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  • Hans Georg MaaßenDatumHeute 12:59
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #51
    Zitat von FrieFie im Beitrag #50
    Zitat von Landegaard im Beitrag #44
    Zitat von FrieFie im Beitrag #43
    Zitat von Landegaard im Beitrag #42
    Zitat von FrieFie im Beitrag #38
    Zitat von Landegaard im Beitrag #37
    Zitat von FrieFie im Beitrag #36
    Zitat von Landegaard im Beitrag #35
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Zitat von Landegaard im Beitrag #33
    Zitat von FrieFie im Beitrag #31
    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.


    Wenn etwas nicht existiert, ist die Frage, ob es eine strukturelle oder individuelle Ursache hat, irgendwie müßig. Und wieder Friefie, ist das hier keine Frage von Meinungen sondern von nicht erfüllter Nachweispflicht.

    Dir gegenüber habe ich eine solche nicht.


    :) Als würde das einen Unterschied machen.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Und selbst wenn, sind strukturelle rassistische Diskriminierung oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zwei verschiedene Themen. Ob es das eine gibt hat nichts damit zu tun, ob es das andere gibt.


    :) Niemand hat was gegenteiliges behauptet. Das Gender Pay Gap gibt es nicht, das habe ich behauptet.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Warum hast Du eigentlich so massive Probleme damit, zu erkennen wenn es nur um Begriffsdefinitionen geht und nicht, ob man einer These zustimmt?



    Ich habe Probleme damit, wenn Du wiederholt Vorträge über Dinge hältst, die es nicht gibt.

    Das ist auch nicht mein Problem, sondern Deins.

    Nee Du, ich habe überhaupt kein Problem damit, was Du für existent hältst und was nicht.


    Darum geht es nicht, sondern um den Fakt, dass es etwas nicht gibt. Kennt Du den Unterschied zwischen Deiner Wahrnehmung und dem, was ist so gar nicht mehr?

    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Aber Du kannst natürlich gerne weiter gegen irgendwas sinnlos stänkern, wenn Du Dich dabei besser fühlst.


    Ich sagte, es gibt kein Gender Pay Gap. Weil es das nicht gibt. Der Rest hier ist das traurige Spiel Deiner Reflexe, wenn man Deine Gefühligkeit von den Fakten separiert. Du raffst es einfach nicht.




    Die Fakten werden unterschiedlich bewertet, mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen, und ich nehme mir das Recht heraus, eine andere Meinung zu haben als Du.



    Mir doch egal, was Du für Meinungen hast. Die Fakten sind und bleiben die Fakten.


    Eben. Und wenn Leto schreibt, dass ihm strukturelle Diskriminierung vorgeworfen würde, dann ist Fakt, dass ihm als Individuum keine Diskriminierung vorgeworfen wird, da es um strukturelle Diskriminierung geht, also eine durch gesellschaftliche Strukturen bedingte.


    Klingt total spannend. Wovon sprach ich noch gleich? Hint: Dass es keine strukturelle Diskrimminierung gibt, sagte ich nicht.

    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Das ist Fakt, auch wenn man der Meinung ist, dass es gar keine strukturelle Diskriminierung gibt.


    Wir können gerne noch ein paar unstrittige Fakten aufzählen... Machst Du ja immer so, wenn Deine Argumentation im Sand geendet ist. Vielleicht denkt dann ja wer, Du hättest jetzt echt mal einen Punkt.



    Wenn das alles so unstrittig ist, in was genau wolltest Du mir denn widersprechen?


    Du musst nur meine Beiträge lesen, dann kannst Du Dir die Frage sparen. Ich hatte das nämlich geschrieben. Hint: Gender Pay Gap. Das gibts nicht. Wieder über die eigenen Ablenkungen gestolpert?

    `
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Denn eine andere Aussage als diese Definition habe ich nicht gemacht.


    Dann erläutere demnächst bitte, was Du mit deinem Quellenweitwurf konkret untermauern willst.


    `
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Oder lass es besser einfach, denn wieder mal entpuppt sich das ganze von Dir als reines Stänkern um des Stänkerns willen, ohne irgend einen Sinn als Diskussion.


    Lies einfach die Beiträge, das kann nicht zuviel verlangt sein. Und wenn Du das nicht hinbekommst, ja, dann sei halt das Opfer


    Hint: Keine Sau hat von Gender Pay Gap geredet, als Du Dich total sinnlos eingemischt hast. Und ob´s das gibt oder nicht hat immer noch nix damit zu tun, ob es strukturelle Diskriminierung gibt, oder ob Leto dessen verantwortlich gemacht wird.

  • Hans Georg MaaßenDatumHeute 12:57
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Leto_II. im Beitrag #45
    Zitat von FrieFie im Beitrag #43
    Und wenn Leto schreibt, dass ihm strukturelle Diskriminierung vorgeworfen würde, dann ist Fakt, dass ihm als Individuum keine Diskriminierung vorgeworfen wird, da es um strukturelle Diskriminierung geht, also eine durch gesellschaftliche Strukturen bedingte.
    Das ist Fakt, auch wenn man der Meinung ist, dass es gar keine strukturelle Diskriminierung gibt.

    Nun bin ich aber als nicht mehr ganz junger weißer Mann hauptverantwortlich für die entsprechenden Strukturen, und das lasse ich mir nicht vorwerfen, bin ich doch mehrheitlich von Frauen großgezogen, erzogen, geprägt und gebildet worden. Wenn überhaupt ist an des Strukturen die alte weiße Frau schuld. Die kaufte nämlich die Baby-Klamotten, in Rosa oder Blau.

    Du bist also persönlich hauptverantwortlich für strukturelle Diskriminierung, und ich für sexistische Erziehung in unserer Gesellschaft.
    Dann ziehe ich mich jetzt auch beleidigt in meine Ecke zurück und schwärme von der Guten Alten Zeit, in der einem keine Soziologen und Politologen und erst recht keine Soziologinnen und Polititologinnen die Laune verdarben, und noch nicht diese ganzen scheußlichen neuen Begriffe im Brockhaus standen.

  • Hans Georg MaaßenDatumHeute 12:50
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #44
    Zitat von FrieFie im Beitrag #43
    Zitat von Landegaard im Beitrag #42
    Zitat von FrieFie im Beitrag #38
    Zitat von Landegaard im Beitrag #37
    Zitat von FrieFie im Beitrag #36
    Zitat von Landegaard im Beitrag #35
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Zitat von Landegaard im Beitrag #33
    Zitat von FrieFie im Beitrag #31
    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.


    Wenn etwas nicht existiert, ist die Frage, ob es eine strukturelle oder individuelle Ursache hat, irgendwie müßig. Und wieder Friefie, ist das hier keine Frage von Meinungen sondern von nicht erfüllter Nachweispflicht.

    Dir gegenüber habe ich eine solche nicht.


    :) Als würde das einen Unterschied machen.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Und selbst wenn, sind strukturelle rassistische Diskriminierung oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zwei verschiedene Themen. Ob es das eine gibt hat nichts damit zu tun, ob es das andere gibt.


    :) Niemand hat was gegenteiliges behauptet. Das Gender Pay Gap gibt es nicht, das habe ich behauptet.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Warum hast Du eigentlich so massive Probleme damit, zu erkennen wenn es nur um Begriffsdefinitionen geht und nicht, ob man einer These zustimmt?



    Ich habe Probleme damit, wenn Du wiederholt Vorträge über Dinge hältst, die es nicht gibt.

    Das ist auch nicht mein Problem, sondern Deins.

    Nee Du, ich habe überhaupt kein Problem damit, was Du für existent hältst und was nicht.


    Darum geht es nicht, sondern um den Fakt, dass es etwas nicht gibt. Kennt Du den Unterschied zwischen Deiner Wahrnehmung und dem, was ist so gar nicht mehr?

    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Aber Du kannst natürlich gerne weiter gegen irgendwas sinnlos stänkern, wenn Du Dich dabei besser fühlst.


    Ich sagte, es gibt kein Gender Pay Gap. Weil es das nicht gibt. Der Rest hier ist das traurige Spiel Deiner Reflexe, wenn man Deine Gefühligkeit von den Fakten separiert. Du raffst es einfach nicht.




    Die Fakten werden unterschiedlich bewertet, mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen, und ich nehme mir das Recht heraus, eine andere Meinung zu haben als Du.



    Mir doch egal, was Du für Meinungen hast. Die Fakten sind und bleiben die Fakten.


    Eben. Und wenn Leto schreibt, dass ihm strukturelle Diskriminierung vorgeworfen würde, dann ist Fakt, dass ihm als Individuum keine Diskriminierung vorgeworfen wird, da es um strukturelle Diskriminierung geht, also eine durch gesellschaftliche Strukturen bedingte.


    Klingt total spannend. Wovon sprach ich noch gleich? Hint: Dass es keine strukturelle Diskrimminierung gibt, sagte ich nicht.

    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Das ist Fakt, auch wenn man der Meinung ist, dass es gar keine strukturelle Diskriminierung gibt.


    Wir können gerne noch ein paar unstrittige Fakten aufzählen... Machst Du ja immer so, wenn Deine Argumentation im Sand geendet ist. Vielleicht denkt dann ja wer, Du hättest jetzt echt mal einen Punkt.



    Wenn das alles so unstrittig ist, in was genau wolltest Du mir denn widersprechen?
    Denn eine andere Aussage als diese Definition habe ich nicht gemacht.

    Oder lass es besser einfach, denn wieder mal entpuppt sich das ganze von Dir als reines Stänkern um des Stänkerns willen, ohne irgend einen Sinn als Diskussion.

  • Who is Ukraine?DatumHeute 12:45
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #665
    Zitat von FrieFie im Beitrag #664
    Zitat von Landegaard im Beitrag #663
    Zitat von FrieFie im Beitrag #652
    Zitat von Landegaard im Beitrag #650
    Zitat von FrieFie im Beitrag #648
    Zitat von Landegaard im Beitrag #647
    Zitat von FrieFie im Beitrag #646
    Zitat von Landegaard im Beitrag #644
    Zitat von nahal im Beitrag #643
    Es geht um eine Perspektive, die harte und klare Bedingungen beinhaltet.
    Diese Perspektive kann die Erfüllung der Bedingungen vorantreiben.


    Oder das Beharren auf deren Einhaltung aufweichen. Man will ja keine Erwartungen enttäuschen.

    Du meinst, wegen solcher Aussagen ändert die EU das Aufnahmeverfahren?


    Du meinst, die EU sei nicht bereit, ihre eigenen Regeln zu ignorieren, um etwas Wohlgefühl zu generieren?

    Ja, das meine ich. Alle Mitgliedsländer müssen dem Beginn des Aufnahmeverfahrens zustimmen, und da können einige blockieren.
    Außerdem wäre das Risiko, sich ein neues Griechenland oder Spanien einzuhandeln, zu hoch.
    Im Interesse der Ukraine wäre es auch nicht, das Verfahren zu beschleunigen und damit die Anforderungen kurzfristig hoch zu schrauben, um dann in ein paar Jahren ähnlich auf die Nase zu fallen wie Griechenland und Spanien, weil die Basis nicht stimmt.


    Ich sehe nicht, warum die Ukraine das stören sollte. Die wollen in die EU, mehr vermutlich noch, als Griechenland das je wollte. Und woher Dein Optimismus bezüglich der Strenge der EU kommt, weiß ich nicht. Es wäre das erste Mal.


    Ich habe das zwar beides mit den Beispielen begründet, aber gerne nochmal der Hinweis: Griechenland oder Spanien.
    Die Aufnahme einer instabilen Ukraine wäre ein hohes Risiko.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eurokrise#...irtschaftskrise.


    Du hast nichts mit Beispielen begründet, Du hast mal Spanien und Griechenland geschrieben. Und was soll mir das sagen? In beiden Fällen hat es kein Zögern für die Aufnahme in die EU gegeben. Mindestens bei Griechenland in völliger Klarheit deren Verstöße gegen die Maastrichter Kriterien. Weil man ja "die Wiege der Demokratie" nicht außen vor lassen könne. Ich lese schon vor meinem geistigen Auge, was für tränenreiche Formulierungen das Ursel für die Retter der europäischen Freiheit Ukriane finden wird. Die Beispiele untermauern Deine Argumentation nicht.



    Ich habe mit den Beispielen gezeigt, welche allseits bekannten Risiken die Aufnahme eines instabilen Partners birgt,.


    Was niemand bestritten hat. Kannst Du noch was anderes?

    Süß, wie Du einfach meine Antwort verkürzt zitierst um so zu tun, als wäre das die einzige gemachte Aussage.

    Arbeite Dich doch an jemand anderem ab, wenn Dir langweilig ist.

  • Who is Ukraine?DatumHeute 12:06
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #663
    Zitat von FrieFie im Beitrag #652
    Zitat von Landegaard im Beitrag #650
    Zitat von FrieFie im Beitrag #648
    Zitat von Landegaard im Beitrag #647
    Zitat von FrieFie im Beitrag #646
    Zitat von Landegaard im Beitrag #644
    Zitat von nahal im Beitrag #643
    Es geht um eine Perspektive, die harte und klare Bedingungen beinhaltet.
    Diese Perspektive kann die Erfüllung der Bedingungen vorantreiben.


    Oder das Beharren auf deren Einhaltung aufweichen. Man will ja keine Erwartungen enttäuschen.

    Du meinst, wegen solcher Aussagen ändert die EU das Aufnahmeverfahren?


    Du meinst, die EU sei nicht bereit, ihre eigenen Regeln zu ignorieren, um etwas Wohlgefühl zu generieren?

    Ja, das meine ich. Alle Mitgliedsländer müssen dem Beginn des Aufnahmeverfahrens zustimmen, und da können einige blockieren.
    Außerdem wäre das Risiko, sich ein neues Griechenland oder Spanien einzuhandeln, zu hoch.
    Im Interesse der Ukraine wäre es auch nicht, das Verfahren zu beschleunigen und damit die Anforderungen kurzfristig hoch zu schrauben, um dann in ein paar Jahren ähnlich auf die Nase zu fallen wie Griechenland und Spanien, weil die Basis nicht stimmt.


    Ich sehe nicht, warum die Ukraine das stören sollte. Die wollen in die EU, mehr vermutlich noch, als Griechenland das je wollte. Und woher Dein Optimismus bezüglich der Strenge der EU kommt, weiß ich nicht. Es wäre das erste Mal.


    Ich habe das zwar beides mit den Beispielen begründet, aber gerne nochmal der Hinweis: Griechenland oder Spanien.
    Die Aufnahme einer instabilen Ukraine wäre ein hohes Risiko.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eurokrise#...irtschaftskrise.


    Du hast nichts mit Beispielen begründet, Du hast mal Spanien und Griechenland geschrieben. Und was soll mir das sagen? In beiden Fällen hat es kein Zögern für die Aufnahme in die EU gegeben. Mindestens bei Griechenland in völliger Klarheit deren Verstöße gegen die Maastrichter Kriterien. Weil man ja "die Wiege der Demokratie" nicht außen vor lassen könne. Ich lese schon vor meinem geistigen Auge, was für tränenreiche Formulierungen das Ursel für die Retter der europäischen Freiheit Ukriane finden wird. Die Beispiele untermauern Deine Argumentation nicht.



    Ich habe mit den Beispielen gezeigt, welche allseits bekannten Risiken die Aufnahme eines instabilen Partners birgt, und zwar nicht nur für die Aufnahme an sich, sondern auch für die Zeit danach. Spanien und Grichenland haben die Krise nicht bei der Aufnahme, sondern Jahre später mit ausgelöst.
    Man kann natürlich auch einfach davon ausgehen, dass gemachte Erfahhrungen ignoriert werden und ein bisschen Emotionen alle Mitgliedstaaten dazu erpressen werden, der Aufnahme zuzustimmen. Dafür gibt es aber erst recht keine Belege.

  • Annalena BaerbockDatumHeute 10:50
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Annalena Baerbock

    Zitat von Maga-neu im Beitrag #157
    Annalena (oder Anna-scema, wie mein Vater sie nennt) bekommt den Orden wider den tierischen Ernst. Passt, muss man doch lachen, wenn man sie hört. Und Iris Berben hält die Laudatio. Passt auch. Laudatorin und Preisträgerin auf einem Niveau.

    Und was schreibt eine Freundin von mir zu den Hintergründen: "Die Trägergesellschaft des Preises hatte 1937 den "Bund Deutscher Karneval" gegründet. Astreine Nazi-Anfänge wie bei den Grünen. Insofern passt es wie die Faust aufs Auge.
    Ich zitiere Wikipedia: "Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (hatte) gemeinsam mit dem Reichsfremdenverkehrsverband und der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude die Vertreter der Karnevalsvereine für den 16. Januar 1937 zu einem internationalen Karnevalskongress nach München (eingeladen …). Der Kongress führte schließlich zum Zusammenschluss der Karnevalsgesellschaften aus rund 50 großdeutschen Karnevalsstädten und -gemeinden im neu gegründeten Bund Deutscher Karneval.“[1] Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs erlosch der Karneval."
    Das Gründungsmitglied Nr. 1 des "Bundes Deutsches Karneval" war? Genau, der "Ausschuß Aachener Karneval". Der jetzt an Baerbock den Preis vergibt.
    Passt in meinen Augen hervorragend. Die deutschen Karnevalisten bleiben sich halt genauso treu wie die deutschen Christen, die ja auch neuerdings Waffenlieferungen wieder für hervorragend vereinbar mit dem Evangelium halten."

    Ist Dir diese Argumentation bei irgend einem anderen Preisträger zuvor schonmal eingefallen?

    Blöd nur, dass der Orden nichts mit Nazizeit usw zu tun hat, da es ihn überhaupt erst seit den 50ern gibt. Den Karnevalsverein, der ihn verleiht, gibt es seit 1859.
    Der Karneval mit allen Vereinstätigkeiten wurde von den Nazis vereinnahmt, dieser Teil der Geschichte lange ausgeblendet.
    Das macht aber nicht jegliche Tätigkeit seitdem zur Nazi-Tradition.

    Andere Preisträger sind unter (vielen) anderen: Carlo Schmid, Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Walter Scheel, Ephraim Kishon, Hans-Dietrich Genscher, Bernhard Vogel, Norbert Blüm, Franz Josef Strauß, Lothar Späth, Renate Schmidt, Heiner Geißler, Theo Waigel, Edmund Stoiber, Guido Westerwelle, Friedrich Merz, Kardinal Lehmann, Gloria von Thurn und Taxis, Mario Adorf, ................................................. und jetzt kommst Du und meinst, dass Baerbock den Preis bekommt, weil ihr Großvater Nazi war? (Woran sie natürlich selbst Schuld ist, sie hätte ja auch einen antifaschistischen italienischen Helden als Großvater haben können!)

    Jungejunge, Deine Abscheu gegen Baerbock ist schon geradezu lächerlich.
    (Und die einiger anderer hier genauso.)

  • Hans Georg MaaßenDatumHeute 10:04
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #42
    Zitat von FrieFie im Beitrag #38
    Zitat von Landegaard im Beitrag #37
    Zitat von FrieFie im Beitrag #36
    Zitat von Landegaard im Beitrag #35
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Zitat von Landegaard im Beitrag #33
    Zitat von FrieFie im Beitrag #31
    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.


    Wenn etwas nicht existiert, ist die Frage, ob es eine strukturelle oder individuelle Ursache hat, irgendwie müßig. Und wieder Friefie, ist das hier keine Frage von Meinungen sondern von nicht erfüllter Nachweispflicht.

    Dir gegenüber habe ich eine solche nicht.


    :) Als würde das einen Unterschied machen.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Und selbst wenn, sind strukturelle rassistische Diskriminierung oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zwei verschiedene Themen. Ob es das eine gibt hat nichts damit zu tun, ob es das andere gibt.


    :) Niemand hat was gegenteiliges behauptet. Das Gender Pay Gap gibt es nicht, das habe ich behauptet.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Warum hast Du eigentlich so massive Probleme damit, zu erkennen wenn es nur um Begriffsdefinitionen geht und nicht, ob man einer These zustimmt?



    Ich habe Probleme damit, wenn Du wiederholt Vorträge über Dinge hältst, die es nicht gibt.

    Das ist auch nicht mein Problem, sondern Deins.

    Nee Du, ich habe überhaupt kein Problem damit, was Du für existent hältst und was nicht.


    Darum geht es nicht, sondern um den Fakt, dass es etwas nicht gibt. Kennt Du den Unterschied zwischen Deiner Wahrnehmung und dem, was ist so gar nicht mehr?

    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Aber Du kannst natürlich gerne weiter gegen irgendwas sinnlos stänkern, wenn Du Dich dabei besser fühlst.


    Ich sagte, es gibt kein Gender Pay Gap. Weil es das nicht gibt. Der Rest hier ist das traurige Spiel Deiner Reflexe, wenn man Deine Gefühligkeit von den Fakten separiert. Du raffst es einfach nicht.




    Die Fakten werden unterschiedlich bewertet, mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen, und ich nehme mir das Recht heraus, eine andere Meinung zu haben als Du.



    Mir doch egal, was Du für Meinungen hast. Die Fakten sind und bleiben die Fakten.


    Eben. Und wenn Leto schreibt, dass ihm strukturelle Diskriminierung vorgeworfen würde, dann ist Fakt, dass ihm als Individuum keine Diskriminierung vorgeworfen wird, da es um strukturelle Diskriminierung geht, also eine durch gesellschaftliche Strukturen bedingte.
    Das ist Fakt, auch wenn man der Meinung ist, dass es gar keine strukturelle Diskriminierung gibt.

  • PutinDatumHeute 00:15
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Putin

    Zitat von Maga-neu im Beitrag #9834
    Zitat von FrieFie im Beitrag #9830
    Worauf ich hinaus will: Wie stabil die russische Wirtschaft ist, und wie der anhaltende Krieg wirtschaftlich und politisch verkraftet wird, muss sich noch erweisen.

    Okay, aber die Wirksamkeit der Sanktionen hat sich nicht erwiesen. Hingegen treibt die Sanktionspolitik, verbunden mit der "dümmsten Energiepolitik" ("world's dumbest energy policy" laut Wall Street Journal) deutsche Unternehmen aus dem Land.

    @FrieFie: Man könnte meinen, du habest Ratgeber gelesen wie "Wie man mit Querdenkern diskutiert?". Immer Links und Belege für Aussagen einfordern, die eingebrachten Belege dann als Propaganda abtun, die eigenen (manchmal überaus propagandistischen) Links hingegen als objektive Wahrheiten und vor allem das Gegenüber als hochgradig von Emotionen geleitet beschreiben, während man selbst sozusagen "Mr. Spock" in Reinform ist. :-)


    Ja pfui aber auch, dass ich danach frage, worauf Du Deine Aussagen gründest. Das kann nur durch eine NGO-Schulung kommen, denn sonst kennt man sowas im Internet ja nicht !?!

    Und zu dem Rest: das kommt dann natürlich auch ohne jeglichen Beleg aus und ist eine reine Retourkutsche auf meine Kritik an Deinen Quellen, vor allem der Stone-Doku.
    Inhaltlich gibt´s also keine Widerlegung.

    Nö, ich bin sicher kein Mr.Spock. Aber ich versuche wenigstens, meine Emotionen und das, was konkret belegt werden kann, auseinander zu halten.

  • Der CoronavirusDatumGestern 23:53
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Der Coronavirus

    Zitat von Corto im Beitrag #4783
    Der Lebensgefährte einer sehr guten Freundin erlitt 2 Monate nach seiner 2. Impfung mitten in der Nacht den Sekundenherztot. Mit 59 Jahren. Ohne Vorerkrankung.
    Fragen wurden hernach keine gestellt, nicht mal von ihr.

    Hätte sie oder der den Totenschein ausstellende Arzt keine Fragen gestellt, wüsste sie nicht, woran er gestorben ist.
    Ich kannte einen Mann, der mit 32 ohne jeden nachweisbaren Grund gestorben ist - lange vor Corona.
    Einen Raucher, der mit 45 einen schweren Herzinfarkt hatte und 45 Minuten reanimiert wurde. Leute, die innerhalb von Wochen an Krebs starben, in wenigen Monaten an einem Gehirntumor. Alles vor Corona.
    Menschen sind schon immer mal unerklärlich plötzlich gestorben, auch ohne Impfungen.
    Eure jämmerlichen Versuche, die Statistik zu widerlegen, sind sinnlos.

  • Der CoronavirusDatumGestern 23:45
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Der Coronavirus

    Zitat von Pepe im Beitrag #4784
    Zitat von Landegaard im Beitrag #4782
    Zitat von Pepe im Beitrag #4781
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus243534399/Corona-Fast-alle-Opfer-die-Lauterbach-von-uns-verlangt-hat-waren-falsch.html


    Eines hat uns die Coronazeit aber gelehrt.
    Deutschland besteht immer noch mehrheitlich
    aus Faschisten.


    Ja, immer diese Faschistenaufmärsche während der Lockdowns.


    Die öffentlichen Debatten waren was????

    Öffentliche Debatten. Etwas, wofür man unter Faschisten in den Knast oder das KZ gegangen, oder direkt exekutiert wordenn wäre.
    Merke: Kritik ist KEIN "Meinungsverbot".

  • Who is Ukraine?DatumGestern 14:30
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #650
    Zitat von FrieFie im Beitrag #648
    Zitat von Landegaard im Beitrag #647
    Zitat von FrieFie im Beitrag #646
    Zitat von Landegaard im Beitrag #644
    Zitat von nahal im Beitrag #643
    Es geht um eine Perspektive, die harte und klare Bedingungen beinhaltet.
    Diese Perspektive kann die Erfüllung der Bedingungen vorantreiben.


    Oder das Beharren auf deren Einhaltung aufweichen. Man will ja keine Erwartungen enttäuschen.

    Du meinst, wegen solcher Aussagen ändert die EU das Aufnahmeverfahren?


    Du meinst, die EU sei nicht bereit, ihre eigenen Regeln zu ignorieren, um etwas Wohlgefühl zu generieren?

    Ja, das meine ich. Alle Mitgliedsländer müssen dem Beginn des Aufnahmeverfahrens zustimmen, und da können einige blockieren.
    Außerdem wäre das Risiko, sich ein neues Griechenland oder Spanien einzuhandeln, zu hoch.
    Im Interesse der Ukraine wäre es auch nicht, das Verfahren zu beschleunigen und damit die Anforderungen kurzfristig hoch zu schrauben, um dann in ein paar Jahren ähnlich auf die Nase zu fallen wie Griechenland und Spanien, weil die Basis nicht stimmt.


    Ich sehe nicht, warum die Ukraine das stören sollte. Die wollen in die EU, mehr vermutlich noch, als Griechenland das je wollte. Und woher Dein Optimismus bezüglich der Strenge der EU kommt, weiß ich nicht. Es wäre das erste Mal.


    Ich habe das zwar beides mit den Beispielen begründet, aber gerne nochmal der Hinweis: Griechenland oder Spanien.
    Die Aufnahme einer instabilen Ukraine wäre ein hohes Risiko.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eurokrise#...irtschaftskrise.

  • Hans Georg MaaßenDatumGestern 14:20
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #37
    Zitat von FrieFie im Beitrag #36
    Zitat von Landegaard im Beitrag #35
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Zitat von Landegaard im Beitrag #33
    Zitat von FrieFie im Beitrag #31
    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.


    Wenn etwas nicht existiert, ist die Frage, ob es eine strukturelle oder individuelle Ursache hat, irgendwie müßig. Und wieder Friefie, ist das hier keine Frage von Meinungen sondern von nicht erfüllter Nachweispflicht.

    Dir gegenüber habe ich eine solche nicht.


    :) Als würde das einen Unterschied machen.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Und selbst wenn, sind strukturelle rassistische Diskriminierung oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zwei verschiedene Themen. Ob es das eine gibt hat nichts damit zu tun, ob es das andere gibt.


    :) Niemand hat was gegenteiliges behauptet. Das Gender Pay Gap gibt es nicht, das habe ich behauptet.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Warum hast Du eigentlich so massive Probleme damit, zu erkennen wenn es nur um Begriffsdefinitionen geht und nicht, ob man einer These zustimmt?



    Ich habe Probleme damit, wenn Du wiederholt Vorträge über Dinge hältst, die es nicht gibt.

    Das ist auch nicht mein Problem, sondern Deins.

    Nee Du, ich habe überhaupt kein Problem damit, was Du für existent hältst und was nicht.


    Darum geht es nicht, sondern um den Fakt, dass es etwas nicht gibt. Kennt Du den Unterschied zwischen Deiner Wahrnehmung und dem, was ist so gar nicht mehr?

    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Aber Du kannst natürlich gerne weiter gegen irgendwas sinnlos stänkern, wenn Du Dich dabei besser fühlst.


    Ich sagte, es gibt kein Gender Pay Gap. Weil es das nicht gibt. Der Rest hier ist das traurige Spiel Deiner Reflexe, wenn man Deine Gefühligkeit von den Fakten separiert. Du raffst es einfach nicht.




    Die Fakten werden unterschiedlich bewertet, mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen, und ich nehme mir das Recht heraus, eine andere Meinung zu haben als Du.

    Davon abgesehen sind Definitionen auch dann gültig, wenn Du meinst, dass es das, wofür der Begriff steht, nicht gibt: Die Defintion von "Gender Pay Gap", "jungfräuliche Empfängnis" oder "Weihnachtsmann" als Begriff ist auch dann gültig, wenn Du nicht glaubst, dass es ihn gibt.
    Wenn ich die Bedeutung erkläre, heißt das nicht, dass ich an "Weihnachtsmann" glaube.
    Eine gegebenenfalls strukturelle Diskriminierung würde Leto nicht persönlich zum Vorwurf gemacht.

  • Der IranDatumGestern 13:41
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Der Iran

    Zitat von sayada.b. im Beitrag #1575
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/iran-regime-verk%C3%BCndet-haftstrafe-f%C3%BCr-tanzendes-p%C3%A4rchen-und-widerspricht-aktivisten/ar-AA171k6W?ocid=entnewsntp&cvid=235f2e5e16154bd9b2a5b9ebc5928464

    "Gefährdung der nationalen Sicherheit..."

    Ich wußte gar nicht, daß die Mullahs soviel Humor haben...

    "Verbreitung von Verderbtheit" ist auch gut. Man (Frau) könnte sich totlachen, wenn es nicht für die Betroffenen so schrecklich wäre.

    Aber hey, es sind nur 5 Jahre Haft für öffentliches Tanzen! Die Mullahs haben also bewiesen, dass sie sehr gerecht urteilen.

  • Hans Georg MaaßenDatumGestern 13:39
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #35
    Zitat von FrieFie im Beitrag #34
    Zitat von Landegaard im Beitrag #33
    Zitat von FrieFie im Beitrag #31
    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.


    Wenn etwas nicht existiert, ist die Frage, ob es eine strukturelle oder individuelle Ursache hat, irgendwie müßig. Und wieder Friefie, ist das hier keine Frage von Meinungen sondern von nicht erfüllter Nachweispflicht.

    Dir gegenüber habe ich eine solche nicht.


    :) Als würde das einen Unterschied machen.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Und selbst wenn, sind strukturelle rassistische Diskriminierung oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zwei verschiedene Themen. Ob es das eine gibt hat nichts damit zu tun, ob es das andere gibt.


    :) Niemand hat was gegenteiliges behauptet. Das Gender Pay Gap gibt es nicht, das habe ich behauptet.


    Zitat von FrieFie im Beitrag #34

    Warum hast Du eigentlich so massive Probleme damit, zu erkennen wenn es nur um Begriffsdefinitionen geht und nicht, ob man einer These zustimmt?



    Ich habe Probleme damit, wenn Du wiederholt Vorträge über Dinge hältst, die es nicht gibt.

    Das ist auch nicht mein Problem, sondern Deins.

    Nee Du, ich habe überhaupt kein Problem damit, was Du für existent hältst und was nicht. Zumal ich mich nicht mit Dir über strukturelle Diskriminierung oder Privilegien unterhielt, sondern mit Leto.

    Aber Du kannst natürlich gerne weiter gegen irgendwas sinnlos stänkern, wenn Du Dich dabei besser fühlst.

  • Who is Ukraine?DatumGestern 13:34
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #647
    Zitat von FrieFie im Beitrag #646
    Zitat von Landegaard im Beitrag #644
    Zitat von nahal im Beitrag #643
    Es geht um eine Perspektive, die harte und klare Bedingungen beinhaltet.
    Diese Perspektive kann die Erfüllung der Bedingungen vorantreiben.


    Oder das Beharren auf deren Einhaltung aufweichen. Man will ja keine Erwartungen enttäuschen.

    Du meinst, wegen solcher Aussagen ändert die EU das Aufnahmeverfahren?


    Du meinst, die EU sei nicht bereit, ihre eigenen Regeln zu ignorieren, um etwas Wohlgefühl zu generieren?

    Ja, das meine ich. Alle Mitgliedsländer müssen dem Beginn des Aufnahmeverfahrens zustimmen, und da können einige blockieren.
    Außerdem wäre das Risiko, sich ein neues Griechenland oder Spanien einzuhandeln, zu hoch.
    Im Interesse der Ukraine wäre es auch nicht, das Verfahren zu beschleunigen und damit die Anforderungen kurzfristig hoch zu schrauben, um dann in ein paar Jahren ähnlich auf die Nase zu fallen wie Griechenland und Spanien, weil die Basis nicht stimmt.

  • Who is Ukraine?DatumGestern 13:22
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #644
    Zitat von nahal im Beitrag #643
    Es geht um eine Perspektive, die harte und klare Bedingungen beinhaltet.
    Diese Perspektive kann die Erfüllung der Bedingungen vorantreiben.


    Oder das Beharren auf deren Einhaltung aufweichen. Man will ja keine Erwartungen enttäuschen.

    Du meinst, wegen solcher Aussagen ändert die EU das Aufnahmeverfahren?

  • Who is Ukraine?DatumGestern 13:20
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #642
    Zitat von FrieFie im Beitrag #641
    Zitat von Landegaard im Beitrag #640
    Zitat von FrieFie im Beitrag #638
    Zitat von Landegaard im Beitrag #636



    Du bist es, die Ukraines Status der Korruption stets am Beispiel Russland bewertet, nicht ich.

    Ein aufgedeckter Korruptionsskandal beweist erst einmal gar nichts. Ich bin mir auch nicht sicher, was in zwei Jahren von der Ukraine noch an Strukturen vorhanden sein wird, wo die Überprüfung von Korruption überhaupt möglich ist. Seriös sind da keine Voraussagen zu treffen.



    Maga hatte die Ukraine am Beispiel Belarus gemessen, nicht ich. Ich messe sie eher an Russland, weil es mal einen gemeinsamen Ausgangspunkt gab, von dem aus sich beide Staaten mehr oder weniger getrennt entwickelt haben.
    Ich messe sie auch an den Standards in den "Volksrepubliken", die noch weit unter denen anderer russischer Vasallenstaaten lagen.
    Vor allem messe ich sie aber an den gesteckten Zielen, und mit welchen Partnern die sich für die Ukraine eher erreichen lassen, und tue nicht so, als seien die unerreichbar weil sie noch nicht erreicht wurden.



    Ich tue auch nicht so, als seien sie nicht erreichbar. Ich stelle fest, dass sie in dem vorgetragenen Zeitraum nicht erreichbar sind.

    In zwei Jahren kann die Ukraine ggf. Belarus eingeholt haben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex

    Nicht ich male hier schwarz. Wer der Ukraine innerhalb von zwei Jahren bescheinigt, die Kritierien für ein Aufnahmeverfahren der EU zu erreichen, lügt. Warum auch immer.

    Es nennt sich "Optimismus", und es ist die Aussage eines Politikers in einer Situation, in der sowas hoch im Kurs steht.

    Aber gut, wenigstens haben wir geklärt, dass es nur um den Beginn des Aufnahmeverfahrens geht.





    So optimistisch wie das Gefasel vom Endsieg...

    Der andauernde militärische Konflikt hat seit 8 Jahren die Aufnahme in EU und NATO sowieso unmöglich gemacht und die Ukraine geht mit dem Krieg natürlich genauso große Risiken ein wie Russland, also ja, natürlich sind das sehr optimistische Slogans (auch wenn von einem "Endsieg" sowieso nicht die Rede ist, sondern allerhöchstens einem Zurückdrängen russischer Truppen hinter die Grenzen von 2013.)
    Es wäre mir neu, dass sowas in der Politik nicht zulässig wäre.
    Genauso zulässig sind ja auch die Doomsday-Slogans vom bevorstehenden 3.Weltkrieg.
    Merke: Zulässigkeit von Aussagen bedeutet nicht, dass sie eintreffen werden.

  • Who is Ukraine?DatumGestern 13:07
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Who is Ukraine?

    Zitat von Landegaard im Beitrag #640
    Zitat von FrieFie im Beitrag #638
    Zitat von Landegaard im Beitrag #636



    Du bist es, die Ukraines Status der Korruption stets am Beispiel Russland bewertet, nicht ich.

    Ein aufgedeckter Korruptionsskandal beweist erst einmal gar nichts. Ich bin mir auch nicht sicher, was in zwei Jahren von der Ukraine noch an Strukturen vorhanden sein wird, wo die Überprüfung von Korruption überhaupt möglich ist. Seriös sind da keine Voraussagen zu treffen.



    Maga hatte die Ukraine am Beispiel Belarus gemessen, nicht ich. Ich messe sie eher an Russland, weil es mal einen gemeinsamen Ausgangspunkt gab, von dem aus sich beide Staaten mehr oder weniger getrennt entwickelt haben.
    Ich messe sie auch an den Standards in den "Volksrepubliken", die noch weit unter denen anderer russischer Vasallenstaaten lagen.
    Vor allem messe ich sie aber an den gesteckten Zielen, und mit welchen Partnern die sich für die Ukraine eher erreichen lassen, und tue nicht so, als seien die unerreichbar weil sie noch nicht erreicht wurden.



    Ich tue auch nicht so, als seien sie nicht erreichbar. Ich stelle fest, dass sie in dem vorgetragenen Zeitraum nicht erreichbar sind.

    In zwei Jahren kann die Ukraine ggf. Belarus eingeholt haben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex

    Nicht ich male hier schwarz. Wer der Ukraine innerhalb von zwei Jahren bescheinigt, die Kritierien für ein Aufnahmeverfahren der EU zu erreichen, lügt. Warum auch immer.

    Es nennt sich "Optimismus", und es ist die Aussage eines Politikers in einer Situation, in der sowas hoch im Kurs steht.

    Aber gut, wenigstens haben wir geklärt, dass es nur um den Beginn des Aufnahmeverfahrens geht.

  • Hans Georg MaaßenDatumGestern 13:01
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #33
    Zitat von FrieFie im Beitrag #31
    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.


    Wenn etwas nicht existiert, ist die Frage, ob es eine strukturelle oder individuelle Ursache hat, irgendwie müßig. Und wieder Friefie, ist das hier keine Frage von Meinungen sondern von nicht erfüllter Nachweispflicht.

    Dir gegenüber habe ich eine solche nicht.

    Und selbst wenn, sind strukturelle rassistische Diskriminierung oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zwei verschiedene Themen. Ob es das eine gibt hat nichts damit zu tun, ob es das andere gibt. Man kann natürlich grundsätzlich die Existenz jeglicher struktureller Diskriminierung in Frage stellen, aber das ist dann eine dritte Diskussion und müsste als Standpunkt auch begründet werden.

    Warum hast Du eigentlich so massive Probleme damit, zu erkennen wenn es nur um Begriffsdefinitionen geht und nicht, ob man einer These zustimmt?

  • Hans Georg MaaßenDatumGestern 11:46
    Foren-Beitrag von FrieFie im Thema Hans Georg Maaßen

    Zitat von Landegaard im Beitrag #29
    Zitat von FrieFie im Beitrag #28
    Zitat von Leto_II. im Beitrag #26
    Zitat von FrieFie im Beitrag #25

    Dagegen ist eine strukturelle Benachteiligung oder Diskriminierung auch dann vorhanden, wenn die individuelle Person sie überwinden kann.


    Damit habe ich ein Problem. Nicht, dass es sie nicht gibt, ich lasse sie mir aber nicht vorwerfen, auch, wenn ich mittlerweile ein nicht ganz junger weisser Mann bin.

    Strukturelle Diskriminierung oder ein gesellschaftliches Privileg wird niemandem persönlich vorgeworfen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung


    "Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen (Gender-Wage-Gap) werden mitunter nicht als institutionelle Diskriminierung (auf Ebenen der Organisation), sondern auf struktureller Ebene gesehen.[7]"

    Mitunter wird das Gander-Pay-Gap als nichtexistent gesehen.

    Bissel anderes Thema aber ja, auch da gibt es unterschiedliche Meinungen ob´s das überhaupt gibt. Trotzdem bedeutet "strukturell", dass es um gesellschaftliche Voraussetzungen geht, nicht um individuelle Diskriminierung. Egal, ob man das gut, schlecht oder nicht existent findet.

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