#76

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:48
von Leto_II. | 22.368 Beiträge | 46813 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.


Hans, Du siehst da nur das Materielle Recht; das ist aber nur ein Teil des Ganzen. So, wie es Gerechte unter den Völkern gibt, so gibt es dazu auch das Gegenstück.


mbockstette gefällt das
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#77

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:54
von Leto_II. | 22.368 Beiträge | 46813 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .

Es war ein Angriff auf die Souveränität eine Staates und damit materiell ein Kriegerische Akt.


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#78

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:57
von Rico | 1.584 Beiträge | 15840 Punkte

Wie sieht es mit Operation Entebbe aus?


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#79

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 22:09
von Rico | 1.584 Beiträge | 15840 Punkte

https://taz.de/Prozess-zu-Kriegsverbrech...yrien/!5686468/

Wie sieht es mit Prozessen in Deutschland aus, die syrisches Verhalten in Syrien betrifft?


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#80

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 22:10
von mbockstette | 8.471 Beiträge | 11923 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #75
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .
Ich habe doch auf ein "höheres Recht" verwiesen, das über dem Buchstaben des Gesetzes steht. Ich weiß also nicht, warum du mich angreifst.


Genau das stört mich: "höheres Recht". Der Aufenthalt des Massenmörders A. Eichmann war ein Rechtsbruch an dem zwei Parteien besonderen Anteil hatten, eine fünfte Kolonne in Rom als engagierte Fluchthelfer und das faschistische Argentinien als selbstbestimmter Schutzpatron der Meistgesuchten. Es bestand unter diesen Umständen nie eine Aussicht darauf Eichmann rechtskonform mächtig zu werden. In Argentinien gab es so gesehen gar kein Recht und deshlb brauchte es auch kein "höheres Recht". Das Höhere Recht kommt nur bei der Abwägung von zwei Rechtsgütern gegeneinander zum Tragen. In Argentinien standen im Fall A. Eichmanns Verhaftung und Auslieferung nicht Recht gegen Recht, sondern institutionelles Unrecht gegen Gerechtigkeit. Die Sache war keine Frage von "höherem Recht", sondern von common sense.

Denn, Dich werde ich doch nicht an die Worte erinnern müssen, die da lauten: "Ist das Gesetz für die Menschen da, oder die Menschen für das Gesetz?"



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 22:55 | nach oben springen

#81

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 22:14
von mbockstette | 8.471 Beiträge | 11923 Punkte

Zitat von Leto_II. im Beitrag #77
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .

Es war ein Angriff auf die Souveränität eine Staates und damit materiell ein Kriegerische Akt.

8.345


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#82

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:00
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #80
Zitat von Maga-neu im Beitrag #75
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .
Ich habe doch auf ein "höheres Recht" verwiesen, das über dem Buchstaben des Gesetzes steht. Ich weiß also nicht, warum du mich angreifst.


Genau das stört mich: "höheres Recht". Der Aufenthalt des Massenmörders A. Eichmann war ein Rechtsbruch an dem zwei Parteien besonderen Anteil hatten, eine fünfte Kolonne in Rom als engagierte Fluchthelfer und das faschistische Argentinien als selbstbestimmter Schutzpatron der Meistgesuchten. Es bestand unter diesen Umständen nie eine Aussicht darauf Eichmann rechtskonform mächtig zu werden. In Argentinien gab es so gesehen gar kein Recht und deshlb brauchte es auch kein "höheres Recht". Das höhre Recht kommt nur bei der Abwägung von zwei Rechtsgütern gegeneinander zum Tragen. In Argentinien standen im Fall A. Eichmanns Verhaftung und Auslieferung nicht Recht gegen Recht, sondern institutionelles Unrecht gegen Gerechtigkeit. Die Sache war keine Frage von "höherem Recht", sondern von common sense.

Denn, Dich werde ich doch nicht an die Worte erinnern müssen, die da lauten: "Ist das Gesetz für die Menschen da, oder die Menschen für das Gesetz?"
Das ist doch eine absurde Diskussion. Natürlich gibt es ein verfasstes Recht, an das man sich halten sollte. Im Regelfall. Aber es gibt Ausnahmen, die es rechtfertigen, sich nicht an das verfasste Recht zu halten. Zwischen Israel und Argentinien gab es kein Auslieferungsabkommen, und die argentinischen Behörden hätten Eichmann nicht ausgeliefert. Wäre es um, sagen wir einen Trickbetrüger gegangen, hätte Israel nicht eingreifen dürfen. Weil in diesem Fall ein höheres Recht als das verfasste Recht nicht hätte bemüht werden können. In diesem Fall eines Helfershelfers des größten Genozids der Menschheitsgeschichte war das höhere Recht auf israelischer Seite.

Ein anderes Beispiel: Natürlich dürfen Behörden in Deutschland nicht foltern. Sie dürfen auch keine Folter androhen. Dennoch hatte der Frankfurter Polizeipräsident das höhere Recht auf seiner Seite, als er dem psychopathischen Kindsmörder Folter androhte, weil er glaubte, so das Leben des Jungen retten zu können.

Diskussion damit beendet.



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 23:01 | nach oben springen

#83

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:17
von Nante | 8.351 Beiträge | 16304 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .


Diese Geschichte wurde literarisch verarbeitet. Und zwar von J.C. (Joachim Chaim) Schwarz in diesem Roman: https://www.zvab.com/servlet/BookDetails...-srp1-_-title11, einem Bekannten meiner Großeltern. J. C. Schwarz war wohl, wie ich Erinnerungen entnehmen konnte, persönlich recht unangenehm.

Hier nochmal ein Verweis, die Quelle tut mir echt weh: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung....m-chaim-schwarz

Der Roman ist packend geschrieben, aus der Sicht des Kindes Isi Weinberg.
.


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#84

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:17
von mbockstette | 8.471 Beiträge | 11923 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #82
Zitat von mbockstette im Beitrag #80
Zitat von Maga-neu im Beitrag #75
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .
Ich habe doch auf ein "höheres Recht" verwiesen, das über dem Buchstaben des Gesetzes steht. Ich weiß also nicht, warum du mich angreifst.


Genau das stört mich: "höheres Recht". Der Aufenthalt des Massenmörders A. Eichmann war ein Rechtsbruch an dem zwei Parteien besonderen Anteil hatten, eine fünfte Kolonne in Rom als engagierte Fluchthelfer und das faschistische Argentinien als selbstbestimmter Schutzpatron der Meistgesuchten. Es bestand unter diesen Umständen nie eine Aussicht darauf Eichmann rechtskonform mächtig zu werden. In Argentinien gab es so gesehen gar kein Recht und deshlb brauchte es auch kein "höheres Recht". Das höhre Recht kommt nur bei der Abwägung von zwei Rechtsgütern gegeneinander zum Tragen. In Argentinien standen im Fall A. Eichmanns Verhaftung und Auslieferung nicht Recht gegen Recht, sondern institutionelles Unrecht gegen Gerechtigkeit. Die Sache war keine Frage von "höherem Recht", sondern von common sense.

Denn, Dich werde ich doch nicht an die Worte erinnern müssen, die da lauten: "Ist das Gesetz für die Menschen da, oder die Menschen für das Gesetz?"
Das ist doch eine absurde Diskussion. Natürlich gibt es ein verfasstes Recht, an das man sich halten sollte. Im Regelfall. Aber es gibt Ausnahmen, die es rechtfertigen, sich nicht an das verfasste Recht zu halten. Zwischen Israel und Argentinien gab es kein Auslieferungsabkommen, und die argentinischen Behörden hätten Eichmann nicht ausgeliefert. Wäre es um, sagen wir einen Trickbetrüger gegangen, hätte Israel nicht eingreifen dürfen. Weil in diesem Fall ein höheres Recht als das verfasste Recht nicht hätte bemüht werden können. In diesem Fall eines Helfershelfers des größten Genozids der Menschheitsgeschichte war das höhere Recht auf israelischer Seite.

Ein anderes Beispiel: Natürlich dürfen Behörden in Deutschland nicht foltern. Sie dürfen auch keine Folter androhen. Dennoch hatte der Frankfurter Polizeipräsident das höhere Recht auf seiner Seite, als er dem psychopathischen Kindsmörder Folter androhte, weil er glaubte, so das Leben des Jungen retten zu können.

Diskussion damit beendet.


Nein, das hatte der Polizist nicht, denn der Täter wäre trotzdem zur Rechenschaft gezogen worden und ob der Junge noch lebte, war in diesem Augenblick reine Spekulation, ganz im Gegenteil zu Eichmanns Fall in Argentinien. Die 6 Millionen wurden durch "Arbeit befreit" und waren ganz sicher nicht mehr am Leben. Am Leben und rechtlich unbehelligt blieben nur die Fluchthelfer und Beherberger der Schwerverbrecher. Wer vorsätzlich und systematisch und aus ideologischer Überzeugung politischen Schwerverbrechern zur Flucht verhilft und/oder Unterschlupf bietet begeht eine Straftat von erheblichem Ausmaß.

Diskussion damit beendet.



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 23:22 | nach oben springen

#85

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:18
von Willie | 28.303 Beiträge | 136568 Punkte

In America, Black deaths are not a flaw in the system. They are the system
Whether it’s police violence, poor medical care, or simply trying to breathe, we suffer from an underlying condition: racism

Too many Black people in America are dying.

We die driving our cars. We die playing outside. We die babysitting. We die eating ice cream. We die sleeping in our own beds. We die and die and die at the hands of the police who are sworn to serve and protect us.
Even then, we are not done dying. We die giving birth. We die trying to breathe. We die when doctors under-treat our heart attacks and dismiss our calls for help.
We die because we are overrepresented where it hurts, such as poverty and prisons, and underrepresented where it helps, such as higher education, elected office, and the federal judiciary. We die from many causes, but one stands out from all others: racism.

The expendability of Black lives is not a flaw in the system; it is the system. We are meant to die or, at the very least, we are not meant to be protected, to be respected, to be valued, to be considered fully human. That is how racism works, and it has operated efficiently throughout American history.
It is no accident that we disproportionately work in the lowest paying jobs, and live in communities where the water is unsafe to drink and the air unfit to breathe, where polluters ply their trades, where schools are starved of resources, where green space or even a grocery store can be hard to find.

All of this has led us to a new statistic on dying: we are 3.5 times more likely to die of Covid-19 than white people. Although Black people are only 13% of the population, we constitute about twice that percentage of US coronavirus cases. This is not because the coronavirus seeks us by color; it is because we suffer from an underlying condition.
Say its name. The condition is racism. It is manifest in a lack of opportunity; in economic inequality; in the absence of healthcare; in a biased criminal justice system and mass incarceration; in schools that scream for care; in a denial of truth; and more.
https://www.theguardian.com/commentisfre...ism#maincontent


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#86

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:18
von Rico | 1.584 Beiträge | 15840 Punkte

Jakob war damals fast mein Nachbar. Die Metzlers lebten im Block hinter dem Ginnheimer Spargel.


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#87

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:33
von Leto_II. | 22.368 Beiträge | 46813 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #81
Zitat von Leto_II. im Beitrag #77
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .

Es war ein Angriff auf die Souveränität eine Staates und damit materiell ein Kriegerische Akt.

8.345

Wenn ich durchaus Deine Einschätzung aus #80 teile, so ändert das nichts an meiner Aussage.


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#88

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:50
von Willie | 28.303 Beiträge | 136568 Punkte

Es fehlt nicht an Schwarzen, die sprechen, sondern an Weißen, die zuhören
Die Ermordung von George Floyd, die Polizeigewalt gegenüber Schwarzen Menschen und der anhaltende Rassismus in den USA sorgt auch für Debatten hier in Deutschland.

Eine oft gestellte Frage ist dabei: "Kann man das überhaupt vergleichen?" Manchmal wird auch einfach von Weißen postuliert: "Der Kampf Schwarzer Menschen hier ist doch nicht einmal ansatzweise vergleichbar mit dem derer in den USA!" ...
https://www.bento.de/politik/nach-minnea...ad-96b4d0ebf159


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#89

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 23:51
von mbockstette | 8.471 Beiträge | 11923 Punkte

Zitat von Nante im Beitrag #83
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .


Diese Geschichte wurde literarisch verarbeitet. Und zwar von J.C. (Joachim Chaim) Schwarz in diesem Roman: https://www.zvab.com/servlet/BookDetails...-srp1-_-title11, einem Bekannten meiner Großeltern. J. C. Schwarz war wohl, wie ich Erinnerungen entnehmen konnte, persönlich recht unangenehm.

Hier nochmal ein Verweis, die Quelle tut mir echt weh: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung....m-chaim-schwarz

Der Roman ist packend geschrieben, aus der Sicht des Kindes Isi Weinberg.


Ganz verstehen kann ich den Inhalt (die Aussage) nicht. Aber, eingefleischte Ideologen träumen viel von hären Zielen und wachen doch nur zu oft mit Scham aus ihnen auf. Eine kleine Anekdote dazu: Ein junger jüdischer Amerikaner brachte aus seinem Europa-Urlaub eine junge Deutsche mit nach Hause. Als ihn seine Mutter darauf ansprach und meinte: "Muss es denn ausgerechnet eine germanische Schickse sein", da antwortete der Sohn: "Mach dir keinen Kopf wegen ihr, denn sie stammt ja aus der anti-faschistischen DDR".

Dein Schmerz wegen der Quelle, das kann ich nicht einordnen - klär mich auf.


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#90

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 03:09
von Willie | 28.303 Beiträge | 136568 Punkte

Jimmy Carter: Privileged, powerful must fight racial biases
Former President Jimmy Carter called Wednesday for Americans in positions of power and influence to fight racial injustice, saying “silence can be as deadly as violence.”

The 95-year-old former president issued a statement through the Atlanta-based Carter Center to address the angry and sometimes violent protests that have roiled the nation in wake of the death of George Floyd in Minneapolis.

Carter made no direct mention of President Donald Trump’s handling of the protests and the racial unrest that has fueled them. But he said: “We need a government as good as its people, and we are better than this.” ...
https://apnews.com/66c333c636006630abdc9f2391588577


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#91

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 03:17
von Willie | 28.303 Beiträge | 136568 Punkte

Trumski is losing the military. This will not end well.



zuletzt bearbeitet 04.06.2020 03:17 | nach oben springen

#92

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 09:34
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #84
Zitat von Maga-neu im Beitrag #82
Zitat von mbockstette im Beitrag #80
Zitat von Maga-neu im Beitrag #75
Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .
Ich habe doch auf ein "höheres Recht" verwiesen, das über dem Buchstaben des Gesetzes steht. Ich weiß also nicht, warum du mich angreifst.


Genau das stört mich: "höheres Recht". Der Aufenthalt des Massenmörders A. Eichmann war ein Rechtsbruch an dem zwei Parteien besonderen Anteil hatten, eine fünfte Kolonne in Rom als engagierte Fluchthelfer und das faschistische Argentinien als selbstbestimmter Schutzpatron der Meistgesuchten. Es bestand unter diesen Umständen nie eine Aussicht darauf Eichmann rechtskonform mächtig zu werden. In Argentinien gab es so gesehen gar kein Recht und deshlb brauchte es auch kein "höheres Recht". Das höhre Recht kommt nur bei der Abwägung von zwei Rechtsgütern gegeneinander zum Tragen. In Argentinien standen im Fall A. Eichmanns Verhaftung und Auslieferung nicht Recht gegen Recht, sondern institutionelles Unrecht gegen Gerechtigkeit. Die Sache war keine Frage von "höherem Recht", sondern von common sense.

Denn, Dich werde ich doch nicht an die Worte erinnern müssen, die da lauten: "Ist das Gesetz für die Menschen da, oder die Menschen für das Gesetz?"
Das ist doch eine absurde Diskussion. Natürlich gibt es ein verfasstes Recht, an das man sich halten sollte. Im Regelfall. Aber es gibt Ausnahmen, die es rechtfertigen, sich nicht an das verfasste Recht zu halten. Zwischen Israel und Argentinien gab es kein Auslieferungsabkommen, und die argentinischen Behörden hätten Eichmann nicht ausgeliefert. Wäre es um, sagen wir einen Trickbetrüger gegangen, hätte Israel nicht eingreifen dürfen. Weil in diesem Fall ein höheres Recht als das verfasste Recht nicht hätte bemüht werden können. In diesem Fall eines Helfershelfers des größten Genozids der Menschheitsgeschichte war das höhere Recht auf israelischer Seite.

Ein anderes Beispiel: Natürlich dürfen Behörden in Deutschland nicht foltern. Sie dürfen auch keine Folter androhen. Dennoch hatte der Frankfurter Polizeipräsident das höhere Recht auf seiner Seite, als er dem psychopathischen Kindsmörder Folter androhte, weil er glaubte, so das Leben des Jungen retten zu können.

Diskussion damit beendet.


Nein, das hatte der Polizist nicht, denn der Täter wäre trotzdem zur Rechenschaft gezogen worden und ob der Junge noch lebte, war in diesem Augenblick reine Spekulation, ganz im Gegenteil zu Eichmanns Fall in Argentinien. Die 6 Millionen wurden durch "Arbeit befreit" und waren ganz sicher nicht mehr am Leben. Am Leben und rechtlich unbehelligt blieben nur die Fluchthelfer und Beherberger der Schwerverbrecher. Wer vorsätzlich und systematisch und aus ideologischer Überzeugung politischen Schwerverbrechern zur Flucht verhilft und/oder Unterschlupf bietet begeht eine Straftat von erheblichem Ausmaß.

Diskussion damit beendet.
Es ging nicht darum, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen, sondern das Leben des Jungen zu retten, von dem man nicht wusste, dass er schon tot war.


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#93

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 09:48
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

https://www.youtube.com/watch?v=8dW8O7wQ..._0_IhTtP5kMRpqQ

Naja, Antifa - das sind die Guten und wer gegen sie ist, muss ein Faschist sein.


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#94

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 09:50
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Die RAF ist tot. Es lebe die Antifa?
Die Befreiung aus dem Gefängnis von Andreas Baader vor fünfzig Jahren begründete die Rote-Armee-Fraktion (RAF). Was in Revolutionsromantik begann, terrorisierte die BRD über drei Jahrzehnte. Linksradikalen Terror gibt es bis heute.

https://www.nzz.ch/meinung/die-raf-ist-t...m_K0A4uc8pRHJ9Y

Die Tochter von Ulrike Meinhoff. Ich nehme an, sie weiß, wovon sie redet.


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#95

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 10:00
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #39
Zitat von Willie im Beitrag #36
"America has looted black people. America looted the Native Americans when they first came here, looting is what you do.
We learned it from you. We learned violence from you. If you want us to do better, then damnit, you do better.”


— Tamika Mallory, Nat. Co-Chair of Women's March


Whataboutism. And a quite stupid one.

Ich will meine Aussage begründen: Die Haltung "wir sind schlecht, weil die anderen schlecht sind" ist bullshit. Niemand wird gezwungen, schlecht zu sein. Es ist eine freie Willensentscheidung.

Und noch etwas zu den Weißen, die den Schwarzen nicht zuhören - noch so eine Verallgemeinerung.

https://www.theguardian.com/books/2020/j...white-fragility

Die Bücher von Ta-Nehisi Coates und Ibrahim X. Kendi stehen auf den Bestsellerlisten, und das bereits von dem Tod von George Floyd. Inzwischen wohl auch wieder der schreckliche Frantz Fanon, der nichts anderes war als ein schwarzes Rassist.



zuletzt bearbeitet 04.06.2020 10:02 | nach oben springen

#96

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 10:10
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #56
[b]

Amtskollege Greg Brewer, Bischof aus Zentralflorida, twitterte: „Das ist Blasphemie in Echtzeit.“ Beide Bischöfe gehören zur Episkopalkirche, welche Teil der anglikanischen Kirche ist und als liberal gilt. Sie ist eine der ältesten in den USA, allerdings gehören ihr nur etwa 0,5 Prozent der Bürger an - darunter war unter anderen der ehemalige US-Präsident George Bush senior. ...
Hmm, das zeigt wohl die Bedeutung dieser Kirche. 1,5 Millionen Menschen - sogar die Mormonen haben zehn Mal mehr Mitglieder.


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#97

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 10:29
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Wenn ich wie George W. Bush verantwortlich wäre für einen mit Lügen begründeten Angriffskrieg, der hunderttausenden Irakern, tausenden eigenen Soldaten das Leben gekostet und das Land acht Billionen Dollar - ungefähr das Zweifache des deutschen BIP - gekostet hat: Ich würde in den Karmeliterorden gehen und für den Rest meines Lebens schweigen.



zuletzt bearbeitet 04.06.2020 10:29 | nach oben springen

#98

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 10:39
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

https://www.facebook.com/photo/?fbid=268...645610552376209

Hier übrigens Bilder der Polizisten, die für den Tod von George Floyd verantwortlich waren...


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#99

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 13:37
von mbockstette | 8.471 Beiträge | 11923 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #98
https://www.facebook.com/photo/?fbid=2684255808511673&set=a.1645610552376209

Hier übrigens Bilder der Polizisten, die für den Tod von George Floyd verantwortlich waren...


Drei beteiligte Polizisten festgenommen - Anklage gegen Haupttäter verschärft

Minnesotas Staatsanwaltschaft greift im Fall George Floyd durch. Auch die drei anderen an dem Einsatz beteiligten Polizisten sind in Gewahrsam. Derek Chauvin drohen nun 40 Jahre Haft.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/d...07-f279d456b462


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#100

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 04.06.2020 14:20
von Maga-neu | 25.484 Beiträge | 89345 Punkte

Finally some pious words from Her Royal Wokeness... I expected that...
https://www.msn.com/de-de/video/other/en...u?ocid=msedgntp


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