RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:31von Hans Bergman •
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RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:38von Hans Bergman •
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Zitat von: FrieFie
06.04.2011 11:55 #65832
Wie die Nazizeit und Judenermordung an den Deutschen? ...
Auch das. Ich habe den Nachweis am eigenen Leib gespürt. Die Umarmung eines angetrunkenen Arabers mit bereits feuchter Aussprache in einer Disko in Südamerika, als er erfuhr, dass ich Deutscher bin. Ja, er hatte es mir angerechnet.
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:43von nahal •
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Zitat von: Hans Bergman
06.04.2011 12:31 #65844
Psychologie, Unterbewusstsein und neuronale Vorgänge sind kompliziert. Bestreitbar sind sie nicht.
Dan markiere bitte immer, wann Du etwas schreibst, was von Deinem Unterbewußtsein stammt.
Man muss sonst davon ausgehen, allein dein Unterbewußtsein schreibt hier.
Hier, vielleicht klettert so etwas zu deinem Oberbewußtsein:
"In one reported case, Hamas security forces detained an Al Quds radio reporter and attacked him "in a morgue where he had reported on a man, supposedly killed by Israeli military attack, who was discovered still to be alive."
http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=215371
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:47von Hans Bergman •
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Zitat von: Leto_II.
06.04.2011 12:40 #65846
Richtig ,Hans, deshalb lamentierst Du auch immer nur über eine Seite.
Du argumentierst böswillig oder unwissend falsch. Hier ist das Thema Israels Siedlungspolitik und der Umgang mit ihr. Es geht hier um diese eine Seite.
Die Problematik der anderen Seite allerdings habe ich im Juni letzten Jahres zur Diskussion gestellt.
sysop
Admin
Beiträge: 843
12.06.2010 16:04
#11722
Wie umgehen mit der Politik der Hamas?
In der Charta der Hamas steht, dass Israel vernichtet werden müsse.
Wie soll man damit umgehen? Wie sehr schadet dies den Palästinensern insgesamt?
In welcher Form kann Israel darauf reagieren?
Allerdings will ich Dir sogar recht geben. Ich lamentiere lieber über den, der die Macht hat, die Angelegenheit zu beenden, als über den, dem seit Jahrzehnten Land genommen wird.
Das ist doch einafch eine unleugbare Tatsache, über die auch die Welt lamentiert (leider nur lamentiert, statt es zu sanktionieren).
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:55von Leto_II. •
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Zitat von: Hans Bergman
06.04.2011 12:47 #65848
Allerdings will ich Dir sogar recht geben. Ich lamentiere lieber über den, der die Macht hat, die Angelegenheit zu beenden, als über den, dem seit Jahrzehnten Land genommen wird.
Das ist doch einafch eine unleugbare Tatsache, über die auch die Welt lamentiert (leider nur lamentiert, statt es zu sanktionieren).
Die Landnahme hatte auch ihr Gutes, hat sie doch die PLO gezwungen, ihre Position zu überdenken. Hat ja auch nur 30 Jahre gedauert, bis (zumindest die offizielle) Position geändert wurde. Der Gerechtigkeit willen hat Israel also noch 20.
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:58von Hans Bergman •
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Zitat von: nahal
06.04.2011 12:43 #65847
Dan markiere bitte immer, wann Du etwas schreibst, was von Deinem Unterbewußtsein stammt.
Man muss sonst davon ausgehen, allein dein Unterbewußtsein schreibt hier.
Hier, vielleicht klettert so etwas zu deinem Oberbewußtsein:
"In one reported case, Hamas security forces detained an Al Quds radio reporter and attacked him "in a morgue where he had reported on a man, supposedly killed by Israeli military attack, who was discovered still to be alive."
http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=215371
Was hat das mit der illegalen Besiedelung zu tun? In Frankfurt wurde gestern von einem Franzosen eine Bank überfallen. Darf ich jetzt ein Grundstück in der Bretagne besetzen?
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 12:59von Hans Bergman •
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Zitat von: Leto_II.
06.04.2011 12:55 #65849
Die Landnahme hatte auch ihr Gutes, hat sie doch die PLO gezwungen, ihre Position zu überdenken. Hat ja auch nur 30 Jahre gedauert, bis (zumindest die offizielle) Position geändert wurde. Der Gerechtigkeit willen hat Israel also noch 20.
Für solche Kindereien ist mir die Zeit zu schade.
Zitat von: sayada.b.
06.04.2011 12:25 #65842
Det größte Fehler der Briten war (meine Meinung), es den Juden und den Arabern zu versprechen... Und dann ebenso wanjelmütig ihr Mandat auszuüben...
Foreign Office,
November 2nd, 1917.
Dear Lord Rothschild,
I have much pleasure in conveying to you, on behalf of His Majesty's Government, the following declaration of sympathy with Jewish Zionist aspirations which has been submitted to, and approved by, the Cabinet:
"His Majesty's Government view with favour the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, and will use their best endeavours to facilitate the achievement of this object, it being clearly understood that nothing shall be done which may prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine, or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country".
I should be grateful if you would bring this declaration to the knowledge of the Zionist Federation.
Yours sincerely
Arthur James Balfour
Die Erklärung "view with favour... national home... (not) prejudice the civil rights and religious rights of existing non-Jewish communities" ist sehr vorsichtig formuliert. Als "Versprechen" würde ich es nicht werten, dazu war Lord Balfour wohl auch ein zu gewiefter Politiker.
Zitat von: sayada.b.Nein, ich bin unschuldig. :-)
06.04.2011 12:18 #65841
Und dies klappt nachweislich in Israel sogar besser, als hier in gelobten deutschen Landen. Ich bin zu faul, um nachzuschauen, aber ein Forist hat dies hier bereits zugegeben. Du?
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 13:03von nahal •
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Zitat von: Hans Bergman
06.04.2011 12:58 #65851
Was hat das mit der illegalen Besiedelung zu tun? In Frankfurt wurde gestern von einem Franzosen eine Bank überfallen. Darf ich jetzt ein Grundstück in der Bretagne besetzen?
Nein.
Aber man sollte, sogar mit dem Unterbewußtsein, fähig sein zu beurteilen, mit wem man verhandeln kann und mit wem nicht.
Man sollte, sogar mit dem Unterbewußstein, vorausgesetzt man ist ehrlich, fähig sein, Statistiken richtig einzuordnen.
Zitat von: Hans Bergman
06.04.2011 11:03 #65806
Für mich selbst habe ich eine.
Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die sich der deutschen Verantwortung für Israel sehr wohl bewusst war.
Ich bin in eine Schule gegangen, die heute "Anne-Frank-Gymnasium" heißt und schon damals in diesem Geiste ihre Schüler unterrichtete.
Ich habe in meiner Sturm und Drangzeit branchenbedingt viele jüdische Geschäftspartner und Bekannte gehabt, mit denen ich nie Probleme hatte. Ich hatte israelische Freundinnen und jüdische Arbeitskollegen. Und ich mochte sie, weil sie Menschen waren, die man mögen konnte.
Ich wurde sogar zu einem eifrigen Verfechter Israels.
Die Palästinenser waren mir auch nicht gleichgültig, wegen meinem Hang zu Gerechtigkeit.
Ob die Schule die Sie besucht haben, nachträglich den Namen eines jüdischen Opfers erhalten hat, was Ihnen nicht zuzurechnen ist, oder geht die Namensänderung auf einen Vorschlag von Ihnen zurück?, oder ob Sie mal jüdische Bekannte etc. pp. hatten, das alles sind keine nachhaltigen Hinweise oder Belege dafür, dass es sich bei Ihnen nicht doch um einen verkappten Antisemiten erster Güte handelt. Mich erinnern Ihre Einlassungen an die Tatsache, dass auch Adolf Eichmann in seiner Jugend jüdische Freunde hatte und er sogar bei einem Rabbiner Hebräisch gelernt hat. Dies Vorausgeschickt frage ich Sie folgendes:
Nahal hat ganz zu Recht darauf verwiesen, dass bei den Camp-David II Verhandlungen vom damaligen israelischen MP E. Barak die gleichen Angebote, wie ich Sie heute eingestellt habe, Arafat unterbreitet wurden und er nicht bereit war diese anzunehmen. Die heutigen wie die vormaligen Vorschläge Israels beruhen dem Grunde nach auf den Forderungen der Arabischen Initiative von Beirut, wie sie der saudische König im Namen der Arabischen Liga unterbreitet hat. Die Ablehnung Arafats hat die saudische Regierung als: " ein kriminelles Verbrechen an den Völkern in der Region" bewertet.
Gerne können Sie Ihre, in meinen Augen schwer angeschlagenen Glaubwürdigkeit, durch die Vorlage eines einzigen Postings von Ihnen, aus dem hervorgeht, dass die palästinensische Seite in Camp-David den greifbaren Friedensvertrag in verantwortungsloser Art und Weise abgelehnt hat und damit den Konflikt um weitere 10 Jahre schuldhaft verlängert hat, wieder herstellen. Sollte Sie aber kneifen und keine kritische Bewertung des palästinensischen Verhaltens im Hinblick auf deren Ablehnung des israelischen Angebote vorlegen können, dann entpuppen sich Ihre Erklärungen und Verweise als Ablenkung von Ihrer wahren Intentionen.
Legen Sie jedoch einen Beitrag vor, der meine Vorhaltungen Ihnen gegenüber entkräftigen kann, dann Herr Bergmann werde ich nicht zögern Sie in diesem Forum in aller Form um Verzeihung zu bitten. Dann mal los!
Zitat von: mbockstette
06.04.2011 13:05 #65855
Nahal hat ganz zu Recht darauf verwiesen, dass bei den Camp-David II Verhandlungen vom damaligen israelischen MP E. Barak die gleichen Angebote, wie ich Sie heute eingestellt habe, Arafat unterbreitet wurden und er nicht bereit war diese anzunehmen.
Der Olmert-Plan 2008 war noch viel ausführlicher. Es beinhaltete ganz klare Vorschläge zu den Grenzen, die Palästina einen Gebietsverlust von unter 1% gegenüber 1967 ausmachte.
Dafür erhielte palästina einen Landzugang Westbank-Gaza.
Die Missachtung (auch hier)dieses letzten Vorschlages unterstreicht die Langweiligkeit dieser Diskussion hier.
Maga,
Ist immer schön von einem Historiker Informationen zu erhalten.
Vor allem dann, wenn diese so ausführlich .
Leider gehen diese Infos völlig am Kern vorbei:
UK hat, 1922, einen Auftrag erhalten:
"Whereas the Principal Allied Powers have agreed, for the purpose of giving effect to the provisions of Article 22 of the Covenant of the League of Nations, to entrust to a Mandatory selected by the said Powers the administration of the territory of Palestine, which formerly belonged to the Turkish Empire, ...[/]
.....
ART. 5. [b]The Mandatory shall be responsible for seeing that no Palestine territory shall be ceded or leased to, or in any way placed under the control of the Government of any foreign Power.
The area of the Mandate was originally 118,000 square kilometers (about 45,000 square miles). In 1921, Britain took the 91,000 square kilometers of the Palestine Mandate east of the Jordan River, and created Trans-Jordan (later the Arab country of Jordan) as a new Arab protectorate. Jews were barred by law from living or owning property east of the Jordan river, even though that land was over three-fourths of the original Mandate.
In 1923, Britain ceded the Golan Heights (another 1,176 square kilometers of the Palestine Mandate) to the French Mandate of Syria. Jews were also barred from living there. Jewish settlers on the Golan Heights were forced to abandon their homes and relocate inside the westerb area of the British Mandate.
The total remaining area of the Mandate for Palestine, after these land deductions, was just under 26,000 square kilometers (about 10,000 square miles). The southern part of the Mandate – the desert of the Negev – was also closed by the British to Jewish settlement. The area was inhabited by 15,000 roaming Bedouins, and had no Jewish or Arab settlements in it.
Soweit zur Rechtmässigkeit.
Zitat von: sayada.b.
06.04.2011 11:55 #65833
:-) Wieso haben Sie eigentlich dieses Forum so spät entdeckt? Seeehr bedauerlich, meiune Meinung. Aber: besser spät, als nie... ;)
Ich habe dieses Forum erst entdeckt nach dem mich ein mir freundlich gesinnter Forist darauf aufmerksam gemacht hat. Den Zirkus mit der Moderation mache ich seit dem nicht mehr mit bzw. nur sehr sporadisch.
Zitat von: mbockstette
06.04.2011 13:05 #65855
...das alles sind keine nachhaltigen Hinweise oder Belege dafür, dass es sich bei Ihnen nicht doch um einen verkappten Antisemiten erster Güte handelt....
Ich finde den Bogen, den Sie zwischen Adolf Eichmann, Antisemitismus und mir spannen, zu überspannt, um das irgendwie ernst zu nehmen.
Ich kann nur mit einer Gegenfrage antworten, die ihnen vielleicht zu mehr Klarheit verhilft:
Was hat meine tiefe Abneigung gegen einen Staat, der religiöse Spinner dazu einlädt und sie mit Gewalt dabei unterstützt, anderen Leuten das Land wegzunehmen (gegen den Willen der gesamten Weltgemeinschaft übrigens), mit Antisemitismus zu tun?
Zitat von: nahal
06.04.2011 13:14 #65856
Der Olmert-Plan 2008 war noch viel ausführlicher. Es beinhaltete ganz klare Vorschläge zu den Grenzen, die Palästina einen Gebietsverlust von unter 1% gegenüber 1967 ausmachte.
Dafür erhielte palästina einen Landzugang Westbank-Gaza.
Die Missachtung (auch hier)dieses letzten Vorschlages unterstreicht die Langweiligkeit dieser Diskussion hier.
Laut Olmert Plan erhielt Israel 6.3 % der Westbank , inklusive alle grossen Siedlungen ausser die Outposts , die Palestinenser erhielten als Gegenleistung etwa 5.8 % israelisches Land , grösstenteils Wüste , eine " safe Passage " zwischen Westbank und Gaza , Jerusalem blieb ungeteilt und unter israelischer Herrschaft , das Rückkehrrecht der Palestinenser war sehr beschränkt .
Ob das Ablehnen dieses Plane seitens der Palestinenser schlau war ist eine andere Frage , aber ganz so "schön " wie der Forist ihn dargestellt hat war er doch nicht.
Zwecks unabhängiger Meinungsbildung , Link anklicken
Das nur um zuviel " Langeweile " zu vermeiden !
http://blogs.telegraph.co.uk/news/julian...he-middle-east/
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 15:20von Hans Bergman •
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Zitat von: nahal
06.04.2011 13:27 #65857
Maga,
Ist immer schön von einem Historiker Informationen zu erhalten.
Vor allem dann, wenn diese so ausführlich .
Leider gehen diese Infos völlig am Kern vorbei:
UK hat, 1922, einen Auftrag erhalten:
"Whereas the Principal Allied Powers have agreed, for the purpose of giving effect to the provisions of Article 22 of the Covenant of the League of Nations, to entrust to a Mandatory selected by the said Powers the administration of the territory of Palestine, which formerly belonged to the Turkish Empire, ...[/]
.....
ART. 5. [b]The Mandatory shall be responsible for seeing that no Palestine territory shall be ceded or leased to, or in any way placed under the control of the Government of any foreign Power.
The area of the Mandate was originally 118,000 square kilometers (about 45,000 square miles). In 1921, Britain took the 91,000 square kilometers of the Palestine Mandate east of the Jordan River, and created Trans-Jordan (later the Arab country of Jordan) as a new Arab protectorate. Jews were barred by law from living or owning property east of the Jordan river, even though that land was over three-fourths of the original Mandate.
In 1923, Britain ceded the Golan Heights (another 1,176 square kilometers of the Palestine Mandate) to the French Mandate of Syria. Jews were also barred from living there. Jewish settlers on the Golan Heights were forced to abandon their homes and relocate inside the westerb area of the British Mandate.
The total remaining area of the Mandate for Palestine, after these land deductions, was just under 26,000 square kilometers (about 10,000 square miles). The southern part of the Mandate – the desert of the Negev – was also closed by the British to Jewish settlement. The area was inhabited by 15,000 roaming Bedouins, and had no Jewish or Arab settlements in it.
Soweit zur Rechtmässigkeit.
Hmm, jetzt bin ich nolens volens zum Verteidiger der britischen Kolonialpolitik avanciert. Wäre ich Verteidiger, würde ich folgendermaßen argumentieren:
1. Die Grenzen der Mandatsgebiete waren von England und Frankreich bereits einigermaßen willkürlich festgelegt worden. Also besaßen sie auch das Recht, Korrekturen an den Grenzen vorzunehmen.
2. Die Herausnahme des Mandatsgebiets Transjordanien erfolgte ein Jahr vor der Übereinkunft der beiden Entente-Mächte.
3. Der Übereignung der Golanhöhen an das frz. Mandatsgebiet Syrien entsprach die Übereignung des Sandjak d'Alexandrette an die Türkei Ende der 30er Jahre. Es handelte sich nicht um einen singulären Vorgang.
4. Da die Golanhöhen nicht Teil Palästinas mehr waren, galt für sie auch nicht die Erklärung der Balfour-Deklaration, die - wie du weißt - im Übrigen als Absichtsbekundung keine völkerrechtliche Gültigkeit besaß.
5. Die "Schließung" des Südens lässt sich mit der bekundeten Absicht erklären, die religiösen und zivilen Rechte der nicht-jüdischen Bevölkerung Palästinas nicht zu schmälern.
Frieden im Mandatsgebiet zu erhalten, war eine unlösbare Aufgabe.
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 16:00von Hans Bergman •
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Zitat von: sayada.b.
06.04.2011 12:18 #65841
Und dies klappt nachweislich in Israel sogar besser, als hier in gelobten deutschen Landen. Ich bin zu faul, um nachzuschauen, aber ein Forist hat dies hier bereits zugegeben. Du?
Vermutlich meinst Du mich.
Ich sehe es aber nicht als "zugegeben", da ich es zuvor nicht bestritten habe.
So ein Urteil wie gegen den Ex-Präsidenten Israels kann ich mir bei einem deutschen Toppolitiker nicht vorstellen.
Lambsdorff, Kohl, Schäuble etc lassen jedenfalls darauf schliessen.
RE: Sinneswandel in Israels Establischment
in Politik 06.04.2011 16:54von Hans Bergman •
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