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zuletzt bearbeitet 07.04.2011 14:26 |
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Zitat von: Lea S.
07.04.2011 13:19 #65996
2.
Nein, es geht allein um die Vertreibung der Einwohner.
Wer die Einwohner eines Flecken vertreibt, muss sich über die Feindschaft die er damit züchtet nicht wundern.
Den Vorwurf, auf den Sie hier antworten, spricht Ihre Fixierung auf Israel an.
Ihre Argumentation bestätigt diesen Vorwurf:
Die Vertreibung, die Sie ansprechen, fand 1948 statt.
Zur gleichen Zeit fand eine Vetreibung von cca 10 Millionen Indern aus Pakistan und cca 10 Millionen Muslimen aus Indien statt.
Seit dem wurden Türken aus Südzypern vertrieben und Griechen aus Norzypern.
250.000 Georgier wurden, noch vor einigen Jahren, aus Abchasien vertrieben.
Es wird nicht behauptet, dass die eine Vertreibung besser oder schlechter als die andere sei.
Es geht allein um die Fixierung auf die eine.
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Zitat von: Leto_II.
07.04.2011 14:15 #66011
Wenn zwei das gleiche versuchen und einer schaft es, so liegt die Schuld nur darin? Niemals im Versuch? Nix da, juristisch weniger strafbewehrt sind auch versuchte Verbrechen strafbar. Und hätte es die die Feindschaft nicht gegeben, hätten es beide Seiten nicht versucht.
Ich denke gerade Rudi Völler. Kann es aber nicht aussprechen.
Hallo! Die einen haben gewaltsam unter Terroranwendung ihren Teil genommen und sind dabei sich den andreen Teil, der ihnen nicht zusteht, zu klauen!
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 14:28 |
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Zitat von: Hans Bergman
07.04.2011 14:28 #66016
Ich denke gerade Rudi Völler. Kann es aber nicht aussprechen.
Hallo! Die einen haben gewaltsam unter Terroranwendung ihren Teil genommen und sind dabei sich den andreen Teil, der ihnen nicht zusteht, zu klauen!
Von Leuten, die auch alles haben wollen und dafür auch gerne Terror einsetzen.
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Zitat von: nahal
07.04.2011 14:27 #66013
Es wird nicht behauptet, dass die eine Vertreibung besser oder schlechter als die andere sei.
Keine Verteibung wurde geschichtlich dadurch gelöst, dass diese rückgängig gemacht wurde.
Man hat sich aber Mühe gegeben, die Folgen zu bewältigen.
So hat man bei der Vertreibung der Türken aus Griechenland und der Griechen aus Klein-Asien einen Pakt zum "Bevölkerungsaustausch" geschlossen.
So hat man auch eine solche Regelung im Indien-Pakistan- Konflikt gesucht und teilweise gefunden.
Die Vertiebenen Juden aus den arabischen Staaten wurden aufgenommen und damit dieses Problem gelöst.
Hier zeigt sich aucg die angesprochene Singularität der vertriebenen Palästinenser.
Sie sollten vielleicht anfangen sich zu überlegen, warum das so ist.
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Zitat von: Lea S.
07.04.2011 13:19 #65996
1.
Wenn für Dich die Palästinenser Opfer erster Klasse scheinen, vielleicht deshalb, weils die durch eine Entscheidung der UN mitherbeigeführt wurden.
Allein Opfer zu klassifizieren finde ich unmenschlich. Tut mir leid.
So wie es anscheinend Opfer erster bis X-ter Klase gibt, gibt es anscheinend auch Täter erster bisn X-ter Klasse.
2.
Nein, es geht allein um die Vertreibung der Einwohner. Niemals habe ich mich gegen die Gründung des Staates Israel ausgesprochen, immer aber gegen die unrechtmässige Vertreibung.
Und ja, man wollte unbedingt dieses Stück Land aber ohne die Einwohner. Und allein da liegt das Unrecht!
Man hätte es haben können mit den Einwohnern, nur das will man bis heute immer noch nicht. Warum sonst gibt es in der illegal besiedelten Westbank so viele Flecken, die nicht von Arabern mehr bewohnt werden dürfen? Es werden immer mehr.
Wer die Einwohner eines Flecken vertreibt, muss sich über die Feindschaft die er damit züchtet nicht wundern.
3.
Wenn aber die Begriffe nicht deckungsgleich sind, warum wird alles mögliche versucht, um sie deckungsgleich zu machen?
*
Ansonsten, es steht doch jedem frei, sich nicht an diesen Diskussionen zu beteiligen. Da muss man sich über die Menge der Beiträge nicht wundern, man kann dieses Thema einfach ignorieren.
Die Beitragsschreiber aber in die Nähe von Antisemiten und Feinden des Staates Israel zu rücken, in der Hoffnung, dass die Beitragsflut abebbt, ist allerdings nicht die richtige Vorgehensweise.
Meinungsfreiheit bedeutet schliesslich, dass jeder sich so oft er will und so sehr er will über bestimmte Vorgänge äussern darf. Niemand ist gezwungen, diese zu lesen.
Niemandem allerdings ist auch erlaubt, es zu verbieten.
Bezeichnend ist allerdings, dass immer wieder Foristen persönlich angegriffen und beleidigt werden.
Die Beleidiger sind immer in einer bestimmten Richtung zu finden und die Foristen, die man glaubt beleidigen zu dürfen, sind seltsamerweise immer nur die Kritiker der israelischen Unrechtspolitik.
Haben eigentlich die Unterstützer der israelischen Politik keine anderen Argumente mehr als immer wieder persönliche Beleidigungen?
Ein armseliges Gehabe!
1. Nein, Lea. Mit Opfern erster, zweiter und dritter Klasse meine ich die Aufmerksamkeit, die die "internationale Öffentlichkeit" den Opfern von Konflikten i. A. schenkt. Die Darfurer erhalten nicht ein Hundertstel der Aufmerksamkeit, die die Palästinenser bekommen.
2. In diesem Fall stimme ich dir zu. Ich habe mich in einer Diskussionsrunde gegen den Standpunkt gestellt, Palästina sei ein "Land (fast) ohne Menschen" gewesen, und erst die jüdische Immigration habe zu Zivilisation geführt.
3. Wer versucht das?
Ich habe hier nie mit Antisemitismus argumentiert, auch nicht mit Blödheit oder Senilität. Um so stärker wundert mich die Israelfixierung.
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 14:39 |
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Zitat von: Leto_II.
07.04.2011 14:32 #66018
Von Leuten, die auch alles haben wollen und dafür auch gerne Terror einsetzen.
Den einen wurde genommen, die anderen haben sich nach derem verständlichen Empfinden eingenistet. Das ist der Unterschied.
Dass die Kolonialstaaten ihren mehr als unrühmlichen Anteil daran hatten, rüttelt nicht an der Tatsache an und für sich.
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 14:37 |
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Zitat von: Maga
07.04.2011 14:36 #66021
Ich habe hier nie mit Antisemitismus argumentiert, auch nicht mit Blödheit oder Senilität. Um so stärker wundert mich die Israelfixierung.
Mich wundert das war nicht, aber es ist ein Fakt.
Ich argumentiere auch nicht mit Senilität oder Blödheit, stelle nur eine solche fest, wo sie angebracht ist und scheue mich nicht davor, diese auch so zu bennenen.
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Zitat von: MagaDer Sudan, dessen Regierung für den Genozid mitverantwortlich war, saß lange genug im UN-Menschenrechtsrat - neben solchen mustergültigen Rechtsstaaten wie Libyen oder Saudi-Arabien. Lea, im Ernst: Ich bin nicht Israeli, ich kritisiere die Siedlungspolitik, ich kritisiere den Gazakrieg. Wenn ich aber Israeli wäre und von Verurteilungen Israels durch die UN läse, würde ich bestenfalls darüber lachen...
07.04.2011 14:36 #66021
Die Darfurer erhalten nicht ein Hundertstel der Aufmerksamkeit, die die Palästinenser bekommen.
Zitat von: nahal
07.04.2011 14:42 #66026
Mich wundert das war nicht, aber es ist ein Fakt.
Ich argumentiere auch nicht mit Senilität oder Blödheit, stelle nur eine solche fest, wo sie angebracht ist und scheue mich nicht davor, diese auch so zu bennenen.
Trägt das deiner Ansicht nach zu einer Verbesserung der Diskussionskultur bei?
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 14:54 |
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zuletzt bearbeitet 07.04.2011 18:36 |
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Zitat von: Hans Bergman
07.04.2011 14:30 #66017
Es ist die einzige, die in der unverschämtesten Art und Weise unvermindert bis heute andauert. So einfach ist das.
Das ist die Einzige:
Israel/Palestine – Current
During August 2005, Israel forcibly evicted and transferred all Israeli settlers (10,000) from the Gaza Strip and northern West Bank, as part of its Unilateral Disengagement Plan.
Middle East
Kuwait expelled 500,000 Palestinian Arabs after the Gulf War because of their alleged support for Iraq's incursion.
Israel/Palestine – 1948–1967 - Palestinian exodus and Jewish exodus from Arab lands
The Palestinian exodus (also known as the Nakbah) of between 420,000 and 910,000 people from the British mandate of Palestine occurred during the 1948 Arab-Israeli war. The bulk of the Arab refugees from the former British Mandate of Palestine ended up in the Gaza strip (under Egyptian rule between 1949 and 1967) and the West Bank (under Jordanian rule between 1949 and 1967), Jordan, Syria and Lebanon. The cause of this population movement is hotly debated and disputed by each side.
Although the population exchange of the Arabs of Palestine with Jews from across the Arab world took place around the period of the establishment of the State of Israel in 1948, the idea of the transfer of Arabs from Palestine, usually to Iraq (where there was a sizable Iraqi Jewish population), had been considered about half a century beforehand. One of the recommendations in the Report of the British Peel Commission in 1937 was for a transfer of Arabs from the area of the proposed Jewish state, and this even included a compulsory transfer from the plains of Palestine. This recommendation was not initially objected to by the British Government.
Arab countries – 1948–1973
Antisemitism in the Arab world, Jewish Exodus from Arab Lands, and 1948 Palestinian exodus
From 1948 until the early 1970s between 800,000 to 1,000,000 Mizrachi and Sephardic Jews either fled from their homes or were expelled from Arab and Islamic countries; 260,000 reached Israel between 1948–1951, and 600,000 by 1972. A small migration started in the late 19th century, but the vast majority occurred after the 1948 Arab-Israeli War. The Jews of Egypt and Libya were forcibly expelled while those of Iraq, Yemen, Syria, Lebanon and North Africa left as a result of a hostile atmosphere and growing political insecurity. Most were forced to abandon their property. By 2002, these Jews and their descendants constituted about 40% of Israel's population.
http://en.wikipedia.org/wiki/Population_transfer#Middle_East
Und nach dem es in der Arabischen Welt so gute wie keine Juden mehr gibt die vertrieben werden könnten, sind jetzt die arabischen Christen an der Reihe.
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 19:23 |
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Zitat von: nahal
07.04.2011 14:32 #66019
1. Keine Verteibung wurde geschichtlich dadurch gelöst, dass diese rückgängig gemacht wurde.
...
2. Hier zeigt sich aucg die angesprochene Singularität der vertriebenen Palästinenser.
Sie sollten vielleicht anfangen sich zu überlegen, warum das so ist.
1. Deshalb machen die Israelis ja mit den Vertreibungen auch so lange weiter wie es eben geht. Die Chancen stehen auch gut, dass es mittelfristig bei den Gebietseroberungen bleibt. Mittelfristig!
Langfristig glaube ich das nicht, der Machtverlust und Überdruss der USA in der Sache und das Langzeitgedächtnis der Araber sprechen dagegen.
2. Kommt die erhöhte Aufmerksamkeit auf den "Konflikt" daher, dass es diesen Konflikt nicht geben dürfte, denn das Problem Heimatstaat für Juden wurde ja mit dem Teilungsplan bereits gelöst, und ist es nicht ein Folge der unentwegten Grenzüberschreitung im Wortsinn, nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel"? Nach dieser Siedlung kommt die nächste?
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Zitat von: primatologe
07.04.2011 19:26 #66045
...
2. Kommt die erhöhte Aufmerksamkeit auf den "Konflikt" daher, ...
War es nicht so, dass dem schrecklichen Schicksal der Juden durch die Nazis bis heute eine nie gekannte Aufmerksamkeit gewidmet wurde? Wurde Opfern jemals zuvor in der Weltgeschichte eine solche Aufmerksamkeit zuteil? Der Teilungsplan Palestinas, Rückübertragung von Eigentum an eine Interessensgemeinschaft der Opfer, wurde je solch ein penibler Bodycount betrieben, wurden Opfer jemals so hofiert, wurde jemals so dauerhaft Anklage erhoben gegen die Täter?
Das ist genauso singulär wie der Holocaust selbst.
Dass nun die Kinder der Opfer zu Tätern werden nimmt die Weltgemeinschaft erstaunt zur Kenntnis, denn dafür gibt es keinerlei Legitimation, und widmet nun den Opfern der Opfer ihre Aufmerksamkeit. Ist das verwunderlich?
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 20:09 |
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Zitat von: Hans Bergman
07.04.2011 18:54 #66039
http://www.google.com/hostednews/afp/art...6ea8ad1823c.4e1
Alles auf gestohlenem Land. Das ist die pure Wahrheit.
Du sollst dich kundig machen, wem diese Land gehört:
Dem Jewish Fund.
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Zitat von: Hans Bergman
07.04.2011 19:31 #66047
Sie machen schon wieder den Fehler, anderes Unrecht als Rechtfertigung für Israels Unrecht heranzuziehen. Das mag vielleicht bei religiösen Fanatikern gang und gäbe sein, in einem zivilisierten Staat hat so etwas aber doch nichts verloren.
Und Sie machen den Fehler, dass Sie überhaupt von Vertreibung sprechen.
Der Begriff Vertreibung ist ein Oberbegriff für staatliche Maßnahmen gegenüber einer ethnischen, religiösen, sozialen oder politischen Gruppe, die diese zum Verlassen der Herkunftsregion zwingen.
Definitionen und Abgrenzungen
Der Begriff der Vertreibung ist weder juristisch noch historisch klar und unmissverständlich definiert, es ist vielmehr ein Terminus der politischen Sprache. Darüber hinaus werden zahlreiche Begriffe verwendet, die weitgehend synonym sind, aber bestimmte Konnotationen haben:
* Vertreibung beinhaltet erzwungenes Verlassen eines Ortes oder Gebiets aufgrund von Ausweisung oder (staatlicher) Verfolgung. Da es neben massiver Verfolgung politische und gesellschaftliche Diskriminierungen oder rein ökonomisch begründeten Druck unterschiedlichsten Grades gegeben hat und gibt, ist es ohne Nachweis einer Ausweisung oder Gewaltandrohung oft schwer, Vertreibung gegenüber freiwilliger Auswanderung oder auch freiwilligem großräumigem Ortswechsel innerhalb eines Staates abzugrenzen.
* Deportation ist die staatliche Verbringung von Menschen in andere Gebiete, die in der Regel aufgrund eines Gesetzes oder Erlasses für den Antritt von Strafmaßnahmen, zwangsweiser Unterdrückung von politischen Gegnern oder Isolierung von ethnischen Minderheiten ausgesprochen wird.
* Ausweisung ist ein Verwaltungsakt mit dem Ziel, die Anwesenheit des Betroffenen im Land zu beenden und ihm Wiedereinreise und (weitere) Aufenthaltserlaubnis zu verwehren. Ausweisungen stellen grundsätzlich das Wohl eines Staates oder einer Gemeinschaft über das Wohl des Ausgewiesenen.
* Abschiebung ist der behördliche Vollzug einer in einem rechtsstaatlichen Verfahren festgestellten Ausreisepflicht (Ausweisung).
* Flüchtlinge verlassen ihre Heimat nicht auf behördliche Anordnung, sondern um einer möglicherweise lebensbedrohenden Gefahr zu entgehen. Im Unterschied zu Vertriebenen werden sie nicht unmittelbar zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen. Falls Flüchtlingen oder Ausgewiesenen die Rückkehr in ihre Heimat verwehrt wird, unterscheidet sich ihre Lage nicht mehr von der Lage von Vertriebenen.
* Ethnische Säuberung etablierte sich mit der Weiterentwicklung des Völkerstrafrechts bei Juristen und Historikern (und später auch in Medien und der Öffentlichkeit) als Begriff für Maßnahmen, die das Ziel haben, Bevölkerungsgruppen zu entfernen, die der Vorstellung der Behörden oder einer mächtigen Bevölkerungsgruppe von der sprachlichen oder kulturellen Zusammensetzung ihres Gemeinwesens widersprechen. Von den Methoden ist der Genozid mit Abstand die verbrecherischste, die Vertreibung aber auch hochgradig inhuman.
* Staatlich erzwungene Umsiedlung hat in Imperien auch häufig dem Zweck gedient, verschiedene Bevölkerungsgruppen zu mischen, um dadurch separatistischen Aktivitäten vorzubeugen.
* Neben vorrangig staatspolitisch motivierten Vertreibungen gab und gibt es auch immer wieder vorrangig wirtschaftlich motivierte im Rahmen großräumiger Änderungen der Flächennutzung. Beispiele sind große Staudammprojekte, in jüngerer Zeit etwa in der Volksrepublik China und in der Türkei, Tagebaue (etwa Ostdeutschland oder die Ville) sowie die Anlage von Großfarmen in Gebieten mit bisher traditionellen Wirtschaftsformen, etwa in Indonesien. Längst nicht immer sind die Behörden willens und in der Lage, Einwohnern, die diesen Projekten weichen müssen, angemessene Entschädigungen und attraktive neue Siedlungsgebiete zur Verfügung zu stellen.
Zuletzt wurden Palästinenser aus Jordanien (Schwarzer September) und Kuwait und anderen GCC-Staaten vertrieben - Massenausweisung von rund 500.000 Palästinensern.
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Zitat von: Lea S.
07.04.2011 13:21 #65998
Dann protestieren die Menschen allein deshalb, weil sie zu viele auf den Strassen sind und nicht, weil sie mit ihren Anführern ùnd den Unfreiheiten in ihren Ländern unzufrieden sind?
Lea, Entschuldigung, jetzt erst die Antwort gesehen...
Nein, ganz anders. Die Bevölkerungsentwicklung zieht andere Kräfteverhältnisse nach sich, auch bei Parlamentswahlen.
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Zitat von: Hans Bergman
06.04.2011 20:41 #65905
...
Und es ist Wasser auf die Mühlen all derer, die in ihre Richtung denken.
...
Für "Wasser auf die Mühlen" all derer die "in meine Richtung denken" gebe ich Ihnen ein Beispiel.
Ignaz Bubis.
Ignaz Bubis war der erste Spekulant im Nachkriegsdeutschland der den Volkszorn gegen sich aufgebracht hat. Das hatte mit Antisemitismus rein gar nichts zu tun, sondern waren allein Demonstrationen gegen das verhasste Spekulantentum, richtig heftig mit Steinewerfern auf der einen und Wasserwerfern auf der anderen Seite und allem was dazu gehört, ich habe damals meinen Augen nicht getraut, weil Deutschland eigentlich als Solidargemeinschaft funktioniert hatte, in der so etwas als unmöglich schien.
Zeitgleich war Ignaz Bubis, der Verursacher der Proteste, Präsident des Zentralrats der Juden.
Rein statistisch betrachtet wäre die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein Deutscher sich mit überzogenen Spekulationsgeschäften unbeliebt gemacht hätte, mehr als tausendfach höher gewesen.
Man sah also heftige Demonstrationen gegen den Spekulanten Bubis in den Nachrichten und man sah denselben Bubis als Präsident des Zentralrates der Juden, der in den Nachrichten den aufflammenden Antisemitismus anklagte.
Verursacher und Ankläger in einer Person.
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 20:58 |
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Zitat von: primatologeDas liegt vielleicht an der Tragweite und dem Ausmaß des Verbrechens, eines maschinell betriebenen Massenmordes.
07.04.2011 19:55 #66050
War es nicht so, dass dem schrecklichen Schicksal der Juden durch die Nazis bis heute eine nie gekannte Aufmerksamkeit gewidmet wurde?
Zitat von: nahal
07.04.2011 20:21 #66059
Du sollst dich kundig machen, wem diese Land gehört:
Dem Jewish Fund.
Nahal, jedes Haus, jede Straße, jeder zusätzliche Siedler erschweren den "Friedensprozess" (man kann das Wort eigentlich nur noch in Anführungszeichen schreiben).
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Zitat von: primatologe
07.04.2011 19:35 #66048
Ein kläglicher Versuch die Araber zu dämonisieren!
Arabien ist nicht die einzige Region wo es Christen an den Kragen geht, sondern es betrifft "natürlich" die gesamte muslimische Welt und darüber hinaus auch noch andere Hemisphären:
Current situation (1989 to present)
In the contemporary world, Christians, according to Pope Benedict XVI , are the most persecuted religious group. Persecutions occur in North Korea, many Muslim countries, India, China, Vietnam, and the Philippines.
On the night of 26–27 March 1996, seven monks from the monastery of Tibhirine in Algeria , belonging to the Roman Catholic Trappist Order of Cistercians of the Strict Observance (OCSO), were kidnapped in the Algerian Civil War . They were held for two months, and were found dead on 21 May 1996. The circumstances of their kidnapping and death remain controversial; the Armed Islamic Group (GIA) claims responsibility for both, but the then French military attaché, retired General Francois Buchwalter , reports that they were accidentally killed by the Algerian army in a rescue attempt, and claims have been made that the GIA itself was a cat's paw of Algeria's secret services ( DRS ).
Islamists looted, and burned to the ground, a Pentecostal church in Tizi Ouzou on January 9, 2010. The pastor was quoted as saying that worshipers fled when local police left a gang of local rioters unchecked.
In January 1999, anti-Christian violence erupted by local Muslims. "Tens of thousands died when Moslem gunmen terrorized Christians who had voted for independence in East Timor."
According to UNHCR , although Christians represent less than 5% of the total Iraqi population, they make up 40% of the refugees now living in nearby countries. Northern Iraq remained predominantly Christian until the destructions of Tamerlane at the end of the 14th century. The Church of the East has its origin in what is now South East Turkey
In the 16th century, Christians were half the population of Iraq. In 1987, the last Iraqi census counted 1.4 million Christians. They were tolerated under the secular regime of Saddam Hussein , who even made one of them, Tariq Aziz , his deputy. However persecution by Saddam Hussein continued against the Christians on a cultural and racial level, as the vast majority are Ethnic Assyrians (aka Chaldo-Assyrians). The Assyrian -Aramaic language and written script was repressed, the giving of Hebraic/Aramaic Christian names or Assyrio-Babylonian names forbidden(Tariq Aziz real name is Michael Youhanna for example), and Saddam exploited religious differences between Assyrian denominations. Assyrians were ethnically cleansed from their towns and villages under the Anfal Campaign in 1988.
Recently, Chaldo-Assyrian Christians have seen their total numbers slump to about 500-000 to 800,000 today, of whom 250,000 live in Baghdad . An exodus to the neighboring countries of Syria , Jordan and Turkey has left behind closed parishes, seminaries and convents. As a small minority without a militia of their own, Assyrian Christians have been persecuted by both Shi'a and Sunni Muslim militias, and also by criminal gangs.
Many Assyrian Christians are departing for their northern heartlands in the Nineveh plains around Mosul. Assyrian armed militia are now being set up (in 2010) to protect Assyrian towns and villages. As of June 21, 2007, the UNHCR estimated that 2.2 million Iraqis had been displaced to neighboring countries, and 2 million were displaced internally, with nearly 100,000 Iraqis fleeing to Syria and Jordan each month. A May 25, 2007 article notes that in the past seven months only 69 people from Iraq have been granted refugee status in the United States.
Chaldean Catholic priest Fr. Ragheed Aziz Ganni and subdeacons Basman Yousef Daud, Wahid Hanna Isho, and Gassan Isam Bidawed were killed in the ancient city of Mosul last year. Fr. Ragheed Aziz Ganni was driving with his three deacons when they were stopped and demanded to convert to Islam, when they refused they were shot. Six months later, the body of Paulos Faraj Rahho , archbishop of Mosul , was found buried near Mosul . He was kidnapped on February 29, 2008 when his bodyguards and driver were killed.
In 2004, five churches were destroyed by bombing. Tens of thousands of Christians fled the country.
In 2010-11-01 was an attack on the Our Lady of Salvation Syriac Catholic cathedral of Baghdad , Iraq , that took place during Sunday evening Mass on October 31, 2010. The attack left at least 58 people dead, after more than 100 had been taken hostage. The al-Qaeda -linked Sunni insurgent group the Islamic State of Iraq claimed responsibility for the attack; though Shia cleric Ayatollah Ali al-Sistani and Iraq's highest Catholic cleric condemned the attack, amongst others.
In Sudan, it is estimated that over 1.5 million Christians have been killed by the Janjaweed , the Arab Muslim militia, and even suspected Islamists in northern Sudan since 1984. It should also be noted that Sudan's several civil wars (which often take the form of genocidal campaigns) are often not only or purely religious in nature, but also ethnic, as many black Muslims, as well as Muslim Arab tribesmen, have also been killed in the conflicts.
It is estimated that as many as 200,000 people had been taken into slavery during the Second Sudanese Civil War . The slaves are mostly Dinka people.
In Pakistan 1.5% of the population are Christian . Pakistani law mandates that " blasphemies " of the Qur'an are to be met with punishment. Ayub Masih, a Christian, was convicted of blasphemy and sentenced to death in 1998. He was accused by a neighbor of stating that he supported British writer, Salman Rushdie , author of The Satanic Verses. Lower appeals courts upheld the conviction. However, before the Pakistan Supreme Court, his lawyer was able to prove that the accuser had used the conviction to force Masih's family off their land and then acquired control of the property. Masih has been released.
In October 2001, gunmen on motorcycles opened fire on a Protestant congregation in the Punjab , killing 18 people. No one knows for sure who the gunmen were but officials think it might be a banned Islamic group.
In March 2002, five people were killed in an attack on a church in Islamabad , including an American schoolgirl and her mother.
In August 2002, masked gunmen stormed a Christian missionary school for foreigners in Islamabad, six people were killed and three injured. None of those killed were children of foreign missionaries.
In August 2002, grenades were thrown at a church in the grounds of a Christian hospital in north-west Pakistan, near Islamabad, killing three nurses.
On September 25, 2002 two terrorists entered the "Peace and Justice Institute", Karachi , where they separated Muslims from the Christians, and then murdered seven Christians by shooting them in the head. All of the victims were Pakistani Christians. Karachi police chief Tariq Jamil said the victims had their hands tied and their mouths had been covered with tape.
In December 2002, three young girls were killed when hand grenade was thrown into a church near Lahore on Christmas Day.
In November 2005 3,000 militant Islamists attacked Christians in Sangla Hill in Pakistan and destroyed Roman Catholic , Salvation Army and United Presbyterian churches. The attack was over allegations of violation of blasphemy laws by a Pakistani Christian named Yousaf Masih. The attacks were widely condemned by some political parties in Pakistan.
On June 5, 2006 a Pakistani Christian stonemason, Nasir Ashraf, was working near Lahore when he drank water from a public facility using a glass chained to the facility. He was assaulted by Muslims for "Polluting the glass". A mob developed, who beat Ashraf, calling him a "Christian dog". Bystanders encouraged the beating and joined in. Ashraf was eventually hospitalized.
One year later, in August 2007, a Christian missionary couple, Rev. Arif and Kathleen Khan, were gunned down by militant Islamists in Islamabad . Pakistani police believed that the murders was committed by a member of Khan's parish over alleged sexual harassment by Khan. This assertion is widely doubted by Khan's family as well as by
In August 2009 six Christians including 4 women and a child were burnt alive by Muslim militants and a church set ablaze in Gojra , Pakistan when violence broke out after alleged desecration of Qur'an .
On 2 March 2011, the only Christian minister in the Pakistan government was shot dead. He was targeted for opposing the anti-free speech "blasphemy" laws which favors Islam over other religions. A fundamentalist Muslim group claimed responsibility.
While the Egyptian government does not have a policy to persecute Christians, it discriminates against them and hampers their freedom of worship. Its agencies sporadically persecute Muslim converts to Christianity. The government enforces Hamayouni Decree restrictions on building or repairing churches. These same restrictions, however, do not apply to mosques.
The government has effectively restricted Christians from senior government, diplomatic, military, and educational positions, and there has been increasing discrimination in the private sector. The government subsidizes media which attack Christianity and restricts Christians access to the state-controlled media.
In Egypt the government does not officially recognize conversions from Islam to Christianity; because certain interfaith marriages are not allowed either, this prevents marriages between converts to Christianity and those born in Christian communities, and also results in the children of Christian converts being classified as Muslims and given a Muslim education. The government also applies religiously discriminatory laws and practices concerning clergy salaries.
Foreign missionaries are allowed in the country only if they restrict their activities to social improvements and refrain from proselytizing. The Coptic Pope Shenouda III was internally exiled in 1981 by President Anwar Sadat , who then chose five Coptic bishops and asked them to choose a new pope. They refused, and in 1985 President Hosni Mubarak restored Pope Shenouda III, who had been accused of fomenting interconfessional strife. Particularly in Upper Egypt, the rise in extremist Islamist groups such as the Gama'at Islamiya during the 1980s was accompanied by attacks on Copts and on Coptic churches; these have since declined with the decline of those organizations, but still continue. The police have been accused of siding with the attackers in some of these cases.
Many colleges dictate quotas for Coptic students, often around 1 or 2% despite the group making up 15% of the country's population. There is also a separate tax-funded education system called Al Azhar, catering to students from elementary to college level, which accepts no Christian Coptic students, teachers or administrators.
Hundreds of Christian Coptic girls have been kidnapped and forcibly converted to Islam, as well as being victims of rape and forced marriage to Muslim men.
On January 2, 2000, at least 21 Christians were killed by Muslims in Al Koshh in southern Egypt. Christian properties were also burned.
In April 2006, one person was killed and twelve injured in simultaneous knife attacks on three Coptic churches in Alexandria.
In November 2008, several thousand Muslims attacked a Coptic church in a suburb of Cairo on the day of its inauguration, forcing 800 Coptic Christians to barricade themselves in.
In April 2009, two Christian men were shot dead and another was injured by Muslim men after an Easter vigil in the south of Egypt .
On September 18, 2009, a Muslim man called Osama Araban beheaded a Coptic Christian man in the village of Bagour, and injured 2 others in 2 different villages. He was arrested the following day.
On the eve of January 7, 2010, after the Eastern Christmas Mass finished (which finishes around midnight), Copts were going out of Mar-Yuhanna (St. John) church in Nag Hammadi city when three Muslim men in a car near the church opened fire killing 8 Christians and injuring another 10.
On 2011 New Year's Eve, just 20 minutes after midnight as Christians were leaving a Coptic Orthodox Church in the city of Alexandria after a New Year's Eve service a car bomb exploded in front of the Church killing more than 20 and injuring more than 75.
Saudi Arabia is an Islamic state that practices Wahhabism and restricts all other religions, including the possession of religious items such as the Bible, crucifixes, and Stars of David. Christians are arrested and lashed in public for practicing their faith openly. Strict sharia is enforced. Muslims are forbidden to convert to another religion. If one does so and does not recant, they may be executed.
Though Iran recognizes Assyrian and Armenian Christians as a religious minority (along with Jews and Zoroastrians) and they have representatives in the Parliament , after the 1979 Revolution , Muslim converts to Christianity (typically to Protestant Christianity) have been arrested and sometimes executed. See also: Christianity in Iran .
In the 11 Northern states of Nigeria that have introduced the Islamic system of law, the Sharia , sectarian clashes between Muslims and Christians have resulted in many deaths, and some churches have been burned. More than 30,000 Christians were displaced from their homes Kano , the largest city in northern Nigeria.
Muslims in India who convert to Christianity have been subjected to harassment, intimidation, and attacks by Muslims. In Jammu & Kashmir, the only Indian state with a Muslim majority, a Christian convert and missionary named Bashir Tantray was killed, allegedly by militant Islamists in 2006. A Christian priest, KK Alavi, a 1970 convert from Islam, thereby raised the ire of his former Muslim community and received many death threats. An Islamic terrorist group named "The National Development Front " actively campaigned against him. In the southern state of India, Kerala, Islamic Terrorists chopped off the hand of a Professor due to allegation of blasphemy of prophet.
In the Philippines, the Moro Islamic Liberation Front and Abu Sayyaf has attacked and killed Christians.
In Indonesia , religious conflicts have typically occurred in Western New Guinea , Maluku (particularly Ambon ), and Sulawesi . The presence of Muslims in these regions is in part a result of the transmigrasi program of population re-distribution. Conflicts have often occurred because of the aims of radical Islamist organizations such as Jemaah Islamiah or Laskar Jihad to impose Sharia, with such groups attacking Christians and destroying over 600 churches. In 2006 three Christian girls were beheaded as retaliation for previous Muslim deaths in Christian-Muslim rioting. The men were imprisoned for the murders, including Jemaah Islamiyah's district ringleader Hasanuddin. On going to jail, Hasanuddin said, "It's not a problem (if I am being sentenced to prison), because this is a part of our struggle."
In Afghanistan , Abdul Rahman , a 41-year-old citizen, was charged in 2006 with rejecting Islam ( apostasy ), a crime punishable by death under Sharia law. He has since been released into exile in the West under intense pressure from Western governments. In 2008, the Taliban killed a British charity worker, Gayle Williams , for being a Christian.
In Kosovo , since June 1999, 156 churches and monasteries have been damaged or destroyed and several priests have been killed. During the few days of the 2004 unrest in Kosovo , 35 churches and monasteries were damaged and some destroyed by Muslim mobs.
In Malaysia , although Islam is the official religion, Christianity is mostly tolerated, however, in order to be a member of the majority race (the Malays ), one is legally required to be a Muslim. Also, if a non-Muslim marries a Muslim, they are legally required to convert to Islam. There is much debate over whether Malaysia is a liberal Islamic state or a very religious secular state .
In 2002, a currently unidentified gunman killed Bonnie Penner Witherall at a prenatal clinic in Sidon, Lebanon . She had been proselytizing and attempting to convert Muslims to Christianity.
Three Christian missionaries were killed in their hospital in Jibla, Yemen in December 2002. A gunman, apprehended by the authorities, said that he did it "for his religion."
In Somalia November 25, 2010 Nurta Mohamed Farah, age 17. was shot and killed after fleeing her parents home where she had endured much torture and drugging, by them, in hopes that she would renounce her faith in Jesus Christ.
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://en.wikipedia.org/wiki/Persecution_of_Christians.
Da können die Juden nur von Glück reden, dass sie in Vorderasien über einen wehrhaften Staat verfügen, ansonsten würde sie das Schicksal der Christen teilen müssen.
zuletzt bearbeitet 07.04.2011 21:46 |
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zuletzt bearbeitet 07.04.2011 21:33 |
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