Zwei schon etwas ältere, im Ansatz etwas bäuchige Herren betreten ein Lokal, zwei Minuten später zwei noch nicht ganz zu alte Frauen mit Amazonenbeinen.
Die beiden Frauen werden vor den Herren bedient. Giovanni steht auch länger an deren Tisch und plaudert ein wenig. Er ist dort auch freundlicher.
Die beiden Herren geben trotzdem Trinkgeld, die Damen nicht.
Strukturelle Benachteiligung?

https://www.welt.de/politik/ausland/arti..._ABC-V20.B_test
Spanien weist den Weg in die westliche Gesellschaft der Zukunft:
Kinder dürfen zukünftig ihr Geschlecht selber und ihre Eltern abwählen. Und danach in den Menstruationsurlaub verschwinden...
God save the drag queen!

Zitat von Corto im Beitrag #3702Ein ziemlicher Unterschied zwischen Spanien und Italien, beides katholische, romanische Länder, beide von faschistischen Diktatoren regiert, beide mit einer guten Küche gesegnet, aber das eine Land total woke und das andere Land schon fast anti-woke, auf jeden Fall näher bei Ungarn als bei Spanien. :-)
https://www.welt.de/politik/ausland/article243808627/Spanien-reformiert-Gesetze-fuer-Geschlechtseintrag-und-Abtreibungen.html?source=puerto-reco-2_ABC-V20.B_test
Spanien weist den Weg in die westliche Gesellschaft der Zukunft:
Kinder dürfen zukünftig ihr Geschlecht selber und ihre Eltern abwählen. Und danach in den Menstruationsurlaub verschwinden...
God save the drag queen!

Entmündigung der Eltern und Zerschlagung ihrer Erziehungshoheit ist seit jeher primäres Merkmal totalitärer Systeme (rechter wie linker wie spiritistischer).


Morgen ist Gender-Gap-Gedöns-Day.
Vielleicht verdienen Männer einfach durchschnittlich 7% mehr als Frauen, weil sie 'on the job' durchschnittlich 50% besser sind als Frauen?
https://www.welt.de/politik/deutschland/...eutschland.html

Zitat von Corto im Beitrag #3706
Morgen ist Gender-Gap-Gedöns-Day.
Vielleicht verdienen Männer einfach durchschnittlich 7% mehr als Frauen, weil sie 'on the job' durchschnittlich 50% besser sind als Frauen?
https://www.welt.de/politik/deutschland/...eutschland.html
Mal sehen, was es wieder für geile Studien gibt, die den klaffenden Graben aufzeigen.
Heute jedenfalls legte ZON schon mal wissend fest: Die Frauen können nichts dafür.

Dort wo ich arbeite, verdienen Frauen im Schnitt etwa 30% mehr als Männer. Netto. Nicht erst seit heute. Bei den leitenden Angestellten, die außertariflich bezahlt werden, gibt es aber nur wenige Frauen. Das hat damit zu tun, weil Frauen in der Ebene darunter nur unmerklich weniger als AT verdienen und es sich nicht lohnt, für ein paar Euro mehr statt 15 Stunden dann 45 Stunden zu arbeiten. Bei AT kann man zudem keine drei Monate im Jahr mehr krank feiern.

Die Finanzämter dürfen keine Daten zu den tatsächlichen Löhnen weitergeben und die Arbeitgeber auch nicht, bzw. tun das auch nicht. Dadurch stimmen nicht nur die Lohnstatistiken nicht, sondern auch die Krankenstatistiken. Denn die Krankenkassen kennen sie auch nicht. Wer weiß, wie diese Statistiken zustande kommen und ein wenig Ahnung hat, dem ist klar, dass das Mumpitz ist.

Im Spiegel verblödet man von Tag zu Tag mehr:
Dass mit ihm und Michelle Yeoh zwei asiatische Schauspielende...
https://www.spiegel.de/kultur/kino/oscar...66-796188ae30fb


Zitat von Pepe im Beitrag #3711Weder noch: Es ist die Substantivierung eines Partizips. Schauspielende schauspielern unentwegt, sie schlafen nicht, sie essen nicht, sie trinken nicht. Deswegen gibt es auch keine "demonstrierenden Studierenden", denn entweder man studiert oder man demonstriert. Beides gleichzeitig geht nicht.
Ist Schauspielende
Plusquamperfekt oder
Ablativ plural?

Und wieder Broder !
"Endlich Klarheit: Wann eine Frau eine Frau ist
Wer oder was ist eine Frau? Die für unter anderem Familie und Frauen zuständige Ministerin sagt: Eine Frau ist eine Person, die sich als Frau identifiziert. Das geht sogar den woken Grünen zu weit.
Lisa Paus, zuständig für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett von Olaf Scholz, hat in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel auf die Frage „was eigentlich eine Frau ist“, geantwortet: „Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert.“ Mit diesem Satz wurde sie landauf, landab zitiert, mal mehr und mal weniger zustimmend.
Nun wissen wir inzwischen, dass die Aufteilung in Männer und Frauen reine Willkür ist. Wir werden nicht als Jungen oder Mädchen geboren, nein, wir bekommen bei der Geburt „ein Geschlecht zugewiesen“. Manche finden sich mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht ab, andere fühlen sich entmündigt und streiten für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Männer, die sich als Frauen identifizieren, und Frauen, die sich als Männer identifizieren.
Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden. „Jeder Jeck ist anders“, sagen die Kölner und bützen nach dem zweiten Kölsch jeden und jede, der/die gerade vorbeikommt. Schwierig wird es erst, wenn ein mit allen Attributen der Männlichkeit ausgestatter Mann sich einen Rock und eine Perücke anzieht und dann auf einem den Frauen vorbehaltenen Platz für ein politisches Amt kandidiert, weil er sich selbst als Frau identifiziert.
Das geht sogar den chronisch woken Grünen inzwischen zu weit. Jetzt hat das Bundesschiedsgericht der Grünen die geschlechtliche Selbstdefinition bei politischen Kandidaturen eingeschränkt. „Die Selbstdefinition als Frau müsse ‚eindeutig, nicht selektiv und nicht nur vorübergehend‘ sein. Es genüge nicht, dass jemand nur in bestimmten Zusammenhängen oder zu bestimmten Zeiten Frau, ansonsten jedoch Mann sein will“, heißt es in einem Bericht des RND.
Für Lisa Paus bedeutet das, dass sie sich neu positionieren muss. Im Interview mit dem Tagesspiegel sagt sie, sie würde sich einen anderen Namen für ihr Haus wünschen, nämlich „Gesellschaftsministerium“. Und das wäre nicht nur für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zuständig, sondern auch für Demokratieförderung und Vielfalt.
Wer war der Trottel, der Frau Paus Orwells „1984“ geschenkt hat?

Zitat von nahal im Beitrag #3714
Und wieder Broder !
"Endlich Klarheit: Wann eine Frau eine Frau ist
Wer oder was ist eine Frau? Die für unter anderem Familie und Frauen zuständige Ministerin sagt: Eine Frau ist eine Person, die sich als Frau identifiziert. Das geht sogar den woken Grünen zu weit.
Lisa Paus, zuständig für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett von Olaf Scholz, hat in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel auf die Frage „was eigentlich eine Frau ist“, geantwortet: „Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert.“ Mit diesem Satz wurde sie landauf, landab zitiert, mal mehr und mal weniger zustimmend.
Nun wissen wir inzwischen, dass die Aufteilung in Männer und Frauen reine Willkür ist. Wir werden nicht als Jungen oder Mädchen geboren, nein, wir bekommen bei der Geburt „ein Geschlecht zugewiesen“. Manche finden sich mit dem ihnen zugewiesenen Geschlecht ab, andere fühlen sich entmündigt und streiten für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Männer, die sich als Frauen identifizieren, und Frauen, die sich als Männer identifizieren.
Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden. „Jeder Jeck ist anders“, sagen die Kölner und bützen nach dem zweiten Kölsch jeden und jede, der/die gerade vorbeikommt. Schwierig wird es erst, wenn ein mit allen Attributen der Männlichkeit ausgestatter Mann sich einen Rock und eine Perücke anzieht und dann auf einem den Frauen vorbehaltenen Platz für ein politisches Amt kandidiert, weil er sich selbst als Frau identifiziert.
Das geht sogar den chronisch woken Grünen inzwischen zu weit. Jetzt hat das Bundesschiedsgericht der Grünen die geschlechtliche Selbstdefinition bei politischen Kandidaturen eingeschränkt. „Die Selbstdefinition als Frau müsse ‚eindeutig, nicht selektiv und nicht nur vorübergehend‘ sein. Es genüge nicht, dass jemand nur in bestimmten Zusammenhängen oder zu bestimmten Zeiten Frau, ansonsten jedoch Mann sein will“, heißt es in einem Bericht des RND.
Für Lisa Paus bedeutet das, dass sie sich neu positionieren muss. Im Interview mit dem Tagesspiegel sagt sie, sie würde sich einen anderen Namen für ihr Haus wünschen, nämlich „Gesellschaftsministerium“. Und das wäre nicht nur für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zuständig, sondern auch für Demokratieförderung und Vielfalt.
Wer war der Trottel, der Frau Paus Orwells „1984“ geschenkt hat?
Jetzt müssen Leute, die gegen Frauenquoten sind, die Quotenplätze von Frauen verteidigen... und dann hätte ich gerne noch gewusst, wie und wer kontrollieren soll, ob jemand sich zu allen Zeiten 100%ig als hü oder hopp oder dazwischen identifiziert. Und ob Frauen einander auf Frauentoiletten kontrollieren sollen, ob sie die richtigen Geschlechtsmerkmale aufweisen, bevor sie pinkeln gehen.
Fragen über Fragen!

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