#1

"Flüchtlinge"

in Politik 02.08.2015 12:17
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaf...l#ref=meinunghp

Schon interessant, wie Sybille sich die Demokratie vorstellt. Alle haben sich lieb und denken wie sie, wer nicht, hält entweder die Fresse oder ist Terrorist. Erdogan macht das gerade auch so schön vor und müsste daher als Leuchturm unter den Demokraten gelten.

Erschreckend ist, dass Sybille nicht mehr zwischen Protesten und Brandanschlägen differenziert. Letztere kann man gerne Terroristen nennen, aber die gleich mit Protestlern in einen Topf zu werfen wird auch dann nicht richtig, wenn jede Woche ein anderer Kolumnist derlei tut. Das scheint eine neue Weisung beim Spiegel zu sein.

400000 Flüchtlinge sind zu stemmen und die Proteste, die das verursacht liegen unterhalb dessen, was man so gewohnt ist. Ist das der Erfolg dieser versuchten Hirnwäsche oder gibt es das Ende der Demokratie schlicht gar nicht.

Überhaupt hätte ich noch immer die Frage, wie diese freundlich alles aufnehmende Politik eigentlich funktionieren soll. Wird auch hier nicht beantwortet, stattdessen ist man in Terroristennähe, wenn man sie stellt. Diese Tabuisierung ist jetzt auch nicht das, was ich mir unter demokratischem Diskurs vorstelle.



zuletzt bearbeitet 09.12.2018 16:55 | nach oben springen

#2

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:11
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



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#3

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:16
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.





Ich bin entsetzt was aus Europa geworden ist. Es werden Zäune und Mauern wieder aufgebaut, es wird auf flüchtende Menschen geschossen..............


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#4

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:35
von guylux (gelöscht)
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Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


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#5

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:40
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #3
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.





Ich bin entsetzt was aus Europa geworden ist. Es werden Zäune und Mauern wieder aufgebaut, es wird auf flüchtende Menschen geschossen..............


Aus Europa ist da eigentlich nichts anderes geworden. Was sich verändert hat ist die Anzahl der Menschen, die nach Europa strömen. Neben der ganzen Folklore und den emotional aufgeladenen Schicksals-Reports ist nichts darüber zu lesen, wie Europa denn funktionieren soll, wenn man diesen Flüchtlingsstrom nicht begrenzt bekommt.

Zäune und Mauern sind da noch harmlose Mittel, die nötig sind, um eine Begrenzung hinzubekommen.

Es mag ja sein, dass die Flüchtlingspolitik Europas falsch ist. Diejenigen, die das täglich in Artikeln sagen, müssten aber vielleicht mal einen Vorschlag für eine bessere Politik machen. Das scheint schwer, ich habe noch keinen gelesen.

Einer der Erklärungen, warum der Flüchtlingsstrom so anschwillt, ist sicherlich die Reihe von dämlichen Despotenbefreiungskriegen, die "der Westen" geführt hat. Den in Libyen haben wir Frankreich zu verdanken, die anderen der USA, auf europäischer Seite dem Wauwau GB. Das sind erstaunlicherweise die Länder, die am wenigsten mit den Flüchtlingen zu tun haben.

Und dann haben wir noch die Masse aus dem Süden der Sahara. Die Bereitschaft, sich auf den Weg zu machen, scheint gewachsen zu sein, der Weg auch weniger schwer.



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#6

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:41
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


Was ist das für eine dämliche Frage?



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#7

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:45
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #5
Zitat von Lea S. im Beitrag #3
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.





Ich bin entsetzt was aus Europa geworden ist. Es werden Zäune und Mauern wieder aufgebaut, es wird auf flüchtende Menschen geschossen..............


Aus Europa ist da eigentlich nichts anderes geworden. Was sich verändert hat ist die Anzahl der Menschen, die nach Europa strömen. Neben der ganzen Folklore und den emotional aufgeladenen Schicksals-Reports ist nichts darüber zu lesen, wie Europa denn funktionieren soll, wenn man diesen Flüchtlingsstrom nicht begrenzt bekommt.

Zäune und Mauern sind da noch harmlose Mittel, die nötig sind, um eine Begrenzung hinzubekommen.

Es mag ja sein, dass die Flüchtlingspolitik Europas falsch ist. Diejenigen, die das täglich in Artikeln sagen, müssten aber vielleicht mal einen Vorschlag für eine bessere Politik machen. Das scheint schwer, ich habe noch keinen gelesen.

Einer der Erklärungen, warum der Flüchtlingsstrom so anschwillt, ist sicherlich die Reihe von dämlichen Despotenbefreiungskriegen, die "der Westen" geführt hat. Den in Libyen haben wir Frankreich zu verdanken, die anderen der USA, auf europäischer Seite dem Wauwau GB. Das sind erstaunlicherweise die Länder, die am wenigsten mit den Flüchtlingen zu tun haben.

Und dann haben wir noch die Masse aus dem Süden der Sahara. Die Bereitschaft, sich auf den Weg zu machen, scheint gewachsen zu sein, der Weg auch weniger schwer.




Alles nur halb richtig. Wir haben auch nocht die Märkte Zerstötung in Drittweltländern, die Waffenleiferungen an jeden Despoten..................und eine ganze Menge anderer Kleinigkeiten, womit der Flüchtlingsstrom erst möglich gemacht wurde und weiterhin wird.
Und was wir noch haben, ist das Fehlen von Politikern, die sich gegen diese Politik, offen genug äussern, aber wir wissen ja Konzerne schaffen Arbeitsplätze, auch Rüstungskonzerne.
Eine schwarze Null ist wichtiger als das Leben vieler Millionen Menschen.


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#8

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:50
von guylux (gelöscht)
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Zitat von Landegaard im Beitrag #6
Zitat von guylux im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


Was ist das für eine dämliche Frage?

Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


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#9

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 11:58
von Leto_II. | 21.333 Beiträge | 36463 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #7
Zitat von Landegaard im Beitrag #5
Zitat von Lea S. im Beitrag #3
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.





Ich bin entsetzt was aus Europa geworden ist. Es werden Zäune und Mauern wieder aufgebaut, es wird auf flüchtende Menschen geschossen..............


Aus Europa ist da eigentlich nichts anderes geworden. Was sich verändert hat ist die Anzahl der Menschen, die nach Europa strömen. Neben der ganzen Folklore und den emotional aufgeladenen Schicksals-Reports ist nichts darüber zu lesen, wie Europa denn funktionieren soll, wenn man diesen Flüchtlingsstrom nicht begrenzt bekommt.

Zäune und Mauern sind da noch harmlose Mittel, die nötig sind, um eine Begrenzung hinzubekommen.

Es mag ja sein, dass die Flüchtlingspolitik Europas falsch ist. Diejenigen, die das täglich in Artikeln sagen, müssten aber vielleicht mal einen Vorschlag für eine bessere Politik machen. Das scheint schwer, ich habe noch keinen gelesen.

Einer der Erklärungen, warum der Flüchtlingsstrom so anschwillt, ist sicherlich die Reihe von dämlichen Despotenbefreiungskriegen, die "der Westen" geführt hat. Den in Libyen haben wir Frankreich zu verdanken, die anderen der USA, auf europäischer Seite dem Wauwau GB. Das sind erstaunlicherweise die Länder, die am wenigsten mit den Flüchtlingen zu tun haben.

Und dann haben wir noch die Masse aus dem Süden der Sahara. Die Bereitschaft, sich auf den Weg zu machen, scheint gewachsen zu sein, der Weg auch weniger schwer.




Alles nur halb richtig. Wir haben auch nocht die Märkte Zerstötung in Drittweltländern, die Waffenleiferungen an jeden Despoten..................und eine ganze Menge anderer Kleinigkeiten, womit der Flüchtlingsstrom erst möglich gemacht wurde und weiterhin wird.
Und was wir noch haben, ist das Fehlen von Politikern, die sich gegen diese Politik, offen genug äussern, aber wir wissen ja Konzerne schaffen Arbeitsplätze, auch Rüstungskonzerne.
Eine schwarze Null ist wichtiger als das Leben vieler Millionen Menschen.


Die Pharmaindustrie hat auch ihren Teil dazu beigetragen.


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#10

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 12:00
von Leto_II. | 21.333 Beiträge | 36463 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #8
Zitat von Landegaard im Beitrag #6
Zitat von guylux im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


Was ist das für eine dämliche Frage?

Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Seit wann neigst Du zu miesen Unterstellungen?!?!


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#11

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 13:06
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #8
Zitat von Landegaard im Beitrag #6
Zitat von guylux im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


Was ist das für eine dämliche Frage?

Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Sie ist dämlich, so wie dieser Nachschub. Ne, der ist sogar noch dämlicher.

Was denken Sie denn? Dass die Presse nicht über brennende Flüchtlingsheime berichten sollte, wenn sie es tun? Dass ich nicht mitbekomme, dass es seit Jahrzehnten immer wieder zu brennenden Flüchtlingsheimen kommt? Nur dann könnte es mich verblüffen, nicht wahr? Also dämlich.

Und die Frage nach derlei Fakten soll mir jetzt "unangenehm" sein? Warum? Sehen Sie, noch dämlicher.

Ablehnung von Flüchtlingen ist ein Parameter, den es zu beachten gilt, wenn Sie über Flüchtlingspolitik sprechen. Ich würde diesen Aspekt ja berücksichtigen wollen, wenn man über das Maß an Flüchtlingen geht, die man einer Gemeinde zumuten will.

Wer das schon nicht hinbekommt, sollte besser einfach nur dämliche Fragen stellen, das erlöst davon, sich mit der Mechanik von Zuwanderung zu beschäftigen. Insofern, lieber Guy, sind Sie zumindest im Umgang mit dem Thema nicht allein. :)
Die Frage, wie Flüchtlinge untergebracht, finanziert und integriert werden und vor allem, wo da die Grenze für die Menschen vor Ort ist, hat damit zwar noch immer nicht im Ansatz Ihren Verstand gestreift, aber vielleicht muss sie das ja auch nicht, wenn wir uns alle nur feste genug einreden, alle werden zu allen Flüchtlingen ganz dolle lieb sein, dann klappt das bestimmt auch.



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#12

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 13:38
von Nante | 8.018 Beiträge | 12974 Punkte

Das Bild hat mir einen Stich ins Herz gesetzt: http://www.stern.de/politik/ausland/maze...ge-6404886.html


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#13

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 14:52
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

hier, Guylux:

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1049372.html

Ich würde noch gerne wissen, warum mir das unangenehm sein soll, mir ist das nicht so "offenbar" wie Ihnen



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#14

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 15:48
von guylux (gelöscht)
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Zitat von Landegaard im Beitrag #11
Zitat von guylux im Beitrag #8
Zitat von Landegaard im Beitrag #6
Zitat von guylux im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


Was ist das für eine dämliche Frage?

Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Sie ist dämlich, so wie dieser Nachschub. Ne, der ist sogar noch dämlicher.

Was denken Sie denn? Dass die Presse nicht über brennende Flüchtlingsheime berichten sollte, wenn sie es tun? Dass ich nicht mitbekomme, dass es seit Jahrzehnten immer wieder zu brennenden Flüchtlingsheimen kommt? Nur dann könnte es mich verblüffen, nicht wahr? Also dämlich.

Und die Frage nach derlei Fakten soll mir jetzt "unangenehm" sein? Warum? Sehen Sie, noch dämlicher.

Ablehnung von Flüchtlingen ist ein Parameter, den es zu beachten gilt, wenn Sie über Flüchtlingspolitik sprechen. Ich würde diesen Aspekt ja berücksichtigen wollen, wenn man über das Maß an Flüchtlingen geht, die man einer Gemeinde zumuten will.

Wer das schon nicht hinbekommt, sollte besser einfach nur dämliche Fragen stellen, das erlöst davon, sich mit der Mechanik von Zuwanderung zu beschäftigen. Insofern, lieber Guy, sind Sie zumindest im Umgang mit dem Thema nicht allein. :)
Die Frage, wie Flüchtlinge untergebracht, finanziert und integriert werden und vor allem, wo da die Grenze für die Menschen vor Ort ist, hat damit zwar noch immer nicht im Ansatz Ihren Verstand gestreift, aber vielleicht muss sie das ja auch nicht, wenn wir uns alle nur feste genug einreden, alle werden zu allen Flüchtlingen ganz dolle lieb sein, dann klappt das bestimmt auch.



Sie übersehen geflissentlich , dass gewaltsamer Widerstand gegen Flüchtlinge längst nicht nur dort stattfindet wo das Verhältnis Flüchtlinge zu Einwohner hoch ist , sondern vor allem im früheren " Osten " und da wo die NPD stark ist .
Ich kann durchaus nachvollziehen , dass es unsinnig ist , in einer 1000 Seelengemeinde , 50 oder mehr Fluchtlinge unterzubringen .
Aber den Krawallmachern geht es doch nicht nur um Flüchtlinge . Warum gibt es denn es Parolen wie " Ausländer raus " ? Zu Ausländern gehören in Deutschland auch Belgier , Holländer , Engländer , Polen , Bulgaren ....
Im Moment ensteht eine xenophobe Stimmung und das nicht nur in D , vor allem im anonymen Internet und Ich bin der Meinung , dass die Flüchlinge nicht der Grund sondern nur Vorwand sind . Pegida haut in die gleiche Kerbe , der Front National , Vlaamse Belang , Ukip und etliche andere Rechtsradikale tun das Gleiche überall in Europa .
Ich kenne die Lösung des Flüchtlingsproblems nicht , aber Asylantenheime anzünden ist es bestimmt nicht .


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#15

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 16:05
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Nante im Beitrag #12
Das Bild hat mir einen Stich ins Herz gesetzt: http://www.stern.de/politik/ausland/maze...ge-6404886.html


Danke Nante !


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#16

RE: Flüchtlinge

in Politik 22.08.2015 19:26
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #14
Zitat von Landegaard im Beitrag #11
Zitat von guylux im Beitrag #8
Zitat von Landegaard im Beitrag #6
Zitat von guylux im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #2
Ich bin verblüfft: Heute ist der erste Tag seit 3 Wochen, wo im SPON nicht irgendein Artikel zu finden ist, der ganz allgemein die Flüchtlinge zu Heiligen erklärt und diejenigen, die ihr Haus nicht Flüchtlingen freudig übergeben, Nazis.



Leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo Flüchtlingsheime angezündet werden . ¨Verblüfft Sie das nicht auch ?


Was ist das für eine dämliche Frage?

Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Sie ist dämlich, so wie dieser Nachschub. Ne, der ist sogar noch dämlicher.

Was denken Sie denn? Dass die Presse nicht über brennende Flüchtlingsheime berichten sollte, wenn sie es tun? Dass ich nicht mitbekomme, dass es seit Jahrzehnten immer wieder zu brennenden Flüchtlingsheimen kommt? Nur dann könnte es mich verblüffen, nicht wahr? Also dämlich.

Und die Frage nach derlei Fakten soll mir jetzt "unangenehm" sein? Warum? Sehen Sie, noch dämlicher.

Ablehnung von Flüchtlingen ist ein Parameter, den es zu beachten gilt, wenn Sie über Flüchtlingspolitik sprechen. Ich würde diesen Aspekt ja berücksichtigen wollen, wenn man über das Maß an Flüchtlingen geht, die man einer Gemeinde zumuten will.

Wer das schon nicht hinbekommt, sollte besser einfach nur dämliche Fragen stellen, das erlöst davon, sich mit der Mechanik von Zuwanderung zu beschäftigen. Insofern, lieber Guy, sind Sie zumindest im Umgang mit dem Thema nicht allein. :)
Die Frage, wie Flüchtlinge untergebracht, finanziert und integriert werden und vor allem, wo da die Grenze für die Menschen vor Ort ist, hat damit zwar noch immer nicht im Ansatz Ihren Verstand gestreift, aber vielleicht muss sie das ja auch nicht, wenn wir uns alle nur feste genug einreden, alle werden zu allen Flüchtlingen ganz dolle lieb sein, dann klappt das bestimmt auch.



Sie übersehen geflissentlich , dass gewaltsamer Widerstand gegen Flüchtlinge längst nicht nur dort stattfindet wo das Verhältnis Flüchtlinge zu Einwohner hoch ist , sondern vor allem im früheren " Osten " und da wo die NPD stark ist .


Dann wird das Verhältnis zwischen Widerstand und tatsächlich anwesender Flüchtlinge wohl nicht das einzig wirkende Kriterium sein. Man sollte vielleicht nicht unterschätzen, was Berichte von Orten, wo der Anteil von Flüchtlingen hoch ist, dort bewirken, wo sie nicht so hoch ist. Warum ist eigentlich ausschließlich bei der Flüchtlingsthematik kein Blick erlaubt, der weiter als eine Woche reicht?

Zitat von guylux im Beitrag #14

Ich kann durchaus nachvollziehen , dass es unsinnig ist , in einer 1000 Seelengemeinde , 50 oder mehr Fluchtlinge unterzubringen .
Aber den Krawallmachern geht es doch nicht nur um Flüchtlinge . Warum gibt es denn es Parolen wie " Ausländer raus " ? Zu Ausländern gehören in Deutschland auch Belgier , Holländer , Engländer , Polen , Bulgaren ....


Ich glaube auch nicht, dass es denen nur um Flüchtlinge geht, doch die Flüchtlinge sind momentan das beherrschende Thema. Deswegen mein Hinweis zur Verwunderung, dass mal an einem Tag kein solcher Artikel im SPON zu finden ist. Hat sich zwischenzeitlich aber erledigt, es ist mal wieder ein Boot mit 3000 Leuten im Mittelmeer in Seenot geraten.

Mit dem Verweis daraus, dass auch der Lieblings-Pizzabäcker kein Deutscher ist, lösen Sie allerdings auch kein Problem, das diese Flüchtlingswelle mit sich bringt.

Zitat von guylux im Beitrag #14

Im Moment ensteht eine xenophobe Stimmung und das nicht nur in D , vor allem im anonymen Internet und Ich bin der Meinung , dass die Flüchlinge nicht der Grund sondern nur Vorwand sind . Pegida haut in die gleiche Kerbe , der Front National , Vlaamse Belang , Ukip und etliche andere Rechtsradikale tun das Gleiche überall in Europa .


Sehe ich nicht so. Die Flüchtlinge sind ein Grund und diejenigen, denen die ohnehin nur Vorwand sind, mischen sich darunter und so wird es ein schwer durchschaubares Gemisch. Der Fehler im Umgang ist, gleich alle zu Ausländerhassern zu machen, die nur die Frage stellen, wie das gehen soll, jährlich 300-500 Tausend Leute ins Land zu lassen. Darüber wird man reden müssen, entweder sachlich, oder eben anders. Ausgrenzung wird nicht mehr funktionieren. Das ist auch weniger eine xenophobe Stimmung, sondern schlicht eine legitime logistische und finanzielle Frage.

Zitat von guylux im Beitrag #14

Ich kenne die Lösung des Flüchtlingsproblems nicht , aber Asylantenheime anzünden ist es bestimmt nicht .


Gut, dass wir das mal so feststellen.



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#17

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 09:55
von ghassan | 1.770 Beiträge | 11979 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.



zuletzt bearbeitet 23.08.2015 09:56 | nach oben springen

#18

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 10:50
von guylux (gelöscht)
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Zitat von ghassan im Beitrag #17
Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.







Die Frage war ; " leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde . Verblüfft Sie das nicht auch ?
Meine Antwort wäre gewesen : in Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolemik , verblüfft das mich nicht .

Es darf zur Flüchtlingsproblematik durchaus verschieden Meinungen geben . Die radikale , alle Flüchtlinge raus , finden sie vorwiegend im Internet und am rechten Rand , die 2. , Balkanflüchtlinge , welche sowieso kein Asylrecht haben , die Einreise zum 2. mal zu verweigern und ein zeitliches Einreiseverbot verhängen , die 3. sind Flüchtlingsquoten in der EU gemäss witschaftlichen und bevölkerungskriterien , die 4. ist , Alle reinlassen und versorgen .
Ich bin weder für 1 noch für 4 , 2 und 3 finde Ich gut . Bin Ich jetzt ein Terrorist oder Symphatisant ?
Es ist einfach gegen etwas zu sein , für welche Politik sind Sie denn ?


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#19

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 11:17
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von guylux im Beitrag #18
Zitat von ghassan im Beitrag #17
Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.




Die Frage war ; " leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde . Verblüfft Sie das nicht auch ?
Meine Antwort wäre gewesen : in Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolemik , verblüfft das mich nicht .


Fein, bitte merken, falls Sie das einer mal fragt. Ich erkenne eine als Frage verpackte Unterstellung, habe eine Meinung dazu und stelle die Gegenfrage, die sich mir da aufdrängt.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Es darf zur Flüchtlingsproblematik durchaus verschieden Meinungen geben . Die radikale , alle Flüchtlinge raus , finden sie vorwiegend im Internet und am rechten Rand , die 2. , Balkanflüchtlinge , welche sowieso kein Asylrecht haben , die Einreise zum 2. mal zu verweigern und ein zeitliches Einreiseverbot verhängen , die 3. sind Flüchtlingsquoten in der EU gemäss witschaftlichen und bevölkerungskriterien , die 4. ist , Alle reinlassen und versorgen .


Warum dann liest man im SPON fast ausschließlich Werbungen für Option 4?

In den Foren liest man hauptsächlich Dinge, die Nante oder Lea exemplarisch einbringen. Bilder weinender Kinder, Bilder von viehtransportähnlichen Verhältnissen auf Booten im Mittelmeer und Entrüstungsgeschrei, wenn die sinken, was sie anscheinend auf halber Strecke grundsätzlich tun. Wobei die Boote, die irgendwo ankommen, sicherlich nicht Gegenstand einer Berichterstattung sind.

Ich finde das sehr bedauerlich, sehe aber die emotionale Erpressung ebenso. Die Betroffenheit beim Anblick solcher Bilder dient nur dem Zweck, das Problem zu entsachlichen.
2-3 ist schwierig, das setzt voraus, dass irgendwo ein Ankommen, Erfassung und Entscheidung stattfindet. In wievielen Fällen passiert das? Und die Orte, die dafür vorgesehen sind, kollabieren aktuell unter dem Ansturm. Was passiert mit denen, die ein "Nein" hören? Was mit denen, die überhaupt keine Papiere vorlegen können, weil die unterwegs verloren gingen. Was sicherlich jenen passiert, die aus "sicheren Ländern" kommen.

Und wie realistisch ist das eigentlich bei Booten, die gar nicht die Absicht haben, zu irgendwelchen Kontrollinstanzen zu kommen, sondern einfach nur auf europäischen Boden?

Option 4 schwebt gemeinhin unter der Mitleidsberichterstattung. Denn das ist die Konsequenz daraus.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Ich bin weder für 1 noch für 4 , 2 und 3 finde Ich gut . Bin Ich jetzt ein Terrorist oder Symphatisant ?
Es ist einfach gegen etwas zu sein , für welche Politik sind Sie denn ?


Es ist hier auch einfach, für etwas zu sein. Sie sind eigentlich der einzige, der ohne Anlass Unterstellungen formuliert. Warum fordern Sie nun Leute auf, den gleichen Quatsch zu tun?



zuletzt bearbeitet 23.08.2015 11:23 | nach oben springen

#20

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 13:45
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #19
Zitat von guylux im Beitrag #18
Zitat von ghassan im Beitrag #17
Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.




Die Frage war ; " leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde . Verblüfft Sie das nicht auch ?
Meine Antwort wäre gewesen : in Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolemik , verblüfft das mich nicht .


Fein, bitte merken, falls Sie das einer mal fragt. Ich erkenne eine als Frage verpackte Unterstellung, habe eine Meinung dazu und stelle die Gegenfrage, die sich mir da aufdrängt.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Es darf zur Flüchtlingsproblematik durchaus verschieden Meinungen geben . Die radikale , alle Flüchtlinge raus , finden sie vorwiegend im Internet und am rechten Rand , die 2. , Balkanflüchtlinge , welche sowieso kein Asylrecht haben , die Einreise zum 2. mal zu verweigern und ein zeitliches Einreiseverbot verhängen , die 3. sind Flüchtlingsquoten in der EU gemäss witschaftlichen und bevölkerungskriterien , die 4. ist , Alle reinlassen und versorgen .


Warum dann liest man im SPON fast ausschließlich Werbungen für Option 4?

In den Foren liest man hauptsächlich Dinge, die Nante oder Lea exemplarisch einbringen. Bilder weinender Kinder, Bilder von viehtransportähnlichen Verhältnissen auf Booten im Mittelmeer und Entrüstungsgeschrei, wenn die sinken, was sie anscheinend auf halber Strecke grundsätzlich tun. Wobei die Boote, die irgendwo ankommen, sicherlich nicht Gegenstand einer Berichterstattung sind.

Ich finde das sehr bedauerlich, sehe aber die emotionale Erpressung ebenso. Die Betroffenheit beim Anblick solcher Bilder dient nur dem Zweck, das Problem zu entsachlichen.
2-3 ist schwierig, das setzt voraus, dass irgendwo ein Ankommen, Erfassung und Entscheidung stattfindet. In wievielen Fällen passiert das? Und die Orte, die dafür vorgesehen sind, kollabieren aktuell unter dem Ansturm. Was passiert mit denen, die ein "Nein" hören? Was mit denen, die überhaupt keine Papiere vorlegen können, weil die unterwegs verloren gingen. Was sicherlich jenen passiert, die aus "sicheren Ländern" kommen.

Und wie realistisch ist das eigentlich bei Booten, die gar nicht die Absicht haben, zu irgendwelchen Kontrollinstanzen zu kommen, sondern einfach nur auf europäischen Boden?

Option 4 schwebt gemeinhin unter der Mitleidsberichterstattung. Denn das ist die Konsequenz daraus.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Ich bin weder für 1 noch für 4 , 2 und 3 finde Ich gut . Bin Ich jetzt ein Terrorist oder Symphatisant ?
Es ist einfach gegen etwas zu sein , für welche Politik sind Sie denn ?


Es ist hier auch einfach, für etwas zu sein. Sie sind eigentlich der einzige, der ohne Anlass Unterstellungen formuliert. Warum fordern Sie nun Leute auf, den gleichen Quatsch zu tun?


Da Sie mich anscheinend hier als Heulsuse nennen möchten, hier mein Gejaule!

Weder bin ich dafür, dass alle Flüchtlinge dieser Welt nach Deutschland geholt werden, denn ich bin nicht blind, nicht dumm und auch nicht so weit entfernt dem täglichen Leben um auch nur ansatzweise zu glauben, dass das zu tragen wäre.

Ich bin aber auch nicht dafür Mauern wieder aufzubaue um alle Flüchtlinge aus Europa auszusperren auf Gedeih und Verderb.


Das Einzige wofür ich bin, Menschen die nun mal den Weg gemacht haben, weder im Mittelmeer ersaufen zu lassen, noch im Niemandsland Europas beschiessen zu lassen. Menschen, die in dieser Situation sind, muss geholfen werden ohne wenn und aber !!!!!

Danach muss Politik sehen, diese Menschen so schnell wie möglich zu "verwalten" durch Weiterleitung, durch Zurückschicken, durch Einbürgerung und Asylverfahren.

Sich darüber zu erheben, dass die Medien Kinderbilder zeigen damit die Herzen aufgeweicht werden, finde ich übrigens vollkommen in Ordnung, ist was?
Ein grosser Anteil der Kriegsflüchtlinge sind Kinder. Das Elend und die Angst ist genau so gross, wie diese Bilder es aussagen, wenn sie aus einem Krieg geflüchtet in Europa auch beschossen werden. Beschossen werden allein weil sie sind was sie sind, Flüchtlinge.


Die Veränderung an der Situation der Flüchtlingen muss nicht am Ende der Reise stehen, sondern am Anfang.
Das ist die Arbeit der Politik, das erwarte ich von unserer Regierung.


Dass ich von der Politik erwarte,. gegen Brandstifter und solche, die vor Flüchtlingsheimen gegen Menschen demonstrieren, hart vorgeht sollte bei Heulsusen vorausgesetzt werden.

Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Horden schon wieder nach dem Tod anderer Menschen schreien können?
Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Menschen lautstark als Dreck bvezeichnet werden können und zwar nicht von Einzeltätern, sondern von Horden?

199 Brandanschläge auf Synagogen/Flüchtlingsunterkünfte im ersten Halbjahr????
Was wäre in diesem unserem Land los, wenn wieder vor jüdischen Einrichtungen solche Horden stünden und den Tod von Juden fordern, bzw. Brandbomben schmissen und Synagogen anzündeten?` Vielleicht können Sie diese Frage - da sie so brutal ist - besser verstehen, als nur mein Entsetzen, dass in Europa auf Flühtlinge geschossen wird.

Ein Jude mit Kippah in der Situation wäre für manche deutlicher als nur weinende Kinder.


Und heirmit entschuldige ich mich ernsthaft bei Nahal und Nante, dass ich das Schicksal der Juden hier eingebracht habe.
Nahal Du hast ein "Arschloch" gut bei mir und Nante, Du bist trotz aller anderer Meinung immer höflich.


Landegaard, seien Sie doch mal zuerst Mensch und dann korrekt.



zuletzt bearbeitet 23.08.2015 14:02 | nach oben springen

#21

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 16:39
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #20
Zitat von Landegaard im Beitrag #19
Zitat von guylux im Beitrag #18
Zitat von ghassan im Beitrag #17
Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.




Die Frage war ; " leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde . Verblüfft Sie das nicht auch ?
Meine Antwort wäre gewesen : in Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolemik , verblüfft das mich nicht .


Fein, bitte merken, falls Sie das einer mal fragt. Ich erkenne eine als Frage verpackte Unterstellung, habe eine Meinung dazu und stelle die Gegenfrage, die sich mir da aufdrängt.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Es darf zur Flüchtlingsproblematik durchaus verschieden Meinungen geben . Die radikale , alle Flüchtlinge raus , finden sie vorwiegend im Internet und am rechten Rand , die 2. , Balkanflüchtlinge , welche sowieso kein Asylrecht haben , die Einreise zum 2. mal zu verweigern und ein zeitliches Einreiseverbot verhängen , die 3. sind Flüchtlingsquoten in der EU gemäss witschaftlichen und bevölkerungskriterien , die 4. ist , Alle reinlassen und versorgen .


Warum dann liest man im SPON fast ausschließlich Werbungen für Option 4?

In den Foren liest man hauptsächlich Dinge, die Nante oder Lea exemplarisch einbringen. Bilder weinender Kinder, Bilder von viehtransportähnlichen Verhältnissen auf Booten im Mittelmeer und Entrüstungsgeschrei, wenn die sinken, was sie anscheinend auf halber Strecke grundsätzlich tun. Wobei die Boote, die irgendwo ankommen, sicherlich nicht Gegenstand einer Berichterstattung sind.

Ich finde das sehr bedauerlich, sehe aber die emotionale Erpressung ebenso. Die Betroffenheit beim Anblick solcher Bilder dient nur dem Zweck, das Problem zu entsachlichen.
2-3 ist schwierig, das setzt voraus, dass irgendwo ein Ankommen, Erfassung und Entscheidung stattfindet. In wievielen Fällen passiert das? Und die Orte, die dafür vorgesehen sind, kollabieren aktuell unter dem Ansturm. Was passiert mit denen, die ein "Nein" hören? Was mit denen, die überhaupt keine Papiere vorlegen können, weil die unterwegs verloren gingen. Was sicherlich jenen passiert, die aus "sicheren Ländern" kommen.

Und wie realistisch ist das eigentlich bei Booten, die gar nicht die Absicht haben, zu irgendwelchen Kontrollinstanzen zu kommen, sondern einfach nur auf europäischen Boden?

Option 4 schwebt gemeinhin unter der Mitleidsberichterstattung. Denn das ist die Konsequenz daraus.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Ich bin weder für 1 noch für 4 , 2 und 3 finde Ich gut . Bin Ich jetzt ein Terrorist oder Symphatisant ?
Es ist einfach gegen etwas zu sein , für welche Politik sind Sie denn ?


Es ist hier auch einfach, für etwas zu sein. Sie sind eigentlich der einzige, der ohne Anlass Unterstellungen formuliert. Warum fordern Sie nun Leute auf, den gleichen Quatsch zu tun?


Da Sie mich anscheinend hier als Heulsuse nennen möchten, hier mein Gejaule!

Weder bin ich dafür, dass alle Flüchtlinge dieser Welt nach Deutschland geholt werden, denn ich bin nicht blind, nicht dumm und auch nicht so weit entfernt dem täglichen Leben um auch nur ansatzweise zu glauben, dass das zu tragen wäre.

Ich bin aber auch nicht dafür Mauern wieder aufzubaue um alle Flüchtlinge aus Europa auszusperren auf Gedeih und Verderb.


Das Einzige wofür ich bin, Menschen die nun mal den Weg gemacht haben, weder im Mittelmeer ersaufen zu lassen, noch im Niemandsland Europas beschiessen zu lassen. Menschen, die in dieser Situation sind, muss geholfen werden ohne wenn und aber !!!!!

Danach muss Politik sehen, diese Menschen so schnell wie möglich zu "verwalten" durch Weiterleitung, durch Zurückschicken, durch Einbürgerung und Asylverfahren.

Sich darüber zu erheben, dass die Medien Kinderbilder zeigen damit die Herzen aufgeweicht werden, finde ich übrigens vollkommen in Ordnung, ist was?
Ein grosser Anteil der Kriegsflüchtlinge sind Kinder. Das Elend und die Angst ist genau so gross, wie diese Bilder es aussagen, wenn sie aus einem Krieg geflüchtet in Europa auch beschossen werden. Beschossen werden allein weil sie sind was sie sind, Flüchtlinge.


Die Veränderung an der Situation der Flüchtlingen muss nicht am Ende der Reise stehen, sondern am Anfang.
Das ist die Arbeit der Politik, das erwarte ich von unserer Regierung.


Dass ich von der Politik erwarte,. gegen Brandstifter und solche, die vor Flüchtlingsheimen gegen Menschen demonstrieren, hart vorgeht sollte bei Heulsusen vorausgesetzt werden.

Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Horden schon wieder nach dem Tod anderer Menschen schreien können?
Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Menschen lautstark als Dreck bvezeichnet werden können und zwar nicht von Einzeltätern, sondern von Horden?

199 Brandanschläge auf Synagogen/Flüchtlingsunterkünfte im ersten Halbjahr????
Was wäre in diesem unserem Land los, wenn wieder vor jüdischen Einrichtungen solche Horden stünden und den Tod von Juden fordern, bzw. Brandbomben schmissen und Synagogen anzündeten?` Vielleicht können Sie diese Frage - da sie so brutal ist - besser verstehen, als nur mein Entsetzen, dass in Europa auf Flühtlinge geschossen wird.

Ein Jude mit Kippah in der Situation wäre für manche deutlicher als nur weinende Kinder.


Und heirmit entschuldige ich mich ernsthaft bei Nahal und Nante, dass ich das Schicksal der Juden hier eingebracht habe.
Nahal Du hast ein "Arschloch" gut bei mir und Nante, Du bist trotz aller anderer Meinung immer höflich.


Landegaard, seien Sie doch mal zuerst Mensch und dann korrekt.



Ich bin mir nicht sicher, mit welcher Aussage ich den Verdacht erregt habe, kein Mensch zu sein.

Tatsächlich bin ich nicht der Ansicht, dass man diejenigen, die sich schonmal auf den Weg gemacht haben, aufnehmen muss. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man die Flüchtlinge, die man aus dem Mittelmeer fischt, hierhin bringen sollte. Die kann man genausogut wieder am Strand von Libyen absetzen.

Das mag Ihnen unmenschlich erscheinen, mir ist es eine logische Konsequenz aus dem Wissen, dass die Zahl alleine der afrikanischen fluchtwilligen höher ist als die Zahl, die Europa verkraften kann. Damit muss man umgehen. Besser heute als morgen. Und dieser Umgang kann in diesem Fall nur in einer Beschränkung liegen. Daher braucht es ein Verfahren, die Härtefälle zu erkennen, um diese dann in Europa aufzunehmen. Das kann man gerne auch großzügig handhaben, wenn sichergestellt ist, dass die, die keine Härtefälle sind, so sie denn einmal erwischt werden, sofort und ohne Brimborium wieder rausfliegen.

Alles andere Ihres Beitrags liest sich mehr oder weniger wie ein Vorwurf in meine Richtung, dass Arschlöcher Dinge tun, die Arschlöcher tun. Ich weiß nicht, wofür das ein Argument sein soll oder was Sie glauben lässt, mir das sagen zu müssen.



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#22

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 17:21
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #21
Zitat von Lea S. im Beitrag #20
Zitat von Landegaard im Beitrag #19
Zitat von guylux im Beitrag #18
Zitat von ghassan im Beitrag #17
Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.




Die Frage war ; " leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde . Verblüfft Sie das nicht auch ?
Meine Antwort wäre gewesen : in Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolemik , verblüfft das mich nicht .


Fein, bitte merken, falls Sie das einer mal fragt. Ich erkenne eine als Frage verpackte Unterstellung, habe eine Meinung dazu und stelle die Gegenfrage, die sich mir da aufdrängt.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Es darf zur Flüchtlingsproblematik durchaus verschieden Meinungen geben . Die radikale , alle Flüchtlinge raus , finden sie vorwiegend im Internet und am rechten Rand , die 2. , Balkanflüchtlinge , welche sowieso kein Asylrecht haben , die Einreise zum 2. mal zu verweigern und ein zeitliches Einreiseverbot verhängen , die 3. sind Flüchtlingsquoten in der EU gemäss witschaftlichen und bevölkerungskriterien , die 4. ist , Alle reinlassen und versorgen .


Warum dann liest man im SPON fast ausschließlich Werbungen für Option 4?

In den Foren liest man hauptsächlich Dinge, die Nante oder Lea exemplarisch einbringen. Bilder weinender Kinder, Bilder von viehtransportähnlichen Verhältnissen auf Booten im Mittelmeer und Entrüstungsgeschrei, wenn die sinken, was sie anscheinend auf halber Strecke grundsätzlich tun. Wobei die Boote, die irgendwo ankommen, sicherlich nicht Gegenstand einer Berichterstattung sind.

Ich finde das sehr bedauerlich, sehe aber die emotionale Erpressung ebenso. Die Betroffenheit beim Anblick solcher Bilder dient nur dem Zweck, das Problem zu entsachlichen.
2-3 ist schwierig, das setzt voraus, dass irgendwo ein Ankommen, Erfassung und Entscheidung stattfindet. In wievielen Fällen passiert das? Und die Orte, die dafür vorgesehen sind, kollabieren aktuell unter dem Ansturm. Was passiert mit denen, die ein "Nein" hören? Was mit denen, die überhaupt keine Papiere vorlegen können, weil die unterwegs verloren gingen. Was sicherlich jenen passiert, die aus "sicheren Ländern" kommen.

Und wie realistisch ist das eigentlich bei Booten, die gar nicht die Absicht haben, zu irgendwelchen Kontrollinstanzen zu kommen, sondern einfach nur auf europäischen Boden?

Option 4 schwebt gemeinhin unter der Mitleidsberichterstattung. Denn das ist die Konsequenz daraus.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Ich bin weder für 1 noch für 4 , 2 und 3 finde Ich gut . Bin Ich jetzt ein Terrorist oder Symphatisant ?
Es ist einfach gegen etwas zu sein , für welche Politik sind Sie denn ?


Es ist hier auch einfach, für etwas zu sein. Sie sind eigentlich der einzige, der ohne Anlass Unterstellungen formuliert. Warum fordern Sie nun Leute auf, den gleichen Quatsch zu tun?


Da Sie mich anscheinend hier als Heulsuse nennen möchten, hier mein Gejaule!

Weder bin ich dafür, dass alle Flüchtlinge dieser Welt nach Deutschland geholt werden, denn ich bin nicht blind, nicht dumm und auch nicht so weit entfernt dem täglichen Leben um auch nur ansatzweise zu glauben, dass das zu tragen wäre.

Ich bin aber auch nicht dafür Mauern wieder aufzubaue um alle Flüchtlinge aus Europa auszusperren auf Gedeih und Verderb.


Das Einzige wofür ich bin, Menschen die nun mal den Weg gemacht haben, weder im Mittelmeer ersaufen zu lassen, noch im Niemandsland Europas beschiessen zu lassen. Menschen, die in dieser Situation sind, muss geholfen werden ohne wenn und aber !!!!!

Danach muss Politik sehen, diese Menschen so schnell wie möglich zu "verwalten" durch Weiterleitung, durch Zurückschicken, durch Einbürgerung und Asylverfahren.

Sich darüber zu erheben, dass die Medien Kinderbilder zeigen damit die Herzen aufgeweicht werden, finde ich übrigens vollkommen in Ordnung, ist was?
Ein grosser Anteil der Kriegsflüchtlinge sind Kinder. Das Elend und die Angst ist genau so gross, wie diese Bilder es aussagen, wenn sie aus einem Krieg geflüchtet in Europa auch beschossen werden. Beschossen werden allein weil sie sind was sie sind, Flüchtlinge.


Die Veränderung an der Situation der Flüchtlingen muss nicht am Ende der Reise stehen, sondern am Anfang.
Das ist die Arbeit der Politik, das erwarte ich von unserer Regierung.


Dass ich von der Politik erwarte,. gegen Brandstifter und solche, die vor Flüchtlingsheimen gegen Menschen demonstrieren, hart vorgeht sollte bei Heulsusen vorausgesetzt werden.

Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Horden schon wieder nach dem Tod anderer Menschen schreien können?
Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Menschen lautstark als Dreck bvezeichnet werden können und zwar nicht von Einzeltätern, sondern von Horden?

199 Brandanschläge auf Synagogen/Flüchtlingsunterkünfte im ersten Halbjahr????
Was wäre in diesem unserem Land los, wenn wieder vor jüdischen Einrichtungen solche Horden stünden und den Tod von Juden fordern, bzw. Brandbomben schmissen und Synagogen anzündeten?` Vielleicht können Sie diese Frage - da sie so brutal ist - besser verstehen, als nur mein Entsetzen, dass in Europa auf Flühtlinge geschossen wird.

Ein Jude mit Kippah in der Situation wäre für manche deutlicher als nur weinende Kinder.


Und heirmit entschuldige ich mich ernsthaft bei Nahal und Nante, dass ich das Schicksal der Juden hier eingebracht habe.
Nahal Du hast ein "Arschloch" gut bei mir und Nante, Du bist trotz aller anderer Meinung immer höflich.


Landegaard, seien Sie doch mal zuerst Mensch und dann korrekt.



Ich bin mir nicht sicher, mit welcher Aussage ich den Verdacht erregt habe, kein Mensch zu sein.

Tatsächlich bin ich nicht der Ansicht, dass man diejenigen, die sich schonmal auf den Weg gemacht haben, aufnehmen muss. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man die Flüchtlinge, die man aus dem Mittelmeer fischt, hierhin bringen sollte. Die kann man genausogut wieder am Strand von Libyen absetzen.

Das mag Ihnen unmenschlich erscheinen, mir ist es eine logische Konsequenz aus dem Wissen, dass die Zahl alleine der afrikanischen fluchtwilligen höher ist als die Zahl, die Europa verkraften kann. Damit muss man umgehen. Besser heute als morgen. Und dieser Umgang kann in diesem Fall nur in einer Beschränkung liegen. Daher braucht es ein Verfahren, die Härtefälle zu erkennen, um diese dann in Europa aufzunehmen. Das kann man gerne auch großzügig handhaben, wenn sichergestellt ist, dass die, die keine Härtefälle sind, so sie denn einmal erwischt werden, sofort und ohne Brimborium wieder rausfliegen.

Alles andere Ihres Beitrags liest sich mehr oder weniger wie ein Vorwurf in meine Richtung, dass Arschlöcher Dinge tun, die Arschlöcher tun. Ich weiß nicht, wofür das ein Argument sein soll oder was Sie glauben lässt, mir das sagen zu müssen.




Ihr ganzes Gerede über " an der libyschen Küste wieder absetzen" ist - sorry bullshit.

Mit Ihrem Satz

Zitat
Und dieser Umgang kann in diesem Fall nur in einer Beschränkung liegen. Daher braucht es ein Verfahren, die Härtefälle zu erkennen, um diese dann in Europa aufzunehmen. Das kann man gerne auch großzügig handhaben, wenn sichergestellt ist, dass die, die keine Härtefälle sind, so sie denn einmal erwischt werden, sofort und ohne Brimborium wieder rausfliegen.



sagen sie nämlich genau das gleiche was ich sage, nur mit anderen Worten.
Um ein Verfahren zur Anwendung zu bringen, bedeutet es, dass die Menschen die dieses Verfahren betreffen hier sind. Wenn sie hier sind haben sie anständig behandelt zu werden und nicht von einem Mob verbrannt, oder im Niemandsland beschossen.

Eine Arschlochdiskussion führe ich mit Ihnen nicht. Weder habe ich Sie je als ein solchen bezeichnet noch bin ich der Meinung, dass Sie eines sind.


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#23

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 17:56
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #22
Zitat von Landegaard im Beitrag #21
Zitat von Lea S. im Beitrag #20
Zitat von Landegaard im Beitrag #19
Zitat von guylux im Beitrag #18
Zitat von ghassan im Beitrag #17
Zitat von guylux im Beitrag #8
Die Frage scheint vor allem unangenehm zu sein , sonst hätten Sie sie ja beantworten können .


Wieso sollte er das beantworten können?
Hat er etwas damit zu tun?

Der User hat vollkommen Recht mit dem was er kritisiert. Nämlich die Tatsache, dass es zu der Flüchtlingsproblematik anscheinend nur eine Meinung geben darf.
Alle sind herzlich willkommen und wer das kritisiert ist ein Terrorist oder zumindest ein Sympathisant.
Und Sie bestätigen seine Kritik in geradezu perfekter Manier.

Ich bin ein Gegner dieser Flüchtlingspolitik, weil ich der Meinung bin, dass diese Politik zu einem offenen Konflikt und letztlich zu einem Krieg in Europa führen wird.
Was ich nicht bin, ist ein Straftäter. Ich zünde weder Flüchtlingsheime an, noch habe oder erwarte ich Verständnis für solche Taten.




Die Frage war ; " leider sind aber immer wieder Artikel zu lesen wo ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde . Verblüfft Sie das nicht auch ?
Meine Antwort wäre gewesen : in Anbetracht der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit und Flüchtlingspolemik , verblüfft das mich nicht .


Fein, bitte merken, falls Sie das einer mal fragt. Ich erkenne eine als Frage verpackte Unterstellung, habe eine Meinung dazu und stelle die Gegenfrage, die sich mir da aufdrängt.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Es darf zur Flüchtlingsproblematik durchaus verschieden Meinungen geben . Die radikale , alle Flüchtlinge raus , finden sie vorwiegend im Internet und am rechten Rand , die 2. , Balkanflüchtlinge , welche sowieso kein Asylrecht haben , die Einreise zum 2. mal zu verweigern und ein zeitliches Einreiseverbot verhängen , die 3. sind Flüchtlingsquoten in der EU gemäss witschaftlichen und bevölkerungskriterien , die 4. ist , Alle reinlassen und versorgen .


Warum dann liest man im SPON fast ausschließlich Werbungen für Option 4?

In den Foren liest man hauptsächlich Dinge, die Nante oder Lea exemplarisch einbringen. Bilder weinender Kinder, Bilder von viehtransportähnlichen Verhältnissen auf Booten im Mittelmeer und Entrüstungsgeschrei, wenn die sinken, was sie anscheinend auf halber Strecke grundsätzlich tun. Wobei die Boote, die irgendwo ankommen, sicherlich nicht Gegenstand einer Berichterstattung sind.

Ich finde das sehr bedauerlich, sehe aber die emotionale Erpressung ebenso. Die Betroffenheit beim Anblick solcher Bilder dient nur dem Zweck, das Problem zu entsachlichen.
2-3 ist schwierig, das setzt voraus, dass irgendwo ein Ankommen, Erfassung und Entscheidung stattfindet. In wievielen Fällen passiert das? Und die Orte, die dafür vorgesehen sind, kollabieren aktuell unter dem Ansturm. Was passiert mit denen, die ein "Nein" hören? Was mit denen, die überhaupt keine Papiere vorlegen können, weil die unterwegs verloren gingen. Was sicherlich jenen passiert, die aus "sicheren Ländern" kommen.

Und wie realistisch ist das eigentlich bei Booten, die gar nicht die Absicht haben, zu irgendwelchen Kontrollinstanzen zu kommen, sondern einfach nur auf europäischen Boden?

Option 4 schwebt gemeinhin unter der Mitleidsberichterstattung. Denn das ist die Konsequenz daraus.

Zitat von guylux im Beitrag #18

Ich bin weder für 1 noch für 4 , 2 und 3 finde Ich gut . Bin Ich jetzt ein Terrorist oder Symphatisant ?
Es ist einfach gegen etwas zu sein , für welche Politik sind Sie denn ?


Es ist hier auch einfach, für etwas zu sein. Sie sind eigentlich der einzige, der ohne Anlass Unterstellungen formuliert. Warum fordern Sie nun Leute auf, den gleichen Quatsch zu tun?


Da Sie mich anscheinend hier als Heulsuse nennen möchten, hier mein Gejaule!

Weder bin ich dafür, dass alle Flüchtlinge dieser Welt nach Deutschland geholt werden, denn ich bin nicht blind, nicht dumm und auch nicht so weit entfernt dem täglichen Leben um auch nur ansatzweise zu glauben, dass das zu tragen wäre.

Ich bin aber auch nicht dafür Mauern wieder aufzubaue um alle Flüchtlinge aus Europa auszusperren auf Gedeih und Verderb.


Das Einzige wofür ich bin, Menschen die nun mal den Weg gemacht haben, weder im Mittelmeer ersaufen zu lassen, noch im Niemandsland Europas beschiessen zu lassen. Menschen, die in dieser Situation sind, muss geholfen werden ohne wenn und aber !!!!!

Danach muss Politik sehen, diese Menschen so schnell wie möglich zu "verwalten" durch Weiterleitung, durch Zurückschicken, durch Einbürgerung und Asylverfahren.

Sich darüber zu erheben, dass die Medien Kinderbilder zeigen damit die Herzen aufgeweicht werden, finde ich übrigens vollkommen in Ordnung, ist was?
Ein grosser Anteil der Kriegsflüchtlinge sind Kinder. Das Elend und die Angst ist genau so gross, wie diese Bilder es aussagen, wenn sie aus einem Krieg geflüchtet in Europa auch beschossen werden. Beschossen werden allein weil sie sind was sie sind, Flüchtlinge.


Die Veränderung an der Situation der Flüchtlingen muss nicht am Ende der Reise stehen, sondern am Anfang.
Das ist die Arbeit der Politik, das erwarte ich von unserer Regierung.


Dass ich von der Politik erwarte,. gegen Brandstifter und solche, die vor Flüchtlingsheimen gegen Menschen demonstrieren, hart vorgeht sollte bei Heulsusen vorausgesetzt werden.

Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Horden schon wieder nach dem Tod anderer Menschen schreien können?
Was ist Deutschland für ein Land geworden, in welchem Menschen lautstark als Dreck bvezeichnet werden können und zwar nicht von Einzeltätern, sondern von Horden?

199 Brandanschläge auf Synagogen/Flüchtlingsunterkünfte im ersten Halbjahr????
Was wäre in diesem unserem Land los, wenn wieder vor jüdischen Einrichtungen solche Horden stünden und den Tod von Juden fordern, bzw. Brandbomben schmissen und Synagogen anzündeten?` Vielleicht können Sie diese Frage - da sie so brutal ist - besser verstehen, als nur mein Entsetzen, dass in Europa auf Flühtlinge geschossen wird.

Ein Jude mit Kippah in der Situation wäre für manche deutlicher als nur weinende Kinder.


Und heirmit entschuldige ich mich ernsthaft bei Nahal und Nante, dass ich das Schicksal der Juden hier eingebracht habe.
Nahal Du hast ein "Arschloch" gut bei mir und Nante, Du bist trotz aller anderer Meinung immer höflich.


Landegaard, seien Sie doch mal zuerst Mensch und dann korrekt.



Ich bin mir nicht sicher, mit welcher Aussage ich den Verdacht erregt habe, kein Mensch zu sein.

Tatsächlich bin ich nicht der Ansicht, dass man diejenigen, die sich schonmal auf den Weg gemacht haben, aufnehmen muss. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man die Flüchtlinge, die man aus dem Mittelmeer fischt, hierhin bringen sollte. Die kann man genausogut wieder am Strand von Libyen absetzen.

Das mag Ihnen unmenschlich erscheinen, mir ist es eine logische Konsequenz aus dem Wissen, dass die Zahl alleine der afrikanischen fluchtwilligen höher ist als die Zahl, die Europa verkraften kann. Damit muss man umgehen. Besser heute als morgen. Und dieser Umgang kann in diesem Fall nur in einer Beschränkung liegen. Daher braucht es ein Verfahren, die Härtefälle zu erkennen, um diese dann in Europa aufzunehmen. Das kann man gerne auch großzügig handhaben, wenn sichergestellt ist, dass die, die keine Härtefälle sind, so sie denn einmal erwischt werden, sofort und ohne Brimborium wieder rausfliegen.

Alles andere Ihres Beitrags liest sich mehr oder weniger wie ein Vorwurf in meine Richtung, dass Arschlöcher Dinge tun, die Arschlöcher tun. Ich weiß nicht, wofür das ein Argument sein soll oder was Sie glauben lässt, mir das sagen zu müssen.




Ihr ganzes Gerede über " an der libyschen Küste wieder absetzen" ist - sorry bullshit.


Warum? Es ist sicherlich nicht der legitime Weg nach Europa und ein Schleppergeschäft, was m.E. nicht mit dem Erfolg geadelt werden sollte, bei der Erreichung des gekauften Ziels zu helfen. Was Europa tun muss, ist das Absaufen der Leute auf dem Meer zu verhindern. Das, mehr nicht.


Zitat von Lea S. im Beitrag #22

Mit Ihrem Satz

Zitat
Und dieser Umgang kann in diesem Fall nur in einer Beschränkung liegen. Daher braucht es ein Verfahren, die Härtefälle zu erkennen, um diese dann in Europa aufzunehmen. Das kann man gerne auch großzügig handhaben, wenn sichergestellt ist, dass die, die keine Härtefälle sind, so sie denn einmal erwischt werden, sofort und ohne Brimborium wieder rausfliegen.


sagen sie nämlich genau das gleiche was ich sage, nur mit anderen Worten.
Um ein Verfahren zur Anwendung zu bringen, bedeutet es, dass die Menschen die dieses Verfahren betreffen hier sind. Wenn sie hier sind haben sie anständig behandelt zu werden und nicht von einem Mob verbrannt, oder im Niemandsland beschossen.



Naja, nichts dergleichen habe ich irgendwo mal gefordert, insofern sehe ich auch keine Notwendigkeit, mich da in die Defensive zu begeben. Ich habe auch nichts dagegen, wenn unsere Ansichten da nah beieinander sind, auch wenn ich nicht glaube, dass sie es sind. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Flüchtlinge, die hier sind, anständig zu behandeln sind. Die Überlegungen können aber nicht da enden, wo die Leute hier sind, wie das im Moment der Fall ist. Es muss nämlich sicherzustellen, dass sie anständig behandelt werden. Und das gelingt nicht, so zu tun, als brächten die Flüchtlinge keine Probleme mit.

Zitat von Lea S. im Beitrag #22

Eine Arschlochdiskussion führe ich mit Ihnen nicht. Weder habe ich Sie je als ein solchen bezeichnet noch bin ich der Meinung, dass Sie eines sind.



Ich habe auch nicht vor, mit Ihnen eine zu führen. Ihre Argumente respektiere ich und ich ertrage es auch, wenn wir da nicht zusammenkommen. Heulsuse habe ich Sie im übrigen auch nicht genannt :)



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#24

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 18:09
von Landegaard | 16.568 Beiträge | 27536 Punkte

Eins noch Lea: Grundsätzlich ist das Dilemma bei der Flüchtlingsfrage, dass es schlicht mehr Flüchtlinge, und sogar sehr berechtigte und in jeder Form zu bemitleidende Flüchtlinge gibt, als Europa, bzw. deren Gesellschaften verkraften kann. Das führt zwingend dazu, dass zu irgendeinem Zeitpunkt ganz unmenschlich die Tür zugemacht werden muss.

Vielleicht sehe ich ja auch nur irgendein tolles Wunder nicht, was irgendwie irgendwo passieren mag und lass mir auch gerne von Ihnen dabei helfen, es zu sehen. Mir fehlt der Glaube. Da Fragen sich die Flüchtlinge auf Kos aufgebracht: "ist das wirklich Europa". Und der SPON macht ein Artikel mit dieser Überschrift draus. Dieses wohlhabende tolle Europa, wo alle in Honigflüssen baden und im Überfluss hausen, wo ist das denn?

Sie können den hier hausenden Million gerne erklären, dass ihre Armut im Vergleich zu afrikanischer Armut der wahre Luxus ist. Viel Spaß dabei



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#25

RE: Flüchtlinge

in Politik 23.08.2015 19:06
von nahal | 19.378 Beiträge | 26425 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #24
....: Grundsätzlich ist das Dilemma bei der Flüchtlingsfrage, dass es schlicht mehr Flüchtlinge, und sogar sehr berechtigte und in jeder Form zu bemitleidende Flüchtlinge gibt, als Europa, bzw. deren Gesellschaften verkraften kann.




1)
Flüchtling ist jeder Mensch, der aus einem Kriegsgebiet entkommt oder aus eine Land flieht, wo Terror, Willkür, Rechtsunsicherheit oder eine sonstige Verfolgung herrscht.
Dieser Mensch hat ein recht, aufgenommen zu werden.
2)
In dem Moment, wo dieser Flüchtling ein Land erreicht hat, wo diese Zustände nicht mehr herrschen und wo dieser solche Verfolgungen nicht mehr befürchten muss, dann besteht kein Anspruch mehr, in ein anderes Land Schutz zu erhalten.

Das ist etwas ganz anderes, als wenn sich Staaten über eine Lastenverteilung einigen und sich bereit erklären, organisiert, Flüchtlinge aus einem "sicheren" Land aufzunehmen.
3)
Ergo:
Alle Flüchtlinge, die nach Deutschland ankommen, sind keine Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention, sondern Menschen die, aus welchem Grunde auch immer, es vorziehen, lieber in Deutschland als zB in der Türkei oder Mazedonien zu sein.
4)
Deutschland, sowie alle anderen nicht angrenzenden Staaten sollen sich verbindlich bereit erklären eine definierte Anzahl Flüchtlinge aus
den überlastenden Staaten aufzunehmen und gleichzeitig einen finanzielle Unterstützung für diese Länder zu leisten.
5)
Diese zu definierende Anzahl muss berücksichtigen, wie viel Menschen so unterschiedlicher Kultur das Land verkraften kann, ohne dabei sich von den schnulzenden Schweigers sich in die rechte Ecke zu drängen.

Wenn Pkt. 5 nicht beachtet wird, werden wir noch ein blaues Wunder erleben.



zuletzt bearbeitet 23.08.2015 19:07 | nach oben springen

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