Zitat von: Lea S.
So wird es wohl sein. Nur käme wohl kaum ein anderer Forist hier auf die Idee zu posten, wie stolz er auf einen Totschläger oder Rassisten ist.
Da hatten Sie wohl etwas daneben gegriffen vor lauter Stolz. Es gibt sicherlich genügend Gründe, warum jemand stolz auf sein Land sein kann. Rassismus und Folter sollten nicht dazu gehören.
Nein, ich habe das ganz bewußt geschrieben.
In meinem Land gibt es, wie überall auch, Menschen die Schlechtes tun, Menschen die Verfehlungen, auch schlimme, begehen.
Diese werden, nach recht und Gesetz bestraft. Das ist gut so.
Diese Beispiel zeigt, dass die IDF, ganz normal, Araber in seinen Reihen hat.
Gerade dieses Beispiel des Soldaten, dessen Schwester die erste Bedouinin IDF-Soldatin wurde, ist erwähnenswert.
Es ist für diese Diskussion auch gut, weil es Ihre Tendenziöse Art der Betrachtung entlarvt:
Während Sie jede Gelegenheit nutzen, die Israel in ein schlechtes Licht zeigen könnte (siehe die Flash Mura), übersehen Sie bewußt jedes Positive, wenn man Ihnen diese Beispiele bringt (wir waren gerade bei der Gleichberechtigung).
Ich kann es auch kaum verheimlichen, wie viel Spaß es mir bereitet, Ihre und der anderen Einseitigeit hier zu entlarven.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 08.09.2010 18:08von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: guylux
Es geht in den Verhandlungen mit der PA ja auch nicht nur um einen Friedensvertrag , sondern auch um eine Festlegung von Grenzen für einen zukünftigen , neuen Staat .
Das Existenzrecht Israels hat Abbas doch klar anerkannt .
Ja hat er - verbal. Nur gibt es das bis heute nicht als schriftliche Erklärung und schon gar nicht die daraus notwenigen Konsquenzen - die Streichung der einschlägigen Artikel in der Charta der PLO.
Aber sicherlich war die Erklärung von Abbas ein richtiger Schritt.
Zitat von: guyluxDie Grenzen zu Ägypten und Jordanien waren nie Gegenstand von Kontroverse und soweit Ich weiss hat Israel da auch nicht Land besiedelt .
Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und Ich stelle fest , dass sogar en relativ Moderater wie Sie , es einfach nicht über sich bringt , auch Israel eine Teilschuld an den heutigen Verhältnissen zu geben . Diese Einstellung ( schuld sind immer nur die anderen ) trägt einen Teil zum schlechten Image Israels in der Welt bei , ein anderer Teil wird wohl effektiv durch latenten Antisemitismus zu begründen sein und der Rest durch die Manier alle Konflikte mit Gewalt lösen zu wollen und sich recht wenig um die Meinung der "Weltgemeinschaft " zu kümmern .
Da irren Sie. Es gab auf ägyptischem Gebiet - auf dem Sinai - jenseits der Waffenstillstandslinie von 1948 eine veritable jüdische Siedlung, die die Israelis nach Abschluss der Friedensvertrages mit Ägypten mit ziemlich roher Gewalt komplett geräumt haben - so wie sie ja auch Gaza auch ohne Friedensvertrag komplett geräumt haben. Richtig ist, dass es Ähnliches mit Jordanien nicht gab.
Es macht keinen Sinn, das Problem Israel - Palästinenser oder die angelaufenen Verhandlungen mit dem Begriff Schuld zu belasten. Emotionen, Moralisieren haben in Verhandlungen zwecks Erzielen eines für beide Seiten tragbaren Kompromisses nichts zu suchen - sie sind in politischen Verhandlungen schon immer ein Hindernis gewesen (siehe Versailler Vertrag).
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 08.09.2010 18:14von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Lea S.
Es gibt immer eine Begründung warum etwas so und nicht anders gemacht werden MUSS.
Wie wäre es dann mit Rückzug aus den Siedlungen, mit festgelegten Grenzen und einem Riesenzaun auf EIGENEM Gebiet?
Lassen Sie das doch die Israelis und Palästinenser untereinander aushandeln. Dazu gehören auch vereinbarte Grenzen selbstverständlich OHNE Zaun.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:21von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Lea S.
Alle die Betroffenen, die Kinder die nicht in die gleichen Schulen dürfen usw. lügen also?
Sie haben nichts von Rassismus gesehen, also kann es nicht wahr sein.
Die Auswüchse des Schulstreites zwischen Orthodoxen habe ich mit eigenen Augen gesehen - wilde Demos um Mea Shearim herum. Die Glaubensfanatiker wollen aber nicht etwa Schüler ablehnen wegen ihrer Hautfarbe, sondern weil den orthodoxen Ashkenasim selbst die genauso orthodoxen Sephardim (beide Weiss) nicht wahrhaft orthodox genug sind die Äthiopier schon erst recht nicht. Was Sie da freihändig als Rassismus bezeichnen, ist ein Glaubenskampf unter fanatisch Religiösen. Keine staatliche Schule in Israel käme auf die Idee, Schüler wegen ihrer Hautfarbe abzulehnen.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 08.09.2010 18:23von kein Name angegeben • ( Gast )
Zitat von GeorgeF
"Da irren Sie. Es gab auf ägyptischem Gebiet - auf dem Sinai - jenseits der Waffenstillstandslinie von 1948 eine veritable jüdische Siedlung, die die Israelis nach Abschluss der Friedensvertrages mit Ägypten mit ziemlich roher Gewalt komplett geräumt haben - so wie sie ja auch Gaza auch ohne Friedensvertrag komplett geräumt haben. Richtig ist, dass es Ähnliches mit Jordanien nicht gab."
1) Neben Yamit gab es noch einige Orte auf dem Sinai. Eins davon, Neviot, wo ich einige Male sogar mit dem heutigen Peacnik Avneri uns die Kiste voll gekifft haben (Anpassung an die Sitten der autohtonen Bevölkerung) :-)
2) Mit Jordanien bestanden auch kleinere Grenzunstimmigkeiten die sehr friedlich gelöst wurden:
Peace Island is an Israeli-Jordanian park at the confluence of the Jordan River and Yarmouk River, on the border between Israel and Jordan.
"In the Israel-Jordan Treaty of Peace the two countries agreed to use this area as a tourist promotion for peace, while Israeli farmers continue to grow the fruit on the trees while paying Jordan for the land. A special tourist gate was established, and Israelis wishing to visit the island were permitted to enter Jordan for a short time, usually no more than an hour. Pinhas Rutenberg's Naharayim hydroelectric power station can be seen from here."
Wo ein Wille (nicht Willi) ist, ist auch ein Weg.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:24von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
Zitat von: nahal
...In meinem Land gibt es, wie überall auch, Menschen die Schlechtes tun, Menschen die Verfehlungen, auch schlimme, begehen...
Im Unterschied zu anderen Ländern, werden diese Leute vom Staat zu den Verfehlungen ermuntert und aufgefordert und zum Schutz vor den zornigen Leidtragenden von einem unverhältnismäßig gewaltsamen Militär geschützt.
Das erregt den Unmut der Weltbevölkerung. Immer mehr.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:24von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: vk64
manchmal reicht ein satz, um eine Quelle als Propagandaquelle oder als unseriös zu entlarven.
Durch die Tunnel wurden vor allem Lebensmittel und Gebrauchsgüter für die unter Kollektivstrafe leidende Bevölkerung des abgeriegelten Gazastreifens geschmuggelt.
Ihre Quelle nun tut so, als ob die Tunnel nur zum Waffenschmuggel und zur Einschleusung von "Terroristen" diente.
Das stimmt so nun auch wieder nicht. Der Zwischenfall mit Frau Corrie fand vor der Abriegelung Gazas statt, die Versorgungstransporte liefen noch weitgehend ungehindert. Die ersten Tunnel wurden in erster Linie für den Waffenschmuggel gegraben, Lebensmittel und Gebrauchsgüter wurden erst später zum lukrativen Geschäft.
Zitat von:
Zitat von GeorgeF
"Da irren Sie. Es gab auf ägyptischem Gebiet - auf dem Sinai - jenseits der Waffenstillstandslinie von 1948 eine veritable jüdische Siedlung, die die Israelis nach Abschluss der Friedensvertrages mit Ägypten mit ziemlich roher Gewalt komplett geräumt haben - so wie sie ja auch Gaza auch ohne Friedensvertrag komplett geräumt haben. Richtig ist, dass es Ähnliches mit Jordanien nicht gab."
1) Neben Yamit gab es noch einige Orte auf dem Sinai. Eins davon, Neviot, wo ich einige Male sogar mit dem heutigen Peacnik Avneri uns die Kiste voll gekifft haben (Anpassung an die Sitten der autohtonen Bevölkerung) :-)
2) Mit Jordanien bestanden auch kleinere Grenzunstimmigkeiten die sehr friedlich gelöst wurden:
Peace Island is an Israeli-Jordanian park at the confluence of the Jordan River and Yarmouk River, on the border between Israel and Jordan.
"In the Israel-Jordan Treaty of Peace the two countries agreed to use this area as a tourist promotion for peace, while Israeli farmers continue to grow the fruit on the trees while paying Jordan for the land. A special tourist gate was established, and Israelis wishing to visit the island were permitted to enter Jordan for a short time, usually no more than an hour. Pinhas Rutenberg's Naharayim hydroelectric power station can be seen from here."
Wo ein Wille (nicht Willi) ist, ist auch ein Weg.
moi
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:29von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: primatologe
Punkt 3) haben Sie vergessen:
http://www.villa-rot.de/Download/pressed...ung_hautnah.pdf
Zitat auf 2/3 unten
"Orthodoxe Jüdinnen verhüllen aus Keuschheit ihr Haar vor fremden Männerblicken. Nach ihrer Heirat tragen sie ein „scheitl“, ein Tuch, eine Perücke oder eine andere Art der Kopfbedeckung. Nur dem eigenen Mann darf die Haarpracht gezeigt werden."
Der Alltag für orthodoxe Jüdinnen sieht also ähnlich aus wie im Islam.
Es würde hier zu weit führen, die Rolle der jüdisch-orthodoxen Frauen innerhalb der Familien im Einzelnen zu erklären. Die sind jedenfalls keineswegs in gleicher Weise Eigentum des Mannes und dessen Willkür ausgeliefert wie die Frauen strenggläubiger Muslime. Mit unseren Vorstellungen von Gleichberechtigung hat das Alles nichts oder wenig zu tun.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:34von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: sayada.b.
Ja! Gönn mir doch den Luxus... :)))
http://de.wikipedia.org/wiki/Primaten
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/...aid_176889.html
Noch Fragen? Immerhin warst Du doch diejenige, die Affen überall vermutet. Ich habe in Israel noch keine getroffen, aber naja... ;)
Ach Gott, jetzt wirst Du kindisch.
Ich vermute Affen evtl. überall, Du betitelst Menschen so. Ganz winziger Unterschied.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:42von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
Das stimmt so nun auch wieder nicht. Der Zwischenfall mit Frau Corrie fand vor der Abriegelung Gazas statt, die Versorgungstransporte liefen noch weitgehend ungehindert. Die ersten Tunnel wurden in erster Linie für den Waffenschmuggel gegraben, Lebensmittel und Gebrauchsgüter wurden erst später zum lukrativen Geschäft.
Ist ihr Tod deswegen weniger grausam?
Ich weiss, sie sind der Meinung, sie war ja schliesslich selbst schuld, sie hätte ja zur Seite gehen können.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:46von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Lea S.
Ist ihr Tod deswegen weniger grausam?
Ich weiss, sie sind der Meinung, sie war ja schliesslich selbst schuld, sie hätte ja zur Seite gehen können.
Ohne Frage ist der Tod unter einem Bulldozer grausam. Nur wissen Sie zuverlässig, wer die Schuld daran trägt? Wissen Sie mehr als die Gerichte? Waren Sie dabei? Weiter oben waren ja schon ein paar Details aufgeführt.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:46von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: nahalDass was Sie einseitigkeit nennen, ist nur die andere Seite der Münze.
Nein, ich habe das ganz bewußt geschrieben.
In meinem Land gibt es, wie überall auch, Menschen die Schlechtes tun, Menschen die Verfehlungen, auch schlimme, begehen.
Diese werden, nach recht und Gesetz bestraft. Das ist gut so.
Diese Beispiel zeigt, dass die IDF, ganz normal, Araber in seinen Reihen hat.
Gerade dieses Beispiel des Soldaten, dessen Schwester die erste Bedouinin IDF-Soldatin wurde, ist erwähnenswert.
Es ist für diese Diskussion auch gut, weil es Ihre Tendenziöse Art der Betrachtung entlarvt:
Während Sie jede Gelegenheit nutzen, die Israel in ein schlechtes Licht zeigen könnte (siehe die Flash Mura), übersehen Sie bewußt jedes Positive, wenn man Ihnen diese Beispiele bringt (wir waren gerade bei der Gleichberechtigung).
Ich kann es auch kaum verheimlichen, wie viel Spaß es mir bereitet, Ihre und der anderen Einseitigeit hier zu entlarven.
Die Preisung der einzig wahren Demokratie und der moralischsten Armee der Welt war zu viel und zu oft. Da dreht der eine oder andere schnell mal die Münze auf die negative Seite.
Dass Ihnen das was Sie "entlarven" nennen Spass macht, sieht man deutlich genug. Nur die Antworten, die können Sie so manches Mal nicht schlucken.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 08.09.2010 18:49von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
Zitat von: sayada.b.
Magas Text (Ausgangspunkt)
"4. Ich denke, es ist gut, wenn Juden in Deutschland leben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Außerdem glaube ich nicht, dass nahal, der mich mal zum Schweinebraten eingeladen hat, Tiere schächtet."
Darauf Hans:
"zu 4.
Und ich gehe noch einen Schritt weiter: wer es gewöhnt ist, so mit Tieren umzugehen, ist in dieser Beziehung meiner Meinung nach auch mit Menschen weniger zimperlich. Solche Schnellschüsse, die eine latente, aber immer präsente Gewaltbereitschaft offenbaren, ..."
Und nun möge jeder für sich entscheiden, ob verallgemeinert, oder nicht doch ein Jude speziell angesprochen wurde... Es kamen schließlich im Text von Hans noch einige weitere Passagen, die es unmöglich machten, nicht auf nahal zu tippen.
Hans - hältst Du uns für doof? :((
Ich habe nahal angesprochen, nahal den Schächter, der nach seiner Aussage gerne einen Menschen schächten würde.
Diesen entscheidenden Punkt, der zu diesem Beitrag überhaupt erst führte, wolltest Du wohl so ganz locker mal unter den Tisch fallen lassen. Und dass nahal Jude ist, dafür kann ich jetzt wirklich nichts. Ein Moslem hat mir jedenfalls nicht auf diese aggressive menschenverachtende Art geantwortet, obwohl meines Wissens Muslime ebenfalls schächten (oder irre ich da?) und ich das generell strikt ablehne.
Hier wird aber so getan, als ob ich sagen würde, ich lehne Schächtungen bei Juden ab; bei Muslimen könnte ich es irgendwie akzeptieren.
Sayada, hältst Du mich für doof?
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 08.09.2010 18:50von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
Lassen Sie das doch die Israelis und Palästinenser untereinander aushandeln. Dazu gehören auch vereinbarte Grenzen selbstverständlich OHNE Zaun.
Habe ich irgendeine Seite an der Aushandlung gehindert, dass Sie meinen mich auffordern zu müssen, die Partein das selbst vornehmen zu lassen?
Zitat von: Lea S.Dass was Sie einseitigkeit nennen, ist nur die andere Seite der Münze.
Die Preisung der einzig wahren Demokratie und der moralischsten Armee der Welt war zu viel und zu oft. Da dreht der eine oder andere schnell mal die Münze auf die negative Seite.
Dass Ihnen das was Sie "entlarven" nennen Spass macht, sieht man deutlich genug. Nur die Antworten, die können Sie so manches Mal nicht schlucken.
1) die moralischste Armee der Welt stimmt. Ich kennen keine, die nach 62 Jahren ständigem Krieg so demokratisch und moralisch geblieben wäre.
2) "die einzig wahre Demokratie" ist eine unzulässige falsche Behauptung. Wenn Sie sagen würden "die einzige wahre Demokratie in ganzen Nahen Osten" dann wäre es richtig.
3) Ob Antisemiten, die wir hier auch haben, meinje Antworten nicht schlucken können ist beabsichtigt. Mein Wunsch ist, dass die daran ersticken sollen.
PS
Passen Sie auf mit der Knochemark-Mail. Sie ist Virenträgerin. (DAS oder DIE Mail?)
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:57von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
Wie kommen Sie von diem Einzelfall (es gibt mehr als einen) auf "sehr viele"?
Es kommt dabei wohl immer darauf an, wo bei Ihnen "sehr viele" beginnt. die israelischen Friedensorganisationen selbst, könnten Ihnen massenweise Beispiele nennen.
Nicht umsonst hat man vor gewisser Zeit begonnen, die Palästinenser mit Kameras auszustatten, damit diese Ihre Vorwürfe auch beweisen können.
RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?
in Politik 08.09.2010 18:58von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
Ohne Frage ist der Tod unter einem Bulldozer grausam. Nur wissen Sie zuverlässig, wer die Schuld daran trägt? Wissen Sie mehr als die Gerichte? Waren Sie dabei? Weiter oben waren ja schon ein paar Details aufgeführt.
Da auch Sie nicht dabei waren, lassen wir es dabei. Sie wissen nicht mehr als ich.
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