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Die "Brüder":
"Arab states have cut financial aid to the Palestinian Authority so far this year, according to PA figures seen by Reuters, and the United Nations has warned of a looming Palestinian cash crisis."
http://www.haaretz.com/news/internationa...ut-aid-1.309025
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Zitat von: nahal
Wir stellen fest:
LIBANON (und die vergleichbaren arabischen Staaten) sind die Apartheidstaaten, was hier belegt wurde.(Migranten nach 62 Jahren, man lacht sich schlapp)
Über Israel sind nur Gefühlsaufwallungen belegt worden.
wozu schliesslich in allen sich muslimisch nennenden Staaten alle "Nicht-Gläubigen" als Dhimmis zu behandeln und betrachten sind, eine religiös begründete eindeutige Diskriminierung uns Apartheit.
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Zitat von: nahal
Wir stellen fest:
LIBANON (und die vergleichbaren arabischen Staaten) sind die Apartheidstaaten, was hier belegt wurde.(Migranten nach 62 Jahren, man lacht sich schlapp)
Über Israel sind nur Gefühlsaufwallungen belegt worden.
In Libyen haben sich die Palästinenser sogar bedankt, als "Bruder" Ghaddafi sie nach der Unterzeichnung des Osloer Abkommens rauswerfen ließ. So meldete es damals zumindest die libyische Nachrichten-Agentur...
Die Palästinenser wohlgemerkt, nicht eine militärische Organisation.
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Zitat von: Maga
Nein, natürlich nicht. Leider habe ich den Film nicht gesehen und auch nicht das Theaterstück Ghetto.
Was das "Niederkartätschen" der PLO (nicht der Palästinenser) in Amman angeht und auch das militärische Vorgehen christlicher Milizen gegen die PLO (ich meine damit nicht Sabra und Schatila), so halte ich dies nach wie vor für gerechtfertigt. Keine Regierung muss eine bewaffnete fremde Organisation in dem eigenen Land dulden. Die PLO hatte ja auf Seiten der muslimischen Milizen im libanesischen Bürgerkrieg interveniert und diesen damit verschärft. Dafür hat sie dann den Preis bezahlt. Leider konnte Arafat mal wieder entkommen...
Das ist natürlich richtig, dass es Hussein darum ging, die zunehmende Macht der PLO in Jordanien zu brechen und die Flüchtlinge möglichst zahlreich zu vertreiben. Nur leider trafen die Artilleriegeschosse und Bomben ganz unterschiedslos palästinensische Männer, Frauen und Kinder.
Das Ganze beleuchtet in meinen Augen nur um so krasser, welches doppelte oder dreifache Spiel seitens der arabischen Despotien untereinander und nicht zuletzt der Arabischen Liga auf dem Rücken der in die Lager gesperrten Palästinenser gespielt wurde und immer noch gespielt wird.
Und um das zu übertünchen braucht man natürlich den ganz, ganz bösen Schuldigen und Strippenzieher: Israel.
zuletzt bearbeitet 19.08.2010 17:37 |
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Zitat von: GeorgeF
Das ist natürlich richtig, dass es Hussein darum ging, die zunehmende Macht der PLO in Jordanien zu brechen und die Flüchtlinge möglichst zahlreich zu vertreiben. Nur leider trafen die Artilleriegeschosse und Bomben ganz unterschiedslos palästinensische Männer, Frauen und Kinder.
Das Ganze beleuchtet in meinen Augen nur um so krasser, welches doppelte oder dreifache Spiel seitens der arabischen Despotien untereinander und nicht zuletzt der Arabischen Liga auf dem Rücken der in die Lager gesperrten Palästinenser gespielt wurde und immer noch gespielt wird.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14353898.html
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Zitat von: GeorgeF
Nach Ihrer Argumentation wären die Israelis genauso berechtigt, ein uneingeschränktes Rückkehrrecht für die 800.000 jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern einzufordern. Und stellen Sie sich vor: die BRD (von der DDR will ich gar nicht erst reden) war und ist so oberblöd, auf jegliches Rückkehrrecht für die 12 Mio. Flüchtlinge aus dem heutigen Polen, aus dem Banat, aus Siebenbürgen, aus der CSR zu verzichten - selbst eine Frau Steinbach ist so blöd. Wie finden Sie das dann? Und wie war das mit der Türkei und Griechenland? Wo sonst auf dieser grausamen Welt fordern Menschen, die in den Jahren zwischen 1943 und 1950 weltweit zu Millionen vertrieben wurden so ein uneingeschränktes Rückkehrrecht? Das ist doch nichts anderes als ein Popanz, um Druck aufzubauen, völlig an den Realitäten vorbei - und Sie fallen auf sowas rein?
Auch das hat vk64 beantwortet, die Israelis wollten die Bevölkerungsmehrheit sicherstellen und hatten die Juden aus den arabischen Ländern mehr ins Land gelockt, als dass sie vertrieben wurden.
Was wollen Sie mit dem Vergleich mit Deutschland ausdrücken?
Ihr habt den Krieg verloren und habt euer Land verloren, fertig aus, so ist es nunmal?
Das wär ja eine nachträgliche Legitimation des Krieges, eines jeden Krieges.
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Zitat von: nahalDie "Brüder":
"Arab states have cut financial aid to the Palestinian Authority so far this year, according to PA figures seen by Reuters, and the United Nations has warned of a looming Palestinian cash crisis."
http://www.haaretz.com/news/internationa...ut-aid-1.309025
Geldgeber verfolgen immer gewisse Ziele. Wenn die arabischen Geberstaaten damit unzufrieden sind, dass Fatah und Hamas nicht in der Lage sind, sich auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen und stattdessen ihre Feindschaft pflegen, ist es legitim, die Gelder zu kürzen und wahrscheinlich auch sinnvoll.
Das Ziel (und auch die lderzeit einzige realisierbare Möglichkeit von Seriten der Palästinenser) ist es, mit Israel eine umfassende Einigung herbeizuführen, aus Sicht der Geberländer natürlich auch, um das hohe Maß wirtschaftlicher Abhängigkeit von den Geberländern zu reduzieren.
Letztlich ist die Zerstrittenheit objektiv nicht zielführend für das palästinensische Volk.
Allerdings sehe ich - wenn ich ehrlich bin-auch keine Einigungsbasis zwischen der Fatah und der Hamas, zu unterschiedlich sind die Zielvorstellungen, zu unterschiedlich die Vorstellungen von Gesellschaft.
Aber, nahal, es freut mich, wie sehr Du Dich um die Paläöstinenser sorgst.
Was hat Israel bisher an die Palästinenser gezahlt?
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Zitat von: GeorgeF
Sie sind es leider, der vom Knackpunkt versucht abzulenken. Es ging darum, wie die vertriebenen Palästinenser in den arabischen Bruderländern behandelt wurden und werden. Und dafür ist das Wüten der libanesischen Milizen auch ein Teil der Wahrheit - genauso wie das Niederkartätschen der Palästinenser in Amman im Schwarzen September durch Husseins Armee - wieviel Mitschuld Sharon und seine Soldaten daran auch trugen.
Selbst Ihr geistiger Mitstreiter hat den Artikel von Herrn Friedmann verlinkt, in dem es auch heisst: Diese Milizen stammten aus Dörfern, die 1976 unter der PLO schwer gelitten hatten.
Und ? Ist Sharon denn nun mitschuldig am Massaker von Sabra und Schatilla ? Ja oder nein ?
Ich habe über die Behandlung von Flüchtlingen nie etwas gepostet , das Thema ist mir weitgehend unbekannt . Es ging mir einzig und allein um Sharon .
Dass nur er belangt wurde stimmt , hat aber wieder nichts mit dem Thema zu tun .
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Zitat von: primatologe
Auch das hat vk64 beantwortet, die Israelis wollten die Bevölkerungsmehrheit sicherstellen und hatten die Juden aus den arabischen Ländern mehr ins Land gelockt, als dass sie vertrieben wurden.
Was wollen Sie mit dem Vergleich mit Deutschland ausdrücken?
Ihr habt den Krieg verloren und habt euer Land verloren, fertig aus, so ist es nunmal?
Das wär ja eine nachträgliche Legitimation des Krieges, eines jeden Krieges.
Krieg bedarf keiner Legitimation. Er beschreibt einen Zustand menschlichen Umgangs miteinander.
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Zitat von: primatologe
Auch das hat vk64 beantwortet, die Israelis wollten die Bevölkerungsmehrheit sicherstellen und hatten die Juden aus den arabischen Ländern mehr ins Land gelockt, als dass sie vertrieben wurden.
Was wollen Sie mit dem Vergleich mit Deutschland ausdrücken?
Ihr habt den Krieg verloren und habt euer Land verloren, fertig aus, so ist es nunmal?
Das wär ja eine nachträgliche Legitimation des Krieges, eines jeden Krieges.
Sie weichen schon wieder aus - leider! Ihre Behaupung vom "verlocken" ist schon deshalb falsch, weil es in diversen arabischen Staaten mörderische Pogrome gegen die dort zT seit 2.000 Jahren lebenden Juden gab, enteignungen, Diskriminierungen (Berufsverbote)... Die Meisten von ihnen fühlten sich in ihrer Heimat von Marokko bis Indien völlig zu Recht als zu hause und hatten erhebliche Probleme, mit dem seinerzeit von osteropäischen Juden dominierten Staat zurechzukommen.
Und ja, genau das war der Grund für die Vertreibung der Deutschen: Krieg verloren. Eben genau dasselbe trifft auf die arabischen Nachbarn Israels zu.
Und nocheinmal: hier geht es nicht darum, Kriege und Vertreibungen zu legitimieren, sondern exakt darum, wie mit Flüchtlingen realiter umzugehen ist.
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Zitat von: GeorgeF
Nach Ihrer Argumentation wären die Israelis genauso berechtigt, ein uneingeschränktes Rückkehrrecht für die 800.000 jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern einzufordern. Und stellen Sie sich vor: die BRD (von der DDR will ich gar nicht erst reden) war und ist so oberblöd, auf jegliches Rückkehrrecht für die 12 Mio. Flüchtlinge aus dem heutigen Polen, aus dem Banat, aus Siebenbürgen, aus der CSR zu verzichten - selbst eine Frau Steinbach ist so blöd. Wie finden Sie das dann? Und wie war das mit der Türkei und Griechenland? Wo sonst auf dieser grausamen Welt fordern Menschen, die in den Jahren zwischen 1943 und 1950 weltweit zu Millionen vertrieben wurden so ein uneingeschränktes Rückkehrrecht? Das ist doch nichts anderes als ein Popanz, um Druck aufzubauen, völlig an den Realitäten vorbei - und Sie fallen auf sowas rein?
Gerade Israel ist doch ein Musterbeispiel dafür.
Nach 2000 Jahren immer noch ein Rückkehrrecht und das sogar in ein mittlerweile von anderen Menschen bewohntes Gebiet.
Da werden munter die dort wohnenden Vertrieben, damit die seit 2000 Jahren Vertriebenen zurückkehren können.
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Zitat von:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14353898.html
Der Bericht macht nebenbei auch deutlich, dass Der Spiegel 1982 noch unbeschwerter und deutlich freier geschrieben hat als heute ohne Augstein.
Menachin Begin steckte doch auch hinter dem Anschlag auf Bundeskanzler Adenauer.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,421441,00.html
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Zitat von: VK64
Geldgeber verfolgen immer gewisse Ziele. Wenn die arabischen Geberstaaten damit unzufrieden sind, dass Fatah und Hamas nicht in der Lage sind, sich auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen und stattdessen ihre Feindschaft pflegen, ist es legitim, die Gelder zu kürzen und wahrscheinlich auch sinnvoll.
Das Ziel (und auch die lderzeit einzige realisierbare Möglichkeit von Seriten der Palästinenser) ist es, mit Israel eine umfassende Einigung herbeizuführen, aus Sicht der Geberländer natürlich auch, um das hohe Maß wirtschaftlicher Abhängigkeit von den Geberländern zu reduzieren.
Letztlich ist die Zerstrittenheit objektiv nicht zielführend für das palästinensische Volk.
Allerdings sehe ich - wenn ich ehrlich bin-auch keine Einigungsbasis zwischen der Fatah und der Hamas, zu unterschiedlich sind die Zielvorstellungen, zu unterschiedlich die Vorstellungen von Gesellschaft.
Aber, nahal, es freut mich, wie sehr Du Dich um die Paläöstinenser sorgst.
Was hat Israel bisher an die Palästinenser gezahlt?
Neben der nur als Vermutung geäusserten Begründung, die Zahlungen erfolgten nicht, um PLO und Hamas zu einer Einigung zu zwingen, dürfte wohl diese Bemerkung auschlussreicher sei:
"Palestinian policymakers say donor support has been one of the main engines of strong economic growth in the West Bank, estimated at up to 8 percent this year."
Da scheint es eher whrscheinlich, dass es manchem der arabischen Brüder ein Dorn im Auge ist, wenn es den West-Bank Palästinensern deutlich besser geht. Wer Arbeit und Brot hat, möglicherweise auch eine anständige Wohnung ist bekanntlich weniger bereit, all' das für Krieg und Kriegspielenaufzugeben.
Und ja VK 64, nahal wie auch mir ist es sehr wohl am Wohlergehen der Palästinenser gelegen - aus exakt dem genannten Grund.
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Zitat von: GeorgeF
Sie weichen schon wieder aus - leider! Ihre Behaupung vom "verlocken" ist schon deshalb falsch, weil es in diversen arabischen Staaten mörderische Pogrome gegen die dort zT seit 2.000 Jahren lebenden Juden gab, enteignungen, Diskriminierungen (Berufsverbote)... Die Meisten von ihnen fühlten sich in ihrer Heimat von Marokko bis Indien völlig zu Recht als zu hause und hatten erhebliche Probleme, mit dem seinerzeit von osteropäischen Juden dominierten Staat zurechzukommen.
(...)
Hier im Forum war bereits die Rede von einer Dokumentation auf Phönix über Araber die Juden vor den Nazis versteckt hielten. Ich habe die Doku gesehen, das passt nicht ganz zu Ihren Beschreibungen. Sicher hat die Gründung Israels auch Rachegelüste ausgelöst, das wär auch komisch wenn nicht.
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Zitat von: Lea S.
Gerade Israel ist doch ein Musterbeispiel dafür.
Nach 2000 Jahren immer noch ein Rückkehrrecht und das sogar in ein mittlerweile von anderen Menschen bewohntes Gebiet.
Da werden munter die dort wohnenden Vertrieben, damit die seit 2000 Jahren Vertriebenen zurückkehren können.
Ihr Beitrag ist ein Volltreffer. Da bin ich auf GeorgeFs Antwort gespannt.
Der umgedrehte Rassist wird sicher auch dafür eine Rechtfertigung finden, oder für heute abtauchen.
zuletzt bearbeitet 19.08.2010 18:18 |
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Zitat von: primatologe
Hier im Forum war bereits die Rede von einer Dokumentation auf Phönix über Araber die Juden vor den Nazis versteckt hielten. Ich habe die Doku gesehen, das passt nicht ganz zu Ihren Beschreibungen. Sicher hat die Gründung Israels auch Rachegelüste ausgelöst, das wär auch komisch wenn nicht.
Ich schrieb bereits dazu und ich berufe mich dabei weitgehend auf Dokumente, die mir von Yad Vashem zur Verfügung gestellt wurden.
1. Im Vichy-hörigen Algerien kam es zu Verhaftungen und Ghettoisierung von Juden durch die französische Polizei. Etliche Algerier haben ihre jüdischen Nachbarn/Freunde beschützt oder versteckt. Zu Massenerschiessungen oder Deportationen in die KZ kam es nicht.
2. Die italienischen Besatzer in Tunesien und Libyen liessen die Juden in Ruhe. Erst mit dem Eintreffen des Afrika-Korps wurden die Juden verhaftet, in Lager gesperrt, wurden auch zum Bau von Sperren und zum Minen-/Bombenräumen gezwungen, ihr Besitz geplündert. Der als Chef der GeStaPo vorgesehene ObStuBaF Raulff (der Erfinder der Gaswagen) reiste nach Tunis, ein Treffen mit Rommel kann nicht nachgewiesen werden. In dieser Zeit haben auch in Tunesien und Libyen Muslime ihre jüdischen Nachbarn beschützt oder versteckt. Einzelfälle hat YV dokumentiert. Andererseits hat zur gleichen Zeit ein Grossteil der Libyer Rommels Truppen zugejubelt, in Ägypten gab es bereits pro-deutsche Verschwörer in der ägyptischen Armee - Sadat hat es selbst beschrieben - in der Hoffnung, Rommel könne sie von den Briten befreien und das jüdische "Problem" in Palästina lösen.
Und was biiteschön hatten die Juden in Casablanka, in Baghdad, in Kairo oder Aleppo denn ihren Nachbarn angetan, um auch nur einen Hauch von Rache an ihnen zu rechtfertigen?
Ich gebe Ihnen dazu einen Tipp: denken Sie mal über das Thema Propaganda und Hetzreden nach.
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Zitat von: primatologe
Machen Sie die Fenster auf und lassen frische Luft ans Hirn.
Das kann man so nicht stehen lassen.
Da Sie hier schon mehrfach Ihre Ahnungslosigkeit zugegeben haben, lasse ich das in der Tat mindestens so lange so stehen, bis Sie sich etwas besser in die Geschichte Palästinas eingelesen haben. Ich empfehle dazu den hier auch von den Israelkritikern als ihrer Sache dienlich benannten Tom Segev: "Es war einmal ein Palästina". Ich versichere Ihnen: gut recherchiert, gut zu lesen....
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Zitat von: GeorgeF
Sie mögen das für einen Volltreffen halten, ich halte das für oberflächliches Geschwätz.
Der Beitrag trägt zwar nichts zur Lösung bei , war aber auch nur eine Antwort auf Ihre Stellungnahme zu Vertriebenen.
Ich mach mir manchmal die Mühe in israelischen Zeitungen , Lesermeinungen zu lesen und nicht wenig behaupten , alles Land südlich des Jordans , gehöre den Juden , weil die schon vor 2000 Jahren da gewohnt hätten . Sogar im Spon Forum gab's Anhänger dieser Theorie .
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Zitat von: GeorgeF
Sie mögen das für einen Volltreffen halten, ich halte das für oberflächliches Geschwätz.
Na klar, alles was nicht auf das jüdische Leiden - welches ich bisher niemals überhaupt auch nur im geringsten verneint habe -. hinweist, ist oberflächliches Geschwätz.
Vergangenheit, so schlimm und furchtbar sie auch war, sollte doch besser zum Anlass genommen werden, um die Gegenwart gerechter zu gestalten. Ansonsten werden wir in 60 Jahren wieder über die schreckliche Vergangenheit reden.
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