#1451

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 08:57
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: Landegaard 
Sagte ich doch schon: Wenn, dann wäre es die UNO. Und was die sagt, interessiert die Konfliktparteien gemeinhin mäßig. Auf wen berufen sich die engagierten Foristen, die von Motivationen, von Mord und Gegenwehr reden mit solchen Urteilen?

Hallo Holger,

am besten wäre eine Lösung, die die Wohlfahrt der Bewohner des Gaza-Streifens UND die Sicherheit für die Bewohner des israelischen Kernlandes sicherstellt.

Ich verabscheue die Hamas. Vor allem, weil sie sich als religiöse Organisation ausgibt. Meines Erachtens suchen diese Leute nur eine Legitimation, um Gewalt auszuüben. Dass in diesem Fall Gott und die Gebote Gottes die Legitimation darstellen, ist für mich schlimmste Blasphemie und Apostasie. Schlimmer als jegliche Karikatur... Dennoch muss man mit der Hamas verhandeln, weil sie ein Machtfaktor ist. Nur meine Frage an diejenigen, die sich besser auskennen, wie zielführend können Verhandlungen mit der Hamas sein?

Aber vielleicht sollte die UN bevor sie im Streit zwischen Israel und den Palästinensern aktiv wird, erst einmal den Streit zwischen NI und dir schlichten. :-)

Nein, auf keinen Fall glaube ich, dass du der Anonymus bist. Das ist nicht dein Stil.

Gruß,

Maga



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#1452

RE: Graffitykunst

in Politik 30.04.2010 09:12
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: sayada.b. Ich habe fertig.
Was erlauben Strunz? ;-) sayada, so wird das mit dem Frieden nie etwas. Wenn sich schon die Foristen, die hier zum Thema Stellung beziehen, an die Gurgel gehen.

Ich muss sagen, dass ich bzgl. des "Heiligen Landes" pessimistisch bin - ich denke, in den nächsten Jahren wird sich die Situation eher verschlechtern und eine Lösung wird in weitere Ferne rücken. Den Preis für das Versagen ihrer politischen Eliten, falls man von Eliten sprechen kann, werden die Israelis, vor allem aber die Palästinenser zahlen.



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#1453

RE: Graffitykunst

in Politik 30.04.2010 09:16
von sayada.b. | 8.574 Beiträge | 13380 Punkte


Zitat von: Maga Was erlauben Strunz? ;-) sayada, so wird das mit dem Frieden nie etwas. Wenn sich schon die Foristen, die hier zum Thema Stellung beziehen, an die Gurgel gehen.


Nee, ich will nix von Holgers Gurgel! Was denkst Du denn? :-)

Aber ich habe ihm ja nie vorgeworfen, unmoralisch oder volltrunken zu sein - also muß er mir damit auch nicht kommen. Bitteschööön! Ich habe heute einfach keine Lust zum Fetzen und will meine gute Laune behalten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...
Und ich bin immer für Frieden! Jetzt hast Du es schriftlich, kannst mich also bei passender Gelegenheit daran erinnern, okay?! :-))


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#1454

RE: Graffitykunst

in Politik 30.04.2010 09:28
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: sayada.b. 
Nee, ich will nix von Holgers Gurgel! Was denkst Du denn? :-)
Aber ich habe ihm ja nie vorgeworfen, unmoralisch oder volltrunken zu sein - also muß er mir damit auch nicht kommen. Bitteschööön! Ich habe heute einfach keine Lust zum Fetzen und will meine gute Laune behalten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...
Und ich bin immer für Frieden! Jetzt hast Du es schriftlich, kannst mich also bei passender Gelegenheit daran erinnern, okay?! :-))
Bei dir habe ich auch keinen Zweifel. Nur gibt es unter den Entscheidungsträgern in beiden Lagern nicht viele sayadas. :-(



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#1455

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 09:35
von NAHAL (gelöscht)
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Zitat von:  
Nahal, Sie sind nicht im Recht.
.....,
Aus Ihrer Position der Verantwortung ist es Ihre Pflicht, Kritik zuzulassen, wenn israelische Politik gegen ethische Gebote verstößt. Diese Position interpretiert auch jüdische Tradition die Menschenrechte universell zu achten.
In Deutschland standen für diese Tradition Moses Mendelssohn, Martin Buber und Leo Baeck.
MfG
s.


Wie ich gestern schrieb, sehr nachdenkenkenswerte Gedanken.
Ich hoffe auch, ich liege richtig in dem Verdacht, Herr Vissering stünde dahinter. Würde mich freuen und ehren.

Sehr nachdenkenswert, auch und vorallem wenn man an Bubers ´ICH-DU´-Verantwortung denkt.
Im obigen Zusammenhang ist der wichtige Teil der ICH-DU-Beziehung die ´Kongruenz´.
" Man selbst sein und sich nicht verleugnen."

Alles , was mit Verantwortung zusammenhängt, lieber Forist, findet nicht im geschlossenen Big-Brother-Container statt, sondern ist auch eine Funktion der Umgebung (somit auch des ´DU´s).
Ich kann (vielleicht ist das tatsächlich ein Problem)mir die Welt nicht ohne meine Umgebung konstruieren. Meine Neigung zum strikten Existentialisten (Mail4U wüsste, was ich meine) wird durch den Alltag immer wieder gestört.
Ich nehme Bubers "Bestätigung" (Die ganze Potentialität des Anderen akzeptieren) ernst.
Ich bin aber, anders als Buber, ein post belli Kind. Ich sehe und bedenke beide Seiten der Potentialität.



zuletzt bearbeitet 30.04.2010 09:36 | nach oben springen

#1456

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 10:22
von guylux (gelöscht)
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Er hat bereits belegt und gezeigt, dass er keine neutrale Sicht hat. Davon unbenommen muss er nicht so tun, als ob das Geld, was Gaza zur Vermeidung des Hungers der Bevölkerung nur in Viagra investiert wird. Ich erinnere mich, davon gelesen zu haben. Verantwortlich dafür, das Geld auch nur zum Teil eher hierfür, als für Lebensmittel zu investieren, sind ausschließlich die Palis, die diese Entscheidung treffen. Denen gehören die Werkzeuge entfernt, für die sie Viagra einwerfen.
Mir ist dabei nicht so wichtig, zu welchem Anteil das geschieht. Dass es geschieht, während ein paar Kilometer weiter gehungert wird, reicht mir.

Die Viagra Geschichte soll doch nur von den wirklichen Problemen ablenken .
Sie wird hier sowieso nur eingefügt um mal wieder darauf hinwiesen zu können welche
niederträchtigen Typen hier Sex vor Hunger ihrer Kinder stellen .

Natürlich soll keiner Geld ausgeben für Nebensächlichkeiten wenn Kinder hungern ,
Ich sehe aber im Gegensatz zu Ihnen einen Unterschied im Anteil und kann auch verstehen , dass Menschen welche unter unmenschlichen Bedingungen leben , eben auch ab und zu zu solchen Mitteln , oder wenn Sie wollen , auch zu Alkohol greifen.

Wir sitzen hier im Wohlstand , haben Alles was wir brauchen und noch mehr und massen uns in unserer unendlichen Weisheit das Recht an , den Bewohnern Gaza's vorzuschreiben was sie zu tun und zu lassen haben .

Dass die Werkzeuge entfernt werden müssen ist auch meine Ansicht , aber noch viel wichtiger wäre , mal etwas zu tun dass die Kinder nicht hungern . Und dass sie hungern , krank und traumatisiert sind , liegt nicht an den paar Dollar die für Viagra ausgegeben werden .


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#1457

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 10:42
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: Maga 
Dieses Posting ist so ganz anders als Ihre gestrigen Postings. Vieles kann ich unterschreiben.


Danke. Ja, ich kann auch anders.
Denn das einzige, was wir unaufhörlich zu tun haben, ist das Denken. Und Gedanken können durch lernen verändert werden. Lernen heißt Fehler machen, bis unser Unterbewußtsein die richtigen Bilder zusammen fügen kann.

MfG
s.


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#1458

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 10:59
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: NAHAL 
Wie ich gestern schrieb, sehr nachdenkenkenswerte Gedanken.
Ich hoffe auch, ich liege richtig in dem Verdacht, Herr Vissering stünde dahinter. Würde mich freuen und ehren.
Sehr nachdenkenswert, auch und vorallem wenn man an Bubers ´ICH-DU´-Verantwortung denkt.
Im obigen Zusammenhang ist der wichtige Teil der ICH-DU-Beziehung die ´Kongruenz´.
" Man selbst sein und sich nicht verleugnen."
Alles , was mit Verantwortung zusammenhängt, lieber Forist, findet nicht im geschlossenen Big-Brother-Container statt, sondern ist auch eine Funktion der Umgebung (somit auch des ´DU´s).
Ich kann (vielleicht ist das tatsächlich ein Problem)mir die Welt nicht ohne meine Umgebung konstruieren. Meine Neigung zum strikten Existentialisten (Mail4U wüsste, was ich meine) wird durch den Alltag immer wieder gestört.
Ich nehme Bubers "Bestätigung" (Die ganze Potentialität des Anderen akzeptieren) ernst.
Ich bin aber, anders als Buber, ein post belli Kind. Ich sehe und bedenke beide Seiten der Potentialität.


Guten Morgen, Nahal,
es tut mir Leid, aber ich bin nicht Herr Vissering. Dazu kommt, dass ich heute beruflich angespannt, voll zu tun habe und an einer Diskussion nicht teilnehmen kann.
Nur dies: Jeder Mensch, der sich in einer Falle befindet, sucht einen Ausweg. Aber er ist im Grunde froh und dankbar, wenn man ihm einen Ausweg zeigt. Es muß auch für die Gesetzgebung eindeutig klar sein, dass Einsperrung und Erniedrigung eines Menschen ihn lebenslänglich schädigt und das dieser Schaden keineswegs durch das Nichtwissen oder Wegschauen von Beteiligten vermindert wird. Nur durch die Aufdeckung der vollen Wahrheit bei allen Beteiligten kann eine Lösung für die Zukunft gefunden werden.
Kein Mensch kommt böse auf die Welt, sondern wird von seiner Umgebung eventuell zum bösen Menschen erzogen. Doch viele Menschen wissen es nicht, weil sie es nicht wissen dürfen.
Und: Wer die Bewertung von Fakten davon abhängig machen will, ob die Kritisierenden "für uns" oder "gegen uns" sind, flüchtet sich vor der eigenen Verantwortlichkeit.

MfG
s.


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#1459

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 11:14
von NAHAL (gelöscht)
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Zitat von:  
Guten Morgen, Nahal,
es tut mir Leid, aber ich bin nicht Herr Vissering. Dazu kommt, dass ich heute beruflich angespannt, voll zu tun habe und an einer Diskussion nicht teilnehmen kann.
Nur dies: Jeder Mensch, der sich in einer Falle befindet, sucht einen Ausweg. Aber er ist im Grunde froh und dankbar, wenn man ihm einen Ausweg zeigt. Es muß auch für die Gesetzgebung eindeutig klar sein, dass Einsperrung und Erniedrigung eines Menschen ihn lebenslänglich schädigt und das dieser Schaden keineswegs durch das Nichtwissen oder Wegschauen von Beteiligten vermindert wird. Nur durch die Aufdeckung der vollen Wahrheit bei allen Beteiligten kann eine Lösung für die Zukunft gefunden werden.
Kein Mensch kommt böse auf die Welt, sondern wird von seiner Umgebung eventuell zum bösen Menschen erzogen. Doch viele Menschen wissen es nicht, weil sie es nicht wissen dürfen.
Und: Wer die Bewertung von Fakten davon abhängig machen will, ob die Kritisierenden "für uns" oder "gegen uns" sind, flüchtet sich vor der eigenen Verantwortlichkeit.
MfG
s.


Alles schön und gut, sogar wichtig.
Es sind wichtige Gedanken, die zur Selbstreflexion anleiten.

Die Konsequenz, die diese Haltung empfiehlt ist, dass Bubers ´ICH´, in der Dialog-Erziehung, die Verantwortung für die Erziehung des ´DU´ übernehmen soll.
Das impliziert, imanent, ein Risiko einzugehen.
Hier kommt aber auch die Verantwortung für das ´ICH´ ins Spiel. Es bedingt auch eine Einschätzung des Risiskos für das ´ICH´ und eine Einschätzung für die Wahrscheinlichkeit eines "Erziehungserfolgs" für das ´DU´.

"Es muß auch für die Gesetzgebung eindeutig klar sein, dass Einsperrung und Erniedrigung eines Menschen ihn lebenslänglich schädigt und das dieser Schaden keineswegs durch das Nichtwissen oder Wegschauen von Beteiligten vermindert wird."

Völlig richtig und leicht nachvollziehbar.
Deswegen auch, um in Ihrem Beispiel zu bleiben, nimmt der Staat eine Abwägung vor.
Der Staat sperrt einen Menschen ein. Er tut das, ua, nach Abwägung des Risikos für die Gesellschaft, die dieser Mensch darstellt. Und das tut der Staat, in vollem Bewußtsein des Schadens, der dieser Freiheitsentzug (Erniedrigung) bewirkt, dass er anrichtet.



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#1460

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 11:53
von Vk64
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Zitat von: NI >
Sie sollten Dem Generalsekretär der Vereinten Nationen nicht irgendetwas unterstellen das er nicht gesagt hat. Ban Ki Moon sprach nicht, wie Sie unterstellen, von einem "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"; hätte er es so ausdrücken wollen, dann hätte er das auch getan.

Er verwndete die Begrifflichkeit "inakzeptabel".
Den gleichen begriff verwendete er nach dem beschuss der UN-Schule durch die IDF, bei dem ca. 50 Menschen ums Leben kamen.Damit dürfte über den Grad der Verurteilung alles gesagt sein.

Falls Ihnen die Verkehrssprache von UN-Organisationen nicht geläufig ist, kann ich nichts dafür. ich habe ein Jahr für eine Un-Organisation gearbeitet, sorry, aber ich verstehe sehr wohl, diese Sprache zu lesen und zu verstehen.

Zitat von: NI >Ban verurteilte die jüngsten Kassam-Raketenangriffe extremistischer Gruppierungen und betonte, jede Form der Gewalt sei unzulässig..

Natürlich ist das auch zu verurteilen, das bestreitet niemand. Übrigens, jegliche Form der Gewalt ist in diesem Konflikt unzulässig.

Zitat von: NI >Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, außer Ihnen und der palästinensischen Propaganda, die ja auch schon mal Tote erfindet, redet niemand solchen Unsinn..

Der einzige (ich bezweifele, dass Sie eine Frau sind), der hier dreht und wendet, sind Sie. Ihre Beiträge stellen zusehends eine Verhöhnung der palästinensischen Opfer israelischer Gewalt dar.

Sie überschreiten mit Ihren Leugnungen, Tatsachenverdrehungen und Verleumdungen des palästinensischen Volkes das Maß des Erträglichen.

Man könnte es auch anders sagen- Ihre Beiträge sind unerträglich für jeden normal denkenden und fühlenden Menschen. Inakzeptabel. Sie sollten sich schämen, allerdings kann man auch das von Ihnen nicht erwarten, da ihnen offensichtlich jegliches menschliches positive Gefühl abhanden gekommen ist.


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#1461

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 12:03
von Landegaard
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Zitat von: sayada.b. 
Lieber Holger, laß bitte solche Unterstellungen weg, okay?


Die Vorwegnahme einer Aussage, die noch keiner gemacht hat, ist Deiner Meinung nach was?


Zitat von: sayada.b. 
Ich bin keine Verfechterin der These, Israelis = ein Volk von Unschuldslämmern! Und natürlich ist keiner immer unschuldig! Aber eben auch nicht der ewige Buhmann ...


Da hast Du völlig recht. Du siehst hier aber, welche Auswüchse es hat, auch das Gegenteil als ebenso lächerliche Aussage zu bezeichnen. Wir müssen weg von diesen gegenseitigen Vorhaltungen, weil Barbarei auf beiden Seiten zu häufig belegbar ist, als dass es einen Wert hätte, dem Gegenüber solches Vorzuwerfen. Die Frage ist, wie unter Berücksichtigung der von nahals Vorbehalten bezüglich der Vertrauenswürdigkeit beider seiten die Schritte Richtung Frieden gemacht werden können. Kassams und Terroranschläge helfen dabei sowenig wie Überlebenskämpfe der IDF in Gaza.


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#1462

RE: Graffitykunst

in Politik 30.04.2010 12:09
von Landegaard
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Zitat von: sayada.b. 
Nee, ich will nix von Holgers Gurgel! Was denkst Du denn? :-)
Aber ich habe ihm ja nie vorgeworfen, unmoralisch oder volltrunken zu sein - also muß er mir damit auch nicht kommen. Bitteschööön!


Nicht Vieles, liebe sayada, was ich zu Dir sage, ist verwoben mit dem ungausgesprochenem Vorwurf, dass Du es warst, die mir das sagte.

Ich könnte nun auch schmollen, dass Du mir solche Vorwürfe machst, lässt sich doch nachlesen, dass ich Dir nie Aussagen versuche unterzuschieben, die Du nicht gemacht hast. Es wäre freundlich von Dir, das zu berücksichtigen, wenn Du Dich fragst, ob ich Dir was will. Darf ich Dir das sagen, ohne Dir Deine Laune zu verdunkeln?


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#1463

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 13:28
von Landegaard
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Zitat von: Maga 
Hallo Holger,
am besten wäre eine Lösung, die die Wohlfahrt der Bewohner des Gaza-Streifens UND die Sicherheit für die Bewohner des israelischen Kernlandes sicherstellt.


Hallo Ralf,

aber natürlich wäre das die beste Lösung. Deswegen ist dieses Rumgereite auf Vergangenem, vor allem, wenn es nur auf eine Seite fokussiert, so kontraproduktiv. Mein Eindruck ist, dass dies nur den Status Quo konservieren soll, aus welchen Motiven auch immer. Der erste Schritt wäre, auf diesem Rumgereite der nicht gerade ruhmreichen Vergangenheiten zu verzichten. Nur so kann etwas heilen. Abgesehen davon, das vorher noch ein Grundverständnis fürs eigene Unrecht reifen muss und nicht nur das für das Unrecht des jeweils anderen.



Zitat von: Maga 
Ich verabscheue die Hamas. Vor allem, weil sie sich als religiöse Organisation ausgibt.


Die Palästinenser im Gaza-Streifen haben die Lage unendlich verkompliziert, diese Verbrecher demokratisch zu legitimieren.


Zitat von: Maga 
Meines Erachtens suchen diese Leute nur eine Legitimation, um Gewalt auszuüben. Dass in diesem Fall Gott und die Gebote Gottes die Legitimation darstellen, ist für mich schlimmste Blasphemie und Apostasie. Schlimmer als jegliche Karikatur... Dennoch muss man mit der Hamas verhandeln, weil sie ein Machtfaktor ist. Nur meine Frage an diejenigen, die sich besser auskennen, wie zielführend können Verhandlungen mit der Hamas sein?


Kaum etwas. Die Frage ist, was getan werden kann, die Hamas so zu schwächen, dass sie ihre Legitimation verliert.


Zitat von: Maga 
Aber vielleicht sollte die UN bevor sie im Streit zwischen Israel und den Palästinensern aktiv wird, erst einmal den Streit zwischen NI und dir schlichten. :-)


:) Ich nehme an, das ist etwa ähnlich gelagert, wie mit Deinem speziellem Herrn aus dem Katholikenstrang. Wieviel Notwendigkeit und Ehrgeiz hast Du da?


Zitat von: Maga 
Nein, auf keinen Fall glaube ich, dass du der Anonymus bist. Das ist nicht dein Stil.


Natürlich nicht.


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#1464

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 13:58
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo Holger,

Zitat: "aber natürlich wäre das die beste Lösung. Deswegen ist dieses Rumgereite auf Vergangenem, vor allem, wenn es nur auf eine Seite fokussiert, so kontraproduktiv. Mein Eindruck ist, dass dies nur den Status Quo konservieren soll, aus welchen Motiven auch immer. Der erste Schritt wäre, auf diesem Rumgereite der nicht gerade ruhmreichen Vergangenheiten zu verzichten. Nur so kann etwas heilen. Abgesehen davon, das vorher noch ein Grundverständnis fürs eigene Unrecht reifen muss und nicht nur das für das Unrecht des jeweils anderen."

Völlig d'accord. Die eigene Schuld anerkennen statt auf die Schuld des anderen zu verweisen. Was schon im persönlichen Umfeld nicht leicht ist. (Ich beziehe mich ein). ;-)

Zitat: "Die Palästinenser im Gaza-Streifen haben die Lage unendlich verkompliziert, diese Verbrecher demokratisch zu legitimieren."

Ja, und der Westen hat den Fehler gemacht, auf "demokratische Wahlen" zu setzen, bevor sich die Situation der Bevölkerung auch nur etwas verbessert hatte.

Zitat: "Kaum etwas. Die Frage ist, was getan werden kann, die Hamas so zu schwächen, dass sie ihre Legitimation verliert."

Solange sich die Hamas als Widerpart der Israelis in Szene setzen kann, besteht wohl kaum eine Handhabe.

Zitat: ":) Ich nehme an, das ist etwa ähnlich gelagert, wie mit Deinem speziellem Herrn aus dem Katholikenstrang. Wieviel Notwendigkeit und Ehrgeiz hast Du da?"

Touché. :-) Mit diesen Leuten schließe ich keinen Frieden. Nie und nimmer. :-)

Zitat: "Natürlich nicht."

Abgesehen von allem anderen war es auch nicht dein Sprachstil.

Gruß,
Maga


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#1465

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 14:01
von Hans Bergman | 16.666 Beiträge | 39758 Punkte

.
Klingt irgendwie ganz gut:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,692238,00.html

Für den, der die Botschaft hört, dem aber dennoch der Glaube fehlt, für den klingt es allerdings ähnlich wie "Sahra Wagenknecht verhindert Linksruck in ihrer Partei".



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#1466

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 30.04.2010 15:59
von NI (gelöscht)
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Zitat von:  Zitat von: NI >
Sie sollten Dem Generalsekretär der Vereinten Nationen nicht irgendetwas unterstellen das er nicht gesagt hat. Ban Ki Moon sprach nicht, wie Sie unterstellen, von einem "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"; hätte er es so ausdrücken wollen, dann hätte er das auch getan.

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Zitat von: VK64

Er verwndete die Begrifflichkeit "inakzeptabel".
Den gleichen begriff verwendete er nach dem beschuss der UN-Schule durch die IDF, bei dem ca. 50 Menschen ums Leben kamen.Damit dürfte über den Grad der Verurteilung alles gesagt sein.

Falls Ihnen die Verkehrssprache von UN-Organisationen nicht geläufig ist, kann ich nichts dafür. ich habe ein Jahr für eine Un-Organisation gearbeitet, sorry, aber ich verstehe sehr wohl, diese Sprache zu lesen und zu verstehen.


Die Verkehrssprache der UN...so, so...

Seltsam, dass Sie den Angriff auf die UN-Schule erwähnen, zeigt der doch wie die "Verkehrssprache" der UN, bzw. ihrer Mitarbeiter aussieht:

http://www.ksta.de/html/artikel/1231173627929.shtml

Aber es bleibt dabei, der Generalsekretär nannte die Blockade mit keinem Wort ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"


Zitat von:  Zitat von: NI >Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, außer Ihnen und der palästinensischen Propaganda, die ja auch schon mal Tote erfindet, redet niemand solchen Unsinn..

---------------------------------

Zitat von: VK64

Der einzige (ich bezweifele, dass Sie eine Frau sind), der hier dreht und wendet, sind Sie. Ihre Beiträge stellen zusehends eine Verhöhnung der palästinensischen Opfer israelischer Gewalt dar.

Sie überschreiten mit Ihren Leugnungen, Tatsachenverdrehungen und Verleumdungen des palästinensischen Volkes das Maß des Erträglichen.


Och, jetzt auch noch der Hosenträger-Chauvinismus...

Wie ich gerade wieder gezeigt habe, sind Sie es der die Tatsachen leugnet und verdreht.
Eine Verhöhnung der Opfer ist vielmehr die Sache der Hamas. Sie erinnern sich sicher an den Fall Mohammed Al-Durah.
An dem Tag an dem der Junge angeblich von Israelis vor laufender Kamera erschossen wurde, starb tatsächlich ein palästinensisches Kind.
Wer dieses Kind getötet hatte, wurde nie untersucht, auch in diesem Fall wurden keinerlei Projektile sichergestellt die belegen hätten können ob das Kind durch einen Schuss aus der Waffe eines israelischen Soldaten oder durch eine Kugel aus der Waffe eines Palästinensers starb.
Warum man das nie feststellen wollte, dürfen Sie sich selbst fragen.

Tatsache ist, dass dieses Kind dann, noch am gleichen Tag, unter den Augen der Medien, als Mohammed Al-Durah beerdigt wurde. Die Trauer der Eltern um ihr Kind hat keinen der Verantwortlichen interessiert, das Medienspektakel war aus propagandistischen Gründen vorrangig.


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#1467

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 02.05.2010 10:48
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Zitat von: NAHAL 
Wie ich gestern schrieb, sehr nachdenkenkenswerte Gedanken.
Ich hoffe auch, ich liege richtig in dem Verdacht, Herr Vissering stünde dahinter. Würde mich freuen und ehren.
Sehr nachdenkenswert, auch und vorallem wenn man an Bubers ´ICH-DU´-Verantwortung denkt.
Im obigen Zusammenhang ist der wichtige Teil der ICH-DU-Beziehung die ´Kongruenz´.
" Man selbst sein und sich nicht verleugnen."
Alles , was mit Verantwortung zusammenhängt, lieber Forist, findet nicht im geschlossenen Big-Brother-Container statt, sondern ist auch eine Funktion der Umgebung (somit auch des ´DU´s).
Ich kann (vielleicht ist das tatsächlich ein Problem)mir die Welt nicht ohne meine Umgebung konstruieren. Meine Neigung zum strikten Existentialisten (Mail4U wüsste, was ich meine) wird durch den Alltag immer wieder gestört.
Ich nehme Bubers "Bestätigung" (Die ganze Potentialität des Anderen akzeptieren) ernst.
Ich bin aber, anders als Buber, ein post belli Kind. Ich sehe und bedenke beide Seiten der Potentialität.


Mit Martin Bubers Werken bin ich, während meiner Studienzeit in London, in Berührung gekommen. Ich lebte damals rein zufällig in dem jüdisch geprägten Stadtteil Golders Green. Das Erste was ich von ihm las, war "Die Frage an den Einzelnen". Wir Studenten haben damals tage- und nächtelang über sein dialogisches Prinzip diskutiert - über die Verantwortung, Zuwendung und Verpflichtung zur Wahrheit. Und es war uns klar, dass es nicht nur jüdische Grundlagen, sondern Prinzipien waren, die für alle Menschen galten.
Wir tragen also Verantwortung für unser Tun, nicht nur für uns selbst, sondern auch für andere.
Sie schreiben: "Alles, was mit Verantwortung zusammenhängt, findet nicht im geschlossenen Big-Brother-Container statt ... "
Und doch findet alles in einem geschlossenem Raum statt - auf unserer Erde. Und die existiert, wie ein menschliches Leben, nur vorübergehend. In ihrer Begrenztheit erfahren wir unsere eigene und in ihrer zerbrechlichen Natur erfahren wir unsere eigene Fragilität.
Wir wissen alle, dass jede Existenz einzigartig ist und es ist diese Einmaligkeit eines jeden Ereignisses, die uns bewußt macht, dass wir allem, was uns umgibt, Respekt schulden. Und doch leben und handeln wir anders.
Ich auch.

MfG
s.


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#1468

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 02.05.2010 12:44
von NAHAL (gelöscht)
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Zitat von:  

Sie schreiben: "Alles, was mit Verantwortung zusammenhängt, findet nicht im geschlossenen Big-Brother-Container statt ... "
Und doch findet alles in einem geschlossenem Raum statt - auf unserer Erde. Und die existiert, wie ein menschliches Leben, nur vorübergehend. In ihrer Begrenztheit erfahren wir unsere eigene und in ihrer zerbrechlichen Natur erfahren wir unsere eigene Fragilität.
Wir wissen alle, dass jede Existenz einzigartig ist und es ist diese Einmaligkeit eines jeden Ereignisses, die uns bewußt macht, dass wir allem, was uns umgibt, Respekt schulden. Und doch leben und handeln wir anders.
Ich auch.
MfG
s.


Sicher haben Sie, im rein Persönlichen (per Individuum) recht.
Gesellschaftlich aber, schliesst dieses ein Risiko:
Sie geben dem Gegenüber einen Zeit-Vorschuß, um diesen, durch das eigene Beispiel, zu erziehen.
Ich kann nicht so weit gehen, dieses Risiko einzugehen. Nicht nur, weil das risiko zu groß erscheint, sonder auch aus Verantwortung. es ist dabei die Verantwortung njicht nur für sich selbst, sondern auch für die Seinen.



zuletzt bearbeitet 02.05.2010 12:45 | nach oben springen

#1469

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 02.05.2010 12:51
von NAHAL (gelöscht)
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Zitat von:  
Und doch findet alles in einem geschlossenem Raum statt - auf unserer Erde. Und die existiert, wie ein menschliches Leben, nur vorübergehend.


Auch hier möchte ich, auf den Unterschied zwischen der individuellen und der Gruppenexistenz hinweisen.
Sicher haben Sie, wieder, im rein Persönlichem, recht.

Der Holocaust hat aber gelehrt, das auch eine Gruppenexistenz, die nicht nur Individuen, sondern eine ganze Kultur und Geschichte beinhaltet, "vorübergehend" sein kann. Ich erinnere dabei an die 56 jüdischen Theatern in Warschau, die es vor dem Krieg gab. Heute gibt es, glaube ich, nur noch eins.

Diese Existenz darf nicht "vorübergehend" sein.
Und das ist auch Verantwortung.

Mit hohem Respekt,
nahal



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#1470

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 02.05.2010 15:27
von VK64
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Zitat von:  Wie ich gerade wieder gezeigt habe, sind Sie es der die Tatsachen leugnet und verdreht.
Eine Verhöhnung der Opfer ist vielmehr die Sache der Hamas. Sie erinnern sich sicher an den Fall Mohammed Al-Durah.
An dem Tag an dem der Junge angeblich von Israelis vor laufender Kamera erschossen wurde, starb tatsächlich ein palästinensisches Kind.
Wer dieses Kind getötet hatte, wurde nie untersucht, auch in diesem Fall wurden keinerlei Projektile sichergestellt die belegen hätten können ob das Kind durch einen Schuss aus der Waffe eines israelischen Soldaten oder durch eine Kugel aus der Waffe eines Palästinensers starb.
Warum man das nie feststellen wollte, dürfen Sie sich selbst fragen.

Tatsache ist, dass dieses Kind dann, noch am gleichen Tag, unter den Augen der Medien, als Mohammed Al-Durah beerdigt wurde. Die Trauer der Eltern um ihr Kind hat keinen der Verantwortlichen interessiert, das Medienspektakel war aus propagandistischen Gründen vorrangig.


Muslime beerdigen ihre Toten immer möglichst noch am gleichen Tag.

Ansonsten- Sie puzzlen es sich zusammen, wie es Ihnen in den Krams passt, Hauptsache, die palästinensische Seite kommt dabei schlecht weg.

Zunächst haben Sie zwei Versionen gebracht- die eine von der IDF-Propagandaabteilung, die besagte, dass die tödlichen Kugeln nicht von israelischen Scharfschützen stammen sollen, die andere - die des französisch-jüdischen Klägers-, dass der Junge gar nicht tot ist, es gäöbe kein Blut etc.
Nun beklagen Sie die-dort übliche- Form der schnellen Bestattung.

Beide Versionen, die sich ausschließen, werden - je nach Sachverhalt - von Ihnen mit Inbrunst präsentiert.

Was soll man davon nun halten?


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#1471

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 02.05.2010 16:04
von NI (gelöscht)
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Zitat von: VK64 

Zunächst haben Sie zwei Versionen gebracht- die eine von der IDF-Propagandaabteilung, die besagte, dass die tödlichen Kugeln nicht von israelischen Scharfschützen stammen sollen, die andere - die des französisch-jüdischen Klägers-, dass der Junge gar nicht tot ist, es gäöbe kein Blut etc.
Nun beklagen Sie die-dort übliche- Form der schnellen Bestattung.
Beide Versionen, die sich ausschließen, werden - je nach Sachverhalt - von Ihnen mit Inbrunst präsentiert.
Was soll man davon nun halten?



Davon hält man am besten genau das was es aussagt. Die palästinensische Propaganda ist sich für nichts zu schade, wenn es darum geht Hass gegen Israel und gegen Juden zu verbreiten.
Ich beklage mich übrigens nicht über die "übliche Form der schnellen Bestattung" sondern habe diesen Fall nur angeführt um zu zeigen wie zynisch die palästinensische Propaganda mit dem Schmerz der, in diesem Fall, betroffenen Eltern umgeht. Aber das hatten Sie ja auch verstanden.


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#1472

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 03.05.2010 11:49
von Landegaard
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Zitat:
Völlig d'accord. Die eigene Schuld anerkennen statt auf die Schuld des anderen zu verweisen. Was schon im persönlichen Umfeld nicht leicht ist. (Ich beziehe mich ein). ;-)

Natürlich ist das nicht leicht. Die Frage dabei ist, ob es leichter ist, mit dem Status Quo zu leben. Mir scheint, beide Seiten haben sich prima damit eingerichtet. Es funktioniert für Israel und es funktioniert für die Palästinenser.

Zitat:
Ja, und der Westen hat den Fehler gemacht, auf "demokratische Wahlen" zu setzen, bevor sich die Situation der Bevölkerung auch nur etwas verbessert hatte.

Die Lage ist seither weiterhin stabil beschissen. Ich bin nicht sicher, ob und inwiefern das offensichtliche Scheitern der Hamas im Krieg mit ISrael einen Stimmungswandel herbeigeführt hat. Ich hatte vor Monaten mal geschrieben, dass ich mir von einer Freilassung von Marwan Barghuthi eine Menge versprechen würde. Was denkst Du?

Zitat:
Solange sich die Hamas als Widerpart der Israelis in Szene setzen kann, besteht wohl kaum eine Handhabe.

Das Scheitern der Strategie Hamas ist so offensichtlich, dass mir eigentlich nicht einleuchtet, warum es den Palästinensern nicht vermittelbar sein sollte.

Zitat:
Touché. :-) Mit diesen Leuten schließe ich keinen Frieden. Nie und nimmer. :-)

Du siehst, lieber Ralf: Frieden muss kein Selbstzweck sein :)

Zitat:
Abgesehen von allem anderen war es auch nicht dein Sprachstil.

Es war eine inhaltlose Spekulation, wie so oft. Eigentlich nichts, worüber wir reden müssten.


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#1473

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 03.05.2010 17:27
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Landegaard 
Es war eine inhaltlose Spekulation, wie so oft. Eigentlich nichts, worüber wir reden müssten.



Das war alles andere als eine "inhaltlose Spekulation"", werter Chefarzt, Patient, Hintern, etc...
Wenn ich Sie da an Ihren "Sprachstil" erinnern soll, sagen Sie mir nur Bescheid.


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#1474

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 03.05.2010 20:17
von Landegaard | 16.569 Beiträge | 27546 Punkte


Zitat von: NI 
Das war alles andere als eine "inhaltlose Spekulation"", werter Chefarzt, Patient, Hintern, etc...
Wenn ich Sie da an Ihren "Sprachstil" erinnern soll, sagen Sie mir nur Bescheid.


Ich messe nicht mit Ihrem Maßstab. Aber ja, ich sage Ihnen Bescheid, falls ich irgendwann mal irgendwas von Ihnen wissen wollen sollte. Bis dahin also...



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#1475

RE: Wie umgehen mit Israels Besatzungspolitik

in Politik 03.05.2010 20:19
von NI (gelöscht)
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Zitat von: Landegaard 
Ich messe nicht mit Ihrem Maßstab. Aber ja, ich sage Ihnen Bescheid, falls ich irgendwann mal irgendwas von Ihnen wissen wollen sollte. Bis dahin also...


Ist wohl auch besser so, bei der Peinlichkeit Ihrer verbalen Ergüsse.


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