#10726

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 21:58
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.


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#10727

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 22:04
von Maga-neu | 23.173 Beiträge | 66235 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.


Was heißt hier "notorische Eigenbrötler". Sie vertreten ihre Interessen wie es auch die USA tun.


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#10728

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 22:12
von nahal | 19.382 Beiträge | 26465 Punkte
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#10729

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 22:15
von nahal | 19.382 Beiträge | 26465 Punkte
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#10730

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 22:34
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #10727
Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.


Was heißt hier "notorische Eigenbrötler". Sie vertreten ihre Interessen wie es auch die USA tun.


In diesem Fall bestand die Einigkeit des Interesses und das galt es hervorzuheben, weil außergewöhnlich und keine Plattitüde, so wie Dein, aus dem Zusammenhang herausgerissener, mickriger Zwischenruf.



zuletzt bearbeitet 27.07.2015 22:44 | nach oben springen

#10731

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 22:46
von Indo_HS | 2.187 Beiträge | 4116 Punkte

Dämlichster Republikaner-Präsidentschaftskandidat macht Netanjahu Konkurrenz ...:

<<US-Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee empört mit Holocaust-Vergleich>>
27.07.2015, 15:45 Uhr | AP, AFP
"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee hat den Atomdeal mit dem Iran mit dem Holocaust verglichen. Das Abkommen führe "die Israelis an die Ofentür" der Krematorien, schrieb der frühere Gouverneur des US-Staats Arkansas am Sonntag in einem Tweet."
http://www.t-online.de/nachrichten/id_74...-empoerung.html

Dieser Lobbyist bleibt die Antwort schuldig, wohin dann wohl - seiner Meinung nach - die durch das Abkommen verhinderte iranische Atombombe erst führen würde ...!?



zuletzt bearbeitet 27.07.2015 22:52 | nach oben springen

#10732

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 22:50
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10731
Dämlichster Republikaner-Präsidentschaftskandidat macht Netanjahu Konkurrenz ...:

<<US-Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee empört mit Holocaust-Vergleich>>
27.07.2015, 15:45 Uhr | AP, AFP
"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee hat den Atomdeal mit dem Iran mit dem Holocaust verglichen. Das Abkommen führe "die Israelis an die Ofentür" der Krematorien, schrieb der frühere Gouverneur des US-Staats Arkansas am Sonntag in einem Tweet."
http://www.t-online.de/nachrichten/id_74...-empoerung.html


Sind das Nachrichten, die die Welt bewegen? Ganz bestimmt nicht. So etwas niveauloses bewegt nur eine bestimmte Klientel und zwar die der unbedeutenden Wichtigtuer.


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#10733

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 23:39
von Indo_HS | 2.187 Beiträge | 4116 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.


:-))
Dass ich geschrieben haben soll, Iran "müsse am Bau einer Atombombe festhalten" entspringt ausschließlich Ihrer Fantasie.

Ich schrieb, wenn nicht (mittel- bis langfristig) weltweit atomar abgerüstet wird, wird es nur eine natürliche Entwicklung sein, wenn auch der Iran bzw. die Schiiten eines Tages entsprechend nuklear abschrecken wollen/können, so wie beispielsweise der unberechenbare sunnitische Nachbar Pakistan, oder wie der nachweislich größte Aggressor-Staat in NO/MO, der den Rekord an dem Sicherheitsrat vorgelegten UN-Resolutionen hält, der sich einst heimlich an Atomwaffen herangemogelt hat, für den regionale Dominanz- und Abschreckungspolitik bekanntlich zur Staatsräson zählen, der sich um das Völkerrecht nicht schert, und der außerdem dem Iran, seit der Irre an der Macht ist, ständig mit Angriff droht und diesen auch bereits geplant und vorbereitet hat .. und ihn zudem auch beinahe ausgeführt hätte, wenn der Befehl hierzu in 2010 nicht rechtzeitig verweigert worden wäre (NY-Times berichtete).

Außerdem schrieb ich seither mehrfach, der Iran sei dennoch nicht etwa am Bau einer Atomwaffe interessiert, sondern maximal an einer unkonventionellen OPTION, ähnlich Süd-Afrika, also der Möglichkeit im Verteidigungsfall binnen kurzer Zeit eine nukleare Abschreckung aufbauen zu können.

Sie sollten sich nicht noch lächerlicher machen als sie eh schon sind, indem Sie versuchen Ihren Mitdiskutanten Worte "in den Mund" zu legen, mb.

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.

Auch hier irren Sie, oder sind wieder einmal nur Opfer Ihres Wunschdenkens. Iran war bekanntlich einzig aus wirtschaftlichen (und daher auch aus innenpolitischen Gründen) mehr oder weniger gezwungen das lange und geschickt ausgehandelte Atomabkommen zu unterzeichnen. Iran hat es dabei verstanden, als Gewinner und nicht als Verlierer da zu stehen, während dem stäkrsten Verhandlungspartner, der US-Administration, durch die Opposition im eigenen Land vorgeworfen wird, vom Iran (Zitat)"über den Tisch gezogen worden zu sein" und während der Verbündete Nr. 1 der USA in NO/MO, nämlich Israel, am toben und isolierter denn je ist, was sehr gut daran erkennbar ist, dass seine Regierung -- in völliger Verkennung der Lage -- das international umjubelte Abkommen "als historischen Fehler" bezeichnet und nach außen verzweifelt auch so darzustellen versucht!



zuletzt bearbeitet 28.07.2015 00:08 | nach oben springen

#10734

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 23:52
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10733
Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.


:-))
"Am Bau einer Atombombe festhalten zu müssen" entspringt auschließlich Ihrer Fantasie.

Ich schrieb, wenn nicht (mittel- bis langfristig) weltweit atomar abgerüstet wird, wird es nur eine natürliche Entwicklung sein, wenn auch der Iran bzw. die Schiiten eines Tages entsprechend nuklear abschrecken wollen/können, so wie beispielsweise sein sunnitischer Nachbar Pakistan, oder wie der nachweislich größte Aggressor-Staat in NO/MO, der den Rekord an dem Sicherheitsrat vorgelegten UN-Resolutionen hält, der sich einst heimlich an Atomwaffen herangemogelt hat, für den regionale Dominanz- und Abschreckungspolitik bekanntlich zur Staatsräson zählen, der sich um das Völkerrecht nicht schert, und der außerdem dem Iran, seit der Irre an der Macht ist, ständig mit Angriff droht und diesen schon geplant und vorbereitet hat und ihn auch beinahe ausgeführt hätte, wenn der Befehl hierzu nicht rechtzeitig verweigert worden wäre (NY-Times berichtete).

Außerdem schrieb ich seither mehrfach, der Iran sei dennoch nicht etwa am Bau einer Atomwaffe interessiert, sondern maximal an einer nuklearen OPTION ähnlich Süd-Afrika, also der Möglichkeit im Verteidigungsfall binnen kurzer Zeit eine nukleare Abschreckung aufbauen zu können.

Sie sollten sich nicht noch lächerlicher machen als sie eh schon sind, indem Sie versuchen Ihren Mitdiskutanten Worte "in den Mund" zu legen, mb.

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.

Auch hier irren Sie, oder sind wieder einmal nur Opfer Ihres Wunschdenkens. Iran war bekanntlich einzig aus wirtschaftlichen (und daher auch aus innenpolitischen Gründen) mehr oder weniger gezwungen das lange und geschickt ausgehandelte Atomabkommen zu unterzeichnen. Iran hat es dabei verstanden, als Gewinner und nicht als Verlierer da zu stehen, während dem stäkrsten Verhandlungspartner, der US-Administration, durch die Opposition im eigenen Land vorgeworfen wird, vom Iran (Zitat)"über den Tisch gezogen worden zu sein" und während der Verbündete Nr. 1 der USA in NO/MO, nämlich Israel am toben und isolierter denn ist, was sehr gut daran erkennbar ist, dass seine Regierung -- in völliger Verkennung der Lage -- das international umjubelte Abkommen "als historischen Fehler" darzustellen versucht!





HS, bei diesem Hetzer ist es einfach aussichtslos. Bevor nicht ein grossr Krieg gegen die Schiiten losgetreten wurde, wird er nicht zufrieden sein.
Wie auch so manche US-Amerikaner, die schon wieder von Geheimabkommen unter den Geheimabkommen sprechen. Die sind so geheim, dass sie genau wissen was drin steht.

Manche haben noch nicht begriffen - und wollen es auch nicht - dass das kein Vertrag der USA war, sondern die USA nur Teilnehmer einer UNO -Runde.


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#10735

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 27.07.2015 23:54
von Indo_HS | 2.187 Beiträge | 4116 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #10732
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10731
Dämlichster Republikaner-Präsidentschaftskandidat macht Netanjahu Konkurrenz ...:

<<US-Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee empört mit Holocaust-Vergleich>>
27.07.2015, 15:45 Uhr | AP, AFP
"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee hat den Atomdeal mit dem Iran mit dem Holocaust verglichen. Das Abkommen führe "die Israelis an die Ofentür" der Krematorien, schrieb der frühere Gouverneur des US-Staats Arkansas am Sonntag in einem Tweet."
http://www.t-online.de/nachrichten/id_74...-empoerung.html


Sind das Nachrichten, die die Welt bewegen? Ganz bestimmt nicht. So etwas niveauloses bewegt nur eine bestimmte Klientel und zwar die der unbedeutenden Wichtigtuer.

Wer die Aktualität, die Themenbezogenheit, die Prägnanz und die Brisanz dieser empörenden Äußerung eines immerhin US-Präsidentschaftskandidaten nicht erkennt und als "unwichtig" und bedeutungslos abstempelt, denkt entweder genau so wirr und/oder ist bemitleidenswert.



zuletzt bearbeitet 27.07.2015 23:56 | nach oben springen

#10736

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 00:01
von Indo_HS | 2.187 Beiträge | 4116 Punkte

Zitat von Lea S. im Beitrag #10734
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10733
Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.


:-))
"Am Bau einer Atombombe festhalten zu müssen" entspringt auschließlich Ihrer Fantasie.

Ich schrieb, wenn nicht (mittel- bis langfristig) weltweit atomar abgerüstet wird, wird es nur eine natürliche Entwicklung sein, wenn auch der Iran bzw. die Schiiten eines Tages entsprechend nuklear abschrecken wollen/können, so wie beispielsweise sein sunnitischer Nachbar Pakistan, oder wie der nachweislich größte Aggressor-Staat in NO/MO, der den Rekord an dem Sicherheitsrat vorgelegten UN-Resolutionen hält, der sich einst heimlich an Atomwaffen herangemogelt hat, für den regionale Dominanz- und Abschreckungspolitik bekanntlich zur Staatsräson zählen, der sich um das Völkerrecht nicht schert, und der außerdem dem Iran, seit der Irre an der Macht ist, ständig mit Angriff droht und diesen schon geplant und vorbereitet hat und ihn auch beinahe ausgeführt hätte, wenn der Befehl hierzu nicht rechtzeitig verweigert worden wäre (NY-Times berichtete).

Außerdem schrieb ich seither mehrfach, der Iran sei dennoch nicht etwa am Bau einer Atomwaffe interessiert, sondern maximal an einer nuklearen OPTION ähnlich Süd-Afrika, also der Möglichkeit im Verteidigungsfall binnen kurzer Zeit eine nukleare Abschreckung aufbauen zu können.

Sie sollten sich nicht noch lächerlicher machen als sie eh schon sind, indem Sie versuchen Ihren Mitdiskutanten Worte "in den Mund" zu legen, mb.

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.

Auch hier irren Sie, oder sind wieder einmal nur Opfer Ihres Wunschdenkens. Iran war bekanntlich einzig aus wirtschaftlichen (und daher auch aus innenpolitischen Gründen) mehr oder weniger gezwungen das lange und geschickt ausgehandelte Atomabkommen zu unterzeichnen. Iran hat es dabei verstanden, als Gewinner und nicht als Verlierer da zu stehen, während dem stäkrsten Verhandlungspartner, der US-Administration, durch die Opposition im eigenen Land vorgeworfen wird, vom Iran (Zitat)"über den Tisch gezogen worden zu sein" und während der Verbündete Nr. 1 der USA in NO/MO, nämlich Israel am toben und isolierter denn ist, was sehr gut daran erkennbar ist, dass seine Regierung -- in völliger Verkennung der Lage -- das international umjubelte Abkommen "als historischen Fehler" darzustellen versucht!



HS, bei diesem Hetzer ist es einfach aussichtslos. Bevor nicht ein grossr Krieg gegen die Schiiten losgetreten wurde, wird er nicht zufrieden sein.
Wie auch so manche US-Amerikaner, die schon wieder von Geheimabkommen unter den Geheimabkommen sprechen. Die sind so geheim, dass sie genau wissen was drin steht.

Manche haben noch nicht begriffen - und wollen es auch nicht - dass das kein Vertrag der USA war, sondern die USA nur Teilnehmer einer UNO -Runde.


In der Tat musste nicht nur ich schon mehrfach feststellen, dass besagter Forist sich in grundlegenden Wesenszügen, Wunschdenken und Fehleinschätzungen kaum von einem GWB oder einem Netanjahu unterscheidet ...!



zuletzt bearbeitet 28.07.2015 00:02 | nach oben springen

#10737

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 00:12
von Maga-neu | 23.173 Beiträge | 66235 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #10730
... Dein, aus dem Zusammenhang herausgerissener, mickriger Zwischenruf.

;-))


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#10738

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 00:16
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10735
Zitat von mbockstette im Beitrag #10732
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10731
Dämlichster Republikaner-Präsidentschaftskandidat macht Netanjahu Konkurrenz ...:

<<US-Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee empört mit Holocaust-Vergleich>>
27.07.2015, 15:45 Uhr | AP, AFP
"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee hat den Atomdeal mit dem Iran mit dem Holocaust verglichen. Das Abkommen führe "die Israelis an die Ofentür" der Krematorien, schrieb der frühere Gouverneur des US-Staats Arkansas am Sonntag in einem Tweet."
http://www.t-online.de/nachrichten/id_74...-empoerung.html


Sind das Nachrichten, die die Welt bewegen? Ganz bestimmt nicht. So etwas niveauloses bewegt nur eine bestimmte Klientel und zwar die der unbedeutenden Wichtigtuer.

Wer die Aktualität, die Themenbezogenheit, die Prägnanz und die Brisanz dieser empörenden Äußerung eines immerhin US-Präsidentschaftskandidaten nicht erkennt und als "unwichtig" und bedeutungslos abstempelt, denkt entweder genau so wirr und/oder ist bemitleidenswert.


Ein Huckabee aus Entenhausen, eine Comic-Figur und Wichtigtuer, der geht Ihnen so zu Herzen, na dann, Prost!


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#10739

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 00:20
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10733
Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.


:-))
Dass ich geschrieben haben soll, Iran "müsse am Bau einer Atombombe festhalten" entspringt ausschließlich Ihrer Fantasie.

Ich schrieb, wenn nicht (mittel- bis langfristig) weltweit atomar abgerüstet wird, wird es nur eine natürliche Entwicklung sein, wenn auch der Iran bzw. die Schiiten eines Tages entsprechend nuklear abschrecken wollen/können, so wie beispielsweise der unberechenbare sunnitische Nachbar Pakistan, oder wie der nachweislich größte Aggressor-Staat in NO/MO, der den Rekord an dem Sicherheitsrat vorgelegten UN-Resolutionen hält, der sich einst heimlich an Atomwaffen herangemogelt hat, für den regionale Dominanz- und Abschreckungspolitik bekanntlich zur Staatsräson zählen, der sich um das Völkerrecht nicht schert, und der außerdem dem Iran, seit der Irre an der Macht ist, ständig mit Angriff droht und diesen auch bereits geplant und vorbereitet hat .. und ihn zudem auch beinahe ausgeführt hätte, wenn der Befehl hierzu in 2010 nicht rechtzeitig verweigert worden wäre (NY-Times berichtete).

Außerdem schrieb ich seither mehrfach, der Iran sei dennoch nicht etwa am Bau einer Atomwaffe interessiert, sondern maximal an einer unkonventionellen OPTION, ähnlich Süd-Afrika, also der Möglichkeit im Verteidigungsfall binnen kurzer Zeit eine nukleare Abschreckung aufbauen zu können.

Sie sollten sich nicht noch lächerlicher machen als sie eh schon sind, indem Sie versuchen Ihren Mitdiskutanten Worte "in den Mund" zu legen, mb.

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.

Auch hier irren Sie, oder sind wieder einmal nur Opfer Ihres Wunschdenkens. Iran war bekanntlich einzig aus wirtschaftlichen (und daher auch aus innenpolitischen Gründen) mehr oder weniger gezwungen das lange und geschickt ausgehandelte Atomabkommen zu unterzeichnen. Iran hat es dabei verstanden, als Gewinner und nicht als Verlierer da zu stehen, während dem stäkrsten Verhandlungspartner, der US-Administration, durch die Opposition im eigenen Land vorgeworfen wird, vom Iran (Zitat)"über den Tisch gezogen worden zu sein" und während der Verbündete Nr. 1 der USA in NO/MO, nämlich Israel, am toben und isolierter denn je ist, was sehr gut daran erkennbar ist, dass seine Regierung -- in völliger Verkennung der Lage -- das international umjubelte Abkommen "als historischen Fehler" bezeichnet und nach außen verzweifelt auch so darzustellen versucht!


Kurz aber bündig.

Zitat
Die USA und Russland präsentieren ungewohnte Einigkeit: US-Präsident Barack Obama hat Kremlchef Wladimir Putin in einem Telefonat für seinen Einsatz bei den Verhandlungen um das iranische Atomabkommen gedankt. Beide Staatsmänner lobten das Abkommen als historische Einigung, die Teheran vom Bau einer Atombombe abhalten werde, teilte das Weiße Haus mit.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ir...-a-1043885.html



zuletzt bearbeitet 28.07.2015 00:23 | nach oben springen

#10740

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 00:29
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #10737
Zitat von mbockstette im Beitrag #10730
... Dein, aus dem Zusammenhang herausgerissener, mickriger Zwischenruf.

;-))


Es gibt viele Gründe und Anlässe, die einem ein Schmunzeln abverlangen, nicht wahr? Verlegenheit ist einer von denen, der häufig vorkommt.


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#10741

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 01:42
von Landegaard | 16.569 Beiträge | 27546 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10736
Zitat von Lea S. im Beitrag #10734
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10733
Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.


:-))
"Am Bau einer Atombombe festhalten zu müssen" entspringt auschließlich Ihrer Fantasie.

Ich schrieb, wenn nicht (mittel- bis langfristig) weltweit atomar abgerüstet wird, wird es nur eine natürliche Entwicklung sein, wenn auch der Iran bzw. die Schiiten eines Tages entsprechend nuklear abschrecken wollen/können, so wie beispielsweise sein sunnitischer Nachbar Pakistan, oder wie der nachweislich größte Aggressor-Staat in NO/MO, der den Rekord an dem Sicherheitsrat vorgelegten UN-Resolutionen hält, der sich einst heimlich an Atomwaffen herangemogelt hat, für den regionale Dominanz- und Abschreckungspolitik bekanntlich zur Staatsräson zählen, der sich um das Völkerrecht nicht schert, und der außerdem dem Iran, seit der Irre an der Macht ist, ständig mit Angriff droht und diesen schon geplant und vorbereitet hat und ihn auch beinahe ausgeführt hätte, wenn der Befehl hierzu nicht rechtzeitig verweigert worden wäre (NY-Times berichtete).

Außerdem schrieb ich seither mehrfach, der Iran sei dennoch nicht etwa am Bau einer Atomwaffe interessiert, sondern maximal an einer nuklearen OPTION ähnlich Süd-Afrika, also der Möglichkeit im Verteidigungsfall binnen kurzer Zeit eine nukleare Abschreckung aufbauen zu können.

Sie sollten sich nicht noch lächerlicher machen als sie eh schon sind, indem Sie versuchen Ihren Mitdiskutanten Worte "in den Mund" zu legen, mb.

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.

Auch hier irren Sie, oder sind wieder einmal nur Opfer Ihres Wunschdenkens. Iran war bekanntlich einzig aus wirtschaftlichen (und daher auch aus innenpolitischen Gründen) mehr oder weniger gezwungen das lange und geschickt ausgehandelte Atomabkommen zu unterzeichnen. Iran hat es dabei verstanden, als Gewinner und nicht als Verlierer da zu stehen, während dem stäkrsten Verhandlungspartner, der US-Administration, durch die Opposition im eigenen Land vorgeworfen wird, vom Iran (Zitat)"über den Tisch gezogen worden zu sein" und während der Verbündete Nr. 1 der USA in NO/MO, nämlich Israel am toben und isolierter denn ist, was sehr gut daran erkennbar ist, dass seine Regierung -- in völliger Verkennung der Lage -- das international umjubelte Abkommen "als historischen Fehler" darzustellen versucht!



HS, bei diesem Hetzer ist es einfach aussichtslos. Bevor nicht ein grossr Krieg gegen die Schiiten losgetreten wurde, wird er nicht zufrieden sein.
Wie auch so manche US-Amerikaner, die schon wieder von Geheimabkommen unter den Geheimabkommen sprechen. Die sind so geheim, dass sie genau wissen was drin steht.

Manche haben noch nicht begriffen - und wollen es auch nicht - dass das kein Vertrag der USA war, sondern die USA nur Teilnehmer einer UNO -Runde.


In der Tat musste nicht nur ich schon mehrfach feststellen, dass besagter Forist sich in grundlegenden Wesenszügen, Wunschdenken und Fehleinschätzungen kaum von einem GWB oder einem Netanjahu unterscheidet ...!


Nicht jedem ist die Fähigkeit zur Objektivität derart gegeben wie Ihnen oder Lea :)



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#10742

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 01:56
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #10741
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10736
Zitat von Lea S. im Beitrag #10734
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10733
Zitat von mbockstette im Beitrag #10726
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


und weil es utopisch war und ist, deshalb plädierten Sie über die Jahre hinweg über die Notwendig- und Unverzichtbarkeit für den Iran am Bau eigener Atomwaffen festhalten zu müssen. Beiträge, die einen Gedicht-Band füllen würden, haben Sie darauf verwendet und Ihr Prestige darauf verwettet, dass der "Iran go´s atomic" - und jetzt bleibt davon nichts als heiße Luft.


:-))
"Am Bau einer Atombombe festhalten zu müssen" entspringt auschließlich Ihrer Fantasie.

Ich schrieb, wenn nicht (mittel- bis langfristig) weltweit atomar abgerüstet wird, wird es nur eine natürliche Entwicklung sein, wenn auch der Iran bzw. die Schiiten eines Tages entsprechend nuklear abschrecken wollen/können, so wie beispielsweise sein sunnitischer Nachbar Pakistan, oder wie der nachweislich größte Aggressor-Staat in NO/MO, der den Rekord an dem Sicherheitsrat vorgelegten UN-Resolutionen hält, der sich einst heimlich an Atomwaffen herangemogelt hat, für den regionale Dominanz- und Abschreckungspolitik bekanntlich zur Staatsräson zählen, der sich um das Völkerrecht nicht schert, und der außerdem dem Iran, seit der Irre an der Macht ist, ständig mit Angriff droht und diesen schon geplant und vorbereitet hat und ihn auch beinahe ausgeführt hätte, wenn der Befehl hierzu nicht rechtzeitig verweigert worden wäre (NY-Times berichtete).

Außerdem schrieb ich seither mehrfach, der Iran sei dennoch nicht etwa am Bau einer Atomwaffe interessiert, sondern maximal an einer nuklearen OPTION ähnlich Süd-Afrika, also der Möglichkeit im Verteidigungsfall binnen kurzer Zeit eine nukleare Abschreckung aufbauen zu können.

Sie sollten sich nicht noch lächerlicher machen als sie eh schon sind, indem Sie versuchen Ihren Mitdiskutanten Worte "in den Mund" zu legen, mb.

Zitat von mbockstette im Beitrag #10726

Es gibt viele Gründe dafür, warum der Iran zum Einlenken gezwungen war, aber an erster Stelle steht die Tatsache, dass sowohl Russland als auch China, England und Frankreich sowieso, in dieser Angelegenheit mit den USA einer Meinung waren - auch diese beiden notorischen Eigenbrötler wollten hier kein eigenes Süppchen kochen sondern sicherstellen, dass der Iran nicht zur Atommacht aufsteigt.

Auch hier irren Sie, oder sind wieder einmal nur Opfer Ihres Wunschdenkens. Iran war bekanntlich einzig aus wirtschaftlichen (und daher auch aus innenpolitischen Gründen) mehr oder weniger gezwungen das lange und geschickt ausgehandelte Atomabkommen zu unterzeichnen. Iran hat es dabei verstanden, als Gewinner und nicht als Verlierer da zu stehen, während dem stäkrsten Verhandlungspartner, der US-Administration, durch die Opposition im eigenen Land vorgeworfen wird, vom Iran (Zitat)"über den Tisch gezogen worden zu sein" und während der Verbündete Nr. 1 der USA in NO/MO, nämlich Israel am toben und isolierter denn ist, was sehr gut daran erkennbar ist, dass seine Regierung -- in völliger Verkennung der Lage -- das international umjubelte Abkommen "als historischen Fehler" darzustellen versucht!



HS, bei diesem Hetzer ist es einfach aussichtslos. Bevor nicht ein grossr Krieg gegen die Schiiten losgetreten wurde, wird er nicht zufrieden sein.
Wie auch so manche US-Amerikaner, die schon wieder von Geheimabkommen unter den Geheimabkommen sprechen. Die sind so geheim, dass sie genau wissen was drin steht.

Manche haben noch nicht begriffen - und wollen es auch nicht - dass das kein Vertrag der USA war, sondern die USA nur Teilnehmer einer UNO -Runde.


In der Tat musste nicht nur ich schon mehrfach feststellen, dass besagter Forist sich in grundlegenden Wesenszügen, Wunschdenken und Fehleinschätzungen kaum von einem GWB oder einem Netanjahu unterscheidet ...!


Nicht jedem ist die Fähigkeit zur Objektivität derart gegeben wie Ihnen oder Lea :)



Wie schön, dass Sie auch noch einmal zulangen...........


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#10743

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 06:38
von nahal | 19.382 Beiträge | 26465 Punkte

Offensichtlich macht sich keiner die Mühe, die verlinkten Artikeln zu lesen.

Es ist der deutliche Beweis, wie miserabel dieser Vertrag verhandelt wurde.


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#10744

RE: Atomgespräche

in Politik 28.07.2015 10:38
von Leto_II. | 21.341 Beiträge | 36543 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725

Keinesfalls. Ich bin lediglich quer eingestiegen, ohne Rückverfolgung des ursprünglichen Beitrags. :)


Bergmansche Gedankengänge sind immer mit Vorsicht zu geniessen. :)

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10725
In erster Linie plädiere ich, und das habe ich schon immer getan, für eine atomwaffenfreie Welt, wogegen der exklusive "Club" der Atomwaffenstaaten aber etwas einzuwenden hat, und was dadurch leider utopisch wird.


Das System mag dem gesunden Gerechtigkeitsempfinden widersprechen, die grossen Kriege bleiben aber aus.


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#10745

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 11:01
von Leto_II. | 21.341 Beiträge | 36543 Punkte

Zitat von nahal im Beitrag #10743
Offensichtlich macht sich keiner die Mühe, die verlinkten Artikeln zu lesen.

Es ist der deutliche Beweis, wie miserabel dieser Vertrag verhandelt wurde.




Ich sehe da eher den Hinweis auf das Desinteresse eines "Pazifikers".


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#10746

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 11:18
von nahal | 19.382 Beiträge | 26465 Punkte

Zitat von Leto_II. im Beitrag #10745
Zitat von nahal im Beitrag #10743
Offensichtlich macht sich keiner die Mühe, die verlinkten Artikeln zu lesen.

Es ist der deutliche Beweis, wie miserabel dieser Vertrag verhandelt wurde.




Ich sehe da eher den Hinweis auf das Desinteresse eines "Pazifikers".


Pazifiker?
Ein Idiot und Betrüger.
Diese geheimen Vereinbarungen sind ein krasser Gesetzesverstoß.

"In fact, the Obama administration’s failure to transmit these side deals to Congress is a violation of the law. The Iran Nuclear Agreement Review Act, which Obama signed into law, explicitly states that the president must transmit the nuclear agreement along with “all related materials and annexes."
https://www.washingtonpost.com/opinions/...c92a_story.html

"What is in the secret side deals? According to Sen. Bob Menendez (D-N.J.), one of the side deals governing inspections of the Parchin military complex allows Iran to collect its own soil samples, instead of IAEA inspectors. That is like letting Lance Armstrong collect his own blood samples for a doping investigation."



zuletzt bearbeitet 28.07.2015 11:32 | nach oben springen

#10747

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 11:56
von Leto_II. | 21.341 Beiträge | 36543 Punkte

Zitat von nahal im Beitrag #10746
Zitat von Leto_II. im Beitrag #10745
Zitat von nahal im Beitrag #10743
Offensichtlich macht sich keiner die Mühe, die verlinkten Artikeln zu lesen.

Es ist der deutliche Beweis, wie miserabel dieser Vertrag verhandelt wurde.




Ich sehe da eher den Hinweis auf das Desinteresse eines "Pazifikers".


Pazifiker?
Ein Idiot und Betrüger.
Diese geheimen Vereinbarungen sind ein krasser Gesetzesverstoß.

"In fact, the Obama administration’s failure to transmit these side deals to Congress is a violation of the law. The Iran Nuclear Agreement Review Act, which Obama signed into law, explicitly states that the president must transmit the nuclear agreement along with “all related materials and annexes."
https://www.washingtonpost.com/opinions/...c92a_story.html

"What is in the secret side deals? According to Sen. Bob Menendez (D-N.J.), one of the side deals governing inspections of the Parchin military complex allows Iran to collect its own soil samples, instead of IAEA inspectors. That is like letting Lance Armstrong collect his own blood samples for a doping investigation."




Die Sache ist vom Tisch, weil sie nicht mehr interessiert.

Ein "Hawaiianer" sieht die "Mitte der Welt" halt nicht mehr im Mittelmeer, zukünftige Latinos werden als Präsidenten wieder anders wichten, aber wahrscheinlich auch anders, als Du oder ich.


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#10748

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 12:34
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat
Hollande warns Iran: Face attack if you break nuclear accord

French President Francois Hollande has warned his Iranian counterpart Hassan Rouhani that if Iran fails to uphold its commitments under the nuclear accord signed in Vienna, Israel and a coalition of other nations may decide to attack its nuclear facilities. He did not name the “other nations” but termed the accord “the best of a bad deal.” Last week, US Secretary of State John Kerry said that Israel would be making a bad mistake by attacking Iran.
http://www.debka.com/newsupdatepopup/12097/


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#10749

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 12:51
von mbockstette | 7.881 Beiträge | 6023 Punkte

Zitat von Indo_HS im Beitrag #10735
Zitat von mbockstette im Beitrag #10732
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10731
Dämlichster Republikaner-Präsidentschaftskandidat macht Netanjahu Konkurrenz ...:

<<US-Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee empört mit Holocaust-Vergleich>>
27.07.2015, 15:45 Uhr | AP, AFP
"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee hat den Atomdeal mit dem Iran mit dem Holocaust verglichen. Das Abkommen führe "die Israelis an die Ofentür" der Krematorien, schrieb der frühere Gouverneur des US-Staats Arkansas am Sonntag in einem Tweet."
http://www.t-online.de/nachrichten/id_74...-empoerung.html


Sind das Nachrichten, die die Welt bewegen? Ganz bestimmt nicht. So etwas niveauloses bewegt nur eine bestimmte Klientel und zwar die der unbedeutenden Wichtigtuer.

Wer die Aktualität, die Themenbezogenheit, die Prägnanz und die Brisanz dieser empörenden Äußerung eines immerhin US-Präsidentschaftskandidaten nicht erkennt und als "unwichtig" und bedeutungslos abstempelt, denkt entweder genau so wirr und/oder ist bemitleidenswert.


Israel Katz says Republican presidential candidate's comments are "wrong and unnecessary."

"Respected Mr. Huckabee: nobody marches the Jews to ovens anymore," Katz stated. "To this end we established the State of Israel and the IDF; and, if need be, we will know how to defend ourselves, by ourselves."

http://www.jpost.com/Middle-East/Iran/Li...-anymore-410374


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#10750

RE: Traum und Wirklichkeit

in Politik 28.07.2015 13:04
von Leto_II. | 21.341 Beiträge | 36543 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #10749
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10735
Zitat von mbockstette im Beitrag #10732
Zitat von Indo_HS im Beitrag #10731
Dämlichster Republikaner-Präsidentschaftskandidat macht Netanjahu Konkurrenz ...:

<<US-Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee empört mit Holocaust-Vergleich>>
27.07.2015, 15:45 Uhr | AP, AFP
"Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mike Huckabee hat den Atomdeal mit dem Iran mit dem Holocaust verglichen. Das Abkommen führe "die Israelis an die Ofentür" der Krematorien, schrieb der frühere Gouverneur des US-Staats Arkansas am Sonntag in einem Tweet."
http://www.t-online.de/nachrichten/id_74...-empoerung.html


Sind das Nachrichten, die die Welt bewegen? Ganz bestimmt nicht. So etwas niveauloses bewegt nur eine bestimmte Klientel und zwar die der unbedeutenden Wichtigtuer.

Wer die Aktualität, die Themenbezogenheit, die Prägnanz und die Brisanz dieser empörenden Äußerung eines immerhin US-Präsidentschaftskandidaten nicht erkennt und als "unwichtig" und bedeutungslos abstempelt, denkt entweder genau so wirr und/oder ist bemitleidenswert.


Israel Katz says Republican presidential candidate's comments are "wrong and unnecessary."

"Respected Mr. Huckabee: nobody marches the Jews to ovens anymore," Katz stated. "To this end we established the State of Israel and the IDF; and, if need be, we will know how to defend ourselves, by ourselves."

http://www.jpost.com/Middle-East/Iran/Li...-anymore-410374


Das Foren-Echo sagt anderes.


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