RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:26von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: nahal
Nein, ich finde den Vergleich nicht nur nicht "in Ordnung", sondern ein Zeichen einer schwerwiegenden Geistesstörung.
Sie haben Ghetto-KZ-Gaza-Israelis in einem Atemzug genannt. Ihre Kumpels hier versuchen, das als unwahr zu bezeichnen. Sie, dass Sie Ihre Intention besser kennen, sind zu einer Klarestellung nicht im Stande.
Ihr Hass ist so offensichtlich, dass Ihre Bemühungen, das zu verdecken einfach peinlich sind.
Ihnen eine Klarstellung zu geben, bedeutet Perlen vor die Säue werfen.
Sie werden auch weiterhin, wann immer Sie die Gelegenheit dazu haben, andere beschimpfen und beleidigen.
Warum man allerdings die Worte Ghetto und hier mal besser aufpassen KZ habe ich überhaupt nicht gesagt und Israel nicht in einem Atemzug nennen darf, sollten Sie sich selbst mal erklären.
Glauben Sie wirklich, dass allein der Staat Israel die Deutungshoheit darüber hat, was ein Mensch in der restlichen Welt sagen darf oder nicht?
Nur gut, dass Sie und Ihresgleichen nicht die Wächter der Meinungsfreiheit sind, auch wenn Sie sich so aufspielen.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:30von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: nahal
Zusammenhang?
Sie schreiben "Führer".
Machen Sie sich nicht weiter lächerlich.
Ach, darf man das Wort Führer jetzt auch nicht mehr benutzen? Und schon erst recht nicht wenn es in """"""" steht? Wer sich mit diesen Wort-Hinrichtungen lächerlich macht, sind wohl Sie ganz allein. Autobahn, Autobahn, Autobahn..................
Sollte Lieberman an die Macht kommen, ja dann hat der Staat Israel wohl nach Ihrer Ansicht den richtigen "Führer". Dann können endlich die lästigen Araber und Ägypter ersäuft werden. Dieser Aussagen Liebermans sind es wert ihn "Führer" zu nennen.
Zitat von: GeorgeF
Sie wagen es auch noch, Ihre verzerrten, ideologisch aufgeheizten Tiraden als "Geschichtliches" zu bezeichnen? Ziemlich anmassend.
Anmassend und unwissend sind Sie - ein kleiner, verbohrter alter Mann.
Sie haben den Punkt verpasst anständig zu recherchieren, lernen und andere Meinungen zu akzeptieren.
Jetzt ist es ohnehin zu spät. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.
Sie werden mit ihr begraben.
Zitat von: Lea S.
Warum man allerdings die Worte Ghetto [v] und hier mal besser aufpassen KZ habe ich überhaupt nicht gesagt [/b] ....
Zitat von: Lea S.
"Welche Länder haben die eingekesselten Menschen aus Gaza denn besetzt, wieviele Millionen Menschen denn getötet und in KZ gesteckt?
Im Falle Gaza/Israel ist wohl klar, wer da im Ghetto sitzt!"
Wissen Sie überhaupt, was für Blödsinn so schreiben?
Oder schreibt jemand in Ihrem Namen?
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:37von guylux (gelöscht)
Zitat von: GeorgeF
Nee guy, mit einer derart weit und allgemeinen Definition von Ghetto könnten Sie vermutlich 80% aller städtischen Agglomeration der heutigen Welt beschreiben - von Moskau über Shanghai bis Sao Paulo.
Stimmt , nicht umsonst redet man von Grosstadtghettos . Ist aber nicht die ganze Stadt , sondern nur ein bestimmter Teil davon .
Sie können aber von mir aus Wiki gerne umschreiben . Solange es so da steht , erlaube Ich mir es zu zitieren .
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:41von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
Sind Sie amtlich bestallte Prophetin?
Muss ich erst meinen Rabbi fragen, ob ich antworten darf.
Zitat
Those noisy barbarians
Dov Lior, the chief rabbi of Hebron, doesn't want Jews to take on boogie-woogie from the jungle. ................... http://www.haaretz.com/culture/arts-leis...arians-1.309629
Zitat von: Lea S.
Muss ich erst meinen Rabbi fragen, ob ich antworten darf.Zitat
Those noisy barbarians
Dov Lior, the chief rabbi of Hebron, doesn't want Jews to take on boogie-woogie from the jungle. ................... http://www.haaretz.com/culture/arts-leis...arians-1.309629
Hass zerfrisst den Menschen. Es fängt im Kopf an.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:46von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: nahal
Zitat von: Lea S.
"Welche Länder haben die eingekesselten Menschen aus Gaza denn besetzt, wieviele Millionen Menschen denn getötet und in KZ gesteckt?
Im Falle Gaza/Israel ist wohl klar, wer da im Ghetto sitzt!"
Wissen Sie überhaupt, was für Blödsinn so schreiben?
Oder schreibt jemand in Ihrem Namen?
Steht das Wort KZ im direkten Zusammenhang mit dem Ghetto Gaza? Oder ist es vielleicht der Zusammenhang mit dem Dritten Reich?
Lassens sein, um anderen Blödsinn, geistige Krankheiten oder sonstwas nachzuweisen, sind Sie viel zu sehr eingesponnen in die von Ihnen selbst erfundene Selbstgerechtigkeit.
Niemand muss Sie um Erlaubnis fragen, ob er dieses oder jenes Wort benutzen darf.
Es ist schön zu sehen, wie sehr Sie sich immer wieder aufregen.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:47von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: guylux
Stimmt , nicht umsonst redet man von Grosstadtghettos . Ist aber nicht die ganze Stadt , sondern nur ein bestimmter Teil davon .
Sie können aber von mir aus Wiki gerne umschreiben . Solange es so da steht , erlaube Ich mir es zu zitieren .
Der Gazastreifen ist auch nicht grösser als eine Grossstadt. Jemand hatte mal die Grösse mit der Grösse Bremens verglichen.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:49von primatologe •
| 8.476 Beiträge
Zitat von: Gegen Gewalt
(..)
Wissen Sie, das noch in den 50er Jahren, also lang genug nach dem Holocaust, in amerikanischen Telefonbüchern die Namen schwarzer Bürger mit einem umzirkelten C für "coloured" versehen waren? Zur gleichen Zeit waren an Hotel-, Restaurant- und Geschäftseingängen Hinweisschilder zu sehen, auf denen stand: "No negroes, no jews, no dogs".
(...)
Den letzten Satz kann ich nicht glauben, haben Sie einen Beleg/Link.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:53von guylux (gelöscht)
Zitat von: GeorgeF
Sie haben in Ihrem Ausgangspost pauschal behauptet, Truman sei "Mitglied des KKK" gewesen und damit versucht, den Eindruck zu erwecken, er sei das sein Leben lang gewesen. Und das ist eine perfide Lüge.
Und ich soll auch noch die Beweise für Ihren weiteren Dreck raussuchen? Sie können mich mal.
Der Forist hat nur behauptet ,Truman sei Mitglied des Klu-Klux-Klan gewesen . Das scheint Fakt zu sein , Sie selber bestätigen es ja .
Über die Dauer der Mitgleidschaft hat er nichts ausgesagt , nichts pauchall behauptet , er kann also gar nicht gelogen haben .
SIE haben in sein Schreiben etwas interpretiert , genau wie Sie interpretieren dass Ghetto mit Warschau gleichzusetzen ist und Ähnliches . Ihre Interpretationen sind Ihnen wahrscheinlich selbstverständlich , für andere Menschen nicht .
Würde ich z.B schreibe : "Gaza ist ein Ghetto" , denke Ich absolut nicht an Warschau ,
Sie bestimmt .
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 13:56von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: nahal
Again, you´re making my day. :-)
Meinten Sie vielleicht so etwas wie :
Der Kraftradführer?
Wenn Sie das evtl. annehmen, warum erregen Sie sich dann so?
Zitat
Zitat von: nahal
Zusammenhang?
Sie schreiben "Führer".
Machen Sie sich nicht weiter lächerlich.
Hilfe, Hilfe, sie schreibt Führer.............Sie schreibt Ghetto...........sie schreibt Autobahn.
Und er springt und springt und springt.
Lieber nahal,
machen Sie doch mal ne Liste, in der Sie alle -Ihrer Meinung nach - verbotenen Worte auflisten. Aber dann bitte auch mit der notwendigen Erklärung, schliesslich will der eine oder andere User ja noch was lernen.
Zitat von: Lea S.
Der Gazastreifen ist auch nicht grösser als eine Grossstadt. Jemand hatte mal die Grösse mit der Grösse Bremens verglichen.
Der Unterschied ist, in Gaza gibt es bessere Hotels.
http://www.grandpalace.ps/
Noch viel interessanter ist die Eröffnung, am 17 July, des neuen Gaza--Malls
http://www.paltimes.net/arabic/read.php?news_id=115527
Hier, noch ein Paar Bilder aus dem Ghetto:
http://www.daylife.com/photo/0gJs7kkbTLfjP?q=%22gaza+mall%22
Zitat von: Lea S.
Wenn Sie das evtl. annehmen, warum erregen Sie sich dann so?Zitat
Zitat von: nahal
Zusammenhang?
Sie schreiben "Führer".
Machen Sie sich nicht weiter lächerlich.
Hilfe, Hilfe, sie schreibt Führer.............Sie schreibt Ghetto...........sie schreibt Autobahn.
Und er springt und springt und springt.
Lieber nahal,
machen Sie doch mal ne Liste, in der Sie alle -Ihrer Meinung nach - verbotenen Worte auflisten. Aber dann bitte auch mit der notwendigen Erklärung, schliesslich will der eine oder andere User ja noch was lernen.
Verboten ist nichts. Sie dürfen weiter sich blossstelen.
Auch meine Kritik an Ihren Ergüssen ist nicht verboten.
Sollten Sie ein Video aus dem Ghetto-Mall benötigen, um das Elend zu sehen, stehe ich gerne zur Verfügung. 17 Juli war das Grand-Opening. Dieses Jahr. Trotz der verhinderten Flotilla.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 14:11von primatologe •
| 8.476 Beiträge
Zitat von: Lea S.
Lassen Sie die Spinner der geschlechtsgetrennten Buslinien ...
Das sind wohl (noch) Einzelfälle wie ich gehört hab.
Trotzdem ist mit Religionsspinnern nicht zu spassen, wer sich wissentschaftlich damit auseinandersetzt ob es Arbeit ist einen Fahrstuhlknopf zu drücken, der schreckt nicht davor zurück mit einer Religionspolizei normale Bürger zu penetrieren und zu kujonieren.
Die Palis haben allerdings auch noch solche mittelalterlichen Strukturen. Letzetn Sonntag kam eine Doku von einem muslimisch / palästinensischen Heiratsvermittler, das war eher ein Unglücksbringer.
Religion kann schwere psychische Störungen verursachen, aber die orthodoxen Juden schießen den Vogel ab, denke ich.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 14:15von Lea S. •
| 14.199 Beiträge
Zitat von: nahal
Verboten ist nichts. Sie dürfen weiter sich blossstelen.
Auch meine Kritik an Ihren Ergüssen ist nicht verboten.
Sollten Sie ein Video aus dem Ghetto-Mall benötigen, um das Elend zu sehen, stehe ich gerne zur Verfügung. 17 Juli war das Grand-Opening. Dieses Jahr. Trotz der verhinderten Flotilla.
Ist das alles, was Sie zu bieten haben?
Es gibt Tausende von Videos, die auch die andere Seite zeigen.
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 14:25von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
Zitat von: GeorgeF
Tja Hans, da hatten wir doch in West-Europa bis 1975 nicht nur ein Land, in dem eine einzige seeligmachende Religion zugelassen war, in dem es eine sich auf eben diese Religion berufende alleinherrschende Staatspartei gab, eine Polizei mit ziemlich rüden Methoden, die politische Abweichler gerne auch mal verschwinden liess, ein Land das gerne auch eine recht frauenfeindliche Moral propagierte.
Und da hattest Du vermutlich auch keine Hemmungen, eben dieses Land als "klerikal-faschistische Diktatur" zu bezeichnen.
In welchem der genannten Aspekte unterscheidet sich das Hamas-Regime von jenem West-Europäischen Land?
Ich weiß nicht, was das mit dem vulgären Vokabular zu tun hat und mit den schäbigen Verleumdungsversuchen, die hier sogar mit dem Anlegen eigener Verleumdungsstrangs (Bergmann, ein Betrüger?) dokumentiert werden.
Sollten Sie, LeaS, bei Ihrem nächsten Besuch im Ghetto haben, empfehle ich Ihnen den berühmten Roots Club:
http://www.rootsclub.ps/index.php
Sollten Sie, trotz des tollen Essens, sich sportlich betätigen wollen, denken Sie dran, Wasser ist das größte Problem in diesem Ghetto.
Aber, was soll´s. Ghetto bleibt Ghetto, so dass im Mai 2010, einen Ausweg gefunden wurde:
Gaza opens first Olympic-size swimming pool
http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=285242
Sollten Sie mit dem empfohlenen Hotel nicht zufrieden sein, bitte nicht verzweifeln.
Ein Ghetto mit nur einem Luxushotel wäre tatsächlich Folter.
Hier, eine Alternative:
http://www.aldeira.ps/en/main.html
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 14:25von Willie (gelöscht)
Zitat von: Gegen Gewalt
Terribly sorry, your Majesty Willie,
Ich sehe auch sie haben das alberne Kind sein ebenfalls noch nicht uberwunden. Das muss wohl eine Voraussetzung sein.:-)
President Harry S. Truman was a minor ordinary Klansman from 1920-1922.
His family was tired to deny his Ku-Klux-Klan membership ever since, but has failed miserably since it is well established fact of documented history.
http://en.wikipedia.org/wiki/Ku_Klux_Kla...States_politics
Sie zitieren falsch. Vorstehendener Text steht nicht in dem angegebenen Link. Ein Beleg fuer ihre Unredlichkeit?
Der Ku-Klux-Klan mit seinem naziverwandten Rassismus war zu dieser Zeit mit vier Millionen Mitgliedern eine der stärksten und einflussreichsten politischen Organisationen und beherrschte eine ganze Reihe von Bundesstaaten, in denen keine politische Entscheidung gegen den Willen des Klans fallen konnte, der nicht nur unversöhnliche Feindschaft gegen die Schwarzen predigte, sondern auch nachdrücklich die Einwanderung von Juden und Katholiken bekämpfte.
Und? Das weiss doch jeder, der Geschichte kennt. Amerikanische Geschichte.
"Strictly Personal and Confidential: The Letters Harry Truman Never Mailed" - Monte E. Poen.
"Woodrow Wilson and Harry Truman: Mission and Power in American Foreign Policy" - Anne R. Pierce.
"The Autobiograpy of Harry S. Truman" - Robert H. Ferrell.
Und wo findet sich das Relevante, das sie aus den Quellen zitieren?
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 14:25von guylux (gelöscht)
Zitat von: GeorgeF
Das perfide Ihrer Sprüche ist, dass Sie die Zustände in einzelnen Bundesstaaten der USA stillschweigend auf das ganze Land zurechtlügen. Niemand hier wird bezweifeln, dass es Rassismus in den USA gab - auch mit üblen Ausprägungen. Sie verschweigen, dass dies keineswegs auf die gesamten USA zutraf: Bereits um 1800 gab es in Boston den ersten schwarzen Pastor einer überwiegend weissen Gemeinde.
Ich war etwa 40 mal in den USA , es ist ein Land welches Ich schätze.
Aber den Rassismus Schwarzen gegenüber dürfen Sie nicht , so wie in Ihrem Beitrag , minimieren .
Der war in allen Staaten präsent und ist es auch heute unterschwellig zum Teil noch .
Ein Beispiel : in der Firma für die ich arbeitete , gab es , in den neunziger Jahren in der Führungsebene , genau EINEN SChwarzen auf etwa 30 Weisse
Wenn Martin Luther King sagte :" i have a dream " , dann meinte er nicht nur die Südstaaten , er meinte ganz Amerika .
Viele Amerikaner hören das nicht gerne , der Fortschritt ist auch unübersehbar , aber diese Vergangenheit müssen sie nun einmal verarbeiten .
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