#10076

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 13:45
von GeorgeF (gelöscht)
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Zitat von: guylux 
Die grüne Linie mag nicht exakt definiert sein , kurios ist schon dass der Zaun zu 100% auf palestinesiscehm Gebiet steht (wohl nur Zufall ?) und zigtausend Palestinensern den Zugang zu ihren Feldern sehr erschwert wird . Dabei bleiben natürlich die israelischen Siedlungsblöcke frei zugänglich . Wo kämen wir denn hin wenn die Siedler , wie die Palestinenser , Umwege machen müssten , nicht auszudenken !

Ich schrieb bereits, dass der Zaun / die Mauer in dem oft unübersichtlichen Gebiet so angelegt ist, dass dort nicht mehr gezielt herüber geschossen werden kann, die Mauer folgt einzig diesem Gesichtspunkt und damit verläuft sie auf palästinensischem Gebiet. Es ist also nicht "kurios", sondern einzig israelischen Sicherheitsintressen dienend. Seither gab es keine Überfälle und SMA aus den Westbanks heraus.
Und wenn ich mich recht erinnere hat auch Israel betont, dass der Verlauf keine Grenzlinie präjudiziert. Die mit dem Bau des Zaunes verbundenen Beschwernisse für die palästinensischen Bauern sind eine üble Begleiterscheinung, die aber nach Abschluss einer Friedensregelung oder Herstellung hinreichender staatlicher Ordnung durch die PA beseitigt werden können.
Der entsprechende Zaun am völlig platten Gaza-Streifen verläuft übrigens exakt auf der alten Grenze von vor '67.


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#10077

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 13:47
von guylux (gelöscht)
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Zitat von: Maga 
Bitte um Unterscheidung: Im Fall Libanon - Israel handelt es sich um einen "regulären" Krieg zwischen zwei regulären Armeen und einem regulären Waffenstillstand. Klassischer geht es, wenn man einmal von der Hizbollah absieht, die hier keine Rolle spielte, kaum. Der Krieg zwischen Israel und der Hamas ist ein ganz anders gearteter Konflikt, der auch anders ausgetragen wird. Ganz ehrlich: Als israelischer Ministerpräsident hätte ich nicht die geringsten Skrupel und Bedenken, entsprechende Anweisungen über gezielte Liquidierungen zu unterzeichnen. Das würde, wenn die politischen Konsequenzen und die entsprechenden militärischen Vorbereitungen bedacht sind, in Nullkommanichts unterschrieben.

Dann finden Sie Guantanamo ja auch gut , oder ? Ist auch ausserhalb des Rechtes , wie gezieltes Töten .
Und für die Todestrafe sind Sie natürlich konsequenterweise dann auch ?


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#10078

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 13:48
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von:  
Das Fragezeichen ist der Ausweis der Gebildeten, wie der Punkt der Ausweis der Halbgebildeten ist.

Trifft auf Sayada absolut nicht zu. Die Aussage für sich ist schön.
Der Punkt von Sayada war ein intelligentes Stilmittel, der "Punkt" im Aphorismus ist als Allegorie gebraucht.



zuletzt bearbeitet 04.08.2010 13:49 | nach oben springen

#10079

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 13:53
von sayada.b. | 9.135 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Trifft auf Sayada absolut nicht zu. Die Aussage für sich ist schön.
Der Punkt von Sayada war ein intelligentes Stilmittel, der "Punkt" im Aphorismus ist als Allegorie gebraucht.


Was ist denn nun los??? Ich soll doch heute nicht etwa schon wieder Kokowää zaubern? :)))


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#10080

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 13:56
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: Maga 
Bitte um Unterscheidung: Im Fall Libanon - Israel handelt es sich um einen "regulären" Krieg zwischen zwei regulären Armeen und einem regulären Waffenstillstand. Klassischer geht es, wenn man einmal von der Hizbollah absieht, die hier keine Rolle spielte, kaum. Der Krieg zwischen Israel und der Hamas ist ein ganz anders gearteter Konflikt, der auch anders ausgetragen wird. Ganz ehrlich: Als israelischer Ministerpräsident hätte ich nicht die geringsten Skrupel und Bedenken, entsprechende Anweisungen über gezielte Liquidierungen zu unterzeichnen. Das würde, wenn die politischen Konsequenzen und die entsprechenden militärischen Vorbereitungen bedacht sind, in Nullkommanichts unterschrieben.

Das stimmt zweifellos. Darf ich deshalb diesen Beitrag an ein Kind weiterleiten, dessen Eltern und Geschwister von der IDF kollateral mitermordet wurden, damit es an dieser Erkenntnis teilhaben und mehr Verständnis dafür entwickeln kann?



zuletzt bearbeitet 04.08.2010 13:57 | nach oben springen

#10081

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 13:59
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: sayada.b. 
Was ist denn nun los??? Ich soll doch heute nicht etwa schon wieder Kokowää zaubern? :)))

Du hast mich durchschaut. :(



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#10082

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:00
von GeorgeF (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Das stimmt zweifellos. Darf ich deshalb diesen Beitrag an ein Kind weiterleiten, dessen Eltern und Geschwister von der IDF kollateral mitermordet wurden, damit es an dieser Erkenntnis teilhaben und mehr Verständnis dafür entwickeln kann?

Die gleiche Polemik kannst Du auch in der anderen Richtung schreiben. Was soll das also?


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#10083

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:04
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: guylux 
Dann finden Sie Guantanamo ja auch gut , oder ? Ist auch ausserhalb des Rechtes , wie gezieltes Töten .
Und für die Todestrafe sind Sie natürlich konsequenterweise dann auch ?

Guantanamo nein. Weil es praktikablere Möglichkeiten gegeben hätte ohne geltendes Recht zu verletzen. Dass Taliban und Al-Kaida-Leute aber nicht wie Kriegsgefangene behandelt werden und dass die Genfer Konventionen hier nicht maßgeblich sind, ist für mich hingegen offensichtlich.

Über Guantanamo, das vor allem ein Imagefehler der US-Regierung war, kann ich mich nicht sonderlich ereifern. Man könnte hier Talleyrand zitieren, dass es schlimmer als ein Verbrechen war, nämlich eine Torheit. Auch über die Todesstrafe kann ich mich nicht ereifern. Ich lehne sie aus Praktikabilitätserwägungen (Frage von Justizirrtümern etc.) ab, räume aber ein, dass es gerechtfertigte Ausnahmen gibt, die die Regel bestätigen. Das "du sollst nicht töten" bedeutet für mich übrigens wörtlich "du sollst nicht morden". Die Hinrichtung von Menschen wie Hans Frank, Julius Streicher und Ernst Kaltenbrunner geht für mich völlig in Ordnung.

Moralischer Rigorismus ist mir in jeder Art fremd. Er ist ein Abfallprodukt christlicher Religion, die KEIN Moralismus ist.



zuletzt bearbeitet 04.08.2010 14:06 | nach oben springen

#10084

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:04
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: Maga 
Na ja, als Richter in einem Prozess hätte ich aufgrund der Indizien und Aussagen keinen Zweifel daran, dass die Gewalt von der libanesischen Seite ausgegangen ist. Dass aber (nicht von dir) trotz Waffenstillstands ein Forist einen israelischen Offizier für ein legitimes Ziel hält, spricht für sich bzw. gegen den Foristen.


Ich sage nicht dass der Kommandant ein legitimes Ziel sei. Ich gehe davon aus, dass er es für Nahal sein müsste. Jedenfalls genauso legitim wie die Liquidierung von Hamas und Hisbollah Kommandanten unabhängig ihres jeweiligen Aufenthaltortes.


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#10085

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:05
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
Die gleiche Polemik kannst Du auch in der anderen Richtung schreiben. Was soll das also?

Sobald Palästinenser in Israel illegal Siedlungen errichten, werde ich das mit Sicherheit tun! Und zwar unmittelbar, nachdem mir das bekannt wird.



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#10086

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:09
von Leto_II. | 27.854 Beiträge


Zitat von: guylux 
Es ist doch schon bezeichend , dass in der Debatte sich keine Stimme erhoben hat die entweder Israel oder den Libanon als Angreifer bezichtigte , bis , ja bis der Herr Zahnarzt durch zum grossen Teil irreführende Zitate , ganz klar den Libanon als alleinigen Schuldigen dargestellt hat .
Jetzt ist die Polemik natürlich in vollem Gange und etliche halten , wie Sie, auch stur dagegen . Wundert Sie das ?


Wenn Sie mir jetzt aufzeigen, welche Argumente ich von Nahal übernommen habe, werde ich darauf gerne gezielt eingehen. Es wäre jedenfalls sehr unüblich für die IDF, zwei Offiziere und einen Soldaten auf der Hebebühne auf dem Präsentierteller dar zu bieten und gleichzeit ein Gefecht zu beginnen. Kopfschüsse aus einigen hundert Metern sind Sniperarbeit, der macht das aus dem Hinterhalt und wenn das Ziel vorgewarnt ist, bleibt es in Deckung, es sei denn es erwartet Duzende Jungfrauen. SIE waren es ja auch, der Bautätigkeit nicht als kriegerische Akt betrachtete. Jetzt scheint die Situation genau anders herum in Ihnen gehen schwimmen die argumentativen Felle weg.


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#10087

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:13
von Leto_II. | 27.854 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Es ist nichts bewiesen. Es gibt Wahrscheinlichkeiten.
Mit diesem Fakt kann man natürlich auch solche Spielchen mit der Scheibe und dem Mossad spielen. Ausgerechnet andere Gezielt-Mörder dabei ins Spiel zu bringen, finde ich dabei allerdings etwas für leicht verunglückt.


Cui bono?


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#10088

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:14
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
War der UNO-Sprecher dabei? Er kann nur bestätigen, was ihm gesagt wurde. Ob das wahr ist, weiß niemand.
Und selbst wenn er dabeigewesen wäre, würde er nur das sagen können, was politisch genehm ist. Hier ist keine Märchenstunde. Hier geht es um Politik.


Nachdem, was uns über die Geschehnisse der Gazaflotille so alles erzählt wurde, kann man nicht ohne Grund skeptish sein und abwarten.

Die israelischen Soldaten auf ihren Kriegsschiffen wurden ja auch von den Passagieren der Schiffe angegriffen. Dass die Soldaten sich aber gegen den Willen der Schiffsbetreiber in internationalem Gewässer auf die Schiffe gewaltsam abgeseilt haben und Passagiere in den Kopf geschossen haben, wird gerne verschwiegen.

Es kann gut sein, dass ein libanesischer Soldat den Finger zu locker hatte, nur hat der weder auf das Dorf, noch aus dem israelischen Hubschrauber heraus geschossen.

Warten wir doch ab, was die UN wirklich dazu sagt und nicht aus dem Mund eines der Beteiligten, sondern mit eigenen Worten. Bisher gibt es nur Fotos, die UN Soldaten auf libanesischem Gebiet zeigen.

Zitat
Senior officials in Israel were angry the Security Council had not found Lebanon responsible for the incident.

Das zeigt keinen Beweis davon, dass die israelischen Soldaten zuerst angegriffen wurden.http://www.haaretz.com/print-edition/new...ebanon-1.305848
Auch, dass die Politiker nun die Schuld bei anderen suchen, warum auch immer sie den Libanon mit Rüstungsgütern beliefern, tse tse tse. Jetzt wehren diese Libanesen sich auch noch.

Wichtig ist nur, dass jetzt anscheinend wieder Ruhe ist.


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#10089

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:16
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 

Zitat von: NI
Ja und? Wo ist Ihr Problem? Schrieb ich etwa: viele halten Ihn für einen "Hellseher"? Ich darf aber doch wohl für mich den Schluss ziehen, dass er sich für einen Hellseher hält, wenn er doch, wie er schreibt, weiß was "viele" denken.


Zitat von: Bergman

Es haben schon viele niedergeschrieben, deshalb haben es auch schon viele gedacht.
Da muss man kein Hellseher sein.


Wie viele sind "viele"? Drei, Vier,...


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#10090

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:17
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: Maga 
Guantanamo nein. Weil es praktikablere Möglichkeiten gegeben hätte ohne geltendes Recht zu verletzen. Dass Taliban und Al-Kaida-Leute aber nicht wie Kriegsgefangene behandelt werden und dass die Genfer Konventionen hier nicht maßgeblich sind, ist für mich hingegen offensichtlich.
Über Guantanamo, das vor allem ein Imagefehler der US-Regierung war, kann ich mich nicht sonderlich ereifern. Man könnte hier Talleyrand zitieren, dass es schlimmer als ein Verbrechen war, nämlich eine Torheit. Auch über die Todesstrafe kann ich mich nicht ereifern. Ich lehne sie aus Praktikabilitätserwägungen (Frage von Justizirrtümern etc.) ab, räume aber ein, dass es gerechtfertigte Ausnahmen gibt, die die Regel bestätigen. Das "du sollst nicht töten" bedeutet für mich übrigens wörtlich "du sollst nicht morden". Die Hinrichtung von Menschen wie Hans Frank, Julius Streicher und Ernst Kaltenbrunner geht für mich völlig in Ordnung.
Moralischer Rigorismus ist mir in jeder Art fremd. Er ist ein Abfallprodukt christlicher Religion, die KEIN Moralismus ist.

Quantanamo als Imagefehler zu bezeichnen und gleichzeitig vom Christentum faseln.
Sie sind so viel Christ, wie ich israelischer Siedler.


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#10091

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:18
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: NI 
Wie viele sind "viele"? Drei, Vier,...

Wieviele Pickel haben Sie? Drei, vier? Mir jedenfalls wären drei schon zuviel. ;)



zuletzt bearbeitet 04.08.2010 14:18 | nach oben springen

#10092

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:18
von Leto_II. | 27.854 Beiträge


Zitat von: guylux 
Dann finden Sie Guantanamo ja auch gut , oder ? Ist auch ausserhalb des Rechtes , wie gezieltes Töten .
Und für die Todestrafe sind Sie natürlich konsequenterweise dann auch ?


Was an Guantanamo, ausser möglicher Folter, ist Unrecht?


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#10093

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:18
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: sayada.b. 
Frag mich grad, warum Zeugen bei Gericht überhaupt befragt werden... ???

Damit die Zuschauer was zu tun haben?


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#10094

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:21
von Leto_II. | 27.854 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Das stimmt zweifellos. Darf ich deshalb diesen Beitrag an ein Kind weiterleiten, dessen Eltern und Geschwister von der IDF kollateral mitermordet wurden, damit es an dieser Erkenntnis teilhaben und mehr Verständnis dafür entwickeln kann?


Teilen Sie dem Kind aber bite auch mit, dass der Libanon diesen Krieg ohne Not begonnen hat und nicht zur Beendigung beiträgt.


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#10095

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:22
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: nahal 
herr Forumsbetreiber,
Ich habe Ihnen eine Liste von FAKTEN zu Verfügung gestellt, die keine Interpretation zulassen.
Sie zerstören jeden Versuch einer Diskussion, wenn Sie Ihr Autismus hier als Massstab ausbreiten.
Hier geht es nicht allein um "beide Seiten" sondern auch um die UNO.

Diese "Fakten" können zwar sein, müssen aber nicht.

Zitat
Senior officials in Israel were angry the Security Council had not found Lebanon responsible for the incident.


http://www.haaretz.com/print-edition/new...ebanon-1.305848
sagt doch etwas ganz anders aus. Muss auch nicht stimmen, lässt aber wohl zurecht Zweifel an der israelischen Sicht zu.


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#10096

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:25
von sayada.b. | 9.135 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
Damit die Zuschauer was zu tun haben?


:))) Da hätte ich auch selbst drauf kommen können!


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#10097

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:26
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: Leto_II. 
Cui bono?

Eben. Es ist allgemein bekannt, dass Israel alle Ablenkungen vom Westjordanland dazu nutzt, um dort wieder sich einiges Land unter den Nagel zu reissen.
Irgendwie kann es anderenorts wohl zu ruhig gewesen sein, um wieder mal so ein Schnäppchen zu machen.
Was der Libanon oder die Hisbollah für Vorteile daraus ziehen könnten, ist mir nicht klar (soll heissen: ich weiß es nicht, nicht dass ich es ausschließe).



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#10098

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:27
von primatologe | 8.476 Beiträge


Zitat von: nahal 
(...)
Es sind die selben "Diskussionsstrategien" wie solche, die bei dem Affen festzustellen sind.

Nix Affe, Primatenforscher bitte, ...


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#10099

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:29
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: Leto_II. 
Teilen Sie dem Kind aber bite auch mit, dass der Libanon diesen Krieg ohne Not begonnen hat und nicht zur Beendigung beiträgt.

Der Libanon hat keinen Krieg begonnen. Das ist ein Märchen. Die Hisbollah hat israelische Soldaten entführt und einige getötet.
Was hat das eigentlich mit Kollateralschäden von gezielten Ermordungen in Gaza zu tun?



zuletzt bearbeitet 04.08.2010 14:31 | nach oben springen

#10100

RE: Nationendefinition

in Politik 04.08.2010 14:36
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Hans Bergman 
Wieviele Pickel haben Sie? Drei, vier? Mir jedenfalls wären drei schon zuviel. ;)


Gut dass Sie mal einen Einblick in Ihr Verständnis von Meinungsforschung gegeben haben.
Soweit ich sehe sind hier 90 Teilnehmer, drei, vier davon also alles andere als "viele".


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