#51

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 04.09.2013 10:11
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #50
...Genau, das ist exakt das, wofür Produktivitätsgewinne verwendet werden, für griechische Yachten und spanische Bauruinen. Mensch Hans,Du hast ähnlich viel Ahnung von Wirtschaft, wie die Linke, deswegen ist Dein Urteil so kompetent, wie deren Politik.

"Aber wer "wirtschaftliche Gesichtspunkte" und Kundeninteressen im Jahr 2013 als Widerspruch, genauer gesagt als unüberbrückbaren Gegensatz begreift, sollte vielleicht noch ein paar Semester die Studienbank drücken."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service...t-a-919934.html

Wenisgstens stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine. :)


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#52

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 04.09.2013 10:21
von Landegaard | 16.866 Beiträge | 30516 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #51
Zitat von Landegaard im Beitrag #50
...Genau, das ist exakt das, wofür Produktivitätsgewinne verwendet werden, für griechische Yachten und spanische Bauruinen. Mensch Hans,Du hast ähnlich viel Ahnung von Wirtschaft, wie die Linke, deswegen ist Dein Urteil so kompetent, wie deren Politik.

"Aber wer "wirtschaftliche Gesichtspunkte" und Kundeninteressen im Jahr 2013 als Widerspruch, genauer gesagt als unüberbrückbaren Gegensatz begreift, sollte vielleicht noch ein paar Semester die Studienbank drücken."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service...t-a-919934.html

Wenisgstens stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine. :)


Ich sehe wirtschaftliche Gesichtspunkte und Kundeninteresse auch gar nicht als Widerspruch, weder 2013 noch sonst wann.

Beides sind Marktteilnehmer und haben ihre jeweils eigenen und auch berechtigte Interessen. Kommen die übereinander, gut. Tun sie es nicht, auch gut, zumindest zunächst.

Deswegen vertust Du Dich auch so oft. Wenn der Kunde ein Interesse an billigen Produkten und billiger Müllabfuhr und billigem Fleisch hat, dann wird dem Kunden das geboten. Irgendwie passt dir das nie...

Und wenn der Kunde sagt, er wolle Premium, um dann doch billig zu kaufen, dann bietet die Wirtschaft Billig in Premium-Verpackung

Wirtschaft heisst nicht Wohltätigkeit. Noch so ein Mysterium...



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#53

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 04.09.2013 10:38
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #52
...Deswegen vertust Du Dich auch so oft. Wenn der Kunde ein Interesse an billigen Produkten und billiger Müllabfuhr und billigem Fleisch hat, dann wird dem Kunden das geboten. Irgendwie passt dir das nie...

Und wenn der Kunde sagt, er wolle Premium, um dann doch billig zu kaufen, dann bietet die Wirtschaft Billig in Premium-Verpackung

Wirtschaft heisst nicht Wohltätigkeit. Noch so ein Mysterium...

Deswegen liegst du im Grundsatz falsch:

Wenn billig nur unter Umgehung der Gesetze oder durch Gefährdung der Menschen zu machen ist, und das ist es (vor allem bei Lebensmitteln: Tierschutzgesetz, regelmäßiger Einsatz von Antibiotika), dann ist das von der Politik schlichtweg zu unterbinden.
Das hat mit Wohltätigkeit absolut nichts zu tun.


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#54

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 04.09.2013 10:42
von Landegaard | 16.866 Beiträge | 30516 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #53
Zitat von Landegaard im Beitrag #52
...Deswegen vertust Du Dich auch so oft. Wenn der Kunde ein Interesse an billigen Produkten und billiger Müllabfuhr und billigem Fleisch hat, dann wird dem Kunden das geboten. Irgendwie passt dir das nie...

Und wenn der Kunde sagt, er wolle Premium, um dann doch billig zu kaufen, dann bietet die Wirtschaft Billig in Premium-Verpackung

Wirtschaft heisst nicht Wohltätigkeit. Noch so ein Mysterium...

Deswegen liegst du im Grundsatz falsch:

Wenn billig nur unter Umgehung der Gesetze oder durch Gefährdung der Menschen zu machen ist, und das ist es (vor allem bei Lebensmitteln: Tierschutzgesetz, regelmäßiger Einsatz von Antibiotika), dann ist das von der Politik schlichtweg zu unterbinden.
Das hat mit Wohltätigkeit absolut nichts zu tun.



Wo liege ich denn womit falsch?

Du bringst nun ein völlig neuen Sachverhalt. Die Politik gibt die Regeln durchaus vor, ich weiß gar nicht wieviel Normen es gibt, die zu beachten sind. Wenn die nicht reichen, müssen sie angepasst werden, ist doch gar keine Frage.



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#55

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 04.09.2013 10:57
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #54
...Wo liege ich denn womit falsch?

Du bringst nun ein völlig neuen Sachverhalt. Die Politik gibt die Regeln durchaus vor, ich weiß gar nicht wieviel Normen es gibt, die zu beachten sind. Wenn die nicht reichen, müssen sie angepasst werden, ist doch gar keine Frage.



Du hast noch nie gesehen, wie Tiere von den großen Fleischproduzenten, die einzigen, die auf billig machen können, gehalten werden? Das widerspricht den Gesetzen. Es wird von der Politik aber nichts unternommen (außer die Unternehmen noch zu subventionieren).
Durch zu lasche (angemeldete!) Kontrollen gibt es auch immer wieder Gammelfleisch auf dem Markt.
(Ich habe mehrere Audits bei einem Elektronik-Hersteller für Nokia miterlebt: da wurden einen Tag vorher immer die ESD-Bänder für alle Montagemitarbeiter verteilt und darauf hingewiesen, dass man sie während des Audits unbedingt tragen muss. Den Rest des Jahres vergammelten die in den Schubladen).


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#56

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 04.09.2013 11:44
von Landegaard | 16.866 Beiträge | 30516 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #55
Zitat von Landegaard im Beitrag #54
...Wo liege ich denn womit falsch?

Du bringst nun ein völlig neuen Sachverhalt. Die Politik gibt die Regeln durchaus vor, ich weiß gar nicht wieviel Normen es gibt, die zu beachten sind. Wenn die nicht reichen, müssen sie angepasst werden, ist doch gar keine Frage.



1. Du hast noch nie gesehen, wie Tiere von den großen Fleischproduzenten, die einzigen, die auf billig machen können, gehalten werden? Das widerspricht den Gesetzen. Es wird von der Politik aber nichts unternommen (außer die Unternehmen noch zu subventionieren).

2. Durch zu lasche (angemeldete!) Kontrollen gibt es auch immer wieder Gammelfleisch auf dem Markt.
(Ich habe mehrere Audits bei einem Elektronik-Hersteller für Nokia miterlebt: da wurden einen Tag vorher immer die ESD-Bänder für alle Montagemitarbeiter verteilt und darauf hingewiesen, dass man sie während des Audits unbedingt tragen muss. Den Rest des Jahres vergammelten die in den Schubladen).



1. Doch, deswegen kauf ich kein Billigfleisch. So es den Gesetzen widerspricht, gibts eine Handhabe, dagegen etwas zu unternehmen. So es den Gesetzen entspricht, nicht. Wo ist das Problem?


2. Was wieder das Problem der Politik ist.

Ich weiß nicht, was Du von mir willst.



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#57

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 05.09.2013 11:12
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #56
...Ich weiß nicht, was Du von mir willst.

Endlich einzusehen, dass es nicht der Verbraucher ist, sondern Politik und Unternehmer, die für den Zustand in der Lebensmittelproduktion verantwortlich sind.

http://www.stern.de/tv/sterntv/tierquael...en-2055073.html

So einem Betrieb müsste unverzüglich die Betriebserlaubnis entzogen werden. Aber er wird subventioniert. DAS ist das Problem.
Die Lebensmittel würden automatisch etwas teuerer werden, wenn solche Ratten nicht in dieser Weise ungestraft wirtschaften dürften.



zuletzt bearbeitet 05.09.2013 11:13 | nach oben springen

#58

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 05.09.2013 11:26
von Landegaard | 16.866 Beiträge | 30516 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #57
Zitat von Landegaard im Beitrag #56
...Ich weiß nicht, was Du von mir willst.

Endlich einzusehen, dass es nicht der Verbraucher ist, sondern Politik und Unternehmer, die für den Zustand in der Lebensmittelproduktion verantwortlich sind.

http://www.stern.de/tv/sterntv/tierquael...en-2055073.html

So einem Betrieb müsste unverzüglich die Betriebserlaubnis entzogen werden. Aber er wird subventioniert. DAS ist das Problem.
Die Lebensmittel würden automatisch etwas teuerer werden, wenn solche Ratten nicht in dieser Weise ungestraft wirtschaften dürften.


Das ist keine Entweder / Oder Angelegenheit.

Ich sagte schon, ich kaufe kein Billigfleisch, weil ich keinen Bock auf solch einen Mist habe. Damit stelle ich sicher, kein Gammelzeug auf dem Tisch zu bekommen. Täte das jeder, hätte das eine Konsequenz. Ist so.

Dadurch entfällt die Verantwortung der Politik und die der Unternernehmer nicht. Die Politik hat die Aufgabe, die Standards zu setzen und diese auch durchzusetzen und die der Unternehmer ist, sich an die Standards und Regeln zu halten.



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#59

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 26.05.2014 22:16
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Durch gerechten Güterausgleich und soziale Lohngestaltung soll den Nichtbesitzenden ermöglicht werden, zu Eigentum zu
kommen. Post und Eisenbahn, Kohlenbergbau und Energieerzeugung sind grundsätzlich Angelegenheiten des öffentlichen Dienstes. Das Bank- und Versicherungswesen unterliegt der staatlichen Kontrolle.


Könnte von den LINKEN sein, oder der SPD.
Ist aber von der - CDU (als sie noch eine ehrbare Partei war).



zuletzt bearbeitet 26.05.2014 22:20 | nach oben springen

#60

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 26.05.2014 22:30
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #58
..1. Ich sagte schon, ich kaufe kein Billigfleisch, weil ich keinen Bock auf solch einen Mist habe. Damit stelle ich sicher, kein Gammelzeug auf dem Tisch zu bekommen. Täte das jeder, hätte das eine Konsequenz. Ist so.

2. Dadurch entfällt die Verantwortung der Politik und die der Unternernehmer nicht. Die Politik hat die Aufgabe, die Standards zu setzen und diese auch durchzusetzen und die der Unternehmer ist, sich an die Standards und Regeln zu halten.
1. Das ist der große Irrtum. Meine Schwester kauft nur Bio-Ware. Die Nachfrage ist aber viel größer als das Angebot. Also wird eben Nicht-Bio dazu gekauft. Und sie ist zufrieden, weil sie daran glaubt, Bio-Ware zu haben.
Und du kriegst dein zugekauftes Billigfleisch eben zu einem höheren Preis. Das beruhigt dich.
Und wo du heute noch anständiges Geflügelfleisch herkriegen sollst, das weißt du wohl auch nicht.Oder fährst du zum Bauernhof?

2. Sie sind allein in der Verantwortung, weil allein sie es steuern können. Der Verbraucher kann gar nicht wissen, ob ein Stück Fleisch gerade billig ist, weil die Konkurrenz gerade mit niederen Preisen lockt oder weil es richtiges Billigfleisch ist.



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#61

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 27.05.2014 14:30
von Landegaard | 16.866 Beiträge | 30516 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #60
Zitat von Landegaard im Beitrag #58
..1. Ich sagte schon, ich kaufe kein Billigfleisch, weil ich keinen Bock auf solch einen Mist habe. Damit stelle ich sicher, kein Gammelzeug auf dem Tisch zu bekommen. Täte das jeder, hätte das eine Konsequenz. Ist so.

2. Dadurch entfällt die Verantwortung der Politik und die der Unternernehmer nicht. Die Politik hat die Aufgabe, die Standards zu setzen und diese auch durchzusetzen und die der Unternehmer ist, sich an die Standards und Regeln zu halten.


1. Das ist der große Irrtum. Meine Schwester kauft nur Bio-Ware. Die Nachfrage ist aber viel größer als das Angebot. Also wird eben Nicht-Bio dazu gekauft. Und sie ist zufrieden, weil sie daran glaubt, Bio-Ware zu haben.
Und du kriegst dein zugekauftes Billigfleisch eben zu einem höheren Preis. Das beruhigt dich.
Und wo du heute noch anständiges Geflügelfleisch herkriegen sollst, das weißt du wohl auch nicht.Oder fährst du zum Bauernhof?.


Das ist totaler Stuß. Und zwar deshalb, weil Du zwei Sachverhalte vermischst. 1. ist das Billigfleisch, was nur deshalb so billig ist, weil lediglich ein Minimalstandard eingehalten wird. Was jeder weiß. Nur einige glauben, wenn eine Wiese auf der Verpackung abgebildet ist, ist alles in bester Ordnung. 2. klassischen Betrug. Den gibt es sicherlich. Und wenn ich betrogen werde, dann ist das so. Das entspringt aber nicht meinem Kaufverhalten.
Dass der die Regel ist, ist einfach nur eine blödsinnige Behauptung von Dir, die Du durch nichts belegen kannst.

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #60

2. Sie sind allein in der Verantwortung, weil allein sie es steuern können. Der Verbraucher kann gar nicht wissen, ob ein Stück Fleisch gerade billig ist, weil die Konkurrenz gerade mit niederen Preisen lockt oder weil es richtiges Billigfleisch ist.


Dem hatte ich ja schon mit dem Kaufverhalten widersprochen.



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#62

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 27.05.2014 17:08
von Hans Bergman | 17.514 Beiträge | 48238 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #61
...Dem hatte ich ja schon mit dem Kaufverhalten widersprochen.
Es ist müßig. Würden nur die vereinbarten Standards eingehalten, bzw. entsprechend kontrolliert, gäbe es gar kein Billigfleisch.



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#63

RE: Waren die Privatisierungen sinnvoll?

in Wirtschaft 28.05.2014 23:35
von ente (gelöscht)
avatar

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #62
Zitat von Landegaard im Beitrag #61
...Dem hatte ich ja schon mit dem Kaufverhalten widersprochen.
Es ist müßig. Würden nur die vereinbarten Standards eingehalten, bzw. entsprechend kontrolliert, gäbe es gar kein Billigfleisch.


Lasange ohne Pferdestärken ist echt schlechter als Ferrari mit, schmeckt nur besser.


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#64

privat?

in Wirtschaft 29.07.2016 08:21
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Der private Bus- und Bahnanbieter in meiner Region stellt sich bei näherem Hinsehen als Tochterunternernehmen einer regionalen Kommune heraus. Der Großteil der Postkonkurrenz besteht aus staatlichen Unternehmen anderer Länder.


Rico gefällt das
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#65

RE: privat?

in Wirtschaft 03.05.2017 07:02
von Marlies | 1.180 Beiträge | 7066 Punkte

Wo früher ein Briefträger aus einer einzigen Firma seine 5-6 Briefe für unser Wohnhaus anlieferte, sind es heute 4 Briefträger aus 4 Firmen, die ihre heute nur noch 3-4 Briefe für unser Wohnhaus abgeben. Allein der Weg zwischen dem gar nicht so weit entfernten Nachbarhaus zu unserem dauert ca. 1,5 Minuten, was nach Adam Riese selbst bei Mindestlohn dann heute schon mal 50 Cent pro Brief Lohnkosten verursacht, wie gesagt, nur für diesen kleinen Prozess-Schritt „Leerweg zwischen 2 Häusern“. Klar, dass die heute 4 Anbieter deutlich geringere Löhne zahlen können als früher nur ein Anbieter. Heute sind das überwiegend Hartz IV Aufstocker. Auf die Gesamtproduktivität des Marktes hatte dieser „sogenannte“ freie Wettbewerb eher negativen Einfluss.


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#66

RE: privat?

in Wirtschaft 08.05.2017 23:14
von ghassan | 2.042 Beiträge | 14699 Punkte

Ich habe heute mit einem Beamten aus einem CDU geführten Landesamt gesprochen.
Die Autobahnprivatisierung sei so gut wie unter Dach und Fach. Die Beamten der Landesämter schachern schon mit Betreiberkonsortien um Einzelheiten, Posten und Positionen.
Mittelfristige Ausschreibungen wird es nicht mehr geben, weil alle sich auf das Jahr 2020 vorbereiten.

Nach seinen Worten ist die GG Änderung (Artikel 90 Abs3), die nur eine kleine Änderung enthalten wird, nämlich die Worte "bundeseigene Verwaltung" in "Bundesverwaltung" zu ändern, noch vor der Bundestagswahl unter Dach und Fach.
Und dann können die Länder ihre hoheitliche Aufgabe an den Bund übertragen und der wird sie an die Betreiberfirmen weitergeben.

Daher auch die Maut, einen anderen Grund gab es nie.
Verlogene und heuchlerische Verbrecher und zwar alle in allen Parteien und das nicht erst seit der konspirativen Sizung im Parlament, als eine Handvoll Auserwählten aller Parteien während des EM-Halbfinales 2012 die Meldedaten der Bürger verhöckerten.
Langsam fange ich zu verzweifeln ... und alle reden über den verlogenen Buchhändler aus Würselen.



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zuletzt bearbeitet 08.05.2017 23:19 | nach oben springen

#67

RE: privat?

in Wirtschaft 25.03.2020 20:15
von Rico | 457 Beiträge | 4570 Punkte

Vor der Privatisierungswelle zahlte jeder im großen und ganzen dasselbe und erhielt dafür auch gleichwertige Dienstleistungen. Heute bekommen die großen Kunden Rabatte und gleichzeitig höherwertige Leistungen, welche die Masse der kleinen Kunden mit höheren Preisen und geringeren Leistungen quersubventionieren muss. Esoterische Betriebswirtschaft.


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#68

RE: privat?

in Wirtschaft 26.03.2020 09:32
von Marlies | 1.180 Beiträge | 7066 Punkte

Zitat von Rico im Beitrag #67
Vor der Privatisierungswelle zahlte jeder im großen und ganzen dasselbe und erhielt dafür auch gleichwertige Dienstleistungen. Heute bekommen die großen Kunden Rabatte und gleichzeitig höherwertige Leistungen, welche die Masse der kleinen Kunden mit höheren Preisen und geringeren Leistungen quersubventionieren muss. Esoterische Betriebswirtschaft.



Beim Strom zahlen heute die Geringstverbraucher unter Berücksichtigung der Grundkosten ca. 45-50 Cent pro kwh
und die industriellen Toppverbraucher ca. 1-4 Cent pro kwh.

So etwas nennt man praktizierten Klimaschutz.


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