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Zitat von: GeorgeF
Sayada hat das völlig richtig beschrieben: ein Diplomat bist Du NICHT! Du nimmst eine conditio sine qua non - Haltung ein. Sowas torpediert jeden Dialog, jede Verhandlung, jeden Ansatz zu einem gegenseitigen Verständnis. Solche rausposaunten Vorbedingungen waren es, die jahrzehntelang jegliche Verhandlungen im NO verhinderten.
nahal hatte darauf aufmerksam gemacht, dass das Problem Israel-Palästinenser tiefer liegt als in der Siedlungsfrage: Festlegung der Grenzen und damit Anerkennung des Staates Israel. Genau darum drückt sich die Arabische Liga und unter diesem Druck seht Abbas. Und deshalb ist Dein Starrsinn gleichbedeutend und Argumentationshilfe mit dem Starrsin der Arabischen Liga: Auf Teufel komm raus eine generelle Anerkennung des Staates Israel zu verhindern (auch wenn es da inzwischen Bewegung gibt). Dazu kommt noch, dass Dein Besitzstandssyndrom exakt in die Argumentation hiesiger Delegitimierer Israels passt. Du machst Dich damit zum Büchsenspanner von Leuten, die Du hoffentlich nicht an Deiner Seite sehen möchtest.
Von Starrsinn redet genau der Richtige!
Die Grenzen Israels wurden schon mal festgesetzt. Wenn der Staat Israel davon etwas verändert haben will, so hat er freundlich darum zu bitten und nicht die Menschen mit einem Arschtritt aus dem Haus zu vertreiben.
Anderen mit "Besitzstandssyndrom" kommen, selbst aber dafür Gewaltanwendung richtig finden um anderer Leute Besitz - den man nach internationalem Recht schon viele Jahre hätte verlassen sollbn - zu behalten.
Wer leidet da wohl an einem Syndrom?
zuletzt bearbeitet 16.08.2010 23:45 |
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zuletzt bearbeitet 16.08.2010 23:40 |
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Zitat von: Hans Bergman
Abkupfern, was jeder hier schon mal gemacht hat, als Diffamierungsgrundlage zu benutzen, gerade dem gegenüber, der es eingestanden hat. Was ist dann das?
Es ist ein klarstellen, was es mit der Selbstbeweihraeucherung des "ein konservatives Verhältnis zum Eigentum anderer haben" konkret auf sich hat. Opportunistisches Geheuchel zu sein naemlich.
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Zitat von: Hans Bergman
Diffamierungsversuche sind kein adäquates Mittel von Unrecht abzulenken. Und wie gesagt, dieses Wort, ich mag es nicht mehr hinschreiben, ist eine Schande für einen Europäer es zu lesen. Langsam erreichen Deine Posts übrigens die Qualität eines Herrn Schnarch.
Und die Karte der Westbank zeigt deutlich, was ich und manche andere hier meinen. Dies mit Delegitimierung zu Verquicken ist unanständig.
Sorry Hans, Du hast auf alle Versuche, Dir die Komplexität des Problems West-Banks näher zu bringen, mit stereotyper Sturheit und nichts anderem geantwortet als "Diebe". Auch gegenüber Versuchen, Dich auf ein wenig mehr Flexibilität/Diplomatie der Betroffenen hinzuweisen, reagierst Du mit gradezu kindischem Trotz und Nichtwissenwollen.
Und ja, Diene Hartleibigkeit in der uneingeschränkten Verurteilung des Handelns Israels bringt Dich in der Tat in die Nähe der "Deligitimierer" - auch wenn Dir das so noch nicht klar ist.
zuletzt bearbeitet 16.08.2010 23:44 |
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Zitat von: GeorgeF
Nennen Sie mir doch bitte mal eine Armee dieser Welt, die so auf das offensichtlich unangemessene Verhalten der Soldatin reagiert?
Wie wurde Sie verurteilt, zu hundert Wattebäuschchen?Zitat von: GeorgeFIch könnte hier auch meine Fotos aus Ost-Jerusalem mit israelischen Soldaten einstellen, die gänzlich unbeschwert und freundschaftlich in einem arabischen Cafe ihren Tee/Kaffee trinken.
Was ist an einer Selbstverständlichkeit besonderes?
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Zitat von: Hans Bergman
Na ja, als eindeutiges Bekenntnis zu absoluter Ehrlichkeit mag ich das nicht gerade gelten lassen. :(
Ein weiser Lehrer hat mal zu mir gesagt, es ist weitaus anstrengender, sich alle möglichen Verstecke und Orte für Spickzettel, Formeln und was sonst noch auszudenken, diese dann auch dort - oft in mühevoller Kleinarbeit - aufzuschreiben usw. als die Sachen einfach ordentlich zu lernen.
(Macht aber nicht so viel Spass)
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Zitat von: sayada.b.
Maga, ich habe die ganze "classic" von 2003 auf CD! (Also auch alle britischen Nationalhymmnen... Soll ich die nun alle posten? :-P )
Ist eh die beste seither (das Jahr 2003)... :))) Meine Mum hat "Jerusalem" übrigens noch nie kapiert, aber singen kann sie es sehr schön... ;)
Land of hope and glory - nun, dieses Land hat sich im "Holy Land" eben nicht gerade mit Glory bekleckert, deshalb haben wir ja nun das Thema hier, nicht wahr?! Die haben damals irgendwie nur an die geliebte Orangenmarmelade gedacht... :((
Das neue Jerusalem. Aber mal ehrlich, welches Land hätte sich in diesem Winkel der Erde voller streitlustiger Bewohner je mit Ruhm bekleckert? Die Römer haben es nicht, die "Romäer" (Byzantiner) nicht, die Kreuzritter nicht, warum hätten die Briten es schaffen sollen? Vielleicht sollte man sich nicht mehr um die dortigen Streitigkeiten kümmern und lieber ins Kino gehen. Ich sehe übrigens gerade den Film "Agora". Man muss ja wissen, was die Heiden so planen... :-)
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Zitat von: Lea S.
Von Starrsinn redet genau der Richtige!
Die Grenzen Israels wurden schon mal festgesetzt. Wenn der Staat Israel davon etwas verändert haben will, so hat er freundlich darum zu bitten und nicht die Menschen mit einem Arschtritt aus dem Haus zu vertreiben.
Anderen mit "Besitzstandssyndrom" kommen, selbst aber dafür Gewaltanwendung richtig finden um anderer Leute Besitz - den man nach internationalem Recht schon viele Jahre hätte verlassen sollbn - zu behalten.
Wer leidet da wohl an einem Syndrom?
Sie irren. Die Grenze zwischen Israel und den West-Banks - die Green Line - ist eine Waffenstillstandslinie und nie international festgelgt worden, schon gar nicht seitens der arabischen Liga, auch nicht in den Friedensverträgen mit Jordanien oder Ägypten.
Den Rest Ihres Beitrages darf ich unter den Titel "Wutmail" abspeichern.
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Zitat von: GeorgeF
Nennen Sie mir doch bitte mal eine Armee dieser Welt, die so auf das offensichtlich unangemessene Verhalten der Soldatin reagiert?
Ich kann das, George. Ein Offizierschüler der OHS "Karl Liebknecht" der LaSK wurde in Unehren entlassen. Vor versammelter Truppe wurden ihm die Schulterstücke abgerissen.
Er hatte Vietnamesen als gelbe Affen bezeichnet. Solch rassistische Bemerkungen wurden nicht toleriert.
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Zitat von: GeorgeF
Sayada hat das völlig richtig beschrieben: ein Diplomat bist Du NICHT! ...
Diplomatisch muss man sein, wenn es nötig ist.
Diplomaten sagen es natürlich mit anderen Worten. Sie sagen aber genau das Gleiche.
Die Welt:
Nahost-Konflikt
Clinton kritisiert Israels Siedlungsbau scharf
"Ein zutiefst negatives Signal": Die US-Außenministerin fand für die neuen Siedlungspläne Israels deutliche Worte. Auch das Nahost-Quartett ist verärgert.
Die US-Außenministerin Hillary Clinton, hier bei einer Rede bei den UN, ist sauer auf die israelische Regierung.
Die israelische Regierung stößt mit ihren neuen Siedlungsplänen für Ost-Jerusalem erneut auf heftige Ablehnung: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu musste sich in einem Telefonat mit der US-Außenministerin Hillary Clinton scharfe Kritik anhören.
Auch das Nahost-Quartett, dem neben Vertretern der Vereinten Nationen, der USA, der Europäischen Union und Russlands angehören, wandte sich gegen Israels Siedlungspolitik. Die internationale Gemeinschaft erkenne solche "einseitigen Handlungen" nicht an, teilte die Vierergruppe in New York mit. Ein "unabhängiger" Palästinenserstaat sei im Interesse "aller Staaten" im Nahen Osten und der internationalen Gemeinschaft sei, hieß es weiter.
Spiegel:
US-Vizepräsident Joe Biden hat bei seinem Besuch in Jerusalem in scharfer Form die neuen israelischen Baupläne im nordöstlichen Teil der Stadt kritisiert. Israel hatte zuvor den Bau 1600 weiterer Wohnungen angekündigt - und damit Hoffnungen auf eine schnelle Annäherung im Nahen Osten gedämpft.
Die Ankündigung sei "genau jene Art von Maßnahme, die das jetzt notwendige Vertrauen unterwandert und den konstruktiven Gesprächen zuwiderläuft, die ich hier in Israel hatte", hieß es in einer in Washington veröffentlichten Erklärung Bidens vom Dienstag.
SZ:
Die israelische Regierung brüskiert mit Vehemenz die USA. Der große Partner muss Israel jetzt die Grenzen aufzeigen - sonst droht im schlimmsten Fall der Nahe Osten im Krieg zu versinken.
RP-Online:
Siedlungsbau torpediert Friedensgespräche
zuletzt aktualisiert: 08.03.2010 - 14:51
Jerusalem (RPO). Mit einer Ausbau-Genehmigung für eine jüdische Siedlung im Westjordanland hat Israel am Montag den tags zuvor vereinbarten Friedensdialog mit den Palästinensern aufs Spiel gesetzt.
Ein Sprecher der israelischen Friedensgruppe Peace Now, Hagit Ofran, erklärte mit Blick auf den Besuch Bidens: "Die israelische Regierung empfängt den US-Vizepräsidenten mit einer klaren Demonstration, dass sie kein echtes Interesse daran hat, den Friedensprozess voranzubringen."
Focus:
Mit dem Beschluss zum Siedlungsbau hat Israel die Obama-Administration der Lächerlichkeit preisgegeben. Der Westen darf jetzt nicht einfach nur zuschauen.
Die israelische Siedlungspolitik erweist sich damit nicht nur als Hindernis für den Frieden mit den Palästinensern, sondern auch als gefährlicher Störfaktor der Beziehungen zwischen Israel und den USA. Mit dem Bau der neuen Wohnungen für jüdische Siedler wird die zentrale Friedensoption für Nahost, nämlich die Schaffung eines palästinensischen Staates in den 1967 von Israel besetzten Gebieten zu schaffen, mit einem Schlag zunichte gemacht.
Die Siedlungen zerstückeln das palästinensische Gebiet, plündern seine Wasserreserven und vertiefen die Feindschaft zwischen Israelis und Palästinensern. Es ist ein Rückschlag für die Kompromissbereiten. Sie müssen Israels Schachzug als klare Absage an ihre Forderung nach einem eigenen Staat auf eigenem Territorium verstehen.
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Zitat von: GeorgeF
Sie irren. Die Grenze zwischen Israel und den West-Banks - die Green Line - ist eine Waffenstillstandslinie und nie international festgelgt worden, schon gar nicht seitens der arabischen Liga, auch nicht in den Friedensverträgen mit Jordanien oder Ägypten.
Den Rest Ihres Beitrages darf ich unter den Titel "Wutmail" abspeichern.
Lies lieber weiter unten, was die internationale Diplomatie darüber denkt und überbewerte nicht, wenn genau das gleiche hier etwas drastischer formuliert wIRD:
zuletzt bearbeitet 17.08.2010 00:04 |
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Zitat von: Nante
Ich kann das, George. Ein Offizierschüler der OHS "Karl Liebknecht" der LaSK wurde in Unehren entlassen. Vor versammelter Truppe wurden ihm die Schulterstücke abgerissen.
Er hatte Vietnamesen als gelbe Affen bezeichnet. Solch rassistische Bemerkungen wurden nicht toleriert.
Danke, das entspricht etwa meinen Erlebnissen in der BW. Aber ich wollte uns hier nicht selbst behudeln, weil in diesem Fall wenig zielführend.
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Zitat von: Hans Bergman
Diplomatisch muss man sein, wenn es nötig ist.
Diplomaten sagen es natürlich mit anderen Worten. Sie sagen aber genau das Gleiche.
Die Welt:
Nahost-Konflikt
Clinton kritisiert Israels Siedlungsbau scharf
"Ein zutiefst negatives Signal": Die US-Außenministerin fand für die neuen Siedlungspläne Israels deutliche Worte. Auch das Nahost-Quartett ist verärgert.
Die US-Außenministerin Hillary Clinton, hier bei einer Rede bei den UN, ist sauer auf die israelische Regierung.
Die israelische Regierung stößt mit ihren neuen Siedlungsplänen für Ost-Jerusalem erneut auf heftige Ablehnung: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu musste sich in einem Telefonat mit der US-Außenministerin Hillary Clinton scharfe Kritik anhören.
Auch das Nahost-Quartett, dem neben Vertretern der Vereinten Nationen, der USA, der Europäischen Union und Russlands angehören, wandte sich gegen Israels Siedlungspolitik. Die internationale Gemeinschaft erkenne solche "einseitigen Handlungen" nicht an, teilte die Vierergruppe in New York mit. Ein "unabhängiger" Palästinenserstaat sei im Interesse "aller Staaten" im Nahen Osten und der internationalen Gemeinschaft sei, hieß es weiter.
Spiegel:
US-Vizepräsident Joe Biden hat bei seinem Besuch in Jerusalem in scharfer Form die neuen israelischen Baupläne im nordöstlichen Teil der Stadt kritisiert. Israel hatte zuvor den Bau 1600 weiterer Wohnungen angekündigt - und damit Hoffnungen auf eine schnelle Annäherung im Nahen Osten gedämpft.
Die Ankündigung sei "genau jene Art von Maßnahme, die das jetzt notwendige Vertrauen unterwandert und den konstruktiven Gesprächen zuwiderläuft, die ich hier in Israel hatte", hieß es in einer in Washington veröffentlichten Erklärung Bidens vom Dienstag.
SZ:
Die israelische Regierung brüskiert mit Vehemenz die USA. Der große Partner muss Israel jetzt die Grenzen aufzeigen - sonst droht im schlimmsten Fall der Nahe Osten im Krieg zu versinken.
RP-Online:
Siedlungsbau torpediert Friedensgespräche
zuletzt aktualisiert: 08.03.2010 - 14:51
Jerusalem (RPO). Mit einer Ausbau-Genehmigung für eine jüdische Siedlung im Westjordanland hat Israel am Montag den tags zuvor vereinbarten Friedensdialog mit den Palästinensern aufs Spiel gesetzt.
Ein Sprecher der israelischen Friedensgruppe Peace Now, Hagit Ofran, erklärte mit Blick auf den Besuch Bidens: "Die israelische Regierung empfängt den US-Vizepräsidenten mit einer klaren Demonstration, dass sie kein echtes Interesse daran hat, den Friedensprozess voranzubringen."
Focus:
Mit dem Beschluss zum Siedlungsbau hat Israel die Obama-Administration der Lächerlichkeit preisgegeben. Der Westen darf jetzt nicht einfach nur zuschauen.
Die israelische Siedlungspolitik erweist sich damit nicht nur als Hindernis für den Frieden mit den Palästinensern, sondern auch als gefährlicher Störfaktor der Beziehungen zwischen Israel und den USA. Mit dem Bau der neuen Wohnungen für jüdische Siedler wird die zentrale Friedensoption für Nahost, nämlich die Schaffung eines palästinensischen Staates in den 1967 von Israel besetzten Gebieten zu schaffen, mit einem Schlag zunichte gemacht.
Die Siedlungen zerstückeln das palästinensische Gebiet, plündern seine Wasserreserven und vertiefen die Feindschaft zwischen Israelis und Palästinensern. Es ist ein Rückschlag für die Kompromissbereiten. Sie müssen Israels Schachzug als klare Absage an ihre Forderung nach einem eigenen Staat auf eigenem Territorium verstehen.
Da hast Du einen Haufen schöner Beispiele internationaler Politik herausgesucht. Alles OK - der politische Druck auf Israel ist gerechtfertigt. Aber hast Du da irgendwo das Wort Dieb oder Diebe oder "gestohlen" gefunden? Siehst Du - das ist eben der Unterschied zwischen Politik/Diplomatie und Deinem Besitzstandswahrungssyndrom.
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Zitat von: Hans Bergman
Immer noch nicht den Unterschied zwischen läßlicher Sünde und Todsünde erkannt?
Ich schrieb nichts von Suenden, sondern auschliesslich ueber ihr Geheuchel hinsichtlich ihrer Selbstbeweihraeucherung "ein konservatives Verhältnis zum Eigentum anderer haben". Mit dem sie immerhin ihre Position zum Nahostproblem zu begruenden versuchten.
Ihr jetziger Verweis auf ein katholisches Glaubenselement, wobei sie sonst keine Gelegenheit auslassen hier ihren Atheismus trompeten und die christliche Lehre zu diffamieren, belegt einmal mehr ihre diesbezueglich korrupte Argumentationbasis.
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Zitat von: GeorgeF
Sie irren. Die Grenze zwischen Israel und den West-Banks - die Green Line - ist eine Waffenstillstandslinie und nie international festgelgt worden, schon gar nicht seitens der arabischen Liga, auch nicht in den Friedensverträgen mit Jordanien oder Ägypten.
Den Rest Ihres Beitrages darf ich unter den Titel "Wutmail" abspeichern.
Wie auch immer Sie Beiträge nennen, die Ihnen nicht passen, wen kümmert das.
Sehen Sie sich besser nochmals diese Karten an, http://www.informationclearinghouse.info...g_palestine.jpg
http://www.mideastweb.org/unpartition.htm
Der Staat Israel darf froh sein, wenn es in den Grenzen von 67 endlich Frieden haben kann. Angedacht war doch schliesslich mal was ganz anderes, oder? http://www.mfa.gov.il/MFA/Peace%20Proces...esolution%20181
zuletzt bearbeitet 17.08.2010 00:25 |
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Zitat von: GeorgeF
Danke, das entspricht etwa meinen Erlebnissen in der BW. Aber ich wollte uns hier nicht selbst behudeln, weil in diesem Fall wenig zielführend.
Dann hätten Sie das nicht als Frage formulieren sollen. Kann ich doch nicht ahnen, daß Sie beim "Nennen Sie mir mal eine Armee,...." keine Antwort wünschen.
"Uns" klingt irgendwie anheimelnd, wie Lagerfeuer und Umtrunk....
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Zitat von: Lea S.
Wie auch immer Sie Beiträge nennen, die Ihnen nicht passen, wen kümmert das.
Sehen Sie sich besser nochmals diese Karten an, http://www.informationclearinghouse.info...g_palestine.jpg
http://www.mideastweb.org/unpartition.htm
Der Staat Israel darf froh sein, wenn es in den Grenzen von 67 endlich Frieden haben kann. Angedacht war doch schliesslich mal was ganz anderes, oder? http://www.mfa.gov.il/MFA/Peace%20Proces...esolution%20181
Fakten, denen nichts mehr hinzuzufügen ist.
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Zitat von: GeorgeF
Da hast Du einen Haufen schöner Beispiele internationaler Politik herausgesucht. Alles OK - der politische Druck auf Israel ist gerechtfertigt. Aber hast Du da irgendwo das Wort Dieb oder Diebe oder "gestohlen" gefunden? Siehst Du - das ist eben der Unterschied zwischen Politik/Diplomatie und Deinem Besitzstandswahrungssyndrom.
Ist das Wort wichtiger als die Tat?
Plündern ist auch nicht gerade ein freundliches Wort.
Zitat
-------Die Siedlungen zerstückeln das palästinensische Gebiet, plündern seine Wasserreserven und vertiefen die Feindschaft zwischen Israelis und Palästinensern. Es ist ein Rückschlag für die Kompromissbereiten. Sie müssen Israels Schachzug als klare Absage an ihre Forderung nach einem eigenen Staat auf eigenem Territorium verstehen.------
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Zitat von: Lea S.
Wie auch immer Sie Beiträge nennen, die Ihnen nicht passen, wen kümmert das.
Sehen Sie sich besser nochmals diese Karten an, http://www.informationclearinghouse.info...g_palestine.jpg
http://www.mideastweb.org/unpartition.htm
Der Staat Israel darf froh sein, wenn es in den Grenzen von 67 endlich Frieden haben kann. Angedacht war doch schliesslich mal was ganz anderes, oder? http://www.mfa.gov.il/MFA/Peace%20Proces...esolution%20181
Gute Güte - nun posten Sie hier schon wieder diese propagandistisch verfälschten Karten. Wenn Sie sich auf den Seiten des israelischen Aussenministerium informieren wollen, dann finden Sie dort eben die "Green Line" von '67 als Grenze eingetragen.
Und ja, völlig unwidersprochen, die von der UN 1947 gezogenen Grenzen für Israel sahen völlig anders aus. Die Juden haben diese Grenzen akzeptiert, ihre arabischen Nachbarn mit samt dem, was später Palästinenser genannt wurde nicht. Sie haben deshalb Israel angegriffen und diesen ihren Angriffskrieg verloren. Sollen die nun für ihre mörderischen Absichten - "wir werden sie ins Meer treiben" - belohnt werden?
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Zitat von: Lea S.
Ist das Wort wichtiger als die Tat?
Plündern ist auch nicht gerade ein freundliches Wort.Zitat
-------Die Siedlungen zerstückeln das palästinensische Gebiet, plündern seine Wasserreserven und vertiefen die Feindschaft zwischen Israelis und Palästinensern. Es ist ein Rückschlag für die Kompromissbereiten. Sie müssen Israels Schachzug als klare Absage an ihre Forderung nach einem eigenen Staat auf eigenem Territorium verstehen.------
Sie sollten einen Zeitungskommentar nicht mit diplomatischen Noten verwechseln.
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Zitat von: Nante
Dann hätten Sie das nicht als Frage formulieren sollen. Kann ich doch nicht ahnen, daß Sie beim "Nennen Sie mir mal eine Armee,...." keine Antwort wünschen.
"Uns" klingt irgendwie anheimelnd, wie Lagerfeuer und Umtrunk....
Nun ja, ich hatte meine Frage eher mit Blick auf die Armeen Ägyptens, Syriens, des Libanon, der USA, vielleicht auch GB oder die ruhmreiche Rote Armee formuliert. Und Lagerfeuer und Umtrunk hatte ich auch nicht im Sinn, eher staatsbürgerliches Bewusstsein und Disziplinarordnung.
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