#8851

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 07:36
von sayada.b. | 8.574 Beiträge | 13380 Punkte


Zitat von: nahal 
Werter GeorgeF,
Es gibt keine "Argumente" mit denen solche Figuren geschlagen werden koennten. Auf eindeutige Beweise ihrer eigenen Idiotie gehen solche nicht ein.


Siehste - genau meine Meinung!


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#8852

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 07:40
von sayada.b. | 8.574 Beiträge | 13380 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Braune Brühe verbreitet sich nicht weniger, wenn man die Brüheverteiler ignoriert.


Nee, man sollte das Verteilen der Brühe verbieten! Das macht die Brüder sicher nicht mundtot, aber man könnte strafrechtlich gegen den Wahn vorgehen.



zuletzt bearbeitet 23.07.2010 07:40 | nach oben springen

#8853

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 07:56
von Landegaard | 16.570 Beiträge | 27556 Punkte


Zitat von: sayada.b. 
Hm - wenn er das auch so sieht, okay. Ich hatte halt die Befürchtung, er hält das für eine "fachliche" Diskussion...


Er hält das vielleicht tatsächlich für eine, ich habe ihn schonmal schreiben sehen, dass er das, was er tut, für eine Diskussion hält. Ist doch irrelevant, was er denkt, wenn jeder weiß, dass das aufzählen von unschlüssigen Thesen eben keine Diskussion ist.


Zitat von: sayada.b. 
Ob er Leute mit seinen Thesen überzeugt, werden wir ja leider nie erfahren. Demokratiekompatibilität? Da habe ich im Umgang mit Nazis so meine Probleme, zugegeben.


Die Demokratie verlangt da viel, ich weiß ;)



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#8854

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 07:58
von Landegaard | 16.570 Beiträge | 27556 Punkte


Zitat von: sayada.b. 
Nee, man sollte das Verteilen der Brühe verbieten! Das macht die Brüder sicher nicht mundtot, aber man könnte strafrechtlich gegen den Wahn vorgehen.


Volksverhetzung ist strafrechtlich relevant und Du hast jedes Recht, dagegen vorzugehen.



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#8855

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 08:17
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: sayada.b. 
Nee, man sollte das Verteilen der Brühe verbieten! Das macht die Brüder sicher nicht mundtot, aber man könnte strafrechtlich gegen den Wahn vorgehen.

Der Forist primatologe ist offenbar ein Anhänger der ZOG. Nichts ist schwieriger, als mit Anhängern von Verschwörungstheorien aller Art zu diskutieren.
Dazwischenfunken, wo immer es geht- strafrechtlich sind diese Zeitgenossen schwer zu fassen.
Ich sage es mit BB:
" Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch..."


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#8856

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 09:17
von NI (gelöscht)
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Zitat von: NI 
Sie sollten sich nicht von Ihren persönlichen Probleme die Sie mit mir haben und für die Sie selbst verantwortlich sind, dazu verleiten lassen, mich mit einem Antisemiten gleich zu setzen.
Ich kann nichts dafür, dass Ihnen, aus verletzter Eitelkeit, nichts besseres einfiel als mich mit einer Lüge diffamieren zu wollen. Dass dies dann auf Sie zurück fiel ist Ihre eigene Schuld.
Sie sollten langsam mal soviel Größe zeigen, sich dies einzugestehen.
Für Ihren oben zitierten Satz sollten Sie vor Scham im Boden versinken.


Zitat von: Landegaard 
Ich denke nach wie vor nicht, dass es sowas wie guten Radikalismus gibt. Ich sehe keinen großen Unterschied zwischen "unwertem Leben" und "menschlichem Abschaum". Beides läuft auf das selbe hinaus und deshalb lehne ich beides ab. Dass haben wir ausdisskutiert.



Was hat das mit mir zu tun? Wann hatten wir derartiges "ausdiskutiert"? Erklären Sie doch mal worum es da gegangen sein soll.



Zitat von: Landegaard 

Sie sollten vielleicht, wo wir bei guten Ratschlägen sind, keine Ratschläge zu Dingen erteilen, die Ihnen gänzlich fremd sind.


Sie meinen Sie seien mir gänzlich fremd? Nein, Typen wie Sie sind mir durchaus gegenwärtig.


Zitat von: Landegaard 


Sie selbst sagten, man solle Rassisten, Nazis, Antisemiten oder sonstige Radikale als das bezeichnen, was sie sind.


Genau das sagte ich und welche Radikalität haben Sie mir vorzuwerfen?



zuletzt bearbeitet 23.07.2010 09:20 | nach oben springen

#8857

RE: sorry

in Politik 23.07.2010 10:59
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: GeorgeF 
Nee - da kommen Sie nicht raus. Die überaus negative Konnotation, mit der Sie "die schacherten gern" hier eingeführt haben, war nicht zu überlesen. Nun setzen Sie gar noch einen Schöpsen drauf: "und die Bauern nervte das". Eben nix wie dummdreiste Sprüche, unbeweisbare Verallgemeinerungen, mit denen Sie ihren aus sämtlichen Knopflöchern leuchtenden Antisemitismus zu beschönigen suchen.

..überaus negative Konnotation.., wenn ich so einen Schwachsinn schon lese.
Diese Haarspalterei mit dem Antisemitismus haben die Leute nach Jahrzenten doch satt, da können Sie keinen Blumentopf mehr mit gewinnen.
Es gibt Verhaltensweisen die mag ich persönlich nicht, die finde ich bei allen Menschen, aber sie fallen mir gehäuft bei Juden auf. Ich wüsste nicht was daran schlimm sein sollte, vielleicht ändert sich das ja mal.

Bei Arabern war das so, die möchte ich Anfangs überhaupt nicht, wegen wiederholter schlechter Erfahrung. Heute ist das völlig anders, nicht zuletzt weil die Araber was dazu gelernt haben. Dass Frauen ohne Kopftuch nicht mit Nutten gleichzusetzten sind. Oder dass Ölscheich sich als seriöse Investoren herausgestellt haben.

Wenn es keine Mentalitätsunterschiede gäbe, warum gibt es dann die vielen teuren Managerkurse, in denen sich Manager auf ausländische Geschäftspartner vorbereiten?
Und umgekehrt fragen sich vernünftige Menschen, was mögen andere an mir nicht, wo kann ich an mir arbeiten. Die Fragestellung habe ich von Juden noch nie gehört, von anderen schon. Das ist doch nicht meine schuld, dass die meinen die Welt müsste sich nach ihnen richten.

Mit den Juden halte ich es wie meine Grossmutter, die sich mehrfach so ausgedrückt hat:
Das endlose Geschacher hat uns oft gestört, aber niemand hatte was gegen Juden, deswegen bringt man doch keine Menschen um.
Ich wüsste nicht was an der Haltung antisemitisch sein soll.


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#8858

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:01
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Der Forist primatologe ist offenbar ein Anhänger der ZOG. Nichts ist schwieriger, als mit Anhängern von Verschwörungstheorien aller Art zu diskutieren.
(...)

Was ist ZOG?


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#8859

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:04
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Was ist ZOG?

"Zionist Occupied Government (englisch Zionistische besetzte Regierung, abgekürzt ZOG) ist ein in rechtsextremistisch-antisemitischen Kreisen verwendetes politisches Schlagwort, das eine angeblich zionistisch beherrschte Regierung bezeichnet. Als „Zionist“ wird dabei von den Rechtsextremisten eine Person bezeichnet, die ihrer Ansicht nach im Dienste von Juden steht. Der Begriff greift in zeitgemäßer Form die alte Verschwörungstheorie des Weltjudentums auf...."

Quelle: Wikipedia


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#8860

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:07
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Landegaard 
Er wechselt immer das Thema, wenn eine seiner Thesen im Faktenwind zerbröseld. Andererseits wäre es nett, wenn Sie zur Kenntnis nehmen, das zu jener Zeit auch die Deutschen nicht erst von den Bäumen kommen mussten. Man könnte solche Aussagen auch schwer missverstehen.

Wenn Sie das festgestellt haben, könnte das ja auch ein Zeichen dafür sein, dass ich weniger Erkenntnisrestent bin als andere hier.

Und mit den Bäumen, wissen Sie, ich hab gelesen, dass in USA sich viele Juden dafür stark machen, den Auserwähltenstatus offiziell abzulegen. Er führt zu Missverständnissen und zu herablassenden Provokationen wie eben die Äusserung von nahal.


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#8861

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:20
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: sayada.b. 
Hm - wenn er das auch so sieht, okay. Ich hatte halt die Befürchtung, er hält das für eine "fachliche" Diskussion...
Ob er Leute mit seinen Thesen überzeugt, werden wir ja leider nie erfahren. Demokratiekompatibilität? Da habe ich im Umgang mit Nazis so meine Probleme, zugegeben.

In der jüdisch/israelischen Siedlungspolitik finden sie jede Menge Elemente die man mit brauner Gesinnung übersetzen kann. Den Feind zermürben und sein Land okkupieren. Ist es nicht so?
Auch vermisse ich ein bisschen Dankbarkeit, zum Beispiel in Form von Siedlungsstopp dafür, dass die UNO eine religös begründete Statsgründung auf bewohntem Gebiet zugelassen hat.
Ich verstehe nicht worüber sie sich beklagen.


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#8862

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:25
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
"Zionist Occupied Government (englisch Zionistische besetzte Regierung, abgekürzt ZOG) ist ein in rechtsextremistisch-antisemitischen Kreisen verwendetes politisches Schlagwort, das eine angeblich zionistisch beherrschte Regierung bezeichnet. Als „Zionist“ wird dabei von den Rechtsextremisten eine Person bezeichnet, die ihrer Ansicht nach im Dienste von Juden steht. Der Begriff greift in zeitgemäßer Form die alte Verschwörungstheorie des Weltjudentums auf...."
Quelle: Wikipedia

Noch nie gehört so einen Unsinn.
Wenn Sie sich mit so einem Schwachsinn beschäftigen, dann wahrscheilich, weil Sie in Sachen Antisemitismus das Gras wachsen hören.
Beschäftigen Sie sich lieber mit realen und relevanten Dingen, nix ist spannender als die Wirklichkeit.


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#8863

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:53
von Landegaard
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Zitat von:  NIWas hat das mit mir zu tun? Wann hatten wir derartiges "ausdiskutiert"? Erklären Sie doch mal worum es da gegangen sein soll


Es ging um den "menschlichen Abschaum". Sie können es nachlesen. Alter Brei im neuen Gewand.


Zitat von:  NISie meinen Sie seien mir gänzlich fremd? Nein, Typen wie Sie sind mir durchaus gegenwärtig


Fremd sind Ihnen die Dinge, zu denen Sie Ratschläge erteilen. Heute wieder Probleme mit der Sprache?


Zitat von:  NI Genau das sagte ich und welche Radikalität haben Sie mir vorzuwerfen?


Wenn Sie das sagten, verstehe ich Ihren Einwand nicht.


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#8864

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 11:59
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Noch nie gehört so einen Unsinn.
Wenn Sie sich mit so einem Schwachsinn beschäftigen, dann wahrscheilich, weil Sie in Sachen Antisemitismus das Gras wachsen hören.
Beschäftigen Sie sich lieber mit realen und relevanten Dingen, nix ist spannender als die Wirklichkeit.

Zitat von: primatologe
"Wir f... durch ein Loch im Laken und treiben die anderen auf die Bäume wo sie hingehören.
Jawoll, das ist Hochkultur."

Sie haben das eingebracht, ich war auf der Ausstellung, in der auch das Plakat mit dem Spruch zu sehen war.
Es ging absolut um reale und relevante Dinge.
Was meinen Sie mit Wirklichkeit? Das kann nur Ihre eigene sein.
Wenn Sie Realität meinen- die lässt sich ohne Betrachtung der Vergangenheit nicht beurteilen.



zuletzt bearbeitet 23.07.2010 12:05 | nach oben springen

#8865

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:02
von Landegaard
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Zitat von: primatologe 
Wenn Sie das festgestellt haben, könnte das ja auch ein Zeichen dafür sein, dass ich weniger Erkenntnisrestent bin als andere hier.


Könnte, glaube ich aber nicht. Denn wenn Sie 25 Ihrer thesen nehmen und die als das Fundament Ihrer Sicht auf die Juden betrachten, sollte sich Ihre Sicht ändern, wenn 20 dieser Thesen widerlegt werden. Mir ist solch eine Änderung nicht aufgefallen.


Zitat von: primatologe 
Und mit den Bäumen, wissen Sie, ich hab gelesen, dass in USA sich viele Juden dafür stark machen, den Auserwähltenstatus offiziell abzulegen. Er führt zu Missverständnissen und zu herablassenden Provokationen wie eben die Äusserung von nahal.


nahal spricht allerdings nicht stellvertretend für die Juden, sondern für nahal. Und nahal gestatte ich ebenso wie mir, zuweilen ordentlich daneben zu liegen, das schmälert den Respekt nicht, den ich vor ihm habe.
Insofern ist es leicht durchschaubar, was Sie mit diesem Satz versuchen. Nahal kann sich noch so sehr daneben benehmen, wenn überhaupt, bleibt es an ihm hängen und nicht an den Juden.
Diese Differenzierung nehme ich bei Ihnen nicht wahr und deshalb halte ich Sie für einen Antisemiten.


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#8866

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:13
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte

Landegaard: (...)nahal spricht allerdings nicht stellvertretend für die Juden, sondern für nahal. Und nahal gestatte ich ebenso wie mir, zuweilen ordentlich daneben zu liegen, das schmälert den Respekt nicht, den ich vor ihm habe.
Insofern ist es leicht durchschaubar, was Sie mit diesem Satz versuchen. Nahal kann sich noch so sehr daneben benehmen, wenn überhaupt, bleibt es an ihm hängen und nicht an den Juden.
Diese Differenzierung nehme ich bei Ihnen nicht wahr und deshalb halte ich Sie für einen Antisemiten.
-------------
OK, der Punkt geht an Sie:
Zu meiner Entlastung muss ich aber darauf hinweisen, dass zu meiner frühen Erfahrung mit Juden ein sehr herablassender Krankenhausarzt gehört, dann Friedmann, und der erste Jude den ich persönlich kennengelernt habe, so lautstark und unbeherrscht rumgebrüllt hat, um sein geschäftliches Ansinnen durchzusetzen, dass ich dachte SS-Obersturmbannführer Hochstetter steht vor mir. ( aus der britischen Serie "Ein Käfig voller Helden")


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#8867

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:18
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
(...)
Wenn Sie Realität meinen- die lässt sich ohne Betrachtung der Vergangenheit nicht beurteilen.

Auch an Sie geht ein Punkt, allerdings nur wenn sie die Vergangenheit nicht als Rechtfertigung für alles und nix betrachten.


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#8868

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:26
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Auch an Sie geht ein Punkt, allerdings nur wenn sie die Vergangenheit nicht als Rechtfertigung für alles und nix betrachten.

Ich betrachte Vergangenheit als Teil der Gegenwart.
Daher nach wie vor mein Vorschlag an Sie, sich mit Geschichte zu befassen und nicht mit Geschichten.


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#8869

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:27
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: primatologe Landegaard: (...)nahal spricht allerdings nicht stellvertretend für die Juden, sondern für nahal. Und nahal gestatte ich ebenso wie mir, zuweilen ordentlich daneben zu liegen, das schmälert den Respekt nicht, den ich vor ihm habe.
Insofern ist es leicht durchschaubar, was Sie mit diesem Satz versuchen. Nahal kann sich noch so sehr daneben benehmen, wenn überhaupt, bleibt es an ihm hängen und nicht an den Juden.
Diese Differenzierung nehme ich bei Ihnen nicht wahr und deshalb halte ich Sie für einen Antisemiten.
-------------
OK, der Punkt geht an Sie:
Zu meiner Entlastung muss ich aber darauf hinweisen, dass zu meiner frühen Erfahrung mit Juden ein sehr herablassender Krankenhausarzt gehört, dann Friedmann, und der erste Jude den ich persönlich kennengelernt habe, so lautstark und unbeherrscht rumgebrüllt hat, um sein geschäftliches Ansinnen durchzusetzen, dass ich dachte SS-Obersturmbannführer Hochstetter steht vor mir. ( aus der britischen Serie "Ein Käfig voller Helden")

Wie schaffen Sie es eigentlich, die Religionszugehörigkeit eines Krankenhausarztes herauszufinden?

Andersherum gefragt, was interessiert Sie eigentlich die Religionszugehörigkeit fremder Menschen?



zuletzt bearbeitet 23.07.2010 12:28 | nach oben springen

#8870

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:29
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: semipermeabel 
Zitat von: primatologe
"Wir f... durch ein Loch im Laken und treiben die anderen auf die Bäume wo sie hingehören.
Jawoll, das ist Hochkultur."
Sie haben das eingebracht, ich war auf der Ausstellung, in der auch das Plakat mit dem Spruch zu sehen war.
Es ging absolut um reale und relevante Dinge.
(...)

Ich weis, es ging um Palästinapolitik.
Aber überhaupt, dass dieses Plakat von einer Künstlergruppe geschaffen wurde (ich glaube das waren Dänen), zeigt doch, dass Juden so wahrgenommen werden.
Wer muss denn da ändern?
Die Künstler? Oder sollen wir Kunst die Juden kritisiert lieber verbieten?


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#8871

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:35
von semipermeabel (gelöscht)
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Zitat von: primatologe 
Ich weis, es ging um Palästinapolitik.
Aber überhaupt, dass dieses Plakat von einer Künstlergruppe geschaffen wurde (ich glaube das waren Dänen), zeigt doch, dass Juden so wahrgenommen werden.
Wer muss denn da ändern?
Die Künstler? Oder sollen wir Kunst die Juden kritisiert lieber verbieten?

Es ging um die satirische Sicht auf alle durch Demagogie geprägten Anschauungen.


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#8872

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:37
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Lea S. 
Wie schaffen Sie es eigentlich, die Religionszugehörigkeit eines Krankenhausarztes herauszufinden?
Andersherum gefragt, was interessiert Sie eigentlich die Religionszugehörigkeit fremder Menschen?

Weil mir sein herablassendes Verhalten gegenüber anderen Krankenhausmitarbeitern auffiel, habe ich gefragt wer das sei.
Die Antwort war: Das ist unser jüdischer Arzt.


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#8873

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:45
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Lea S. 
(...)
Andersherum gefragt, was interessiert Sie eigentlich die Religionszugehörigkeit fremder Menschen?

Sie interessiert mich immer dann, wenn sie öffentlich, oder auch nur aus meiner Sicht, auffällig häufig mit negativen Dingen auftritt. Das ist doch normal.
Sexuellen Missbrauch gibt es überall, aber deutlich öfter bei katholischen Priestern, also beschäftigt man sich zu dem Thema weniger mit Taxifahrern sondern mehr mit Priestern. Würden Sie es umgekehrt machen?


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#8874

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:45
von Landegaard
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Zitat von: primatologe OK, der Punkt geht an Sie:
Zu meiner Entlastung muss ich aber darauf hinweisen, dass zu meiner frühen Erfahrung mit Juden ein sehr herablassender Krankenhausarzt gehört,


Mit anderen Worten, hätte es sich bei diesem Arzt um einen Indianer gehandelt, würden Sie heute durch die Foren geistern und über "die schlechten" Indianer sprechen? Vielleicht war der Krankenhausarzt einfach nur ein Arschloch, religionsunabhängig?

Überhaupt blasen Sie erneut 3 Erfahrungen zu einer Gesamtaussage über das Judentum auf, vor der der Holocaust zu etwas schrumpft, was man gefälligst langsam mal ad akta legen sollte. Fällt Ihnen da nicht eine Unschärfe in der Verhältnismäßigkeit auf?


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#8875

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.07.2010 12:47
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: primatologe 
Weil mir sein herablassendes Verhalten gegenüber anderen Krankenhausmitarbeitern auffiel, habe ich gefragt wer das sei.
Die Antwort war: Das ist unser jüdischer Arzt.

Quatsch!
Herablassende Mitarbeiter, cholerischer Vorgesetzte, schmierig schleimende Karrieristen alles mögliche habe ich schon im meinem Berufsleben gesehen. Von keinem war mir oder anderen jemals die Religionszugehörigkeit bekannt.

Entweder Sie tischen uns hier Quatsch auf, oder Sie sind solchem aufgesessen.
Hauen Sie eigentlich auch jedem der es nicht wissen will Ihre Religionszugehörigkeit um die Ohren?
Nein? Warum glauben Sie, sollten das dann andere tun?


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