Zitat von Maga-neu im Beitrag #3483Kanonen statt Butter. Wir brauchen eine Entspannungspolitik - und nicht immer neue "Investitionen" in die (Auf)Rüstung. Schon der Begriff "investieren" ist dermaßen absurd; eine Aufrüstung mag notwendig sein, aber rentabel ist sie nicht.
Wehrökonomie: Rüstungskonjunktur als makroökonomischer Stoßdämpfer
Fiskalische Impulse vs. Industrielle Krise: Wie 600 Milliarden Euro die EU-Strukturverschiebung steuern
Wenn Aufrüstung notwendig IST, steht die Frage nach der Rendite an zweiter Stelle. Natürlich gäbe es in einer idealen Welt friedlichere Verwendungszwecke für Steuergelder. Doch die Behauptung, Rüstungsausgaben seien rein wirtschaftlich „unrentabel“, greift zu kurz. Sie ignoriert die ökonomischen Realitäten der Wehrökonomie.
Der Begriff „Investition“ ist hier makroökonomisch völlig korrekt, da er als fiskalischer Impuls und Strukturregler wirkt. Die Aufstockung des Verteidigungshaushalts auf über zwei Prozent des BIP und das europäische 600-Milliarden-Euro-Programm fungieren derzeit als massiver Konjunkturstabilisator.
Diese Rüstungskonjunktur stützt die Wirtschaft an vier zentralen Punkten:
1. Arbeitsplätze und Beschäftigungstransfer
Der Sektor bietet eine direkte Beschäftigungsalternative für Fachkräfte, Ingenieure und Metallbauer, die von den aktuellen Transformations- und Entlassungswellen in der Automobil- und Zuliefererindustrie betroffen sind. Er wirkt somit aktiv der Deindustrialisierung entgegen.
2. Kapitalmärkte und private Vermögensbildung
Durch die Anpassung globaler ESG-Nachhaltigkeitskriterien gilt Verteidigung zunehmend als Voraussetzung für staatliche und wirtschaftliche Stabilität. Das sichert den Unternehmen (wie Rheinmetall oder Hensoldt) den Zugang zu privatem Investitionskapital. Über ETFs, Fonds und Lebensversicherungen fließt diese Wertsteigerung direkt in die private und betriebliche Altersvorsorge breiter Bevölkerungsschichten.
3. Konsolidierung durch NATO-Bedarf und Export
Die Kombination aus verlässlichem Eigenbedarf der NATO-Partner und globalen Exporten sichert der deutschen Industrie Marktanteile. Dies stützt die deutsche Handelsbilanz in einer Phase, in der der zivile Export unter geoökonomischem Druck leidet.
4. Der makroökonomische Multiplikatoreffekt
Die Mittel versickern nicht, sondern fließen über komplexe Lieferketten tief in den industriellen Mittelstand. Sie sichern dort die technologische Kernsubstanz und dämpfen das Abgleiten in eine Rezession.Eine staatlich induzierte wehrtechnische Strukturverschiebung mit reiner Geldverschwendung gleichzusetzen, verkennt das ökonomische Ursache-Wirkung-Principle: Rüstungsausgaben sind volkswirtschaftlich betrachtet eine systemische Rückversicherung für unsere Industrie- und Innovationsbasis.
P.S.: Um die Dynamik moderner Staatshaushalte zu bewerten, reicht ein mikroökonomischer Blick auf die reine „Rentabilität“ eines Endprodukts nicht aus. Hier greifen die Gesetzmäßigkeiten der Nationalökonomie. :-)
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan erschweren Israels Hoffnungen auf Normalisierung der Beziehungen, sagt ein Experte gegenüber der „Washington Post“. Saudi-Arabien, das von den drei Ländern am stärksten betroffen ist, ist dem Pakt wahrscheinlich beigetreten, um mehr Einfluss und Handlungsoptionen zu haben, da das Vertrauen in Washington in der Region schwindet, sagte Guzansky.
Sicherheitspolitik: Die NATO-Abschreckung an der Ostflanke
Geheimdienstliche Warnketten vs. Realpolitik: Warum Warschau die Linie zieht
Wer die US-Geheimdienstberichte im Wall Street Journal und dem Telegraph über russische Hybridoperationen parallel zur Nachrichtenlage analysiert, sieht an den Reaktionen an der NATO-Ostflanke die Realität. Die Warnungen vor territorialen Provokationen oder Sabotageakten markieren eine Verschärfung des Szenarios, sind jedoch in den Stäben in Warschau eingepreist. Die Kausalkette wird nicht durch Panik, sondern durch völkerrechtliche Evidenz bestimmt.
Die Linie wurde bereits im UN-Sicherheitsrat gezogen. Die Erklärung des polnischen Außenministers Radosław Sikorski am 26. September 2024, der sich direkt an den ständigen Vertreter der Russischen Föderation, UN-Botschafters Wassili Nebensja, mit den Worten „...please don't come here to whine about it. You have been warned“ wandte, definiert das Ende der Ambiguität. Im Rahmen der Lastenteilung an der Ostflanke haben die NATO-Staaten ihre Infrastruktur gehärtet, sodass Nadelstiche Beistandsmechanismen provozieren. Wer diese Warnung überhört, übersieht die Entschlossenheit Polens (sprich: NATO), ggf. genau wie die Ukraine, die Waffen sprechen zu lassen.
ZitatIsrael und Libanon einigen sich auf Länder, die das Abrüstungsabkommen der Hisbollah überwachen sollen
7. AUGUST 2026 - Libanon und Israel haben sich auf eine Auswahlliste von Ländern geeinigt, die Truppen zur Überprüfung der Entwaffnung der Hisbollah im Rahmen eines von den USA vermittelten Abkommens entsenden könnten, sagte ein libanesischer Beamter am Freitag. Die Vereinigten Staaten werden die Länder aus dieser Liste auswählen. (jpost)
Militärlogistik: Die strukturellen Flaschenhälse der Hisbollah-Entwaffnung
Zwischen Rom und dem Südlibanon: Warum die diplomatische Shortlist an der Bodendynamik stockt
Die US-vermittelten Gespräche in Rom vom 7. August 2026 zeigen eine tiefe Kluft zwischen Diplomatie und der Realität im Südlibanon. Die Einigung Israels und des Libanons auf eine Shortlist von Drittstaaten schafft zwar die völkerrechtliche Basis für ein Überwachungsteam. Eine nüchterne Analyse offenbart jedoch fünf strukturelle Blockaden:
1. Das diplomatische Ausschlussverfahren (Die Veto-Achse) Die Zusammensetzung der Truppen sorgt hinter den Kulissen für Streit. Der Libanon lehnte private Sicherheitsfirmen ab. Gleichzeitig legten Israel und die USA ein Veto gegen eine Beteiligung Frankreichs ein. Damit bleiben den US-Vermittlern nur wenige Partner. Als Erfolg gilt bisher nur, dass Washington und Jerusalem eine neue UN-Resolution für die Zeit nach dem UNIFIL-Mandat Ende des Jahres prüfen wollen.
2. Das Fehlen territorialer Einigungen (Bint Dschubail & Chiam) Der Optimismus scheitert an der Geografie. Die Verhandlungen in Rom wurden vertagt, da keine Einigung über die nächsten israelischen Rückzugsgebiete erzielt wurde. Beirut fordert die Übergabe der Schlüsselorte Bint Dschubail und Chiam an die libanesische Armee (LAF). Wegen anhaltender Kämpfe vor Ort ist dies blockiert. Ohne diese Schritte fehlt dem Abkommen das Fundament.
3. Die konfessionellen Grenzen der libanesischen Armee Die libanesische Armee ist durch interne religiöse Bruchlinien gelähmt. Da viele Soldaten Schiiten sind, ist ein Vorgehen gegen die Hisbollah kaum möglich. Ein Befehl zur Entwaffnung der eigenen Glaubensbrüder würde zu Massenflucht und dem Überlaufen ganzer Truppenteile zur Miliz führen. Ein solcher Schritt riskierte das Abgleiten des Libanons in einen neuen Bürgerkrieg.
4. Die regionalen Vektoren der sunnitischen Kräfte Als einzige relevante Militärmasse in der Levante verfügt das neue Syrien über hoch motivierte sunnitische Kämpfer, um nach Jahren der Unterdrückung mit der Hisbollah abzurechnen. Zwar besitzt auch Ankara das operative Pouvoir, um im Libanon tabula rasa zu machen. Eine derartige Machtverschiebung direkt an der eigenen Nordflanke wird Jerusalem aus existenziellen Sicherheitsgründen jedoch auf keinen Fall akzeptieren. Diese harten realpolitischen Dynamiken werden in westlichen Konzepten oft zu wenig berücksichtigt.
5. Das fehlende staatliche Gewaltmonopol Die Schwachstelle des Abkommens vom 26. Juni ist der Adressat: Die Hisbollah ist kein Vertragspartner und verweigert die Entwaffnung. Eine Liste von Drittstaaten ersetzt kein staatliches Gewaltmonopol. Solange der libanesischen Armee die militärische Stärke zur Durchsetzung fehlt, bleibt das Mandat auf fragile Pilotzonen wie Zawtar al-Gharbiya oder Zawtar al-Sharqiya beschränkt.
Fazit: Die Shortlist ist ein notwendiger zweiter Schritt zur Internationalisierung. Sie garantiert jedoch keinen Frieden am Boden, solange Detailfragen blockiert sind und das Arsenal der Hisbollah unangetastet bleibt.
Zitat von Maga-neu im Beitrag #3477Vielleicht solltest du dich fragen, warum die USA bei einem aufgeblähten 1 Billionen Dollar Militärhaushalt - das mehr als das BIP Polens - einen Mangel an Munition in fast allen Bereichen haben.
Weißt Du das etwa nicht? Und wenn doch, dann sprich es doch einfach aus, anstatt mir Würmer aus der Nase ziehen zu wollen. Diesen Hinweis zu der Thematik habe ich schon vor zehn Tagen hier vorgelegt.
Zitat30. JULI 2026 - Die USA schließen inmitten wachsender Bedenken hinsichtlich ihrer Raketenbestände einen 58,6 Milliarden Dollar schweren Patriot-Raketendeal ab.
Der Vertrag dürfte den Bestand an Abfangraketen der Vereinigten Staaten, der durch die Kriege mit dem Iran und der Ukraine stark dezimiert wurde, erheblich erhöhen. (jpost)
Ich ziehe daraus die drängende Konsequenz, dass die EU-Staaten gefordert sind mit Nachdruck gemeinschaftlich ein politisch autonomes "Patriot"-System auf die Beine zu stellen.
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan schmieden Militärpakt
Inmitten wachsender Spannungen am Golf haben die Atommacht Pakistan, der Nato-Staat Türkei und die einflussreiche Golfmonarchie Saudi-Arabien einen weitreichenden gemeinsamen Verteidigungspakt unterzeichnet. Bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Länder im saudi-arabischen Mekka sei der sogenannte "Mekka Verteidigungspakt" geschlossen worden. ...........
Schlechte Nachrichten für: 1. die USA: SA sieht die USA nicht mehr als verlässliche Schutzmacht an und orientiert sich anderweitig. 2. Israel: die von Trump und den Seinen befürwortete Annäherung SA an Israels wird damit unterbleiben, von einer diplomatischen Anerkennung ganz zu schweigen. 3. Ägyptens, das keine Rolle spielt und dessen Aussschluss unter den demographischen Schwergewichten (Ägypten 110 Mio, Pakistan 240 Mio, Türkei 90 Mio) bemerkenswert ist.
Der „Mekka-Verteidigungspakt“: Riads pragmatische Sicherheitsdiversifizierung
Wer die Unterzeichnung des Beistandspakts zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan am 7. August 2026 parallel zur aktuellen Nachrichtenlage analysiert, sieht an der weitreichenden Beistandsklausel eine fundamentale Weichenstellung, die jedoch von Dir einseitig fehlinterpretiert wird. Die Behauptung, Riad vollziehe eine totale Abkehr von den USA und isoliere Israel vollständig, verkennt die Regeln moderner Realpolitik. Die drei Hauptmerkmale dieser trilateralen Sunni-Allianz lassen sich an spezifischen Faktoren festmachen:
1. Sicherheitsdiversifizierung statt US-Abkehr
Die Behauptung einer vollständigen Abkehr von Washington ist mehr Wunschdenken als Faktum. Es handelt sich hierbei um eine pragmatische Sicherheitsdiversifizierung im Rahmen der erweiterten Lastenteilung (USA++). Das Vertrauen Riads in die USA als alleinige Schutzmacht ist durch das Ausbleiben militärischer Reaktionen bei früheren Angriffen auf Ölanlagen zwar real angekratzt, doch die strukturelle Abhängigkeit im Rahmen ziviler und militärischer Abkommen bleibt bestehen. Riad lagert lediglich den bodengebundenen Schutz gegen proiranische Huthi- und Irak-Milizen an regionale sunnitische Schwergewichte aus, während CENTCOM die Verteidigung aus der strategischen Tiefe steuert.
2. Eiszeit bei der Normalisierung – Schutz vor Eskalationen
Die Annahme, eine Annäherung an Jerusalem sei dauerhaft unterbunden, ist nicht überzeugend. Zwar ist eine offizielle diplomatische Anerkennung aufgrund der verheerenden regionalen Eskalationen derzeit blockiert, doch der informelle Austausch von Geheimdienstdaten und die Kooperation bei der Luftabwehr laufen wegen des gemeinsamen Gegners in Teheran im Hintergrund weiter. Der Mekka-Pakt ist jedoch kein Freibrief für Jerusalem: Aus Sicherheitskreisen heißt es explizit, dass dieses Bündnis für Riad gerade dann an Bedeutung gewinnt, falls sich das Königreich durch unkontrollierte militärische Eskalationen vonseiten Israels im Iran-Krieg verwundbarer fühlen sollte. Es dient Riad dazu, aus einer Position der eigenständigen, regionalen Stärke heraus zu agieren.
3. Die direkte Eindämmung asymmetrischer Bedrohungen
Dein kapitaler Fehler liegt in der Behauptung, der Pakt sei für den Iran „unwichtig“, weil Teheran gute Beziehungen zu Ankara und Islamabad pflege. Das Gegenteil ist der Fall: Auch wenn pakistanische und türkische Diplomaten penibel darauf achten, den Pakt offiziell nicht als „Anti-Iran-Bündnis“ zu deklarieren, zielt er faktisch exakt auf die Eindämmung der nicht-staatlichen Miliz-Netzwerke im Jemen und Irak ab, die Saudi-Arabien fortlaufend attackiert. Teherans extrem nervöse Reaktion und die offizielle Erklärung des iranischen Außenpolitikers Ebrahim Rezaei, dass „Papiere mit der Türkei und Pakistan keine Sicherheit bringen“, dokumentieren die hohe geostrategische Sprengkraft dieses Bündnisses. Der Ausschluss Ägyptens unterstreicht zudem die gezielte Verschiebung hin zu realer rüstungspolitischer Masse.
Fazit: Wer dieses komplexe Gefüge auf ein simples Schwarz-Weiß-Denken reduziert und militärische Wunschbilder mit realen Sicherheitsdoktrinen verwechselt, argumentiert vollständig an der Sache vorbei.
Zitat von Gast im Beitrag #3473Präsident Donald Trumps Frustration über den Krieg mit dem Iran kochte letzte Woche in Camp David über, als er von Verteidigungsminister Pete Hegseth Antworten darauf verlangte, warum er offenbar über extreme Munitionsknappheit, die nun die militärischen Optionen gegenüber dem Iran einschränken könnte, in die Irre geführt worden sei, sagten zwei Personen, die mit dem Austausch vertraut sind, der Washington Post.
Die Engpässe, besonders bei Langstrecken-Lenkwaffen und Flugabwehr-Abfangraketen, sind laut einer der Quellen ein Teil des Grundes, warum Trump in den letzten Tagen davon Abstand genommen hat, weitere massive Angriffe auf den Iran zu starten.
Während die Vereinigten Staaten neue Produktionsvereinbarungen für einige der kritischsten Munition, wie Patriot-Luftabwehrraketen, angekündigt haben, kann die Herstellung der Munition selbst bis zu zwei Jahre dauern, und eine sofortige Entlastung der Engpässe ist nicht in Sicht.
Der Mangel an Abfangraketen verändert auch wie die USA entscheiden, ob sie Munition gegen eine eintreffende Bedrohung einsetzen, basierend darauf, wohin sie eingeschätzt wird und ob sie „ein Faktor“ ist, sagte der US-Beamte der Post, eine Taktikänderung, die zuerst von NBC News berichtet wurde. .msn.com/en-us/news/other/ar-AA29u3G0
Die Patriot Raketen, die jetzt von Erbil abgezogen werden, muessen jetzt die Luecken woanders fuellen. "Verteidigungswuerdigere" Objekte.
Willie, Du hast Deiner klammheimlichen :-) Freude über den Mangel an Patriot-Systemen bzw, Raketen mehr als zu Genüge Ausdruck verliehen. Aber an was es den USA++ im Kampf gegen den Iran mangelt, daran mangelt auch der Ukraine in ihrem verzweifelten Kampf ums staatliche Überleben.
Zitat von Gast im Beitrag #1582Russlands geheime Kriegswaffe: Sexuelle Gewalt gegen Ukrainer
Seit Russland 2014 zum ersten Mal in die Ukraine einmarschierte, berichteten Überlebende von sexueller Gewalt in besetzten Städten, Haftzentren und Gefängnissen. Jahrelange Untersuchungen deuten darauf hin, dass es sich nicht um Einzelfälle handelte, sondern um ein größeres Muster, das zu einem der schwierigsten Verbrechen im Krieg geworden ist, .....
Israel, Samstag, den 7. Oktober 2023, um punkt 06:30 Uhr Ortszeit berichteten Überlebende - von sexueller Gewalt - Jahrelange Untersuchungen - nicht um Einzelfälle handelte - ein größeres Muster - eines der schwierigsten (Anmerkung: schwerwiegendsten!) Verbrechen -
Es geht hier um Russland's Ueberfall auf die Ukraine. Nicht alles ist immer nur ueber Israel.
Die völkerrechtliche Bewertung kennt keine selektive Blindheit
Den Hinweis auf eine identische, systematische Verbrechenskette mit dem Argument abzuwehren, der Fokus dürfe nur auf einem bestimmten Konflikt liegen, ist nicht haltbar. Systematische sexuelle Gewalt als dokumentiertes Kriegsverbrechen lässt sich nicht nach ideologischen Vorlieben aufteilen – die strukturelle Methodik der Hamas-Terroristen vom 7. Oktober ist völkerrechtlich ebenso unbestreitbar wie das dokumentierte Muster in den besetzten Gebieten der Ukraine.
P.S.: Was könnte es dem Forum schaden, wenn Du Dich mehr darum bemühen würdest, Dich etwas eloquenter und stringenter - kurzum: nützlicher - in Debatten einzubringen?
P.P.S.: Man wird ja noch höflich bitten dürfen :-)
Zitat von Gast im Beitrag #13930Das ist mir klar. Spinner und Fanatiker moegen sowas nicht. :-)
apropos: Spinner und Fanatiker.
In diesem Zusammenhang würde ich sehr gerne mit Dir darüber sprechen, warum es überhaupt so viele unterschiedliche palästinensische "Befreiungsbewegungen" gibt? Hast Du eine Erklärung dafür zur Hand?
Damit Du nicht erst noch lange recherchieren musst, füge ich meiner Anfrage diese kurze :-) Übersicht bei:
I. Die säkularen und nationalistischen Hauptfraktionen (PLO-Kern)
Fatah (Bewegung zur nationalen Befreiung der Palästinenser) - Sitz: Ramallah (Westjordanland); historisch: Kuwait, Amman, Beirut, Tunis.
Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan schmieden Militärpakt
Inmitten wachsender Spannungen am Golf haben die Atommacht Pakistan, der Nato-Staat Türkei und die einflussreiche Golfmonarchie Saudi-Arabien einen weitreichenden gemeinsamen Verteidigungspakt unterzeichnet. Bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Länder im saudi-arabischen Mekka sei der sogenannte "Mekka Verteidigungspakt" geschlossen worden. ...........
Litauen entdeckt Tunnel unter Grenzzaun zu Belarus
Litauische Grenzschützer stoßen erneut auf einen Tunnel an der Grenze zu Belarus. Die Behörden vermuten, dass der Gang für die illegale Schleusung von Migranten genutzt werden sollte, um Druck auf die EU auszuüben.
Bei einem dieser Vorfälle sollen Grenzschützer nach Medienberichten von einer Gruppe von Migranten angegriffen worden sein, als diese sich einer Festnahme widersetzten. Die Beamten zogen sich demnach zurück, während die Migranten nach Belarus flüchteten.