#7751

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 13:32
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 13:19 #99269


Nun denn Leto, wenn Sie meinen hier mit nonsense Sätzen punkten zu können und vor allem keine Fragen zu Ihren Behauptungen beantworten zu müssen, bitte sehr.

Merke: eine Diskussion zu doch recht komplizierten dynamischen Vorgängen (vgl. Überschrift) lebt von Fragen und der Beantwortung dieser.
Dämliche Hinweise auf Lesekompetenz oder Ähnliches von Leuten die nonsense Sätze schreiben und diese nicht erklären können, sind einer ernsthaften Diskussion abträglich.


Dann könnten Sie uns die hier auch mal erklären?
"Damit ist klar, dass ein Schenkel, der Kippachse, des Neigungswinkel, die Turmachse ist."
"Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander."
Herzlichen Dank.

Und: mein liebes Thurnerchen, die Hinweise auf die Dämlichkeit und mangelnde Lesekompetenz e.t.c. sind natürlich Ihr ureigenstes Revier, da haben Sie uneingeschränkte Kompetenz. Wenn das wer anders macht, dann geht das natürlich überhauptnicht.
Sie erklären ja auch die Engländer und Amerikaner für dämlich, weil die "at all" allein stehend am Satzende nur in Fragesätzen verwenden.


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#7752

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 13:33
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 13:19 #99269


Nun denn Leto, wenn Sie meinen hier mit nonsense Sätzen punkten zu können und vor allem keine Fragen zu Ihren Behauptungen beantworten zu müssen, bitte sehr.

Merke: eine Diskussion zu doch recht komplizierten dynamischen Vorgängen (vgl. Überschrift) lebt von Fragen und der Beantwortung dieser.
Dämliche Hinweise auf Lesekompetenz oder Ähnliches von Leuten die nonsense Sätze schreiben und diese nicht erklären können, sind einer ernsthaften Diskussion abträglich.


Merke: Die Diskussion lebt auch nicht von ständigen Wiederholungen!

Sie schrieben von 47 Säulen, dann sind wir im Kern und darauf antwortete ich.


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#7753

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 13:38
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 13:28 #99272
FF
Ach, Sie hatten vergessen, was da in Teilen zuerst einstürzte? Na, zuerst die Decken, die von den Flugzeugen zerstört waren, dann die Decken die von den Bränden durchhingen, einzelne Stützen.
Bitteschön, immer gerne zu Diensten. Auch gerne zum 20ten mal.
Th
Damit ist klar, dass die Etagen unterhalb des Impakts (trotz Flugzeugtrümmerteilenlast) nicht einbrachen.
Meine wiederholten Fragen zum Einbruch der Etagen oberhalb des Impakts und dem völligen Zusammenbrechen des Kerns zum Totalkollapszeitpunkt sind damit doch nicht beantwortet!


Und warum ist klar, das unterhalb des Impactes keine Decken durch fallende Trümmer einstürzten? Immerhin stürzten auch die zerstörten Decken naturgemäss nach unten, oder wohin würden Sie sich deren Trümmer denken?
Wenn jetzt noch Fragen bei Ihnen offen sind, dann liegt das vielleicht wirklich an mangelndem Vorstellungsvermögen.
Sie haben durch Brände durchhängende und die Aussenwandstützen und Kernstützen verbiegende Deckenelemente, Sie haben einen Anteil durchschlagener und schon verbogener Stützen, die kaum noch belastbar sind, und einen asyymetrischen Schaden, der die Stützen rundum anders belastet als das, wofür sie berechnet wurden.
Was genau braucht es denn noch, um einen Kollaps einzuleiten?



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 13:41 | nach oben springen

#7754

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 13:45
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: FrieFie
02.01.2012 13:38 #99278


Sie haben durch Brände durchhängende und die Aussenwandstützen und Kernstützen verbiegende Deckenelemente, Sie haben einen Anteil durchschlagener und schon verbogener Stützen, die kaum noch belastbar sind, und einen asyymetrischen Schaden, der die Stützen rundum anders belastet als das, wofür sie berechnet wurden.
Was genau braucht es denn noch, um einen Kollaps einzuleiten?


Wobei ja gerade die Stabilität des Kern ober- und unterhalb des Impacts dafür spricht, das da nichts teilweise einstürzt.


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#7755

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 13:50
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: FrieFie
02.01.2012 13:25 #99271

Komisch, ich habe den auf Anhieb verstanden:
Die Vertikalstrukturen des Turmoberteils zertrümmert die Horizontal- und Diagonalstrukturen des Turmunterteils, und die Vertikalstrukturen des Turmunterteils zertrümmern die Horizontal- und Diagonalstrukturen des Turmoberteils.

So,so

Kernstützen (a l l e bei einem senkrechten "Kollaps") des Turmoberteils zertrümmern Kernstützen des Turmunterteils (Vertikalstrukuren) und den Kern (Horizontal und Diagonalstrukturen des Kern) selbst.

Seltsam, was die alles können, wo ca. nur 10 % beschädigt waren von den Kernstützen.

Genau diese Behauptung , dass alle 47-x Kernstützen Turmoberteil alle 47 Kernstützen Turmunterteil komplett bis unten durch (!) und vice versa, zertrümmern ist schlicht nicht möglich (Newton III für jede einzelne Stütze), die Kollapseinleitung mal aussen vor gelassen. Gleiches gilt dann für die H.+ V.Strukturen des Kerns.

Perimeterstützen (a l l e bei einem senkrechten "Kollaps") des Turmoberteils zertrümmern Perimeterstützen des Turmunterteils (Vertikalstrukturen) und w e l c h e Horizontal und Diagonalstrukturen der Perimeterwand? Da sind doch gar keine H. und D. Strukturen, sondern nur Vertikalstrukturen.
Allein deshalb schon ist der Satz Nonsense.

Auch hier gilt, dass die Teil-Behauptung , dass alle 236-x Vertikalstrukturen (Perimetersäulen) des Turmoberteils a l l e 236 Perimetersäulen (Vertikalstrukturen) des Turmunterteils komplett bis unten durch (!) und vice versa, zertrümmern schlicht nicht möglich ist (Newton III), die Kollapseinleitung mal aussen vor gelassen.
Sieht man auch deutlich im Chanlder Nordturmvideo, dass da die Perimeterwand unterhalb des Impakts stehen blieb!
Das darüber hinaus im Perimeterwandberich keine Horizontal-und Diagonalstrukturen zerschlagen werden konnten, wie von Leto behauptet, sei angefügt.

Resumee: der senkrechte Totalkollaps des Nordturmoberteils, mit der Abwärtsbeschleunigung von 2/3 des freien Falls, kann durch o.g. den nonsense Satz von Leto nicht erklärt werden, selbst wenn wir die Kollapseinleitung ausser acht lassen.



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 13:55 | nach oben springen

#7756

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 14:12
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 13:50 #99286

So,so

Kernstützen (a l l e bei einem senkrechten "Kollaps") des Turmoberteils zertrümmern Kernstützen des Turmunterteils (Vertikalstrukuren) und den Kern (Horizontal und Diagonalstrukturen des Kern) selbst.

Genau diese Behauptung , dass alle 47-x Kernstützen Turmoberteil alle 47 Kernstützen Turmunterteil komplett bis unten durch (!) und vice versa, zertrümmern ist schlicht nicht möglich (Newton III für jede einzelne Stütze), die Kollapseinleitung mal aussen vor gelassen. Gleiches gilt dann für die H.+ V.Strukturen des Kerns.

Perimeterstützen (a l l e bei einem senkrechten "Kollaps") des Turmoberteils zertrümmern Perimeterstützen des Turmunterteils (Vertikalstrukturen) und w e l c h e Horizontal und Diagonalstrukturen der Perimeterwand? Da sind doch gar keine H. und D. Strukturen, sondern nur Vertikalstrukturen.
Allein deshalb schon ist der Satz Nonsense.

Auch hier gilt, dass die Teil-Behauptung , dass alle 236-x Vertikalstrukturen (Perimetersäulen) des Turmoberteils a l l e 236 Perimetersäulen (Vertikalstrukturen) des Turmunterteils komplett bis unten durch (!) und vice versa, zertrümmern schlicht nicht möglich ist (Newton III), die Kollapseinleitung mal aussen vor gelassen.
Sieht man auch deutlich im Chanlder Nordturmvideo, dass da die Perimeterwand unterhalb des Impakts stehen blieb!
Das darüber hinaus im Perimeterwandberich keine Horizontal-und Diagonalstrukturen zerschlagen werden konnten, wie von Leto behauptet, sei angefügt.

Resumee: der senkrechte Totalkollaps des Nordturmoberteils, mit der Abwärtsbeschleunigung von 2/3 des freien Falls, kann durch o.g. den nonsense Satz von Leto nicht erklärt werden, selbst wenn wir die Kollapseinleitung ausser acht lassen.


Warum gehen Sie davon aus, dass die Vertikalträger (innen und aussen) "knickfest" miteinander verbunden waren? Diese Belastung war schiesslich nie vorgesehen. Im Alltag wurden die über die Etage hübsch in Position gehalten und horizontale Lasten immer grossflächig im System verteilt. Es kann durchaus sein, das die Bindungen gar nicht so "enorm" waren. Solange die Teile sich gegenseitig in Position hielten war das Gebäude stabil.


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#7757

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 14:15
von werner thurner | 3.915 Beiträge

FF


Und warum ist klar, das unterhalb des Impactes keine Decken durch fallende Trümmer einstürzten? Immerhin stürzten auch die zerstörten Decken naturgemäss nach unten, oder wohin würden Sie sich deren Trümmer denken?
Th

Dies ist klar für den Zeitpunkt Impakt +58 bzw. +102 Minuten!Der war gemeint!

FF
Wenn jetzt noch Fragen bei Ihnen offen sind, dann liegt das vielleicht wirklich an mangelndem Vorstellungsvermögen.

Th
Das sagt die Richtige.

FF

Sie haben durch Brände durchhängende und die Aussenwandstützen und Kernstützen verbiegende Deckenelemente, Sie haben einen Anteil durchschlagener und schon verbogener Stützen, die kaum noch belastbar sind, und einen asyymetrischen Schaden, der die Stützen rundum anders belastet als das, wofür sie berechnet wurden.

Th:
Sie beantworten meine Fragen nicht! Muss ich diese wiederholen?

Und Sie reden vom Turmoberteil und vergessen das völlig intakte Turmunterteil!
Haben völlig falsche Vorstellungen von der Belastbarkeit des Kerns nach dem Impakt!

Und richtig, wir haben einen asymmetrischen Schaden und beim Nordturm einen vertikalen (zentripetal verstehen sie ja nicht) Fall des oberen Turmteils von 2/3 der Beschleunigung des freien Falls.

Da ich nicht so bin wie Sie oder Leto und Fragen locker beantworten kann Folgendes:

FF: Dann könnten Sie uns die hier auch mal erklären?
"Damit ist klar, dass ein Schenkel, der Kippachse, des Neigungswinkel, die Turmachse ist."
"Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander."
Herzlichen Dank.

Th:

Die Turmachse ist klar? Mittig, im Zentrum des Querschnitts der Türme senkrecht stehend.
Kippachse gleich Turmachse, mit Kipppunkt in der Impaktebene.
Ein Schenkel des Neigungswinkel ist also mit der Turmachse,Kippachse identisch.
Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels der zu Anfang den Wert O Grad in der Turmachse, Kippachse hat, identisch.

Ihre Lawine: stellen Sie sich diese ganz zu Anfang (sagen wir Sekunde 1 oder 2) vor.
Wo ist denn da vorne und hinten und seitlich ? Ist das nicht Alles ziemlich nahe beieinander?



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 14:51 | nach oben springen

#7758

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 14:23
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
02.01.2012 14:12 #99291


Warum gehen Sie davon aus, dass die Vertikalträger (innen und aussen) "knickfest" miteinander verbunden waren? Diese Belastung war schiesslich nie vorgesehen. Im Alltag wurden die über die Etage hübsch in Position gehalten und horizontale Lasten immer grossflächig im System verteilt. Es kann durchaus sein, das die Bindungen gar nicht so "enorm" waren. Solange die Teile sich gegenseitig in Position hielten war das Gebäude stabil.


Für die ersten 58 bzw. 102 Minuten wurde die Schwächung der "Querspanten" (hier Etagen) und die relativ geringe der Vertikalstrukturen doch kompensiert.
Auch war der hat truss oder outrigger nicht beschädigt und funktionierte im Verbund mit Kern, Restetagen und Perimeterwänden tadellos.

Und dass u n t e r h a l b der Impakte (90 bzw. 80 Etagen) absolut knickfeste und völlig unbeschädigte Vertikalträger und auch "Querspanten" in Form von Etagen und zwei unverglasten Technikebenen vorhanden waren vergessen Sie nur zu gern. Die Türme waren hier ausserst stabil!

Ich warte im übrigen immer noch auf die Beantwortung meiner Fragen zur Kollapseinleitung.

Als da waren:

So,so im Inneren der Türme begann der "Totalkollaps". W o denn da? Im Kern? In welchem Bereich?
Bei den Etagen oberhalb des Impakts? Zwar unwahrscheinlich aber dann passiert da im Kern sehr wenig. Und wenn bei den Etagen, dann pro Etage w o sollte das stattfinden? Rundherum pro Etage wandseitig und kernseitig oder nur an einigen Stellen wandseitig und kernseitig?
Wieviele Etagen in etwa ? Symmetrisch fallend? Chaotisch fallend?

Ohne erklärbare Kollapsauslösung ist Ihre "Theorie" für den Mülleimer!
Wenn ich Ihre "Theorie" richtig verstanden habe, wollen Sie doch das obere Turmteil in allen vertikalen Strukturen (Kern und Perimeterwände) abscheren lassen und dann mit diesem "Keil" den unteren Kern zerstören und damit die Perimeterwände wie eine Banane aufpellen.Die Etagen fallen angeblich gleichzeitig als "Lawine".

W i e soll das beim Nordturm gehen, wo das Oberteil fast völlig gerade runterkam und wie kriegen sie zum Zeitpunkt y gleichzeitig (!) die Vertikalstrukturen durch, damit diese nach unten krachen? Ohne diese Erklärung ist Ihre Theorie doch keinen Pfifferling wert!



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 15:08 | nach oben springen

#7759

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 15:27
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 14:23 #99293


Für die ersten 58 bzw. 102 Minuten wurde die Schwächung der "Querspanten" (hier Etagen) und die relativ geringe der Vertikalstrukturen doch kompensiert.
Auch war der hat truss oder outrigger nicht beschädigt und funktionierte im Verbund mit Kern, Restetagen und Perimeterwänden tadellos.

Und dass u n t e r h a l b der Impakte (90 bzw. 80 Etagen) absolut knickfeste und völlig unbeschädigte Vertikalträger und auch "Querspanten" in Form von Etagen und zwei unverglasten Technikebenen vorhanden waren vergessen Sie nur zu gern. Die Türme waren hier ausserst stabil!

Ich warte im übrigen immer noch auf die Beantwortung meiner Fragen zur Kollapseinleitung.

Als da waren:

So,so im Inneren der Türme begann der "Totalkollaps". W o denn da? Im Kern? In welchem Bereich?
Bei den Etagen oberhalb des Impakts? Zwar unwahrscheinlich aber dann passiert da im Kern sehr wenig. Und wenn bei den Etagen, dann pro Etage w o sollte das stattfinden? Rundherum pro Etage wandseitig und kernseitig oder nur an einigen Stellen wandseitig und kernseitig?
Wieviele Etagen in etwa ? Symmetrisch fallend? Chaotisch fallend?

Ohne erklärbare Kollapsauslösung ist Ihre "Theorie" für den Mülleimer!
Wenn ich Ihre "Theorie" richtig verstanden habe, wollen Sie doch das obere Turmteil in allen vertikalen Strukturen (Kern und Perimeterwände) abscheren lassen und dann mit diesem "Keil" den unteren Kern zerstören und damit die Perimeterwände wie eine Banane aufpellen.Die Etagen fallen angeblich gleichzeitig als "Lawine".

W i e soll das beim Nordturm gehen, wo das Oberteil fast völlig gerade runterkam und wie kriegen sie zum Zeitpunkt y gleichzeitig (!) die Vertikalstrukturen durch, damit diese nach unten krachen? Ohne diese Erklärung ist Ihre Theorie doch keinen Pfifferling wert!


Wie ich mir die Kollapseinleitung im Kern vorstelle, habe ich schon mehrfach erklärt. Von Gleichzeitigkeit schreiben Sie, ob und was im Kern wann vorgeht, sagt Ihnen welche Kristallkugel?


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#7760

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 15:40
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Für die ersten 58 bzw. 102 Minuten wurde die Schwächung der "Querspanten" (hier Etagen) und die relativ geringe der Vertikalstrukturen doch kompensiert.
Auch war der hat truss oder outrigger nicht beschädigt und funktionierte im Verbund mit Kern, Restetagen und Perimeterwänden tadellos.

Und dass u n t e r h a l b der Impakte (90 bzw. 80 Etagen) absolut knickfeste und völlig unbeschädigte Vertikalträger und auch "Querspanten" in Form von Etagen und zwei unverglasten Technikebenen vorhanden waren vergessen Sie nur zu gern. Die Türme waren hier ausserst stabil!

Ich warte im übrigen immer noch auf die Beantwortung meiner Fragen zur Kollapseinleitung.

Als da waren:

So,so im Inneren der Türme begann der "Totalkollaps". W o denn da? Im Kern? In welchem Bereich?
Bei den Etagen oberhalb des Impakts? Zwar unwahrscheinlich aber dann passiert da im Kern sehr wenig. Und wenn bei den Etagen, dann pro Etage w o sollte das stattfinden? Rundherum pro Etage wandseitig und kernseitig oder nur an einigen Stellen wandseitig und kernseitig?
Wieviele Etagen in etwa ? Symmetrisch fallend? Chaotisch fallend?

Ohne erklärbare Kollapsauslösung ist Ihre "Theorie" für den Mülleimer!
Wenn ich Ihre "Theorie" richtig verstanden habe, wollen Sie doch das obere Turmteil in allen vertikalen Strukturen (Kern und Perimeterwände) abscheren lassen und dann mit diesem "Keil" den unteren Kern zerstören und damit die Perimeterwände wie eine Banane aufpellen.Die Etagen fallen angeblich gleichzeitig als "Lawine".

W i e soll das beim Nordturm gehen, wo das Oberteil fast völlig gerade runterkam und wie kriegen sie zum Zeitpunkt y gleichzeitig (!) die Vertikalstrukturen durch, damit diese nach unten krachen? Ohne diese Erklärung ist Ihre Theorie doch keinen Pfifferling wert!



Zitat von: Leto_II.
02.01.2012 15:27 #99296


Wie ich mir die Kollapseinleitung im Kern vorstelle, habe ich schon mehrfach erklärt. Von Gleichzeitigkeit schreiben Sie, ob und was im Kern wann vorgeht, sagt Ihnen welche Kristallkugel?


Ziemlich mager was Sie da bieten. Sie beantworten keine Fragen und behaupten schon mehrfach was erklärt zu haben. Sind aber nicht imstande Fragen hierzu zu beantworten und kommen immer wieder mit neuen Fragen. Trollverhalten.

Ihre Grundidee, dass der Kern seitlich instabil war (angeblich wegen des Wegfalls des "Zugs" der beim Impakt beschädigten Etagen, was Unsinn ist!) ist falsch.

Diese Grundidee ist und bleibt falsch, weil der Kern z.B. den Impakt der Flugzeuge überstanden hat und danach für 58 bzw. 102 Minuten stabil war.
Um das zu erkennen, brauche ich keine Kristallkugel!

Um zu erkennen, dass die (kurzdauernden) Feuer, dem verbliebenen Kern und den verbliebenen Perimeterwänden so gut wie nichts anhaben konnten, braucht es ebenfalls keine Kristallkugel, sondern ein wenig Verstädnis von physikalischen Gesetzen und Tatsachen.



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 15:45 | nach oben springen

#7761

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 15:43
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 14:15 #99292

FF: Und warum ist klar, das unterhalb des Impactes keine Decken durch fallende Trümmer einstürzten? Immerhin stürzten auch die zerstörten Decken naturgemäss nach unten, oder wohin würden Sie sich deren Trümmer denken?

Th: Dies ist klar für den Zeitpunkt Impakt +58 bzw. +102 Minuten!Der war gemeint!

Und Sie meinen, nachdem nach den Einschlägen ein Haufen Trümmer abgestürzt ist und es eine bis eineinhalb Stunden gebrannt hat, hat sich da drinnen nichts bewegt? Keine Stütze, die sich langsam verbiegt? Keine Decke, die unter Last und Hitze zwischendurch nachgibt?

Zitat von: werner thurner

Da ich nicht so bin wie Sie oder Leto und Fragen locker beantworten kann Folgendes:

FF: Dann könnten Sie uns die hier auch mal erklären?
"Damit ist klar, dass ein Schenkel, der Kippachse, des Neigungswinkel, die Turmachse ist."
"Vor und hinter der Lawine ist seitlich und seitlich und ganz nahe nebeneinander."
Herzlichen Dank.

Th:Die Turmachse ist klar? Mittig, im Zentrum des Querschnitts der Türme senkrecht stehend.
Kippachse gleich Turmachse, mit Kipppunkt in der Impaktebene.
Ein Schenkel des Neigungswinkel ist also mit der Turmachse,Kippachse identisch.
Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels der den Wert O Grad in der Turmachse, Kippachse hat, identisch.
Der Scheitelpunkt eines Winkels ist niemals identisch mit einem Schenkel des Winkels, er ist nur der Anfangspunkt des Schenkels, und schon deshalb ist Ihre Satz blühender Unsinn.
Was die geometrische Turmachse mit einer physikalsichen Kippachse geminsam haben, wir ewig Ihr Geheimnis bleiben. Denn wenn die Achse ist, worum sich etwas dreht, dann wären die Türme, wenn sie um ihre Achse gekippt wären, um ihre Achse rotiert. Die Kippachse kann also irgendwie gelegen haben, aber nicht vertikal, sondern annähernd (aber garantiert nicht ganz) horizontal. Wäre sie durch die Turmachse verlaufen, dann wäre das der reine Zufall gewesen.

Natürlich ist es eher ein Kipppunkt, weil sich das Ganze in zwei Richtungen kippt, und der wandert dann auch noch. Aber auch der wird zu Beginn nicht exakt auf der geometrischen Turmachse gelgen haben, sondern irgendwo, wo es die physikalischen Gegebenheiten verlangten.

Ein Winkel ist überall derselbe, ausser im Scheitelpunkt selbst, wo sich die Schenkel treffen, dort hat er aber nicht 0°, sondern ist ein Punkt. Ein Punkt hat keinen Winkel, auch nicht 0°.
Ganz davon abgesehen, dass der letzte Satz grammatikalisch fast so falsch ist wie der, den Sie zu erklären versuchen.

Zitat von: werner thurner

Ihre Lawine: stellen Sie sich diese ganz zu Anfang (sagen wir Sekunde 1 oder 2) vor.
Wo ist denn da vorne und hinten und seitlich ? Ist das nicht Alles ziemlich nahe beieinander?

Dass es mal mit etwas Kleinem angefangen hat, das scheinen Sie inzwischen für möglich zu halten. Der Effekt mit dem Über- und Unterdruck ist aber ab dem Zeitpunkt des Beginnes des Totalkollapses (innen in den Türmen) erst relevant, nicht wenn nur eine Handvoll Trümmer fallen.
Denn ab da, und nicht wie bei einer Sprengung vorher, sieht man die Staubwolken aus den Fenstern schiessen.
Handelt es sich bei ein paar Tausend Tonnen anbstürzenden Trümmern um etwas Kleines?
Aber auch bei einem kleinen fallenden Objekt entsteht Über- und Unterdruck, egal wie "nahe" Vorne, Hinten und Seitlich sind.

Wo bei einer Lawine vorne ist (da, wo die Lawine hin rollt), wo hinten (da, wo sie herkommt) und wo seitlich (im Fallen rundherum, im Rollen rechts und links daneben) hatten wir bereits ausdiskutiert.
Ihr Argument ist also gar keines, ausser ein Ausdruck Ihrer Hilflosigkeit im Vorstellungsvermögen.



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 15:51 | nach oben springen

#7762

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 16:08
von Leto_II. | 27.788 Beiträge

Th.:
"Ziemlich mager was Sie da bieten. Sie beantworten keine Fragen und behaupten schon mehrfach was erklärt zu haben. Sind aber nicht imstande Fragen hierzu zu beantworten und kommen immer wieder mit neuen Fragen. Trollverhalten.

Ihre Grundidee, dass der Kern seitlich instabil war (angeblich wegen des Wegfalls des "Zugs" der beim Impakt beschädigten Etagen, was Unsinn ist!) ist falsch.

Diese Grundidee ist und bleibt falsch, weil der Kern z.B. den Impakt der Flugzeuge überstanden hat und danach für 58 bzw. 102 Minuten stabil war.
Um das zu erkennen, brauche ich keine Kristallkugel!

Um zu erkennen, dass die (kurzdauernden) Feuer, dem verbliebenen Kern und den verbliebenen Perimeterwänden so gut wie nichts anhaben konnten, braucht es ebenfalls keine Kristallkugel, sondern ein wenig Verstädnis von physikalischen Gesetzen und Tatsachen."

Deshalb spare ich mir ja auch die weiteren Erklärungen, Sie verstehen die eh nicht.


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#7763

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 16:20
von werner thurner | 3.915 Beiträge

FF:

Und warum ist klar, das unterhalb des Impactes keine Decken durch fallende Trümmer einstürzten? Immerhin stürzten auch die zerstörten Decken naturgemäss nach unten, oder wohin würden Sie sich deren Trümmer denken?

Th: Dies ist klar für den Zeitpunkt Impakt +58 bzw. +102 Minuten!Der war gemeint!

FF
Und Sie meinen, nachdem nach den Einschlägen ein Haufen Trümmer abgestürzt ist und es eine bis eineinhalb Stunden gebrannt hat, hat sich da drinnen nichts bewegt? Keine Stütze, die sich langsam verbiegt? Keine Decke, die unter Last und Hitze zwischendurch nachgibt?
Th

Wir hatten bereits geklärt, dass die Trümmer der durch den Impakt zerstörten Etagen und die Flugzeugtrümmer selbst, weder den Kern noch die unterhalb des Impakts gelegenen Etagen und die nicht beschädigten Etagen im Impaktbereich zum Einsturz brachten.

Es gab im Gegenteil eine erhebliche Mehrbelastung der Perimeterstützen beidseitig des Impaktes ( die hatten eine Redundanz von bis zu 20!) und eine Mehrbelastung des Kerns (der hatte eine Redundanz von 3-5)

Warum sollte sich auch nur eine unbeschädigte (und dies war die Mehrzahl!!) Kern- oder Perimeterstütze verbiegen? Die Etagen unterhalb des Impakts, haben offensichtlich 58 bzw. 102 Minuten gehalten.

Zu den Etagen oben hatte ich ein paar Frgen gestellt, die Sie bzw. Leto nicht beantworten wollen.

Th:
Die Turmachse ist klar? Mittig, im Zentrum des Querschnitts der Türme senkrecht stehend.
Kippachse gleich Turmachse, mit Kipppunkt in der Impaktebene.
Ein Schenkel des Neigungswinkel ist also mit der Turmachse,Kippachse identisch.
Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels der den Wert O Grad in der Turmachse, Kippachse hat, identisch.
FF
Der Scheitelpunkt eines Winkels ist niemals identisch mit einem Schenkel des Winkels, und schon deshalb ist Ihre Satz blühender Unsinn.
Th
Wo hatte ich geschrieben, dass der Scheitelpunkt identisch mit dem Schenkel ist? Ticken Sie noch richtig? Turmachse/Kippachse sah ich als identisch an und Kippunkt mit Scheitelpunkt, und genau dies geht auch aus dem Text hervor.
Da steht doch: "Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels ,.."
Sie haben ernsthaft Leseschwierigkeiten und ziehen erstaunliche Schlüsse, wie auch aus dem Leto Nonsense Satz.

FF
Was die geometrische Turmachse mit einer physikalischen Kippachse geminsam haben, wir ewig Ihr Geheimnis bleiben. Denn wenn die Achse ist, worum sich etwas dreht, dann wären die Türme, wenn sie um ihre Achse gekippt wären, um ihre Achse rotiert. Die Kippachse kann also irgendwie gelegen haben, aber nicht vertikal, sondern annähernd horizontal. Wäre sie durch die Turmachse verlaufen, dann wäre das der reine Zufall gewesen.

Th
Unsinn, bevor sich das Turmoberteil bewegte war die Kippachse mit der Turmachse in etwa identisch, weil die Türme mit 63,7 x 63,7 m Kantenlänge ein kubischer Körper mit dem Zentrum auf dem Schnittpunkten der beiden Diagonalen über die Ecken waren und durch dieses Zentrum die Turmachse (und damit in etwa auch die Kippachse) ging.
Da die Kerne im Querschnitt nicht quadratisch waren wie die Türme, sondern rechteckig, gibt es für das Zentrum der Kerne und das der Türme leichte Abweichungen, die ich der Anschaulichkeit halber vernachlässigt habe.
Leider werden Sie auch das wieder nicht verstehen, wiewohl ich das schon gefühlt 20x erklärt habe.

FF

Ein Winkel ist überall derselbe, ausser im Scheitelpunkt selbst, wo sich die Schenkel treffen, dort hat er aber nicht 0°, sondern ist ein Punkt. Ein Punkt hat keinen Winkel, auch nicht 0°.

Th
Sie und plappern mal wieder und phantasieren pippilangstrumpfhaft.

Ein Winkel ist kein Punkt sondern wird von zwei Geraden die einen Scheitelpunkt (Schnittpunkt) haben gebildet! Beträgt dieser 0 Grad, dann liegen die beiden Geraden aufeinander, sind identisch. Hier mit der Turmachse,Kippachse.
Nichts anderes hatte ich geschrieben, und den Scheitelpunkt dieses Winkels definiert!

FF
Wo bei einer Lawine vorne ist (da, wo die Lawine hin rollt), wo hinten (da, wo sie herkommt) und wo seitlich (im Fallen rundherum, im Rollen rechts und links daneben) hatten wir bereits ausdiskutiert.
Ihr Argument ist also gar keines, ausser ein Ausdruck Ihrer Hilflosigkeit im Vorstellungsvermögen.
Th
Das Hauptroblem mit Ihrer Lawine ist erstens deren Auslösung und zweitens deren Umfang, weil das was Sie als "Lawine" definieren, der durch obskure Umstände zerstörte obere Turmteil (zu Beginn z.B. des Nordtturmkollapses) i s t , der sich in Stahlteile, Staub und Rauch auflöste, was Ihr "Adlerauge" z.B. auf dem Chandler Nordturmviedo eigentlich hätte erkennen müssen. Da sind Sie aber blind wie ein Hühnchen.
Ihre "Lawine" löst sich buchstäblich auf, in die vorerwähnten Bestandteile!



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 17:14 | nach oben springen

#7764

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 16:25
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Th.:

"Ziemlich mager was Sie da bieten. Sie beantworten keine Fragen und behaupten schon mehrfach was erklärt zu haben. Sind aber nicht imstande Fragen hierzu zu beantworten und kommen immer wieder mit neuen Fragen. Trollverhalten.

Ihre Grundidee, dass der Kern seitlich instabil war (angeblich wegen des Wegfalls des "Zugs" der beim Impakt beschädigten Etagen, was Unsinn ist!) ist falsch.

Diese Grundidee ist und bleibt falsch, weil der Kern z.B. den Impakt der Flugzeuge überstanden hat und danach für 58 bzw. 102 Minuten stabil war.
Um das zu erkennen, brauche ich keine Kristallkugel!

Um zu erkennen, dass die (kurzdauernden) Feuer, dem verbliebenen Kern und den verbliebenen Perimeterwänden so gut wie nichts anhaben konnten, braucht es ebenfalls keine Kristallkugel, sondern ein wenig Verständnis von physikalischen Gesetzen und Tatsachen."



Zitat von: Leto_II.
02.01.2012 16:08 #99303


Deshalb spare ich mir ja auch die weiteren Erklärungen, Sie verstehen die eh nicht.


Aha, die Erklärung des geistig-argumentativen Bankrotts.
Auch in Ordnung Leto.

Kleiner Rat noch: setzen Sie doch NIST von Ihrer "Trichter-Leitplanken" Theorie in Kenntnis, die haben noch gar nicht mitgekriegt, wie es tatsächlich lief, nach der "Totalkollaps" Auslösung durch Sprengung des inner cores.

Kleine Erinnerung noch, meine Fragen waren:

So,so im Inneren der Türme begann der "Totalkollaps". W o denn da? Im Kern? In welchem Bereich?
Bei den Etagen oberhalb des Impakts? Zwar unwahrscheinlich aber dann passiert da im Kern sehr wenig. Und wenn bei den Etagen, dann pro Etage w o sollte das stattfinden? Rundherum pro Etage wandseitig und kernseitig oder nur an einigen Stellen wandseitig und kernseitig?
Wieviele Etagen in etwa ? Symmetrisch fallend? Chaotisch fallend?

Ohne erklärbare Kollapsauslösung ist Ihre "Theorie" für den Mülleimer!
Wenn ich Ihre "Theorie" richtig verstanden habe, wollen Sie doch das obere Turmteil in allen vertikalen Strukturen (Kern und Perimeterwände) abscheren lassen und dann mit diesem "Keil" den unteren Kern zerstören und damit die Perimeterwände wie eine Banane aufpellen.Die Etagen fallen angeblich gleichzeitig als "Lawine".

W i e soll das beim Nordturm gehen, wo das Oberteil fast völlig gerade runterkam und wie kriegen sie zum Zeitpunkt y gleichzeitig (!) die Vertikalstrukturen durch, damit diese nach unten krachen? Ohne diese Erklärung ist Ihre Theorie doch keinen Pfifferling wert!



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 16:43 | nach oben springen

#7765

RE: Laudationes

in Forum Interna 02.01.2012 16:28
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman
02.01.2012 13:01 #99264
GeorgeF ist der letzte Forist des Jahres, der noch von einer abhängigen Ein-Mann-Jury "gekürt" wurde.
Die Wahl soll ein digitales Andenken darstellen und auf sein weder ausgesprochenes noch schriftlich niedergelegtes, aber aus all seinen Beiträgen erkennbares Vermächtnis erinnern:

"Immer fair bleiben gegenüber dem Andersdenkenden. Und humorvoll auch mal einen Niederschlag einstecken."
Das GeorgeF-OFFLINE-Motto für 2012!

(Alle weiteren Foristen des Jahres stellen sich in Zukunft dem Votum der Mitforisten hier im Forum. One Man, one Vote, für jeden Foristen, der im letzten Jahr mindestens einen Beitrag geschrieben hat.)

Die weiteren Preisträger 2011 werden (wie bisher jedes Jahr :) Ende Januar bekannt gegeben.


Eine guter Gedanke.


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#7766

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 16:48
von Leto_II. | 27.788 Beiträge

Th.:
"Aha, die Erklärung des geistig-argumentativen Bankrotts.
Auch in Ordnung Leto.

Kleiner Rat noch: setzen Sie doch NIST von Ihrer "Trichter-Leitplanken" Theorie in Kenntnis, die haben noch gar nicht mitgekriegt, wie es tatsächlich lief, nach der "Totalkollaps" Auslösung durch Sprengung des inner cores."

Sie sind ja nicht einmal in der Lage, die "Trichter-Leitplanken"-Theorie zu verstehen, da soll ich versuchen, Ihnen komplexe dynamische Vorgänge erläutern?

Zu Anfang der Diskussion hatten Sie noch behauptet, dass auch die Aussenwänd mit Thermit zerschmolzen wurden und dabei nicht einmal bemerkt, dass das wohl kaum zu übersehen gewesen wäre. Da haben Sie nun die weltgrösste Wunderkerze entwickelt und das nicht einmal bemerkt. :)


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#7767

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 17:05
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Th.:

"Aha, die Erklärung des geistig-argumentativen Bankrotts.
Auch in Ordnung Leto.

Kleiner Rat noch: setzen Sie doch NIST von Ihrer "Trichter-Leitplanken" Theorie in Kenntnis, die haben noch gar nicht mitgekriegt, wie es tatsächlich lief, nach der "Totalkollaps" Auslösung durch Sprengung des inner cores."

Leto

Sie sind ja nicht einmal in der Lage, die "Trichter-Leitplanken"-Theorie zu verstehen, da soll ich versuchen, Ihnen komplexe dynamische Vorgänge erläutern?

Zu Anfang der Diskussion hatten Sie noch behauptet, dass auch die Aussenwänd mit Thermit zerschmolzen wurden und dabei nicht einmal bemerkt, dass das wohl kaum zu übersehen gewesen wäre. Da haben Sie nun die weltgrösste Wunderkerze entwickelt und das nicht einmal bemerkt.

Th

Ich denke, Sie Leto verstehen Ihre eigene Theorie nicht, bzw. die ist so unausgegoren, dass Sie schlichtweg keine Fragen dazu beantworten k ö n n e n .

Und Ihre fixe Idee der Wunderkerze für Nanothermit in einer (hohlen) Stahlstütze ist doch Unsinn! Da ist doch die Abdeckung durch die Aussenseite (ohne) Loch der Stahlstütze vorhanden.
Hatten wir besprochen!

Was das Thermit in der den Perimeterstützen betrifft, so ist das was beim Südturm kurz vor dem "Totalkollaps" geschah schon mal sehr verdächtig.

Ausserdem waren die Feuer z.B. an der Südwand von WTC 1 (Sie erinnern, die Perimeterwand, die bis auf ein vermutliches Loch durch ein Flugzeug-Fahrwerksteil, unbeschädigt war), Fotodokumentation hatte ich geliefert doch ziemlich seltsam, auch von ihrer Lokation und auch von ihrer Ausdehnung her.
Lokation: im Bereich der einen Hälfte (und ganz aussen!) der südlichen Perimeterwand, und dann plötzlich nach "Totalkollaps" des Südturms plötzlich auch im Bereich der restlichen, südlichen Perimeterwand.
Ich könnte mir da z.B. ohne weiteres Thermit (leicht anbringbar durch die grossen Löcher innen, (dort wo die Bolzen verschraubt wurden) vorstellen.

Dass im Kern nicht gerade mit Nanothermit (und anderen Sprengmitteln) gespart wurde, zeigt uns ja der Nachweis von nichtreagiertem Nanothermit im Staub.

Da Sie keine Fragen zu Ihrer Trichter Leitplanken Theorie beantworten können,und auch meine zahlreichen Gegenargumente nicht entkräften können, ist diese hiermit erledigt?



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 17:13 | nach oben springen

#7768

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 17:51
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 16:20 #99308

Wir hatten bereits geklärt, dass die Trümmer der durch den Impakt zerstörten Etagen und die Flugzeugtrümmer selbst, weder den Kern noch die Etagen im Impaktbereich zum Einsturz brachten.
Es gab im Gegenteil eine erhebliche Mehrbelastung der Perimeterstützen beidseitig des Impaktes ( die hatten eine Redundanz von bis zu 20!) und eine Mehrbelastung des Kerns (der hatte eine Redundanz von 2-5)

Wir hatten höchstens geklärt, dass die Kernstützen zwar nicht sofort nachgaben, aber dass von 47 insgesamt bis zu 20 beschädigt oder durchtrennt waren. Bei den beschädigten Stützen kann man wohl kaum noch von einer Redundanz von 3 bis 5 ausgehen. Da hat sich die Redundanz des Kernes insgesamt für Normalbelastung schlagartig verändert, und man kann wohl kaum von Normalbelastung sprechen. Dass sich während der Brände die Belastung weiter verändert hat, kann man an den eingezogenen Aussenwänden und an den (durch die Fenster sichtbar) durchhängenden Decken sehen.
Eine Mehrbelastung führt irgendwann zum Einknicken.

Wie Sie auf eine Redundanz von 20 für die Aussenstützen kommen, ist mir schleierhaft. Irgendwelche Quellen?

Zitat von: werner thurner

Th: Die Turmachse ist klar? Mittig, im Zentrum des Querschnitts der Türme senkrecht stehend.
Kippachse gleich Turmachse, mit Kipppunkt in der Impaktebene.
Ein Schenkel des Neigungswinkel ist also mit der Turmachse,Kippachse identisch.
Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels der den Wert O Grad in der Turmachse, Kippachse hat, identisch.

FF: Der Scheitelpunkt eines Winkels ist niemals identisch mit einem Schenkel des Winkels, und schon deshalb ist Ihre Satz blühender Unsinn.

Th: Wo hatte ich geschrieben, dass der Scheitelpunkt identisch mit dem Schenkel ist? Ticken Sie noch richtig? Turmachse/Kippachse sah ich als identisch an und Kippunkt mit Scheitelpunkt, und genau dies geht auch aus dem Text hervor.
Da steht doch: "Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels ,.."
Sie haben ernsthaft Leseschwierigkeiten und ziehen erstaunliche Schlüsse, wie auch aus dem Leto Nonsense Satz.

Wenn Sie zu faul sind, sich Letos Satz nochmal in Ruhe zu Gemüte zu führen, dann wird das natürlich auch nicht ebsser mit dem Verständnis. Ich hatte Ihnen den nochmal in allen Einzelheiten erklärt.

Aus dem Zusammenhang dessen, was Sie schrieben, ergibt sich so allerhand Falsches:
Ihr Grundfehler ist nach wie vor, als Kippachse einen Schenkel des Kippwinkels auszumachen. Solange Sie dies tun, und den Kipppunkt irgendwie an der Geometrie der Türme ausrichten und nicht nach den angreifenden Kräften, solange sind Sie auf dem Holzweg.

Zitat von: werner thurner

FF: Was die geometrische Turmachse mit einer physikalischen Kippachse geminsam haben, wir ewig Ihr Geheimnis bleiben. Denn wenn die Achse ist, worum sich etwas dreht, dann wären die Türme, wenn sie um ihre Achse gekippt wären, um ihre Achse rotiert. Die Kippachse kann also irgendwie gelegen haben, aber nicht vertikal, sondern annähernd horizontal. Wäre sie durch die Turmachse verlaufen, dann wäre das der reine Zufall gewesen.

Th: Unsinn, bevor sich das Turmoberteil bewegte war die Kippachse mit der Turmachse in etwa identisch,

Bevor sich etwas bewegt, gibt es überhaupt keine Kippachse.

Zitat von: werner thurner
weil die Türme mit 63,7 x 63,7 m Kantenlänge ein kubischer Körper mit dem Zentrum auf dem Schnittpunkten der beiden Diagonalen über die Ecken waren und durch dieses Zentrum die Turmachse (und damit in etwa auch die Kippachse) ging.

Eine geometrische Achse hat mit einer Dreh- oder Kippachse nichts zu tun, ausser beim Rad, da ist die Achse idealerweise in der Mitte.

Zitat von: werner thurner

Da die Kerne im Querschnitt nicht quadratisch waren wie die Türme, sondern rechteckig, gibt es für das Zentrum der Kerne und das der Türme leichte Abweichungen, die ich der Anschaulichkeit halber vernachlässigt habe.
Leider werden Sie auch das wieder nicht verstehen, wiewohl ich das schon gefühlt 20x erklärt habe.

Ich versethe es so gut, dass ich weiss, dass es falsch ist.
Wenn etwas kippt, dann nicht aufgrund geometrischer Gegebenheiten, sondern aufgrund physikalischer Gesetze, und dazu gehören zwingend die bewegenden Kräfte.
Mit der Symmetrie des Körpers hat das erstmal überhauptnichts zu tun.
Im Übrigen wäre auch der Mittelpunkt der Kerngrundrisse exakt deckungsgleich mit dem Mittelpunkt der Aussenwandgrundrisse, auch wenn das Eine ein Quadrat und das Andere ein Rechteck ist.

Zitat von: werner thurner

FF: Ein Winkel ist überall derselbe, ausser im Scheitelpunkt selbst, wo sich die Schenkel treffen, dort hat er aber nicht 0°, sondern ist ein Punkt. Ein Punkt hat keinen Winkel, auch nicht 0°.

Th: Sie und plappern mal wieder und phantasieren pippilangstrumpfhaft.

Ach ja? Und was ist daran falsch?
Sie schrieben: "Der Kipppunkt ist also der Scheitelpunkt(Schnittpunkt) dieses Winkels der den Wert O Grad in der Turmachse, Kippachse hat, identisch."
In einer Geraden hat ein Winkel keine 0°, in einem Punkt auch nicht. Dort gibt es keinen Winkel, weder in der Geraden noch im Punkt.
Zwei Geraden bilden einen Winkel mit vom Scheitelpunkt bis Unendlich gleichem Winkel, egal wo sie messen.

Sie sind es, der unsinniges Zeug plappert.

Zitat von: werner thurner

Ein Winkel ist kein Punkt sondern wird von zwei Geraden die einen Scheitelpunkt (Schnittpunkt) haben gebildet! Beträgt dieser 0 Grad, dann liegen die beiden Geraden aufeinander, sind identisch.
Hier haben Sie´s immerhin richtig.
Geht doch.

Zitat von: werner thurner

Hier mit der Turmachse,Kippachse.

Hier leider wieder falsch: Kipp- und Turmachse könnten höchstens aus ganz unwahrscheinlichem Zufall gleich sein, und dann wären die Türme um ihre Achse rotiert. Und das ist definitiv nicht geschehen. Nichtmal bei Chandler.

Zitat von: werner thurner

Nichts anderes hatte ich geschrieben, und den Scheitelpunkt dieses Winkels definiert!

Ja, und einfach mal so aus der Lameng irgendwohin definiert, wo es hübsch auf einem Plan aussieht.
Man kann den Kippunkt nur ermitteln, wenn man genaue Abmessungen anhand von Fotos, unter Berücksichtigung des Aufnahmewinkels und der Perspektive durchführt, und dann hat man immernoch nur einen Näherungswert für einen winzigen Zeitraum.
Sie verorten mal fix drauflos und erwarten, dass man Sie ernstnimmt?

Zitat von: werner thurner

Das Hauptroblem mit Ihrer Lawine ist erstens deren Auslösung und zweitens deren Umfang, weil das was Sie als "Lawine" definieren, der durch obskure Umstände zerstörte obere Turmteil (zu Beginn z.B. des Nordtturmkollapses) i s t , der sich in Stahlteile, Staub und Rauch auflöste, was Ihr "Adlerauge" z.B. auf dem Chandler Nordturmviedo eigentlich hätte erkennen müssen. Da sind Sie aber blind wie ein Hühnchen.
Ihre "Lawine" löst sich buchstäblich auf, in die vorerwähnten Bestandteile!

Wie sie ausgelöst wurde, ist nun hinlänglich beschrieben worden.

Das Nordturmoberteil versinkt in einer Wolke aus Staub und Rauch, aber offensichtlich löst es sich nicht auf, denn dann hätten Sie eine Exposionswolke die sich kugelig nach allen Seiten in der Luft ausbreitet. Sie haben aber nach unten stürzende Trümmer und Staub (und Rauch, der in der Luft stehen bleibt), und eine riesige Staubwolke, die vom Boden aufsteigt, wie auch schon hinlänglich diskutiert.
Eine vom Boden aufsteigende Wolke deutet darauf hin, dass erstmal fast alles auf dem Boden angekommen ist, bevor es als Staub aufstieg.
Und wissen Sie was? Hunderttausende Tonnen Staub, kleine Trümmer und Stahlteile wiegen genauso viel wie Hunderttausende Tonnen grosse Trümmer.
Die Lawine wurde zu Hunderttausenden Tonnen abtransportiert und zum Teil nach China verkauft.



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 18:14 | nach oben springen

#7769

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 17:52
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 17:05 #99315
Th.:

Da Sie keine Fragen zu Ihrer Trichter Leitplanken Theorie beantworten können,und auch meine zahlreichen Gegenargumente nicht entkräften können, ist diese hiermit erledigt?


Sie haben sie nicht einmal verstanden, geschweige denn entkräftet, dafür müssten Sie die Aussenwand nämlich für nicht vorhanden erklären. Gehen wir also zukünftig davon aus, dass diese Wand einfach nur ein Fake war, was natürlich das ganze Gebäude "enorm" zugig machte.


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#7770

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 18:01
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
02.01.2012 17:52 #99318


Sie haben sie nicht einmal verstanden, geschweige denn entkräftet, dafür müssten Sie die Aussenwand nämlich für nicht vorhanden erklären. Gehen wir also zukünftig davon aus, dass diese Wand einfach nur ein Fake war, was natürlich das ganze Gebäude "enorm" zugig machte.


Sie täuschen sich, ich habe sehr wohl vertanden und entkräftet und Sie können keine weitergehenden Fragen zu Ihrer Theorie beantworten. Mir reicht das für deutliche Anzeichen eines argumentativen Bankrotts. Belassen wir es also dabei.


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#7771

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 18:05
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 17:05 #99315
Da Sie keine Fragen zu Ihrer Trichter Leitplanken Theorie beantworten können,und auch meine zahlreichen Gegenargumente nicht entkräften können, ist diese hiermit erledigt?

Sie setzen einfach darauf, den Diskussionspartner so lange zu entnerven, bis der keinen Bock mehr hat, Ihre Fragen zum -zigsten Mal zu beantworten oder Ihnen zum -zigsten Mal zu widersprechen.
Und prompt denken Sie allen Ernstes, Sie seien im Recht und Ihre Theorie richtig.
Aber wissen Sie was? Damit kommen Sie nicht durch.

Natürlich sind die fallenden Trümmer von den Aussenwänden nach innen abgelenkt worden, solange diese dem Druck standhielten. Natürlich sind die Aussenwände dann unter Druck nach aussen weggebrochen. Natürlich haben die Trümmer die Stützen im Kern und in den Aussenwänden asymmetrisch belastet, und genauso natürlich waren die allesamt auf eine Redundanz von x unter Normalbelastung ausgelegt, in einem austarierten System, mit flächig verteilten Lasten. Und natürlich ist, wenn das System beschädigt ist, die Redundanz stellenweise bei Null.
Natürlich haben dann die punktuell und asymmetrisch angreifenden Kräfte die Stützen zum Einknicken gebracht, die Aussenwände nach innen gezogen und die Kernstützen vermutlich nach aussen.
Genau welche Stütze zuerst nachgegeben hat, werden wir nie wissen (anders als bei WTC7), aber wissen Sie was?
Das ist immernoch wahrscheinlicher als ein paar Hundert Tonnen Sprengstoff, Zünder und ein Zündsystem, die die Einschläge und Brände überstehen, um dann exakt über und unter dem Einschlag nach oben und unten perfekt gezündet zu werden, ohne dass die Detonationen zu hören waren, ohne dass jemand Thermit brennen sah, und ohne dass von der Infrastruktur das geringste Bisschen übrigblieb. (Immerhin wären die Zünder in den Stützen denkbar gut geschützt gewesen - nur leider nicht per Fernzündung auszulösen).



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 18:06 | nach oben springen

#7772

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 18:25
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 18:01 #99319


Sie täuschen sich, ich habe sehr wohl vertanden und entkräftet und Sie können keine weitergehenden Fragen zu Ihrer Theorie beantworten. Mir reicht das für deutliche Anzeichen eines argumentativen Bankrotts. Belassen wir es also dabei.


Sie haben bewiesen, dass die Aussenwand keinen Einfluss auf das Fallmuster der Trümmer hatte?

WOW!


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#7773

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 18:30
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: FrieFie
02.01.2012 18:05 #99320

1.
Sie setzen einfach darauf, den Diskussionspartner so lange zu entnerven, bis der keinen Bock mehr hat, Ihre Fragen zum -zigsten Mal zu beantworten oder Ihnen zum -zigsten Mal zu widersprechen.
2.
Natürlich sind die fallenden Trümmer von den Aussenwänden nach innen abgelenkt worden, solange diese dem Druck standhielten.


1.Ich habe jedenfalls herzhaft gelacht! :) Vor lauter Brett vorm Kopf hat er die Plnke immer noch nicht begriffen.

2.Falsch, die Trümmerteile wurden entweder durch die Wand gebeamt oder die Wand würde kurzzeitig in eine andere Dimension geschickt, Thurner war dort der Anker!


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#7774

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 18:34
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Th

Wir hatten bereits geklärt, dass die Trümmer der durch den Impakt zerstörten Etagen und die Flugzeugtrümmer selbst, weder den Kern noch die Etagen im Impaktbereich zum Einsturz brachten.
Es gab im Gegenteil eine erhebliche Mehrbelastung der Perimeterstützen beidseitig des Impaktes ( die hatten eine Redundanz von bis zu 20!) und eine Mehrbelastung des Kerns (der hatte eine Redundanz von 3-5)

FF
Wir hatten höchstens geklärt, dass die Kernstützen zwar nicht sofort nachgaben, aber dass von 47 insgesamt bis zu 20 beschädigt oder durchtrennt waren. Bei den beschädigten Stützen kann man wohl kaum noch von einer Redundanz von 3 bis 5 ausgehen.

Th
20 von 47 ist völlig falsch.
http://911research.wtc7.net/essays/nist/...98.html#failure

auf S.22 des NIST Berichts: "6 core columns severed, 3 heavily damaged."

Schreiben wir also diese 9 Kernstützen komplett ab, sind das 19 % Verlust, bleiben noch 81 % völlig intakte Kernstützen , bei einer Redundanz von 3 bis 5. peanuts!
Sie liegen falsch!

FF
Wenn Sie zu faul sind, sich Letos Satz nochmal in Ruhe zu Gemüte zu führen, dann wird das natürlich auch nicht ebsser mit dem Verständnis.

Th
Ich hatte nachgewiesen, dass dieser Satz nonsense ist, dabei bleibt es!

FF
Ich versethe es so gut, dass ich weiss, dass es falsch ist.
Wenn etwas kippt, dann nicht aufgrund geometrischer Gegebenheiten, sondern aufgrund physikalischer Gesetze, und dazu gehören zwingend die bewegenden Kräfte.

Th
Sie verstehen sehr wenig. Die Türme waren tube in tube aufgebaut , und logischerweise ist die Turmachse dann in der Mitte, zentral im Querschnitt des inneren Rohres (Kern) was ein Vierkantrohr war und wenn da was kippt dann mit dieser Achse!
Einzelheiten hatte ich erklärt.

FF: Ein Winkel ist überall derselbe, ausser im Scheitelpunkt selbst, wo sich die Schenkel treffen, dort hat er aber nicht 0°, sondern ist ein Punkt. Ein Punkt hat keinen Winkel, auch nicht 0°.

Th: Sie und plappern mal wieder und phantasieren pippilangstrumpfhaft.

FF
Ach ja? Und was ist daran falsch?
Th
Wer schreibt: " Ein Winkel ist überall derselbe, ausser im Scheitelpunkt selbst, wo sich die Schenkel treffen, dort hat er aber nicht 0°, sondern ist ein Punkt"
hat ein Problem und zwar ein Gravierendes.
Sie postulieren hier ein Punkt könne ein Winkel sein!
Friefie:
Ein Winkel ist überall derselbe, ausser im Scheitelpunkt selbst, ..... ,dort hat er aber nicht 0°, sondern ist ein Punkt.

Ein Winkel ist ein Punkt?
Dümmer geht es halt nimmer!

Es wäre besser sie sollten mal eine Auszeit nehmen und Ihre Gedanken sammeln.



zuletzt bearbeitet 02.01.2012 18:36 | nach oben springen

#7775

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 02.01.2012 18:41
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
02.01.2012 18:34 #99324

Th
Die Türme waren tube in tube aufgebaut ,


Welche Erkenntnis! Nur auf das Fallmuster der Trümmer hat natürlich nach Thurner keinen Einfluss!


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