#15001

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:24
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: sayada.b. 
Beitrag 21 / gleicher Blog:
Zitat nahal:
"Ich bin sehr stolz, schwarze Brüder undf Schwester zu haben.
Es ist auch der eindeutige Beweis dafür, wie unsinnig der Rassenvorwurf ist.
Anpassung und Integration einer Menschengruppe, die, per Flugzeug, aus der Steinzeit ins 21ste Jahrhundert katapultiert wird, ist sehr schwierig und bedarf sehr viel Zeit und Anstrengung, auch der aufnehmenden Gesellschaft.
Die selbsen Schwierigkeiten hat die Gruppe der yemenitsichen Einwanderern nach israel gehabt. Sie wurden auch per Flugzeug in die Moderne verbracht. Sie zündeten ein Dankesfeuer in die Flugzeuge, die sie als die in der Bibel angekündigten Metallvögel betrachteten, die sie zurück ins Gelobte Land bringen würden.
Die Integrationsbemühungen des Staates waren sehr aufwendig, die Migranten wurden auch überfordert.
Es dauerte drei Generationen, die yemenitsichen Israelis gleichen sich langsam der Mehrheitsbevölkerung an. So ist die durchschnittliche Kinderzahl einer yemenitsichen Frau heute 5, 1950 lag diese bei 12.
Die Mehrheitsbevölkerung ist auch ungeduldig und versteht kaum, warum diese über Generationen notwendige Anpassungzeit notwendig ist.
Es ist in Deutschland nicht anders."
Klingt nicht nach 'nem Affen, wie ich finde!

Israel unterhält mehrere Integrationszentren für die Äthiopier. An einem kam ich täglich bei meinen Ausflügen mit dem Bus vorbei. Irgendwelche Diskriminierungen konnte ich nicht beobachten und Idioten (auch Rassisten) gibt es überall.



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#15002

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:27
von sayada.b. | 9.140 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
Irgendwelche Diskriminierungen konnte ich nicht beobachten und Idioten (auch Rassisten) gibt es überall.


Genau dies wollte ich auch sagen! :)


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#15003

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:36
von VK64
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Zitat von: guylux 
Mal wieder was Neues aus der Mottenkiste des ach so korrekt erzogenen Zahnartzes !
Das Geld für den Benimmkurs war wohl für die Katz .
Seit ich nahal "kenne" putze ich meine Zähne acht Mal am Tag.:))


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#15004

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:46
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: sayada.b. 
Beitrag 21 / gleicher Blog:
Zitat nahal:
"Ich bin sehr stolz, schwarze Brüder undf Schwester zu haben.
Es ist auch der eindeutige Beweis dafür, wie unsinnig der Rassenvorwurf ist.
Anpassung und Integration einer Menschengruppe, die, per Flugzeug, aus der Steinzeit ins 21ste Jahrhundert katapultiert wird, ist sehr schwierig und bedarf sehr viel Zeit und Anstrengung, auch der aufnehmenden Gesellschaft.
Die selbsen Schwierigkeiten hat die Gruppe der yemenitsichen Einwanderern nach israel gehabt. Sie wurden auch per Flugzeug in die Moderne verbracht. Sie zündeten ein Dankesfeuer in die Flugzeuge, die sie als die in der Bibel angekündigten Metallvögel betrachteten, die sie zurück ins Gelobte Land bringen würden.
Die Integrationsbemühungen des Staates waren sehr aufwendig, die Migranten wurden auch überfordert.
Es dauerte drei Generationen, die yemenitsichen Israelis gleichen sich langsam der Mehrheitsbevölkerung an. So ist die durchschnittliche Kinderzahl einer yemenitsichen Frau heute 5, 1950 lag diese bei 12.
Die Mehrheitsbevölkerung ist auch ungeduldig und versteht kaum, warum diese über Generationen notwendige Anpassungzeit notwendig ist.
Es ist in Deutschland nicht anders."
Klingt nicht nach 'nem Affen, wie ich finde!


Ist für Dich eigentlich nahal = Israel?

Glaubst Du, die Äusserungen nahals, der eben nicht in Israel lebt, sondern fein ruhig in Deutschland, ändern etwas an den bereits jahrelang herrschenden Bedingungen in Israel selbst?

Der Oberst nahal hat zu seiner Militärzeit aktiv daran mitgearbeitet. Darauf ist er noch heute extrem stolz und verkündet das auch hier alle Nase lang.
Es ist sein gutes Recht (sofern er nur verkündet und dafür keine Waffe in die Hand nimmt) so wie es aber auch das gute Recht vieler anderen ist, diese Art von Stolz abzulehnen und zu verachten.
Der Wunsch nach "Eretz Israel" ist eben in der "Weltgemeinschaft" nicht gerne gesehen, sondern nur ein Israel in den Grenzen, die durch die UN-Vollversammlung seinerzeit festgelegt wurden.

Stell bitte unseren Oberst nicht als sanftmütigen Vermittler zwischen den Welten dar.

Nur zur Erinnerung, schau Dir doch mal wieder diese Karten an:
http://www.informationclearinghouse.info...g_palestine.jpg
http://www.mideastweb.org/unpartition.htm
http://www.gush-shalom.org/thewall/images/map_big_eng.gif
Aber ich weiss ja, Du wirst auch dieses wieder einfach nur von Dir wegwischen. Nahal sagt schliesslich alles wird gut und bisher jegliche israelische Regierung arbeitet weiter an "Eretz Israel"
Millionen von andersmeinender Menschen, bzw. eigentlich sind es Milliarden, interessieren da nicht.


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#15005

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:47
von Sa-La
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Zitat von: nahal 
Immer, wenn man schlechte Absichten hat.
Ich glaube kaum, dass Sie die Intentionen des Affen nicht kennen.


Auf eine klare Frage hätte klare Antwort folgen müssen.
Die Frage des Primatologen lautete: Wie sieht es mit der Gleichberechtigung der Frau in Israel aus?
Gibt es die oder gibt es die nicht. Warum ist die Antwort so schwer?


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#15006

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 08.09.2010 13:48
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
1. Ich weiss nicht, worauf Sie hinauswollen. Die Palästinenser in den West-Banks blieben dort, einen Grenzverkehr mit Jordanien gab es auch (Allenby-Brücke).
Sowie die Regierenden in Gaza a) das Existenzrecht Israels anerkennen und in der Lage sind, die eigenen Fanatiker am Raketen- Mörserschiessen zu hindern, werden auch die Gazaner nach Israel einreisen können(was sie zZT im begrenzten Umfang auch können.
3. Die jüdischen Feiertage waren in der Vergangenheit bevorzugte Daten für Attentate, weil sich da regelmässig grosse Menschenmassen auf den Strassen einfinden.


Es gibt immer eine Begründung warum etwas so und nicht anders gemacht werden MUSS.
Wie wäre es dann mit Rückzug aus den Siedlungen, mit festgelegten Grenzen und einem Riesenzaun auf EIGENEM Gebiet?


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#15007

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 08.09.2010 13:49
von VK64
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Zitat von: GeorgeF 
1. Ich weiss nicht, worauf Sie hinauswollen. Die Palästinenser in den West-Banks blieben dort, einen Grenzverkehr mit Jordanien gab es auch (Allenby-Brücke).
Sowie die Regierenden in Gaza a) das Existenzrecht Israels anerkennen und in der Lage sind, die eigenen Fanatiker am Raketen- Mörserschiessen zu hindern, werden auch die Gazaner nach Israel einreisen können(was sie zZT im begrenzten Umfang auch können.
3. Die jüdischen Feiertage waren in der Vergangenheit bevorzugte Daten für Attentate, weil sich da regelmässig grosse Menschenmassen auf den Strassen einfinden.
blablabla


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#15008

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:50
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
Israel unterhält mehrere Integrationszentren für die Äthiopier. An einem kam ich täglich bei meinen Ausflügen mit dem Bus vorbei. Irgendwelche Diskriminierungen konnte ich nicht beobachten und Idioten (auch Rassisten) gibt es überall.

Alle die Betroffenen, die Kinder die nicht in die gleichen Schulen dürfen usw. lügen also?
Sie haben nichts von Rassismus gesehen, also kann es nicht wahr sein.


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#15009

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 13:56
von sayada.b. | 9.140 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
Ist für Dich eigentlich nahal = Israel?
Glaubst Du, die Äusserungen nahals, der eben nicht in Israel lebt, sondern fein ruhig in Deutschland, ändern etwas an den bereits jahrelang herrschenden Bedingungen in Israel selbst?
Der Oberst nahal ...
Stell bitte unseren Oberst nicht als sanftmütigen Vermittler zwischen den Welten dar.

Aber ich weiss ja, Du wirst auch dieses wieder einfach nur von Dir wegwischen. Nahal sagt schliesslich alles wird gut und bisher jegliche israelische Regierung arbeitet weiter an "Eretz Israel"



Oh Lea, bist Du nun verbittert oder blind? Nix von wegen nahal = Israel...Und was weißt Du genau über sein Leben? Nicht allzu viel, oder? Also mit Urteilen mal lieber fein zurückhalten, wenn es Dir möglich ist... Danke!
Sanftmütiger Vermittler? Lächerlich! Wo hätte ich das je behauptet? Aber weder Affe, noch Idiot.
Und was ich von mir wegwische oder nicht - überlass es bitte mir! Du kannst es sowieso nicht beurteilen.
So, schönen Tag noch!


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#15010

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:03
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: sayada.b. 
Oh Lea, bist Du nun verbittert oder blind? Nix von wegen nahal = Israel...Und was weißt Du genau über sein Leben? Nicht allzu viel, oder? Also mit Urteilen mal lieber fein zurückhalten, wenn es Dir möglich ist... Danke!
Sanftmütiger Vermittler? Lächerlich! Wo hätte ich das je behauptet? Aber weder Affe, noch Idiot.
Und was ich von mir wegwische oder nicht - überlass es bitte mir! Du kannst es sowieso nicht beurteilen.
So, schönen Tag noch!

Weder muss jemand verbittert, noch blind sein um mit den Zielen der Zionisten in Isrel nicht einverstanden zu sein.
Meine Meinung zu diesen illegalen Landnahmen ist bisher mit der der UN gleich.

Über nahals Leben weiss man immer so viel, wie er selbst preis gibt, warum also jemand darüber nicht urteilen sollte, ist unverständlich. Nein, das ist mir nicht möglich.

Und den Beitrag, in welchem ich nahal einen Affen nannte, zeigst Du mir doch besser einmal. Es ist immer wieder Dein Oberst, der andere Affen oder schlimmeres nennt.
Obwohl, dieses mal kam es sogar zuerst von Dir.

Zu den Karten hast Du wieder einmal nichts zu sagen?
Aber Du hast Recht, es bleibt Dir selbst überlassen. Aber gerade Dein immer wieder Nichtsagen ist aussagekräftig genug. Das ist Dein gutes Recht, immerhin darfst Du sogar gerne der Meinung sein, dass alles Land der Palästinenser den Israelis gehört.
Nur muss der Rest der Menschheit mit dieser Meinung nicht übereinstimmebn und darf das sogar ganz öffentlich sagen.


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#15011

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:07
von primatologe | 8.476 Beiträge


Zitat von: nahal 
Immer, wenn man schlechte Absichten hat.
Ich glaube kaum, dass Sie die Intentionen des Affen nicht kennen.

Für mich sind alle Menschen gleich, dass mögen die nicht die sich gern über andere erheben.

Dafür beschimpft zu werden ist mir eine Ehre.


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#15012

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:12
von sayada.b. | 9.140 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
Weder muss jemand verbittert, noch blind sein um mit den Zielen der Zionisten in Isrel nicht einverstanden zu sein.
Meine Meinung zu diesen illegalen Landnahmen ist bisher mit der der UN gleich.
Über nahals Leben weiss man immer so viel, wie er selbst preis gibt, warum also jemand darüber nicht urteilen sollte, ist unverständlich. Nein, das ist mir nicht möglich.
Und den Beitrag, in welchem ich nahal einen Affen nannte, zeigst Du mir doch besser einmal. Es ist immer wieder Dein Oberst, der andere Affen oder schlimmeres nennt.
Obwohl, dieses mal kam es sogar zuerst von Dir.
Zu den Karten hast Du wieder einmal nichts zu sagen?
Aber Du hast Recht, es bleibt Dir selbst überlassen. Aber gerade Dein immer wieder Nichtsagen ist aussagekräftig genug. Das ist Dein gutes Recht, immerhin darfst Du sogar gerne der Meinung sein, dass alles Land der Palästinenser den Israelis gehört.
Nur muss der Rest der Menschheit mit dieser Meinung nicht übereinstimmebn und darf das sogar ganz öffentlich sagen.


Es reicht, Lea! Deine permanenten Unterstellungen und freien Interpretationen gehen mir dermaßen auf den Geist. Die Ecke, in die Du mich zu stellen versuchst, ist echt nicht meine, aber dies wirst Du eben nie begreifen.
Zum Glück muß ich mir diese Debatte mit Dir nicht antun. Darum ciao!


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#15013

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:14
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: sayada.b. 
Es reicht, Lea! Deine permanenten Unterstellungen und freien Interpretationen gehen mir dermaßen auf den Geist. Die Ecke, in die Du mich zu stellen versuchst, ist echt nicht meine, aber dies wirst Du eben nie begreifen.
Zum Glück muß ich mir diese Debatte mit Dir nicht antun. Darum ciao!


Wer zwingt Dich?
Freie Interpretationen kommen immer dann zustande, wenn Menschen sich butterweich hin und her winden um ja keine Aussage machen zu müssen.
Dagegen ist ein nahal klar und deutlich.

P.S.Den Beweis, dass ich nahal einen Affen genannt habe, bringst Du doch noch? Sonst nimm diese Unterstellung (auch wenn sie noch so lächerlich ist) doch einfach zurück.



zuletzt bearbeitet 08.09.2010 14:16 | nach oben springen

#15014

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:19
von sayada.b. | 9.140 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
P.S.Den Beweis, dass ich nahal einen Affen genannt habe, bringst Du doch noch? Sonst nimm diese Unterstellung (auch wenn sie noch so lächerlich ist) doch einfach zurück.


Habe ich nicht behauptet, auch dies eben wieder Unterstellung bzw. Deine Interpretation... Sinnlos!


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#15015

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:37
von Tapuzim
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[The blog includes IDF charts and diagrams never before published]

http://lennybendavid.com/2010/09/rachel-...starts-key.html

Rachel Corrie Trial Restarts.
Key Questions Need Repeating

The Rachel Corrie trial restarted in Haifa yesterday. Her parents, Craig and
Cindy Corrie, are using the civil trial to confront and vilify Israel. It is
perfectly in character: in May Craig Corrie blessed the naming of one of the
Gaza flotilla ships after his daughter Rachel. She had been a member of the
Palestinian-led International Solidarity Movement, and the radical group was
of the sponsors of the Gaza flotilla.

[Later this week ISM founder Adam Shapiro will be speaking at Stanford
University. He is touted as a "co-founder of the International Solidarity
Movement (along with this wife, Huwaida Arraf), Board member of the Free
Gaza Movement, and organizer of the U.S. Boat to Gaza project."]

1. Where did the Rachel Corrie bulldozer incident take place?

Few people recall that the IDF's ground-clearing operation was carried out
only 50 meters from the Egyptian border -- near the infamous Philadelphi
road. [See map and diagram. All graphic material is from IDF sources.] Up
until Corrie's death, the IDF had uncovered more than 40 tunnels from Egypt
used to smuggle weapons and terrorists into Gaza. In recent years, after the
Israeli withdrawal from Gaza, the number of tunnels approached 1,000.

Why was the ISM trying to block the bulldozers seven years ago? Presumably,
they were attempting to protect Hamas' tunnels.

2. Couldn't the bulldozer driver see or hear Corrie?

The noise generated by the bulldozer is deafening, and Corrie had a
megaphone only at an earlier confrontation with the Israel Defense Forces.
It was not with her the afternoon she died.

The field of vision on the armored bulldozer is exceptionally limited (as
the chart on the left indicates), and the driver could not see her.

Corrie's comrades claim that she was standing in front of the bulldozer --
and she was not -- but even if she were, the driver's line of vision is
limited as the diagram shows.


The fact is, witnesses at the time of the incident reported that Corrie was
sitting.

"When the bulldozer approached a house today," wrote the New York Times,
"Ms. Corrie, who was wearing a bright orange jacket, dropped to her knees."

"The bulldozer drove toward Rachel slowly, gathering earth in its scoop as
it went," an ISM friend stated in 2003. "She knelt there, she did not move."
Another ISM colleague related: "She did not 'trip and fall' in front of the
bulldozer. She sat down in front of it, well in advance.?" [Emphasis added.]

3. Was there a deliberate attempt by the IDF to kill Corrie, as her parents
claim?

Indeed there was a plan to escalate the confrontation between the bulldozers
and the "peace activists." But it was the ISM members who decided to
escalate, as described by Newsweek writer Joshua Hammer in a lengthy article
in Mother Jones. Why? One possible reason was because of the sexual tension
that was hurting their relations with the local Palestinians.

"An anonymous letter was circulating," Hammer reported, "which referred to
Corrie and the other expatriate women in Rafah as 'nasty foreign bitches'
whom 'our Palestinian young men are following around.' That morning [of
Corrie's death], the ISM team tried to devise a strategy to counteract the
letter's effects. 'We all had a feeling that our role was too passive,' said
one ISM member. 'We talked about how to engage the Israeli military.' That
morning, team members made a number of proposals that seemed designed only
to aggravate the problem. 'The idea was to more directly challenge the
Israeli military dominance using our international status,' said the ISMer."

4. But why was Corrie singled out?

She wasn't. At least two ISMers had to be pulled out from under the
bulldozers' blades after they started acting in accordance with their more
aggressive policy. Newsweek's Hammer reported on "Jenny's" close call: "An
Irish peace activist named Jenny was nearly run down by a D9. 'The bulldozer's
coming, the earth is burying my feet, my legs, I've got nowhere to run, and
I thought, 'This is out of control,' she told me. 'Another activist pulled
me up and out of the way at the last minute.'"

5. Does anyone believe this story that the ISMers were suicidal?

They should believe that the International Solidarity Movement is homicidal.
The ISM has a long record of putting its members, particularly young Western
women, into harm's way. Some are unbelievably naive and just plain dumb.
Like Corrie, they were encouraged to confront the Israel Defense Forces. Not
surprisingly, some were injured and killed:

* On 2 April 2002, Australian Kate Edwards was shot and wounded in Beit Jala
near Jerusalem from where Palestinians were firing on the Jewish
neighborhood of Gilo. She and other volunteers marched on Israeli lines to
protect their Palestinian friends. The clearly logic-challenged Edwards
complained, "I never thought for a moment that they would fire live
ammunition at us."

* In April 2002, Irish ISM member Caomhe Butterly served as a human shield
in Yasir Arafat's compound in Ramallah during the intifada. Later, on
November 22, 2002, she inserted herself as a human shield again and was
wounded during an IDF operation in Jenin. One of her admirers described how
Butterly "would walk up to a tank and place her hand over the muzzle."
Butterly was an organizer and spokesperson aboard the 2010 Gaza flotilla.

* April 13, 2003, ISM member Thomas Hurndall was shot and killed when he
challenged an Israeli tank force in Gaza.

* On April 24, 2010 Bianca Zammit, a Maltese national, joined a group of
Palestinians who charged the security fence between Gaza and Israel. That
area of the fence has often seen terrorist attacks. Zammit was shot through
the thigh by a sniper, but was back to her comrades and hour later
(pictured, right).

* On May 31, 2010, Emily Henochowicz, an American Jewish ISMer, lost her eye
after she was hit by a tear gas grenade that ricocheted off a highway
divider during a violent demonstration near Qalandia in the West Bank. She
had been a regular at Palestinian demonstrations at Sheikh Jarrah, Bilin,
Nilin and Nabi Saleh.

As the Haifa trial proceeds, it is clear that the International Solidarity
Movement should be the one on trial for reckless endangerment. Yet, when
young Western women are injured, arrested or killed, the media pays
attention.

Maybe Rachel Corrie wasn't so dumb, after all. She wrote to her mother about
the possibility of an American activist's death as a propaganda tool: "You
just can't imagine it unless you see it, and even then you are always well
aware that your experience is not at all the reality: what with the
difficulties the Israeli Army would face if they shot an unarmed U.S.
citizen."


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#15016

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:38
von VK64
avatar


Zitat von: sayada.b. 
Es reicht, Lea! Deine permanenten Unterstellungen und freien Interpretationen gehen mir dermaßen auf den Geist. Die Ecke, in die Du mich zu stellen versuchst, ist echt nicht meine, aber dies wirst Du eben nie begreifen.
Zum Glück muß ich mir diese Debatte mit Dir nicht antun. Darum ciao!

naja, es ist schon richtig, dass Sie Tatsachen, die Ihnen präsentiert werden und nicht in Ihr Weltbild passen, geflissentlich ignorieren.

Leider glänzen Sie doch etwas zu häufig durch inhaltliche Abwesenheit.

Aber, vielleicht ist Politik ja in Ihrer "Familie" Männersache und wird vom Ehebergmann übernommen, während Sie fürs weibische Gezänk und den Wok (ehemals Pfanne) zuständig sind.:)).


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#15017

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 14:44
von vk64
avatar


Zitat von: Tapuzim [The blog includes IDF charts and diagrams never before published]
http://lennybendavid.com/2010/09/rachel-...starts-key.html
Rachel Corrie Trial Restarts.
Key Questions Need Repeating
[Up
until Corrie's death, the IDF had uncovered more than 40 tunnels from Egypt
used to smuggle weapons and terrorists into Gaza. In recent years, after the
Israeli withdrawal from Gaza, the number of tunnels approached 1,000.

manchmal reicht ein satz, um eine Quelle als Propagandaquelle oder als unseriös zu entlarven.

Durch die Tunnel wurden vor allem Lebensmittel und Gebrauchsgüter für die unter Kollektivstrafe leidende Bevölkerung des abgeriegelten Gazastreifens geschmuggelt.
Ihre Quelle nun tut so, als ob die Tunnel nur zum Waffenschmuggel und zur Einschleusung von "Terroristen" diente.


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#15018

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 15:17
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: vk64 
manchmal reicht ein satz, um eine Quelle als Propagandaquelle oder als unseriös zu entlarven.
Durch die Tunnel wurden vor allem Lebensmittel und Gebrauchsgüter für die unter Kollektivstrafe leidende Bevölkerung des abgeriegelten Gazastreifens geschmuggelt.
Ihre Quelle nun tut so, als ob die Tunnel nur zum Waffenschmuggel und zur Einschleusung von "Terroristen" diente.

Gerade die immer fester geschnürte Abriegelung des Gazastreifens hat doch erst die Tunnelgeschäfte gewinnbringend gemacht.
Eine gute Zusammenarbeit, der Friedensverhinderer.


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#15019

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 15:20
von Lea S. | 14.199 Beiträge

Zitat
Zitat von: Lea S.
P.S.Den Beweis, dass ich nahal einen Affen genannt habe, bringst Du doch noch? Sonst nimm diese Unterstellung (auch wenn sie noch so lächerlich ist) doch einfach zurück.



Zitat von: sayada.b. 
Habe ich nicht behauptet, auch dies eben wieder Unterstellung bzw. Deine Interpretation... Sinnlos!


Zitat
Zitat von: sayada.b.
Beitrag 21 / gleicher Blog:
Zitat nahal:
"Ich bin sehr stolz, schwarze Brüder undf Schwester zu haben.
Es ist auch der eindeutige Beweis dafür, wie unsinnig der Rassenvorwurf ist............................................

Zitat

Zitat Sayada: Klingt nicht nach 'nem Affen, wie ich finde!



Wenn Du mir auf meinen Beitrag so antwortest, was soll ich dann daraus verstehen. Wenn nahla nich als Affe bezeichnet wurde, warum solltest Du mir dann beweisen, dass er keiner ist?



zuletzt bearbeitet 08.09.2010 15:23 | nach oben springen

#15020

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 16:04
von nahal
avatar


Zitat von: Sa-La 
Auf eine klare Frage hätte klare Antwort folgen müssen.
Die Frage des Primatologen lautete: Wie sieht es mit der Gleichberechtigung der Frau in Israel aus?
Gibt es die oder gibt es die nicht. Warum ist die Antwort so schwer?


1) Die Antwort ist überhaupt nicht schwer. Diese gebührt nicht einem pathologischen Antisemiten.
2) Die Gleichberechtigung der Frau ist in Israel, genau so wie auf der ganzen sonstigen Welt, unmbefriedigend. Im Vergelcih zu den meisten anderen Ländern nist diese aber vorbildlich. Als in Deutschland, zB, die Idee allein schon Bauchschmerzen wegen Lachkrämpfen verursachte, hatte Israel schon eine Frau als Ministerpräsidentin.
Als in Deutschland heftig dikutiert wurde, ob Frauen für den Militärdienst geeignet seien, hatte Israel schon Frauen als Generäle.
Udn die Absicherung der Frau Falle einer Scheidung ist, bei den Juden, seit über 2000 Jahren Pflicht.


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#15021

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 08.09.2010 16:06
von nahal
avatar


Zitat von: Lea S. 
Es gibt immer eine Begründung warum etwas so und nicht anders gemacht werden MUSS.
Wie wäre es dann mit Rückzug aus den Siedlungen, mit festgelegten Grenzen und einem Riesenzaun auf EIGENEM Gebiet?


Man verhandelt jetzt darüber. Auch wenn Sie weiter Ihr Autismus uns reinwürgen wollen, die Tatsache bleibt.


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#15022

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 16:13
von nahal
avatar


Zitat von: Lea S. 

Der Oberst nahal hat zu seiner Militärzeit aktiv daran mitgearbeitet. Darauf ist er noch heute extrem stolz und verkündet das auch hier alle Nase lang.


Genau.


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#15023

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 16:17
von nahal
avatar


Zitat von: Lea S. 

P.S.Den Beweis, dass ich nahal einen Affen genannt habe, bringst Du doch noch? Sonst nimm diese Unterstellung (auch wenn sie noch so lächerlich ist) doch einfach zurück.


Nein, LeaS hat mich nicht einen Affen genannt. Sie wehrt sich nur dagegen, dass der pathologische Antisemit Affe genannt wird. Aber ich nenne den weiter so.


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#15024

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 16:26
von sayada.b. | 9.140 Beiträge


Zitat von: LeaS.Wenn Du mir auf meinen Beitrag so antwortest, was soll ich dann daraus verstehen. Wenn nahla nich als Affe bezeichnet wurde, warum solltest Du mir dann beweisen, dass er keiner ist?




Zitat von: LeaS. Affen gibt es überall.
[quote] ..........Sarrazin ist überall:


Vielleicht, daß nicht alle Israelis gleich sind? Du hast ja auch pronto zurück "interpretiert", daß nahal für mich wohl gleich Israel sei... Bescheuert! Aber nahal (und andere) gehören eben auch zu Israel, nicht nur religiöse Spinner und Lieberman...

Wieviele Deutsche haben denn Vorurteile den Migranten gegenüber? Hier im Osten eindeutig zu viele!!! Wenn vom Hersteller ein Ersatzteil falsch geliefert wird, dann tönen meine lieben Kollegen :" wieder vom Türken verpackt!" Falschbestellung wird unbesehen ausgeschlossen. Sind deshalb nun alle Deutchen Rassisten??? Hallo, gehts noch? :((


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#15025

RE: Wie umgehen mit der Siedlungspolitik Israels?

in Politik 08.09.2010 16:28
von nahal
avatar


Zitat von: nahal 
Genau.


Er ist auch deswegen sehr stolz:

"IDF soldier convicted of killing U.K. activist in Gaza released from jail"

http://www.haaretz.com/news/national/idf...m-jail-1.312954

Und bevor LeaS wieder einen Moral-Infarkt bekommt, ich bin stolz dass in meine "rassistische" Armee auch Araber wie dieser Unteroffizier dienen.
Und wer sich auskennt weiß auch, dass seine Schwester, Amira AlHayb, die erste weibliche Soldatin der IDF war.


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