#301

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 31.01.2011 16:27
von Nante | 8.021 Beiträge | 13004 Punkte


Zitat von: primatologe
30.01.2011 22:24 #52590

Ist schon klar was Sie meinen, aber ohne Ross und Reiter zu nennen erreichen Sie garnix.

Wenn Sie mir ein jüdisches Board vorweisen können.....ansonsten nicht. Oder würden Sie Exxon als deutsches Unternehmen bekennzeichnen?

Bis dahin werte ich das als permanenten Versuch der antijüdischen Propaganda.


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#302

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 31.01.2011 17:00
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: primatologe
30.01.2011 22:24 #52590

Ist schon klar was Sie meinen, aber ohne Ross und Reiter zu nennen erreichen Sie garnix.

Bloss, was der Reiter für Unterwäsche trägt und wie seine Grossmutter hiess, ist vollkommen unerheblich. Inwiefern gilt eine Bank denn als jüdisch, nur weil einer der Gründer einen jüdischen Namen trägt? Ist Hapag-Lloyd dann angelikanisch? Tragen wir jüdische Jeans, wenn wir Levi´s tragen?


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#303

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 31.01.2011 22:28
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Nante
31.01.2011 16:27 #52713

Wenn Sie mir ein jüdisches Board vorweisen können.....ansonsten nicht. Oder würden Sie Exxon als deutsches Unternehmen bekennzeichnen?

Bis dahin werte ich das als permanenten Versuch der antijüdischen Propaganda.

Goldman-Sachs und Lehmann-Brothers gelten den Juden als ihre Ikonen, fragen Sie mal nahal. Dass Lehmann-Brothers pleite ist, hat die jüdische Community als schweren Schlag gegen sich wahrgenommen.

Warum erklärt Lloyd Blankfein, der immer mal wieder wegen undurchsichtiger Geschäfte angeklagt wurde, dass er nur das Werk seines (jüdischen) Gottes verrichtet? Und wenn er selbst so saudumm ist seine Religion ins Spiel zu bringen, kann er gleich dazu sagen, dass die Thora es verbietet, dass Juden sich untereinander bescheissen, das erweckt mit Recht Misstrauen.

Madoff war als Affinitätsbetrüger genau deshalb so ungemein erfolgreicher als andere Affinitätsbetrüger.

Wenn ich die Szene so beobachte ist es auch kein Zufall, dass ausgerechnet ein gewisser Rubenstein der Erfinder des Heuschreckeninvestments ist.



zuletzt bearbeitet 31.01.2011 22:37 | nach oben springen

#304

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 31.01.2011 22:35
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: FrieFie
31.01.2011 17:00 #52729

...
Tragen wir jüdische Jeans, wenn wir Levi´s tragen?

Das ist ein schönes Beispiel dafür, dass wirklich jeder, wenn er will, mit sinnvoller Realwirtschaft erfolgreich sein kann.


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#305

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 31.01.2011 23:24
von Nante | 8.021 Beiträge | 13004 Punkte


Zitat von: primatologe
31.01.2011 22:28 #52814

Goldman-Sachs und Lehmann-Brothers gelten den Juden als ihre Ikonen, fragen Sie mal nahal.

Nee, wir können gerade nicht miteinander.

Zitat von: primatologe
31.01.2011 22:28 #52814

Dass Lehmann-Brothers pleite ist, hat die jüdische Community als schweren Schlag gegen sich wahrgenommen.

Keine Ahnung. Wo sind die Quellen?


Zitat von: primatologe
31.01.2011 22:28 #52814

Warum erklärt Lloyd Blankfein, der immer mal wieder wegen undurchsichtiger Geschäfte angeklagt wurde, dass er nur das Werk seines (jüdischen) Gottes verrichtet? ....

Religion sollte generell keine Ausrede für Verbrechen oder krumme Geschäfte sein. Insofern hätte er auch einen anderen Gott anrufen können.
Das Argument taugt nicht zum Angriff auf J***es Anhänger.

Zitat von: primatologe
31.01.2011 22:28 #52814

Madoff war als Affinitätsbetrüger genau deshalb so ungemein erfolgreicher als andere Affinitätsbetrüger.

Das stimmt allerdings.


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#306

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 31.01.2011 23:27
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: primatologe
31.01.2011 22:28 #52814

Goldman-Sachs und Lehmann-Brothers gelten den Juden als ihre Ikonen, fragen Sie mal nahal. Dass Lehmann-Brothers pleite ist, hat die jüdische Community als schweren Schlag gegen sich wahrgenommen.

Warum erklärt Lloyd Blankfein, der immer mal wieder wegen undurchsichtiger Geschäfte angeklagt wurde, dass er nur das Werk seines (jüdischen) Gottes verrichtet? Und wenn er selbst so saudumm ist seine Religion ins Spiel zu bringen, kann er gleich dazu sagen, dass die Thora es verbietet, dass Juden sich untereinander bescheissen, das erweckt mit Recht Misstrauen.

Madoff war als Affinitätsbetrüger genau deshalb so ungemein erfolgreicher als andere Affinitätsbetrüger.

Wenn ich die Szene so beobachte ist es auch kein Zufall, dass ausgerechnet ein gewisser Rubenstein der Erfinder des Heuschreckeninvestments ist.

Wie bitte? Lloyd Blankfein hat erklärt, er verrichte nur die Werke sienes jüdischen Gottes? Hätten Sie da mal einen Beleg oder Link?
Die kolportieren antisemitische Behauptungen - so alt wie der Antsemitimus und so unbewiesen seit eh' und je.
Als ob es nicht mindestens ebensoviel christliche Banker als Bescheisser gegebenhätte - wenn nicht deutlich mehr.
Die Kaiser des 51., 16. jhdt. haben übrigen bei ihren internationalen Geldgeschäften deshalb sich jüdischer Bankiers bedient, weil die von der Türkei bis Spanien garantierten, einem einheitlichen (jüdischem) Kodex kalkulierbarer Risiken und Zinsen unterworfen zu sein. Die seinerzeitige italienischen Bankiers waren dea weitaus weniger skrupellos.



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#307

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 01.02.2011 07:49
von Landegaard | 16.569 Beiträge | 27546 Punkte


Zitat von: primatologe
28.01.2011 10:19 #52278

1. Das ist richtig und gut so, gilt aber nur für den der regelmäßig seine Miete zahlt, und es gilt nicht bei Eigenbedarf des Eigentümers.


Das ist so nicht richtig. Mieter, die regelmäßig Miete zahlen, sind de facto unkündbar. Was kein Problem ist, denn regelmäßig zahlende Mieter will ja auch gemeinhin niemand los werden. Unregelmäßig zahlende Mieter sind ebenfalls schwer raus zu bekommen. Der Eigenbedarf, naja. Wenn ein Eigentümer selbst in seinen 4 Wänden wohnen will, ist dagegen eigentlich auch nichts einzuwenden.


Zitat von: primatologe
28.01.2011 10:19 #52278

2. Die Eigenheimzulage ist jedenfalls nicht sinnloser als Abschreibungsmodelle für Grossverdiener. Nach der Wende gabs die 10 x 10 Abschreibung (10 Jahre je 10%), das bedeutet, wer gleich hohe (oder mehr) Steuern hätte zahlen müssen, bekam seine Immobilie geschenkt.


Das mit dem "geschenkt" habe ich jetzt nicht verstanden. Können Sie das mal an einer Modellrechnung aufzeigen?



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#308

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 01.02.2011 08:02
von Landegaard | 16.569 Beiträge | 27546 Punkte


Zitat von: primatologe
30.01.2011 22:24 #52590

Ist schon klar was Sie meinen, aber ohne Ross und Reiter zu nennen erreichen Sie garnix.


Sie nannten ja Lehmann & Citigroup, was wohl nicht das Problem war. Was Sie mit den Juden nun wieder wollten, bleibt ihr Geheimnis. Fuld ist wohl US-Amerikaner, nicht? Was auch keine Rolle spielt. Verbrecher gibts überall. Die Deutschen sind ja auch nicht deshalb Verbrecher, weil Kolb oder Nonnenmacher welche sind.

Mit Ihren Pauschalierungen und ständigen antisemitistischen Einwürfen erreichen Sie denn nun was genau?



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#309

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 03.02.2011 14:09
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: GeorgeF
31.01.2011 23:27 #52828

1. Wie bitte? Lloyd Blankfein hat erklärt, er verrichte nur die Werke sienes jüdischen Gottes? Hätten Sie da mal einen Beleg oder Link?

2. Die Kaiser des 51., 16. jhdt. haben übrigen bei ihren internationalen Geldgeschäften deshalb sich jüdischer Bankiers bedient, weil die von der Türkei bis Spanien garantierten, einem einheitlichen (jüdischem) Kodex kalkulierbarer Risiken und Zinsen unterworfen zu sein. Die seinerzeitige italienischen Bankiers waren dea weitaus weniger skrupellos.

1. Da haben Sie nicht aufgepasst, nach dem Spruch von Lloyd Blankfein haben sich viel empört, auch hier im Forum war ich nicht der einzige.

2. Sie haben Recht, das ist wahr und hatte Vorteile. Allerdings hat der Ehrencodex der Juden untereinander gleichzeitig auch Nachteile für andere Geschäftspartner, aber das begreifen Leute nicht die mit Zipfelmütze ins Bett gehen, und davon gibts in Deutschland ganz besonders viele.


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#310

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 03.02.2011 14:30
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Landegaard Das mit dem "geschenkt" habe ich jetzt nicht verstanden. Können Sie das mal an einer Modellrechnung aufzeigen?

Ist fast peinlich das zu erklären, weil es so einfach ist, aber bitteschön, ihr Wunsch ist mir Befehl, jedenfalls dies eine mal.

Mit der 10 x 10 Abschreibung nach der Wende wollte man die Sanierung von Grossimmobilien in ausgewiesenen Gebieten der Ex-DDR fördern.
Wer beispielsweise in einem Jahr 100.000 € Steuern zahlt, konnte in gleicher Höhe 10 Jahre lang eine Immobilie abschreiben. Vereinfacht gesagt, statt in 10 Jahren 1 Mio € Steuern zu zahlen, durften sich die Grossverdiner davon eine Immobilie für 1 Mio € kaufen einschl. der Sanierungskosten.
Wenn das kein Geschenk an Reiche ist, dann sind Sie jetzt dran mit erklären.

Wenn Tafelsilber billig unters Volk soll, werden die Reichen bedacht, denn die anderen haben ja kein Geld. Wenn etwas zu bezahlen ist, dann ist Otto Zipfelmütze dran, denn die paar Reichen anzuzapfen lohnt sich ja nicht.

Der halbwegs Gute daran war allerdings, dass auch viele Käufer aus der Mittelschicht, die deutlich weniger Steuern zahlen dadurch leichter zu einer Eigentumswohnung gekommen sind. Allerdings mussten sie die unsanierte Katze im Sack kaufen, da die Abschreibung nicht für bereits sanierte Gebäude galt, und meistens von einem Aufteiler, der wegen der Steuervorteile nochmal kräftig draufschlagen konnte, sodass die ETWs den weniger gutverdienenden Leuten oft das Doppelte kosteten, wie ohne Steuervorteil.



zuletzt bearbeitet 03.02.2011 14:37 | nach oben springen

#311

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 03.02.2011 14:48
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Landegaard
01.02.2011 08:02 #52842


Sie nannten ja Lehmann & Citigroup, was wohl nicht das Problem war. Was Sie mit den Juden nun wieder wollten, bleibt ihr Geheimnis. Fuld ist wohl US-Amerikaner, nicht? Was auch keine Rolle spielt. Verbrecher gibts überall. Die Deutschen sind ja auch nicht deshalb Verbrecher, weil Kolb oder Nonnenmacher welche sind.

Ich beschuldige alle die auf Betrug aus sind, Sie sind es der selektiv wahrnimmt, nicht ich. Ich prangere ständig die "christlichen" Schwarzkittel an, weil bei denen Korruption an der Tagesordnung ist, das interessiert allerdings keinen Menschen, ausser mich. Wenns Juden sind empören sich alle. Man muss auch genau wie möglich die Leutchen benennen, sonst erreicht man gar nichts. Wenn ich einen christlichen Betrüger an den Pranger stelle, dann beschweren sich wahre Christen über den Betrüger in ihren Reihen, und die Heuchler empören sich über mich. So trennt man Gut von Böse.



zuletzt bearbeitet 03.02.2011 14:52 | nach oben springen

#312

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 03.02.2011 14:58
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: primatologe
03.02.2011 14:09 #53395

1. Da haben Sie nicht aufgepasst, nach dem Spruch von Lloyd Blankfein haben sich viel empört, auch hier im Forum war ich nicht der einzige.

2. Sie haben Recht, das ist wahr und hatte Vorteile. Allerdings hat der Ehrencodex der Juden untereinander gleichzeitig auch Nachteile für andere Geschäftspartner, aber das begreifen Leute nicht die mit Zipfelmütze ins Bett gehen, und davon gibts in Deutschland ganz besonders viele.

1. Ich darf aus Wikipdia zu dem "Spruch" von Blankfein zitieren:

"In November, 2009, he declared in an interview, as a banker: "I'm doing God's work." [13] Several days later he indicated that he regretted that remark and said he had intended it as a joke. He also apologized on behalf of Goldman Sachs to the public for unspecified "things that were clearly wrong and have reason to regret" and which contributed to the financial and economic crisis. The firm announced a 10,000 Small Businesses initiative, committing $500 million to aid American small businesses."

Unterm Strich also mal wieder ein schönes Beispiel für Ihre Voreingenommenheit und verquere Sicht.

2. Aber gewiss doch hate es damals Nachteile für die "anderen Geschäftspartner", wenn sie nicht mit der gleichen Zuverläsigkeit wie die jüdischen Bankiers arbeiteten. Die Welsers und die Fuggers haben das sehr schnell begriffen - auch nicht immer zum Vorteil ihrer Kunden.



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#313

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 00:32
von BerSie (gelöscht)
avatar

Interessanter Film über die AWD:
Zitat:
Der Drückerkönig und die Politik

Die Karriere von AWD-Gründer Carsten Maschmeyer ist eine schillernde. Sehen Sie hier den Film der Panorama-Redaktion über Macht und Einfluss eines umtriebigen Managers.
http://daserste.ndr.de/panorama/media/doku909.html


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#314

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 01:08
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: BerSie
08.02.2011 00:32 #54627
Interessanter Film über die AWD:
Zitat:
Der Drückerkönig und die Politik

Die Karriere von AWD-Gründer Carsten Maschmeyer ist eine schillernde. Sehen Sie hier den Film der Panorama-Redaktion über Macht und Einfluss eines umtriebigen Managers.
http://daserste.ndr.de/panorama/media/doku909.html

Na der halbseidenen Vogel passt doch perfekt in so ein Provinzkaff wie Hannover. Ein stilbildendes alteingesessenes Grosbürgertum gibt es nicht mehr, deren früher Galeonsfiguren - das Welfenhaus - repräsentiert sich mit einem ungehobelten Alkoholiker, verehelicht mit einer abgehalfterten, vergrämten Duodez-Prinzessin. Die ehemals dominierende selbstbewusste Arbeiterklasse gibt es man grade noch im VW-Werk Stöcken, die ehemals "roten" Stadtviertel sind beherrscht von veganischen Lehrern. Der letzte Kulturträger der Stadt ist vor 14 Tagen tot vom Fahrrad gefallen, der Ministerpräsident verbringt seine Freizeit lieber fernab der Landeshauptstadt, die ihrerseits in totaler Verkennung der bis zur Lächerlichkeit unseligen Regentschaft der Hannoveraner in England demnächst ein Riesenfest zur Feier der "300-jährigen Verbundenheit mit England" (dessen letztes Edelproukt eben jener Prügel- und Pinkelprinz ist) zu veranstalten. Dazu soll dann sogar noch das 1943 in Schutt ud Asche verschwundene Welfenschloss wieder auferstehen - Disneyland lässt grüssen. Andere existierende Baudenkmäler wurden und werden dafür in Hannover gerne abgerissen. Und die 200m Schmuddel- und Rotlichtgassen gehören dem als Garanten für Recht und Ordnung bekannten Boss der Hells Angels. Jener hannöversche König übrigens, der anässlich des Vorschlages, eine Eisenbahn durch das Land zu bauen raisonnierte: "Ich will aber nicht, dass jeder Schuster oder Schneider genauso schnell reisen kann wie ich" steht nun grossmächtig als Bahnhofsvorsteher da einschliesslich Verhohnepiepelung des Genitiv: "Dem Landesvater sein treues Volk". In diese Szenerie passt der Boss einer Drückerkolonne als Grosskopfeter dieser Provinzposse doch prächtig und findet reichlich Bewunderer seines schnellen Geldes.



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#315

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 01:25
von BerSie (gelöscht)
avatar


Zitat von: GeorgeF
08.02.2011 01:08 #54629

Na der halbseidenen Vogel passt doch perfekt in so ein Provinzkaff wie Hannover. Ein stilbildendes alteingesessenes Grosbürgertum gibt es nicht mehr, deren früher Galeonsfiguren - das Welfenhaus - repräsentiert sich mit einem ungehobelten Alkoholiker, verehelicht mit einer abgehalfterten, vergrämten Duodez-Prinzessin. Die ehemals dominierende selbstbewusste Arbeiterklasse gibt es man grade noch im VW-Werk Stöcken, die ehemals "roten" Stadtviertel sind beherrscht von veganischen Lehrern. Der letzte Kulturträger der Stadt ist vor 14 Tagen tot vom Fahrrad gefallen, der Ministerpräsident verbringt seine Freizeit lieber fernab der Landeshauptstadt, die ihrerseits in totaler Verkennung der bis zur Lächerlichkeit unseligen Regentschaft der Hannoveraner in England demnächst ein Riesenfest zur Feier der "300-jährigen Verbundenheit mit England" (dessen letztes Edelproukt eben jener Prügel- und Pinkelprinz ist) zu veranstalten. Dazu soll dann sogar noch das 1943 in Schutt ud Asche verschwundene Welfenschloss wieder auferstehen - Disneyland lässt grüssen. Andere existierende Baudenkmäler wurden und werden dafür in Hannover gerne abgerissen. Und die 200m Schmuddel- und Rotlichtgassen gehören dem als Garanten für Recht und Ordnung bekannten Boss der Hells Angels. Jener hannöversche König übrigens, der anässlich des Vorschlages, eine Eisenbahn durch das Land zu bauen raisonnierte: "Ich will aber nicht, dass jeder Schuster oder Schneider genauso schnell reisen kann wie ich" steht nun grossmächtig als Bahnhofsvorsteher da einschliesslich Verhohnepiepelung des Genitiv: "Dem Landesvater sein treues Volk". In diese Szenerie passt der Boss einer Drückerkolonne als Grosskopfeter dieser Provinzposse doch prächtig und findet reichlich Bewunderer seines schnellen Geldes.

Alles Inzest... das ganze Pack! Die Porphyrie von Georg III. war wahrscheinlich eine Erbkrankheit.:)


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#316

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 05:21
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: BerSie
08.02.2011 00:32 #54627
Interessanter Film über die AWD:
Zitat:
Der Drückerkönig und die Politik

Die Karriere von AWD-Gründer Carsten Maschmeyer ist eine schillernde. Sehen Sie hier den Film der Panorama-Redaktion über Macht und Einfluss eines umtriebigen Managers.
http://daserste.ndr.de/panorama/media/doku909.html

Diese Drücker sind unterste Schublade, die arbeiten so ähnlich wie Zuhälter.

Die nächste Stufe sind "selbstständige Handelsverteter", das sind zum Teil schon normale Menschen, keine Frage, aber der Grossteil sind ungelernte, geldgeile Nichtskönner und Versager die nach einem Crashkurs auf die Menschheit losgelassen werden.

Vom versprochenen Reichtum angetrieben arbeiten die unermüdlich wie die Flimmertierchen und filtern die Menschheit nach den berühmten Dummen ab, die man nur vom Bahnhof abholen muss. Diesen Typus Vertreter / Makler findet man bis in den höchsten Etagen wo mit Boni und Provision gearbeitet wird. Lügen, tarnen, tricksen und täuschen, und wenn die Tinte mit der Unterschrift trocken ist, nix wie weg, so arbeiten diese Idioten.



zuletzt bearbeitet 08.02.2011 05:25 | nach oben springen

#317

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 05:31
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: GeorgeF
08.02.2011 01:08 #54629

Na der halbseidenen Vogel passt doch perfekt in so ein Provinzkaff wie Hannover. Ein stilbildendes alteingesessenes Grosbürgertum gibt es nicht mehr, deren früher Galeonsfiguren - das Welfenhaus - repräsentiert sich mit einem ungehobelten Alkoholiker, ...
...................

Ich will Ihnen nicht gänzlich widersprechen, aber Sie überziehen ganz kräftig.

Hannover ist eine kleine Großstadt oder eine große Kleinstadt, ganz wie man will. Meine Erfahrungen mit Hannover (ich war oft dort), sind ausschließlich positiv. Die Menschen haben das ländlich Verbindliche und gleichzeitig das offene Großstädtische, eine ganz fantastische Mischung mit der man sich wirklich wohlfühlen kann.


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#318

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 05:54
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: GeorgeF
03.02.2011 14:58 #53408

1. Ich darf aus Wikipdia zu dem "Spruch" von Blankfein zitieren:

"In November, 2009, he declared in an interview, as a banker: "I'm doing God's work." [13] Several days later he indicated that he regretted that remark and said he had intended it as a joke. He also apologized on behalf of Goldman Sachs to the public for unspecified "things that were clearly wrong and have reason to regret" and which contributed to the financial and economic crisis. The firm announced a 10,000 Small Businesses initiative, committing $500 million to aid American small businesses."

Unterm Strich also mal wieder ein schönes Beispiel für Ihre Voreingenommenheit und verquere Sicht.

2. Aber gewiss doch hate es damals Nachteile für die "anderen Geschäftspartner", wenn sie nicht mit der gleichen Zuverläsigkeit wie die jüdischen Bankiers arbeiteten. Die Welsers und die Fuggers haben das sehr schnell begriffen - auch nicht immer zum Vorteil ihrer Kunden.

1. Dass Sie solche FinanzChaoten und "unverurteilte Betrüger" die in der Realwirtschaft nur Schaden anrichten wie Lloyd Blankfein und seine Lügenbank Goldman Sachs noch in ein positives Licht stellen wollen, da kann ich nur staunen. Dass er nur Gottes Werk verrichte sei nur Spass gewesen. Sie haben sich schon wieder eine Zipfelmütze verdient.

2. Dass mit den Vor- und Nachteilen des Ehrencodexes unter Juden haben Sie nicht kapiert. Die Zuverlässigkeit untereinander paart sich mit Rücksichtslosigkeit gegenüber Außenstehenden, so wie jede Medaille eben zwei Seiten hat. Wenn Juden Hemmungen auferlegt sind untereinander Zinsen zu nehmen, so handeln sie umso hemmungsloser gegenüber Nichtjuden. Chuzpe nennen die Leute das, wenn sich jemand durch besondere Dreistigkeit auszeichnet. Warum wohl?



zuletzt bearbeitet 08.02.2011 05:57 | nach oben springen

#319

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 07:05
von Landegaard | 16.569 Beiträge | 27546 Punkte


Zitat von: primatologe
03.02.2011 14:48 #53404

Ich beschuldige alle die auf Betrug aus sind, Sie sind es der selektiv wahrnimmt, nicht ich. Ich prangere ständig die "christlichen" Schwarzkittel an, weil bei denen Korruption an der Tagesordnung ist, das interessiert allerdings keinen Menschen, ausser mich. Wenns Juden sind empören sich alle. Man muss auch genau wie möglich die Leutchen benennen, sonst erreicht man gar nichts. Wenn ich einen christlichen Betrüger an den Pranger stelle, dann beschweren sich wahre Christen über den Betrüger in ihren Reihen, und die Heuchler empören sich über mich. So trennt man Gut von Böse.


Komisch, ich denke das gleiche von Ihnen. Sie bezeichnen Ihre Darstellung als objektiv, mir kommt sie nicht so vor. Gerade bei Lehman wird das doch deutlich, wie ich Ihnen dargelegt habe. Dass es jüdische Verbrecher gibt, ist wohl keine Neuigkeit, es gibt sogar jüdische Arschlöcher. Das ist völlig normal und nicht mal sonderlich erwähnenswert. Wenn Sie dann welche finden, rechtfertigt das immer noch keine pauschalierung. Und Fuld ist noch immer Amerikaner.



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#320

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 10:17
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: Landegaard
08.02.2011 07:05 #54635


Komisch, ich denke das gleiche von Ihnen. Sie bezeichnen Ihre Darstellung als objektiv, mir kommt sie nicht so vor. Gerade bei Lehman wird das doch deutlich, wie ich Ihnen dargelegt habe. Dass es jüdische Verbrecher gibt, ist wohl keine Neuigkeit, es gibt sogar jüdische Arschlöcher. Das ist völlig normal und nicht mal sonderlich erwähnenswert. Wenn Sie dann welche finden, rechtfertigt das immer noch keine pauschalierung. Und Fuld ist noch immer Amerikaner.

Wegen Lehman-Brothers folgendes:
Ich hatte zu SPON Zeiten mal eine Unterhaltung mit einem aus Hamburg stammenden, in die USA ausgewanderten Foristen, der ein glühender Verehrer der jüdischen Community ist, und sich mit Pro-Bush, Pro-Israel und Anti-Islam Beiträgen die Finger wund schrieb. Wegen der Zensur im SPON schrieb er mir über PN, wie begeistert er von den toughen New Yorker Jews sei, die so richtig einen los machen. Und eben, dass die Pleite von Lehman-Brothers von "den Juden" (seine Worte, nicht meine), als schwerer Schlag empfunden wird, (oder wurde, ist ja schon eine Weile her).



zuletzt bearbeitet 08.02.2011 10:18 | nach oben springen

#321

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 10:37
von FrieFie | 7.321 Beiträge | 7298 Punkte


Zitat von: primatologe
08.02.2011 10:17 #54653

Wegen Lehman-Brothers folgendes:
Ich hatte zu SPON Zeiten mal eine Unterhaltung mit einem aus Hamburg stammenden, in die USA ausgewanderten Foristen, der ein glühender Verehrer der jüdischen Community ist, und sich mit Pro-Bush, Pro-Israel und Anti-Islam Beiträgen die Finger wund schrieb. Wegen der Zensur im SPON schrieb er mir über PN, wie begeistert er von den toughen New Yorker Jews sei, die so richtig einen los machen. Und eben, dass die Pleite von Lehman-Brothers von "den Juden" (seine Worte, nicht meine), als schwerer Schlag empfunden wird, (oder wurde, ist ja schon eine Weile her).

Was mal wieder nichts beweist:
Zitat Landegaard: "Dass es jüdische Verbrecher gibt, ist wohl keine Neuigkeit, es gibt sogar jüdische Arschlöcher."


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#322

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 12:05
von GeorgeF | 4.734 Beiträge | 4734 Punkte


Zitat von: primatologe
08.02.2011 05:31 #54633

Ich will Ihnen nicht gänzlich widersprechen, aber Sie überziehen ganz kräftig.

Hannover ist eine kleine Großstadt oder eine große Kleinstadt, ganz wie man will. Meine Erfahrungen mit Hannover (ich war oft dort), sind ausschließlich positiv. Die Menschen haben das ländlich Verbindliche und gleichzeitig das offene Großstädtische, eine ganz fantastische Mischung mit der man sich wirklich wohlfühlen kann.

Mein lieber Mann! Ich kenne die Stadt besser. Ich bin dort bis zum Abi zur Schule gegangen - ein altehrwürdiges humanistisches Gymnasium mit 650-jähriger Tradition der ältesten Lateinschule des Landes. Wir bekamen 1952 einen Neubau, zentral gelegen in schönster Umgebung und eines der seltenen Beispiele gelungener Architektur jener Jahre. Dann aber waren ein paar Spekulanten scharf auf ds Luxusgrundstück und die Stadtrabenväter streuten die Nachricht, dass dieses Relikt reaktionärer Schulpolitik bald aufgelöst werden würde, woraufhin prompt die Schülerzahl sank - so lange, bis man den Laden in ein 08/15 Gymnasium integrierte und an dem Schugebäude dann ein Riesenplakat stand, auf dem zu lesen war, was für ein prächtiger Büroklotz hier demnächst entstehen würde. Blos ist dann Irgendwem eingefallen, dass der Bau inzwischen unter Denkmalschutz stand - war also nix mit Büroklotz, jetzt ist die Internationale Schule da drin. Ganz Ähnliches ist diese Tage mit dem Landtagsgebäude passiert
Bausünden schlimmster Art sind ohnehin das Markenzeichen Hannovers. Der Bahnof ist ein ansehnliches Gebäude, der Platz davor aber mit einem der finstersten Kaufhof-Klötze verschandelt, der mit seinen Dimensionen den Bahnhof brutal in die Ecke stellt. Der Schiffgraben - noch in den 50ern eine der elegantesten Wohnstrassen mit herrlichen Villen des Spätklassizismus. Dann erlaubte die Stadt, die Villen untereinander mit modernen Trakten zu verbinden und brach eine 8-spurige Tangente quer durch. Kaputt, weg, verschandelt, was an Wertvollem den Bombenkrieg heil überstanden hatte.
Einmal über die Hochstrasse hinter dem Bahnhof fahren: Ein Ausblick auf eine Stadtlandschaft, die in US-Vorstädten nicht trost- und gesichtsloser sein kann.
Mehr davon?



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#323

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 13:49
von BerSie (gelöscht)
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Zitat von: GeorgeF
08.02.2011 12:05 #54671

...
Mehr davon?

Und dann auch noch die "grausamen" Nanas von Niki de Saint Phalle!;)


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#324

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 13:59
von Hans Bergman | 16.666 Beiträge | 39758 Punkte


Zitat von: GeorgeF
08.02.2011 12:05 #54671

Mein lieber Mann! Ich kenne die Stadt besser. Ich bin dort bis zum Abi zur Schule gegangen - ein altehrwürdiges humanistisches Gymnasium mit 650-jähriger Tradition der ältesten Lateinschule des Landes. Wir bekamen 1952 einen Neubau, zentral gelegen in schönster Umgebung und eines der seltenen Beispiele gelungener Architektur jener Jahre. Dann aber waren ein paar Spekulanten scharf auf ds Luxusgrundstück und die Stadtrabenväter streuten die Nachricht, dass dieses Relikt reaktionärer Schulpolitik bald aufgelöst werden würde, woraufhin prompt die Schülerzahl sank - so lange, bis man den Laden in ein 08/15 Gymnasium integrierte und an dem Schugebäude dann ein Riesenplakat stand, auf dem zu lesen war, was für ein prächtiger Büroklotz hier demnächst entstehen würde. Blos ist dann Irgendwem eingefallen, dass der Bau inzwischen unter Denkmalschutz stand - war also nix mit Büroklotz, jetzt ist die Internationale Schule da drin. Ganz Ähnliches ist diese Tage mit dem Landtagsgebäude passiert
Bausünden schlimmster Art sind ohnehin das Markenzeichen Hannovers. Der Bahnof ist ein ansehnliches Gebäude, der Platz davor aber mit einem der finstersten Kaufhof-Klötze verschandelt, der mit seinen Dimensionen den Bahnhof brutal in die Ecke stellt. Der Schiffgraben - noch in den 50ern eine der elegantesten Wohnstrassen mit herrlichen Villen des Spätklassizismus. Dann erlaubte die Stadt, die Villen untereinander mit modernen Trakten zu verbinden und brach eine 8-spurige Tangente quer durch. Kaputt, weg, verschandelt, was an Wertvollem den Bombenkrieg heil überstanden hatte.
Einmal über die Hochstrasse hinter dem Bahnhof fahren: Ein Ausblick auf eine Stadtlandschaft, die in US-Vorstädten nicht trost- und gesichtsloser sein kann.
Mehr davon?

Ich kenne nur den Bahnhof (vom Umsteigen!). Mehr muss man wohl nicht kennen.



zuletzt bearbeitet 08.02.2011 13:59 | nach oben springen

#325

RE: Was tun gegen kriminelle Unternehmer?

in Wirtschaft 08.02.2011 14:33
von primatologe | 8.476 Beiträge | 8476 Punkte


Zitat von: GeorgeF
08.02.2011 12:05 #54671

1. Mein lieber Mann! Ich kenne die Stadt besser. Ich bin dort bis zum Abi zur Schule gegangen - ...
2. Dann aber waren ein paar Spekulanten scharf auf ds Luxusgrundstück und die Stadtrabenväter ...
3. Bausünden schlimmster Art sind ohnehin das Markenzeichen Hannovers.
4. Der Bahnof ist ein ansehnliches Gebäude, der Platz davor aber mit einem der finstersten Kaufhof-Klötze verschandelt, ...
5. Dann erlaubte die Stadt, die Villen untereinander mit modernen Trakten zu verbinden und brach eine 8-spurige Tangente quer durch....

1. Mein lieber Mann! Zur Schule gegangen bin ich dort nicht, aber in die Discotheken. Die beste war "Rotation". Ich kann mich heute noch an den Livauftritt des US-Comikers Django Edwards erinnern, "come to rotation" mit einer eindeutigen Hüftbewegung, also wir haben immer viel Spass gehabt im unverklemmten Hannover.
Möglicherweise hatte Django Edwards zuhause im Bibelbelt Auftrittsverbot und musste seine Brötchen in Europa verdienen :-)

2. Spekulanten kann ich nicht ausstehen. Natürlich muss jeder seine Ware zum bestmöglichen Preis verkaufen, aber reine Spekulanten sind Parasiten die vom Fleiss anderer Leute leben.

3. Bausünden sind das Markenzeichen jeder Stadt, selbst in meiner Heimat im ländlichen Westfalen übertreffen sich Bausünden gegenseitig in ihrer Hässlichkeit. Im Zweifel aber besser als Berlin, die ihre Stadt mit ihrer dämlichen Traufhöhe zum begehbaren Museum machen.

4. Der Bahnhof in Hannover war der erste in Deutschland mit einem unterirdischen Einkaufszentrum in die Füßgängerzone hinein, und der einzige den ich kenne mit Tageslicht (!). Wenn man überhaupt so etwas baut, dann ist das Ding von Hannover vorbildlich. Und die Freßstände im Bahnhof, Junge, die können sogar Bratwurst machen (!)...herrlich. Kaufhof ja, Klotz wo?

5. Villen wurden mit modernen Traktaten verbunden? Diese wurden wiederum durch 8-spurige Tangenten durchbrochen?
Haben Sie in Ihrer Jugend eventual mal LSD genommen und hatten heute einen Flashback. Ich kann Ihren Ausführungen nicht folgen.
http://www.abcarcade.com/picfiles/movingspiral140.gif



zuletzt bearbeitet 08.02.2011 14:43 | nach oben springen

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