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Zitat von: semipermeabelDas Threadthema und die Farben:
http://www.life-institut.ch/Farben.htm
Wenn das stimmt...
Aus der Quelle:
"Blau
Wenn Sie Mühe haben, sich zu entspannen und Schlaf zu finden, stellen Sie sich vor, wie ein tiefes Blau Sie einhüllt und langsam in jede Zelle Ihres Körpers fliesst."
_________
A)Daher heisst es wohl, dass man "blau" ist, wenn man einen über den Durst getrunken hat. Ich hatte ja schon Ähnliches vermutet, bei Willi, dem Blauen
_________________
Aus der Quelle:
"Dunkles Blau steht für chronische Erschöpfung und Energiemangel."
_______________________________________________
Das folgt dann irgendwie logisch aus A)
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Zitat von: GeorgeF
Hier darf ich anmerken, dass jener "blinde Rollstuhlfahrer" eine gewisse politische Relevanz hatte und seine "Predigten" nicht grade von Frieden und Verständigung handelten, eher von Hass, Berechtigung desselben und Anstachelung zur Gewalt.
Yassin war blind und an den Rollstuhl gefesselt, was ihn nicht daran hinderte, Brandreden zu halten und fanatischen Zielen das Wort zu reden.
Naja, gut, stumm war er nicht.
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Zitat von: vk64
Möglicherweise hoffen Sie darauf, dass die nächsten Wochen etwas für Sie zu Stande bringen- allgemein allerdings bringen Wochen nichts zu Stande, Herr Psychoanalytiker de la Cuisine.
Worauf ich hoffe, darueber koennen sie soviel spekulieren, wie sie moechten. Mir ist es gleich.
Ihre Betitelung in Unwissenheit koennen sie sich aber schenken und auf den "Herrn" lege ich auch keinen Wert.
Die fuegen dem Aussagegehalt ihres Postings nichts Neues hinzu -ausser ueber sie selbst natuerlich.:-)
zuletzt bearbeitet 22.08.2010 22:42 |
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#12854
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 22.08.2010 22:39von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Gegen Gewalt
Zum Teil selbstverständlich. Denken Sie nur an den Diktator Stalin.
Oder an den Präsidenten Harry Truman, der Mitglied des Ku-Klux-Klans war. Nachdem er den Abwurf der ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki angeordnet hatte, gestand er, bei dem Gedanken an die Opfer keinen Nachtschlaf eingebüßt zu haben, den bei den Japanern in den Zielorten der Bombe habe es sich nur um "savages" gehandelt - um eben jene "Wilden", als die stets auch Amerikas Indianer und Schwarze galten: minderwertig, Abschaum, keine wirklichen Menschen.
Sie behaupten Unwahres. Truman war NICHT Mitglied des Klan. Auch ist von ihm kein Zitat überliefert, in denen er die Japaner als "savages" bezeichnet hat.
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Zitat von: hans-werner degen
In dieser ungerechten Welt halt ich die Ausschaltung von Terroristen und ihren Helfern für geboten.
Sie meinen also, dass jeder, der die Welt wie Sie als ungerect empfindet, das Recht fürsich herausnehmen kann, diejenigen zu töten, die er für diese Ungerechtigkeit verantwortlich macht? Unabhängig davon, dass die Geschichte Israels seit 1948 sicherlich ungerecht war, aber eher weniger zu den Israelis.
Aber, ansonsten, wenn Sie einen Job suchen, die Diktatoren und Terrororganisationen aller Länder dieser Welt suchen sicherlich noch hin und wieder einen Pressesprecher- Sie haben sich gerade eindrucksvoll empfohlen.
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#12857
von guylux (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 22.08.2010 22:58von guylux (gelöscht)
Zitat von: GeorgeF
Hier darf ich anmerken, dass jener "blinde Rollstuhlfahrer" eine gewisse politische Relevanz hatte und seine "Predigten" nicht grade von Frieden und Verständigung handelten, eher von Hass, Berechtigung desselben und Anstachelung zur Gewalt.
Yassin war blind und an den Rollstuhl gefesselt, was ihn nicht daran hinderte, Brandreden zu halten und fanatischen Zielen das Wort zu reden. Er hat dem Angriffskrieg das Wort geredet, dem Vernichtungskrieg gegen Israel. Egal ob Rolldtuhl oder auf zwei Beinen - solche Leute leben zu Recht gefährlich!
Naja, vielleicht "exekutiert" jetzt jemanden Herr Liebermann , der "Gaza einem Parkplatz gleich machen wollte" und "den Assuan Staudamm sprengen wollte " !
Auch nicht gerade eine "Predigt* von Friede und Verständigung !
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#12858
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 22.08.2010 22:59von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: VK64
Naja, gut, stumm war er nicht.
und Sie wissen, welche Wirkung Worte haben können, zumal dann, wenn sie religiös umnebelt und überhöht werden....
Ihre Ablhnung der Hamas habe ich verstanden und stimme zu, Yassin war einer ihrer Einpeitscher.
Und die letzten Seiten der Diskussion habe ich gelesen und fand das Schwarz/blau-Gewaffel einfach überflüssig, genauso wie die Versuche, die alleinige Vernatwortung, das Böse an sich, der einen Seite zuzuschieben. Das dient zu nichts Anderem, als dem moralinsaurem Empfinden des Einen oder Anderen ei Zuckerle zu geben.
Es geht um konkrete Frage und da möchte ich mal Eine herausnehmen: Entmilitrisierung der West-Banks. Wozu braucht eine PA in den West-Banks eine Armee? Gegen wen? Sicherlich nicht gegen Israel, denn jegliches Militär der PA wäre auch auf lange Sicht der IDF hoffnugslos unterlegen. Sollte es zu einem Friedensabkommen kommen, wäre dazu auch eine Garantie der dann vereinbarten Grenzen der West-banks durch Israel Teil des Abkommens. Wozu also eine Armee? Gegen Jordanien? Schwer denkbar, dass Jordanien kriegerische Absichten gegenüber einem Palästinenserstaat in den West-Banks hätte.
Wichtiger aber noch: Eine Armee kostet, sie kostet mehr und mehr, Mittel, die dann nicht für den Aufbau verfügbar sind. Deutschlands Wirtschaftswunder beruht nicht zuletzt darauf, dass es keine Armee haben durfte. Dies erkennend und mit der wachsenden Wirtschaftsmacht der BRD im Nacken, haben die Alliierten der BRD "gestattet", eine Armee aufzubauen.
Sehen Sie sich an, wieviele Entwicklungsländer an ihren Armeen gescheitert sind. Ich meine, die PA täte gut daran, auf eine eigene Armee schlicht zu verzichten.
Im Übrigen dürften die anstehenden Friedensgespräche meiner unmassgeblichen Meinung nach nur dann zu einem Erfolg führen, wenn die Ziele auf die West-Banks zunächst beschränkt bleiben.
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#12859
von guylux (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 22.08.2010 23:05von guylux (gelöscht)
Zitat von: GeorgeF
Es geht um konkrete Frage und da möchte ich mal Eine herausnehmen: Entmilitrisierung der West-Banks. Wozu braucht eine PA in den West-Banks eine Armee? Gegen wen? Sicherlich nicht gegen Israel, denn jegliches Militär der PA wäre auch auf lange Sicht der IDF hoffnugslos unterlegen. Sollte es zu einem Friedensabkommen kommen, wäre dazu auch eine Garantie der dann vereinbarten Grenzen der West-banks durch Israel Teil des Abkommens. Wozu also eine Armee? Gegen Jordanien? Schwer denkbar, dass Jordanien kriegerische Absichten gegenüber einem Palästinenserstaat in den West-Banks hätte.
Ich glaube , dass Abbas mit einem entmilitarisierten Palestina kein Problem hat . Das Land braucht nun wirklich keine Armee .
Das Problem liegt eher an der Forderung von Bibi , die IDF an der Grenze zu Jordanien / Libanon im zukünftigen Palestina zu stationieren . Das ist wesentlich schwieriger zu schlucken .
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zuletzt bearbeitet 22.08.2010 23:08 |
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Zitat von: GeorgeF
und Sie wissen, welche Wirkung Worte haben können, zumal dann, wenn sie religiös umnebelt und überhöht werden....
Ihre Ablhnung der Hamas habe ich verstanden und stimme zu, Yassin war einer ihrer Einpeitscher.
Und die letzten Seiten der Diskussion habe ich gelesen und fand das Schwarz/blau-Gewaffel einfach überflüssig, genauso wie die Versuche, die alleinige Vernatwortung, das Böse an sich, der einen Seite zuzuschieben. Das dient zu nichts Anderem, als dem moralinsaurem Empfinden des Einen oder Anderen ei Zuckerle zu geben.
Es geht um konkrete Frage und da möchte ich mal Eine herausnehmen: Entmilitrisierung der West-Banks. Wozu braucht eine PA in den West-Banks eine Armee? Gegen wen? Sicherlich nicht gegen Israel, denn jegliches Militär der PA wäre auch auf lange Sicht der IDF hoffnugslos unterlegen. Sollte es zu einem Friedensabkommen kommen, wäre dazu auch eine Garantie der dann vereinbarten Grenzen der West-banks durch Israel Teil des Abkommens. Wozu also eine Armee? Gegen Jordanien? Schwer denkbar, dass Jordanien kriegerische Absichten gegenüber einem Palästinenserstaat in den West-Banks hätte.
Wichtiger aber noch: Eine Armee kostet, sie kostet mehr und mehr, Mittel, die dann nicht für den Aufbau verfügbar sind. Deutschlands Wirtschaftswunder beruht nicht zuletzt darauf, dass es keine Armee haben durfte. Dies erkennend und mit der wachsenden Wirtschaftsmacht der BRD im Nacken, haben die Alliierten der BRD "gestattet", eine Armee aufzubauen.
Sehen Sie sich an, wieviele Entwicklungsländer an ihren Armeen gescheitert sind. Ich meine, die PA täte gut daran, auf eine eigene Armee schlicht zu verzichten.
Im Übrigen dürften die anstehenden Friedensgespräche meiner unmassgeblichen Meinung nach nur dann zu einem Erfolg führen, wenn die Ziele auf die West-Banks zunächst beschränkt bleiben.
Natürlich braucht die PA alles, nur keine Armee.
Da stimme ich Ihnen zu.
Allerdings wissen die Palästinenser das selber.
Nur- als Vorbedingung durch Israel über die Verhandlungen zur Staatsgründung ist dies vollkommen inakzeptabel.
Was sagt Israel eigentlich vor aller Weltöffentlichkeit damit aus?
Die Palästinenser sind Menschen, denen man nicht trauen kann und die uns bedrohen und uns angreifen wollen, so die Botschaft, die dahinter steht. Israel, das Opfer!
Die Staatsgründung darf auf keinen Fall von einer doch reichlich kolonialen Forderung nach einem entmilitarisierten Palästina begleitet werden.
Im übrigen- Ihr Vergleich mit dem entmilitarisierten Deutschland ist auf gut westfälisch "wat für`n Arsch".
Was wollen Sie denn damit zum Ausdruck bringen?
Bei allem Respekt- Vergleiche zwischen Hitlerdeutschland und Palästina taugen nun geausowenig wie der Vergleich des Warschauer Gettos mit Gaza.
Also bitte, halten Sie an sich.
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Zitat von: GeorgeF
Sie behaupten Unwahres. Truman war NICHT Mitglied des Klan. Auch ist von ihm kein Zitat überliefert, in denen er die Japaner als "savages" bezeichnet hat.
Sie behaupten Unwissendes, weil bei Ihnen nicht ist, was nicht sein darf. Damit bestätigen Sie Ihr historisches Halbwissen. Truman nannte die Japaner "saveges". Er war nicht Mitglied des Klan, sondern Vollmitglied des Ku-Klux-Klan! Wenn Sie seine Biografien durchforsten, werden Sie noch Weiteres finden. Machen Sie sich an das Lese-Werk!
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#12868
von Willie (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 00:34von Willie (gelöscht)
Zitat von: Gegen Gewalt
Sie behaupten Unwissendes, weil bei Ihnen nicht ist, was nicht sein darf. Damit bestätigen Sie Ihr historisches Halbwissen. Truman nannte die Japaner "saveges". Er war nicht Mitglied des Klan, sondern Vollmitglied des Ku-Klux-Klan! Wenn Sie seine Biografien durchforsten, werden Sie noch Weiteres finden. Machen Sie sich an das Lese-Werk!
Wieder die uebliche Phrasendrescherei.
Harry S. Truman
Harry S. Truman was 33rd President of the United States from 1945 to 1953, and was from Missouri.
In 1924, Harry S. Truman was a judge in Jackson County, Missouri, which includes Kansas City. Truman was up for reelection, and his friends Edgar Hinde and Spencer Salisbury advised him to join the Klan. The Klan was politically powerful in Jackson County, and two of Truman's opponents in the Democratic primary had Klan support. Truman refused at first, but paid the Klan's $10 membership fee, and a meeting with a Klan officer was arranged.[2]
According to Salisbury's version of the story, Truman was inducted, but afterward “was never active; he was just a member who wouldn't do anything”. Salisbury, however, became Truman's bitter enemy in later years, so this version is suspect.[3]
According to Hinde and Truman's accounts, the Klan officer demanded that Truman pledge not to hire any Catholics or Jews if he was reelected. Truman refused, and demanded the return of his $10 membership fee; most of the men he had commanded in World War I had been local Irish Catholics.[4]
Truman had at least one other strong reason to object to the anti-Catholic requirement, which was that the Catholic Pendergast family, which operated a political machine in Jackson County, were his patrons; Pendergast family lore has it that Truman was originally accepted for patronage without even meeting him, on the basis of his family background plus the requirement that he was not a member of any anti-Catholic organization such as the Klan.[5] The Pendergast faction of the Democratic Party was known as the “Goats”, as opposed to the rival Shannon machine's “Rabbits”. The battle lines were drawn when Truman put only Goats on the county payroll,[6] and the Klan began encouraging voters to support Protestant, “100% American” candidates, which was anathema to the Catholic Pendergasts. The Klan allied itself against Truman and with the Rabbits, and Shannon instructed his people to vote Republican in the election, which Truman lost.[7] Truman later claimed that the Klan “threatened to kill me, and I went out to one of their meetings and dared them to try”, speculating that if Truman's armed friends had shown up earlier, violence might have resulted. However, biographer Alonzo Hamby believes that this story, which is not supported by any recorded facts, was a confabulation based on a meeting with a hostile and menacing group of Democrats that contained many Klansmen, showing Truman's “Walter Mitty-like tendency […] to rewrite his personal history”.[8] Sympathetic observers see Truman's flirtation with the Klan as a momentary aberration and point out that his close friend and business partner Eddie Jacobson was Jewish, and assert that in later years, Truman's presidency marked the first significant improvement in the federal government's record on civil rights since the post-Reconstruction nadir marked by the Wilson administration.[9] It is also possible to interpret it as a young politician's opportunistic attempt to get ahead. The incident was clearly entwined with the intricacies of machine politics, and may also be seen as an indication of Truman's long evolution in his outlook on race relations.[/i]
http://en.wikipedia.org/wiki/Ku_Klux_Kla...States_politics
'...In 1922, Truman gave a friend $10 for an initiation fee for the Ku Klux Klan but later asked to get his money back; he was never initiated, never attended a meeting, and never claimed membership. ..."
http://www.deweydefeatstruman.com/harry-truman-biography.htm
"...In 1922 Truman was elected a county judge; needing some legal knowledge he studied nights for two years at Kansas City Law School; it was his only education beyond high school, although he read history. In the 1924 GOP landslide he was defeated for reelection, but in 1926 he was returned to office as presiding judge of the court, the duties of which also involved administrative supervision of many county expenditures, including $60 million for public works. He almost joined the Ku Klux Klan, but withdrew his application when he realized his Irish Catholic allies bitterly opposed the KKK; Truman then campaigned against the Klan...."
http://www.conservapedia.com/Harry_Truman
Der eine behauptet, der andere belegt.
zuletzt bearbeitet 23.08.2010 00:38 |
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#12869
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 00:35von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: VK64
Natürlich braucht die PA alles, nur keine Armee.
Da stimme ich Ihnen zu.
Allerdings wissen die Palästinenser das selber.
Nur- als Vorbedingung durch Israel über die Verhandlungen zur Staatsgründung ist dies vollkommen inakzeptabel.
Was sagt Israel eigentlich vor aller Weltöffentlichkeit damit aus?
Die Palästinenser sind Menschen, denen man nicht trauen kann und die uns bedrohen und uns angreifen wollen, so die Botschaft, die dahinter steht. Israel, das Opfer!
Die Staatsgründung darf auf keinen Fall von einer doch reichlich kolonialen Forderung nach einem entmilitarisierten Palästina begleitet werden.
Im übrigen- Ihr Vergleich mit dem entmilitarisierten Deutschland ist auf gut westfälisch "wat für`n Arsch".
Was wollen Sie denn damit zum Ausdruck bringen?
Bei allem Respekt- Vergleiche zwischen Hitlerdeutschland und Palästina taugen nun geausowenig wie der Vergleich des Warschauer Gettos mit Gaza.
Also bitte, halten Sie an sich.
Wer setzt denn eine PA-Armee als "Vorbedingung"? (jaja, ich weiis, dass haben die Israelis bisher auf den Tisch gepackt)Ich denke, das sind Leute, die sinnvolle Verhandlungen torpedieren wollen. Hat Bibi das jetzt gefordert? Ich denke nicht.
Und selbst wenn, warum gleich "inakzeptabel"? Sehen Sie, es ist wenig hilfreich, Forderungen, die ohnehin wenig Sinn machen, als essentiell darzustellen: Es muss einem freien Staat freistehen, eine Armee aufzustellen (auch wenn es noch so blödsinnig ist).
Und wenn Ihnen der Vergleich mit dem entmilitarisierten Deutschland nicht gefällt, so ging es mir nicht um die Begründung, sondern um das Ergebnis: ein Staat, der ohne Armee und deren Kosten zur unfairen wirtschaftlichen Konkurrenz wird. Mit meinen indischen Kollegen habe ich das Themam lange diskutiert. Ergebnis: Willst Du einen Entwicklungsland ruinieren, schenke ihm eine Panzerdivision.
Und welcher Idiot vergleicht Gaza mit dem Warschauer Ghetto?
zuletzt bearbeitet 23.08.2010 00:38 |
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#12870
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 00:45von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Gegen Gewalt
Sie behaupten Unwissendes, weil bei Ihnen nicht ist, was nicht sein darf. Damit bestätigen Sie Ihr historisches Halbwissen. Truman nannte die Japaner "saveges". Er war nicht Mitglied des Klan, sondern Vollmitglied des Ku-Klux-Klan! Wenn Sie seine Biografien durchforsten, werden Sie noch Weiteres finden. Machen Sie sich an das Lese-Werk!
Na dann kommen Sie mal rüber mit ihren Verleumdungen.
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#12871
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 00:45von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: guylux
Ich glaube , dass Abbas mit einem entmilitarisierten Palestina kein Problem hat . Das Land braucht nun wirklich keine Armee .
Das Problem liegt eher an der Forderung von Bibi , die IDF an der Grenze zu Jordanien / Libanon im zukünftigen Palestina zu stationieren . Das ist wesentlich schwieriger zu schlucken .
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#12872
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 00:48von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: guylux
Ich glaube , dass Abbas mit einem entmilitarisierten Palestina kein Problem hat . Das Land braucht nun wirklich keine Armee .
Das Problem liegt eher an der Forderung von Bibi , die IDF an der Grenze zu Jordanien / Libanon im zukünftigen Palestina zu stationieren . Das ist wesentlich schwieriger zu schlucken .
Wozu braucht Israel die IDF an der Grenze zu Jordanien? Da ist ja nun wirklich Frieden, Freundschaft, Eierkuchen.
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#12873
von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 00:52von GeorgeF •
| 4.734 Beiträge
Zitat von: Lea S.
Welche Länder haben die eingekesselten Menschen aus Gaza denn besetzt, wieviele Millionen Menschen denn getötet und in KZ gesteckt?
Im Falle Gaza/Israel ist wohl klar, wer da im Ghetto sitzt!
Sie und HWD reden nur noch in Interesse Ihrer eitlen selbsterhöhenden Moral. Um die Menschen dort oder Lösungen...? Das kümmert Diskutanen wie Sie alle beide nur noch einen Scheissdreck.
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#12874
von Willie (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 23.08.2010 02:19von Willie (gelöscht)
zuletzt bearbeitet 23.08.2010 02:22 |
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