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Zitat von: BerSie
Nicht falsch verstehen!
Der Hasskappenverteiler möchte seine "Kunden" wohl entstellen!
Statt vermeintlichem Antisemitismus werden nun den Kritikern der israelischen Politik Hassgefühle unterstellt!
Das ist wohl eine neue Taktik, um diese zu diskreditieren - da muss man sich auch nicht um Gegenargumente kümmern und es fällt weniger auf, wenn man keine hat!
Grüße
Eine neue Taktik ist das wahrhaftig nicht. Das ist die gleiche Taktik, die auch der Schulhoframbo anwendet, in der Hoffnung, dass die anderen sich verziehen und die Rambomeinung als einzige übrig bleibt.
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#12677
von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 19:44von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
Zitat von: semipermeabel
Bauchgefühl? Welchen Vorteil sollte z.B. der Staatsanwalt aus seinem Vortrag ziehen?
Vermutlich eine rhetorische Frage? Oder war sie wirklich so naiv?
Der Staatsanwalt will nicht die Wahrheit herausfinden, er will eine Verurteilung herbeiführen und damit seine Karriere fördern.
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#12678
von semipermeabel (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 19:51von semipermeabel (gelöscht)
Zitat von: Hans Bergman
Vermutlich eine rhetorische Frage? Oder war sie wirklich so naiv?
Der Staatsanwalt will nicht die Wahrheit herausfinden, er will eine Verurteilung herbeiführen und damit seine Karriere fördern.
Der Staatsanwalt, Hans Bergmman, ist der Ankläger. Er will auch nicht "die Wahrheit" herausfinden.
Sie sind offenbar traumatisiert, was das Procedere bei Gericht angeht.
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#12679
von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 19:57von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
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#12680
von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 20:39von Hans Bergman •
| 23.327 Beiträge
.
"Arkadi Gaydamak, russisch-israelischer Geschäftsmann, kandidierte zwar in Jerusalem für den Posten des Bürgermeister. Nachdem ein französisches Gericht ihn aber wegen illegaler Waffenlieferungen im Wert von 800 Millionen Dollar an angolanische Bürgerkriegsparteien zu sechs Jahren Haft verurteilt hatte, kehrte Gaydamak in seine Geburtsstadt zurück."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,712987,00.html
zuletzt bearbeitet 20.08.2010 20:40 |
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#12682
von hans-werner degen •
| 533 Beiträge
RE: ..Das dauert immer so lange bei SPON......
in Politik 20.08.2010 21:39von hans-werner degen •
| 533 Beiträge
Zitat von: nahal
Ist das der selbe vk64, der die gestrigen und vorgestrigen Beiträge schrieb?
Ich glaube, es handelt sich hier um vk65 oder der gestrige war vk63. :-)
So kann man diskutieren.
Zum Obigen:
Österreich hat, 1955, auch Einiges, zeitweilig, schlucken müssen, damit unbeliebte Besatzungstruppenn verschwinden. Bis heute gelten immer noch einige Beschränkungen.
Soweit ich beurteilen kann, geht es den Österreichern heute recht gut, keiner (fast) fühlt sich diskriminiert.
Können wir uns vielleicht einigen, dass diese Demilitarisierung für eine bergrenzte Zeit gelten soll? 10 Jahre?
Palästina hat sicherlich dringendere Aufgaben als eine Armee aufzubauen.
Eher vk33!
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Zitat von: hans-werner degen
Und weshalb werfen Sie es den Polen noch immer vor?
Sorry; Fehler. Nix für Ungut. Komme gerade aus einem Forum über die deutschen ostgebiete. Die ewig gestrigen dort verwenden die gleichen Parolen dort für eine Re-Annektierung der Gebiete wie die Palästinenserfreunde hier ( und stützen sich auch auf diese debatte)
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#12684
von Joachim Baum •
| 1.197 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 21:45von Joachim Baum •
| 1.197 Beiträge
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#12686
von Joachim Baum •
| 1.197 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 21:56von Joachim Baum •
| 1.197 Beiträge
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#12688
von Joachim Baum •
| 1.197 Beiträge
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 22:13von Joachim Baum •
| 1.197 Beiträge
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Zitat von: hans-werner degen
Und weshalb werfen Sie es den Polen noch immer vor?
Den Polen? Komisch, wenn die einen israelische Siedlungen kritisieren, sprechen oft die anderen von Polen. Wäre es nicht Zeit von den Amerikanern zu sprechen? Vielleicht versteht dann der eine oder andere die enge Israel-USA-Connection etwas besser.
Gott und das Gute Geschäft standen Pate, wenn die Vereinigten Staaten territoriale Forderungen hatten. Auf eine bestimmte Weise waren die USA immer auf einem Kreuzzug, freilich einem, dem es nicht nur um die Verbreitung des rechten Gottesglaubens ging, sondern um Erhöhung des Fremden auf die erleuchteten Einsichten der von Gott ausgewählten Nation. Aus einer Annektion wurde in diesem Licht keine Annektion, sondern der Vollzug göttlichen Willens. Die Annektion Hawaiis, die Samoas und die der Midway Islands im Pazifischen Ozean waren nicht Raub, sondern in einem höheren Sinn unabweisbar, weil diese Inseln als Brückenpfeiler auf dem amerikanischen Missionsweg nach Asien gebraucht wurden und überdies: nichts konnte Raub sein, was Menschen erhöhte, also bereicherte. Es gab allerlei Spielarten der Annektion. Die mit der "Monroe-Doktrin" vorgenommene Einschüchterung des gesamten amerikanischen Doppelkontinents, die, sozusagen, ökonomische Okkupation Costa Ricas und Guatemalas durch die "United Fruit Company, der Erwerb des Panamakanals, der Unterhalt höriger Despoten, die in ihren Ländern ungestörten amerikanischen Einfluss verbürgten, die Errichtung von Militärbasen in fremden Ländern, usw. usw. In der amtlichen Politik der USA spiegelte sich der Charakter, der es schuf: Alles war käuflich und alles war nur das Produkt einer Geschichte, die ihn lehrte, das er überlegen und zur Durchsetzung seiner Verhaltensweisen von Gott legitimiert war.
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Zitat von: Gegen Gewalt
Den Polen? Komisch, wenn die einen israelische Siedlungen kritisieren, sprechen oft die anderen von Polen. Wäre es nicht Zeit von den Amerikanern zu sprechen? Vielleicht versteht dann der eine oder andere die enge Israel-USA-Connection etwas besser.
Gott und das Gute Geschäft standen Pate, wenn die Vereinigten Staaten territoriale Forderungen hatten. Auf eine bestimmte Weise waren die USA immer auf einem Kreuzzug, freilich einem, dem es nicht nur um die Verbreitung des rechten Gottesglaubens ging, sondern um Erhöhung des Fremden auf die erleuchteten Einsichten der von Gott ausgewählten Nation. Aus einer Annektion wurde in diesem Licht keine Annektion, sondern der Vollzug göttlichen Willens. Die Annektion Hawaiis, die Samoas und die der Midway Islands im Pazifischen Ozean waren nicht Raub, sondern in einem höheren Sinn unabweisbar, weil diese Inseln als Brückenpfeiler auf dem amerikanischen Missionsweg nach Asien gebraucht wurden und überdies: nichts konnte Raub sein, was Menschen erhöhte, also bereicherte. Es gab allerlei Spielarten der Annektion. Die mit der "Monroe-Doktrin" vorgenommene Einschüchterung des gesamten amerikanischen Doppelkontinents, die, sozusagen, ökonomische Okkupation Costa Ricas und Guatemalas durch die "United Fruit Company, der Erwerb des Panamakanals, der Unterhalt höriger Despoten, die in ihren Ländern ungestörten amerikanischen Einfluss verbürgten, die Errichtung von Militärbasen in fremden Ländern, usw. usw. In der amtlichen Politik der USA spiegelte sich der Charakter, der es schuf: Alles war käuflich und alles war nur das Produkt einer Geschichte, die ihn lehrte, das er überlegen und zur Durchsetzung seiner Verhaltensweisen von Gott legitimiert war.
Eine antiamerikanische Maerchestunde.;-)
Die auch die Aeusserungen bezueglich Israel relativiert. Die geschilderte Perspektive kann sowohl von rechtsaussen wie auch links aussen stammen. Da passt kein Haar dazwischen.
zuletzt bearbeitet 20.08.2010 23:00 |
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#12692
von guylux (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 23:16von guylux (gelöscht)
Zitat von: semipermeabel
Ihren fiktiven Dialog finde ich nicht verkehrt.
In voraussichtlich hochemotionalen Diskussionen/ Verhandlungen ist dieses "Warm- up" oder Vorglühen ein probates Mittel der Deeskalation.
Deeskalation ? Sie haben das nicht richtig verstanden : nach diesem Diskurs bricht Bibi die Verhandlungen ab und behauptet , Abbas wäre aber auch mit rein gar nichts einverstanden , sogar seinen Kaffee habe er nicht gekriegt .
Mal ehrlich : waren sie schon in einer Besprechung ohne Tagesordnung ? Ich nicht .
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#12693
von semipermeabel (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 23:26von semipermeabel (gelöscht)
Zitat von: guylux
Deeskalation ? Sie haben das nicht richtig verstanden : nach diesem Diskurs bricht Bibi die Verhandlungen ab und behauptet , Abbas wäre aber auch mit rein gar nichts einverstanden , sogar seinen Kaffee habe er nicht gekriegt .
Mal ehrlich : waren sie schon in einer Besprechung ohne Tagesordnung ? Ich nicht .
Dann hätten Sie das Ende auch schreiben sollen.
Besprechungen ohne Tagesordnung?
Der Sinn der Verhandlungsgespräche ist das Verhandeln.
Somit ist es eine Besprechung mit einem einzigen Tagesordnungspunkt. Ich finde es richtig, dass überhaupt miteinander gesprochen wird.
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#12694
von guylux (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 23:32von guylux (gelöscht)
Zitat von: semipermeabel
Dann hätten Sie das Ende auch schreiben sollen.
Besprechungen ohne Tagesordnung?
Der Sinn der Verhandlungsgespräche ist das Verhandeln.
Somit ist es eine Besprechung mit einem einzigen Tagesordnungspunkt. Ich finde es richtig, dass überhaupt miteinander gesprochen wird.
Ich finde es auch gut , dass miteinander gesprochen wird .
Welches ist denn dieser einzige Tagesordnungspunkt wenn es keine Tagesordnung gibt ?
Der Sinn der Verhandlungsgespräche ist mitnichten das Verhandeln , sondern ein Resultat !
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#12695
von semipermeabel (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 23:42von semipermeabel (gelöscht)
Zitat von: guylux
Ich finde es auch gut , dass miteinander gesprochen wird .
Welches ist denn dieser einzige Tagesordnungspunkt wenn es keine Tagesordnung gibt ?
Der Sinn der Verhandlungsgespräche ist mitnichten das Verhandeln , sondern ein Resultat !
Wollen wir aussenstehenden Diskutanten die Parteien nicht zuerst beginnen lassen, sich zu unterhalten? Und dann nach Ergebnissen rufen?
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#12697
von guylux (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 23:53von guylux (gelöscht)
Zitat von: semipermeabel
Wollen wir aussenstehenden Diskutanten die Parteien nicht zuerst beginnen lassen, sich zu unterhalten? Und dann nach Ergebnissen rufen?
Sie lenken ab , beantworten sie doch einfach die Fragen !
Über was sollen die Herrschaften denn diskutieren , es gibt ja keine Tagesordnung ??
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#12698
von semipermeabel (gelöscht)
RE: Wie umgehen mit Israels Siedlungspolitik?
in Politik 20.08.2010 23:59von semipermeabel (gelöscht)
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