RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 24.10.2010 19:35von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
Zitat von: Maga
24.10.2010 19:20 #38143
Mist, ich wollte ein paar Tierknochen und -haare verkaufen, aber diese Atheisten und Agnostiker kaufen nichts außer doofen Deschner- und Dawkinsbüchern... :-)
Na ja, da waren die gläubigen Christen seit jeher etwas kauffreudiger, wenn es um Knochen aller Art ging, die angeblich von Heiligen stammten.
Ich finde, daß ist Ihre erste ernstzunehmende Frage.
Zitat von: NetterMensch
24.10.2010 19:28 #38150
Dann ist Hitler für dich auch ein Christ?
Das ist nicht so leicht zu beantworten. Er hat wohl oft Gott beschworen, aber er wollte wohl auch eine neue Religion schaffen.
Aber da bin ich nicht so kompetent, muß ich gestehen. Ich glaube, daß andere besser berufen sind, diese Frage zu beantworten.
Zitat von: NetterMensch
24.10.2010 19:28 #38150
Schliesslich hat er den Katholizismus gebraucht für seine Judenfeindlichkeit.
Eigentlich dachte ich bisher, daß ihm die evangelische Kirche mit ihren deutschen Christen näher stand als Rom.
Zitat von: NetterMensch
24.10.2010 19:28 #38150
Will sagen ob man seinen Gott vorschiebt oder ihm wirklich folgt, ist ein Unterschied.
Und selbst wenn ein Gott Menschenopfer fordert, so ist das Erfüllen dieser Forderung nicht der Grund sich diesem Gott überhaupt anzuschliessen.
Ja. Kann für die Einen sein und für die Anderen nicht.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 24.10.2010 19:43von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
Zitat von: 1. Das ist nicht so leicht zu beantworten. Er hat wohl oft Gott beschworen, aber er wollte wohl auch eine neue Religion schaffen.
Aber da bin ich nicht so kompetent, muß ich gestehen. Ich glaube, daß andere besser berufen sind, diese Frage zu beantworten.
2. Eigentlich dachte ich bisher, daß ihm die evangelische Kirche mit ihren deutschen Christen näher stand als Rom.
1. Nein, Hitler hat die "Vorsehung" beschworen, die wohl am ehesten dem Hegelschen Weltgeist entsprach, also gänzlich unpersönlich war.
2. O-Ton Hitler: „Eine deutsche Kirche, ein deutsches Christentum ist Krampf. Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein."
Die deutschen Christen hat er nur verachtet, aber als Instrumente gebraucht. Die katholische Kirche hat er im Hinblick auf Machtausübung und Propaganda bewundert, aber bekämpft.
Ich würde nicht Hitler erwähnen, wenn es um Pathologien von Religion geht. Eher Leute wie Savonarola oder Osama Bin Laden.
Zitat von: Maga
24.10.2010 19:52 #38162
1. Nein, Hitler hat die "Vorsehung" beschworen, die wohl am ehesten dem Hegelschen Weltgeist entsprach, also gänzlich unpersönlich war.
Ich habe nie Hitlers Reden und Haltungen bezüglich religiöser Haltungen untersucht. Allerdings ist der Weg von der "Vorsehung" zur "göttlichen Vorsehung" nicht weit.
Aber ich weiß nicht, ob ich es auf mich nehmen sollte, den "Triumph des Willens" nochmal auf diesen Aspekt durchzukontrollieren.
Ansonsten ist zu diesem Thema schon viel bei spon diskutiert worden und ich verweise deshalb bei gesteigertem Interesse dorthin.
Hitler war getaufter Katholik und hat damit nie hinterm Berg gehalten.
Deshalb wird das von Religionsfeinden auch gerne verwendet.
Allerdings hatte er nie die Einstellung um wirklich den heiligen Geist zu spüren.
Oder was noch schlimmer ist: er hat ihn geleugnet.
Jedenfalls stimmt es: jemand der hasserfüllt ist, wird nie an Gott glauben.
Jemand der die Bibel kennt, der weiss das auch.
Hallo, Herr Bergmann,
da hier offenbar ein Forenvirus unterwegs ist, der offensichtlich jegliche Sachdiskussion am Threadthema durch pseudophilosphisches und fundamentalchristliches Gelabere zum Erliegen bringen will, wäre es doch vielleicht notwendig, die letzten Seiten einmal zu durchforsten und in einen eigens dafür eingerichteten Thread "Pseudophilophisches und fundamentalchristliches Gelabere" zu verschicken.
Mit dem Thema hat das alles gar nicht mehr zu tun, trägt aber zur Verwässerung bei.
Schon Freud sagte, dass die Wirkung die Absicht verrät.
Zitat von: vk64
25.10.2010 00:06 #38200
Hallo, Herr Bergmann,
da hier offenbar ein Forenvirus unterwegs ist, der offensichtlich jegliche Sachdiskussion am Threadthema durch pseudophilosphisches und fundamentalchristliches Gelabere zum Erliegen bringen will, wäre es doch vielleicht notwendig, die letzten Seiten einmal zu durchforsten und in einen eigens dafür eingerichteten Thread "Pseudophilophisches und fundamentalchristliches Gelabere" zu verschicken.
Mit dem Thema hat das alles gar nicht mehr zu tun, trägt aber zur Verwässerung bei.
Schon Freud sagte, dass die Wirkung die Absicht verrät.
Da ich ein paar Tage im "Nirvana" war - sprich total off-line - habe ich mir heute Abend mal die letzten Tage dieses Stranges durchgelesen, der zwar zu einigen Schlenkern führte, aber eben doch mit Bezug auf Israel und seine Zukunft gesehen werden kann.
Grade bei den oft so nebulösen Beiträgen des netten Menschen sind mir ein paar signifikante Bemerkungen aufgefallen: "Israel sammelt sich.." - "Von Gott geschenktes Land" - "Zu Unrecht vergötterte UNO...". "Den Krieg aufschieben". Seine Schwarz-Weiss-Malerei in Gut und Böse. Das sind Argumente, die sich deckungsgleich bei den Endzeitchristen finden, jenen, die dar - wie in der Johannes-Offenbarung geschrieben - fest an die baldige Wiederkehr des Messias glauben. Allerdings ist dazu notwendig, dass sich alle Juden in Israel versammeln, das von Gott geschenkte Land besiedel und so ihre Feinde - alle Nicht-Juden (Muslime vornehmlich)- allle ungläubigen Namenschristen und vorneweg die vom Bösen beherrschte UN - zum grossen Krieg gegen Israel provozieren. In der Johannesoffenbarung ist dann da von Blutbottichen und Zerschlagen von Feinden die Rede. In höchster Not erscheint dann Jesus mitsamt einem Heer von Engeln und vernichtet alle Feinde Israels und natürlich der Jesus-gläubigen wahren Christen - eben die Guten. Und nach Johannes werden dann 144.000 Juden Jesus als den wahren Messias anerkennen und mitsamt den wahren Christen das Himmelreich und ewigen Frieden erlangen. Der Rest der Menscheit darf zur Hölle fahren. Und das Geschehen auf der Erde wird gänzlich in diesem Sinne gedeutet. Wer nicht felsenfest an Jesus/Gott glaubt, ist dem Bösen verfallen. Irak und Afghanistan sind die deutlichen Vorgeplänkel des unvermeislichen großen Krieges (deshalm schreibt NM von aufschieben, nicht vom Frieden machen). Die massive Einwanderung nach Israel vor allem von religiösen Juden wird ganz im Sinne der Prophezeihungen interpretiert.
NM weiss natürlich, dass er solche Ideen hier nicht offen auf den Tisch legen kann, in einem Forum mit lauter eher rational Argumentierender. Deshalb sein rumeiern. Lea ist ihm natürlich ein Greuel, weil sie nicht dem Frauenbild dieser Superchristen entspricht. Deshalb seine merkwürdigen und scheinbar widersprüchlichen Aussagen zur Politik Israels. Projiziert man sie aber auf diesen abstrusen Endzeitglauben, bekommt das schon ein Gesicht. Kein schönes.
PS: Sorry für die Tippfehler - habe meine Lesebrille verlegt...
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 05:59von NetterMensch (gelöscht)
Zitat von: Lea S.
25.10.2010 00:25 #38207
Was kann aggressiver sein als ein Kinderschänder?
Jemand der Kindern keine Liebe geben kann, weil er selber keine hat.
Aber dieses Mal hätte vk Recht: das gehört wirklich nicht hier her.
Zitat von: GeorgeF
25.10.2010 00:56 #38209
Da ich ein paar Tage im "Nirvana" war - sprich total off-line - habe ich mir heute Abend mal die letzten Tage dieses Stranges durchgelesen, der zwar zu einigen Schlenkern führte, aber eben doch mit Bezug auf Israel und seine Zukunft gesehen werden kann.
Grade bei den oft so nebulösen Beiträgen des netten Menschen sind mir ein paar signifikante Bemerkungen aufgefallen: "Israel sammelt sich.." - "Von Gott geschenktes Land" - "Zu Unrecht vergötterte UNO...". "Den Krieg aufschieben". Seine Schwarz-Weiss-Malerei in Gut und Böse. Das sind Argumente, die sich deckungsgleich bei den Endzeitchristen finden, jenen, die dar - wie in der Johannes-Offenbarung geschrieben - fest an die baldige Wiederkehr des Messias glauben. Allerdings ist dazu notwendig, dass sich alle Juden in Israel versammeln, das von Gott geschenkte Land besiedel und so ihre Feinde - alle Nicht-Juden (Muslime vornehmlich)- allle ungläubigen Namenschristen und vorneweg die vom Bösen beherrschte UN - zum grossen Krieg gegen Israel provozieren. In der Johannesoffenbarung ist dann da von Blutbottichen und Zerschlagen von Feinden die Rede. In höchster Not erscheint dann Jesus mitsamt einem Heer von Engeln und vernichtet alle Feinde Israels und natürlich der Jesus-gläubigen wahren Christen - eben die Guten. Und nach Johannes werden dann 144.000 Juden Jesus als den wahren Messias anerkennen und mitsamt den wahren Christen das Himmelreich und ewigen Frieden erlangen. Der Rest der Menscheit darf zur Hölle fahren. Und das Geschehen auf der Erde wird gänzlich in diesem Sinne gedeutet. Wer nicht felsenfest an Jesus/Gott glaubt, ist dem Bösen verfallen. Irak und Afghanistan sind die deutlichen Vorgeplänkel des unvermeislichen großen Krieges (deshalm schreibt NM von aufschieben, nicht vom Frieden machen). Die massive Einwanderung nach Israel vor allem von religiösen Juden wird ganz im Sinne der Prophezeihungen interpretiert.
NM weiss natürlich, dass er solche Ideen hier nicht offen auf den Tisch legen kann, in einem Forum mit lauter eher rational Argumentierender. Deshalb sein rumeiern. Lea ist ihm natürlich ein Greuel, weil sie nicht dem Frauenbild dieser Superchristen entspricht. Deshalb seine merkwürdigen und scheinbar widersprüchlichen Aussagen zur Politik Israels. Projiziert man sie aber auf diesen abstrusen Endzeitglauben, bekommt das schon ein Gesicht. Kein schönes.
PS: Sorry für die Tippfehler - habe meine Lesebrille verlegt...
Bemerkenswert alle Vorurteile und Klischees in einen Beitrag zu pressen.
Einzig wahr ist der Spruch über Lea.
Rest kannste in die Tonne treten,weil:Polemik.
Zitat von: vk64
25.10.2010 00:06 #38200
Hallo, Herr Bergmann,
da hier offenbar ein Forenvirus unterwegs ist, der offensichtlich jegliche Sachdiskussion am Threadthema durch pseudophilosphisches und fundamentalchristliches Gelabere zum Erliegen bringen will, wäre es doch vielleicht notwendig, die letzten Seiten einmal zu durchforsten und in einen eigens dafür eingerichteten Thread "Pseudophilophisches und fundamentalchristliches Gelabere" zu verschicken.
Mit dem Thema hat das alles gar nicht mehr zu tun, trägt aber zur Verwässerung bei.
Schon Freud sagte, dass die Wirkung die Absicht verrät.
Wegen solchen Sachen bin ich stolz kein Diplomat zu sein.
Soviel Falschheit widert mich an.Und damit gehört der Beitrag, obwohl nur persönliche Polemik, dennoch zum Thema.Denn das Thema Israel ist ein emotionales und kein sachliches.
Und die Kritik an der Siedlungspolitik hat mit Mitgefühl nicht das Geringste zu tun.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 06:53von Landegaard •
| 21.313 Beiträge
Zitat von: Indogermane_HS
23.10.2010 01:15 #37757
Es wäre demnach also nicht weiter verwunderlich, wenn andere bedroht fühlende Staaten dies genauso sehen würden und sich deshalb nun ebenfalls eine angemessene Abschreckungswaffe beschaffen würden wollen.
Man fragt sich, wo all diese gefuehlte Bedrohung nur herkommt. Man fragt sich, wie all diese bedrohten Staaten bis heute nur ohne Atomwaffe ueberleben konnten.
Man fragt sich, warum die so bedrohten Staaten ständig luegen, indem sie das Gegenteil dessen beteuern, was Sie gut nachvollziehen koennen. Naja, was soll man von so einem Staat schon anderes erwarten.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 10:12von primatologe •
| 8.476 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
25.10.2010 00:56 #38209
Da ich ein paar Tage im "Nirvana" war - sprich total off-line - habe ich mir heute Abend mal die letzten Tage dieses Stranges durchgelesen, der zwar zu einigen Schlenkern führte, aber eben doch mit Bezug auf Israel und seine Zukunft gesehen werden kann.
Grade bei den oft so nebulösen Beiträgen des netten Menschen sind mir ein paar signifikante Bemerkungen aufgefallen: "Israel sammelt sich.." - "Von Gott geschenktes Land" - "Zu Unrecht vergötterte UNO...". "Den Krieg aufschieben". Seine Schwarz-Weiss-Malerei in Gut und Böse. Das sind Argumente, die sich deckungsgleich bei den Endzeitchristen finden, jenen, die dar - wie in der Johannes-Offenbarung geschrieben - fest an die baldige Wiederkehr des Messias glauben. Allerdings ist dazu notwendig, dass sich alle Juden in Israel versammeln, das von Gott geschenkte Land besiedel und so ihre Feinde - alle Nicht-Juden (Muslime vornehmlich)- allle ungläubigen Namenschristen und vorneweg die vom Bösen beherrschte UN - zum grossen Krieg gegen Israel provozieren. In der Johannesoffenbarung ist dann da von Blutbottichen und Zerschlagen von Feinden die Rede. In höchster Not erscheint dann Jesus mitsamt einem Heer von Engeln und vernichtet alle Feinde Israels und natürlich der Jesus-gläubigen wahren Christen - eben die Guten. Und nach Johannes werden dann 144.000 Juden Jesus als den wahren Messias anerkennen und mitsamt den wahren Christen das Himmelreich und ewigen Frieden erlangen. Der Rest der Menscheit darf zur Hölle fahren. Und das Geschehen auf der Erde wird gänzlich in diesem Sinne gedeutet. Wer nicht felsenfest an Jesus/Gott glaubt, ist dem Bösen verfallen. Irak und Afghanistan sind die deutlichen Vorgeplänkel des unvermeislichen großen Krieges (deshalm schreibt NM von aufschieben, nicht vom Frieden machen). Die massive Einwanderung nach Israel vor allem von religiösen Juden wird ganz im Sinne der Prophezeihungen interpretiert.
NM weiss natürlich, dass er solche Ideen hier nicht offen auf den Tisch legen kann, in einem Forum mit lauter eher rational Argumentierender. Deshalb sein rumeiern. Lea ist ihm natürlich ein Greuel, weil sie nicht dem Frauenbild dieser Superchristen entspricht. Deshalb seine merkwürdigen und scheinbar widersprüchlichen Aussagen zur Politik Israels. Projiziert man sie aber auf diesen abstrusen Endzeitglauben, bekommt das schon ein Gesicht. Kein schönes.
PS: Sorry für die Tippfehler - habe meine Lesebrille verlegt...
Volltreffer , Kompliment !
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 13:27von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Leto_II.
25.10.2010 10:59 #38229
Was ist denn 48 vermasselt worden?
Man könnte es so beschreiben: Die Araber haben ihre Chance nicht erkannt, die im UN-Teilungsplan für sie lag und den Fehler begangen, auf den Teilungsplan mit einem Krieg mit dem Ziel, die Juden ins Meer zu treiben zu reagieren - in totaler Überschätzung ihrer Fähigkeiten. König Abdullah, der mit den Israelis insgeheim verhandelte, wurde ermordet.
Die Arbar haben in den Folgejahrzehnten immer wieder geglaubt, allein mit der zahlenmässigen Übermacht Israel vernichten zu können. Mangelhafte Bildung und (militärische) Ausbildung, miserabler Organisationsgrad gepaart mit nationalistischer Überheblichkeit und andauernden internen Streitereien (bis hin zu Bruderkriegen) blieben Ursachen der arabischen Fehlschläge, militärisch wie politisch.
Ob die arabische Seite in der Lage ist, diese Grundübel im eigenen Lager in absehbarer Zeit zu überwinden, bleibt jedoch fraglich.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 13:39von Leto_II. •
| 28.478 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
25.10.2010 13:27 #38237
Man könnte es so beschreiben: Die Araber haben ihre Chance nicht erkannt, die im UN-Teilungsplan für sie lag und den Fehler begangen, auf den Teilungsplan mit einem Krieg mit dem Ziel, die Juden ins Meer zu treiben zu reagieren - in totaler Überschätzung ihrer Fähigkeiten. König Abdullah, der mit den Israelis insgeheim verhandelte, wurde ermordet.
Die Arbar haben in den Folgejahrzehnten immer wieder geglaubt, allein mit der zahlenmässigen Übermacht Israel vernichten zu können. Mangelhafte Bildung und (militärische) Ausbildung, miserabler Organisationsgrad gepaart mit nationalistischer Überheblichkeit und andauernden internen Streitereien (bis hin zu Bruderkriegen) blieben Ursachen der arabischen Fehlschläge, militärisch wie politisch.
Ob die arabische Seite in der Lage ist, diese Grundübel im eigenen Lager in absehbarer Zeit zu überwinden, bleibt jedoch fraglich.
Das würde dann die weiteren 60 Jahre erklären
Zitat von: Lea S.
22.10.2010 19:44 #37684
"Klar, gegen Barfüssler mit Uraltwaffen.
Gebt den Palästinensern und den Libanesen gleichwertiges Kriegsgerät und schlagartig werden extrem ernsthafte Friedenswünsche in der Region aufflammen.
Wer mit Panzern und Jagdbombern auf Spatzen schiessen kann, ist sich wohl selbst das grösste Risiko. Irgendwann holen die Spatzen die Geier und Drachen."
Dazu wollte ich ursprünglich wissen, ob das 48 eben auch anders herum gegolten hätte...
...darauf kam dann die Antwort, dass es vermasselt worden wäre.
Nur: WAS?
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 14:58von primatologe •
| 8.476 Beiträge
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 25.10.2010 17:30von primatologe •
| 8.476 Beiträge
Zitat von: Leto_II.
25.10.2010 16:31 #38279
Kapitalzufluss, Industriearbeitsplätze, Infastruktur, Bildungseinrichtungen...
...die den Wilden von den zivilisierten Juden zur Verfügung gestellt werden :-)
Typischerfall von einer heuchlerischen und hochmütigen Schutzbehauptung.
Auf die Gutsherrenart der Juden haben die Palis bestimmt keine Lust, die wollen bestimmt nicht erst einen Juden fragen, wenn Sie ein Schluck Wasser trinken wollen.
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