#14576

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:22
von guylux (gelöscht)
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Zitat von: NI 
Was ist das was Sie hier vorführen? Ihre geistige Krabbelkiste? Lesen Sie einfach die Beiträge und Sie werden alle Belege finden.

Ich habe mir die Mühe gemacht die letzten 6 Seiten des Forums durchzulesen , habe
40 Beiträge von Ihnen gefunden , nun raten Sie mal wieviele davon einen Beleg hatten ?


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#14577

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:25
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
....
Erst jetzt, 7 Jahre nach dem Mord an Rachel Corie, kommt wieder Bewegung in die Angelegenheit

Zitat
Corrie, an American peace activist from Olympia, Washington, was crushed to death on March 16, 2003 by an Israel Defense Forces bulldozer as she and associates from the International Solidarity Movement attempted to prevent the demolition of houses in Rafah in the Gaza Strip. http://www.haaretz.com/news/diplomacy-de...family-1.312196


Sehen Sie frau S, das ist es, was jegliche Diskussion mit Ihnen so schwierig macht. Die Umstände des tragischen Todes von Rachel Corrie sind bis heute nicht wirklich geklärt, Sie aber reden von Mord.



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#14578

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:26
von NI (gelöscht)
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Zitat von: guylux 
Ich habe mir die Mühe gemacht die letzten 6 Seiten des Forums durchzulesen , habe
40 Beiträge von Ihnen gefunden , nun raten Sie mal wieviele davon einen Beleg hatten ?


Welche Belege hatten Sie denn geliefert? Keinen einzigen. Aber wenn Sie ein wenig weiterlesen finden Sie alles was Sie suchen. Bei Ihren Beiträgen werde ich hingegen auch bei intensivstem lesen keinerlei Beleg finden der Ihre Behauptungen stützt..


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#14579

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:37
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: NI 
So musste Lea eben grobe Ironie hinnehmen:
Zitate von: Lea S.
"Eine Toilette kann man zumindest säubern und die Tür abschliessen. Bei NI kann man das leider nicht.
Sie sind und bleiben eine böse Dreckschleuder.
einfach nur ein bösartiges altes Weib
Diese böse alte Frau NI...²
usw.
Sehen Sie Maga, das ist es was ich meine, Sie glauben Urteile fällen zu können und wissen überhaupt nicht worüber Sie reden. Oder sollte ich Ihnen komplette Voreingenommenheit zu Last legen?
Das ist es, was für mich u.a. den Dummschwätzer, der Sie zweifellos sind, darstellt.

Es sei mir gestattet anzumerken, dass der Schlagabtausch der letzten Seiten einfach nur noch lästig, unsinnig, überflüssig, kleinkariert und völlig nutzlos war. So kann man nicht miteinander umgehen - so kommt man niemals zu einer halbwegs klaren Sicht auf die Dinge. Wüste Beschimpfungen auf Fäkalniveau diskreditieren lediglich die Verfasser solcher Sprüche - Argumente gehen in einer solchen Schlammschlacht zwangsläufig unter. Ich schreibe den Verfassern der hier ausgiebig verbreiteten Hasstiraden noch einmal ins Gebetbuch: Sie geifern aus der Position der satten, unbeteiligten, sofasitzenden Europäer und scheren sich einen Teufel um das reale Leben in Israel und den Palästinensergebieten. Ihnen geht es nur noch um egoistische Rechthaberei - ohne jeden Bezug zum realen Leben dor im NO. Während die wirklich Betroffenen sich an einen Tisch setzen, um im Interesse eines Friedens zu verhandeln, meinen Sie - ich meine mit "Sie" die Verfasser der vorbeblichen Empörungstiraden - sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen wälzen zu müssen. Wie armselig.



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#14580

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:42
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Also, ich persönlich habe keinen Zweifel daran, dass dies eine religiös-rassistisch handelnde Organisation ist, deren Geschäftszweck der Betrug an Palästinensern ist.
Das wurde ja schon einmal gerichtlich festgestellt; nun wird alles ein bisschen vorsichtiger formuliert, damit man rechtlich nicht mehr dagegen vorgehen kann.
Im Grunde eine ideale Ergänzung zur ähnlich gearteten Politik Israels. Meine unmaßgebliche Meinung.

Auch Du Hans gehörst zu den couch-potatos, die meinen, aus der Distanz und fern der Realitäten sich ein absolutes Urteil anmassen zu können. Politik, Recht und deren Zusammenspiel sind zu komplizierte Dinge, als dass man da mit dem Vorschlaghammer erfolgreich sein könnte.



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#14581

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:47
von NI (gelöscht)
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Zitat von: GeorgeF 
Es sei mir gestattet anzumerken,



Es sei mir gestattet anzumerken, dass ich mich lediglich gegen die gegen mich vorgebrachten Beleidigungen, Unterstellungen und Diffamierungen wehre.
Es passiert mir nicht zum ersten mal, dass Foristen mangels eigener schlüssiger Argumente glauben auf solche Art eine Debatte führen zu können.
Sie haben recht damit, dass sich diese Foristen in der ganzen Armseligkeit ihres Denkens selbst entblößen.


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#14582

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:48
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: GeorgeF 
Es sei mir gestattet anzumerken, dass der Schlagabtausch der letzten Seiten einfach nur noch lästig, unsinnig, überflüssig, kleinkariert und völlig nutzlos war. So kann man nicht miteinander umgehen - so kommt man niemals zu einer halbwegs klaren Sicht auf die Dinge. Wüste Beschimpfungen auf Fäkalniveau diskreditieren lediglich die Verfasser solcher Sprüche - Argumente gehen in einer solchen Schlammschlacht zwangsläufig unter. Ich schreibe den Verfassern der hier ausgiebig verbreiteten Hasstiraden noch einmal ins Gebetbuch: Sie geifern aus der Position der satten, unbeteiligten, sofasitzenden Europäer und scheren sich einen Teufel um das reale Leben in Israel und den Palästinensergebieten. Ihnen geht es nur noch um egoistische Rechthaberei - ohne jeden Bezug zum realen Leben dor im NO. Während die wirklich Betroffenen sich an einen Tisch setzen, um im Interesse eines Friedens zu verhandeln, meinen Sie - ich meine mit "Sie" die Verfasser der vorbeblichen Empörungstiraden - sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen wälzen zu müssen. Wie armselig.


Spielen Sie jetzt nicht den Empörten. Sie selbst (wie auch NI) gehören zu den Diffamierern und Verleumdern. Einfach ekelhaft!


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#14583

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:49
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: guylux 
Sie können also , wie üblich , nichts belegen !
Hab's mir schon gedacht . Immer dasselbe Spielchen .
P.S.: Welche Beiträge ?

Die Sucht nach Belegen als Ersatz für rationale Argumente ist hier nun wirklich schon bis zum Exzess ausgelebt worden. Zumeist werden die Zitate aber gar nicht erst diskutiert, es werden weitere "Belege" gefordert" oder gegenteilige "Belege zitiert. Wenn ich zB an einen U. Sahm verweise, weren dessen Aussagen gar nicht erst in Betracht gezogen, nein, Sahm ist einfach ein "israelisches Lügenmaul". Das ist nur noch eine schäbige, miese Ebene, auf der Diskussion schlicht nicht möglich ist.
Auch Sie Herr guylux spielen solche dummen Spielchen.



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#14584

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:50
von VK64
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Zitat von: NI 
Und haben Sie irgendeinen Beleg gefunden, dass diese das nicht dürfen? Nein, haben Sie nicht. Da es in Israel auch kein Gesetz gibt das einen solchen Kauf verbietet, so wie das Gesetz der PA, steht dem wohl nichts entgegen..


Nun, NI, wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben und uns nicht auf Haarspaltereien einlassen. Nur für den Fall, dass es israelischen nichtjüdischen Arabern genauso wie Juden möglich wäre, in Israel Land zu kaufen oder sich niederzulassen, können wir von einer Gleichberechtigung sprechen.

Nun, wir müssen jetzt nicht über kleinere Diskriminierungen sprechen, die widerfahren allen Minderheiten in allen Staaten der Welt.

Worüber wir sprechen müssen, ist die systematische Ausgrenzug und Benachteiligung von Paläöstinensern mit israelischem Pass, die ein Ausmaß hat, das man natürlich als Aparthetd zu bezeichnen hat.

"Der jüdische israelische Autor Israel Shahak, ein liberaler Wissenschafter und radikaler Kritiker Israels, schreibt Folgendes: «Der Staat Israel diskriminiert offiziell die Nichtjuden zum Vorteil der Juden in manchen Bereichen, insbesondere in den Rechten auf Niederlassung, auf Arbeit und auf Gleichheit vor dem Gesetz. Die Diskriminierung in der Niederlassung stützt sich auf den Umstand, dass 92 Prozent des israelischen Bodens dem Staat gehören; er wird durch die Israel Land Authority nach den Regeln des Jüdischen Nationalfonds (JNF) verwaltet, eines Zweigs der Zionistischen Weltorganisation. Gemäss diesen Regeln verweigert der JNF allen Nichtjuden das Recht auf Niederlassung, ein Geschäft zu eröffnen und oft auch auf Arbeit, aus dem einzigen Grund, weil sie nicht Juden sind. Juden hingegen werden an der Niederlassung oder Geschäftstätigkeit irgendwo in Israel nicht behindert. Wenn solches in einem anderen Staat gegen Juden durchgesetzt würde, so gälte das sofort und zu Recht als Antisemitismus» (Israel Shahak, «Jewish History, Jewish Religion», 1994, Seite 5).

Gerne auch noch andere Stimmen:
Uri Davis* im Interview mit der Frankfurter Rundschau (Auszüge)

Frankfurter Rundschau: Die Anti-Rassismus-Konferenz wird von der Diskussion um den Nahen Osten beherrscht. War es nicht unfair von der arabischen Welt, dieses Podium für ihre Zwecke zu benutzen?

Uri Davis: Dass dieses Thema so in den Vordergrund trat, ist ja nicht Schuld der arabischen Welt. Israel ist wohl das einzige Land der Welt, in dem der Rassismus Aufnahme in das Rechtssystem gefunden hat. Israel ist ein Apartheidsstaat. Und deswegen muss diese Frage im Mittelpunkt dieser Konferenz stehen.

Inwiefern ist der Rassismus in Israel geschriebenes Recht?

Nehmen Sie etwa die Landgesetze. Die sind schlimmer, als die Rechtslage in Südafrika unter der Apartheidsherrschaft war. In Israel sind 93 Prozent des Landes für Juden reserviert. Nichtjüdischen und arabischen Einwohnern, die immerhin 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, stehen weniger als sieben Prozent der Fläche zur Verfügung. Oder die Klassifizierung der Wohngebiete: Eine Million palästinensische Araber, 20 Prozent der Bevölkerung, sind per Gesetz auf 2,5 Prozent der Siedlungsgebiete ghettoisiert.

Es war von vorneherein klar, dass sich die USA gegen eine Verurteilung Israels sträuben würden. Indem die arabische Welt darauf bestand, hat sie einen Erfolg der Konferenz bewusst aufs Spiel gesetzt.

Ich weiß, warum die USA sich so gegen die Klassifizierung Israels als Apartheidsstaat wenden. Das hätte rechtliche Konsequenzen: Fast zwangsläufig müssten die Vereinten Nationen Sanktionen gegen Israel verhängen. Ein Wirtschaftsboykott müsste natürlich noch vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet werden, wo die USA wieder ihr Veto einlegen würden. Aber immer, wenn sie das tun, zahlen sie einen politischen Preis dafür. Und eines Tages wird der Preis zu hoch sein.

Das klingt nach langem Atem.

Ich bin alt genug, um langfristig zu denken. Es wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis es solche Sanktionen gibt. Aber ich bin hundertprozentig sicher, dass die Amerikaner eines Tages kein Veto mehr einlegen werden. Und dann wird Palästina befreit werden wie einst Südafrika. ...

Das Forum der Nichtregierungsorganisationen hat zwar Israel als "Apartheidsstaat" verurteilt, aber einen Passus, in dem der Antisemitismus gegeißelt wird, aus ihrer Abschlusserklärung gestrichen. Ist das nicht ein Skandal?

In dem Passus wurde die Opposition zum Zionismus als Antisemitismus bezeichnet. Es war richtig, diesen Absatz herauszunehmen, weil diese Gleichsetzung unsinnig ist.

* Uri Davis, geboren 1943, lebt in Galiläa, ist seit 1984 PLO-Mitglied und einziges jüdisches Mitglied des Palästinensischen Nationalrates. Er ist Delegierter der Nichtregierungsorganisation Union of Arab Country Based Associations

Aus: Frankfurter Rundschau, 4. September 2001


Nun, das ist mehr oder weniger die gegenwärtige Situation. Nur, über die aktuelle Situation ist natürlich auch die Historie von bedeutung. so wurden in israel zwischen 1948 und 1960 zahlreiche Gesetze erlassen, die den systematischen Landraub und dessen Absicherung durch den jüdischen Staat ermöglichten, wobei bspw. die Notstandsgesetzgebungen aus dem Jahre 1936 in israelisches Recht übernommen wurde. Nach Artikel 125 der "Defence Reguation" konnten Sperrzonen errichtet werden,durch das "Gesetzüber die Notbesclagname von land" konnte nahezu jeglicesLand konfisziert werden.
Die "verordnung über die verlassenen Gebiete" aus dem Jahre 1948regelte die Übername der Ländereien in jenen Gebieten durch den israelischen Staat , die durch den Krieg verlassen oder verwüstet waren. Ergänzend hierzu bestand durch die"Verordnung über über die Kultivierung von Brachland"aus dem Jahre 1949 die Möglichkeit, Land, das ein Jahr nicht bewirtschaftet werden konnte- wir erinnern uns an die vertreibung sowie die Errichtung von Sperrzonen!-ebenfalls zu konfiszieren.

1950 wurde dann das Gesetz über die Besitztümer Abwesender" mit der gleiche Ziesetzung verabschiedet. Ferner gab es ein an osmanischesrecht anelehntes "Ersitzungsrecht", d.h., dass Kand, das zehn Jahre bewirtschaftet wurde, nach Ablauf dieserzehn Jahre ins Grundbuch eingetragen werden kann.Nachdem durch das noch 1943 erlassene "Gesetz über den Erwerb von Grundstücken für öffentliche Zwecke" eine weitere Enteignngsmöglichkeit geschaffen wurde, folgte dann 1960 das sog. "Basis-Gesetz", das regelte, dass "das enteignete und ekaufte Land (worunter der Boden des Saates, des JNF und derLandesentwicklungsbehöre zu verstehen war) in seiner Summe als die sogenannten "israel-Böden" als uneräußerlich nationalisiert"wurden. (V.Waltz, 1986, S. 132 ff)

Lieber nahal, an Dich:

" Von den zwischen 1948 und 1953 errichteten 370 neuen jüdischen Sedlungen waren alein 320 (!) auf dem land von "abweseden Anwesenden" erbaut. Mehr als ein Drittel aller jüdischen Sedler und ungefähr ein Drittel der in de Städten lebenden jüdschen Neusiedler hatten sich auf konfisziertem Eigentum Abwesender niedergelassen" (ebenda)

Nun, dasist kein kalter Kaffee. Die gleichen Maßnahmen wurde in den besetzten Gebieten und auch Ostjeruaselm nach 1967 umesetzt.

Nun, NI, was ist denn nun verwerflicher:
a)
einer bestimmten Personengruppe nicht aus religiösen, sondern aus politischen Gründen kein Land zu verkaufen
oder
b)
einer bestimmten Personegruppe das Land zu rauben und ihr auch den Wiederakauf defacto zu verweigern.

Wenn Sie , NI und auch Sie, nahal, und, natürlich unser süßer Georgie,weiterhin hiervorgeben, glaubwürdige Verfechter der freien Wohnortwahl zusein, erwarte ich ab jetzt nur noch Beiträge Ihrerseits, die sich für das Rückkehrrecht der palästinesischen Flüchtlingen aussprechen.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit


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#14585

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:50
von NI (gelöscht)
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Zitat von:  
Spielen Sie jetzt nicht den Empörten. Sie selbst (wie auch NI) gehören zu den Diffamierern und Verleumdern. Einfach ekelhaft!


Belege?


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#14586

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:52
von VK64
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Zitat von: GeorgeF 
Sahm ist einfach ein "israelisches Lügenmaul". .
Ich hätte es nicht besser formulieren können und wenn, mich nicht getraut, esso offen zsagen wie Sie, chapeau!


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#14587

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:54
von NI (gelöscht)
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Zitat von: VK64 
Nun, NI, wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben und uns nicht auf Haarspaltereien einlassen. Nur für den Fall, dass es israelischen nichtjüdischen Arabern genauso wie Juden möglich wäre, in Israel Land zu kaufen oder sich niederzulassen, können wir von einer Gleichberechtigung sprechen.



Belegen sie doch einfach mal glaubwürdig, dass dies nicht der Fall ist.

Btw.: Uri Davis als Zeugen anzuführen ist alles andere als ein glaubwürdiger Beleg.

http://en.wikipedia.org/wiki/Uri_Davis


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#14588

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:54
von nahal
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Zitat von: VK64 

Letztlich kann man nur hoffen, dass sich diePragmatiker auf beiden Seten durchsetzen werden, wobei, nahal, Pragmatiker ist der, der um des Friedens und der Gerechtigkeit willen die Beschränkung des israelischen Territoriums auf die Grenzen vor 1967 inklusive der Akzeptanz, dass Ostjerusalem die Hauptstadteines palästinensischen Staates wird. Denn, widerrechtliche Besatzung, Vertreibung auch 1967 sowie illegales Siedeln, um Fakten zu schaffen, darf nicht belohnt werden.



Da ich Pragmatiker bin, setze ich mich für das Macbare ein, nicht für Träumereien.
Und das heißt ja, Teile Ostjerusalems werden die hauptstadt Palästinas und die Gebiete vor 1967 werden zurückgegeben. Die Einschränkung liegt bei ca 5-6% mit Gebietsaustausch.
DIE, die gegen diesen pragmatischen Vorschläge sind, sind die, die einer Lösung im Wege stehen.


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#14589

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:55
von NI (gelöscht)
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Zitat von: GeorgeF 

Auch Sie Herr guylux spielen solche dummen Spielchen.


Vor allem guylux spielt solche dummen Spiele.


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#14590

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 22:59
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: GeorgeF 
1. Es sei mir gestattet anzumerken, dass der Schlagabtausch der letzten Seiten einfach nur noch lästig, unsinnig, überflüssig, kleinkariert und völlig nutzlos war. So kann man nicht miteinander umgehen - so kommt man niemals zu einer halbwegs klaren Sicht auf die Dinge. 2. Wüste Beschimpfungen auf Fäkalniveau diskreditieren lediglich die Verfasser solcher Sprüche - Argumente gehen in einer solchen Schlammschlacht zwangsläufig unter. 3. Ich schreibe den Verfassern der hier ausgiebig verbreiteten Hasstiraden noch einmal ins Gebetbuch: 4. Sie geifern aus der Position der satten, unbeteiligten, sofasitzenden Europäer und scheren sich einen Teufel um das reale Leben in Israel und den Palästinensergebieten. Ihnen geht es nur noch um egoistische Rechthaberei - ohne jeden Bezug zum realen Leben dor im NO. 5. Während die wirklich Betroffenen sich an einen Tisch setzen, um im Interesse eines Friedens zu verhandeln, meinen Sie - ich meine mit "Sie" die Verfasser der vorbeblichen Empörungstiraden - sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen wälzen zu müssen. Wie armselig.
Ein paar Anmerkungen, bevor ich zu Bett gehe:
1. Zustimmung.
2. Es sind nicht nur die Beschimpfungen auf Fäkalniveau, die zu bemängeln sind; es sind auch andere Unterstellungen.
3. Wo sind denn Hasstiraden zu lesen, die sich gegen Israel richten? Kritik ja, möglicherweise auch ungerechte, aber Hasstiraden?
4. Diesen Punkt könnte man überall geltend machen - in Südafrika der Apartheid (ich betreibe keine Gleichsetzung), in Myanmar, im Sudan, in den früheren Militärdiktaturen in Südamerika, in Tschetschenien, in Zimbabwe etc. Es gibt eine Weltöffentlichkeit, die ein politischer Faktor ist, auch wenn es sich dabei ausnahmslos um Couch Potatoes ohne Ahnung handelt. (Übrigens hat mir ein katholischer Priester, der früher in Jerusalem tätig war, die Situation der palästinensischen Jugendlichen, die bei ihm eine Ausbildung machten, lebhaft geschildert.)
5. Ich gebe diesem Tisch genauso wenig Chancen wie allen Tischen vorher. Zu groß sind die Probleme, zu gravierend die Belastungen, zu gering der Wille auf allen Seiten. Der Tisch wird enden wie der Strang hier - mit gegenseitigen Schuldzuweisungen.

Gute Nacht.



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#14591

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:00
von nahal
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Werte NI,

Ihre "Sprache" zerstört etwas die Prägnanz und Durchhschlagskraft meiner Argumente und Belege. Die Anti-Foristen konzentrieren sich auf Ihre, sehr oft auch mindestens mißverständlcihen Argumenten udn entkommen so meinen 100%-igen. :-)

Bedenken Sie das. :-)


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#14592

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:04
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: VK64 
Das sehe ich vollkommen anders. es gibt hier Foristen, die unterschiedliche Positionen vertreten, aber, diese wissen genau, dass sie es mit Gesprächspartnern zu tun haben, die durchaus auch die Argumente der Gegenseite kennen und sie zum Teil auch nachvollziehen können.Dieses Forum ist durchaus auch informativ.
Die Tatsache, dass es Foristen wie NI in diesem Forum gibt, die die Debatte durch Beleidigungen, Lügen und Provokationen stören,ändert nichts an der Tatsache, dass die Diskussionen hier auch mitunter lohnend sind.
Natürlich ist das auch ein Spiegelbild des No-Konfliktes, allerdings liegen die Ursachen hierfür wesentlich tiefer. Und, natürlich versuchen Idioten auf beiden Seiten diesen Prozess zu stören. So, wie es auf beiden Seiten auch militante Gruppierungen gibt, die ihre Ziele mit Terror umsetzen wollen, so haben wir hier im Forum eben eine Forumsterrorist(in)NI, der/die dieses Forum mit ihren stereotypen Angriffen abschießen möchte. Nur, die Motive hierfür liegen im Dunkeln.
Letztlich kann man nur hoffen, dass sich diePragmatiker auf beiden Seten durchsetzen werden, wobei, nahal, Pragmatiker ist der, der um des Friedens und der Gerechtigkeit willen die Beschränkung des israelischen Territoriums auf die Grenzen vor 1967 inklusive der Akzeptanz, dass Ostjerusalem die Hauptstadteines palästinensischen Staates wird. Denn, widerrechtliche Besatzung, Vertreibung auch 1967 sowie illegales Siedeln, um Fakten zu schaffen, darf nicht belohnt werden.
Das ist eine Konsequenz, die icht nur im Interesse der Beteiligten, sondern aller Völker zu ziehen ist.
Wer aber etwas anderes als die Wiederherstellung des Zustandes vor 1967 fordert, ist nicht ein Pragmatiker, sondern ein Gauner, ein Lump.


Ich nehme an, Sie meinen mit dem Zustand von 1967 nicht den von vor dem 6-Tage-Krieg, sondern den unmittelbar danach. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich mich da irre. Vor dem 6-Tage-Krieg herrschte ja Jordanien über die West-Banks und die gesamte Altstadt von Jerusalem. In Gaza regierte Ägypten. Es gab zwar auf dem Papier eine PLO, aber keine palästinensische Selbstverwaltung, weder in den West-Banks noch in Gaza.
Es wird keine vollständige Wiederherstellung der Grenzen von vor dem 6-Tage-Krieg geben. Israel wird den Latrun-Zipfel wohl kaum an ein palästinensische Regierung zurückgeben. Auch wird Israel wohl nicht daran denken, die gesamte Altstadt von Jerusalem wie vor 1967 an einen Palästinenserstaat zu überantworten. Es wird notwendigerweise zu Kompromissen kommen müssen - so, wie sie ja auch bereits ansatzweise existieren: Die die facto Unterteilung der Altstadt Jerusalems zwischen den traditionellen arabischen, jüdischen, christlichen und armenischen Quartieren sowie der autonomen muslimischen Verwaltung des Moriah durch die Waqf. Geht doch - wenn man nur will....



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#14593

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:05
von :))
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Zitat von: nahal Werte NI,
Ihre "Sprache" zerstört etwas die Prägnanz und Durchhschlagskraft meiner Argumente und Belege. Die Anti-Foristen konzentrieren sich auf Ihre, sehr oft auch mindestens mißverständlcihen Argumenten udn entkommen so meinen 100%-igen. :-)
Bedenken Sie das. :-)

Letzeres ist eindeutig zu viel verlangt


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#14594

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:07
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: NI 
Es sei mir gestattet anzumerken, dass ich mich lediglich gegen die gegen mich vorgebrachten Beleidigungen, Unterstellungen und Diffamierungen wehre.
Es passiert mir nicht zum ersten mal, dass Foristen mangels eigener schlüssiger Argumente glauben auf solche Art eine Debatte führen zu können.
Sie haben recht damit, dass sich diese Foristen in der ganzen Armseligkeit ihres Denkens selbst entblößen.


Sie spielen jetzt eine Heilige. Sind es aber nicht. Keiner hier benutzt die Antisemiten-Keule so oft wie Sie, keiner nennt die Menschen hier Nazis öfter als Sie.
Keiner beleidigt und diffamiert öfter als Sie. Sie gehören zu der Seite hier, die Menschen anderer Meinung als Idioten, Kretins oder Arschlöcher bezeichnen. Mit welchem Recht?
Ich lese hier nur und bin neutral. Und ich sage Ihnen, was Sie sich hier leisten, ist das Letzte. Einen Foristen wie Sie es sind habe ich in keinem anderen Forum getroffen!


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#14595

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:08
von vk64
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Zitat von: Maga (Übrigens hat mir ein katholischer Priester, der früher in Jerusalem tätig war, die Situation der palästinensischen Jugendlichen, die bei ihm eine Ausbildung machten, lebhaft geschildert.)


Dieser Punkt würde mich interessieren, wobei ich höflich um weitere Ausführungen-gerne hier im Forum- dazu bitte. Herzlichen Dank


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#14596

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:08
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von:  
Spielen Sie jetzt nicht den Empörten. Sie selbst (wie auch NI) gehören zu den Diffamierern und Verleumdern. Einfach ekelhaft!

Ich spiele nicht den Empörten, ich sehe nur mit Grausen, dass hier in weiten Teilen nur noch gepöbelt wird, anstatt zu argumentieren. Auch Sie entblöden sich nicht, anstatt Argumente oder Gedanken beizutragen von Diffamierern und Verleumdern zu greinen.



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#14597

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:09
von NI (gelöscht)
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Zitat von: nahal Werte NI,
Ihre "Sprache" zerstört etwas die Prägnanz und Durchhschlagskraft meiner Argumente und Belege. Die Anti-Foristen konzentrieren sich auf Ihre, sehr oft auch mindestens mißverständlcihen Argumenten udn entkommen so meinen 100%-igen. :-)
Bedenken Sie das. :-)


Welche Argumente finden Sie missverständlich werter NAHAL? Was stört Sie an meiner Sprache?
Auch meine Argumente sind prägnant und durchschlagend, Sie greifen diese ja auch regelmäßig auf.

Bedenken Sie das.


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#14598

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:11
von :))
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Zitat von: NI 
Welche Argumente finden Sie missverständlich werter NAHAL? Was stört Sie an meiner Sprache?
Auch meine Argumente sind prägnant und durchschlagend, Sie greifen diese ja auch regelmäßig auf.
Bedenken Sie das.
Nicht nur mir dem "bedenken" klappt es nichtso ganz richtig,stur ist sie auch noch.
q.e.d.


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#14599

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:13
von NI (gelöscht)
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Zitat von:  
Sie spielen jetzt eine Heilige. Sind es aber nicht. Keiner hier benutzt die Antisemiten-Keule so oft wie Sie, keiner nennt die Menschen hier Nazis öfter als Sie.


Ich nenne Antisemiten Antisemiten und Nazis Nazis. Wenn Sie damit Probleme haben überdenken Sie deren Argumente und vor allem Links zu rechtsradikalen Webseiten.


Zitat von:  

Keiner beleidigt und diffamiert öfter als Sie. Sie gehören zu der Seite hier, die Menschen anderer Meinung als Idioten, Kretins oder Arschlöcher bezeichnen. Mit welchem Recht?



Belege?


Zitat von:  

Ich lese hier nur und bin neutral. Und ich sage Ihnen, was Sie sich hier leisten, ist das Letzte. Einen Foristen wie Sie es sind habe ich in keinem anderen Forum getroffen!



Wenn Sie tatsächlich neutral wären, hätten Sie diesen Beitrag so nicht geschrieben.



zuletzt bearbeitet 05.09.2010 23:19 | nach oben springen

#14600

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 05.09.2010 23:14
von NI (gelöscht)
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Zitat von: :)) Nicht nur mir dem "bedenken" klappt es nichtso ganz richtig,stur ist sie auch noch.
q.e.d.


quo errat demonstrator


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