RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 25.08.2025 13:34von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
»Die Begriffe Bürgerkrieg und Westeuropa passen eigentlich nicht zusammen - zumindest nicht in der gängigen Vorstellung der Bewohner dieser geordneten Breiten. Doch genau das trügt, sagt David Betz. Der Professor am Londoner King’s College beschäftigt sich mit den Bedingungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände. Er geht davon aus, dass es schon in den nächsten Jahren in unserer Weltgegend zu solchen Konflikten kommen kann. Damit ist er einer der ganz wenigen Forscher seiner Disziplin, die das öffentlich sagen. Doch hinter verschlossenen Türen sprächen viele seiner Kollegen davon, sagt Betz. Wie es so weit kommen konnte, was zu erwarten ist und ob sich die erschreckenden Szenarien verhindern lassen, erklärte er im Video-Call aus seinem Universitätsbüro.
Professor Betz, wenn wir derzeit von Kriegen sprechen, dann von den Konflikten zwischen Israel und dem Iran oder Russland und der Ukraine. Sie halten jedoch einen möglichen Bürgerkrieg für die eigentliche Bedrohung. Warum?
Weil in Westeuropa heute fast alle strukturellen Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg erfüllt sind – und zwar in einer Form, wie man sie in der Fachliteratur als geradezu „idealtypisch“ bezeichnen würde. Wir sprechen von Faktoren, die seit Jahrzehnten erforscht sind: tiefe gesellschaftliche Spaltung, ein beschleunigter Statusverlust der einst dominanten Mehrheitsbevölkerung und ein dramatischer Zusammenbruch des Vertrauens in die Institutionen.
Beginnen wir mit der Spaltung. Was ist damit genau gemeint?
Früher wurden politische Debatten an Sachfragen festgemacht – heute bestimmen Identität und Gruppenzugehörigkeit das Denken. Besonders gefährlich ist die „polarisierte Fraktionalisierung“: Man richtet sich nicht nach dem Inhalt, sondern nach der Linie der eigenen „Stammesgemeinschaft“. Das sieht man in ganz Europa, am deutlichsten aber in ethnisch orientierten Parteien. In Großbritannien gibt es mittlerweile eine wachsende muslimische politische Bewegung, die faktisch eine Ein-Themen-Partei ist – mit Fokus auf internationale muslimische Interessen, aktuell vor allem Gaza, während britische Binnenpolitik kaum Beachtung findet. Das ist Ausdruck einer Politik, in der Identität wichtiger ist als alles andere.
Ein zweiter Faktor ist der Statusverlust der Mehrheitsbevölkerung – was heißt das?
In der Forschung spricht man von „Downgrading“: Die ehemals dominante kulturelle und politische Mehrheit verliert in rasantem Tempo ihre Stellung. In mehreren europäischen Ländern wird die einheimische Bevölkerung innerhalb einer Generation zur Minderheit im eigenen Land. Im Vereinigten Königreich rechnet man damit um das Jahr 2060, in anderen Ländern früher oder später. Downgrading bedeutet, dass nicht mehr die Sprache, Werte und politischen Prioritäten dieser (bald ehemaligen) Mehrheit den Ton angeben – genau wie bei historischen Kulturverdrängungen, etwa der keltischen Briten durch angelsächsische Siedler.
„Masseneinwanderung ist kein Projekt der Bevölkerung, sondern der Eliten“
Manche würden sagen: Wenn demokratisch gewählte Regierungen das zulassen, dann ist es doch der Wille der Mehrheit.
Das ist ein Trugschluss. Masseneinwanderung ist kein Projekt der Bevölkerung, sondern der Eliten. In Großbritannien hat es nie eine Wahl gegeben, bei der die Wähler sich bewusst für unbegrenzte Migration entschieden hätten. Offiziell hieß es immer „Kontrolle und Begrenzung“ – real wurde der „Wasserhahn“ voll aufgedreht. Diese Eliten – politische, wirtschaftliche, mediale, akademische – sind post-national geprägt. Für sie sind Nation und Grenzen Anachronismen, und Fortschritt bedeutet, alle Barrieren für den Fluss von Menschen, Kapital und Ideen abzubauen.
Und der Vertrauensverlust?
Vertrauen ist das soziale Kapital einer Gesellschaft. Über Jahrzehnte wurde es systematisch abgebaut – in Politik, Medien, Polizei, Justiz, sogar in Kirche und Medizin. Heute genießen Politiker als Gruppe in vielen Ländern Vertrauen nur noch im einstelligen Prozentbereich. Doch ohne Vertrauen sinkt die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen. Gesellschaften können so „sozial bankrott“ gehen – genau wie Unternehmen finanziell bankrottgehen können.
Welchen Anteil haben ökonomische Entwicklungen?
Sehr hohen. Wohlstand, gute Regierungsführung und eine einigermaßen geeinte Elite waren historisch die besten Schutzschilde gegen Bürgerkriege. Doch diese drei Pfeiler sind in der westlichen Welt angeschlagen: Produktivität und Innovation stagnieren seit Jahrzehnten, Bürokratie lähmt den gesamten Apparat. Gleichzeitig wächst die Verschuldung explosionsartig. Deutschland etwa war einst Musterbeispiel für Haushaltsdisziplin, heute werden in kurzer Zeit Hunderte Milliarden bis Billionen Euro aufgenommen. Energie- und Industriepolitik zerstören die Wettbewerbsfähigkeit – in Deutschland greift man nicht mehr auf russische Energiequellen zurück, während man zentrale Exportmärkte wie China verliert. Hinzu kommt: Junge Menschen sind in Sachen Einkommen, beim Wohneigentum, der Familiengründung und Altersvorsorge deutlich schlechter gestellt als ihre Eltern, teils sinkt sogar die Lebenserwartung. Das durchbricht das tief verankerte westliche Versprechen, dass es den Kindern materiell besser gehen wird.
Welche gesellschaftlichen Ursachen sehen Sie?
Multikulturalismus und Identitätspolitik haben die gemeinsame Basis zerstört, die eine Demokratie braucht. Früher gab es ein stabiles Wir – heute dominiert ein „Wir gegen die Anderen“-Muster. Verstärkt wird das durch soziale Medien, die isolieren und polarisieren. In Großstädten zeigen sich schon Symptome sogenannter wilder Städte (feral cities): verfallende Infrastruktur, Gebiete ohne effektive Polizeipräsenz oder nur „verhandelte“ Polizeizugriffe, wachsende private Sicherheitsdienste, Mauern und Gitter vor Häusern. Solche Entwicklungen treiben eine ethnisch geprägte Abwanderung – wer kann, zieht dorthin, wo er „seine Leute“ sieht.
Und wer stünde sich in einem möglichen Bürgerkrieg gegenüber?
Zwei Hauptachsen: Erstens Nationalisten gegen Post-Nationale – im Kern eine Revolte der „Regierten“ gegen Eliten, die die Spielregeln zu ihrem Nachteil ändern. Zweitens Einheimische gegen Neuankömmlinge. Der erste Konflikt könnte wie ein lateinamerikanischer „schmutziger Krieg“ aussehen – gezielte Mordanschläge auf Mitglieder der Eliten und Gegenschläge staatlicher oder privater Sicherheitskräfte. Denken Sie an Hubschrauberflüge aufs offene Meer ohne Rückkehr für manche Passagiere. Der zweite wäre großflächiger, mit urbaner Gewalt, wie wir sie in Ansätzen schon kennen.
„Etablierte Forschung“
Wer würde am Ende gewinnen?
Langfristig wird sich die nationale Idee behaupten, weil Post-Nationalismus weder ökonomisch noch sozial tragfähig ist. Aber der Preis wäre enorm: unzählige Tote, zerstörte Infrastruktur, jahrzehntelanger Wiederaufbau. Man kann es mit dem Zerfall der Sowjetunion vergleichen – nur wahrscheinlich mit mehr Gewalt.
Sie sprechen in Ihren Aufsätzen von plötzlichen Kipppunkten.
Ja. In Bosnien hielten 1990 noch 90 Prozent der Menschen ihre Beziehungen zu anderen Ethnien für gut. Zwei Jahre später war Jugoslawien zerbrochen und es folgten Massaker, Folter, Vertreibungen. Die trügerische Ruhe kurz vor dem Sturm nennt man Normalitätsbias – man denkt, weil heute noch alles funktioniert, wird es morgen auch so sein.
Manche sagen, solche Warnungen kämen vor allem von rechts.
Das ist zu kurz gegriffen. Auch linke Theoretiker wie in der französischen Schrift „Der kommende Aufstand“ (L'Insurrection qui vient) entwerfen Szenarien, wie man durch Angriffe auf urbane Infrastruktur Chaos auslöst, um politische Macht zu ergreifen. Migration als Auslöser von Konflikten betrifft Arbeiterviertel genauso wie konservative Milieus. Und wenn Eliten versuchen, diese Spannungen zu ignorieren, wächst die Bereitschaft zu Gewalt auf allen Seiten.
Sie sind einer der wenigen Forscher, die eine Gefahr von Bürgerkriegen hier in Westeuropa offen thematisieren. Warum tun Ihre Kollegen das nicht?
Meine Thesen stützen sich auf etablierte Forschung – Barbara Walter, Robert Putnam, Monica Duffy Toft. Die Annahme, der Westen sei „immun“ gegen Bürgerkrieg, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Viele Fachkollegen sehen ähnliche Risiken, äußern sich aber nur hinter verschlossenen Türen.
Wie hoch ist das Risiko konkret?
Wenn ich mein Bauchgefühl sprechen lasse: hoch, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf Jahre. Das hat damit zu tun, dass ich keinerlei politische Anzeichen für eine ernsthafte Problemlösung sehe – weder Führungspersönlichkeiten mit dem Willen noch mit der Fähigkeit, den Kurs zu ändern. Wenn wir es statistisch betrachten, stütze ich mich auf die Arbeit der Politikwissenschaftlerin Barbara Walter. Sie hat auf Basis weltweiter Daten errechnet, dass in einem Land, in dem die strukturellen Bedingungen für einen Bürgerkrieg erfüllt sind, die jährliche Eintrittswahrscheinlichkeit bei etwa 4 Prozent liegt. Rechnet man das auf fünf Jahre hoch, ergibt sich eine kumulative Wahrscheinlichkeit von rund 18,5 Prozent. Das heißt: Selbst wenn es im ersten Jahr nicht passiert, bleibt das Risiko in jedem Folgejahr bestehen und summiert sich.
Dazu kommt ein weiterer Faktor aus der Bürgerkriegsliteratur: Bürgerkriege „springen“ oft auf Nachbarländer über. Bricht ein solcher Konflikt in einem europäischen Land aus – nehmen wir Frankreich als Beispiel –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Unruhen auf Nachbarstaaten übertragen. Walter gibt dafür keine feste Prozentzahl, aber wenn man konservativ 50 Prozent annimmt und diese Kettenreaktion auf eine Gruppe von zehn Ländern mit denselben Risikofaktoren überträgt, steigt die Fünfjahreswahrscheinlichkeit im europäischen Kontext leicht auf 60 Prozent oder mehr.
Bereiten Sie persönlich sich auf ein Bürgerkriegsszenario vor?
Ich bin kein Prepper, habe keine Waffen und
baue keine Festung. Meine Aufgabe ist es, die Lage zu verstehen und öffentlich darüber zu sprechen. Wer sich praktisch vorbereiten will, findet bei spezialisierten Organisationen viele Hinweise. Meine Hoffnung ist, dass durch Aufklärung genug Menschen und Ideen zusammenkommen, um vielleicht doch einen friedlicheren Weg zu finden – auch wenn ich da nicht übermäßig optimistisch bin.
Vielen Dank für das Gespräch.«
ZUR PERSON
David Betz ist Professor für „Krieg in der modernen Welt“ im Fachbereich Kriegsstudien am King’s College London. Seine Forschungsschwerpunkte sind Aufstände und Aufstandsbekämpfung, Informationskriegführung und Cyberkrieg, Propaganda sowie zivil-militärische Beziehungen und Strategien, insbesondere historische und zeitgenössische Befestigungsanlagen.
https://www.berliner-zeitung.de/.../britischer... Weniger anzeigen
Frau Amann ist endlich dem Gerangel im Drecksblatt zum Opfer gefallen. Sie ist jetzt zur "Autorin" aufgestiegen. Frau Holefleisch braucht eventuell noch eine Pressesprecherin. Was macht eigentlich Matthias Matussek?
Dieses Blatt ist, wie generell die Printpresse, auf dem absteigenden Ast. Die Webseite besteht inzwischen zur ca. der Hälfte aus Verbrauchertipps, Werbung und belanglosem Geschwätz.
Ich habe das Gespräch mit Herrn Betz natürlich gelesen. Er stellt unserer europäischen Entwicklung kein gutes Zeugnis aus. Ich kann seine Deutung sehr gut nachvollziehen. Auch hier spielt die kulturelle Komponente eine große Rolle. Diese wird von den Massenmedien weitgehend nicht thematisiert. Ich möchte jetzt nicht auf Einzelfälle wie den Iraker und den Syrer eingehen.
Mich bewegt eher die grundsätzliche Frage: wo sind die Kulminationspunkte? Im GB kenne ich mich nicht aus, würde aber auf Manchester und Birmingham tippen.
Hier auf dem Festland eher Belgien und Schweden. Schade daß Prof. Betz die regionale Wahrscheinlichkeit nicht thematisiert hat, gerade unter der Berücksichtigung von Osteuropa.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 06.09.2025 08:42von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
„Sie werden dreister. Wir sehen einen Kampf der Narrative um den globalen Süden und den Rest der Welt. Ich war auf einem ASEAN-Treffen, und Russland wandte sich an China, etwa so: „Russland und China kämpften im Zweiten Weltkrieg. Wir haben den zweiten Weltkrieg gewonnen, wir haben die Nazis besiegt.“ Und ich dachte mir: Okay, das ist etwas Neues. Für alle, die die Geschichte kennen, ist das sehr fragwürdig. Aber ich kann Ihnen sagen, dass die Leute heutzutage die Geschichte nicht mehr studieren und sich nicht daran erinnern. Man kann sehen, dass sie dieses Narrativ glauben. Und dann machen die Chinesen Veranstaltungen, in denen sie den Kampf gegen Japan feiern.“
Diese Kallas - zusammen mit von der Leyen wirklich ein dream team, das die EU zur internationalen Lachnummer macht.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 06.09.2025 10:00von Leto_II. •
| 28.384 Beiträge
Zitat von Nante im Beitrag #10053
Ich habe das Gespräch mit Herrn Betz natürlich gelesen. Er stellt unserer europäischen Entwicklung kein gutes Zeugnis aus. Ich kann seine Deutung sehr gut nachvollziehen. Auch hier spielt die kulturelle Komponente eine große Rolle. Diese wird von den Massenmedien weitgehend nicht thematisiert. Ich möchte jetzt nicht auf Einzelfälle wie den Iraker und den Syrer eingehen.
Mich bewegt eher die grundsätzliche Frage: wo sind die Kulminationspunkte? Im GB kenne ich mich nicht aus, würde aber auf Manchester und Birmingham tippen.
Hier auf dem Festland eher Belgien und Schweden. Schade daß Prof. Betz die regionale Wahrscheinlichkeit nicht thematisiert hat, gerade unter der Berücksichtigung von Osteuropa.
Birmingham ist Brutstätte vieler Musikrichtungen und viele englische Bands haben da ihre Wurzeln; Thema ist gerne Klassenkampf.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 06.09.2025 11:01von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
General Marco Bertolini, Generalleutnant, spricht.
General Bertolini ist derzeit Präsident der Nationalen Vereinigung italienischer Fallschirmjäger und war zuvor verantwortlich für das Gemeinsame Operationskommando und das Gemeinsame Kommando für Spezialkräfte, die Fallschirmjägerbrigade Folgore und das 9. Jägerregiment „Col Moschin“. Er hatte außerdem zahlreiche Positionen in verschiedenen Einsatzgebieten inne, darunter im Libanon, in Somalia, auf dem Balkan und in Afghanistan.
Kurz gesagt: Nur wenige können von sich behaupten, ein besserer Experte auf dem Gebiet geopolitischer und militärischer Konflikte zu sein als General Marco Bertolini.
Hier ist seine Einschätzung der aktuellen Lage:
Lasst uns dies zuerst erkennen, insbesondere im Interesse unserer Kinder und derer, die nach uns kommen, denn danach wird es zu spät sein.
Die Europäische Union von Ventotene, Spinelli und des Friedens existiert nicht mehr, falls sie jemals existiert hat. Sie starb mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg gegen die Russische Föderation.
Es ist das Vereinigte Königreich, das, nachdem es ein vereintes Europa durch seinen Austritt in einem Referendum abgelehnt hat, nun die verbleibenden europäischen Länder in den Krieg führen will, um sein historisches Ziel zu erreichen: Russland zu zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zerstückeln und seine immensen Ressourcen mit seinem klassischen kolonialistischen Geist zu plündern.
Die europäischen Eliten, die sich der Katastrophen all jener nicht bewusst sind, die – von der polnisch-litauischen Monarchie 1632–1634 bis zum schwedischen Reich 1788–1790, von Napoleon 1813 bis Hitler 1941 – versucht haben, die russischen Gebiete zu erobern,
möchten heute Russland erneut angreifen und erneut Krieg und Zerstörung über Europa bringen.
Das Paradoxe ist, dass dieser Krieg von all jenen gewollt wird, die bisher die Farben des Friedens zur Schau gestellt und von einem Europa des Friedens, der Freiheit und der Demokratie geplaudert haben, und das ausgerechnet in dem Moment, in dem die Vereinigten Staaten und die Russische Föderation ein Friedensabkommen schließen.
Fälschungen, gefälschter als ein Ein-Euro-Schein.
Aus diesem Grund hoffe ich inständig, dass diese schreckliche Europäische Union – oligarchisch, kriegstreiberisch, autoritär und volksfeindlich – bald scheitert und dass wirklich souveräne Staaten andere Formen der Zusammenarbeit und Kooperation finden als die derzeitigen, die auf Frieden und das soziale und wirtschaftliche Wohlergehen ihrer Bürger abzielen.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 06.09.2025 12:06von Leto_II. •
| 28.384 Beiträge
Zitat von Maga-neu im Beitrag #10056
General Marco Bertolini, Generalleutnant, spricht.
General Bertolini ist derzeit Präsident der Nationalen Vereinigung italienischer Fallschirmjäger und war zuvor verantwortlich für das Gemeinsame Operationskommando und das Gemeinsame Kommando für Spezialkräfte, die Fallschirmjägerbrigade Folgore und das 9. Jägerregiment „Col Moschin“. Er hatte außerdem zahlreiche Positionen in verschiedenen Einsatzgebieten inne, darunter im Libanon, in Somalia, auf dem Balkan und in Afghanistan.
Kurz gesagt: Nur wenige können von sich behaupten, ein besserer Experte auf dem Gebiet geopolitischer und militärischer Konflikte zu sein als General Marco Bertolini.
Hier ist seine Einschätzung der aktuellen Lage:
Lasst uns dies zuerst erkennen, insbesondere im Interesse unserer Kinder und derer, die nach uns kommen, denn danach wird es zu spät sein.
Die Europäische Union von Ventotene, Spinelli und des Friedens existiert nicht mehr, falls sie jemals existiert hat. Sie starb mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg gegen die Russische Föderation.
Es ist das Vereinigte Königreich, das, nachdem es ein vereintes Europa durch seinen Austritt in einem Referendum abgelehnt hat, nun die verbleibenden europäischen Länder in den Krieg führen will, um sein historisches Ziel zu erreichen: Russland zu zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zerstückeln und seine immensen Ressourcen mit seinem klassischen kolonialistischen Geist zu plündern.
Die europäischen Eliten, die sich der Katastrophen all jener nicht bewusst sind, die – von der polnisch-litauischen Monarchie 1632–1634 bis zum schwedischen Reich 1788–1790, von Napoleon 1813 bis Hitler 1941 – versucht haben, die russischen Gebiete zu erobern,
möchten heute Russland erneut angreifen und erneut Krieg und Zerstörung über Europa bringen.
Das Paradoxe ist, dass dieser Krieg von all jenen gewollt wird, die bisher die Farben des Friedens zur Schau gestellt und von einem Europa des Friedens, der Freiheit und der Demokratie geplaudert haben, und das ausgerechnet in dem Moment, in dem die Vereinigten Staaten und die Russische Föderation ein Friedensabkommen schließen.
Fälschungen, gefälschter als ein Ein-Euro-Schein.
Aus diesem Grund hoffe ich inständig, dass diese schreckliche Europäische Union – oligarchisch, kriegstreiberisch, autoritär und volksfeindlich – bald scheitert und dass wirklich souveräne Staaten andere Formen der Zusammenarbeit und Kooperation finden als die derzeitigen, die auf Frieden und das soziale und wirtschaftliche Wohlergehen ihrer Bürger abzielen.
Ist ja alles ganz toll, was er da schreibt, nur eben nicht so wirklich stimmig, denn ohne Putins Angriff auf die Ukraine gäbe es keine Tendenz zur Aufrüstung in der EU und die nötige Infrastruktur war ja verfallen.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 06.09.2025 17:21von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Zitat von Leto_II. im Beitrag #10057Seit wann sind schlechte Zähne ein Beleg für fehlenden Appetit?Zitat von Maga-neu im Beitrag #10056
General Marco Bertolini, Generalleutnant, spricht.
General Bertolini ist derzeit Präsident der Nationalen Vereinigung italienischer Fallschirmjäger und war zuvor verantwortlich für das Gemeinsame Operationskommando und das Gemeinsame Kommando für Spezialkräfte, die Fallschirmjägerbrigade Folgore und das 9. Jägerregiment „Col Moschin“. Er hatte außerdem zahlreiche Positionen in verschiedenen Einsatzgebieten inne, darunter im Libanon, in Somalia, auf dem Balkan und in Afghanistan.
Kurz gesagt: Nur wenige können von sich behaupten, ein besserer Experte auf dem Gebiet geopolitischer und militärischer Konflikte zu sein als General Marco Bertolini.
Hier ist seine Einschätzung der aktuellen Lage:
Lasst uns dies zuerst erkennen, insbesondere im Interesse unserer Kinder und derer, die nach uns kommen, denn danach wird es zu spät sein.
Die Europäische Union von Ventotene, Spinelli und des Friedens existiert nicht mehr, falls sie jemals existiert hat. Sie starb mit der kriegstreiberischen Unterstützung der Ukraine und dem Krieg gegen die Russische Föderation.
Es ist das Vereinigte Königreich, das, nachdem es ein vereintes Europa durch seinen Austritt in einem Referendum abgelehnt hat, nun die verbleibenden europäischen Länder in den Krieg führen will, um sein historisches Ziel zu erreichen: Russland zu zerstören, es in viele kleine Vasallenstaaten zu zerstückeln und seine immensen Ressourcen mit seinem klassischen kolonialistischen Geist zu plündern.
Die europäischen Eliten, die sich der Katastrophen all jener nicht bewusst sind, die – von der polnisch-litauischen Monarchie 1632–1634 bis zum schwedischen Reich 1788–1790, von Napoleon 1813 bis Hitler 1941 – versucht haben, die russischen Gebiete zu erobern,
möchten heute Russland erneut angreifen und erneut Krieg und Zerstörung über Europa bringen.
Das Paradoxe ist, dass dieser Krieg von all jenen gewollt wird, die bisher die Farben des Friedens zur Schau gestellt und von einem Europa des Friedens, der Freiheit und der Demokratie geplaudert haben, und das ausgerechnet in dem Moment, in dem die Vereinigten Staaten und die Russische Föderation ein Friedensabkommen schließen.
Fälschungen, gefälschter als ein Ein-Euro-Schein.
Aus diesem Grund hoffe ich inständig, dass diese schreckliche Europäische Union – oligarchisch, kriegstreiberisch, autoritär und volksfeindlich – bald scheitert und dass wirklich souveräne Staaten andere Formen der Zusammenarbeit und Kooperation finden als die derzeitigen, die auf Frieden und das soziale und wirtschaftliche Wohlergehen ihrer Bürger abzielen.
Ist ja alles ganz toll, was er da schreibt, nur eben nicht so wirklich stimmig, denn ohne Putins Angriff auf die Ukraine gäbe es keine Tendenz zur Aufrüstung in der EU und die nötige Infrastruktur war ja verfallen.
Diese Baltenkläffer, Frau Kallas allen voran, sind doch das beste Beispiel. Sie ähneln einem Achtzigjährigen am Rollator, der einem Schwergewichtsboxer Paroli bieten will...
Aber auch Macron und Starmer: Man könnte meinen, sie stehen Staaten vor, die genug Probleme haben - beide überrannt von Migranten, beide mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit in dreißig, vierzig oder fünfzig Jahren, das eine über und über verschuldet, reformunfähig, mit einem aufgeblähten Staatsdienst, kurz vor der Regierungskrise, das andere nicht in der Lage, die Einwanderung zu stoppen, mit einem maroden Gesundheitssystem und einer Bahn, die der DB noch "Konkurrenz" macht, mit miserablen Renten. Und der eine Regierungschef spielt Napoleon Bonaparte, der andere Lord Palmerston...
Nun ja, beide werden bald Geschichte sein - so wie Fritze "Tünkram" Merz.
Zitat von Maga-neu im Beitrag #10058
Und der eine Regierungschef spielt Napoleon Bonaparte, der andere Lord Palmerston...
Nun ja, beide werden bald Geschichte sein - so wie Fritze "Tünkram" Merz.
Und wir haben dann Johann Ohneland, Maga. Nur keinen Richard Löwenherz. Vielleicht mal im Kyffhäuser nachsehen...
Der sinkende Bierverbrauch könnte z.B. kein Anzeichen für die zunehmende Tugendhaftigkeit des Volkes sein, sondern mit illegalen Tabakeinfuhren korrelieren....
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 08.09.2025 10:29von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Nante, mich würde insbesondere deine Meinung hierzu interessieren:
https://www.cicero.de/kultur/argumente-u...fer-werden-dumm
"Es mehren sich die Anzeichen, dass aus dem taktischen blinden Fleck der Linken eine tatsächliche Verdummung geworden ist"
BERND STEGEMANN #Cicero 7. 9. 25
Und plötzlich ist sich der linke Teil der Republik einig: Kulturkämpfe sind böse. Sie sollen das Land spalten und wenig zur Lösung der Probleme beitragen. Das sage ich schon lange und wundere mich, woher diese späte Einsicht kommt.
Die einfache Erklärung: Links verliert die Kulturkämpfe. Und da fällt ihnen ein, dass das eine unschöne Sportart sei.
Warum aber ist der linke Teil auf die Verliererstraße geraten? Die Antwort ist wenig schmeichelhaft für den Rest der Republik. Es ist nicht so, dass die Konservativen plötzlich in Sachen Kulturkampf dazugelernt hätten. Sie sind weder so moralisch auftrumpfend wie links, noch sind sie so rücksichtslos im Einsatz der doppelten Standards. Bis heute fällt es ihnen schwer, die zwei Botschaften des linken Erfolgsrezepts zu kopieren: Behaupte lautstark, du kämpfst gegen das Böse, dann bist du automatisch gut. Und wende zweierlei Maß für dich, die Guten, und die anderen, die Bösen, an. Dann bist du unbesiegbar.
„Diese Blindheit nennt man auch Ideologie“
Die doppelten Standards sind bundesdeutscher Alltag. Wenn linke Aktivisten AfD-Politiker auf dem Weg zum Parteitag behindern, ist das ein verspäteter Sieg über Hitler. Wenn aufgebrachte Bauern einen grünen Minister vom Landgang abhalten wollen, ist das ein Angriff auf „unsere Demokratie“. Voraussetzung für das Doppeldenk ist eine robuste Blindheit, die strategisch eingesetzt wird, damit alles, was dem eigenen Weltbild widerspricht, ignoriert wird. Diese Blindheit nennt man auch Ideologie, und darin waren Linke in den vergangenen Jahrzehnten besser geschult als die Bürgerlichen.
Jahrelang hatten sie mit ihrer ideologischen Blindheit die Deutungsmacht, indem sie die unzähligen Probleme, die eine ungesteuerte Migration mit sich bringt, geleugnet haben. Wer dennoch wagte, auf Probleme hinzuweisen, war ein „Rechter“, und damit war das Gespräch beendet. Seit 2015 hat es zehn Jahre gedauert und viele Tote durch migrantische Gewalt gebraucht, bis diese Meinungsherrschaft durchbrochen werden konnte. Wer sich heute noch mal anschaut, wie in den Jahren der merkelschen Grenzenlosigkeit selbst moderat kritische Stimmen mit brutaler moralischer Einschüchterung in die Nazi-Ecke verdammt wurden, kann lernen, wie Kulturkämpfe von links geführt wurden und warum sie lange so erfolgreich waren.
Dass Konservative sich dieser robust-aggressiven Methode nur zögerlich nähern, spricht wiederum für ihre Intelligenz. Die wichtigste Lehre ist darum, nicht die ideologische Blindheit zu übernehmen, sondern sich von der moralischen Einschüchterung nicht mundtot machen zu lassen. Wer Angst vor der moralischen Anmaßung des Gegners hat, hat bereits verloren. Die beste Strategie im Kulturkampf ist, die Methode des Doppeldenk und der moralischen Einschüchterung zu durchschauen, um sein eigenes Ziel unbeirrt von den Ächtungsdrohungen zu verfolgen. Denn die kulturkämpferische Waffe der Linken funktioniert nur, wenn alle Angst vor ihr haben.
Ein Totalversagen der linken Szene
Was den Konservativen gerade zugutekommt, ist aber nicht nur das wachsende Bewusstsein über die kulturkämpferischen Methoden, sondern es sind die Fehler, die aus der strategischen Blindheit auf linker Seite folgen. Es mehren sich die Anzeichen, dass aus dem taktischen blinden Fleck eine tatsächliche Verdummung geworden ist. Die verfehlten Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit sind beispielhaft für das Totalversagen der linken Kulturkämpfer. Inzwischen hat sich ihr blinder Fleck so vergrößert, dass es „Zentrum für Politische Blödheit“ genannt werden müsste, da sie nicht begreifen, wie ihre Aktionen genau denen helfen, denen sie schaden wollen.
Ihre jüngste Aktion bestand im Juli darin, das ARD-Sommerinterview von Alice Weidel mit einem lautstarken Protest zu stören. Diese Störung war so vehement, dass Weidel und ihr Interviewer einander kaum noch verstehen konnten. Eine Steilvorlage für die AfD-Politikerin, die den linken Krawall problemlos in ihr Bild eines niedergehenden Landes einsortieren konnte. Und auch der ÖRR-Journalist, der an seinem Abstand zur AfD keinen Zweifel lässt, musste sich in diesem Fall auf ihre Seite stellen. Schließlich war er der Gastgeber und darum für ein störungsfreies Interview verantwortlich. Mehr Zuspruch hätte Weidel durch keine Aussage herausholen können.
Der Verdacht ist darum naheliegend, dass das Zentrum für Politische Schönheit zwar noch immer so heißt, dass es aber inzwischen die Seiten gewechselt hat. Im umkämpften Theatermarkt des 19. Jahrhunderts gab es nicht nur die Claqueure, sondern viel wichtiger waren die bezahlten Unruhestifter. Sie störten eine Aufführung, was zu heftigen Reaktionen führte, wodurch der Theaterabend zum Skandal wurde. Und nichts weckt mehr Publikumsinteresse als der Skandal.
Insofern hatten die Theaterleute des 19. Jahrhunderts die Dialektik der Aufmerksamkeit verstanden. Das Zentrum ohne Namen hat wie der Rest der Linken die Dialektik verlernt und ist inzwischen zu blöd für den Kulturkampf. Es hilft, frei nach Marx, seinen Feinden, ohne es zu wissen.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 10.09.2025 16:54von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
https://www.youtube.com/watch?v=MLygrGFrDao
Ein rassistischer Mord 'I Got that White Girl', keiner der Fahrgäste unternimmt etwas, auch nicht, nachdem der Mörder die Bahn verlassen hat, in den Mainstreammedien Schweigen über den Mord; die demokratische Bürgermeisterin greift die Zuggesellschaft an, weil sie das Video veröffentlicht hat.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 11.09.2025 13:24von Leto_II. •
| 28.384 Beiträge
Zitat von Maga-neu im Beitrag #10063
Seltsam, dass nur die Aktion Israels hier diskutiert wird. Der Mord an Charlie Kirk ist für die westlichen Gesellschaften für ungleich größerer Bedeutung als das (versuchte?) Ausschalten einiger Terroristen auf katarischem Territorium.
Hatten wir uns nicht gerade erst über Bürgerkriegsforschung ausgetauscht? Das schwappt dann halt bald über den Teich, Frankreich ist ja auch gerade stabil.
Für das Waffenrecht muss man halt Opfer in Kauf nehmen, so Kirk.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 11.09.2025 19:58von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Zitat von Leto_II. im Beitrag #10064Auch der Mord an der jungen Ukrainerin wird das Land verändern - erschreckend die Reaktion der anderen Fahrgäste. Und ja, als Amerikaner wäre auch ich ein Verteidiger des zweiten Amendments.Zitat von Maga-neu im Beitrag #10063
Seltsam, dass nur die Aktion Israels hier diskutiert wird. Der Mord an Charlie Kirk ist für die westlichen Gesellschaften für ungleich größerer Bedeutung als das (versuchte?) Ausschalten einiger Terroristen auf katarischem Territorium.
Hatten wir uns nicht gerade erst über Bürgerkriegsforschung ausgetauscht? Das schwappt dann halt bald über den Teich, Frankreich ist ja auch gerade stabil.
Für das Waffenrecht muss man halt Opfer in Kauf nehmen, so Kirk.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 12.09.2025 16:30von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Zitat von nahal im Beitrag #10068Zitat von Leto_II. im Beitrag #10067Zitat von Maga-neu im Beitrag #10066
Ehrlich, ich glaube, dieser ganzer Augiasstall gehört ausgemistet - notfalls eben mit Armee und Nationalgarde.
Der linke, der rechte oder beide?
Beide.
Das Problem das ich habe ist es mit der Definition von Rechts.
Sehe ich auch so.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 12.09.2025 18:44von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Zitat von nahal im Beitrag #10068Zitat von Leto_II. im Beitrag #10067Zitat von Maga-neu im Beitrag #10066
Ehrlich, ich glaube, dieser ganzer Augiasstall gehört ausgemistet - notfalls eben mit Armee und Nationalgarde.
Der linke, der rechte oder beide?
Beide.
Das Problem das ich habe ist es mit der Definition von Rechts.
Nahal, für uns sind diese "Rechten" amerikanische Neonazis, die Aryan Brotherhood, der KKK.
Für sie sind es Leute, die am Second Amendment festhalten, die gläubige Christen (Evangelikale oder Traditionskatholiken) sind, die Abtreibung ablehnen, die unkontrollierte Migration ablehnen, die die Gaza-Religion ablehnen, die skeptisch gegenüber dem "menschengemachten Klimawandel" sind und die behaupten, es gebe nur zwei Geschlechter.
Zitat von Maga-neu im Beitrag #10071Zitat von nahal im Beitrag #10068Zitat von Leto_II. im Beitrag #10067Zitat von Maga-neu im Beitrag #10066
Ehrlich, ich glaube, dieser ganzer Augiasstall gehört ausgemistet - notfalls eben mit Armee und Nationalgarde.
Der linke, der rechte oder beide?
Beide.
Das Problem das ich habe ist es mit der Definition von Rechts.
Nahal, für uns sind diese "Rechten" amerikanische Neonazis, die Aryan Brotherhood, der KKK.
Für sie sind es Leute, die am Second Amendment festhalten, die gläubige Christen (Evangelikale oder Traditionskatholiken) sind, die Abtreibung ablehnen, die unkontrollierte Migration ablehnen, die die Gaza-Religion ablehnen, die skeptisch gegenüber dem "menschengemachten Klimawandel" sind und die behaupten, es gebe nur zwei Geschlechter.
Keiner dieser Kretins hat sich die Mühe gemacht, die Debatten des Kirks anzuschauen.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 12.09.2025 21:14von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Zitat von nahal im Beitrag #10072Elmar Thevessen, für mich der Karl-Eduard von Schnitzler, bei dem die DDR-Bürger immer abschalteten, wenn sein Name im Fernsehen erklang, hat sich mit Charlie Kirk befasst:Zitat von Maga-neu im Beitrag #10071Zitat von nahal im Beitrag #10068Zitat von Leto_II. im Beitrag #10067Zitat von Maga-neu im Beitrag #10066
Ehrlich, ich glaube, dieser ganzer Augiasstall gehört ausgemistet - notfalls eben mit Armee und Nationalgarde.
Der linke, der rechte oder beide?
Beide.
Das Problem das ich habe ist es mit der Definition von Rechts.
Nahal, für uns sind diese "Rechten" amerikanische Neonazis, die Aryan Brotherhood, der KKK.
Für sie sind es Leute, die am Second Amendment festhalten, die gläubige Christen (Evangelikale oder Traditionskatholiken) sind, die Abtreibung ablehnen, die unkontrollierte Migration ablehnen, die die Gaza-Religion ablehnen, die skeptisch gegenüber dem "menschengemachten Klimawandel" sind und die behaupten, es gebe nur zwei Geschlechter.
Keiner dieser Kretins hat sich die Mühe gemacht, die Debatten des Kirks anzuschauen.
"Mathias Brodkorb: „Charlie Kirk knöpfte sich eine amerikanische Kinderbuchautorin vor, die sich auf die Bibel berief, um Feierlichkeiten zum Pride Month bzw. Toleranz gegenüber der LGBTQ-Community mit dem biblischen Gebot der Nächstenliebe zu rechtfertigen. Und darauf entgegnete Charlie Kirk sinngemäß, dass man dann aber auch Homosexuelle wieder steinigen müsste, denn das stehe ebenfalls in der Bibel: „Ich sag’s ja nur.“ Ganz offensichtlich wollte Kirk den Anspruch der Kinderbuchautorin zurückweisen, mit dem Wortlaut der Bibel ihr eigenes Handeln zu rechtfertigen. Aber das setzt gerade logisch voraus, dass er sich eben nicht auf die Bibel beruft, um die Steinigung Homosexueller zu begrüßen. Andernfalls wäre auch die Berufung der Kinderbuchautorin auf die Bibel legitimiert gewesen. Theveßen entstellte Kirks Position somit ins völlige Gegenteil (indem er behauptete, Kirk habe sich dafür ausgesprochen, Homosexuelle zu steinigen).“
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 13.09.2025 10:38von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
Und wie sehen die Reaktionen in Europa und der EU aus?
Das Haltungsparlament der EU mit seiner Haltungspräsidentin Barley verweigert Charlie Kirk eine Schweigeminute, die es dem Kriminellen Floyd, der einer Schwangeren ein Messer an die Kehle gesetzt hatte, eingeräumt hatte.
Mit einem christlichen Fußballspieler des BVB, Felix Nmemba, will die Vereinsführung reden. Sein Vergehen - ein Post "Ruhe in Frieden bei Gott". Mit Rüdiger, der mehrfach das Zeichen der Islamisten machte, hat meines Wissens niemand "geredet".
Carolin Bosbach löscht einen positiven Post über Charlie Kirk nach Kritik - das typische Vorgehen der eierlosen Christdemokraten. Halber Schritt nach vorne, ein ganzer Schritt zurück.
Von den Kübeln an Dreck die die deutschen Medien über Kirk ausschütten, will ich gar nicht reden. "Rechtsradikal", so der Deutschlandfunk, "rassistisch", so die FAZ, ein "abscheulicher, rassistischer, sexistischer Menschenfeind", so Dunya Hayali. Etc pp.
Habe verstanden: Charlie Kirk war so in etwa der Wiedergänger Adolf Hitlers. Nur mögen mir Dunya Hayali und die anderen wokerati dann bitte erklären, warum es unangebracht ist, Freude über den Tod zu empfinden.
Es ist dieselbe Heuchelei wie damals beim - gescheiterten - Attentat auf Donald Trump. Sie schütten Kübel an Dreck aus (in diesem Fall über einen Toten), freuen sich wahrscheinlich klammheimlich und stellen es so dar, als würden sie es nicht tun.
RE: Was sonst noch geschah
in Forum Interna 13.09.2025 18:08von Maga-neu •
| 36.111 Beiträge
https://www.youtube.com/watch?v=rHulaAcVa8w
Mal sehen, ob unsere Qualitätsmedien darüber berichten...
Bitte geben Sie einen Grund für die Verwarnung an
Der Grund erscheint unter dem Beitrag.Bei einer weiteren Verwarnung wird das Mitglied automatisch gesperrt.
| Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de |

zitieren
| 741 Beiträge
Besucher
Forum Statistiken