#951

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 15:34
von Divara (gelöscht)
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Zitat von: primatologe
24.01.2011 20:40 #51704

Nach ihrer Argumentation wäre die Aufteilung Polens durch Hitler und Stalin ebenso rechtens gewesen. Da gabs auch einige die sich eines eigenen Staates nicht bewusst waren (weil Polen schon einmal ganz verschwunden war).



Nein, primatologe, das hat nichts, auch gar nichts miteinander zu tun. Israel hat ein Land besetzt, das auch vorher besetzt war. Landraub, sofern es also welcher war, hätte demzufolge schon vorher stattgefunden. Das bestzte Gebiet brauchte eine Infrastruktur. So entstanden die Siedlungen. Damit will ich nicht sagen, dass ich ihren Ausbau heute für gerechtfertigt halte.
Dass sie angesichts der Gewalt in der arabischen Welt auch mit dem Sicherheitsbedürfnis Israels zu tun haben, wird von der fast geschlossen feindseligen Front hier offensichtlich nicht gesehen.


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#952

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 16:03
von guylux (gelöscht)
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Zitat von: Divara
25.01.2011 15:34 #51842


Nein, primatologe, das hat nichts, auch gar nichts miteinander zu tun. Israel hat ein Land besetzt, das auch vorher besetzt war. Landraub, sofern es also welcher war, hätte demzufolge schon vorher stattgefunden. Das bestzte Gebiet brauchte eine Infrastruktur. So entstanden die Siedlungen. Damit will ich nicht sagen, dass ich ihren Ausbau heute für gerechtfertigt halte.
Dass sie angesichts der Gewalt in der arabischen Welt auch mit dem Sicherheitsbedürfnis Israels zu tun haben, wird von der fast geschlossen feindseligen Front hier offensichtlich nicht gesehen.

Maga hatte Ihnen diese These mit 51477 schon mal widerlegt .
Ihre Meinung wird auch durch Wiederholung nicht richtiger .
In der Siedlungsfrage geht es nicht um eine "fast geschlossene feindselige Front " , sondern um das recht ausgeprägte Gespür vieler Menschen zwischen Recht und Unrecht unterscheiden zu können .
Ich glaube auch nicht dass es auf der Welt , ausser Israel , einen Staat gibt der die Siedlungen als rechtmässig ansieht.


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#953

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 16:10
von Maga (gelöscht)
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Zitat von: Divara
25.01.2011 15:34 #51842

Dass sie angesichts der Gewalt in der arabischen Welt auch mit dem Sicherheitsbedürfnis Israels zu tun haben, wird von der fast geschlossen feindseligen Front hier offensichtlich nicht gesehen.
Na ja, so geschlossen ist sie nicht. Trocadero gehört nicht dazu, tapuzim nicht, sayada nicht, George nicht, Leto nicht. Neben Sicherheitsbedürfnissen mag es freilich auch Gerechtigkeitsbedürfnisse geben, zumindest nach einem Mindestmaß an Gerechtigkeit. Ganz nach Augustinus: "Remota itaque iustitia quid sunt regna nisi magna latrocinia?"



zuletzt bearbeitet 25.01.2011 16:11 | nach oben springen

#954

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 16:28
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Divara
25.01.2011 15:34 #51842


Nein, primatologe, das hat nichts, auch gar nichts miteinander zu tun.
1. Israel hat ein Land besetzt, das auch vorher besetzt war.
2. Landraub, sofern es also welcher war, hätte demzufolge schon vorher stattgefunden.
3. Das bestzte Gebiet brauchte eine Infrastruktur. So entstanden die Siedlungen.
4. Damit will ich nicht sagen, dass ich ihren Ausbau heute für gerechtfertigt halte.
5. Dass sie angesichts der Gewalt in der arabischen Welt auch mit dem Sicherheitsbedürfnis Israels zu tun haben, wird von der fast geschlossen feindseligen Front hier offensichtlich nicht gesehen.

In Ihrer Liste der Rechtfertigungsversuche vermisse ich, dass Gott Jahwe den Juden das Land versprochen hat. Ist das ein Versehen oder ist das Argument aus der Mode gekommen?

Grundsätzlich gönnen alle (die Weltgemeinschaft) den Juden ein eigenes Land, sonst wäre es nicht zum UN Teilungsplan gekommen.

Ich persönlich hätte ein ruhigeres Fleckchen auf der Erde gefunden, beten kann man schließlich überall, dazu muss man nicht im angeblich Heiligen Land sein. Es leben ja auch nicht alle Christen und nicht alle Moslems dort, das gäbe zuviel Gedränge, warum also müssen die Juden DORT sein?

Die Geschehnisse bieten Raum für gegenseitige Schuldzuweisungen, aber letztendlich haben die Israelis/Juden selber alle Welt gegen sich aufgebracht, weil aus Verfolgten selber (mit Hilfe der USA) Verfolger, Vertreiber, Besatzer und schliesslich Rassisten und Herrenmenschen geworden sind.



zuletzt bearbeitet 25.01.2011 16:30 | nach oben springen

#955

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:03
von Leto_II. | 21.362 Beiträge | 36753 Punkte


Zitat von: Maga
25.01.2011 16:10 #51850
Leto nicht.


Gegen die Siedlungen ist hier, glaube ich, bis auf NetterMensch jeder, zumindest teilweise. M.M.n. sollte eine Besatzung vollig ausreichen, die man ja auch völlig völkerrechtskonform gestalten könnte, das Sicherheitsinteresse zu befriedigen..


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#956

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:12
von Hans Bergman | 16.696 Beiträge | 40058 Punkte


Zitat von: Leto_II.
25.01.2011 17:03 #51866


Gegen die Siedlungen ist hier, glaube ich, bis auf NetterMensch jeder, zumindest teilweise. M.M.n. sollte eine Besatzung vollig ausreichen, die man ja auch völlig völkerrechtskonform gestalten könnte, das Sicherheitsinteresse zu befriedigen..

Und ich hätte Sie schon beinahe in die Schublade mit den Seriösen gesteckt. :(



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#957

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:16
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: primatologe
25.01.2011 16:28 #51855

In Ihrer Liste der Rechtfertigungsversuche vermisse ich, dass Gott Jahwe den Juden das Land versprochen hat. Ist das ein Versehen oder ist das Argument aus der Mode gekommen?

Grundsätzlich gönnen alle (die Weltgemeinschaft) den Juden ein eigenes Land, sonst wäre es nicht zum UN Teilungsplan gekommen.

Ich persönlich hätte ein ruhigeres Fleckchen auf der Erde gefunden, beten kann man schließlich überall, dazu muss man nicht im angeblich Heiligen Land sein. Es leben ja auch nicht alle Christen und nicht alle Moslems dort, das gäbe zuviel Gedränge, warum also müssen die Juden DORT sein?

Die Geschehnisse bieten Raum für gegenseitige Schuldzuweisungen, aber letztendlich haben die Israelis/Juden selber alle Welt gegen sich aufgebracht, weil aus Verfolgten selber (mit Hilfe der USA) Verfolger, Vertreiber, Besatzer und schliesslich Rassisten und Herrenmenschen geworden sind.

Ihre eingangs gemachte Unterstellung ist ziemlich genauso blind wie der Rest Ihres Kommentars.



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#958

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:33
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Hans Bergman
25.01.2011 17:12 #51869

Und ich hätte Sie schon beinahe in die Schublade mit den Seriösen gesteckt. :(

Tust du ihm nicht evtl. Unrecht?
Eine gut organisierte Besatzung - natürlich nur über eine gewisse Zeit - hätte dieses Hauen und Stechen der letzten Jahrzehnte verhindert. Es hätte trotzdem Infrastruktur aufgebaut werden können, allerdings für die Palästinenser.
Siehe hier auch die Besatzung Westdeutshlands.



zuletzt bearbeitet 25.01.2011 17:56 | nach oben springen

#959

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:35
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Divara
25.01.2011 15:34 #51842


Nein, primatologe, das hat nichts, auch gar nichts miteinander zu tun. Israel hat ein Land besetzt, das auch vorher besetzt war. Landraub, sofern es also welcher war, hätte demzufolge schon vorher stattgefunden. Das bestzte Gebiet brauchte eine Infrastruktur. So entstanden die Siedlungen. Damit will ich nicht sagen, dass ich ihren Ausbau heute für gerechtfertigt halte.
Dass sie angesichts der Gewalt in der arabischen Welt auch mit dem Sicherheitsbedürfnis Israels zu tun haben, wird von der fast geschlossen feindseligen Front hier offensichtlich nicht gesehen.


Man muss wirklich schon sehr blind auf dem internationalen Auge sein, um in der Verteidigung der UN-Menschenrechte sowie der Sichtweise der UNO eine geschlossene feindliche Front sehen zu können.
Je mehr Menschen vertrieben wurden von ihrem Land, je feindlicher wurde wohl die Front!


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#960

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:39
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: Lea S.
25.01.2011 17:33 #51878

Tut du ihm nicht evtl. Unrecht?
Eine gut organisierte Besatzung - natürlich nur über eine gewisse Zeit - hätte dieses Hauen und Stechen der letzten Jahrzehnte verhindert. Es hätte trotzdem Infrastruktur aufgebaut werden können, allerdings für die Palästinenser.
Siehe hier auch die Besatzung Westdeutshlands.

Einwand: Hier hat Niemand wehrwolfmässig auf die Besatzer geschossen oder in den PX- oder NAAFI-Shops Bomben gezündet. Auch unsere Besatzer haben sich jede Menge Liegenschaften und Häuser unter den Nagel gerissen, ganze Städte für ihre Familien gebaut (in denen sie sogar noch heute - nach65 Jahren - zT immer noch drin sitzen).
Und ganz aktuell jammern die Gemeinden im ganze Land, weil die Besatzer mitsamt ihren Familien abziehen wollen - wegen der vielen Verbraucher und Arbeitsplätze (für Deutsche), die so zu Tausenden verloren gehen.....



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#961

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:46
von trocadero (gelöscht)
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Zitat von: Lea S.
25.01.2011 17:35 #51880


Je mehr Menschen vertrieben wurden von ihrem Land, je feindlicher wurde wohl die Front!

Der Unsinn der Aussagen dieser "Blinden" wird allein von den Aussagen des Ekel-Affen übeboten.
Hat die LeaS auch eine Zahl bezüglich der Menschen, die in den letzten 60 Jahren vertrieben wurden?

Langsam reicht sogar dem trocadero, wie dem früheren Nahal, die Menge an Schwachsinn, die in diesem Forum geschrieben wird.


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#962

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:49
von Hans Bergman | 16.696 Beiträge | 40058 Punkte


Zitat von: GeorgeF
25.01.2011 17:39 #51881

Einwand: Hier hat Niemand wehrwolfmässig auf die Besatzer geschossen oder in den PX- oder NAAFI-Shops Bomben gezündet. Auch unsere Besatzer haben sich jede Menge Liegenschaften und Häuser unter den Nagel gerissen, ganze Städte für ihre Familien gebaut (in denen sie sogar noch heute - nach65 Jahren - zT immer noch drin sitzen).
Und ganz aktuell jammern die Gemeinden im ganze Land, weil die Besatzer mitsamt ihren Familien abziehen wollen - wegen der vielen Verbraucher und Arbeitsplätze (für Deutsche), die so zu Tausenden verloren gehen.....

Sehr überzeugend. Wenn Du jetzt noch alle diese Landstriche in Deutschland aufzählst, wo Kreationisten oder andere religiöse Fanatiker diese besiedelten Gebiete als gottgegebenen Teil der USA betrachten, der von US-Militär gewaltsam verteidigt wird, dann hast Du auf ganzer Linie gewonnen.



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#963

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:51
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: GeorgeF
25.01.2011 17:39 #51881

Einwand: Hier hat Niemand wehrwolfmässig auf die Besatzer geschossen oder in den PX- oder NAAFI-Shops Bomben gezündet. Auch unsere Besatzer haben sich jede Menge Liegenschaften und Häuser unter den Nagel gerissen, ganze Städte für ihre Familien gebaut (in denen sie sogar noch heute - nach65 Jahren - zT immer noch drin sitzen).
Und ganz aktuell jammern die Gemeinden im ganze Land, weil die Besatzer mitsamt ihren Familien abziehen wollen - wegen der vielen Verbraucher und Arbeitsplätze (für Deutsche), die so zu Tausenden verloren gehen.....

Jau, ganau, Europa ist voll von deutschen Flüchtlingen, die durch die Besatzer vertrieben wurden und deren Häuser ihnen unterm Arsch weggebombt wurden, die bei Gefahr für Leib und Leben nicht nach Deutschland zurückkehren dürfen.

Die Strassen "nur für Besatzer" durchschneiden ganz Deutschland und die Checkpoints - lassen die Menschen in Schlangen stundenlang in der brütenden Sonne stehen, vor allem die fliegenden Checkpoints wie erst in der letzten Woche, da wird dann auch mal schnell einer erschossen.

Die Palästinenser wären mit den Verhältnissen unserer Besatzung in unsren Städten sicherlich zufrieden.
Sind Sie es nicht, der bei allen sich bietenden Gelegenheit über die Segnungen der Befreiung - darin eingeschlossen ist nunmal auch die Besatzung - durch die Amerikaner schreibt? Was für Deutsche so gut war, kann doch für Palästinenser nicht falsch sein, oder?


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#964

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:55
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: trocadero
25.01.2011 17:46 #51885

Der Unsinn der Aussagen dieser "Blinden" wird allein von den Aussagen des Ekel-Affen übeboten.
Hat die LeaS auch eine Zahl bezüglich der Menschen, die in den letzten 60 Jahren vertrieben wurden?

Langsam reicht sogar dem trocadero, wie dem früheren Nahal, die Menge an Schwachsinn, die in diesem Forum geschrieben wird.


Wenns dem trocadero wie dem nahal reicht, kann er sich ja mal wieder ganz theatralisch aus dem Forum ausscheiden und sich dann einen neuen Nick anlegen.

Was dieAnzahl der palästinensischen Flüchtlinge betrifft, fragen Sie die UN-Flüchtlingskommission.


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#965

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:55
von trocadero (gelöscht)
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Zitat von: Lea S.
25.01.2011 17:51 #51887

Jau, ganau, Europa ist voll von deutschen Flüchtlingen, die durch die Besatzer vertrieben wurden und deren Häuser ihnen unterm Arsch weggebombt wurden, die bei Gefahr für Leib und Leben nicht nach Deutschland zurückkehren dürfen.

Die Strassen "nur für Besatzer" durchschneiden ganz Deutschland und die Checkpoints - lassen die Menschen in Schlangen stundenlang in der brütenden Sonne stehen, vor allem die fliegenden Checkpoints wie erst in der letzten Woche, da wird dann auch mal schnell einer erschossen.

Die Palästinenser wären mit den Verhältnissen unserer Besatzung in unsren Städten sicherlich zufrieden.
Sind Sie es nicht, der bei allen sich bietenden Gelegenheit über die Segnungen der Befreiung - darin eingeschlossen ist nunmal auch die Besatzung - durch die Amerikaner schreibt? Was für Deutsche so gut war, kann doch für Palästinenser nicht falsch sein, oder?


Man muss sich tatsächlich ernsthaft fragen, ob diese Foristin alle Tassen im Schrank hat.
Die cca 14 Mil deutsche Vertriebene haben eine Heimat gefunden.
Die Palästinenser, die Ihre heimat, 1948 verloren haben, durften nicht nach Jordanien (sprich Westbank) eine neue heimat finden.

Solche Hetzer, wie diese Tante, wollen mit aller Macht die Suppe von 1948 noch am Köcheln halten.


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#966

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 17:57
von trocadero (gelöscht)
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Zitat von: Lea S.
25.01.2011 17:55 #51888



Was dieAnzahl der palästinensischen Flüchtlinge betrifft, fragen Sie die UN-Flüchtlingskommission.


Ich versuche eine Antwort von Ihnen zu erhalten. Das, mit der Sicherheit, dass Sie nur Blödsinn von sich geben.


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#967

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:02
von trocadero (gelöscht)
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Zitat von: trocadero
25.01.2011 17:57 #51891


Ich versuche eine Antwort von Ihnen zu erhalten. Das, mit der Sicherheit, dass Sie nur Blödsinn von sich geben.



Na? Haben Sie eine Zahl? Ich warte gespannt.
Die fast einzigen, die, seit 1948 das Land (die Westbank) verlassen haben, ist die christliche Bevölkerung.


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#968

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:07
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Lea S.
25.01.2011 17:35 #51880

...
Je mehr Menschen vertrieben wurden von ihrem Land, je feindlicher wurde wohl die Front!

Echte Wahrheiten kommen ohne Schnörkel und Winkelzüge daher.


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#969

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:07
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: trocadero
25.01.2011 17:57 #51891


Ich versuche eine Antwort von Ihnen zu erhalten. Das, mit der Sicherheit, dass Sie nur Blödsinn von sich geben.


Ihre arrogante Eigenart verlockt unbedingt dazu Ihnen auch Antworten, die Sie selbst wissen, zu geben.
Wie schrieben Sie vorhin so freundlich: Ekel-Affe
Selber!


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#970

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:10
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: trocadero
25.01.2011 18:02 #51893


Na? Haben Sie eine Zahl? Ich warte gespannt.
Die fast einzigen, die, seit 1948 das Land (die Westbank) verlassen haben, ist die christliche Bevölkerung.


Waren das keine Palästinenser?
Wen interessiert bei dem Recht auf Rückkehr eines Flüchtlinges eigentlich die Religionszugehörigkeit?


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#971

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:15
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: GeorgeF
25.01.2011 17:39 #51881

Einwand: Hier hat Niemand wehrwolfmässig auf die Besatzer geschossen oder in den PX- oder NAAFI-Shops Bomben gezündet. Auch unsere Besatzer haben sich jede Menge Liegenschaften und Häuser unter den Nagel gerissen, ganze Städte für ihre Familien gebaut (in denen sie sogar noch heute - nach65 Jahren - zT immer noch drin sitzen).
Und ganz aktuell jammern die Gemeinden im ganze Land, weil die Besatzer mitsamt ihren Familien abziehen wollen - wegen der vielen Verbraucher und Arbeitsplätze (für Deutsche), die so zu Tausenden verloren gehen.....

Einmal waren das unsere "Verwandten", die grösste Gruppe der Amis ist bekanntlich deutschstämmig, auch wenn man das an den Namen nicht immer erkennt.
Und zum Zweiten haben die uns nicht solange vertrieben bis sie die Mehrheit bildeten.

Und drittens ist GeorgeF ein glühender Israelverehrer und auf dem palästinensischem Auge blind.


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#972

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:25
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: Lea S.
25.01.2011 18:10 #51897

Waren das keine Palästinenser?
Wen interessiert bei dem Recht auf Rückkehr eines Flüchtlinges eigentlich die Religionszugehörigkeit?


Sie verrennen sich. Nach dem 6-Tage-Krieg gab es keine Flüchtlingswelle wie nach 1948. Auch wurden durch den Bau der Siedlungen keine Palästinenser ins Ausland vertrieben (dass Manche eben doch in die arabischen Nacbarländer gegangen sind, will ich nicht bestreiten).
Nach Ihrer so überzeugend geschilderten Rechtsstaatlichkeit und Beachtung internationalen Rechtes durch die Besatzer in D müssten ja auch die 14 Mio Flüchtlinge aus Ostpreussen, Pommern, Schlesien, Tschechei, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien samt ihren Nachkommen das uneingeschränkte Rückkehrrecht haben. Auch die Westalliierten müssten ja nachdrücklich auf diesem Rückkehrrecht bestanden haben - haben sie aber nicht.
Es wäre natürlich verdienstvoll, den die Integration dieser 14 Mio. in überwiegend Westdeutschland samt Verzicht auf solches Rückkehrrecht und die so mögliche friedliche Entwicklung zwischen D und seinen östlichen Nachbarn den Palästinensern und ihren arabischen Nachbarn öfter mal unter die Nase zu reiben.



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#973

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:25
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: trocadero
25.01.2011 17:46 #51885

... des Ekel-Affen ...

Viel Feind viel Ehr.

Zitat aus dem Jahr 1513 von Georg von Frundsberg.


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#974

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:31
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: primatologe
25.01.2011 18:15 #51901

Einmal waren das unsere "Verwandten", die grösste Gruppe der Amis ist bekanntlich deutschstämmig, auch wenn man das an den Namen nicht immer erkennt.
Und zum Zweiten haben die uns nicht solange vertrieben bis sie die Mehrheit bildeten.

Und drittens ist GeorgeF ein glühender Israelverehrer und auf dem palästinensischem Auge blind.

Ihnen wurde schon einmal nachgewiesen, dass die Mehrheit der US-Bürger keineswegs deutschstämmig ist (Briten und Franzosen sowie Russen schon gar nicht). Ausserdem hatte ein nicht unwesentlicher Teil der Besatzer erstklassige Gründe, die Deutschen höchst unfreundlich zu betrachten - grade die, die noch weitläufige Verwandtschaft in D gehabt hatten. Die Deutschen aus den Gebieten östlich Oder-Neisse wurden allerdings so gründlich vertrieben, dass es bald zu einem extrem hohen Anteil der neuen Herren kam.Ich schrieb Ihnen erst kürzlich, dass Ihre Unterstellungen nicht wirklich überzeugen.



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#975

RE: Militärschlag keine Option

in Politik 25.01.2011 18:32
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: GeorgeF
25.01.2011 18:25 #51907

Sie verrennen sich. Nach dem 6-Tage-Krieg gab es keine Flüchtlingswelle wie nach 1948. Auch wurden durch den Bau der Siedlungen keine Palästinenser ins Ausland vertrieben (dass Manche eben doch in die arabischen Nacbarländer gegangen sind, will ich nicht bestreiten).
Nach Ihrer so überzeugend geschilderten Rechtsstaatlichkeit und Beachtung internationalen Rechtes durch die Besatzer in D müssten ja auch die 14 Mio Flüchtlinge aus Ostpreussen, Pommern, Schlesien, Tschechei, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien samt ihren Nachkommen das uneingeschränkte Rückkehrrecht haben. Auch die Westalliierten müssten ja nachdrücklich auf diesem Rückkehrrecht bestanden haben - haben sie aber nicht.
Es wäre natürlich verdienstvoll, den die Integration dieser 14 Mio. in überwiegend Westdeutschland samt Verzicht auf solches Rückkehrrecht und die so mögliche friedliche Entwicklung zwischen D und seinen östlichen Nachbarn den Palästinensern und ihren arabischen Nachbarn öfter mal unter die Nase zu reiben.


Für Sie macht es also keinen Unterschied, ob Deutsche in Deutschland wieder aufgenommen wurden? Oder waren die Weltkriegsflüchtlinge etwa keine Deutschen?

Was aber die Berechtigungen der Rückkehr angeht, so habe ich die Regelungen nicht erfunden. Auch Sie dürfen sich vertrauensvoll an die UNO wenden, sowohl mit dem einen, wie dem anderen Problem.

Die Entwicklung zwischen D und seinen Nachbarn, da haben Sie recht, die sollte allen in NahOst dreimal täglich unter die Nase gerieben werden. Den Besatzern ebenso wie anderen. Jede Seite könnte extrem viel davon lernen.


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