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Zitat von: guylux
Der Beitrag trägt zwar nichts zur Lösung bei , war aber auch nur eine Antwort auf Ihre Stellungnahme zu Vertriebenen.
Ich mach mir manchmal die Mühe in israelischen Zeitungen , Lesermeinungen zu lesen und nicht wenig behaupten , alles Land südlich des Jordans , gehöre den Juden , weil die schon vor 2000 Jahren da gewohnt hätten . Sogar im Spon Forum gab's Anhänger dieser Theorie .
Nicht nur Ihre Kenntnisse der Geschichte sind offenbar lückenhaft - Sie gabe es ja selbst zu. Nun offenbaren Sie auch noch geografische Unkenntnis: Der Jordan fliesst von orden nach Süden - ein "Land südlich des Jordan gibt es also nicht wenn schon - dann ein Land westlich des Jordan.
Demnächst schicke ich Ihnen Rechnungen für die Unterrichtung in Grundkenntnissen zur Geschichte und Geografie des NO.
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Zitat von: guylux
Und ? Ist Sharon denn nun mitschuldig am Massaker von Sabra und Schatilla ? Ja oder nein ?
Ich habe über die Behandlung von Flüchtlingen nie etwas gepostet , das Thema ist mir weitgehend unbekannt . Es ging mir einzig und allein um Sharon .
Dass nur er belangt wurde stimmt , hat aber wieder nichts mit dem Thema zu tun .
Ein israelisches Gericht hat die Mitverantwortung Sharons festgestellt. Punkt. Dass Ihnen
das Schicksal und die Behandlung der palästinensischen Flüchtlinge in den arabischen Bruderstaaten unbekannt ist, ist nicht nur bedauerlich. Leider ist das ein wesentlicher Aspekt zur Beurteilung der heutigen Situation und deshalb ist das Wissen darüber um so wichtiger. Ich hatte ein wenig mehr dazu bereits ausgeührt.
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Zitat von: GeorgeF
Nicht nur Ihre Kenntnisse der Geschichte sind offenbar lückenhaft - Sie gabe es ja selbst zu. Nun offenbaren Sie auch noch geografische Unkenntnis: Der Jordan fliesst von orden nach Süden - ein "Land südlich des Jordan gibt es also nicht wenn schon - dann ein Land westlich des Jordan.
Demnächst schicke ich Ihnen Rechnungen für die Unterrichtung in Grundkenntnissen zur Geschichte und Geografie des NO.
Sie haben trotzdem verstanden was Ich sagen wollte ! Deshalb haben Sie ja auch etwas dazu geschrieben , oder habe Ich das etwa verpasst ?
Aber sonst vielen Dank für Ihre Lektion , Herr Lehrer ( den Oberlehrer Titel kann Ich Ihnen leider nicht mehr geben , der ist schon weg )
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Zitat von: guylux
Sie haben trotzdem verstanden was Ich sagen wollte ! Deshalb haben Sie ja auch etwas dazu geschrieben , oder habe Ich das etwa verpasst ?
Aber sonst vielen Dank für Ihre Lektion , Herr Lehrer ( den Oberlehrer Titel kann Ich Ihnen leider nicht mehr geben , der ist schon weg )
Seien Sie lieber froh und dankbar dafür, dass es Jemand gibt, der Ihnen geduldig ein paar Informationen anbietet, anstatt Sie gleich als Idioten zu beschimpfen.
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Zitat von: GeorgeF
Ein israelisches Gericht hat die Mitverantwortung Sharons festgestellt. Punkt. Dass Ihnen
das Schicksal und die Behandlung der palästinensischen Flüchtlinge in den arabischen Bruderstaaten unbekannt ist, ist nicht nur bedauerlich. Leider ist das ein wesentlicher Aspekt zur Beurteilung der heutigen Situation und deshalb ist das Wissen darüber um so wichtiger. Ich hatte ein wenig mehr dazu bereits ausgeührt.
Ob das Schicksal der palestinesischen Flüchlinge mit dem eigentlichen Thema des Threads ( Siedlungspolitik ) etwa zu tun hat , müsste man mir mal belegen .
Dass es mit der Lage im NO etwas zu tun hat ist mir schon klar .
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Zitat von: guylux
Ob das Schicksal der palestinesischen Flüchlinge mit dem eigentlichen Thema des Threads ( Siedlungspolitik ) etwa zu tun hat , müsste man mir mal belegen .
Dass es mit der Lage im NO etwas zu tun hat ist mir schon klar .
Heute im Mittagsmagazin:
Zum Thema beginnt der Bericht etwa bei 0:14:00
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c...umentId=5215440
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Zitat von: guylux
Aber , aber , Lehrer sind doch keine Idioten und Oberlehrer noch weniger !
In ewiger Dankbarkeit .
Guylux
Sie haben auch Probleme mit der Gross- und Kleinschreibung? Auch da kann ich Ihnen - ohne je Grundschullehrer gewesen zu sein - auf die Sprünge helfen. Naja, ich gebe zu, ein paar Jahre lang nebenbei Dozent an einer Akademie gewesen zu sein.
zuletzt bearbeitet 19.08.2010 22:46 |
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Zitat von: semipermeabel
Heute im Mittagsmagazin:
Zum Thema beginnt der Bericht etwa bei 0:14:00
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c...umentId=5215440
Interessant , hat aber kaum etwas mit palestinesischen Flüchtlingen zu tun .
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Zitat von: GeorgeF
Sie haben auch Probleme mit der Gross- und Kleinschreibung? Auch da kann ich Ihnen - ohne je Grundschullehrer gewesen zu sein - auf die Sprünge helfen. Naja, ich gebe zu, ein paar Jahre lang nebenbei Dozent an einer Akademie gewesen zu sein.
Mit der Gross-Kleinschreibung können Sie Recht haben , Deutsch ist allerdings nicht meine Muttersprache . Wir können aber auch gerne auf französisch korrespondieren und sehen wer dann die meisten Fehler macht !
Sonst hatte Ich mit Lehrer ( oder Dozent wenn Sie das eher mögen ) doch nicht Unrecht :-))
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Zitat von: GeorgeF
Sie haben auch Probleme mit der Gross- und Kleinschreibung? Auch da kann ich Ihnen - ohne je Grundschullehrer gewesen zu sein - auf die Sprünge helfen. Naja, ich gebe zu, ein paar Jahre lang nebenbei Dozent an einer Akademie gewesen zu sein.
Mit der Gross-Kleinschreibung können Sie Recht haben , Deutsch ist allerdings nicht meine Muttersprache . Wir können aber auch gerne auf französisch korrespondieren und sehen wer dann die meisten Fehler macht !
Sonst hatte Ich mit Lehrer ( oder Dozent wenn Sie das eher mögen ) doch nicht Unrecht :-))
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Zitat von: guylux
Korrekt , aber mir wurde vorgeworfen von den palestinesischen Flüchtlingen nicht genug zu verstehen .
Ich versuche es mal ganz und wirklich freundlich. Sie haben in der Vergangenheit mehrfach - ich sage mal gefühlte - Beiträge zum Thema des Stranges geschrieben. Das kann ich angesichts dessen, was uns da so täglich in den Medien vor die Füsse gworfen wird auch verstehen, denn wie schwer ist es zu unterscheiden, was von den Meldungen wahr oder unwahr, was Teilwahrheit, was gar einäugig ist. Hilfe dabei - der Fähigkeit zu unterscheiden - sind ein paar Grundkenntnisse, Informationen über Historie - ja auch Geografie, kurz gefasst Landeskunde.
Leider ist die Geschichte des Nahen Ostens und Palästinas ziemlich kompliziert, von etlichen Interessen unterschiedlichster Art beeinflusst und überdeckt, von doppelzüngiger Politik gekennzeichnet, von Machtpoker, Korruption und religiösem Wahn.
Das Alles zu übersehen ist gewiss nicht einfach, ich traue mir das auch nicht mit endgültiger Gewissheit zu. Aber genau deshalb wehre ich mich gegen Kommentare wie die einer Lea S. - als extremes Negativbeispiel - oder gegen die zwar von gewissen Kenntnissen, aber bedauerlichen Einseitigkeit gekennzeichneten Statements eines VK 64.
zuletzt bearbeitet 19.08.2010 23:15 |
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Zitat von: guylux
Mit der Gross-Kleinschreibung können Sie Recht haben , Deutsch ist allerdings nicht meine Muttersprache . Wir können aber auch gerne auf französisch korrespondieren und sehen wer dann die meisten Fehler macht !
Sonst hatte Ich mit Lehrer ( oder Dozent wenn Sie das eher mögen ) doch nicht Unrecht :-))
Ich hatte schon auf Französisch getippt, was nicht an deinem Deutsch liegt, das ohne jeden Makel ist. Aber der Nick guylux lässt auf Luxemburg schließen? Außerdem hattest du Le Monde Diplomatique erwähnt.
zuletzt bearbeitet 19.08.2010 23:43 |
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Zitat von: GeorgeFWir kennen die Familiengeschichte von vk64 nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass ich bei einer entsprechenden Familiengeschichte eine ähnlich "bedauerliche Einseitigkeit" an den Tag legen würde. Glücklicherweise wurden weder meine deutsche noch meine italienische Familie vertrieben. Allerdings verloren meine italienischen Großeltern ihre Wohnung in der Nähe des Scalo San Lorenzo (Rom) bei einem Bombenangriff. Ich kann auch keine Uninformiertheit bei guylux erkennen - im Gegenteil: Er scheint mir ein ausgezeichnet informierter Forist zu sein. Sicher fehlt vielen Foristen - mir zumindest - das unmittelbare Erlebnis, das Vorort-Erleben der Zustände in Israel und Palästina. Und von "gewissen Kenntnissen" würde ich bei vk64 auch nicht sprechen. Er ist, ob man seine Positionen teilt oder nicht, ein ausgezeichneter Kenner der Situation.
Ich versuche es mal ganz und wirklich freundlich. Sie haben in der Vergangenheit mehrfach - ich sage mal gefühlte - Beiträge zum Thema des Stranges geschrieben. Das kann ich angesichts dessen, was uns da so täglich in den Medien vor die Füsse gworfen wird auch verstehen, denn wie schwer ist es zu unterscheiden, was von den Meldungen wahr oder unwahr, was Teilwahrheit, was gar einäugig ist. Hilfe dabei - der Fähigkeit zu unterscheiden - sind ein paar Grundkenntnisse, Informationen über Historie - ja auch Geografie, kurz gefasst Landeskunde.
Leider ist die Geschichte des Nahen Ostens und Palästinas ziemlich kompliziert, von etlichen Interessen unterschiedlichster Art beeinflusst und überdeckt, von doppelzüngiger Politik gekennzeichnet, von Machtpoker, Korruption und religiösem Wahn.
Das Alles zu übersehen ist gewiss nicht einfach, ich traue mir das auch nicht mit endgültiger Gewissheit zu. Aber genau deshalb wehre ich mich gegen Kommentare wie die einer Lea S. - als extremes Negativbeispiel - oder gegen die zwar von gewissen Kenntnissen, aber bedauerlichen Einseitigkeit gekennzeichneten Statements eines VK 64.
zuletzt bearbeitet 19.08.2010 23:51 |
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Zitat von: GeorgeFDas alles gab es- aber, zum Einen traten diese Ereignisse in Folge der Ereignisse von 1948, zum anderen fanden sie nicht in dem Ausmaße statt, dass sich hieraus eine Vertreibungslegende bilden ließe. Es waren- natürlich zu verurteilende- vorwiegend singuläre Ereignisse.
Sie weichen schon wieder aus - leider! Ihre Behaupung vom "verlocken" ist schon deshalb falsch, weil es in diversen arabischen Staaten mörderische Pogrome gegen die dort zT seit 2.000 Jahren lebenden Juden gab, enteignungen, Diskriminierungen (Berufsverbote)
Zitat von: GeorgeFDer Umgang mit Flüchtlingen ist fast auf der ganzen Welt schlecht, auch mit Migranten. Gehen Sie nach Südafrika, sehen Sie sich die europäische flüchtlingspolitik an, sehen Sie sich die Abschottug der USA an.
Und noch einmal: hier geht es nicht darum, Kriege und Vertreibungen zu legitimieren, sondern exakt darum, wie mit Flüchtlingen realiter umzugehen ist.
Araber sind eben auch keine besseren, aber auch keine schlechteren menschen als andere auch.
Es bringt aber derzeit nicht allzuviel, über die Frage zu debattieren, wie die arabischen Staaten mit den palästinensischen Flüchtlingen umgegangen snichts- und daher müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, eine Alenkungsdiskussion zu führen- ind.Diese Fragesteht nicht im Mittelpunkt der aktuellen Debatte und wird darüber hinaus zwischen den betroffenen arabischen Staaten und dem zu bildenden palästinensischen Staat bilataral oder im Rahmen der Arabischen Liga zu beantworten sein.Im übrigen gilt diesePrämisse auch für das VerhältnisIsraels zu den Staaten, denen Israel vorwirft, Juden vertrieben zu haben. Diese Frage ist ebenfalls bilateral zwischen Israel und den benannten Staaten aufzuarbeiten und entsprechend zu lösen.
Das alles hat aber nichts mit den Fragen nach der Lösung des palästinesisch-israelischen Konfliktes zu tun.Denn die Palästinenser sind nicht für das verantwortlich, was Juden in anderen arabischen Staaten widerfahren ist oder widerfahren sein soll.
Israel hingegen ist dafür verantwortlich, dass die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben worden sind und insofern ist das Kern der Debatte und nicht die Frage, wer wie mit Flüchtlingen umgeht/umgegangen ist.
Ich widerhole es noch einmal- die arabischen Staaten sind ebenso wie die Palästinenser davon ausgegangen, dass die Vertreibung aus deren Heimat zwar ein grausames, aber temporär sehr kurz befristetes Ereignis gewesen ist.Alle hatten das Ziel, dass die palästineserwieder in ihreHeimat zurückkehren können. Niemand, aber auch wirklich nieman konnte davon ausgehen, dass diese Tragö die nun schon übersechzig jahre währt. Insofern ist es richtig, dass die Integration in einen Staat, der nicht die Heimat eines Flüchtlings ist, im Verhältnis zur Einleitung von Maßnahmen, die die gewünschte Rückkehr ermöglichen, hintenan stehen müssen.
Ferner ist dabei zu beachten, dass es überhaupt nicht angehen kann, dass ein Staat we Israel zur Herstellung einer jüdischen Bevölkerungsmajorität ganze Landstriche ethnisch säubert und von den Nachbarstaaten erwartet, die Flüchtlinge dann zu versorgen.
Wenn wir die Frage also auf die Flüchtlingsproblematik ausweiten, ist Israel nicht nur in der Schuld, die Flüchtlinge selbst zu entschädigen, sondern auch den Nachbarstaaten sowie der internationalen Staatengemeinschaft- sprich: der UNWRA und anderen UN-Organisationen, aberauch der EU - die entstandenen Aufwendungenzu ersetzen.
Letztlich muss die internationale Staatengemeinschaft dafür sorgen, dass der Staat oder die Bevölkerungsgruppe, die sich ethnischer Vertreibungen schuldig gemacht hat, derart hart sanktioniert wird, dass dies für andere Staaten als abschreckendes Beispiel dient.
Dieser Gedanke ist doch auch nicht neu- im Endeffekt geht es darum, ein Verfahren, das ähnlich nach dem ersten Weltkrieg angewandt wurde und im Versailler Vertrag mündete, eben auch auf ethnische Vertreibungen anzuwenden.
Die beste Flüchtlingspolitik ist die, die verhindert, dass Menschen überhaupt zu Flüchtlingen gemacht werden.
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Zitat von: MagaWir kennen die Familiengeschichte von vk64 nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass ich bei einer entsprechenden Familiengeschichte eine ähnlich "bedauerliche Einseitigkeit" an den Tag legen würde. Glücklicherweise wurden weder meine deutsche noch meine italienische Familie vertrieben. Allerdings verloren meine italienischen Großeltern ihre Wohnung in der Nähe des Scalo San Giovanni (Rom) bei einem Bombenangriff. Ich kann auch keine Uninformiertheit bei guylux erkennen - im Gegenteil: Er scheint mir ein ausgezeichnet informierter Forist zu sein. Sicher fehlt vielen Foristen - mir zumindest - das unmittelbare Erlebnis, das Vorort-Erleben der Zustände in Israel und Palästina.
Ich kann dasselbe Schicksal für mich in Anspruch nehmen: Geboren in Ostpreussen, vertrieben, Flucht, Flüchtlingslager und Hunger überlebt, das Haus meiner Grossmutter zerbombt - keinerlei Aussicht auf Rückkehr. Fazit? Revision der Geschichte ist Unsinn. Als mein Bruder 1980 nach Ostpreussen - in unsere alte Heimat - reiste, traf er dort auf Polen und dern Kommentar: Bist Du Flichtling, sind wir auch Flichtling - trrinken wir Äinen. DAS ist es, was die Probleme lösen kann, nicht die Polemiken von vernagelten, machgeilen Fanatikern.
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Zitat von: Willie
An diesem liegt wohl eher, dass sie die meine Frage nicht beantworten koennen. Denn ich weiss zuverlaessig, dass ich nicht sie bin.:-)
Und von einem Pulver schrieben auch nur sie.;-)
Dann hab ich Ihre Frage wohl falsch verstanden.
Ich verstand Ihre Frage so- wenn Sie Ihre Frage nochmal durchsehen würden-, dass Sie glauben, zwar ich zu sein, aber eben nicht wissen, seit wann:))
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Zitat von: GeorgeF
Ich kann dasselbe Schicksal für mich in Anspruch nehmen: Geboren in Ostpreussen, vertrieben, Flucht, Flüchtlingslager und Hunger überlebt, das Haus meiner Grossmutter zerbombt - keinerlei Aussicht auf Rückkehr. Fazit? Revision der Geschichte ist Unsinn. Als mein Bruder 1980 nach Ostpreussen - in unsere alte Heimat - reiste, traf er dort auf Polen und dern Kommentar: Bist Du Flichtling, sind wir auch Flichtling - trrinken wir Äinen. DAS ist es, was die Probleme lösen kann, nicht die Polemiken von vernagelten, machgeilen Fanatikern.
Sie meinen, Palästinenser und Israelis sollten einen miteinander saufen (Trrinken)?
Also, werter George F,ich versichere Ihnen, mit diesem Ansatz werden Sie gleich mehrdimensional scheitern.))
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