#6326

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 09:41
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Heiwa
09.12.2011 08:58 #95552
Ein Kartenhaus ist kein Struktur. Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. Es ist enfach ein Kartenhaus zu zerstören aber ein Struktur ist total anders; Ein kleines Oberteil von einem Struktur kann nie das Unterteil von selben Struktur zerstören - http://heiwaco.tripod.com/tower.htm .

so ist es, ich hatte Leto bereits gestern geschrieben:

"lassen Sie also Ihren Kartenhaus Troll Quatsch und kehren Sie zu einer ordentlichen Diskussion zurück. Andernfalls können Sie es auch lassen.

Aber da Sie nicht mal einen Gedanken z.B. an das Chandler video und Chandler Papier verschwenden oder die anderen offenen Fragen ist das müssig, was Sie hier schreiben.Sie trollen.

Auf Ihre Erklärung hierfür warte ich noch.

Es wird allerdings so sein wie mit den anderen Beweisen: basement Temperaturen bis 1530 Grad C., flüssiger Stahl in allen drei basements, Nanothermitnachweis, freier Fall von WTC 7 über mindestens 2,5 sec (die Konsequenzen daraus müssten Ihnen klar sein Leto), Pulverisierung des Turminhalts.

Sie werden, wie bei alle diesen Beweisen vorher, p a s s e n und weiter darauf bestehen ich müsste angeben in welche Löcher in welcher Form man z.B. Nanothermit stecken müsse.

Traurig,traurig Leto.


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#6327

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 10:00
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Th
Nun ist Ihr völlig lächerliches Erklärungsmodell engültig in der Tonne, weil der Staubsauger die Blasebalgluftstösse (die sowieso viel zu schwach und wegen nicht pancaking gar nicht vorhanden war) sowieso gleich wieder kassiert.

Und nun? Sie babbeln fröhlich weiter ungereimtes Zeug (pippi Langstrumpf lässt grüssen) und bilden sich ein hier irgendwas (ich weiss nicht was) widerlegt zu haben.
FF:
Und jetzt schreiben Sie endgültig Mist.
Der Überdruck, den eine Lawine vor sich erzeugt, ein Auto, eine schnell bewegte Hand, der wird in keinem einzigen Falle vom Unterdruck hinter der Lawine, dem Auto, der Hand "kassiert".
Das ist Ihr bisher zweitdümmstes Argument

Th: Sie zitierten dann wikipedia, Staublawine:

"Staublawinen [Bearbeiten]
Staublawinen entstehen, wenn eine große Schneemasse einen steilen Hang hinabstürzt und dabei weiteren Schnee aufnimmt. Der Schnee wird aufgewirbelt, sodass ein Schnee-Luft-Gemisch (Aerosol) entsteht. Eine Staublawine kann Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichen.[2]Einher mit der Staublawine gehen gewaltige Luftdruckschwankungen (Druck vor, Sog hinter der Front), die sehr gefährlich sind. Durch diese Druckschwankungen, die den Bedingungen in einem Wirbelsturm gleichen können, kommt es zu den großen Zerstörungen. Bäume werden abgeknickt, Hausdächer weggerissen und Fenster eingedrückt, wodurch Schnee in das Haus eindringt."

BEACHTE! Ausgangspunkt sind Schneemassen, nicht Staub!

Th
4. Nun, Sie wollen Ihre "Theorie" aufrechterhalten. Kühn.
Ihre Lawine hat nur einen Nachteil, Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander. Capisce?
Und es gab darüberhinaus keine Lawine am 11.9.01

Koksen Sie?
Eine Lawine hat eine gewisse Ausdehnung (vorne, hinten seitlich)
Ihr Unterdruck ist hinten, o.k.?
W o (vorne, hinten, seitlich, ist Ihre Lawine bei den Türmen?
W o bei dieser Abwärtsbewegung mit seitlichen Auswürfen (pilzförmig oder wie bei einem Vulkanausbruch befindet sich Ihre Lawinenfront? (Vorne)
Wo das Lawinenende (Hinten), wo die Seiten?

Bringen Sie doch mal in Ihr Pippi Langstrumpf Hirn Ordnung bevor Sie anderen Besoffenheit vorwerfen!
Und eines kann ich Ihnen gleich sagen: Ihr Lawinengelaber taugt hier nicht!

Wie soll es bei einem angeblich "normalen Kollaps" zu einer Lawine in, um die Türme kommen?
--------------
So und auf all Dieses haben Sie keine Antwort gegeben, weil Sie schlicht zu dumm sind zu erkennen, dass Ihr Lawinenbeispiel (beachte : auch eine Staublawine entsteht durch Schneemassen!) mangels Schnee und vor allem mangels definierter Ausdehnungsgrenzen (wo soll bei Ihrer "STaublawine" vorne,hinten, oben unten, seitlich, sein) schlicht Unsinn ist. Kleiner Tip, Ihrer Lawine fehlt der Boden unter den Füssen, denn die von Ihnen beanspruchten Phänomene Luftdruck voren, Unterdruck hinten, haben z.B. Boden, Erdoberfläche als Voraussetzung, also einen festen Untergrund und der fehtl Ihnen (neben Schnee) auch in den Türmen!

Pippi Langstrumpfdenken halt:http://efraimstochter.de/astrid_lindgren...ngstrumpf.shtml

Mit dieser "Leistung" haben sie sich bei mir endgültig diqualifiziert.
Ich kann Sie als Diskussionspartner nicht mehr ernst nehmen!


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#6328

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 10:42
von werner thurner | 3.915 Beiträge

@ Thurner: ich habe dann mal die Argumente der letzten Woche gegen Chandler gesammelt, damit Sie nicht mehr behaupten können, Leto, Willie und ich hätten dem nichts entgegengesetzt.

Willie

Was den herunterfallenden Massen entgegensteht, ist die Stabilitaet des statischen Gleichgewichtes der Unterstruktur. Und sonst garnichts.
Und sobald durch das auftreffen der oberen Elemente das Gleichgewicht in der Stabilitaet der naechsten Etage gestoert ist, ist es vorbei mit dem entgegegenstehen.
Und nicht nur das, jedes nun instabile Bauteil schliesst sich sofort dem Zerstoerenden Volumen an, in dem es selbst zum fallenenden Teil wird.
........
Th:
Willie nimmt hier an, "jedes nun instabile Bauteil schliesst sich sofort dem Zerstoerenden Volumen an, in dem es selbst zum fallenenden Teil wird."
was falsch ist, weil 80% bis 90% der Türme (unterhalb des Impakts) nicht instabil, sondern 100 %ig intakt waren und weil ein Grossteil der fallenden Masse seitlich weggeschleudert, bzw. pulverisiert wurde.
Argument entkräftet!
.....
FF: Was würden Sie sagen, wieviel Einfluss Form und Struktur der Massen und Richtung der angreifenden Kräfte haben? Und wieviel die ruhende potentielle Kraft des Körpers, auf den eine Kraft einwirkt?
Newton III müsste immer gleich wirken, wenn es auf die Türme anzuwenden wäre.
Warum steht in dem Gesetz nichts von "Abhängig von Struktur und allem möglichen anderen", aber auch nicht "nur bei massiven Körpern, Stahlkonstruktionen und ein paar anderen Ausnahmen"?
.......
Th:
Fragen sind keine Argumente.
Und FF leugnet hier , dass Newton III auf die Türme anzuwenden sei, was eindeutig falsch ist.
"Argument" entkräftet
............


WT: "...Die Frage ist nun,ob die Masse (bzw.die kinetische Energie - nachdem der obere Turmteil in Bewegung geraten ist) ausreichen, die Masse (bzw. die potentielle Energie) des unteren Turmteils, aufzubrauchen, zu zermahlen, zu zerstören oder zu zerreiben."

Willie: ist dies Frage eines Holzkopfes. Ich habe Neuigkeiten fuer sie: Die Energie des oberen Turmteiles verbraucht keine Masse und auch keine potentielle Energie des Unterteiles. Sie verbraucht ueberhaupt nichts.
...........
Th:
Willie schreibt von Energie die angeblich keine Masse verbraucht, das hat mit meiner Argumentation nichts zu tun. Dass das Zermahlen, zerreiben, zerstören des unteren Turmteiles Energie (wobei Masse zerkleinert wird) verbraucht ist jedem einsichtig.

..........
FF:Was das oberste intakte Stockwerk zerstört hat, hat auch alle darunterliegenden Stockwerke eins nach dem anderen zerstört. Es ist vollkommen unsinnig, Newton III in einem Solchen Fall an den Haaren herbeizuziehen, denn bei der Zerstörung einer Struktur ist nicht die Masse, sondern die Form und Struktur der zerstörenden Masse entscheidend, und die Richtung, in der die Kräfte wirken. In einem Gitterwerk, das ins Kippen geraten ist, treten vollkommen unberechenbare Hebelwirkungen auf.
...............
Th.
Und gerade das ist falsch, könnte nicht falscher sein.
Sie tun so als erfordere die Zerstörung eines Stockwerks keine Energie (auch die Zerkleinerung von Massen), als sei diese Zerstörungsenergie in jeder darauffolgenden Etage unvermindert vorhanden, ja sie vergrössere sich sogar noch.Bazant machte dies auch.
Das ist Schwachsinn hoch drei, Hirnschuss!
...................
FF: Wenn die viel grössere Epot der oberen Etagen einer Epot der sagen wir untersten Etage eines 110-Stockwerke-Hochhauses entgegenstehen würde, dann sähe es aber auch bei einer 10-fachen Redundanz mau aus für das unterste Stockwerk. Könnte es sein, dass hier andere Gesetzmässigkeiten gelten als Newton III? Dass Statik eine grössere Rolle spielt als Sie sich zu erträumen wagen?
............

Th: Wieder setzen sie Newton III als Anwednung beim "Turmkollaps" in Frage, bzw. leugenen die Anwendung dieses Naturgesetztes (Pippi Langstrumpf Prinzip).
Zudem können 10 oder 20 % des oberen Teils der Türme keine grössere Epot haben als die restlichen 90 bzw. 80 % des unteren Turms.
Doppelter Hirnriss!
..............

FF: Die Kernstützen waren stärker im Profil, hatten aber auch mehr Last zu tragen, d.h. es haben auch grössere Kräfte beim Durchhängen der Decken auf sie gewirkt.
Th.
Falsch, in Bezug auf die Decken (Etagen), wenn die durchhängen, ändert sich diesbezüglich gar nichts!
FF
Die Kernkonstruktion war nicht stärker als die der Aussenwände, die zusätzlich zu 50% der Last auch die Windlast getragen haben.
Wenn die Aussenwände bis zu 1,40m nach innen verbogen wurden, dann haben mindestens die gleichen Kräfte auch auf die Kernstützen und ihre Bolzen- und Schweissverbindungen gewirkt.
Th:
Ich hatte Ihnen darauf sachlich geantworter, will mich nicht wiederholen. Was hat dies nun mit Chandler und seinem Papier zu tun ? Ausgangspunkt Ihrer Litanei hier?
NICHTS.Richtig.
FF
Die gleichmässig ansteigende Beschleunigung ergibt sich aus der mit jedem Stockwerk gleichmässig ansteigende Masse von Trümmern. Bis zuletzt erreicht die Beschleunigung nicht die eines freien Falles.
Th:
kapitaler Denkfehler! In jeder der 18 von Chandler durchgemessenen Etagen hätte eine (leichte) Bremswirkung durch diese und vor allem den Widerstand des inner cores zu sehen sein müssen.
Genau das, fand nicht statt beim "kollaps" des Nordturmoberteils.
Wiederum ein Beispiel für Ihre Pippi Langstrumpf Logik!
Bodenlos dumm.
FF
Der "Keil" der das Gebäude auseinandersprengt, ist das gekippte Turmoberteil, das in seiner Lage einen grösseren horizontalen Querschnitt hat als das Turmunterteil. Die noch intakten Aussenwände des Turmoberteils verkeilen sich in die darunterliegenden Aussenwände des Turmunterteils, während im Innern die Trümmer der Decken schon einige Etagen tiefer gerauscht sind. Im Kern verkeilen sich die verbogenen Stützen und knicken weg.
Th:
Wir reden doch hier von Chandler, Nordturm. Beim Nordturm kippte nachweislich gar nichts
Und Ihr "Keil" rauschte ab mit nahezu freier Fallbeschleunigung !
Wie soll das gehen, der "Keil" hat ja noch nicht mal sein Eigengewicht zum "keilen" eingebracht. Und wenn es ihn gegeben hätte, dann könnte der unmöglich mit 6,31 m/s2 abrauschen, Schätzchen!
Pippi Langstrumpf Logik, wieder mal!
FF
Zuletzt bleiben daher die Reste des aufgesplitterten Kerns stehen, für ein paar Sekunden, bevor das Eigengewicht und die zerrissenen Verbindungen zu den anderen Stützen ihn auseinanderfallen lassen.
Th:
Da schon der Anfang Ihres Pippi Langstrumpf Szeanrios nicht funktioniert, ist Ihr Schluss ein klassischer Fehlschluss!
Knieschuss wäre die bessere Bezeihnung.
...............
FF: Merke: auch wenn man Stahlteile in kleine Stücke sprengt fällt genausoviel herab, nur in kleineren Stücken, die aber laut Videos, Fotos und allen anderen möglichen Quellen immernoch bis zu mehrere Tonnen pro Stück gewogen haben. Dem, was darunter liegt, ist es aber schnuppe, ob es von zigtausenden Tonnen Stahl in keineren oder grösseren Stücken zerschmettert wird.
Th.
Sie sind dumm, entweder fliegendie Teile seitwärts oder nicht. Wenn die seitwärts fliegen dann können die nicht " Dem, was darunter liegt," Schaden zufügen.
.......

FF: Zum Verständnis des Kollaps der Türme würde aber zuallererst gehören, dass man sich über die Basics wie die Verortung einer Kippachse oder eines Drehpunktes im Klaren ist. Vorher ist es völlig müssig, auf Ihr zum -zigsten Mal verlinktes Video einzugehen, ausser um Sie zum -zigsten mal darauf hinzuweisen, dass Chandler auch an anderen Stellen schon massiv irrt und eine gleichmässige Beschleunigung des Kollaps nicht auf eine Sprengung hindeuten muss. Die gleichmässige Beschleunigung einer Lawine deutet auch nicht auf ein Sprengen der Hanges hin.
............
Th:
Quatsch wird nicht besser , wenn man ihn ständig wiederholt


WT: Da die gemessenene konstante Abwärtsbeschelunigung aber Fakt ist, kann die Kraft die oben ansetzt nicht höher gewesen sein, weil dazu immer die Gegenkraft u n d die gemessene Beschleunigung (als fester Wert!) in die Rechnung eingesetzt werden müssen.

Willie: Um welche Rechnung handelt es sich da genau? Die wuerde ich mir gerne mal anschauen.
........
Th:
Nochmals mein Tip: ins Chandler Papier schauen, da stehen die Formeln
...........

FF: Die Turmoberteile und Turmunterteile hatten zwar ursprünglich die gleiche Bauweise, aber in dem Moment, wo Sie ein Stahskellett kippen, gerät es aus dem statischen Gleichgewicht, von dem Willie schrieb, und ist instabil. Ausserdem entstehen Hebelkräfte auf den unteren Turmteil.
....
Th: Dummschwatz, das betrifft nicht die 80 bzw. 90 % unterer Turmteil, s.o.!
.......
FF: Er hat aus einem Ergebnis (Beschleunigung, Zerstörung) rückwärts auf einen Grund geschlossen und hat unter Auslassung wesentlicher Faktoren (Statik) eine falsche Schlussfolgerung gezogen.
..........
Th:
Falsch, er hat aus einer viedoframe Analyse was berechnet und geschlossen, und das ist absolut korrekt und nachvollziebar (Nicht für jeden offensichtlich) !

...........

FF: Die Statik kommt in seinen Berechnungen nicht vor, im Gegensatz zu denen Bazants´, und was in dem Video festgestellt wird, ist eine reine Beobachtung der Beschleunigung, und eine die Statik auslassende, grundfalsche Schlussfolgerung.
..........
Th:
Dadurch, dass dies Ergebnisse aus einer Echtzeitbeobachtung des Nordturmoberteils (mit Statik) ist dies nicht nötig.
..............

FF: Hier die original Arbeit von Bazant: http://www.civil.northwestern.edu/people...%20collapse.pdf
Viel Spass mit den Formeln.
..........
Th:
Bazant wurde eindeutig widerlegt. Was wollen Sie also?

FF: Richtig: Newton III, ob man es auf die Türme anwenden kann, und ob Chandler recht haben kann.
Antwort: Nein, denn bei einer statischen Konstruktion muss man die Statik beachten.

Th:
Und wiederum leugnen Sie zum dritten Male, dass Newton III beim Turmkollaps anzuwenden sei.
Das hat inzwischen jeder hier (sogar Mr.Bazant) kapiert, nur Sie FF nicht.

Traurig und meine Einschätzung Ihrer Pippi Langstrumpf Ideen bestätigend.



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 10:46 | nach oben springen

#6329

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 11:07
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Willie
09.12.2011 05:09 #95545

"...8,9 aus!" K.O. Thurner.
Faktisch und sachlich eindeutig. Besser laesst sich ein "Schach matt" als Diskussionsresume nicht darstellen. Unter normalen Menschen.

Was Thurner daraus macht, das werden wir erleben, nachdem er wieder aufgewacht ist.:-)




Ich nehme Ihre hieraus folgende eindeutige Grenzdebilität zur Kenntnis.

Die zeichnet sich dadurch aus, dass Sie ausser dämlicher Fragen nach Formeln, die im Chandler Papier stehen, weder für Chandler noch für diese Tatsachen

basement Temperaturen bis 1530 Grad C., flüssiger Stahl in allen drei basements, Nanothermitnachweis, freier Fall von WTC 7 über mindestens 2,5 sec (die Konsequenzen daraus müssten Ihnen klar sein Leto), Pulverisierung des Turminhalts

nachvollziehbare Erklärungen haben.



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 11:11 | nach oben springen

#6330

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 11:54
von Leto_II. | 27.869 Beiträge


Zitat von: Heiwa
09.12.2011 08:58 #95552
Ein Kartenhaus ist kein Struktur. Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. Es ist enfach ein Kartenhaus zu zerstören aber ein Struktur ist total anders; Ein kleines Oberteil von einem Struktur kann nie das Unterteil von selben Struktur zerstören - http://heiwaco.tripod.com/tower.htm .


Süss, was macht denn aus Einzelteilen Struktur? Eine Struktur ist geordnet und gegebenenfalls auch im Abhängigkeitsverhältnis. Von tiefer Verbundenheit steht weder etwas im deutschen noch im englischen Wörterbuch.

Ihre Aussagen ist und bleibt falsch.


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#6331

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:02
von Leto_II. | 27.869 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 09:41 #95554

so ist es, ich hatte Leto bereits gestern geschrieben:

"lassen Sie also Ihren Kartenhaus Troll Quatsch und kehren Sie zu einer ordentlichen Diskussion zurück. Andernfalls können Sie es auch lassen.

Aber da Sie nicht mal einen Gedanken z.B. an das Chandler video und Chandler Papier verschwenden oder die anderen offenen Fragen ist das müssig, was Sie hier schreiben.Sie trollen.

Auf Ihre Erklärung hierfür warte ich noch.

Es wird allerdings so sein wie mit den anderen Beweisen: basement Temperaturen bis 1530 Grad C., flüssiger Stahl in allen drei basements, Nanothermitnachweis, freier Fall von WTC 7 über mindestens 2,5 sec (die Konsequenzen daraus müssten Ihnen klar sein Leto), Pulverisierung des Turminhalts.

Sie werden, wie bei alle diesen Beweisen vorher, p a s s e n und weiter darauf bestehen ich müsste angeben in welche Löcher in welcher Form man z.B. Nanothermit stecken müsse.

Traurig,traurig Leto.


Traurig, dass Sie sich mit Null Sprachverständnis so weit vorwagen. Ein Kartenhaus ist im Anhängigkeitverhältnis der Teile geordnet und damit natürlich eine Struktur, sowohl im deutschen als auch im englische Sprachgebrauch.

Ergo sind und bleiben die Kernaussagen unhaltbar.

q.e.d., Herr Doktor.


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#6332

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:10
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Heiwa

Ein Kartenhaus ist kein Struktur. Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. Es ist enfach ein Kartenhaus zu zerstören aber ein Struktur ist total anders; Ein kleines Oberteil von einem Struktur kann nie das Unterteil von selben Struktur zerstören - http://heiwaco.tripod.com/tower.htm .




Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 11:54 #95566


Süss, was macht denn aus Einzelteilen Struktur? Eine Struktur ist geordnet und gegebenenfalls auch im Abhängigkeitsverhältnis. Von tiefer Verbundenheit steht weder etwas im deutschen noch im englischen Wörterbuch.

Ihre Aussagen ist und bleibt falsch.


Also Leto, Sie wissen genau, dass Herr Björkmann kein Deutsch Muttersprachler ist.

Und auf das was er eigentlich sagt: "Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. Es ist enfach ein Kartenhaus zu zerstören aber ein Struktur ist total anders; Ein kleines Oberteil von einem Struktur kann nie das Unterteil von selben Struktur zerstören - http://heiwaco.tripod.com/tower.htm ."

gehen Sie wohlwissend um Ihren völlig unpassenden Kartenhaus Vergleich nicht ein.
Die karten sind nicht verbunden, beim Kartenhaus, richtig!

Und ein kleineres Oberteil einer gleichförmigen Struktur (mit ein paar Ausnahmen wie basements, Technik Geschosse und hat truss) kann nie das grössere Unerteil (Verhältnis 9:1 oder 8:2) zerstören. Richtig.

Genau dies hat Herr Björkman in seiner webseite nachgewiesen und damit Bazant widerlegt.
Wenn Sie das anders sehen, können Sie eine Million Euro gewinnen.
Widerlegen Sie doch und werden Millionär statt hier Haare zu spalten.

Dass Sie sich als Troll am Wort Struktur aufhängen und weiter auf dem unpassenden Kartenhausvergleich rumreiten ist für mich ein deutliches Zeichen für Armut im Geiste.

Sie sollten sich zu den Kernaussagen von Chandler, Bazant oder Herrn Björkman äussern , tun und können dies aber nicht, und gefallen sich in Haarspaltereien.



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 12:12 | nach oben springen

#6333

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:13
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 12:02 #95567


Traurig, dass Sie sich mit Null Sprachverständnis so weit vorwagen. Ein Kartenhaus ist im Anhängigkeitverhältnis der Teile geordnet und damit natürlich eine Struktur, sowohl im deutschen als auch im englische Sprachgebrauch.

Ergo sind und bleiben die Kernaussagen unhaltbar.

q.e.d., Herr Doktor.


Nichts da mit q.e.d.

Die Kernaussagen zu den Türmen und dem Kollaps der Türme gelten. Sie werden doch nicht glauben hier mit unpassenden Vergleichen durchzukommen!

Korinthenkacken und nicht auf Basisargumente eingehen, ist Troll Verhalten, Leto.

Ihre Masche ist doch offensichtlich:
Sie äussern sich weder zu Bazant, noch zu Chandler, noch zur Anwendbarkeit von Newton III bei den "Einstürzen" der Türme, noch zu Friefies Quatsch Theorien (Willie applaudiert da) von Blasebalg,Lawine und Staubsauger.
Sie hängen sich am nicht vergleichbaren Kartenhaus auf und geben hier dann den Klugscheisser ab.
Mit so einer Wischi Waschi Klugscheisshaltung unter Auslassung aller Grundpositionen machen Sie sich nur lächerlich, Leto!



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 12:20 | nach oben springen

#6334

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:18
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: Heiwa
09.12.2011 08:58 #95552
Ein Kartenhaus ist kein Struktur. Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. ...

Die Teile sind durch Adhäsion verbunden (mindestens). Also ist es auch nach dieser Definition in jedem Fall eine Struktur.

Das weist schon auf das Kernproblem: Jede Struktur hat ihre Schwachstellen, also unterschiedlich starke Befestigungen und Verbindungen.
Und so wie in der Türkei am Bau durch Betrug gepfuscht wird, so wird im kriminellen Musterländle USA sicher noch mehr betrogen und gefälscht. Wer weiß, was da an Stelle von Stahlträgern eingesetzt wurde. Die Mafia hat das Sagen in den USA.

Und mit welchen Pfusch Amerikaner bereit sind, zu leben, das zeigen ihre technischen Produkte mehr als gut. Von den Autos angefangen bis über Video und TV-System. Immer das Minderwertigste. Allerdings oft das Erfolgreichste, weil Schrott am schnellsten auf den Markt zu bringen ist.
In einem Land, wo bei Windstärke 10 die Häuser durch die Luft fliegen, da kann auch ein Skyscraper mal zusammenbrechen. Ich persönlich brauche da keine andere Theorie dazu, obwohl ich grundsätzlich gar nichts ausschließe(n kann).



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 12:23 | nach oben springen

#6335

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:22
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman
09.12.2011 12:18 #95570

Wer weiß, was da an Stelle von Stahlträgern eingesetzt wurde. Die Mafia hat das Sagen in den USA.

Aha, weshalb haben die Türme dann dreissig Jahre lang Wind und Wetter (die Hurrikan Belastungen waren stärker als der Flugzeugimpakt!) standgehalten und sogar einem Bombenattentat 1993?


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#6336

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:23
von Leto_II. | 27.869 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 10:42 #95558

FF: Richtig: Newton III, ob man es auf die Türme anwenden kann, und ob Chandler recht haben kann.
Antwort: Nein, denn bei einer statischen Konstruktion muss man die Statik beachten.

Th:
Und wiederum leugnen Sie zum dritten Male, dass Newton III beim Turmkollaps anzuwenden sei.
Das hat inzwischen jeder hier (sogar Mr.Bazant) kapiert, nur Sie FF nicht.

Traurig und meine Einschätzung Ihrer Pippi Langstrumpf Ideen bestätigend.


Ich muss Sie enttäuschen, es gibt in der Mechanik mehr als nur Newton, es gibt auch noch die Elastizität des Stosses, bzw. hier die Unelastizität des Stosses.

Newton eignet sich prima für den Billard-Tisch, versuchen Sie aber mit Christbaumkugeln Billard zu spielen, braucht es mehr.


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#6337

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:29
von Leto_II. | 27.869 Beiträge

Th:
"1.
Also Leto, Sie wissen genau, dass Herr Björkmann kein Deutsch Muttersprachler ist.
2.
Und auf das was er eigentlich sagt: "Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. Es ist enfach ein Kartenhaus zu zerstören aber ein Struktur ist total anders; Ein kleines Oberteil von einem Struktur kann nie das Unterteil von selben Struktur zerstören - http://heiwaco.tripod.com/tower.htm ."

1.Der Satz ist aber weder in der deutschen noch in der Englischen Sprache richtig.

2.Ich warte da noch eine schlüssige Begründung, die über Ihre Masseverteilung hinausgeht, denn diese habe ich widerlegt.


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#6338

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:29
von Leto_II. | 27.869 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 12:29 #95573
Th:
"1.
Also Leto, Sie wissen genau, dass Herr Björkmann kein Deutsch Muttersprachler ist.
2.
Und auf das was er eigentlich sagt: "Die Teilen (Karten) sind nicht verbunden. Es ist enfach ein Kartenhaus zu zerstören aber ein Struktur ist total anders; Ein kleines Oberteil von einem Struktur kann nie das Unterteil von selben Struktur zerstören - http://heiwaco.tripod.com/tower.htm ."

1.Der Satz ist aber weder in der deutschen noch in der Englischen Sprache richtig.

2.Ich warte da noch eine schlüssige Begründung, die über Ihre Masseverteilung hinausgeht, denn diese habe ich widerlegt.


Deshalb sehr wohl: q.e.d.


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#6339

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:39
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 12:23 #95572


Ich muss Sie enttäuschen, es gibt in der Mechanik mehr als nur Newton, es gibt auch noch die Elastizität des Stosses, bzw. hier die Unelastizität des Stosses.

Newton eignet sich prima für den Billard-Tisch, versuchen Sie aber mit Christbaumkugeln Billard zu spielen, braucht es mehr.

Und ich muss sie enttäuchen Leto.
Z.B. Newton III ist einschlägig beim "Kollaps" der Türme.
Und dass es in der Mechanik mehr als Newton gibt, hat hier niemand bestritten. Da müssen Sie nicht klugscheissen.

Gerade um die Stosselastizität geht es ja auch bei der Kritik an Bazant.
Z.B. http://www.journalof911studies.com/volum...seAnalysis2.pdf
Kleine Kostporbe:

"The first error which Dr. Bazant has made is his assumption that all of the available
energy would be utilised exclusively in the destruction of the uppermost storey of the
lower section. This is physically impossible under any and all circumstances."

oder:

"Nor is this deformation of the columns in the upper and lower sections limited to their
elastic range. It must be noted that the columns in the upper section could not deliver
a greater force than they themselves were able to transmit. In a situation where the
columns in the upper section were asked to deliver loads at magnitudes sufficient to cause
plastic deformation of columns in the lower section, then they themselves would
simultaneously suffer plastic deformation at levels proportionate to their ability and
applied loads."



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 12:42 | nach oben springen

#6340

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:41
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 10:00 #95555
Th
Nun ist Ihr völlig lächerliches Erklärungsmodell engültig in der Tonne, weil der Staubsauger die Blasebalgluftstösse (die sowieso viel zu schwach und wegen nicht pancaking gar nicht vorhanden war) sowieso gleich wieder kassiert.

Und nun? Sie babbeln fröhlich weiter ungereimtes Zeug (pippi Langstrumpf lässt grüssen) und bilden sich ein hier irgendwas (ich weiss nicht was) widerlegt zu haben.

FF: Und jetzt schreiben Sie endgültig Mist.
Der Überdruck, den eine Lawine vor sich erzeugt, ein Auto, eine schnell bewegte Hand, der wird in keinem einzigen Falle vom Unterdruck hinter der Lawine, dem Auto, der Hand "kassiert".
Das ist Ihr bisher zweitdümmstes Argument

Th: Sie zitierten dann wikipedia, Staublawine:

"Staublawinen [Bearbeiten]
Staublawinen entstehen, wenn eine große Schneemasse einen steilen Hang hinabstürzt und dabei weiteren Schnee aufnimmt. Der Schnee wird aufgewirbelt, sodass ein Schnee-Luft-Gemisch (Aerosol) entsteht. Eine Staublawine kann Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichen.[2]Einher mit der Staublawine gehen gewaltige Luftdruckschwankungen (Druck vor, Sog hinter der Front), die sehr gefährlich sind. Durch diese Druckschwankungen, die den Bedingungen in einem Wirbelsturm gleichen können, kommt es zu den großen Zerstörungen. Bäume werden abgeknickt, Hausdächer weggerissen und Fenster eingedrückt, wodurch Schnee in das Haus eindringt."

BEACHTE! Ausgangspunkt sind Schneemassen, nicht Staub!

Th: 4. Nun, Sie wollen Ihre "Theorie" aufrechterhalten. Kühn.
Ihre Lawine hat nur einen Nachteil, Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander. Capisce?
Und es gab darüberhinaus keine Lawine am 11.9.01

Koksen Sie?
Eine Lawine hat eine gewisse Ausdehnung (vorne, hinten seitlich)
Ihr Unterdruck ist hinten, o.k.?
W o (vorne, hinten, seitlich, ist Ihre Lawine bei den Türmen?
W o bei dieser Abwärtsbewegung mit seitlichen Auswürfen (pilzförmig oder wie bei einem Vulkanausbruch befindet sich Ihre Lawinenfront? (Vorne)
Wo das Lawinenende (Hinten), wo die Seiten?

Bringen Sie doch mal in Ihr Pippi Langstrumpf Hirn Ordnung bevor Sie anderen Besoffenheit vorwerfen!
Und eines kann ich Ihnen gleich sagen: Ihr Lawinengelaber taugt hier nicht!

Wie soll es bei einem angeblich "normalen Kollaps" zu einer Lawine in, um die Türme kommen?
--------------
So und auf all Dieses haben Sie keine Antwort gegeben, weil Sie schlicht zu dumm sind zu erkennen, dass Ihr Lawinenbeispiel (beachte : auch eine Staublawine entsteht durch Schneemassen!) mangels Schnee und vor allem mangels definierter Ausdehnungsgrenzen (wo soll bei Ihrer "STaublawine" vorne,hinten, oben unten, seitlich, sein) schlicht Unsinn ist. Kleiner Tip, Ihrer Lawine fehlt der Boden unter den Füssen, denn die von Ihnen beanspruchten Phänomene Luftdruck voren, Unterdruck hinten, haben z.B. Boden, Erdoberfläche als Voraussetzung, also einen festen Untergrund und der fehtl Ihnen (neben Schnee) auch in den Türmen!

Pippi Langstrumpfdenken halt:http://efraimstochter.de/astrid_lindgren...ngstrumpf.shtml

Mit dieser "Leistung" haben sie sich bei mir endgültig diqualifiziert.
Ich kann Sie als Diskussionspartner nicht mehr ernst nehmen!

Lieber Pippi Langstrumpf als Troll.

Die "Lawine" beginnt als fallende einzelne Decken und Stützen in den Türmen, reisst weitere Teile mit, bis die Aussenwände brechen, und zerstört im Folgenden den ganzen Bau.

Die Staublawine entspricht in der Struktur am meisten den (wie Sie immer wieder betonen zu Staub zerschlagenen) Trümmern. Sie können auch jede andere Lawine als Beispiel nehmen, nur Schlammlawinen sind meistens zu langsam.
Sie meinen, ohne einen Boden darunter entsteht bei der Bewegung zehntausender Tonnen Trümmer kein Luftdruck? Interessante Theorie. Es entsteht immer ein Luftdruck, wenn man etwas in der Atmosphäre, die unser schöner Planet hat, schnell bewegt, ob mit Boden oder ohne darunter. Das ist, warum Flugzeuge fliegen, Drachen steigen, Autos Fahrtwinde machen. Wollen Sie das leugnen?
Für eine Luftbewegung wie sie bei einer Lawine entsteht, braucht man keinen Schnee, das geht genauso auch mit Trümmern.
Auch bei Sprengungen.

Und wo bei einer Lawine vorne, hinten, oben unten und seitlich ist, das müssen Sie fragen? Sie lassen irgendwie immer stärker nach, Herr Thurner. Ihre Argumente werden immer abwegiger.
Wohin fällte den eine Lawine und wohin fallen Trümmer? Richtig: nach unten, der Gravitation folgend. Und wo ist dann vorne? Genau! unten, da wo die Lawine hin rollt, b.z.w. die Trümmer hin stürzen! Dolle Sache, gell?
Und hinter der Lawine ist dann oben am Berg, bei den Trümmern oben über den fallenden Trümmern.
Mithin ist "seitlich" rechts und links, im Falle der Trümmer in den Türmen rundherum.
Ich dachte, Sie leben in Bayern, da ist man doch den Lawinen in den Alpen näher? Noch nie davon gehört? Sollten Sie einer begegnen, sollten in dem Moment aber nicht die Frage stellen, wo bei der Lawine "vorne" ist, es wird sonst Ihre letzte Frage sein. Und solle es Ihnen dabei die Mütze vom Kopf wehen, dann denken Sie ein bisschen an mich, ja?

Ihre Lawine hat nur einen Nachteil, Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander. Capisce?
Aber wenn ich diesen Satz so anschaue, dann sehe ich für Ihre alpine Zukunft schwarz, Sie sollten sich besser von den Alpen fernhalten. Oder von dem, was Sie beim Schreiben engenommen haben, was immer es war.


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#6341

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:44
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 12:29 #95573

2.Ich warte da noch eine schlüssige Begründung, die über Ihre Masseverteilung hinausgeht, denn diese habe ich widerlegt.

Link und Kostprobe habe ich gerade gegeben.


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#6342

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 12:56
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 12:22 #95571

Aha, weshalb haben die Türme dann dreissig Jahre lang Wind und Wetter (die Hurrikan Belastungen waren stärker als der Flugzeugimpakt!) standgehalten und sogar einem Bombenattentat 1993?

Ich schließe ja nichts aus. Aber Materialermüdung (u.a.) ist auch ein Teil physikalischer Gegebenheiten.
Nach dreissig Jahren werden manche Bauwerke abgerissen. Selbst regelmäßig überprüfte und gewartete Brücken sind nach 50 Jahren oft "hinüber".



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 12:57 | nach oben springen

#6343

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 13:03
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 11:07 #95560


Ich nehme Ihre hieraus folgende eindeutige Grenzdebilität zur Kenntnis.

Die zeichnet sich dadurch aus, dass Sie ausser dämlicher Fragen nach Formeln, die im Chandler Papier stehen, weder für Chandler noch für diese Tatsachen

basement Temperaturen bis 1530 Grad C., flüssiger Stahl in allen drei basements, Nanothermitnachweis, freier Fall von WTC 7 über mindestens 2,5 sec (die Konsequenzen daraus müssten Ihnen klar sein Leto), Pulverisierung des Turminhalts

nachvollziehbare Erklärungen haben.



Wenn ein Statiker oder Ingenieur bei einer Berechnung, warum ein Haus eingestürzt ist, die Statik des Hauses ganz und gar ignoriert in seinen Berechnungen, dann ist seine Berechnung falsch, was immer das Ergebnis sein mag. Denn anders lassen sich die auftretenden Kräfte und ihre Wirkung nicht berechnen und beurteilen.
Sie selbst haben zugegeben, dass die Statik eine Rolle spielt.
Aber welche?
Zu wieviel Prozent?
Wo kommt sie bei Chandler vor?
Wo die auftretenden Hebelkräfte, das Gewicht der Etagen, die Belastungsgrenzen?

Nichts davon können Sie beantworten, und nichts davon steht in Chandlers Papier.
Nach seiner Theorie könnte man als Architekt ein Hochhaus bauen, die obersten 20 Stockwerke einfach absägen und gekippt wieder draufstellen. Obwohl die Sägefläche quer durch die Statik geht, müsste es auf jeden Fall halten, denn es wirkt ja ausschliesslich Newton III.
Nun raten Sie, wa ein Architekt oder Statiker dazu sagen würde?
"Grober Unfug" wäre das Mildeste.

Sie werden hier immer mehr zum Troll, mit dem eine Diskussion nicht lohnt, der auf keinerlei Argumente eingeht sondern sie einfach als nicht existent abtut.
Sie sind absolut resistent sogar gegen die kleinste mögliche Erkenntnis und wenn Sie einen Fehler eingestehen müssen, werden Sie einfach nur eklig.

Und wenn Ihnen die Argumente ausgehen, dann lenken Sie eibfach vom Thema ab. Was haben die Temperaturen in den Trümmerbergen mit dem Luftdruck bei zehntausenden Tonnen fallender Trümmer zu tun? Genau: nichts.
Oder Sie erfinden irgendwelche neuen Theorien ... was ist eigentlich aus Ihren thermobarischen Bomben geworden? Schon vergessen?
Oder der Achse, die ein Schenkel des Winkels ist?
Der Masse der Turmoberteile, die die Masse unter sich "verbraucht", um sich dabei in Luft aufzulösen?

Bleibt die Frage, ob ich Sie bemitleiden soll.


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#6344

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 13:03
von Leto_II. | 27.869 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 12:22 #95571

Aha, weshalb haben die Türme dann dreissig Jahre lang Wind und Wetter (die Hurrikan Belastungen waren stärker als der Flugzeugimpakt!) standgehalten und sogar einem Bombenattentat 1993?


Windlast ist langsamer aufbauend und grossflächiger als der Einschlag eines Flugzeuges. Sie kennen die kleinen Not-Hämmerchen in Auto oder Bus?


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#6345

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 13:23
von werner thurner | 3.915 Beiträge

FF

Die Staublawine entspricht in der Struktur am meisten den (wie Sie immer wieder betonen zu Staub zerschlagenen) Trümmern. Sie können auch jede andere Lawine als Beispiel nehmen, nur Schlammlawinen sind meistens zu langsam.
Th
Aha, auf was für eine "Lawine" sollen wir uns nun einigen?
Wichtige Frage, die werden sie ieder auslassen.

FF
Für eine Luftbewegung wie sie bei einer Lawine entsteht, braucht man keinen Schnee, das geht genauso auch mit Trümmern.
Auch bei Sprengungen.
Th:
Interessante "Theorie". Warum gibt es tonnenschwere Stahl Trümmer und Tonnen von Staub der symmetrisch seitlich ausgeworfen wird? Weil da angeblich auf völlig natürliche Weise (Schwerkraftkollaps) das obere Turmteil auf das unter fällt und dabei eine "Staublawine" ausgelöst wird, entsteht.
Bei einer Lawine gibt es vorne einen Staudruck.http://de.wikipedia.org/wiki/Staudruck
Und eine Lawine ist kompliziert aufgebaut:
http://www.vkf.ch/getmedia/2055302c-691a...inen_d.pdf.aspx
vgl. 1

FF
Und wo bei einer Lawine vorne, hinten, oben unten und seitlich ist, das müssen Sie fragen? Sie lassen irgendwie immer stärker nach, Herr Thurner. Ihre Argumente werden immer abwegiger.
Th:
Nicht bei "einer" Lawine,sondern bei Ihrer "WTC Turm Lawine". So dumm können Sie doch gar nicht sein um meine Frage nicht zu begreifen!
FF
Wohin fällte den eine Lawine und wohin fallen Trümmer? Richtig: nach unten, der Gravitation folgend. Und wo ist dann vorne? Genau! unten, da wo die Lawine hin rollt, b.z.w. die Trümmer hin stürzen! Dolle Sache, gell?
Th:
Eine Lawine fällt nicht (und auch nicht der Gravitation folgend), sie gleitet und die fällt auch nicht nach unten sondern gleitet seitlich einen Hang hinab. Dies mal zur "Einführung".
Sie setzten also die Lawinenspitze (vorne) in den Turmperimeter mit zentripetaler Richtung? Spitze ist also der Bereich wo mit rasender Geschwindigkeit durch Ihren Keil (unzerstörbar?) der inner core zerkleinert und die Etagen zerkleinert, zermahlen, pulverisiert und beides seitlich ausgeworfen wird.
Ihr Keil ist also die Lawine oder vice versa?

Die Seiten der "Lawine" sind dann die girlandenförmigen, symmetrischen seitlichen Ausstossungen.

FF
Und hinter der Lawine ist dann oben am Berg, bei den Trümmern oben über den fallenden Trümmern.
Th:
aha, der Berg ruft.
Sie setzen also hinten (Staubsauger) ebenfalls in den Bereich wo vorne ist.dies ist der Bereich wo inner core zertstört und Etagen zermahlen werden.
Ziemlich kurze Lawine und ziemlich nah beieinander Lawinenspitze (Blasebalg nach unten!)
und Lawinenende (Staubsauger).
Merken Sie nicht, dass Ihr seitlicher Blasebalg bei diesem Konzept verschwindet?
FF
Mithin ist "seitlich" rechts und links, im Falle der Trümmer in den Türmen rundherum.
Ich dachte, Sie leben in Bayern,...
Th:
Nicht nur von Lawinen habe ich mehr Ahnung als Sie jemals haben werden.

Th:
Ihre Lawine hat nur einen Nachteil, Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander. Capisce?
FF
Aber wenn ich diesen Satz so anschaue, dann sehe ich für Ihre alpine Zukunft schwarz, Sie sollten sich besser von den Alpen fernhalten. Oder von dem, was Sie beim Schreiben engenommen haben, was immer es war.
Th:

Sie sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass Sie sich mit Ihrem Lawinen Vergleich nur weiter lächerlich machen. Der passt hinten und vorne nicht.

Jetzt wo Sie die Richtungen und Anfang und Ende Ihrer "Lawine" (seltsame Dichte hat die) angegeben haben, funktioniert Ihr Blasebalg nicht mehr.

Und eine Lawine wo Anfang und Ende so nah zusammen sind, taugt auch nicht als Staubsauger und Ihre seltsame Deutung des Nordturmvideos (mit den Girlanden, die nicht nach oben gehen) fällt auch zusammen wie ein Kartenhaus.

Ich hatte Ihnen gleich geraten, die Finger vom Bildschirm und von dem Lawinenvergleich zu lassen!



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 13:32 | nach oben springen

#6346

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 13:35
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: Thurner Und ich muss sie enttäuchen Leto.
Z.B. Newton III ist einschlägig beim "Kollaps" der Türme.
Und dass es in der Mechanik mehr als Newton gibt, hat hier niemand bestritten. Da müssen Sie nicht klugscheissen.

Bei Chandler kommt aber nichts ausser NewtonIII vor, keine andere Formel, kein anderer Rechenwert. Bazant, der als Professor in Ingenieurswissenschaften sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigt, hat Chandler, den Highscool-Physiklehrer, in allen Einzelheiten nachvollziehbar widerlegt. Und was nun?
Berufen Sie sich weiter auf Björkmann, der ganz offensichtlich in anderen Punkten gefährliche Lügen verbreitet? Sind das Ihre unwiderlegbaren Quellen?

"The first error which Dr. Bazant has made is his assumption that all of the available
energy would be utilised exclusively in the destruction of the uppermost storey of the
lower section. This is physically impossible under any and all circumstances."

Sieht so ein wissenschaftlicher Beweis aus: "Is physically impossible under any and all circumstances."
Tolles Argument.

"Nor is this deformation of the columns in the upper and lower sections limited to their
elastic range. It must be noted that the columns in the upper section could not deliver
a greater force than they themselves were able to transmit. In a situation where the
columns in the upper section were asked to deliver loads at magnitudes sufficient to cause
plastic deformation of columns in the lower section, then they themselves would
simultaneously suffer plastic deformation at levels proportionate to their ability and
applied loads."

Das haben Sie offensichtlich erst garnicht verstanden:

"Noch ist die Verformung der Stützen in den oberen und unteren Teilen begrenzt auf ihren elastischen Bereich.
Es muss beachtet werden, dass die Stützen des oberen Teiles keine grösseren Kräfte abgeben konnten als sie selbst fähig waren zu übertragen.
In einer Situation, in der die Stützen der oberen Teile Kräfte übertragen müssten, die die Stützen der Unterteile verformen würde, würden sie sich selbst verformen in proportionalem Verhältnis zu ihrer Auslegung und den ausgeübten Kräften."

So weit so gut. Und wenn die Stützen sich dann verformt haben, dann sollen sie einfach so verbogen wie sie sind, eine vollkommen verschobene Last tragen, die auf jede einzelne Stütze der Turmunterteile anders wirkt, als das, wofür sie berechnet wurde, ohne sich weiter zu verformen bis sie bricht?
WAS PASSIERT MIT DER LAST, DIE DIE STÜTZEN VERFORMT HAT?
Wenn sie pulverisiert in die Luft entschwebt wäre, hätte sich ja erstmal garnichts verformt.



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 13:36 | nach oben springen

#6347

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 13:43
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 13:03 #95580


Windlast ist langsamer aufbauend und grossflächiger als der Einschlag eines Flugzeuges. Sie kennen die kleinen Not-Hämmerchen in Auto oder Bus?


Das ist eine Binse. Deshalb hat die Windlast ja auch nicht die Perimeterwall durchgedrückt, der Flugzeugeinschlag schon.

Trotzdem waren die abzufangenden Kräfte durch Hurrikanwindlasten höher als die durch den Flugzeugeinschlag. Darum ging es.

"Tall buildings have to resist primarily two kinds of forces: lateral loading (horizontal force) due mainly to the wind, and gravity loading (downward force) due to the building's weight. The tube within a tube design uses a specially reinforced perimeter wall to resist all lateral loading and some of the gravity loading, and a heavily reinforced central core to resist the bulk of the gravity loading. The floors and hat truss completed the structure, spanning the ring of space between the perimeter wall and the core, and transmitting lateral forces between those structures."

Und die seitlichen Kräfte wurden eben sowohl von Aussenwand wie auch vom Kern abgefangen. Etwas, was Pippi Langstrumpf immer noch nicht kapiert hat.
Beim Flugzeug wirkten sogar noch die Etagen im Impaktbereich als Einschlag Energie Absorber mit.



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 14:08 | nach oben springen

#6348

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 13:52
von Leto_II. | 27.869 Beiträge


Zitat von: werner thurner
09.12.2011 13:43 #95588


Das ist eine Binse. Deshalb hat die Windlast ja auch nicht die Perimeterwall durchgedrückt, der Flugzeugeinschlag schon.



Warum fragen Sie dann danach? Die Türme sind 30 Jahre keiner vergleichbaren Punktbelastung ausgesetzt gewesen.


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#6349

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 14:06
von werner thurner | 3.915 Beiträge

FF
Bei Chandler kommt aber nichts ausser NewtonIII vor, keine andere Formel, kein anderer Rechenwert.
Th:
Das stimmt doch nicht, Sie lügen.
FF
Bazant, der als Professor in Ingenieurswissenschaften sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigt, hat Chandler, den Highscool-Physiklehrer, in allen Einzelheiten nachvollziehbar widerlegt.
Th:
Sie phantasieren erneut. Wo , Beleg, soll das gewesen sein?

FF
"The first error which Dr. Bazant has made is his assumption that all of the available
energy would be utilised exclusively in the destruction of the uppermost storey of the
lower section. This is physically impossible under any and all circumstances."

Sieht so ein wissenschaftlicher Beweis aus: "Is physically impossible under any and all circumstances."
Tolles Argument.
Th.
Sie müssen schon den ganzen ARtikel lesen (und vor allem verstehen, da habe ich so meine Zweifel) bevor sie schreiben!

"Nor is this deformation of the columns in the upper and lower sections limited to their
elastic range. It must be noted that the columns in the upper section could not deliver
a greater force than they themselves were able to transmit. In a situation where the
columns in the upper section were asked to deliver loads at magnitudes sufficient to cause
plastic deformation of columns in the lower section, then they themselves would
simultaneously suffer plastic deformation at levels proportionate to their ability and
applied loads."
FF
Das haben Sie offensichtlich erst garnicht verstanden:
Th:
das schreibt die Richtige.

FF

"Noch ist die Verformung der Stützen in den oberen und unteren Teilen begrenzt auf ihren elastischen Bereich.
Es muss beachtet werden, dass die Stützen des oberen Teiles keine grösseren Kräfte abgeben konnten als sie selbst fähig waren zu übertragen.
In einer Situation, in der die Stützen der oberen Teile Kräfte übertragen müssten, die die Stützen der Unterteile verformen würde, würden sie sich selbst verformen in proportionalem Verhältnis zu ihrer Auslegung und den ausgeübten Kräften."
Th:
Nor bedeutet "weder" und nicht noch
FF
So weit so gut.
Th:
Nicht gut für_Sie, weil sie damit die Anwendung von Newton III beim Kollapsszenario akzeptiert haben.
FF
Und wenn die Stützen sich dann verformt haben, dann sollen sie einfach so verbogen wie sie sind, eine vollkommen verschobene Last tragen,...
die auf jede einzelne Stütze der Turmunterteile anders wirkt, als das, wofür sie berechnet wurde, ohne sich weiter zu verformen bis sie bricht?
WAS PASSIERT MIT DER LAST, DIE DIE STÜTZEN VERFORMT HAT?
Wenn sie pulverisiert in die Luft entschwebt wäre, hätte sich ja erstmal garnichts verformt.
Th
Zunächst sagt der Text aus, dass nach Newton III sich in dem theoretischen Fall, dass sich oben stärkere Kräfte entwickeln würden als von den Vertikalstüzten getragen werden konnten, sich die Vertikalstützen des oberen Teils in ähnlicher Weise verformen müssten wie die tragenden Stützen im unteren Teil.

Die "stärkeren Kräfte" oben sind ja die theoretischen , assymmetrsichen seitlichen Kräfte beim asymmetrischen (chaotischen) Zusammenfall der Etagen (und nur der Etagen!).

Der hattruss war ja unbechädigt, der inner core nur gering beschädigt.

Die stärkeren "Kräfte" resultieren also aus dem postulierten "chaotischen" Fall der Etagen (seitliche Kräfte) und der Zusatzbelastung (Kräfte auf verbleibende outer perimweterwall und die umgelenkten Kräfte via hattruss aus dem Verlust der Perimeterstützen über dem Impakt, auf den Kern) durch den Impakt.

Obe diese Kräfte dazu führten, den auf eine Redundanz von 3-5 ausgelegten Kern zu zerstören ist fraglich.
Sicher ist, dass es unter keinen Umständen einen freien Fall des oberen Turmteils über 3,7 m (eine der Annahmen Bazants) auf den unteren völlig intakten Turteil gab.

Die Last, welche die Stützen (oben und unten!) verformen konnte (ob sie diese wirklich verformt hat ist Spekulation), ist also nicht so gross, wie Sie vermuten. Und auch die Temperatur in den Kernstützen überschritt zu keinem Zeitpunkt 300 Grad C, so das diese das Zusatzgewicht verkraften konnten und dies ja für 56 bzw. 102 Minuten verkrafteten!
Das was hier als Feuerszenario kolportiert wird nach dieser Zeit ist übertrieben!



zuletzt bearbeitet 09.12.2011 14:14 | nach oben springen

#6350

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 09.12.2011 14:07
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
09.12.2011 13:52 #95592


Warum fragen Sie dann danach? Die Türme sind 30 Jahre keiner vergleichbaren Punktbelastung ausgesetzt gewesen.


Und die Türme haben dieser Punktbelastung standgehalten. Und nun?


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