Zitat von: GeorgeF
Ich kann dasselbe Schicksal für mich in Anspruch nehmen: Geboren in Ostpreussen, vertrieben, Flucht, Flüchtlingslager und Hunger überlebt, das Haus meiner Grossmutter zerbombt - keinerlei Aussicht auf Rückkehr. Fazit? Revision der Geschichte ist Unsinn. Als mein Bruder 1980 nach Ostpreussen - in unsere alte Heimat - reiste, traf er dort auf Polen und dern Kommentar: Bist Du Flichtling, sind wir auch Flichtling - trrinken wir Äinen. DAS ist es, was die Probleme lösen kann, nicht die Polemiken von vernagelten, machgeilen Fanatikern.
George, ich will die Vertreibung der Deutschen keineswegs rechtfertigen. Aber: Eines der schrecklichsten Regime brach einen Krieg vom Zaun, okkupierte das Land, versuchte die Intelligenz des Landes (Wissenschaftler, Akademiker, Priester, Offiziere) umzubringen und den Rest der Bevölkerung zu Sklaven zu machen. Im Laufe des Krieges starben rund sechs Millionen Polen, davon drei Millionen ermordete jüdische Polen und drei Millionen katholische Polen. Was davon lässt sich auf Palästina übertragen? Nichts. Außer rhetorischen Akklamationen wie "Wir werden die Juden ins Meer werfen" und vereinzelten Massakern, die es auch auf jüdischer Seite gegeben hat. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen.
Zitat von: Maga
George, ich will die Vertreibung der Deutschen keineswegs rechtfertigen. Aber: Eines der schrecklichsten Regime brach einen Krieg vom Zaun, okkupierte das Land, versuchte die Intelligenz des Landes (Wissenschaftler, Akademiker, Priester, Offiziere) umzubringen und den Rest der Bevölkerung zu Sklaven zu machen. Im Laufe des Krieges starben rund sechs Millionen Polen, davon drei Millionen ermordete jüdische Polen und drei Millionen katholische Polen. Was davon lässt sich auf Palästina übertragen? Nichts. Außer rhetorischen Akklamationen wie "Wir werden die Juden ins Meer werfen" und vereinzelten Massakern, die es auch auf jüdischer Seite gegeben hat. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen.
Nichts liegt mir ferner, als über die Vertreibung der Deutschen zu räsonnieren, es geht mit einzig und allein darum, ob es Sinn macht, solche Vertreibungen ewig und auf Dauer - über Generationen hinweg - zum politischen, moralisch aufgeheiztem Streitpunkt allererster Güte zu machen oder denn doch besser nach praktikablen Lösungen zu suchen. Ersteres dürfte den Erfahrungen im NO nach immer und zuallererst zu Lasten der Vertriebenen gehen. Die Frage, ob diese oder jene Vertreibung berechtigter war als die Andere kann ich nicht so richtig nachvollziehen
Zitat von: MagaWir kennen die Familiengeschichte von vk64 nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass ich bei einer entsprechenden Familiengeschichte eine ähnlich "bedauerliche Einseitigkeit" an den Tag legen würde.
Wieder bull shit, Maga.
Meine Familiengeschichte müsste Dir teilweise bekannt sein. Mein Hass auf die Deutschen hält sich aber in Grenzen.
Zitat von: Maga
George, ich will die Vertreibung der Deutschen keineswegs rechtfertigen. Aber: Eines der schrecklichsten Regime brach einen Krieg vom Zaun, okkupierte das Land, versuchte die Intelligenz des Landes (Wissenschaftler, Akademiker, Priester, Offiziere) umzubringen und den Rest der Bevölkerung zu Sklaven zu machen. Im Laufe des Krieges starben rund sechs Millionen Polen, davon drei Millionen ermordete jüdische Polen und drei Millionen katholische Polen. Was davon lässt sich auf Palästina übertragen? Nichts. Außer rhetorischen Akklamationen wie "Wir werden die Juden ins Meer werfen" und vereinzelten Massakern, die es auch auf jüdischer Seite gegeben hat. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen.
Ich verstehe wirklich nicht, wieso Du solchen Scheiß schreibst:
Es geht hier um den Hass, der aus vk64 spricht. Dafür hast Du Verständnis?
Ich lese auch hier. Würdest Du auch für einen vergleichbaren Hass den ich auf die Deutschen hätte Verständnis haben? Würdest Du Verständnis dafür aufbringen, wenn ich mein Gift hier, seitenlang, ausspeien würde?
Hast Du Vertsändnis dafür, dass dieser Hass, der aus jedem Loch des geschätzen vk64 ausströmt, jede Verständigung unmöglich macht?
Verstehst Du, Maga, dass Dein "Respekt" für solche á la vk64 ein Disrespekt für meiner wie mich ist?
Überlege das, wenn Du solchen Scheiß wieder schreibst.
VK schrieb zum THema Pogrome gegen Juden in arabischen Staaten:
Das alles gab es- aber, zum Einen traten diese Ereignisse in Folge der Ereignisse von 1948, zum anderen fanden sie nicht in dem Ausmaße statt, dass sich hieraus eine Vertreibungslegende bilden ließe. Es waren- natürlich zu verurteilende- vorwiegend singuläre Ereignisse.
Was hatten die Juden in Marokko oder im Jemen mit den Ereignissen in Palästina 1948 am Hut? Sie wurden Opfer einer Propaganda und Hysterie, die von den jeweiligen Landesdespoten geschürt wurde. Das Ausmass war denn doch schon so, dass es flächendeckend in den arabischen Staaten zu Diskriminierungen, Enteignungen, Mord und Totschlag kam - während gleichzeitig deutsche Nazi-Verbrecher vornehmlich in Syrien und Ägypten freundliche Aufnahme fanden. Nein, singulär waren die "Ereignisse" nicht, sie waren Teil des damaligen erste böse Blüten treibenden panarabischen Nationalismus. Anders sind die von Marokko bis zum Jemen zeitgleich stattgefundenen Pogrome nicht zu erklären.
VK 64 schrieb:
1. Der Umgang mit Flüchtlingen ist fast auf der ganzen Welt schlecht, auch mit Migranten. Gehen Sie nach Südafrika, sehen Sie sich die europäische flüchtlingspolitik an, sehen Sie sich die Abschottug der USA an.
Araber sind eben auch keine besseren, aber auch keine schlechteren menschen als andere auch.
2. Es bringt aber derzeit nicht allzuviel, über die Frage zu debattieren, wie die arabischen Staaten mit den palästinensischen Flüchtlingen umgegangen snichts- und daher müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, eine Alenkungsdiskussion zu führen- ind.Diese Fragesteht nicht im Mittelpunkt der aktuellen Debatte und wird darüber hinaus zwischen den betroffenen arabischen Staaten und dem zu bildenden palästinensischen Staat bilataral oder im Rahmen der Arabischen Liga zu beantworten sein.Im übrigen gilt diesePrämisse auch für das VerhältnisIsraels zu den Staaten, denen Israel vorwirft, Juden vertrieben zu haben. Diese Frage ist ebenfalls bilateral zwischen Israel und den benannten Staaten aufzuarbeiten und entsprechend zu lösen.
Das alles hat aber nichts mit den Fragen nach der Lösung des palästinesisch-israelischen Konfliktes zu tun.Denn die Palästinenser sind nicht für das verantwortlich, was Juden in anderen arabischen Staaten widerfahren ist oder widerfahren sein soll.
Israel hingegen ist dafür verantwortlich, dass die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben worden sind und insofern ist das Kern der Debatte und nicht die Frage, wer wie mit Flüchtlingen umgeht/umgegangen ist.
Ich widerhole es noch einmal- die arabischen Staaten sind ebenso wie die Palästinenser davon ausgegangen, dass die Vertreibung aus deren Heimat zwar ein grausames, aber temporär sehr kurz befristetes Ereignis gewesen ist.Alle hatten das Ziel, dass die palästineserwieder in ihreHeimat zurückkehren können. Niemand, aber auch wirklich nieman konnte davon ausgehen, dass diese Tragö die nun schon übersechzig jahre währt. Insofern ist es richtig, dass die Integration in einen Staat, der nicht die Heimat eines Flüchtlings ist, im Verhältnis zur Einleitung von Maßnahmen, die die gewünschte Rückkehr ermöglichen, hintenan stehen müssen.
Ferner ist dabei zu beachten, dass es überhaupt nicht angehen kann, dass ein Staat we Israel zur Herstellung einer jüdischen Bevölkerungsmajorität ganze Landstriche ethnisch säubert und von den Nachbarstaaten erwartet, die Flüchtlinge dann zu versorgen.
Wenn wir die Frage also auf die Flüchtlingsproblematik ausweiten, ist Israel nicht nur in der Schuld, die Flüchtlinge selbst zu entschädigen, sondern auch den Nachbarstaaten sowie der internationalen Staatengemeinschaft- sprich: der UNWRA und anderen UN-Organisationen, aberauch der EU - die entstandenen Aufwendungenzu ersetzen.
Letztlich muss die internationale Staatengemeinschaft dafür sorgen, dass der Staat oder die Bevölkerungsgruppe, die sich ethnischer Vertreibungen schuldig gemacht hat, derart hart sanktioniert wird, dass dies für andere Staaten als abschreckendes Beispiel dient.
Dieser Gedanke ist doch auch nicht neu- im Endeffekt geht es darum, ein Verfahren, das ähnlich nach dem ersten Weltkrieg angewandt wurde und im Versailler Vertrag mündete, eben auch auf ethnische Vertreibungen anzuwenden.
Die beste Flüchtlingspolitik ist die, die verhindert, dass Menschen überhaupt zu Flüchtlingen gemacht werden.
O ja, Flüchtlingen geht es überall auf der Welt schlecht, die Allermeisten haben aber keine UNRWA, USAID und EU im Rücken - ein absolutes Privileg der Palästinenser. Auch werden die Migranten in Europa nicht als Druckmittel gegenüber ihren Herkunftsländern missbraucht - ausdrückliche Ausnahme: Sarkosy und die Roma. Es ist und bleibt allerdings Privileg der gesamten Arabischen Liga, mit der Forderung nach dem uneingeschränketen Rückkehrrecht einen Staat vernichten zu wollen.
O doch, die Frage des Umgages der arabischen Staaten mit den Flüchtlingen ist ein zentrales Problem zum Thema. Weil es exakt nachweist, dass es eben den Nachbarstaaten nie um die brüderliche Sorge für das humanitäre Überleben dieser Flüchtlinge ging, sondern immer nur darum, die Folgen des arabischen Angriffskrieges gegen Israel zu übertünchen und jegliche Verantwortung für die Flüchtlinge der UNRWA locker zu überlassen.
Und Sie vergessen, dass es keine Forderungen Israels an die arabischen Vertreiberstaaten der Juden gibt, dies ist lediglich ein Hinweis darauf, wie unmässig und anmassend die Forderung nach dem uneingeschrängten Rückkehrrecht für die Palästinenser ist.
Sie behaupten, Israel habe "ganze Landstriche ethnisch gesäubert". Wie aber ist es dann möglich, dass auch noch 1948/49 noch nahezu 30% der Bürger in Israel Palästinenser waren? Und heute immer noch ca. 20%? Welchen Prozentsaz bilden Juden in Gaza, in den arabischen Staaten heute? Wieviele jüdisch Abgeodrnete gib es in arabischen Parlamenten?
Israel hat keinerlei Anlass, die Nachbarstaaten für de Unterhalt der palästinensischen Flüchtlinge zu entsc hädigen, denn keiner dieser Staaten hat auch nur den kleinen Finger für den Unterhalt der Flüchtlinge krumm genacht, es waren einzig die UNRWA, USAID und die EU.
VK 64 shrieb:
"Dieser Gedanke ist doch auch nicht neu- im Endeffekt geht es darum, ein Verfahren, das ähnlich nach dem ersten Weltkrieg angewandt wurde und im Versailler Vertrag mündete, eben auch auf ethnische Vertreibungen anzuwenden.
Die beste Flüchtlingspolitik ist die, die verhindert, dass Menschen überhaupt zu Flüchtlingen gemacht werden."
Die nach dem WK I "angewandten Verfahren" sind nun ein ganz schlechtes Beispiel. Da wurde nämlich in den Versailler und den Verträgen von Trianon die Vertreibung ganzer Völkerschaften ausdrücklich sanktioniert. Ich darf auch daran erinnern, dass der Versailler Vertrag nun wirklich kein leuchtendes Beispiel für angewandtes Völkerrecht ist.
Der letzte Satz ist naürlich vollinhaltlich zu unterschreiben, aber dazu bin ich geneigt den ollen Brecht zu zitieren:
.. aber die Verhältnisse, die sind nicht so.
Zitat von: nahal
Ich verstehe wirklich nicht, wieso Du solchen Scheiß schreibst:
Es geht hier um den Hass, der aus vk64 spricht. Dafür hast Du Verständnis?
Ich lese auch hier. Würdest Du auch für einen vergleichbaren Hass den ich auf die Deutschen hätte Verständnis haben? Würdest Du Verständnis dafür aufbringen, wenn ich mein Gift hier, seitenlang, ausspeien würde?
Hast Du Vertsändnis dafür, dass dieser Hass, der aus jedem Loch des geschätzen vk64 ausströmt, jede Verständigung unmöglich macht?
Verstehst Du, Maga, dass Dein "Respekt" für solche á la vk64 ein Disrespekt für meiner wie mich ist?
Überlege das, wenn Du solchen Scheiß wieder schreibst.
Blablabla
Zitat von: VK64
Blablabla
Ich würde an Deiner Stelle nicht so oberflächlich reagieren. Was meinst Du wohl, warum ich mich mit Russen, Polen, Tschechen und Juden gut und vertrauensvoll verständigen kann? Und mit allen Genannten gibt es ein Vertreibungsproblem - genauso alt wie das im Nahen Osten und im Umfang sicherlich noch deutlich grösser, was Zahlen und Landmassen betrifft, von der Zahl der Totenganz zu schweigen. Sicherlich nicht mit dem Argument im Hinterkopf, das Unrecht der 40er Jahre könne nur durch Restitution des Zustandes quo ante ausgelöscht werden. Die Realisierung wäre nichts als die Schaffung neuen Unrechtes. Ausgleich und Friede wird nicht und niemals erreicht, indem vergangenes Unrecht eingefordert wird - schon gar nicht, wenn es nun bereits mehr als 2 Generationen zurück liegt.
Zitat von: nahal
Wieder bull shit, Maga.
Meine Familiengeschichte müsste Dir teilweise bekannt sein. Mein Hass auf die Deutschen hält sich aber in Grenzen.
Auch wenn heute noch Juden von deutschen enteignet, vertrieben und ermordet werden würden?
Sie schreiben Bullshit. Ihr Hass auf Deutsche kann man nicht beurteilen, aber was meinen Sie mit "in Grenzen"?
Meinen Sie VK64 sein Hass ist grenzenlos? Besteht die Gefahr, dass er Selbstmordattentäter wird oder hält sich sein Hass nicht auch in Grenzen?
Sie vertreten die Unrechtpolitik eines Regimes und VK64 ist ein Opfer dieses Regimes.
Das ist der Unterschied zu den deutschen hier, die sie nach meiner Auffassung sehr wohl hassen. Haben Sie nicht 100€ dafür geboten wenn Ihnen jemand aufzeigen kann wo Sie die Siedlungspolitik verteidigen? Wie nennt man es wohl wenn man auf palästinensischem Gebiet ohne die Zustimmung der Palästinser eine Universität gründet und dies stolz verkündet?
Überweisen Sie die 100€ einfach an http://www.friedenskooperative.de/themen/nahost03.htm
Nach einiger Überlegung habe ich mich entschieden, in diesem Strang nicht mehr zu posten. (Wohl aber noch in diesem Forum.) Ich hatte nicht die Absicht, jemanden durch meine Postings zu verletzen. Wenn ich es gegen meine Absicht dennoch getan habe, tut es mir leid. Im Nahen Osten wird es keinen Frieden geben, nicht in fünf und auch nicht in fünfzig Jahren, so viel ist mir auch durch die Diskussion hier klargeworden. Also Leute, macht's gut und tschüss.
Zitat von: MagaNach einiger Überlegung habe ich mich entschieden, in diesem Strang nicht mehr zu posten. (Wohl aber noch in diesem Forum.) Ich hatte nicht die Absicht, jemanden durch meine Postings zu verletzen. ....
Feige!
Du hast Folgendes geschrieben:
"Wir kennen die Familiengeschichte von vk64 nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass ich bei einer entsprechenden Familiengeschichte eine ähnlich "bedauerliche Einseitigkeit" an den Tag legen würde. ....... "
Dieser hat, unter anderem, folgendes geschrieben:
"Ich für meinen Teil wünsche Sharon noch ein langes Leben und dass er in seinen komatösen Träumen die hilfesuchenden Todesschreie der Kinder, Frauen und Männer von Sabra und Chatilla so lange hören mag, bis seine lebenserhalteden Schläuche vermodert und die Beatmungsgeräte verrostet sind."
Angesichts dessen erscheint ein Lieberman als ein direkter Nachfolger eines Mahatma Ghandi.
Antworten auf meine direkten Fragen lässt Du liegen.
Sehr feige.
Zitat von: Maga. Also Leute, macht's gut und tschüss.
Und noch etwas fällt mir immer wieder auf, was dir auch zu denken geben sollte:
"Verständnis" für eine Figur wie vk64 bringst du auf.
Bei Figuren wie nahal oder Schnarch erwartest Du, selbstverständlich, eine über-humanistische, aufgeklärte, auf Ausgleich und Verständigung ausgelegte, realitätsnahe Haltung.
Was zeigt das auf?
Ist es vielleicht so, dass Du Figuren á la vk64 gar nicht für fähig hälst, solche "sophisticated" Haltungen zu begreifen? Ist vielleicht Deine über-verständliche Haltung solcher Figuren Ausdruck einer diskriminierenden Einstellung?
Von einem nahal (oder Schnarch), auf deren "hoheren Entwiklungsstufe", ist selbstverständlichh zu erwarten, dass er die Familienegeschichte positiver verarbeiten kann. Bei einem etwas, in der geschichtlichen Entwicklung etwas zurückgebliebenen, vk64, muss man etwas nachsichtiger sein. Er braucht noch 3-4 Generationen.
Zitat von: GeorgeF
Ich versuche es mal ganz und wirklich freundlich. Sie haben in der Vergangenheit mehrfach - ich sage mal gefühlte - Beiträge zum Thema des Stranges geschrieben. Das kann ich angesichts dessen, was uns da so täglich in den Medien vor die Füsse gworfen wird auch verstehen, denn wie schwer ist es zu unterscheiden, was von den Meldungen wahr oder unwahr, was Teilwahrheit, was gar einäugig ist. Hilfe dabei - der Fähigkeit zu unterscheiden - sind ein paar Grundkenntnisse, Informationen über Historie - ja auch Geografie, kurz gefasst Landeskunde.
Leider ist die Geschichte des Nahen Ostens und Palästinas ziemlich kompliziert, von etlichen Interessen unterschiedlichster Art beeinflusst und überdeckt, von doppelzüngiger Politik gekennzeichnet, von Machtpoker, Korruption und religiösem Wahn.
Das Alles zu übersehen ist gewiss nicht einfach, ich traue mir das auch nicht mit endgültiger Gewissheit zu. Aber genau deshalb wehre ich mich gegen Kommentare wie die einer Lea S. - als extremes Negativbeispiel - oder gegen die zwar von gewissen Kenntnissen, aber bedauerlichen Einseitigkeit gekennzeichneten Statements eines VK 64.
Ich glaube , Ihre Beiträge sind genauso gefühlt wie meine .
Klar , Sie haben weit mehr Kenntnisse vom NO wie Ich , was aber nicht heisst , dass Ihre Ansichten eher stimmen , auch wenn Ihre Posts , im Gegensatz zu denen von verschiedenen andern Pro-Foristen , moderat und frei von Pöbeleien sind .
Aber vielleicht findet VK64 IHRE Beiträge bedauerlich einseitig ! Schon mal daran gedacht , setzen Sie sich mal an seine Stelle ?
Zitat von: Maga
Ich hatte schon auf Französisch getippt, was nicht an deinem Deutsch liegt, das ohne jeden Makel ist. Aber der Nick guylux lässt auf Luxemburg schließen? Außerdem hattest du Le Monde Diplomatique erwähnt.
Französisch ist auch nicht meine Muttersprache , Ich wollte dem Foristen nur höflich zu verstehen geben , dass seine Bemerkung über meine Deutschkentnisse ein bisschen , sagen wir mal , oberlehrerhaft war !
Ich wohne allerdings in Luxemburg und bin gebürtiger Luxemburger .
Zitat von: GeorgeF
(...)
Und was biiteschön hatten die Juden in Casablanka, in Baghdad, in Kairo oder Aleppo denn ihren Nachbarn angetan, um auch nur einen Hauch von Rache an ihnen zu rechtfertigen?
(...)
Juden konnten vor der Gründung Israels friedlich unter Arabern leben, genau wie Deutsche in Westpommern vor den Einmarsch der Nazis und genau wie Iraner in USA vor der Machtübernahme des irren Ahyatholla (wie immer der sich schreibt).
Können Sie sich an die Fernsehbilder erinnern, als iranische Studenten in USA auf offener Strasse verprügelt wurden und aus USA ausgewiesen wurden, weil in ihrer Heimat auf den korrupten US freundlichen Schah die irren US feindlichen Religionsspinner folgten.
Was hatten die iranischen Studenten in USA damit zu tun? Genausoviel und genausowenig wie die Juden Marokkos mit der Gründung Israels. Man unterstellt ihnen Solidarität als einziges Vergehen. Für Sie als Verteidiger von erlittenem Unrecht müsste das doch in Ordnung gehen.
Zitat von: MagaNach einiger Überlegung habe ich mich entschieden, in diesem Strang nicht mehr zu posten. (Wohl aber noch in diesem Forum.) Ich hatte nicht die Absicht, jemanden durch meine Postings zu verletzen. Wenn ich es gegen meine Absicht dennoch getan habe, tut es mir leid. Im Nahen Osten wird es keinen Frieden geben, nicht in fünf und auch nicht in fünfzig Jahren, so viel ist mir auch durch die Diskussion hier klargeworden. Also Leute, macht's gut und tschüss.
Maga, das ist schade , verstehe Ich aber , mir war auch schon so .
Aber vielleicht ist es besser das Forum nur den Extremen zu überlassen , die Moderaten sind hier wohl nicht gefragt , sie scheinen eher zu stören , genau wie im reelllen Konflikt !.
Die Extremen , inklusive der Humanist ( Ich lach mich tot ) Schnarch , können sich dann verbal die Köpfe einschlagen .
Zitat von: MagaNach einiger Überlegung habe ich mich entschieden, in diesem Strang nicht mehr zu posten. (Wohl aber noch in diesem Forum.) Ich hatte nicht die Absicht, jemanden durch meine Postings zu verletzen. Wenn ich es gegen meine Absicht dennoch getan habe, tut es mir leid. Im Nahen Osten wird es keinen Frieden geben, nicht in fünf und auch nicht in fünfzig Jahren, so viel ist mir auch durch die Diskussion hier klargeworden. Also Leute, macht's gut und tschüss.
In diesem Forum schreiben, leider, wie in anderen Foren auch, verdeckte und bezahlte Mitarbeiter, die zum Sonder-Undercover-Team des israelischen Außenministerium gehören. Ihre Referenz: Israelische Regierungs-Linie über den Nahost-Konflikt zu verbreiten und jeden Kritiker dieser Linie durch Beleidigung und Diffamierung auszuschalten.
Das Forum ist gut, nur es dürfen auf keinen Fall persönliche Beleidigungen mit ehrvehrletzenden Inhalt toleriert werden, denn diese sind Kundgabe der Miss- und Nichtachtung einer anderen Person und deren freien Meinung.
Zitat von: nahal
Feige!
"Ich für meinen Teil wünsche Sharon noch ein langes Leben und dass er in seinen komatösen Träumen die hilfesuchenden Todesschreie der Kinder, Frauen und Männer von Sabra und Chatilla so lange hören mag, bis seine lebenserhalteden Schläuche vermodert und die Beatmungsgeräte verrostet sind."
Angesichts dessen erscheint ein Lieberman als ein direkter Nachfolger eines Mahatma Ghandi.
Ich bin ganz oft nicht mit VK64 einverstanden , seine Worte über Sharon sind zwar hart , aber über ein Verbrecher wie Sharon irgendwie vertsändlich .
Der Herr Liebermann scheint Ihnen ja immer besser zu gefallen . Jemanden der Gaza ( mit seinen 1,4 Millionen Einwohnern ), einem Parkplatz gleich machen oder den Assuan-Staudamm spregen wollte , mit einem Foristen zu vergleichen der EINEN harten Satz gegen Sharon geschrieben hat , ist schon bezeichnend für eine Geisteshaltung die Sie wirklich mal hinterfragen sollten .
Ich bin mir bewusst , dass Ich mir hier Ihren Zorn zugezogen habe , kritisieren Sie meinen Beitrag , kein Problem , aber bitte mit Anstand !
Maga,
Auch wenn Du hier nicht mehr schreibst, lesen kannst Du.
Hier der von Dir geschätzte guylux, innerhalb von Minuten:
1)Die Extremen , inklusive der Humanist ( Ich lach mich tot ) Schnarch , können sich dann verbal die Köpfe einschlagen .
2) Ich bin ganz oft nicht mit VK64 einverstanden , seine Worte über Sharon sind zwar hart , aber über ein Verbrecher wie Sharon irgendwie vertsändlich .
Eine, auch vn Dir tolerierte doppelte Moral.
Zitat von: S.M.
In diesem Forum schreiben, leider, wie in anderen Foren auch, verdeckte und bezahlte Mitarbeiter, die zum Sonder-Undercover-Team des israelischen Außenministerium gehören. Ihre Referenz: Israelische Regierungs-Linie über den Nahost-Konflikt zu verbreiten und jeden Kritiker dieser Linie durch Beleidigung und Diffamierung auszuschalten.
Das Forum ist gut, nur es dürfen auf keinen Fall persönliche Beleidigungen mit ehrvehrletzenden Inhalt toleriert werden, denn diese sind Kundgabe der Miss- und Nichtachtung einer anderen Person und deren freien Meinung.
Hier schreiben nicht viele Foristen mit, da können Sie Ihre Behauptung sicher belegen.
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