#12901

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:28
von nahal
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Zitat von: nahal 
Ach, was soll´s?
Die Foristin ist online. Sie kann mein "Mißverständnis" aufklären.


Ach, Sie ist schon wieder weg. :-)


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#12902

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:35
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Gegen Gewalt 
Na dann kommen Sie mal rüber ... mit Ihrer Halbwissenheit und bilden sich schnell. Sie wollen doch nicht eines Tages dumm sterben, oder?
IF HISTORY PROVES THAT HARRY S. TRUMAN PAID HIS KU-KLUX-KLAN MEMBERSHIP FEE, THEN HE WAS KKK MEMBER!
Was "die Wilden" betrifft: "Memoirs by Harry S. Truman, Vol.1: Year of Decisions" - Harry S. Truman.
Nebenbei: Auch Spiegel hat den "guten" Harry S. Truman zitiert. Er bezeichnete Japaner auch als "gelbe Halbaffen." Den Spiegel suchen Sie sich selbst!

Sie haben in Ihrem Ausgangspost pauschal behauptet, Truman sei "Mitglied des KKK" gewesen und damit versucht, den Eindruck zu erwecken, er sei das sein Leben lang gewesen. Und das ist eine perfide Lüge.
Und ich soll auch noch die Beweise für Ihren weiteren Dreck raussuchen? Sie können mich mal.



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#12903

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:40
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Ich bitte darum, zur Verteidigung Israels nicht immer mit dem aller Minderwertigstem aufzufahren, das es auf der Welt gab oder gibt, sondern nur die aktuellen Standards von zivilisierten Staaten anzuführen.
Auch Cameron verteidigt übrigens Lea S.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/a-710630.html

Mein lieber Hans! Mit DEM Artikel fällst Du der geliebten Frau S. anber ganz heimtückisch in den Rücken, heisst es dort doch:
Cameron ist mit seiner konservativ-liberalen Regierung noch keine hundert Tage im Amt. In den ersten Wochen seiner Amtszeit ließ er sich gleich zu mehreren umstrittenen Äußerungen hinreißen. So nannte Cameron zum Entsetzen des Verbündeten Israel den Gaza-Streifen "ein riesiges Gefängnis". Dann redete er bei einem Bürgerforum in der Provinz von den großen Problemen in der Welt wie der "Tatsache, dass Iran über eine Nuklearwaffe verfügt". Er habe sich "versprochen" hieß es kurz danach von seiner Medienabteilung. Später, nach längerem Nachdenken: "Cameron hat über das Trachten Irans nach Atomwaffen gesprochen."
und Du wolltest doch Gentleman sein....?



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#12904

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:40
von primatologe | 8.476 Beiträge


Zitat von: nahal 
Ach, was soll´s?
Die Foristin ist online. Sie kann mein "Mißverständnis" aufklären.

Warum sind Sie eigentlich nie eingeloggt, ist das nicht zu umständlich jedesmal den Code einzutippen?


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#12905

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:43
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: nahal 
Die Ghetto-Regierung, neben Bewaffnung bis auf die Zähne, hat auch etwas gegen farbige Frauenunterwäsche.
Ein Novum in der Ghetto-Geschichte.

Das ist dann wohl die allerschlimmste Waffe. Da muss ja dann wohl von aussen angegriffen werden. Die eine Seite verbietet farbige Unterwäsche oder was weis ich noch alles, die andere schafft geschlechtsgetrennte Buslinien. Spinner sind sie alle beide.

Das aber auch diese Spinner trotzdem nicht mit dem Nazireich Hitlers gleichgestellt werden sollten, vergessen Sie dabei.


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#12906

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:43
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: guylux 
Wikipedia :
"A ghetto is now ( und das sind wir ja jetzt ) described as an overcrowded urban area , often associated with a specific ethnic or racial population , especially because of , social , legal or econmic pressure ".
Das trifft auf Gaza 100% zu .

Nee guy, mit einer derart weit und allgemeinen Definition von Ghetto könnten Sie vermutlich 80% aller städtischen Agglomeration der heutigen Welt beschreiben - von Moskau über Shanghai bis Sao Paulo.



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#12907

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:48
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: nahal 
Sie scherzen.
Das Primitive war der Hass-Beitrag LeaS.
Dass Sie auf meine Erwiderung darauf, nicht auf den Hass-Beitrag reagieren, demaskiert Sie.
Somit sind SIE ein Teil dieses Primitivismus.


Den Vergleich Gazastrip mit Nazideutschland scheinen Sie allerdings in Ordnung zu finden.
Ihr Gefasel von Hass-Beitrag, ist nur eine andere Art Ihrer Unverschämtheit.


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#12908

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:50
von Hans Bergman | 23.327 Beiträge


Zitat von: nahal 
Wir wollen hoffen, Herr Forumsbetreiber, dass LeaS und guylux Ihre Mahnung gelesen haben.
Wer Gaza mit einem KZ-Ghetto vergleicht (LeaS) und wer das noch verteidigt (guylux) hat sich tatsächlich von den "aktuellen Standards von zivilisierten" Menschen verabschiedet.
Sollten Sie auch zu dieser Gruppe gehören, sollten Sie das auch beherzigen.

Diese Schäbigkeit entspricht exakt Deinem schäbigen Vokabular.



zuletzt bearbeitet 23.08.2010 12:50 | nach oben springen

#12909

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:51
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
Das ist dann wohl die allerschlimmste Waffe. Da muss ja dann wohl von aussen angegriffen werden. Die eine Seite verbietet farbige Unterwäsche oder was weis ich noch alles, die andere schafft geschlechtsgetrennte Buslinien. Spinner sind sie alle beide.
Das aber auch diese Spinner trotzdem nicht mit dem Nazireich Hitlers gleichgestellt werden sollten, vergessen Sie dabei.

Ziemlich dürftiger Vergleich: Während die Einen solche blödsinnigen Verbote für die gesamte Bevölkerung erlassen, bietet die andere Seite für eine Minderheit ein freiwillig zu nutzendes Verkehrsmittel an. 99% aller Buslinien kennen keine Geschlechtertrennung, auch nicht in Form von "hinten oder vorn". Stellen Sie sich vor: Da hat sich doch tatsächlich eine nach Kleidung und Auftreten unverkennbar orthodoxe Jüdin im Bus neben MICH gesetzt. Na sowas aber auch!



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#12910

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:52
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Deine Diffamierungen sind nicht unbekannt und haben System. Oder ist es nur die Unfähigkeit, einen deutschen Satz zu begreifen?
Lea S. hat nirgendwo Gaza mit einem KZ verglichen. Sie hat es mit "Ghetto" so beschrieben, wie das die meisten Menschen auf dieser Erde empfinden.
Lea S.: "Welche Länder haben die eingekesselten Menschen aus Gaza denn besetzt, wieviele Millionen Menschen denn getötet und in KZ gesteckt?
Im Falle Gaza/Israel ist wohl klar, wer da im Ghetto sitzt!"

Dem ging ja immerhin noch eine mehrmalige Gleichsetzung der Palästinenser mit dem Naziregime des 2 Weltkrieges voraus. Nur das übersieht unser kleiner Springteufel immer gerne. Da gibts ja dann nichts zu beleidigen.
Scheinheiliges Pack!


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#12911

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:54
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: nahal 
Dass Sie, Kontexte, aufgrund Ihrer zugegeben Lesefaulheit, nicht so verstehen, ist Allgemeingut.
Hier, ein einzelnes Zitat der Leas, der die richtung des Denkens (auch implizit Ihres) offenbart:
Zitat Ihrer Komplizin im Geiste:
"Es kann sein, dass die israelische Führung bald den richtigen "Führer" bekommt.
Damit würde die hässliche Fratze der Apartheit und des Rassismus, die immer mal wieder durchscheint öffentlich."

Warum reissen Sie Beiträge aus dem Zusammenhang? Ging es da nicht um Liebermann, der so gerne Palästinser und Ägypter ersäufen will?


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#12912

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:55
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
Sie und HWD reden nur noch in Interesse Ihrer eitlen selbsterhöhenden Moral. Um die Menschen dort oder Lösungen...? Das kümmert Diskutanen wie Sie alle beide nur noch einen Scheissdreck.

Ja selbstverständlich. Die Palästinenser in Gaza mit dem Hitlerregime gleichzusetzen, finden Sie wohl in Ordnung.


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#12913

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:55
von Gegen Gewalt
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Zitat von: hans-werner degen 
Uaaaaah: Das ist ne Antwort wie aus dem braunen Sumpf.
Truman war übrigens Freimaurer......


Ich nehme an, dass Sie auch noch was anderes als nur Araberhasser sind?
Wissen Sie, das noch in den 50er Jahren, also lang genug nach dem Holocaust, in amerikanischen Telefonbüchern die Namen schwarzer Bürger mit einem umzirkelten C für "coloured" versehen waren? Zur gleichen Zeit waren an Hotel-, Restaurant- und Geschäftseingängen Hinweisschilder zu sehen, auf denen stand: "No negroes, no jews, no dogs". 1954, als das Oberste Bundesgericht urteilte, die Rassentrennung in öffentlichen Schulen sei ungesetzlich, ignorierten die Südstaaten South Carolina, Georgia, Alabama, Mississippi und Louisiana das Verdikt sechs Jahre lang, und als die Schulintegration nicht mehr zu vermeiden war, schulten weiße Eltern ihre Kinder massenhaft in Privatschulen um, zu denen wiederum schwarze Kinder keinen Zugang hatten.
Rassismus hat viele Gesichter. Denken Sie über Ihren Rassismus nach.


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#12914

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:55
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: Willie 
Wieder die uebliche Phrasendrescherei.
Harry S. Truman
Harry S. Truman was 33rd President of the United States from 1945 to 1953, and was from Missouri.
In 1924, Harry S. Truman was a judge in Jackson County, Missouri, which includes Kansas City. Truman was up for reelection, and his friends Edgar Hinde and Spencer Salisbury advised him to join the Klan. The Klan was politically powerful in Jackson County, and two of Truman's opponents in the Democratic primary had Klan support. Truman refused at first, but paid the Klan's $10 membership fee, and a meeting with a Klan officer was arranged.[2]
According to Salisbury's version of the story, Truman was inducted, but afterward “was never active; he was just a member who wouldn't do anything”. Salisbury, however, became Truman's bitter enemy in later years, so this version is suspect.[3]
According to Hinde and Truman's accounts, the Klan officer demanded that Truman pledge not to hire any Catholics or Jews if he was reelected. Truman refused, and demanded the return of his $10 membership fee; most of the men he had commanded in World War I had been local Irish Catholics.[4]

Truman had at least one other strong reason to object to the anti-Catholic requirement, which was that the Catholic Pendergast family, which operated a political machine in Jackson County, were his patrons; Pendergast family lore has it that Truman was originally accepted for patronage without even meeting him, on the basis of his family background plus the requirement that he was not a member of any anti-Catholic organization such as the Klan.[5] The Pendergast faction of the Democratic Party was known as the “Goats”, as opposed to the rival Shannon machine's “Rabbits”. The battle lines were drawn when Truman put only Goats on the county payroll,[6] and the Klan began encouraging voters to support Protestant, “100% American” candidates, which was anathema to the Catholic Pendergasts. The Klan allied itself against Truman and with the Rabbits, and Shannon instructed his people to vote Republican in the election, which Truman lost.[7] Truman later claimed that the Klan “threatened to kill me, and I went out to one of their meetings and dared them to try”, speculating that if Truman's armed friends had shown up earlier, violence might have resulted. However, biographer Alonzo Hamby believes that this story, which is not supported by any recorded facts, was a confabulation based on a meeting with a hostile and menacing group of Democrats that contained many Klansmen, showing Truman's “Walter Mitty-like tendency […] to rewrite his personal history”.[8] Sympathetic observers see Truman's flirtation with the Klan as a momentary aberration and point out that his close friend and business partner Eddie Jacobson was Jewish, and assert that in later years, Truman's presidency marked the first significant improvement in the federal government's record on civil rights since the post-Reconstruction nadir marked by the Wilson administration.[9] It is also possible to interpret it as a young politician's opportunistic attempt to get ahead. The incident was clearly entwined with the intricacies of machine politics, and may also be seen as an indication of Truman's long evolution in his outlook on race relations.[/i]
http://en.wikipedia.org/wiki/Ku_Klux_Kla...States_politics
'...In 1922, Truman gave a friend $10 for an initiation fee for the Ku Klux Klan but later asked to get his money back; he was never initiated, never attended a meeting, and never claimed membership. ..."
http://www.deweydefeatstruman.com/harry-truman-biography.htm
"...In 1922 Truman was elected a county judge; needing some legal knowledge he studied nights for two years at Kansas City Law School; it was his only education beyond high school, although he read history. In the 1924 GOP landslide he was defeated for reelection, but in 1926 he was returned to office as presiding judge of the court, the duties of which also involved administrative supervision of many county expenditures, including $60 million for public works. He almost joined the Ku Klux Klan, but withdrew his application when he realized his Irish Catholic allies bitterly opposed the KKK; Truman then campaigned against the Klan...."
http://www.conservapedia.com/Harry_Truman
Der eine behauptet, der andere belegt.

Mitgliedsbeitrag bezahlt = Mitgliedschaft erworben.
Später bereut und wieder ausgetreten.

Trotzdem Mitglied gewesen.



zuletzt bearbeitet 23.08.2010 13:19 | nach oben springen

#12915

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:56
von nahal
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Zitat von: Lea S. 
Den Vergleich Gazastrip mit Nazideutschland scheinen Sie allerdings in Ordnung zu finden.
Ihr Gefasel von Hass-Beitrag, ist nur eine andere Art Ihrer Unverschämtheit.


Nein, ich finde den Vergleich nicht nur nicht "in Ordnung", sondern ein Zeichen einer schwerwiegenden Geistesstörung.
Sie haben Ghetto-KZ-Gaza-Israelis in einem Atemzug genannt. Ihre Kumpels hier versuchen, das als unwahr zu bezeichnen. Sie, dass Sie Ihre Intention besser kennen, sind zu einer Klarestellung nicht im Stande.
Ihr Hass ist so offensichtlich, dass Ihre Bemühungen, das zu verdecken einfach peinlich sind.


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#12916

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:58
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Hans Bergman 
Diese Schäbigkeit entspricht exakt Deinem schäbigen Vokabular.

Tja Hans, da hatten wir doch in West-Europa bis 1975 nicht nur ein Land, in dem eine einzige seeligmachende Religion zugelassen war, in dem es eine sich auf eben diese Religion berufende alleinherrschende Staatspartei gab, eine Polizei mit ziemlich rüden Methoden, die politische Abweichler gerne auch mal verschwinden liess, ein Land das gerne auch eine recht frauenfeindliche Moral propagierte.
Und da hattest Du vermutlich auch keine Hemmungen, eben dieses Land als "klerikal-faschistische Diktatur" zu bezeichnen.
In welchem der genannten Aspekte unterscheidet sich das Hamas-Regime von jenem West-Europäischen Land?



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#12917

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 12:59
von nahal
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Zitat von: Lea S. 
Warum reissen Sie Beiträge aus dem Zusammenhang? Ging es da nicht um Liebermann, der so gerne Palästinser und Ägypter ersäufen will?


Zusammenhang?
Sie schreiben "Führer".
Machen Sie sich nicht weiter lächerlich.


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#12918

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:04
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Gegen Gewalt 
Ich nehme an, dass Sie auch noch was anderes als nur Araberhasser sind?
Wissen Sie, das noch in den 50er Jahren, also lang genug nach dem Holocaust, in amerikanischen Telefonbüchern die Namen schwarzer Bürger mit einem umzirkelten C für "coloured" versehen waren? Zur gleichen Zeit waren an Hotel-, Restaurant- und Geschäftseingängen Hinweisschilder zu sehen, auf denen stand: "No negroes, no jews, no dogs". 1954, als das Oberste Bundesgericht urteilte, die Rassentrennung in öffentlichen Schulen sei ungesetzlich, ignorierten die Südstaaten South Carolina, Georgia, Alabama, Mississippi und Louisiana das Verdikt sechs Jahre lang, und als die Schulintegration nicht mehr zu vermeiden war, schulten weiße Eltern ihre Kinder massenhaft in Privatschulen um, zu denen wiederum schwarze Kinder keinen Zugang hatten.
Rassismus hat viele Gesichter. Denken Sie über Ihren Rassismus nach.

Das perfide Ihrer Sprüche ist, dass Sie die Zustände in einzelnen Bundesstaaten der USA stillschweigend auf das ganze Land zurechtlügen. Niemand hier wird bezweifeln, dass es Rassismus in den USA gab - auch mit üblen Ausprägungen. Sie verschweigen, dass dies keineswegs auf die gesamten USA zutraf: Bereits um 1800 gab es in Boston den ersten schwarzen Pastor einer überwiegend weissen Gemeinde.



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#12919

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:06
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
MNitgliedsbeitrag bezahlt = Mitgliedschaft erworben.
Später bereut und wieder ausgetreten.
Trotzdem mal Mitglied gewesen.

siehe 26351! Ich bin ziemlich sicher, dass unser anonyme Stänkerer a) nie in den USA war und b) seine Informationen aus recht merkwürdigen Quellen bezieht.



zuletzt bearbeitet 23.08.2010 13:18 | nach oben springen

#12920

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:11
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
Mein lieber Hans! Mit DEM Artikel fällst Du der geliebten Frau S. anber ganz heimtückisch in den Rücken, heisst es dort doch:
Cameron ist mit seiner konservativ-liberalen Regierung noch keine hundert Tage im Amt. In den ersten Wochen seiner Amtszeit ließ er sich gleich zu mehreren umstrittenen Äußerungen hinreißen. So nannte Cameron zum Entsetzen des Verbündeten Israel den Gaza-Streifen "ein riesiges Gefängnis". Dann redete er bei einem Bürgerforum in der Provinz von den großen Problemen in der Welt wie der "Tatsache, dass Iran über eine Nuklearwaffe verfügt". Er habe sich "versprochen" hieß es kurz danach von seiner Medienabteilung. Später, nach längerem Nachdenken: "Cameron hat über das Trachten Irans nach Atomwaffen gesprochen."
und Du wolltest doch Gentleman sein....?

.............und was davon würde mir in den Rücken fallen?

Solange Sie oder der kleine Springteufel keinen Anstoss nehmen an der Gleichsetzung Palästinenser/Naziterrorherrschaft sollte Sie wohl das Wort Ghetto nicht weiter stören.
Zumindest aber sollte es Sie mal zum Nachdenken bringen.


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#12921

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:11
von Gegen Gewalt
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Zitat von: GeorgeF 
Sie haben in Ihrem Ausgangspost pauschal behauptet, Truman sei "Mitglied des KKK" gewesen und damit versucht, den Eindruck zu erwecken, er sei das sein Leben lang gewesen. Und das ist eine perfide Lüge.
Und ich soll auch noch die Beweise für Ihren weiteren Dreck raussuchen? Sie können mich mal.


Keine andere Reaktion habe ich von Ihnen erwartet. Sie bestätigen damit Ihre grenzenlose Blödheit.


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#12922

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:16
von Lea S. | 14.199 Beiträge


Zitat von: GeorgeF 
Ziemlich dürftiger Vergleich: Während die Einen solche blödsinnigen Verbote für die gesamte Bevölkerung erlassen, bietet die andere Seite für eine Minderheit ein freiwillig zu nutzendes Verkehrsmittel an. 99% aller Buslinien kennen keine Geschlechtertrennung, auch nicht in Form von "hinten oder vorn". Stellen Sie sich vor: Da hat sich doch tatsächlich eine nach Kleidung und Auftreten unverkennbar orthodoxe Jüdin im Bus neben MICH gesetzt. Na sowas aber auch!

Lassen Sie die Spinner der geschlechtsgetrennten Buslinien masl einen Zaun um m<ihr Territorium bauen, Sie werden sehen, dass auch diese Spinner ihre "Segnungen" ausbreiten werden.

Ob sich eine orthodoxe Jüdin neben Sie gesetzt hat, oder nicht hat in diesem Zusammenhang wenig zu tun. Es wird sich auch der eine oder andere Arabischstämmige schon neben Sie gesetzt haben. Einfach nur deshalb, weil beide es momentan noch dürfen. Die Bestrebungen, solche "Freiheiten" abzuschaffen sind ja wohl auf beiden Seiten der Münze unverkennbar.


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#12923

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:17
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
.............und was davon würde mir in den Rücken fallen?
Solange Sie oder der kleine Springteufel keinen Anstoss nehmen an der Gleichsetzung Palästinenser/Naziterrorherrschaft sollte Sie wohl das Wort Ghetto nicht weiter stören.
Zumindest aber sollte es Sie mal zum Nachdenken bringen.

siehe 26365



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#12924

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:19
von GeorgeF | 4.734 Beiträge


Zitat von: Lea S. 
Lassen Sie die Spinner der geschlechtsgetrennten Buslinien masl einen Zaun um m<ihr Territorium bauen, Sie werden sehen, dass auch diese Spinner ihre "Segnungen" ausbreiten werden.
Ob sich eine orthodoxe Jüdin neben Sie gesetzt hat, oder nicht hat in diesem Zusammenhang wenig zu tun. Es wird sich auch der eine oder andere Arabischstämmige schon neben Sie gesetzt haben. Einfach nur deshalb, weil beide es momentan noch dürfen. Die Bestrebungen, solche "Freiheiten" abzuschaffen sind ja wohl auf beiden Seiten der Münze unverkennbar.

Sind Sie amtlich bestallte Prophetin?



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#12925

RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?

in Politik 23.08.2010 13:21
von Gegen Gewalt
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Zitat von: GeorgeF 
Das perfide Ihrer Sprüche ist, dass Sie die Zustände in einzelnen Bundesstaaten der USA stillschweigend auf das ganze Land zurechtlügen. Niemand hier wird bezweifeln, dass es Rassismus in den USA gab - auch mit üblen Ausprägungen. Sie verschweigen, dass dies keineswegs auf die gesamten USA zutraf: Bereits um 1800 gab es in Boston den ersten schwarzen Pastor einer überwiegend weissen Gemeinde.


Halleluja!
Sie sind zu blöd und zu gerissen um Geschichtliches zu begreifen und zusammen zu fügen.
Wahrscheinlich sind Sie dafür auch noch zu alt!


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