#6326

RE: Warnung der Hisbollah nun offiziell

in Politik 04.09.2012 18:58
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 18:53 #135478


Dann trägt Ru auch seinen Teil.


Doch nicht etwa, weil RU dem Iran Verteidigungswaffen geliefert hat?!



zuletzt bearbeitet 04.09.2012 18:59 | nach oben springen

#6327

RE: Warnung der Hisbollah nun offiziell

in Politik 04.09.2012 19:00
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Indogermane_HS
04.09.2012 18:58 #135481


Doch nicht etwa, weil RU dem Iran Verteidigungswaffen geliefert hat?!


Sicher, sonst könnten die sich diese aggressive Politik überhaupt nicht erlauben.


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#6328

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 04.09.2012 19:01
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 18:58 #135480


Ein nordkoreanisches Atomwaffenprogramm bedroht auch Peking.


Das tut es doch schon lange. Was hat sich daran nun geändert?
Nein, China ist und bleibt enger Verbündeter Nord-Koreas.


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#6329

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 04.09.2012 19:02
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Indogermane_HS
04.09.2012 19:01 #135483


Das tut es doch schon lange. Was hat sich daran nun geändert?
Nein, China ist und bleibt enger Verbündeter Nord-Koreas.


Oder dreht den Hahn zu.


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#6330

RE: Warnung der Hisbollah nun offiziell

in Politik 04.09.2012 19:11
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 19:00 #135482


Sicher, sonst könnten die sich diese aggressive Politik überhaupt nicht erlauben.


Da kennst du die Mullahs aber schlecht... :)

Die religiös-fanatischen Mullahs würden selbst dann aggressive Politik betreiben, wenn sie sich mit Steinschleudern verteidigen müßten. Selbst in den militärisch schwächsten Zeiten (gegen Ende des 1. Golfkrieges und wenige Jahre danach) sind die Anti-Isarel und Anti-USA Parolen nicht abgeebt.

Nein, die Selbstsicherheit und Aggressivität der Mullahs stütz sich vor allem darauf, dass sie die Mehrheit der zum Märtyrertod bereiten Schiiten (und zwar nicht nur jene in Iran) jahrelang hinter sich hatten und sie immer noch hinter sich wehnen, obwohl das spätestens seit der "Grünen Revolte" in 2009 nicht mehr so ist.

Aber noch Aggressiver als die radikalen Mullahs sind die potenziellen Aggressoren, die Worte in Taten umsetzen wollen, nämlich Netanjahu und sein Schoßhung Barak.


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#6331

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 04.09.2012 19:13
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 19:02 #135484


Oder dreht den Hahn zu.


Das wäre mit den parteipolitischen Idealen und Zielen nicht vereinbar.


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#6332

RE: Warnung der Hisbollah nun offiziell

in Politik 04.09.2012 19:15
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 19:00 #135482


Sicher, sonst könnten die sich diese aggressive Politik überhaupt nicht erlauben.


Reine Verteidigungswaffen und solche, die man auch zum Angriefen einsetzen kann, sind zwei Paar Schuhe, und bezüglich der Mitverantwortung des/der Lieferanten niemals gleich zu setzen. Wo kämen wir denn da hin?



zuletzt bearbeitet 04.09.2012 19:16 | nach oben springen

#6333

RE: AKW in Buschehr

in Politik 04.09.2012 21:32
von ente (gelöscht)
avatar


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 18:32 #135457


Sieht man in der Asse.

Auch in Fuku-Japan, in Pripjat, einfach überall.
Jetzt wird schon der unradioaktive Schrott aus den Weltmeeren geborgen, um unverseuchten Stahl zu haben.

Pandora, lass uns einfach mal ordentlich vögeln, dann wird die Haarpracht noch feuriger. :-)


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#6334

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 09:11
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Indogermane_HS
04.09.2012 19:13 #135490


Das wäre mit den parteipolitischen Idealen und Zielen nicht vereinbar.


Halbnackte ferrarischrottende Funktionärssöhne auch nicht.

Und?


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#6335

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 14:23
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
04.09.2012 18:58 #135480


Ein nordkoreanisches Atomwaffenprogramm bedroht auch Peking.

Warum?


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#6336

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 15:12
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Lea S.
05.09.2012 14:23 #135601

Warum?


Weil die Dinger weit genug fliegen.


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#6337

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 15:29
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
05.09.2012 15:12 #135610


Weil die Dinger weit genug fliegen.
Die chinesischen nicht?

Warum drohen die einen, die anderen nicht? Fühlt Deutschland sich von chinesischen bedroht?



zuletzt bearbeitet 05.09.2012 15:30 | nach oben springen

#6338

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 15:34
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Lea S.
05.09.2012 15:29 #135613
Die chinesischen nicht?


China steht selten mit dem Rücken an der Wand, NK tut das dauernd. Bis auf die Führung haben dort wenige Übergewicht.


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#6339

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 15:42
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
05.09.2012 15:34 #135614


China steht selten mit dem Rücken an der Wand, NK tut das dauernd. Bis auf die Führung haben dort wenige Übergewicht.

Nordkorea ist aber noch immer unter der Obhut Chinas. Von einer Bedrohung durch Nordkorea kann also nicht die Rede sein.


Nur weil "Der Westen" es so hinstellt, dass Nord Korea die grosse Bedrohung für die ganze Welt (natürlich nach Iran!) ist, sehen andere Staaten das evtl. garnicht so.
China ist sehr dankbar für die Existenz Nord Koreas als Pufferzone zwischen sich in den Amerikanern in Süd Korea.


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#6340

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 16:56
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Lea S.
05.09.2012 15:42 #135615

Nordkorea ist aber noch immer unter der Obhut Chinas. Von einer Bedrohung durch Nordkorea kann also nicht die Rede sein.


Nur weil "Der Westen" es so hinstellt, dass Nord Korea die grosse Bedrohung für die ganze Welt (natürlich nach Iran!) ist, sehen andere Staaten das evtl. garnicht so.
China ist sehr dankbar für die Existenz Nord Koreas als Pufferzone zwischen sich in den Amerikanern in Süd Korea.


Als Lautsprecher präsentiert sich NK selbst, Lea, das braucht "Der Westen" nicht so hinzustellen. Ein atomar hochgerüstetes NK kann gegenüber seim Gönner deutlich selbstbewusster auftreten, bei Israel wird sich doch auch immer über Samson aufgeregt.


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#6341

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 17:26
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
05.09.2012 16:56 #135646


Als Lautsprecher präsentiert sich NK selbst, Lea, das braucht "Der Westen" nicht so hinzustellen. Ein atomar hochgerüstetes NK kann gegenüber seim Gönner deutlich selbstbewusster auftreten, bei Israel wird sich doch auch immer über Samson aufgeregt.


Natürlich könnte NK das, schreien ja auch genug herum. Nur warum sollte China sich davor fürchten? Darum ging es doch, dass NK China bedroht.

die israelische Samson Option allerdings ist eine weit perfidere Angelegenheit. Da wird der gesamten Welt gedroht, diese untergehen zu lassen.

Verwechsele dieses hier nicht mit der Akzeptanz von Atomwaffen meinerseits. Nicht in diesen Händen aber auch nicht in jenen.
In keinen!



zuletzt bearbeitet 05.09.2012 17:29 | nach oben springen

#6342

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 17:31
von Lea S. | 14.199 Beiträge | 13418 Punkte


Zitat von: Leto_II.
05.09.2012 16:56 #135646


Als Lautsprecher präsentiert sich NK selbst, Lea, das braucht "Der Westen" nicht so hinzustellen. Ein atomar hochgerüstetes NK kann gegenüber seim Gönner deutlich selbstbewusster auftreten, bei Israel wird sich doch auch immer über Samson aufgeregt.


Das mit den einzelnen Lautsprechern dieser Welt ist immer so eine Sache. Wir alle bekommen auch nur das gemeldet, was wir mitkriegen sollen. Lebten wir eine längere Zeit in anderen Ländern, würde auch die Information eine anders eingefärbte sein.


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#6343

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 18:00
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Lea S.
05.09.2012 17:31 #135658


Das mit den einzelnen Lautsprechern dieser Welt ist immer so eine Sache. Wir alle bekommen auch nur das gemeldet, was wir mitkriegen sollen. Lebten wir eine längere Zeit in anderen Ländern, würde auch die Information eine anders eingefärbte sein.


Das ist natürlich richtig, nur stellt NK seine Statements auch selbst ins Netz.


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#6344

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 05.09.2012 21:41
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
05.09.2012 16:56 #135646


Als Lautsprecher präsentiert sich NK selbst, Lea, das braucht "Der Westen" nicht so hinzustellen. Ein atomar hochgerüstetes NK kann gegenüber seim Gönner deutlich selbstbewusster auftreten, bei Israel wird sich doch auch immer über Samson aufgeregt.


NK hat keinen Grund gegenüber seinem Gönner "deutlich selbstbewußter" auzutreten - gegen den Westen schon.

Außerdem kann NK notfalls auch ohne gleich tatsächlich seine Atomaffen gegen China zu richten deutlich selbstbewußter auftreten.

Nein, die Atomwaffen NKs stellen für China keine Bedrohung dar - und beide wissen das auch.

Wenn diese ein ernst zu nehmender Dorn im Auge Chinas wären, dann gebe es diese nicht.

Deine Hypothese ist daher falsch.



zuletzt bearbeitet 05.09.2012 21:56 | nach oben springen

#6345

Netanjahu gegen den Rest der Welt

in Politik 05.09.2012 21:59
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte

---
<<USA in der Glaubwürdigkeitsfalle>>

04.09.2012, 13:29
Von Peter Münch, Tel Aviv

"Die USA haben ein Problem: Einerseits wollen sie den Druck auf Iran aufrechterhalten, andererseits aber Israel von einem Militärschlag abhalten. Doch in der angespannten diplomatischen Lage verschlechtert sich das Verhältnis zwischen der Führung in Washington und Israels Regierungschef Netanjahu zusehends.

Einer gegen alle - so sieht derzeit die Frontstellung im Streit über das iranische Atomprogramm aus. Der eine ist Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, der während einer Kabinettssitzung in Jerusalem nun gleich die ganze Welt ins Visier nahm. "Ich denke, wir sollten die Wahrheit aussprechen", polterte der Premier, "die internationale Gemeinschaft zieht keine klare rote Linie für Iran." Die Laxheit der Weltmächte machte er dafür verantwortlich, dass Teheran unbeirrt an seinen Nuklearplänen festhalte. "Iran darf nicht in den Besitz von Atomwaffen gelangen", schloss Netanjahu - und die Adressaten dieser Drohung waren ganz eindeutig nicht nur die Mullahs in Teheran, sondern auch die Mächtigen in Washington.[...]"

http://www.sueddeutsche.de/politik/moegl...falle-1.1458350



zuletzt bearbeitet 05.09.2012 22:02 | nach oben springen

#6346

RE: Netanjahu gegen den Rest der Welt

in Politik 05.09.2012 23:50
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte

---
<<Israel wartet auf neue "rote Linie" Obamas zum Iran>>

Analyse | Gudrun Harrer, 5. September 2012, 18:54

"Die Aussage von US-General Martin Dempsey, er wolle nicht "mitschuldig" an einem Angriff Israels auf den Iran sein, zeigt einmal mehr die Entfremdung von Israel und USA in der Iran-Frage

Washington/Wien - Pünktlich vor Barack Obamas Rede am Donnerstag in Charlotte taucht die Frage auf, ob und wann der US-Präsident seine "red line" zu Irans Atomprogramm definieren wird. Dies soll als Botschaft an Teheran dienen, dass die Zeit für eine diplomatische Lösung nicht unendlich ist und die USA es ernst meinen - aber auch als "Abstiegshilfe" für Israels Premier Benjamin Netanjahu, der sich laut Ansicht mancher israelischer Kommentatoren selbst auf einen Baum getrieben hat, indem er einen israelischen Angriff auf den Iran als beinahe unausweichlich darstellte. Obama soll ihm ermöglichen, ohne Gesichtsverlust etwas zurückzukrebsen, denn auch in Israel ist ja der Konsens für einen Angriff keineswegs gegeben.

Die jüngste Aussage von US-Generalstabschef Martin Dempsey, er wolle sich nicht an einem israelischen Angriff auf den Iran "mitschuldig" machen, legt die Entfremdung der USA und Israels in dieser Frage offen: Netanjahu meinte zweifellos auch Washington, als er beklagte, dass die internationale Gemeinschaft nicht entschieden genug gegen den Iran vorgehe - wobei auch die Unterstützungserklärung zugunsten Irans Recht auf ein ziviles Atomprogramm, die der Blockfreien-Gipfel in Teheran abgab, ein Schlag für Israel ist.

Die USA versuchen einerseits, Israel zu beruhigen, indem sie im Persischen Golf Präsenz zeigen - auch mit großen Militärübungen im Oktober -, gleichzeitig haben sie den Umfang eines gemeinsamen Manövers im September in Israel empfindlich zurückgestuft. Niemand glaubt an die US-Erklärung, "Budgetbeschränkungen" seien dafür verantwortlich.

Die US-Regierung sieht die Zeit für die Iran-Diplomatie noch nicht abgelaufen: Auch der israelische Militärgeheimdienst geht ja davon aus, dass es keine politische Entscheidung für den Bau einer Bombe im Iran gibt. Aber das bleibt genau der Unterschied zwischen den bisherigen " roten Linien" der USA und Israels: Obama sprach immer explizit davon, er werde nicht zulassen, dass der Iran eine Atombombe bekomme, für Israel ist jedoch die Erreichung der theoretischen Kapazität des Iran zum Bombenbau bereits inakzeptabel. Was das Material für eine Bombe betrifft, gibt der jüngste Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) die Auskunft, dass der Iran seine Urananreicherung kräftig ausgebaut hat. Laut US-Auffassung steht in dem Bericht dennoch nichts substanziell Neues, das eine Neubewertung der Lage notwendig machen würde.[...]"

http://derstandard.at/1345166278332/Isra...Obamas-zum-Iran



zuletzt bearbeitet 05.09.2012 23:51 | nach oben springen

#6347

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 06.09.2012 09:25
von Leto_II. | 21.349 Beiträge | 36623 Punkte


Zitat von: Indogermane_HS
05.09.2012 21:41 #135712

Deine Hypothese ist daher falsch.


Du denkst vielleicht einfach nur zu kurzsichtig.


nach oben springen

#6348

RE: US-Außenpolitik bringt Nordkorea und Iran näher

in Politik 07.09.2012 00:02
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: Leto_II.
06.09.2012 09:25 #135766


Du denkst vielleicht einfach nur zu kurzsichtig.


Du überschätzt vielmehr die reale Gefahr Nord-Koreas für China.


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#6349

RE: US-Außenpolitik

in Politik 07.09.2012 00:07
von werner thurner | 3.915 Beiträge | 3915 Punkte

http://denkbonus.wordpress.com/2012/09/0...htangriffspakt/

Die USA, so scheint es, distanzieren sich zusehends von den Kriegsplänen der israelischen Regierung. In der russischen Zeitung Kommersant war ein Bericht aufgetaucht, demzufolge Washington über europäische Kanäle dem Teheran zugesichert haben soll, den Iran nicht anzugreifen, solange dieser die strategischen amerikanischen Vermögenswerte im Nahen Osten meidet. Gemeint sind damit Militärbasen und Flugzeugträger im persischen Golf


Was du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu.


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#6350

RE: US-Außenpolitik

in Politik 07.09.2012 00:23
von Indogermane_HS | 5.260 Beiträge | 5223 Punkte


Zitat von: werner thurner
07.09.2012 00:07 #135934
http://denkbonus.wordpress.com/2012/09/06/usa-und-iran-schliesen-nichtangriffspakt/

Die USA, so scheint es, distanzieren sich zusehends von den Kriegsplänen der israelischen Regierung. In der russischen Zeitung Kommersant war ein Bericht aufgetaucht, demzufolge Washington über europäische Kanäle dem Teheran zugesichert haben soll, den Iran nicht anzugreifen, solange dieser die strategischen amerikanischen Vermögenswerte im Nahen Osten meidet. Gemeint sind damit Militärbasen und Flugzeugträger im persischen Golf


Selbst wenn das so wäre, wäre es nicht viel wert. Denn im Falle eines israelischen Angriffs würde der Iran - was das Regime zur Abschreckung bereits mehrfach betont hat - als Vergeltungsmaßnahme auch die nahe gelegenen strategisch wichtigen Ziele der Gönner, Beschützer, Waffensystem-Zulieferer und Fianziers der isr. Aggressoren, nämlich die der USA, angreifen.



zuletzt bearbeitet 07.09.2012 00:25 | nach oben springen

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