#6051

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 15:12
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Zitat von: Thurner Sie lernen möglicherweise dazu Willie und bestätigen, was Sie bisher leugneten.

"This triggered progressive collapse because the kinetic energy of the falling upper part exceeded (by an order of magnitude) the energy that could be absorbed ....in the lower part of the tower."

Die kinetische Energie des fallenden oberen Turmteils überstieg die Energie die absorbiert werden konnte ..... im unteren Teil des Turms.

Jedem der lesen kann und seinen Verstand beieinander hat ist klar dass hier von der kinetischen Energie des oberen Turmteils die Rede ist, welche die "Energie" im unteren Turmteil überstieg. Damit ist meine hier angegriffenen Aussage, dass die Epot des unteren Turmteils, der Ekin des oberen Turmteils entgegensteht, richtig.
Q.e.d.

Willie:
"Das ist Irrsin pur."

Das ist Logik Willie. Und das englische Zitat kommt von Ihrem Kronzeugen Bazant.
Wie sonst erklären Sie".. the energy that could be absorbed ....in the lower part of the tower."
Bazant geht hier sogar noch weiter als ich, weil er von der Absorption von zwei Energien (der im oberen und der im unteren Turmteil) schreibt .Ich schrieb lediglich von Energien die sich entgegenstehen. Und das ist korrekt!

Willie: Sie haben Aussagen gemacht "die einer Energie eine Richtung gab". Ich weiss naemlich genau, was ein "entgegenstehen" repraesentiert,
Th:
Sie Willie bilden sich ein, dass ich eine solche Aussaege gemacht hätte. Sollte Einblildung auch eine Bildung sein?

Entgegenstehen hat nichts mit "eine Richtung geben" zu tun. Sie behaupten Falsches!



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 15:21 | nach oben springen

#6052

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 15:19
von Willie (gelöscht)
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Zitat von: Leto_II.
04.12.2011 06:49 #94734


Ich habe immer wieder das Gefühl, Sie verwechseln Epot mit Masseträgheit. Die Epot kennt nur eine Richtung, die Trgägheit eines ruhenden Körpers jede (Sorry, Willie, das ist bestimmt sehr laienhaft ausgedrückt.:)).

Das ist sogar sehr praezise ausgedrueckt. Denn die einzig moegliche Wirkrichtung der in der Epot enthaltenen Kraft ist durch das g (Erdanziehung) der Formel F= m*g ja vorgegeben. g wirkt nur nach unten. Dort zieht sie die Masse hin. Angehobene Masse im Schwerefeld der Erde erhaelt durch die Hoehe ihr Epot. Epot = m*g*h
Ein entgegenstehen gegen eine fallende Maesse von oberhalb (nach Ekin) ist einer Epot nicht moeglich.

Thurner begreift davon nichts. Darf er auch nicht, weil er der kognitiven Dissonanz, die dies ausloesen wuerde, aus dem Weg gehen muss. Denn damit muesste er ja dann alle seine Behauptungen hier ueber die Unmoeglichkeit des Schwerkraft bedingten Einsturzes in den Muell schmeissen. Das wuerde sein Weltbild aus den Angeln heben.

Was den herunterfallenden Massen entgegensteht, ist die Stabilitaet des statischen Gleichgewichtes der Unterstruktur. Und sonst garnichts.
Und sobald durch das auftreffen der oberen Elemente das Gleichgewicht in der Stabilitaet der naechsten Etage gestoert ist, ist es vorbei mit dem entgegegenstehen.
Und nicht nur das, jedes nun instabile Bauteil schliesst sich sofort dem Zerstoerenden Volumen an, in dem es selbst zum fallenenden Teil wird.

Auch das ist Thurner selbstverstaendlich voellig unbekannt. Aus gutem Grunde. Sein Pastor Griffin wird diesbezueglich schoen schweigen, denn die haben sich bereits mit ihren Besserwissenereien ueber die unbedingt erforderliche Sprengung von oben nach unten so in die Enge gefahren, dass sie jetzt nicht mehr davon wegkommen.

Im Nachhinein wird sichtbar, dass die sich die VT Story um ein vielfaches einfacher haetten gestalten koennen -mit praktisch demselben Ergebnis und ohne all die physikalischen Fehler.
Aber man hat da wohl vorschnell agiert und zuviel "gleich gewusst und erkannt".:-)


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#6053

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 15:30
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Willie
04.12.2011 15:19 #94749

[blue]Das ist sogar sehr praezise ausgedrueckt. Denn die einzig moegliche Wirkrichtung der in der Epot enthaltenen Kraft ist durch das g (Erdanziehung) der Formel F= m*g ja vorgegeben. g wirkt nur nach unten. Dort zieht sie die Masse hin. Angehobene Masse im Schwerefeld der Erde erhaelt durch die Hoehe ihr Epot. Epot = m*g*h
Ein entgegenstehen gegen eine fallende Maesse von oberhalb (nach Ekin) ist einer Epot nicht moeglich.

Nein, Leto hat das falsch erläutert. Gründe hierfür hatte ich angegeben.

Nun , kommen Sie und erklären (richtig) dass in Epot eine Kraft enthalten ist.
(Es handelt sich exakt ausgedrückt um die Gewichtskraft).
Und exakt diese Kraft in Epot unterer Turmteil steht der Kraft in Ekin (Bewegungskraft des in Bewegung geratenen oberen Turmteils) entgegen.
Auch Kräfte können sich gegenüberstehen, ebenso wie Energien.

Welch tolle Erkenntnis nach einer Woche Diskussion.

Willie: "Ein entgegenstehen gegen eine fallende Maesse von oberhalb (nach Ekin) ist einer Epot nicht moeglich."

Th: genau dieser Satz ist kompletter nonsense. Wunschträume werden wahr durch Prämiensparen Willie.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 15:33 | nach oben springen

#6054

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 15:34
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 14:12 #94739
FF
Das tun wir die ganze Zeit. Es macht nämlich für unsere Argumente keinen Unterschied, ob Süd- oder Nordturm.
Th:
Das ist natürlich gelogen, sonst würden Sie oder Leto auf dieses video: http://www.youtube.com/watch?v=NWmNoNRgJ...22C7B0FFE12E2EF
und das dazugehörige Papier: http://www.journalof911studies.com/volum...ationOfWTC1.pdf
eingehen.

Wenn etwas für beide Türme gilt, dann ist es nicht gelogen zu sagen, es gilt für beide Türme, und dann muss man sich nicht zum dreissigsten mal ein Video anschauen, dass nicht die Vorgänge im Innern des Nordturmes zeigt, ebensowenig wie die Vorgänge im Innern des Südturmes.

Zitat von: werner thurner

FF
Ich muss Sie enttäuschen: NIST führt genau die gleichen Argumente an.
Aber das können Sie nur wissen, wenn Sie ausser Ihrer Lieblingsseite auch mal den NIST-Report gelesen hätten.
Die paar Stützen von oben sind u.a. das, was Ihren ultrastabilen, ausgedehnten, unkaputtbaren Kern ein paar Stockwerke tiefer bildet.

Darauf gehen Sie mal wieder nicht ein ...

Zitat von: werner thurner

Th:
Falsch, NIST stellt weder auf den Staubsauger (Unterdruck) ab noch auf eine "Trichter"Theorie, wo was auf den inner core fällt.

Ich habe auch nie von einem Staubsauger geschrieben, ich habe Ihnen nur nachgewiesen, dass keine Trümmer nach oben herausgeschleudert wurden, sondern alle nach unten gefallen sind, auch wenn die Staubfahnen auf den Bildern es anders erscheinen lassen.
Und Leto hat nur den Vorgang beschrieben, dass Teile der fallenden Trümmer von den für Bruchteile von Sekunden noch intakten Aussenwänden nach innen geleitet wurden, bevor diese unter dem anwachsenden Druck nach aussen zerbarsten.
Die Einleitung des Einsturzes, das Nachgeben der Kernstützen unter dem Zug der durchhängenden Decken, bleibt bestehen. Übrigends hat auch Ihr neuestes Zitat daran nichts auszusetzen.
Sie haben meinen Beitrag, in dem ich Sie fragte, warum die Kernstützen eigentlich be- und überlastbarer gewesen sein sollen als die Aussenstützen, geflissentlich ignoriert.

Zitat von: werner thurner

NIST änderte seine Meinung, ebenso wie Bazant mehrere "Verbesserungen" seiner Theory nachschob.
(................................................................................................................................................................................................................)
Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.


Bloss vielleicht mal ein eigener Gedanke.
Nachden also Ihre Quelle an der Einleitung des Kollapses, wie NIST sie erklärt, nichts zu kritisieren hat, nörgelt sie an dem Fehlen einer Erklärung für den Rest des Kollapses rum.
Die Antwort ist vielleicht einfach zu einfach:
Was das oberste intakte Stockwerk zerstört hat, hat auch alle darunterliegenden Stockwerke eins nach dem anderen zerstört. Es ist vollkommen unsinnig, Newton III in einem Solchen Fall an den Haaren herbeizuziehen, denn bei der Zerstörung einer Struktur ist nicht die Masse, sondern die Form und Struktur der zerstörenden Masse entscheidend, und die Richtung, in der die Kräfte wirken. In einem Gitterwerk, das ins Kippen geraten ist, treten vollkommen unberechenbare Hebelwirkungen auf.

Wenn die Epot einer Ekin "entgegenstehen" würde, und die Epot abhängig ist von der Höhe (durch die geleistete Arbeit), dann wäre die Epot eines Stockwerkes im oberen Gebäudeteil grösser als die in einem tiefer gelegenen?
Am Beispiel mit dem Aquarium haben Sie gesehen, dass das nicht die Zerstörungsfähigkeit eines Stockwerkes beeinflusst.
Sonst würden alle Hochhäuser einstürzen, weil die unteren Stockwerke von der viel grösseren Masse darüber zerquetscht werden. Zwar waren auch in den Zwillingstürmen die Stützen unten dicker als oben, aber wenn Newton III solchen Einfluss auf eine Statik hätte, wie Sie postulieren, dann könnte man nur Pyramiden bauen.
Immerhin geben Sie inzwischen zu, dass die Statik auch eine klitzekleine Rolle gespielt haben könnte. Sie unterschätzen bloss immernoch masslos, wieviel Einfluss sie hat, und dass Newton III leider gar nichts damit zu tun hat.

Wenn die Epot tatsächlich keine Richtung hätte, dann wäre das immerhin der Beweis, dass Sie in einer Hohlkugel leben.


A propos: Sie ritten immer wieder auf dem Wort "Minimalkonsens" herum ... ist die Sache mit dem Gitterwerk denn nun ein solcher? Oder das mit dem unter keinen Umständen "zentripetalen" Kollaps?
Oder dass eine Kippachse nicht senkrecht durch einen horizontal kippenden Gegenstand laufen kann?



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 15:37 | nach oben springen

#6055

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 15:50
von Willie (gelöscht)
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Zitat von: werner thurner
04.12.2011 08:12 #94748

Willie:
"Das ist Irrsin pur."

Das ist Logik Willie.

Die beiden Saetze besagen alles. Uns trennen Welten. Gluecklicherweise.:-)))

Zitat von: werner thurner
04.12.2011 08:12 #94748

Und das englische Zitat kommt von Ihrem Kronzeugen Bazant.
Wie sonst erklären Sie".. the energy that could be absorbed ....in the lower part of the tower."

Quatsch, ich bediene mich keiner Kronzeugen, sondern der Regeln der Physik. Sie sind es doch, der hier meint, Bazant staendig niedermachen zu muessen, obwohl sie nicht kapieren, was der ueberhaupt genau schreibt.
Ich brauche es mir auch nicht zu erklaeren, was Baznat schreibt, denn ich verstehe es. Und zwar genauso, wie Bazant es gemeint hat. Und das ist nicht so, wie sie es sich gerne erklaert haben moechten. Was naemlich wieder mal bluehender Unsinn ist.
Bazant meint etwas ganz anderes. Das sich aber mittlerweile nachweislich ihrem Verstaendnis voellig entzieht.


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 08:12 #94748

Bazant geht hier sogar noch weiter als ich, weil er von der Absorption von zwei Energien (der im oberen und der im unteren Turmteil) schreibt .Ich schrieb lediglich von Energien die sich entgegenstehen. Und das ist korrekt!

Stimmt doch ueberhaupt nicht, sie machen sich das nur selbst zurecht.
Wenn Bazant schreibt:
"This triggered progressive collapse because the kinetic energy of the falling upper part exceeded (by an order of magnitude) the energy that could be absorbed ....in the lower part of the tower."
dann schreibt er nicht von zwei verschiedenen Energien, sondern von zwei Vorgaengen um dieselbe Energie. Um Mengenvergleiche in zwei Situationen naemlich. Sie begreifen aber auch garnichts mehr Thurner.

Bazant meint es aehnlich wie wenn jemand schreiben wuerde: "Die Menge Wasser, die auf den Abfluss zustroemte, ueberstieg bei weitem die Menge Wasser, die der Abfluss aufnehmen koennte."
Damit sind dann auch nicht zwei verschieden Wasserstroeme gemeint, sondern lediglich der Vergleich zwischen zwei Mengen von Wasser. Vergleich Einstroemmenge zu Aufnahmefaehigkeitsmenge. Wegen der Absorbtionsgrenzen.

Mann, Mann, Mann Thurner, selbst mein Enkel begreift das schon. Der Kater blinkt noch mit den Augen, der denkt noch ein wenig drueber nach. Wahrscheinlich ueber die Menge Futter in seiner Schuessel im Vergleich zur Aufnahmefaehigkeit in seinem Magen. Wobei er dann Bazant verstanden haette. Im Gegensatz zu ihnen.


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#6056

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 15:53
von FrieFie | 9.092 Beiträge

Herr Thurner, wie wäre es mit ein paar Beispielen für das Entgegenstehen von Epot zu Ekin?

Ein kleiner Kiesel fällt auf eine riesige, tonnenschwere Glasscheibe.
1. Sie liegt auf den Ecken auf Punkten auf und
2. sie liegt im Ganzen auf einer Gummimatte.

- Eine Murmel fällt in einen Eimer Sand, dann ein Würfel, dann eine Pfeilspitze.
- Ein ausgewachsener Mann lässt sich nach getaner Arbeit auf auf einen Hocker aus Wellpappe fallen. Oder wenn das zu langweilig ist:
- Ein Paar hat heissen Sex auf einem Bett aus Wellpappe.
- Zehn Leute springen auf einem Trampolin.

Was würden Sie sagen, wieviel Einfluss Form und Struktur der Massen und Richtung der angreifenden Kräfte haben? Und wieviel die ruhende potentielle Kraft des Körpers, auf den eine Kraft einwirkt?
Newton III müsste immer gleich wirken, wenn es auf die Türme anzuwenden wäre.
Warum steht in dem Gesetz nichts von "Abhängig von Struktur und allem möglichen anderen", aber auch nicht "nur bei massiven Körpern, Stahlkonstruktionen und ein paar anderen Ausnahmen"?


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#6057

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 16:53
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 14:18 #94740


Da die Türme nicht rotierten, glaube ich nicht, dass der Begriff Massenträgheit überhaupt angebracht ist.

Weder Epot noch die Massenträgheit kennt eine Richtung, kurz gesagt, in ihrem post ist alles falsch.

Was Sie meinen Leto ist folgendes: "Die potentielle bzw. potenzielle Energie (auch Höhen- oder Lageenergie) stellt in der Physik eine Form der Energie dar. Diese Energie nimmt zu oder ab, wenn sich ein Körper entgegen oder gleich der Richtung der Gewichtskraft (Schwerkraft) bewegt."

Also, eine Richtung(entgegen oder gleich der Schwerkraft) hat die Gewichtskraft bzw. die Schwerkraft und nicht Epot. Kleiner Tip: diese Richtungen nennt man auch zentripetal, bzw. zentrifugal.



Ich dachte da eher an Newton I, nicht dass Sie jetzt zu rotieren anfangen. :)

http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4ghe...en_der_Mechanik

Und verbunden damit, gibt Newton III sogar Sinn.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 16:58 | nach oben springen

#6058

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 16:57
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 14:18 #94740

Was Sie meinen Leto ist folgendes: "Die potentielle bzw. potenzielle Energie (auch Höhen- oder Lageenergie) stellt in der Physik eine Form der Energie dar. Diese Energie nimmt zu oder ab, wenn sich ein Körper entgegen oder gleich der Richtung der Gewichtskraft (Schwerkraft) bewegt."


Herr Thurner, Sie, und nur Sie, lassen diese nach oben wirken.


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#6059

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 16:58
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Willie:
Denn damit muesste er ja dann alle seine Behauptungen hier ueber die Unmoeglichkeit des Schwerkraft bedingten Einsturzes in den Muell schmeissen. Das wuerde sein Weltbild aus den Angeln heben.

Was den herunterfallenden Massen entgegensteht, ist die Stabilitaet des statischen Gleichgewichtes der Unterstruktur. Und sonst garnichts.
Th:
So dumm argumentiert nicht mal Bazant, dessen Theorie widerlegt ist.
Ausgangspunkt aller Überlegungen zum natürlichen,allein durch die Schwerkraft ausgelösten Totalkollaps der Türme sind die oberhalb und unterhalb des Einschlags gelegenen Turmteile.

Weiterhin der einheitliche Aufbau und die einheitliche Konstruktion der Türme, mit inner core und outer perimeterwall Haltstrukturen, wobei diese sich nach oben hin verjüngten, also weniger Masse hatten.
Einheitlichkeit war sowohl im oberen als auch im unteren Turmteil gegeben, mit vier Ausnahmen: den hattruss, und die beiden (unterhalb des Impakts gelegenen) Service Etagen und der Verjüngung der Haltestrukturen nach oben.
Und dann natürlich den Impaktschäden.

So und nun stellen wir fest, dass nach Impakt sich im oberen Turmteil und im unteren Turmteil Masse und damit Energie befinden.

Die Frage ist nun, ob die Masse (bzw.die kinetische Energie - nachdem der obere Turmteil in Bewegung geraten ist) ausreichen, die Masse (bzw. die potentielle Energie) des unteren Turmteils, aufzubrauchen, zu zermahlen, zu zerstören oder zu zerreiben.

So einfach ist die Fragestellung und anhand der Masse(bzw. der Epot des unteren Turmteils), so einfach ist die Antwort.

Widerlegung von Bazants Theorie für Einfachdenker.

Vorausgesetzt ist bei dieser Überlegung, wie eingangs erklärt, dass obere und untere Turmteil strukturell (!) und massenverteilungsmässig in etwa vergleichbar sind, was ja zweifellos der Fall ist.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 16:59 | nach oben springen

#6060

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 16:59
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
04.12.2011 16:57 #94772


Herr Thurner, Sie, und nur Sie, lassen diese nach oben wirken.

Wo schrieb ich das? Zitat?


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#6061

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 17:04
von Leto_II. | 27.788 Beiträge


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 16:59 #94774

Wo schrieb ich das? Zitat?


"Zitat von: Thurner07.11.2011 12:30 #91051
Thurner:
Dieser Ekin z und Ekin k (bei Versagen eines Teils der Kernstützen und konsekutiv der Perimeterstützen) steht die Epot des Turmunterteils entgegen.

Genau das besagt Newton 3"

Oder wie ist das sonst zu verstehen?


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#6062

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 17:16
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
04.12.2011 16:53 #94770


Ich dachte da eher an Newton I, nicht dass Sie jetzt zu rotieren anfangen. :)

http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4ghe...en_der_Mechanik

Und verbunden damit, gibt Newton III sogar Sinn.


"Erstes Newtonsches Gesetz

Das Trägheitsprinzip besagt, dass ein gleichförmig bewegter Körper seine gleichförmige Bewegung beibehält, speziell also ein ruhender Körper in Ruhe verharrt, sofern keine Kraft auf ihn ausgeübt wird."
Ihre Aussage war:
Leto "Ich habe immer wieder das Gefühl, Sie verwechseln Epot mit Masseträgheit. Die Epot kennt nur eine Richtung, die Trgägheit eines ruhenden Körpers jede"

Und durch Newton I wird Ihre Aussage nicht richtig.

In unserem Falle bedeutet das: ein ruhender Körper verharrt, durch die (Massen)Trägheit in Ruhe, wenn keine Kraft auf ihn ausgeübt wird.
Eine Binse.

Epot kenne nur eine Richtung ist nach wie vor falsch.
Dass die Trägheit eines ruhenden Körpers jede Richtung "kenne" ist natürlich ebenfalls falsch.


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#6063

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 17:18
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
04.12.2011 17:04 #94776


"Zitat von: Thurner07.11.2011 12:30 #91051
Thurner:
Dieser Ekin z und Ekin k (bei Versagen eines Teils der Kernstützen und konsekutiv der Perimeterstützen) steht die Epot des Turmunterteils entgegen.

Genau das besagt Newton 3"

Oder wie ist das sonst zu verstehen?


Nach oben wirken, was Sie Leto behaupteten hätte ich geschrieben, ist nicht gleichbedeutend mit entgegenstehen.

Sie können also, genauso wie Willie Ihre Behauptung nicht belegen.

Können wir uns darauf einigen, oder übersteigt die zweifellos unterschiedliche Interpretation der Begriffe "entgegenstehen" und "nach oben wirken" Ihren geistigen Horizont?

Und im Zusammenhang mit Neweton III , bedeutet dies dass durch den sich bewegenden oberen Turmteils (=actio) eine reactio unterer Turmteil ausgelöst wird.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 17:24 | nach oben springen

#6064

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 17:23
von Willie (gelöscht)
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Zitat von: werner thurner
04.12.2011 09:58 #94773
Willie:
Denn damit muesste er ja dann alle seine Behauptungen hier ueber die Unmoeglichkeit des Schwerkraft bedingten Einsturzes in den Muell schmeissen. Das wuerde sein Weltbild aus den Angeln heben.

Was den herunterfallenden Massen entgegensteht, ist die Stabilitaet des statischen Gleichgewichtes der Unterstruktur. Und sonst garnichts.
Th:
So dumm argumentiert nicht mal Bazant, dessen Theorie widerlegt ist.

Was diesbezueglich dumm ist koennen sie ueberhaupt nicht kompetent beurteilen. Wer so wenig von Physik versteht wie sie -wer von "entgegenstehender Epot" phantasiert- der steht aussen vor. Weit, weit draussen. Meilenweit draussen.
Sie koennen hier nur irre Postings von sich geben -mehr nicht.


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 09:58 #94773

Ausgangspunkt aller Überlegungen zum natürlichen,allein durch die Schwerkraft ausgelösten Totalkollaps der Türme sind die oberhalb und unterhalb des Einschlags gelegenen Turmteile.

Weiterhin der einheitliche Aufbau und die einheitliche Konstruktion der Türme, mit inner core und outer perimeterwall Haltstrukturen, wobei diese sich nach oben hin verjüngten, also weniger Masse hatten.
Einheitlichkeit war sowohl im oberen als auch im unteren Turmteil gegeben, mit vier Ausnahmen: den hattruss, und die beiden (unterhalb des Impakts gelegenen) Service Etagen und der Verjüngung der Haltestrukturen nach oben.
Und dann natürlich den Impaktschäden.

So und nun stellen wir fest, dass nach Impakt sich im oberen Turmteil und im unteren Turmteil Masse und damit Energie befinden.

Tja, wenn sie das erst noch feststellen muessen...:-)
Fachleute wissen das auch ohne. Weil sie die Gesetze und die Gegebenheiten laengst kennen.


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 09:58 #94773

Die Frage ist nun, ob die Masse (bzw.die kinetische Energie - nachdem der obere Turmteil in Bewegung geraten ist) ausreichen, die Masse (bzw. die potentielle Energie) des unteren Turmteils, aufzubrauchen, zu zermahlen, zu zerstören oder zu zerreiben.

So einfach ist die Fragestellung und anhand der Masse(bzw. der Epot des unteren Turmteils), so einfach ist die Antwort.

Widerlegung von Bazants Theorie für Einfachdenker.

Vorausgesetzt ist bei dieser Überlegung, wie eingangs erklärt, dass obere und untere Turmteil strukturell (!) und massenverteilungsmässig in etwa vergleichbar sind, was ja zweifellos der Fall ist.

Quatsch. In ihrem vorstehenden Gesuelze verbirgt sich bereits ein grundlegender Fehler. Aufgrund ihrer eklatanten Unkenntnis von Physik.

"...Die Frage ist nun,ob die Masse (bzw.die kinetische Energie - nachdem der obere Turmteil in Bewegung geraten ist) ausreichen, die Masse (bzw. die potentielle Energie) des unteren Turmteils, aufzubrauchen, zu zermahlen, zu zerstören oder zu zerreiben."

ist dies Frage eines Holzkopfes. Ich habe Neuigkeiten fuer sie: Die Energie des oberen Turmteiles verbraucht keine Masse und auch keine potentielle Energie des Unterteiles. Sie verbraucht ueberhaupt nichts.


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#6065

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 17:31
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Willie:

Quatsch. In ihrem vorstehenden Gesuelze verbirgt sich bereits ein grundlegender Fehler. Aufgrund ihrer eklatanten Unkenntnis von Physik.

"...Die Frage ist nun,ob die Masse (bzw.die kinetische Energie - nachdem der obere Turmteil in Bewegung geraten ist) ausreichen, die Masse (bzw. die potentielle Energie) des unteren Turmteils, aufzubrauchen, zu zermahlen, zu zerstören oder zu zerreiben."

ist dies Frage eines Holzkopfes. Ich habe Neuigkeiten fuer sie: Die Energie des oberen Turmteiles verbraucht keine Masse und auch keine potentielle Energie des Unterteiles. Sie verbraucht ueberhaupt nichts.

Th:
Nun habe ich extra das Ganze nochmals für Einfachdenker (aber nicht einmal das verstehen Sie) Willie aufbereitet. Aber das ist bei Dumpfbacken nichts Neues.

Auch ich habe Neuigkeiten für Sie: es gibt im Deutschen eine Aktiv- und ein Passiv Form.
Sie sind in ihrem blinden Hass,z.B. nicht mal imstande (neben anderen Dingen) dies zu unterscheiden.

Und noch etwas Entscheidendes an meinem von Ihnen fehlinterpretierten Satz: das Verb ausreichen ist nicht gleichbedeutend mit dem Verb aufbrauchen.
Aber auch das wird in Ihren alterstarren Schädel vermutlich nicht ankommen.

Und noch eins,
Willie:
"Was den herunterfallenden Massen entgegensteht, ist die Stabilitaet des statischen Gleichgewichtes der Unterstruktur. Und sonst garnichts."

Sie vergessen gleich mehrere Dinge. Der Masse des herunterfallenden oberen Turmteil ( wie weit fiel der denn? 1,5 oder 10 cm in der Horizontale?) steht die Masse des unteren Turmteils entgegen.Das ist Fakt.

Natürlich spielt auch die Stabilität des unteren Turmteils mit, die ja (weil strukturell in etwa gleich zum oberen Turmteil) gegeben war.

Was die Stabilität des statischen Gleichgewichts der Unterstruktur (mithin des unteren Turmteils) sein soll, und dazu als auschliesslicher Faktor erschliesst sich mir nicht.
Ihrem Herrn Bazant übrigens auch nicht.
Muss ich nochmals zitieren?

Sollte der untere Turmteil "gleichgewichtsgestört" gewesen sein? Erklären Sie Ihre Aussage näher Willie, oder ziehen diese zurück.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 17:56 | nach oben springen

#6066

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 17:45
von Willie (gelöscht)
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Zitat von: werner thurner
04.12.2011 10:31 #94781

Th:
Nun habe ich extra das Ganze nochmals für Einfachdenker (aber nicht einmal das verstehen Sie) Willie aufbereitet. Aber ds ist bei Dumpfbacken nichts Neues.

Nun ja, sie kennen sich ja selbst am besten.:-)
Falsch ist es trotzdem, was sie da verzapften. Es gehoeren eben auch Physikkenntnisse dazu.


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 10:31 #94781

Auch ich habe Neuigkeiten für Sie: es gibt im Deutschen ein Aktiv und ein Passiv Form.
Sie sind in ihrem blinden Hass, nicht imstande (neben anderen Dingen) dies zu unterscheiden.

Ganz im Gegenteil, ich kenne mich bestens damit aus. Und ich weiss zuverlaessig dass dies Regeln der Sprache sind und nicht Regeln der Physik. Ihnen scheint auch das fremd zu sein.

Und im uebrigen erlaube ich mir keinen Hass. Erstens aus prinzipiellen Gruenden, zweitens weil ich nie so sein will, wie sie.


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#6067

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 18:04
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: FrieFie
04.12.2011 15:53 #94761
Herr Thurner, wie wäre es mit ein paar Beispielen für das Entgegenstehen von Epot zu Ekin?

Ein kleiner Kiesel..

- Eine Murmel..
- Ein ausgewachsener Mann lässt ..
- Ein Paar hat heissen Sex auf einem Bett aus Wellpappe.
- Zehn Leute springen auf einem Trampolin.

Was würden Sie sagen, wieviel Einfluss Form und Struktur der Massen und Richtung der angreifenden Kräfte haben?

Newton III müsste immer gleich wirken,...



Newton drei wirkt auch immer gleich, actio=reactio, richtig.
Ihre Beispiele sind daneben und für die Tonne, weil diese die uniformen, gleichen Strukturen incl. Verteilung der Massen in obererem und unteren Turmteil nicht berücksichtigen.
Leider völlig unbrauchbare Beispiele! Unnötig sich mit sowas abzugeben.

Oder wenn Sie es gern plastisch haben: Sie müssten schon 10 Leute auf 40 Leute springen lassen, anstatt auf ein Trampolin um in etwa ein Beispiel für unser Thema zu finden.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 18:10 | nach oben springen

#6068

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 18:09
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Willie

Falsch ist es trotzdem, was sie da verzapften. Es gehoeren eben auch Physikkenntnisse dazu.

Th:
was ist nun mit Ihren angeblichen Physikkenntnissen? haben Sie welche oder doch nicht?
dies steht an Willie:

Willie:
"Was den herunterfallenden Massen entgegensteht, ist die Stabilitaet des statischen Gleichgewichtes der Unterstruktur. Und sonst garnichts."

Sie vergessen gleich mehrere Dinge. Der Masse des herunterfallenden oberen Turmteil ( wie weit fiel der denn? 1,5 oder 10 cm in der Horizontale?) steht die Masse des unteren Turmteils entgegen.Das ist Fakt.

Natürlich spielt auch die Stabilität des unteren Turmteils mit, die ja (weil strukturell in etwa gleich zum oberen Turmteil) gegeben war.

Was die Stabilität des statischen Gleichgewichts der Unterstruktur (mithin des unteren Turmteils) sein soll, und dazu als auschliesslicher Faktor erschliesst sich mir nicht.
Ihrem Herrn Bazant übrigens auch nicht.
Muss ich nochmals zitieren?

Sollte der untere Turmteil "gleichgewichtsgestört" gewesen sein? Erklären Sie Ihre Aussage näher Willie, oder ziehen diese zurück.


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#6069

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 18:13
von werner thurner | 3.915 Beiträge


Zitat von: Leto_II.
04.12.2011 13:49 #94734


Ich habe immer wieder das Gefühl, Sie verwechseln Epot mit Masseträgheit. Die Epot kennt nur eine Richtung, die Trgägheit eines ruhenden Körpers jede


Also Leto, das ist immer noch falsch und von Ihnen nicht richtiggestellt.
Ich hatte geantwortet:" Weder Epot noch die Massenträgheit kennt eine Richtung, kurz gesagt, in ihrem post ist alles falsch."

Brauchen Sie Erläuterungen zu meiner richtigen Einschätzung? Wollen Sie das so stehen lassen?



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 18:14 | nach oben springen

#6070

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 19:37
von FrieFie | 9.092 Beiträge

Herr Thurner, leider ignorieren Sie das meiste, was ich schreibe, so auch diesen Beitrag:
Zitat von: werner thurner
[]NIST änderte seine Meinung, ebenso wie Bazant mehrere "Verbesserungen" seiner Theory nachschob.
(................................................................................................................................................................................................................)
Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.[/i]

Bloss vielleicht mal ein eigener Gedanke.
Nachden also Ihre Quelle an der Einleitung des Kollapses, wie NIST sie erklärt, nichts zu kritisieren hat, nörgelt sie an dem Fehlen einer Erklärung für den Rest des Kollapses rum.
Die Antwort ist vielleicht einfach zu einfach:
Was das oberste intakte Stockwerk zerstört hat, hat auch alle darunterliegenden Stockwerke eins nach dem anderen zerstört. Es ist vollkommen unsinnig, Newton III in einem Solchen Fall an den Haaren herbeizuziehen, denn bei der Zerstörung einer Struktur ist nicht die Masse, sondern die Form und Struktur der zerstörenden Masse entscheidend, und die Richtung, in der die Kräfte wirken. In einem Gitterwerk, das ins Kippen geraten ist, treten vollkommen unberechenbare Hebelwirkungen auf.

Wenn die Epot einer Ekin "entgegenstehen" würde, und die Epot abhängig ist von der Höhe (durch die geleistete Arbeit), dann wäre die Epot eines Stockwerkes im oberen Gebäudeteil grösser als die in einem tiefer gelegenen?
Am Beispiel mit dem Aquarium haben Sie gesehen, dass das nicht die Zerstörungsfähigkeit eines Stockwerkes beeinflusst.
Sonst würden alle Hochhäuser einstürzen, weil die unteren Stockwerke von der viel grösseren Masse darüber zerquetscht werden. Zwar waren auch in den Zwillingstürmen die Stützen unten dicker als oben, aber wenn Newton III solchen Einfluss auf eine Statik hätte, wie Sie postulieren, dann könnte man nur Pyramiden bauen.
Immerhin geben Sie inzwischen zu, dass die Statik auch eine klitzekleine Rolle gespielt haben könnte. Sie unterschätzen bloss immernoch masslos, wieviel Einfluss sie hat, und dass Newton III leider gar nichts damit zu tun hat.

Wenn die Epot tatsächlich keine Richtung hätte, dann wäre das immerhin der Beweis, dass Sie in einer Hohlkugel leben.


A propos: Sie ritten immer wieder auf dem Wort "Minimalkonsens" herum ... ist die Sache mit dem Gitterwerk denn nun ein solcher? Oder das mit dem unter keinen Umständen "zentripetalen" Kollaps?
Oder dass eine Kippachse nicht senkrecht durch einen horizontal kippenden Gegenstand laufen kann?


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#6071

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 20:00
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Friefie:

Bloss vielleicht mal ein eigener Gedanke.
Nachden also Ihre Quelle an der Einleitung des Kollapses, wie NIST sie erklärt, nichts zu kritisieren hat, nörgelt sie an dem Fehlen einer Erklärung für den Rest des Kollapses rum.

Th:
Das haben Sie falsch verstanden. Nochmals lesen!
FF

Die Antwort ist vielleicht einfach zu einfach:
Was das oberste intakte Stockwerk zerstört hat, hat auch alle darunterliegenden Stockwerke eins nach dem anderen zerstört. Es ist vollkommen unsinnig, Newton III in einem Solchen Fall an den Haaren herbeizuziehen, denn bei der Zerstörung einer Struktur ist nicht die Masse, sondern die Form und Struktur der zerstörenden Masse entscheidend, und die Richtung, in der die Kräfte wirken.

Th:
na Sie haben aber lustige Vorstellungen.Pippi Langstrumpf?

Newton III wird hier nicht an den Haaren hereigezogen, Newton III gilt hier schlicht und einfach und ist anzuwenden.

Und wenn wir dies tun, dann läuft da nichts auf natürlichem ("gravitational collapse") Wege bis zum ground zero, ob mit dem "piledriver", dem Sprengkeil, dem Trichter oder wie auch immer hier der oder ein Teil des oberen Turmteil bezeichnet wird.

Das ist ein Faktum, welches nicht wegdiskutierbar ist!
FF
Wenn die Epot einer Ekin "entgegenstehen" würde, und die Epot abhängig ist von der Höhe (durch die geleistete Arbeit), dann wäre die Epot eines Stockwerkes im oberen Gebäudeteil grösser als die in einem tiefer gelegenen?
Th:
Richtig erkannt, Epot ist von der Höhe h abhängig!
FF
Sonst würden alle Hochhäuser einstürzen, weil die unteren Stockwerke von der viel grösseren Masse darüber zerquetscht werden.
Th: wir waren uns einig, dass die Struktur ( und Statik) im oberen und unteren Turmteil in etwa identisch war ? (Abweichungen hatte ich genannt)

Hochhäuser sind so kontruiert und mit einer Redundanz von 3-5 versehen, dass genau das nicht passiert.

Oder stürzen jeden Tag Höchhäuser einfach so ein?
FF
Immerhin geben Sie inzwischen zu, dass die Statik auch eine klitzekleine Rolle gespielt haben könnte. Sie unterschätzen bloss immernoch masslos, wieviel Einfluss sie hat, und dass Newton III leider gar nichts damit zu tun hat.
Th
Ich hatte dies nie bestritten, der untere Turmteil inkl. seiner Statik war ja völlig unbeschädigt.
Ich habe dies immer berücksichtigt. Sie tun das nicht!

Auch im Nordturmvideo und der Analyse des "Kollaps" dort sehen Sie das. Wie kann es da zu einem Abrauschen des oberen Turmteils kommen (=Sprengung des inner cores) bei Ihrem angeblich natürlichem Kollaps??
Wir haben doch alle Anzeichen einer Sprengung vorliegen!
Aber hierzu haben Frau Schneiderin keine Erklärung.

Und Newton II hat beim "Kollaps" sehr wohl was zu sagen. Sie irren sich da! Ich hatte das ausführlich erklärt!

FF
Wenn die Epot tatsächlich keine Richtung hätte, dann wäre das immerhin der Beweis, dass Sie in einer Hohlkugel leben.
Th.
Ausgerechnet Sie und Ihre Mitkämpfer, nachdem Sie mich seit Wochen hier triezen kommen jetzt mit sowas!

Merke: Energien (auch Epot) haben keine Richtung, nur Kräfte haben dies!
Sehen Sie das mal ein. Auch Leto (von dem dies kommt) wird das noch tun.

Selbst ihr Physik Mentor Willie weiss dies: "Epot tut nichts. Auch kein entgegenstehen. Epot ist lediglich eine Rechengroesse zwecks Verstaendnis von bestimmten Ablaeufen -wenn und nachdem sie eintreten."
FF
A propos: Sie ritten immer wieder auf dem Wort "Minimalkonsens" herum ... ist die Sache mit dem Gitterwerk denn nun ein solcher? Oder das mit dem unter keinen Umständen "zentripetalen" Kollaps?
Th
Wenn Sie die basics nicht verstehen, kann ich nichts machen.
FF
Oder dass eine Kippachse nicht senkrecht durch einen horizontal kippenden Gegenstand laufen kann?
Th:
Sehen Sie, FF in Bayern nennt man eine solche "Argumentationsweise" , "hinterfotzig".
Entweder Sie ziteren mich mit meiner angeblich falschen Aussage wörtlich, oder Sie lassen solche Hinterfotzigkeiten!



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 20:12 | nach oben springen

#6072

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 20:17
von werner thurner | 3.915 Beiträge

Zitat von: werner thurner
04.12.2011 14:12 #94739
FF
Das tun wir die ganze Zeit. Es macht nämlich für unsere Argumente keinen Unterschied, ob Süd- oder Nordturm.
Th:
Das ist natürlich gelogen, sonst würden Sie oder Leto auf dieses video:
http://www.youtube.com/watch?v=NWmNoNRgJ...22C7B0FFE12E2EF
und das dazugehörige Papier: http://www.journalof911studies.com/volum...ationOfWTC1.pdf

Also FF oder Leto: keine Anmerkungen, bzw. Verbindungen zur "Blasebalg-Staubsauger-Trichter" Theorie m i t den oben dokumentierten und eindeutig nachgewiesenen Fakten??
Geistig-argumentativer Bankrott? Faktenresistenz?

Glauben Sie durch Kopf in den Sand stecken, lösen sich Widersprüche auf?

Das gleiche gilt für Willie und seine "Gleichgewichtsstörung".



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 20:22 | nach oben springen

#6073

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 21:25
von werner thurner | 3.915 Beiträge

FF

Die Antwort ist vielleicht einfach zu einfach:
Was das oberste intakte Stockwerk zerstört hat, hat auch alle darunterliegenden Stockwerke eins nach dem anderen zerstört. Es ist vollkommen unsinnig, Newton III in einem Solchen Fall an den Haaren herbeizuziehen, denn bei der Zerstörung einer Struktur ist nicht die Masse, sondern die Form und Struktur der zerstörenden Masse entscheidend, und die Richtung, in der die Kräfte wirken.

Th:
Also das mit Newton III müssen Sie nochmal gründlich lesen. Sie liegen da völlig falsch.

Sie meinen also das berühmte Regal Szenario, wo die Einlegeböden den Abstand a haben und wo man eine Stahlkugel aus der Höhe a auf dieses Regal fallen lässt.

Der Abstand a der Regalböden ist gerade so gross, dass die Stahlkugel/Stahlteil den ersten Regalboden durchschlägt, usw.. Die Stahlkugel wird also aus der Höhe a fallengelassen und durchschlägt sämtliche z.B. 100 Regalböden.

Übertragen auf die Türme gibt es mehrere (unlösbare) "Probleme".
Die Regalböden könnten die Etagen in den Türmen sein, aber der inner core ist nicht berücksichtigt und bleibt stehen!
Die Höhe a würde (bei entsprechend angepassten, experimentellen, hohen Gewicht der Kugel) mit der Etagenhöhe 3,7 m korrespondieren, die Höhe für die Bazant einen freien Fall (den es nicht gab!!) vorsah. Wir müssten dann den "Widerstand" der Regalböden auch noch so anpassen, dass die Kugel in freiem Fall+20-30 % unten ankommt.

Die Stahlkugel macht als Kugel einen punktförmigen , hohen Druck, in Wirklichkeit müssten wir bei den Etagen mit einem assymmetrischen "Zusammenbrechen, also verteilten "Punktbelastungen" auf der/den unteren Etage/n rechnen.(Das kostet "Fallzeit" und macht die Rechnung völlig konfus)

Für Ihren "Blasebalg" bräuchten Sie aber ein absolut symmetrisches Fallen der Decken, was schlicht s.o. nicht möglich ist.

Die "Kugel" (alias zusamemngesackte Etagen des oberen Turmteils) müsste zusammen mit den durchgefallenen Etagen in freiem fall +20-30 % unten an ground zero ankommen. Da kommt aber nichts an, weil sowohl "Kugel" als auch Etagen pulverisiert werden.

Und selbst wenn, bleibt bei diesen drei Annahmen, der inner core immer noch stehen!

Und wenn Sie die "Stahlkugel" (wie Leto, und dann als inner core oberer Turmteil) auf den unbeschädigten inner core fallen lassen, so haben wir (wie übrigens auch beim Etagenbeispiel!) unterhalb des Impakts (erster "Regalboden") mehrere "Stahlkugeln" bzw. inner core Strukturen welche die "Stahlkugel" (inner core oberer Turmteils), die da angeblich drauffällt abbremsen.
Zuverlässie Verhinderung des Totalkollaps,gemäss Newton III. Das Durchschlagen der "Regalböden" bis unten durch,durch diese eine "Stahlkugel"/Stahlteil wird zuverlässig verhindert.

Sie können es also drehen und wenden, wie Sie wollen, so locker kollabiert WTC 1+2 (wenn auch beschädiger) nicht total! Teileinsturz natürlich möglich.

Aber den gab es nicht. Am 11.9.01 stürzten zum ersten mal in der Geschichte des Stahlskeletthochbaus zwei Türme und ein Hochhaus völlig (!) ein, und das Hochhaus angeblich allein aufgrund (mässiger) Bürobrände.
Sie wollen das Alles völlig normal erklären. Kann man versuchen, man kann sich auch die Hose mit der Beisszange anziehen.



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 21:28 | nach oben springen

#6074

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 21:32
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 20:00 #94793

Friefie:Bloss vielleicht mal ein eigener Gedanke.
Nachden also Ihre Quelle an der Einleitung des Kollapses, wie NIST sie erklärt, nichts zu kritisieren hat, nörgelt sie an dem Fehlen einer Erklärung für den Rest des Kollapses rum.

Th:Das haben Sie falsch verstanden. Nochmals lesen!

Habe ich, mehrfach. Sagen Sie mir, wo da die Einleitung des Kollaps angezweifelt wird.

Zitat von: werner thurner

Th: na Sie haben aber lustige Vorstellungen.
Newton II wird hier nicht an den Haaren hereigezogen, Newton III gilt hier schlicht und einfach und ist anzuwenden.
Und wenn wir dies tun, dann läuft da nichts auf natürlichem ("gravitational collapse") Wege, ob mit dem "piledriver", dem Sprengkeil, dem Trichter oder wie auch immer hier der ode ein Teil des oberen Turmteil bezeichnet wird.
Das ist ein Faktum, welches nicht wegdiskutierbar ist!

Tja, schlicht und einfach immernoch falsch. Auch wenn Sie nun schon mit Newton II und III durcheinanderkommen ...

Zitat von: werner thurner

FF
Wenn die Epot einer Ekin "entgegenstehen" würde, und die Epot abhängig ist von der Höhe (durch die geleistete Arbeit), dann wäre die Epot eines Stockwerkes im oberen Gebäudeteil grösser als die in einem tiefer gelegenen?
Th:
Richtig erkannt!
FF
Sonst würden alle Hochhäuser einstürzen, weil die unteren Stockwerke von der viel grösseren Masse darüber zerquetscht werden.
Th: wir waren uns einig, dass die Struktur (Statik) im oberen und unteren Turmteil in etwa identisch war (Abweichungen hatte ich genannt)?
Hochhäuser sind so kontruiert und mit einer Redundanz von 3-5 versehen, dass genau das nicht passiert.
Oder stürzen jeden Tag Höchhäuser einfach so ein?

Nein, eben nicht, darauf wollte ich Sie aufmerksam machen.
Wenn die viel grössere Epot der oberen Etagen einer Epot der sagen wir untersten Etage eines 110-Stockwerke-Hochhauses entgegenstehen würde, dann sähe es aber auch bei einer 10-fachen Redundanz mau aus für das unterste Stockwerk. Könnte es sein, dass hier andere Gesetzmässigkeiten gelten als Newton III? Dass Statik eine grössere Rolle spielt als Sie sich zu erträumen wagen?

Zitat von: werner thurner

FF: Immerhin geben Sie inzwischen zu, dass die Statik auch eine klitzekleine Rolle gespielt haben könnte. Sie unterschätzen bloss immernoch masslos, wieviel Einfluss sie hat, und dass Newton III leider gar nichts damit zu tun hat.
Th: Ich hatte dies nie bestritten, der unter Turmteil war ja völlig unbeschädigt. Ich habe dies immer berücksichtigt. Auch im Nordturmvideo und der Analyse des "kollaps" dort sehen Sie das. Wie kann es da zu einem Abrauschen des oberen Turmteils kommen (=Sprengung des inner cores) bei Ihrem angeblich natürlichem Kollaps??
Wir haben alle Anzeichen einer Sprengung vorliegen!

Oder auch nicht. Sie können auf keinem einzigen Video sehen, was im Kern des Gebäudes passiert.

Zitat von: werner thurner

Und Newton II hat beim "Kollaps" sehr wohl was zu sagen. Hatte ich ausführlich erklärt!

Hm. Ich gehe mal von Newton III aus. Der besseren Verständigung halber vielleicht den geschriebenen Text nochmal nachlesen.

Zitat von: werner thurner

FF: Wenn die Epot tatsächlich keine Richtung hätte, dann wäre das immerhin der Beweis, dass Sie in einer Hohlkugel leben.
Th: Ausgerechnet Sie und Ihre Mitkämpfer, nachdem Sie mich seit Wochen hier triezen kommen jetzt damit.

Willie hat es schon -zigmal geschrieben: Die Energie selbst hat keine Richtung, sie übt aber eine Kraft aus, und zwar nach unten, wegen der Gravitation und so. Immerhin ist die Gravitation ein Faktor, aus dem sich die Epot berechnet. Trotzdem ist Energie nicht gleich Kraft.

Zitat von: werner thurner

Merke: Energien (auch Epot) haben keine Richtung, nur Kräfte haben dies!
Sehen Sie das mal ein. Auch Leto (von dem dies kommt) wird das noch tun.

Womit Leto vollkommen recht hat.

Zitat von: werner thurner

FF: A propos: Sie ritten immer wieder auf dem Wort "Minimalkonsens" herum ... ist die Sache mit dem Gitterwerk denn nun ein solcher? Oder das mit dem unter keinen Umständen "zentripetalen" Kollaps?
Th
Wenn Sie die basics nicht verstehen, kann ich nichts machen.

Wenn die Türme "zentripetal" eingestürzt wären, dann wären sie horizontal zu ihrer Mitte hin gestürzt. Was Sie meinen, ist "senkrecht nach unten", und das heisst nicht zentripetal, was Sie schon längst mal hätten nachschauen können:"♦ auf der Wirkung der Zentripetalkraft beruhend, zum Mittelpunkt hinstrebend Antonym zu zentrifugal" http://www.dwds.de/?kompakt=1&qu=zentripetal
("Antonyme sind in der Sprachwissenschaft Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung.")
Dann hätte es keine Trümmer ausserhalb des Grundrisses der Türme gegeben, aber Sie haben ja selbst schon erkannt, dass Trümmer bis 110m weit flogen (wenn auch aus einem anderen Grund, als Sie annehmen). Oder verwenden Sie "zentripetal" im Sinne von "zum Erdmittelpunkt hin"? Naja, das kann man aber von jedem einzelnen Kollaps auf der Erde sagen und ist erst recht kein Argument für eine Sprengung, die ja angeblich Trümmer im hohen Bogen von dem Gebäude weg befördert hat.
Und wenn ein Stahlskelettbau für Sie kein Gitterwerk ist, auch wenn er aus Längs- und Querstreben und Diagonalen Verbindungen besteht, dann haben Sie wirklich ein Problem mit dem Verständnis von Baustatik.
http://www.planning-for-you.de/garbage/22/221798/2958710.jpg
http://911research.wtc7.net/wtc/evidence...um/trident2.jpg
Oder können Sie mir den Unterschied zwischen diesen beiden Konstruktionen erklären?

Zitat von: werner thurner

FF :Oder dass eine Kippachse nicht senkrecht durch einen horizontal kippenden Gegenstand laufen kann?
Th:Sehen Sie, FF in Bayern nennt man eine solche "Argumentationsweise" , "hinterfotzig".
Entweder Sie ziteren mich mit meiner angeblich falschen Aussage wörtlich, oder Sie lassen solche Hinterfotzigkeiten!

Bitteschön: Zitat von: Leto_II. 09.11.2011 11:25 #91394: Nein, die Sache ist nicht einfach, denn Sie versuchen eine Kippbewegung zu beschreiben, bei der die Achse unbekannt und dynamisch ist (...)
Thurner #926481:
1) Die Achse ist bekannt, das Zentrum des inner cores.
Thurner #92850: Die Kippachse (das ist was anderes als die Turmachse, wie sogar Sie erkannt haben)lag zu Anfang (ziemlich identisch mit der Turmachse) im Zentrum des inner cores.
#91488: "Das Zentrum der Kippachse war da wo ich sie beschrieb. im Zentrum des inner cores."

(kleine Zwischenfrage, schonmal gestellt:
Das Zentrum einer Achse? Was soll das denn sein?)



zuletzt bearbeitet 04.12.2011 21:53 | nach oben springen

#6075

RE: Auffassungsprobleme von dynamischen Vorgängen

in Forum Interna 04.12.2011 22:02
von FrieFie | 9.092 Beiträge


Zitat von: werner thurner
04.12.2011 20:17 #94797
Zitat von: werner thurner
04.12.2011 14:12 #94739
FF: Das tun wir die ganze Zeit. Es macht nämlich für unsere Argumente keinen Unterschied, ob Süd- oder Nordturm.
Th: Das ist natürlich gelogen, sonst würden Sie oder Leto auf dieses video:
http://www.youtube.com/watch?v=NWmNoNRgJ...22C7B0FFE12E2EF
und das dazugehörige Papier: http://www.journalof911studies.com/volum...ationOfWTC1.pdf

Also FF oder Leto: keine Anmerkungen, bzw. Verbindungen zur "Blasebalg-Staubsauger-Trichter" Theorie m i t den oben dokumentierten und eindeutig nachgewiesenen Fakten??
Geistig-argumentativer Bankrott? Faktenresistenz?

Glauben Sie durch Kopf in den Sand stecken, lösen sich Widersprüche auf?

Das gleiche gilt für Willie und seine "Gleichgewichtsstörung".


FrieFie: Hier nochmal exclusiv für Sie:

Die fallenden Trümmer müssen einen Überdruck erzeugt haben. Dieser entlud sich durch die geborstenen Fenster in "jets", die exakt mit der Fallgeschwindigkeit von Etage zu Etage nach unten wanderten. Immer einige Etagen unterhalb der sichtbaren Bruchstelle in der Aussenwand, weil innen der Kollaps in Gang kam und die Etagen innen schon eingebrochen waren, bevor die Aussenwand folgte. (Hier kommt Letos "Trichter" ins Spiel.)
Der Unterdruck, der über den fallenden Trümmern entstand, zog alle entstandenen Staubfahnen an ihrem Entstehungspunkt nach unten (und wenn Sie jetzt endlich mal das Experiment machen würden, wüssten Sie, was ich meine) und liess es so aussehen, als wären Trümmer nach oben geschleudert worden. Tatsächlich sind sie alle nur nach unten und aussen gefallen.
Der Kern war nicht unkaputtbar, sondern genauso überlastet wie die Aussenstützen. Durchschlagene und verformte Stützen, und später durchhängende Decken haben die Kernstützen nachgeben lassen.

(...)auch eine vollkommen chaotisch fallende Masse aus Millionen Kleinteilen erzeugt vor sich einen Luftdruck und hinter sich einen Unterdruck, selbst auf freiem Feld. Es braucht dazu keine ordentlich "pancacenden" Decken. Der Effenkt ist in den nach unten geschlossenen Türmen umso stärker, der Luftdruck in den Etagen, die von den fallenden Trümmern eingedrückt werden, umso stärker, weil die Luft sich staut und die Fenster erst heraussprengen muss. Dadurch entstehen explosionsartige Entladungen aus den Fenstern heraus.


Die Kernstützen waren stärker im Profil, hatten aber auch mehr Last zu tragen, d.h. es haben auch grössere Kräfte beim Durchhängen der Decken auf sie gewirkt. Die Kernkonstruktion war nicht stärker als die der Aussenwände, die zusätzlich zu 50% der Last auch die Windlast getragen haben.
Wenn die Aussenwände bis zu 1,40m nach innen verbogen wurden, dann haben mindestens die gleichen Kräfte auch auf die Kernstützen und ihre Bolzen- und Schweissverbindungen gewirkt.

Die gleichmässig ansteigende Beschleunigung ergibt sich aus der mit jedem Stockwerk gleichmässig ansteigende Masse von Trümmern. Bis zuletzt erreicht die Beschleunigung nicht die eines freien Falles.

Der "Keil" der das Gebäude auseinandersprengt, ist das gekippte Turmoberteil, das in seiner Lage einen grösseren horizontalen Querschnitt hat als das Turmunterteil. Die noch intakten Aussenwände des Turmoberteils verkeilen sich in die darunterliegenden Aussenwände des Turmunterteils, während im Innern die Trümmer der Decken schon einige Etagen tiefer gerauscht sind. Im Kern verkeilen sich die verbogenen Stützen und knicken weg.
Zuletzt bleiben daher die Reste des aufgesplitterten Kerns stehen, für ein paar Sekunden, bevor das Eigengewicht und die zerrissenen Verbindungen zu den anderen Stützen ihn auseinanderfallen lassen.

Alles dies habe ich in den letzten Tagen und Wochen bereits geschrieben, zum Teil mehrfach.

Chandler irrt sich auch noch beim einunddreissigsten Betrachten seines Videos.


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