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Zitat von: :))Noch einmal so `nen Beitrag und:
http://www.webkoch.de/rezept/29286
Nochmal so eine Drohung und ich mache aus dir שקשוקה
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Zitat von: Sa-La
deshalb wundert es mich nicht, dass Sie meinen Satz (Zitat) dreist ummodeliert haben.
Verstehe ich nicht, was Sie meinen?
Sie behaupteten, die Mißstände in Israel zerstören mein Gefühl des Stolzseins.
Tapuzim meinte, es sei nicht anders als bei Ihnen (sollten Sie in D leben), wo das Gleiche geschieht.
Oder meinen Sie, in Deutschland sei alles in Butter?
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Zitat von: TapuzimMmH, lecker!
Nochmal so eine Drohung und ich mache aus dir שקשוקה
http://www.google.de/images?q=%D7%A9%D7%...ved=0CDcQsAQwAw
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Zitat von: Sa-La
Ich habe schon gemerkt, das in diesem Forum mit allen Wassern gewaschen wird, deshalb wundert es mich nicht, dass Sie meinen Satz (Zitat) dreist ummodeliert haben.
Fehlen denn eigene Worte?
Wie es dem auch sei: Leschana Towa Tikatewu Wetechatemu.
Sehen Sie die Google Anzeige unter Ihrem Beitrag? Was ich gemacht habe nennt man Kommunikationsdesign! Alles klar?
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Zitat von: nahal
Verstehe ich nicht, was Sie meinen?
Sie behaupteten, die Mißstände in Israel zerstören mein Gefühl des Stolzseins.
Tapuzim meinte, es sei nicht anders als bei Ihnen (sollten Sie in D leben), wo das Gleiche geschieht.
Oder meinen Sie, in Deutschland sei alles in Butter?
Sie sind dauernd beim Vergleichen. Wollen Sie ernsthaft Deutschland mit Israel vergleichen?
Von mir aus können Sie auf Ihr Land stolz sein und es auch umarmen und ihm täglich ein Küsschen schenken. Den Problemen, die Israel im Nahost verursacht, können auch Sie nicht entgehen.
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Zitat von: Sa-La
Sie sind dauernd beim Vergleichen. Wollen Sie ernsthaft Deutschland mit Israel vergleichen?
Ich will nicht nur, ich tue es. Ich vergleiche Gefühle, hier Stolz.
Ich weiß, dass Israel im Nahost Probleme verursacht. Die PA, Jordanien, Syrien uva andere verursachen auch Probleme im Nahost.
Es steht Ihnen frei, Israel allein für die Probleme vernatwortlich zu machen.
Richtig liegen Sie damit nicht, auch wenn Sie dadurch eine Befriedigung erfahren sollten.
Ja, ich umarme Israel in Gedanken täglich und schenke sogar mehr als ein Küssche.
Ich geniesse das Gefühl, dass, im Gegensatz zu meinen Eltern und Großeltern, es ein Land gibt, dass mich, sollte es nötig sein, mich aufnimmt.
Kennen Sie das Gefühl?
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#14860
von sayada.b. •
| 9.140 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 06.09.2010 17:04von sayada.b. •
| 9.140 Beiträge
Zitat von: Maga
Hans, das ist jetzt unterste Schublade. Woher weißt du etwas über nahals Familie oder ihn?
Mich würde wirklich interessieren, wie viele Familien davon profitiert haben (nicht nur in Gießen), auch wenn deine nicht daran beteiligt war. Sollen wir jetzt auf den Diebesstaat Deutschland schimpfen?
Ich finde es gut, dass nahal und andere hier leben, auch wenn ich angesichts mancher Stimmungen "in diesem unserem Lande" es ihnen nicht verdenken würde, wenn sie wegzögen.
Maga, wo bitte kann ich das unterschreiben??? Mit beiden Namen - Du weißt, was ich meine... Nahal sicher auch?! Ich konnte nicht früher posten und nun bist Du mir mal wieder zuvor gekommen, was aber nix an meiner Meinung ändert... :)
@ all: Vielleicht sollten wir uns alle etwas zurück nehmen, vor allem die Israel-Basher mit ohne Orts- und näherer Sachkenntnis? Ich für meinen Teil habe zwar Orts- und auch Sachkenntnis (was ich Euch aber nicht immer zeigen mag, zugegeben...), bin aber keine der unmittelbar Betroffenen. Vielleicht dies auch ein Grund, warum ich mich lieber mit meinem Urteil zurück halte. Keine Ahnung, wie ich posten würde, wenn ich eine "Vorgeschichte" wie nahal oder vk64 hätte... Sollten wir alle nie vergessen!
@ Hans : Hatte nur Angst, wieder unter der Brücke schlafen zu müssen, wenn DU meine Antwort liest! *schluchz*
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#14865
von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 06.09.2010 17:27von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
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#14866
von primatologe •
| 8.476 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 06.09.2010 17:29von primatologe •
| 8.476 Beiträge
zuletzt bearbeitet 06.09.2010 17:30 |
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Zitat von: Nantenein, nein, BVegetarier unterscheiden sich deutlich von Veganern. Die Veganer nehmen überhaupt keine tierischen Produkte zu sich,
Vegetarier nehmen wohl, anders als die Orthodoxen, auch Veganer genannt, tierische Produkte ohne Tötung derselben, zu sich; d.h. Honig, Milchprodukte, Eier.
Deshalb sind sie auch immer so blass, dünn und ausgemergelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus
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Zitat von: nahal
Ich will nicht nur, ich tue es. Ich vergleiche Gefühle, hier Stolz.
Ich weiß, dass Israel im Nahost Probleme verursacht. Die PA, Jordanien, Syrien uva andere verursachen auch Probleme im Nahost.
Es steht Ihnen frei, Israel allein für die Probleme vernatwortlich zu machen.
Richtig liegen Sie damit nicht, auch wenn Sie dadurch eine Befriedigung erfahren sollten.
Ja, ich umarme Israel in Gedanken täglich und schenke sogar mehr als ein Küssche.
Ich geniesse das Gefühl, dass, im Gegensatz zu meinen Eltern und Großeltern, es ein Land gibt, dass mich, sollte es nötig sein, mich aufnimmt.
Kennen Sie das Gefühl?
Ich kenne dieses Gefühl. Verbinde es aber nicht mit einem Land, sondern mit der Familie. Da, wo meine Familie ist, ist mein Zuhause. Heute muss ich nicht in einem bestimmten Land leben, sondern überall in der Welt. Wenn Sie es anders empfinden, ist es wunderbar - für Sie. Sie machen auf mich einen Eindruck, als ob Sie noch nicht Ihre eigenen Themen überwunden haben. Und solange es nicht geschieht, kann man Sie kaum für die Nöte anderer gewinnen.
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Zitat von: Sa-La
Ich kenne dieses Gefühl. Verbinde es aber nicht mit einem Land, sondern mit der Familie. Da, wo meine Familie ist, ist mein Zuhause. Heute muss ich nicht in einem bestimmten Land leben, sondern überall in der Welt. Wenn Sie es anders empfinden, ist es wunderbar - für Sie. Sie machen auf mich einen Eindruck, als ob Sie noch nicht Ihre eigenen Themen überwunden haben. Und solange es nicht geschieht, kann man Sie kaum für die Nöte anderer gewinnen.
Sehen Sie? Meine Familie ist in Israel, Deutschland und den USA.
Und es ist auch schön, dass man unterschiedliche Gefühlswahrnemungen hat. Sie Ihre, ich meine.
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#14871
von Maga (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 06.09.2010 21:11von Maga (gelöscht)
Zitat von: Hans Bergman
1. Weil er mich nach Israel eingeladen hatte, zu seinen Freunden. Das Israel, das er meinte, lag mitten im palästinensischen Gebiet.
Das mit Zähnen und Klauen verteidigen der illegal besiedelten Gebiete kommt nicht von ungefähr.
2. Ich habe weder arisiert, noch davon profitiert. Meine Familie hat nicht von Arisierungen profitiert, sondern durch die Kriegsvorbereitungen beinahe ihre Existenz verloren.
3. Ich verwende solche Ausdrücke generell nicht.
4. Mir ist es gleichgültig, wer wo lebt. Wer aber in Deutschland lebt, sollte sich keine Ausnahmeregelungen für deutsche Gesetze aufgrund seines Glaubens, der eine rein persönliche Sache ist, einräumen lassen.
5. "meine unmittelbaren Vorfahren" haben "mit den Seinen etwas veranstaltet" ist keine Pauschalisierung? Vielleicht war es ja eher als eine persönlich Beleidigung gemeint.
6. Selbstgerechtigkeit? Das Problem ist, dass hier immer wieder versucht wird, Hochaktuelles mit Vergangenem zu rechtfertigen:
Der Siedlungsbau schritt gestern fort, schreitet heute fort, und er wird morgen fortschreiten. Das alles auf Kosten der Palöstinenser, militärisch unterstützt durch Israel, verbal unterstützt durch Krisengewinnler and friends.
1. Soweit ich weiß hat nahal vom Aufgeben von Siedlungen und von "Grenzkorrekturen" gesprochen. Man muss diese Grenzkorrekturen ja nicht gutheißen, aber von einem "mit Zähnen und Klauen verteidigen" kann keine Rede sein.
2. Habe ich auch nicht behauptet. Aber wie viele Familien profitierten vom "arisierten" Eigentum? Wie viele von Beförderungen durch die Entlassungen von Juden aus dem Staatsdienst etc.?
3. Habe ich später korrigiert in "Diebesstaat". btw, ich habe nichts gegen Ausdrücke wie Scheiße oder Arschloch. Und ein Arschloch sollte man ein Arschloch nennen dürfen - das gehört für mich zur Redefreiheit. Vielleicht eröffne ich mal einen Muammar al-Ghaddafi-Strang.:-))
4. Ich denke, es ist gut, wenn Juden in Deutschland leben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Außerdem glaube ich nicht, dass nahal, der mich mal zum Schweinebraten eingeladen hat, Tiere schächtet.
5. Habe ich nicht mitbekommen. Tut mir leid, ich kann nicht alles lesen. Wenn, dann ist es natürlich daneben.
6. Selbstgerechtigkeit gibt es auf allen Seiten des Spektrums. Ich würde nicht einmal mich ganz davon ausnehmen. Jedenfalls gelegentlich.
Kleiner Nachtrag: Bei dem, was man an nahal kritisieren mag - und dazu gehört manchmal eine zu große Aggressivität -, Selbstgerechtigkeit gehört nicht dazu.
zuletzt bearbeitet 06.09.2010 21:20 |
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#14872
von Maga (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 06.09.2010 21:14von Maga (gelöscht)
Zitat von: sayada.b.Jetzt enttäuschst du mich, sayada. Ich hätte gedacht, dass Hans bei dir Angst haben müsste, unter der Brücke zu schlafen. Schließlich bist du im Besitz von Wok und Bratpfanne. :-)))
@ Hans : Hatte nur Angst, wieder unter der Brücke schlafen zu müssen, wenn DU meine Antwort liest! *schluchz*
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#14875
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 06.09.2010 23:10von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Maga
1. Soweit ich weiß hat nahal vom Aufgeben von Siedlungen und von "Grenzkorrekturen" gesprochen. Man muss diese Grenzkorrekturen ja nicht gutheißen, aber von einem "mit Zähnen und Klauen verteidigen" kann keine Rede sein.
2. Habe ich auch nicht behauptet. Aber wie viele Familien profitierten vom "arisierten" Eigentum? Wie viele von Beförderungen durch die Entlassungen von Juden aus dem Staatsdienst etc.?
3. Habe ich später korrigiert in "Diebesstaat". btw, ich habe nichts gegen Ausdrücke wie Scheiße oder Arschloch. Und ein Arschloch sollte man ein Arschloch nennen dürfen - das gehört für mich zur Redefreiheit. Vielleicht eröffne ich mal einen Muammar al-Ghaddafi-Strang.:-))
4. Ich denke, es ist gut, wenn Juden in Deutschland leben. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Außerdem glaube ich nicht, dass nahal, der mich mal zum Schweinebraten eingeladen hat, Tiere schächtet.
5. Habe ich nicht mitbekommen. Tut mir leid, ich kann nicht alles lesen. Wenn, dann ist es natürlich daneben.
6. Selbstgerechtigkeit gibt es auf allen Seiten des Spektrums. Ich würde nicht einmal mich ganz davon ausnehmen. Jedenfalls gelegentlich.
Kleiner Nachtrag: Bei dem, was man an nahal kritisieren mag - und dazu gehört manchmal eine zu große Aggressivität -, Selbstgerechtigkeit gehört nicht dazu.
1. Der gute Hans hat da halt so einen Fixpunkt im Denken - er sieht sich wohl als Erbe des alten Cato...
2. Ich kenne da so einen Fall aus der eigenen Familie - wie ab '33 eben kalt arisiert und enteignet wurde. Ein komplexes Firmenkonglomerat, das partiell Bankkredite der Liquidität halber benötigte, die aber - obwohl reichlich Immobilienbesitz vorhanden war - von der Bank verweigert wurden. O nein - nicht etwa, weil der Mehrheitseigentümer der Firme Jude war - die Bank erklärte ihn einfach für nicht kreditwürdig. Also Verkauf der Anteile, natürlich weit unter Wert, Verkaufserlös erst nicht ausgezahlt, dann mit Verbindlichkeiten und der Reichfluchtsteuer auf Null runtergerechnet. Der Käufer erhielt umgehend dann die Kredite zur Wiederherstellung der Liquidität. Und nach dem Krieg? Ein langwieriger Prozess ab 1950 mit dem Ende, dass das Gericht feststellte, die Bank habe seinerzeit lediglich ihren Ermessensspielraum bei der Verweigerung der Kredite in völliger Übereinstimmung mit der Gesetzeslage ausgeschöpft und die Recihsfluchsteuer war ja auch bestehendes geschriebenes "Recht". (Die Akten sind im Internet bei Bedarf einsehbar.) Solche und ähnliche Fälle gibt es zu Hunderten. Dazu kommt eben auch die Vertreibung sämtlicher jüdischen Anwälte und Richter bereits ab Mitte '33 durch Ausschluss aus den Kammern aus ihren Berufen und damit für Tausende nichtjüdischer Juristen eine bequeme Karriereeröffnung. Auch dafür hat es nie Wiedergutmachung gegeben, ebensowenig wie für die analoge schrittweise Enfernung aus allen möglichen anderen Berufen. Ich wäre sehr vorsichtig mit der Behauptung, meine nächsten Vorfahren hätten nicht von der Arisierung profitiert - auch wenn ich es zB für meine Eltern definitiv ausschliessen kann.
4. Ich habe viele Jahre auf einem Bauernhof gelebt. Dort hatten wir auch Ziegen. Die Ziegenlämmer waren allerliebst, die Böckchen mussten allerdings im Alter von spätestens 6 Monaten geschlachtet werden - bevor sie anfangen, bestialisch zu stinken und junge Ziege ist eine extreme Leckerei. Der Nachbar hatte die Lizenz zum Hausschlachter. Die Jungböcke wurden gefesselt, mit einem Hammerschlag vor die Stirn betäubt - mit Absicht nicht getötet (!)- und dann mit einem Messerstich in die Halsschlagadern ausgeblutet - nach alt-niedersächsischer Tradition. Weil das lebend ausgeblutete Tier "besser schmeckt". Regte sich da Jemand über das Schächten auf?
6. Siehe 1.
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