#51

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 16:10
von Hans Bergman | 18.161 Beiträge | 54708 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #48
Trump demands journalists correct stories on the use of tear gas. According to the CDC, it was tear gas.
President Trump’s reelection campaign sent a message out to news organizations Tuesday night, demanding a correction to articles that described security forces’ use of tear gas to disperse demonstrators outside the White House on Monday, to allow Trump to cross the street to pose for photos at a church. ...
https://www.washingtonpost.com/lifestyle...3bbd_story.html

Sowas wuerde man vielleicht aus Nordkorea erwarten. Soweit sind wir schon.

So weit waren die USA schon immer. In JEDEM Hollywood-Film, bei dem Militär vorkam, wurden Szenen und Text von der Generalität zensiert und bei Bedarf entsprechend abgeändert.
Nur die indoktrinierte Fokussierung auf Trump kann einem das anders, gar als eine "Neuheit", sehen lassen.
Die "Aufklärung" des Kennedy-Mordes zeigt genau die gleiche Handschrift.
Was nicht heißen soll, dass es in anderen Ländern nicht ähnlich läuft.



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zuletzt bearbeitet 03.06.2020 16:21 | nach oben springen

#52

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 16:27
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #51
Zitat von Willie im Beitrag #48
Trump demands journalists correct stories on the use of tear gas. According to the CDC, it was tear gas.
President Trump’s reelection campaign sent a message out to news organizations Tuesday night, demanding a correction to articles that described security forces’ use of tear gas to disperse demonstrators outside the White House on Monday, to allow Trump to cross the street to pose for photos at a church. ...
https://www.washingtonpost.com/lifestyle...3bbd_story.html

Sowas wuerde man vielleicht aus Nordkorea erwarten. Soweit sind wir schon.

So weit waren die USA schon immer. In JEDEM Hollywood-Film, bei dem Militär vorkam, wurden Szenen und Text von der Generalität zensiert und bei Bedarf entsprechend abgeändert.
Nur die indoktrinierte Fokussierung auf Trump kann einem das anders, als eine "Neuheit", sehen lassen.

Quatsch.
Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse.
Und moeglicherweise nichts anderes als ihr Versuch der trumski Relativiererei.

Und zum anderen ist die Trump Regierung nicht Hollywood und keine Filmgesellschaft. Obwohl der Mango-Mussolini das vielleicht selbst nicht so genau weiss.



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 16:30 | nach oben springen

#53

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 16:36
von Hans Bergman | 18.161 Beiträge | 54708 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #52
...Quatsch. Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse. ...

Es war deshalb nicht der Regelfall, weil die anderen Filme mit Militärbeteiligung ohnehin nichts anderes waren als eine weichgespülte Propaganda für eben dieses Militär.



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#54

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 16:42
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #53
Zitat von Willie im Beitrag #52
...Quatsch. Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse. ...

Es war deshalb nicht der Regelfall, weil die anderen Filme mit Militärbeteiligung ohnehin nichts anderes waren als eine weichgespülte Propaganda für eben dieses Militär.


Wie schon gesagt, ihre Ignoranz ist alleine ihre. Ob diese nun zwangslaeufig, oder selbst gesucht, oder nur vorgeschoben ist, aendert daran nichts.
Es liegt auch ganz alleine bei ihnen, welche Filme sie kennen und wie sie diese bewerten.

Und um mal wieder von ihrem Ablenkungsversuch auf das urspruengliche Therma zurueckzukommen: es ging um den Einsatz von Traenengas gegen friedliche Demonstranten durch die Trump Regierung an besagtem fruehen Abend -nur weil der Mango-Mussolini seine laecherliche Photo-op vor der Kirche inzenieren wollte. Und dieser Einsatz fand vor laufenden Kameras statt. Und der ganz Vorgang entwickelt sich nun zu einem PR Desaster.
Nun versucht seine Wahlmannschaft den Schaden zu begrenzen und verlangt von den Medien das Gegenteil von dem zu behaupten, was sie sahen. Was jeder sehen konnte.
Das ist versuchte Gehirnwaesche pur. Von sowas liest man im Orwell Buch "1984".

Aber die Trump treuen Medien haben selbstverstaendlich kein Problem damit, die sind sofort voll umgeschwenkt. Beispiel:


Media Falsely Claimed Violent Riots Were Peaceful And That Tear Gas Was Used Against Rioters
https://thefederalist.com/2020/06/02/med...gainst-rioters/



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 17:06 | nach oben springen

#55

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 17:08
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

Trump claims he visited bunker briefly during the day to 'inspect' it
President Trump on Wednesday denied that he was rushed to an underground bunker at the White House as protests grew violent on Friday evening, claiming he only visited the space briefly during the day.
“It was a false report,” Trump told Fox News’ Brian Kilmeade during a radio interview Wednesday morning, insisting that he went down to the bunker to “inspect” it during the daytime and not during the protests at night. ...

... Trump was disputing reports from multiple outlets, including the New York Times and Associated Press, that he was rushed to the bunker, known as the Presidential Emergency Operations Center, on Friday night as protests grew increasingly intense around the White House. ...
https://thehill.com/homenews/administrat...y-to-inspect-it


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#56

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 17:39
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

„Herr Präsident, bitte halten Sie den Mund“
Für sein Krisenmanagement und seine Fotoaktion vor einer Kirche hagelt es Kritik an US-Präsident Donald Trump. Die lokale Bischöfin wirft ihm Missbrauch der Bibel vor, ein Polizeipräsident sagt in Richtung Trump, dieser solle den Mund halten.

... Für diese Rede und seine Fotoaktion vor der Kirche hagelte es in der Folge Kritik. Bischöfin Mariann E. Budde, die der Kirche vorsteht, sagte bei CNN, sie sei „empört. Er hat nicht gebetet. Er hat George Floyd nicht erwähnt, auch nicht den Schmerz der Menschen, die unter diesem Rassismus seit Hunderten Jahren leiden. Wir brauchen einen Präsidenten, der vereinen und heilen kann. Er hat das Gegenteil getan, und wir müssen nun die Scherben auffegen, die er damit hinterließ.“
Trumps Botschaft sei die „Antithese zu Jesus‘ Lehren“, so Budde. „Wir von der Diözese von Washington distanzieren uns von der brandstifterischen Sprache des Präsidenten. Er missbraucht heilige Symbole, um Dinge zu rechtfertigen, die allem widersprechen, wofür wir als Kirche stehen.“ Budde kritisierte Trump bereits in der Vergangenheit für Kürzungen im Sozialsystem und die geplante Errichtung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko.

Amtskollege Greg Brewer, Bischof aus Zentralflorida, twitterte: „Das ist Blasphemie in Echtzeit.“ Beide Bischöfe gehören zur Episkopalkirche, welche Teil der anglikanischen Kirche ist und als liberal gilt. Sie ist eine der ältesten in den USA, allerdings gehören ihr nur etwa 0,5 Prozent der Bürger an - darunter war unter anderen der ehemalige US-Präsident George Bush senior. ...

... Bereits vor seiner Rede am Montag wurde der Präsident scharf vom Polizeipräsidenten von Houston, Art Acevedo, attackiert. In Reaktion auf Trumps Anweisung, Demonstranten zu „dominieren“, sagte Acevedo bei CNN: „Im Namen der Polizeipräsidenten dieses Landes sage ich dem Präsidenten: Bitte halten Sie den Mund, wenn Sie nichts Konstruktives zu sagen haben. Denn Sie bringen junge Frauen und Männer in Gefahr. Es geht nicht um Dominieren, es geht darum, Herzen und Köpfe zu erobern. Wir brauchen einen Anführer. Das hier ist nicht Hollywood!“ ...
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...e-den-Mund.html



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 17:41 | nach oben springen

#57

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 17:54
von Maga-neu | 25.526 Beiträge | 89765 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #50
Zitat von Corto im Beitrag #43
Es muss sich tatsächlich um ein soziologisches Phänomen handeln.
Bei den Massenausschreitungen 2005 in Frankreich oder 2011 in GB waren Plünderungen auch ganz gross in Mode.

Dass Ärzte nicht plündern, wenn sie gegen Abtreibung demonstrieren, die sozial Schwächsten aber schon, wenn es um etwas anders geht, ist nicht sehr schwer zu verstehen.
Da nutzt man einfach die Gunst der Stunde im Chaos.
Etwas als soziologisches Phänomen zu beschreiben, ist eine Sache. Es zu rechtfertigen eine andere.


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#58

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 18:19
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

Das lange Schweigen
Angesprochen auf Donald Trumps Umgang mit den Protesten in den USA, schweigt der kanadische Premierminister Justin Trudeau ganze 21 Sekunden lang. Auch das ist ein politisches Statement.
https://www.spiegel.de/politik/justin-tr...1a-4f31eb3d4558

Klasse Video Clip.


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#59

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 18:43
von Rico | 1.662 Beiträge | 16620 Punkte

Trudeau, der Justin Timberlake der Weltpolitik, weiß immer, wo die Kamera steht und ob das Mikro an ist.


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#60

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 18:49
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

Spruch des Tages:

"Kanadier empfinden sich zur Zeit wie ein Wohnungsinhaber oberhalb eines Meth-Lab."


https://i.kym-cdn.com/photos/images/face...855/178/594.jpg



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 18:55 | nach oben springen

#61

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 18:50
von Maga-neu | 25.526 Beiträge | 89765 Punkte

Zitat von Rico im Beitrag #59
Trudeau, der Justin Timberlake der Weltpolitik, weiß immer, wo die Kamera steht und ob das Mikro an ist.

Besser als die Reaktion des Maasmännchens.


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#62

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 19:01
von Rico | 1.662 Beiträge | 16620 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #61
Zitat von Rico im Beitrag #59
Trudeau, der Justin Timberlake der Weltpolitik, weiß immer, wo die Kamera steht und ob das Mikro an ist.

Besser als die Reaktion des Maasmännchens.

Was haben Sie gegen Maas?


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#63

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 19:37
von Rico | 1.662 Beiträge | 16620 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #49
Zitat von Willie im Beitrag #48
Trump demands journalists correct stories on the use of tear gas. According to the CDC, it was tear gas.
President Trump’s reelection campaign sent a message out to news organizations Tuesday night, demanding a correction to articles that described security forces’ use of tear gas to disperse demonstrators outside the White House on Monday, to allow Trump to cross the street to pose for photos at a church. ...
https://www.washingtonpost.com/lifestyle...3bbd_story.html

Sowas wuerde man vielleicht aus Nordkorea erwarten. Soweit sind wir schon.
Hmm, ich denke, in Nordkorea würden die Medien so etwas gar nicht bringen, weil der Liebe Führer nicht mit Mahnungen oder Beleidigungen sanktionieren würde, sondern mit Genickschüssen.
Trump ist eben eine polarisierende Figur. Mit 73 wird er sich auch nicht mehr ändern.


Lebte Trump in einem anderen Land, würde er dann auch mit Genickschüssen regieren?

Althaus soll im Spätsommer 1989 noch den sozialistischen Schutzwall verteidigt haben und plötzlich war er Demokrat. Was es nicht alles gibt?


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#64

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 19:39
von Maga-neu | 25.526 Beiträge | 89765 Punkte

Zitat von Rico im Beitrag #62
Zitat von Maga-neu im Beitrag #61
Zitat von Rico im Beitrag #59
Trudeau, der Justin Timberlake der Weltpolitik, weiß immer, wo die Kamera steht und ob das Mikro an ist.

Besser als die Reaktion des Maasmännchens.

Was haben Sie gegen Maas?
Abgesehen von seinem Äußeren, das an Adolf Eichmann erinnert, die Tatsache, dass er der schlechteste Außenminister seit Joachim von Ribbentrop ist.


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#65

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 19:58
von Hans Bergman | 18.161 Beiträge | 54708 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #54
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #53
Zitat von Willie im Beitrag #52
...Quatsch. Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse. ...

Es war deshalb nicht der Regelfall, weil die anderen Filme mit Militärbeteiligung ohnehin nichts anderes waren als eine weichgespülte Propaganda für eben dieses Militär.


Wie schon gesagt, ihre Ignoranz ist alleine ihre. Ob diese nun zwangslaeufig, oder selbst gesucht, oder nur vorgeschoben ist, aendert daran nichts.
Es liegt auch ganz alleine bei ihnen, welche Filme sie kennen und wie sie diese bewerten.

Ich denke, die subtile Indoktrination in US-Filmen dringt nicht ein in einen so groben Klotz wie Sie. :-)
Ich habe mir gestern einen Uralt-Western angetan, weil er vor French Connection kam und Rock Hudson mitspielte. Primitiveren Rassismus gegenüber den nativen Bewohnern und Arroganz gegenüber den "Untermenschen" in Mexiko kenne ich von keiner anderen Filmindustrie.



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 19:58 | nach oben springen

#66

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 20:02
von Willie | 28.434 Beiträge | 137878 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #65
Zitat von Willie im Beitrag #54
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #53
Zitat von Willie im Beitrag #52
...Quatsch. Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse. ...

Es war deshalb nicht der Regelfall, weil die anderen Filme mit Militärbeteiligung ohnehin nichts anderes waren als eine weichgespülte Propaganda für eben dieses Militär.


Wie schon gesagt, ihre Ignoranz ist alleine ihre. Ob diese nun zwangslaeufig, oder selbst gesucht, oder nur vorgeschoben ist, aendert daran nichts.
Es liegt auch ganz alleine bei ihnen, welche Filme sie kennen und wie sie diese bewerten.

Ich denke, die subtile Indoktrination in US-Filmen dringt nicht ein in einen so groben Klotz wie Sie. :-)
Ich habe mir gestern einen Uralt-Western angetan, weil er vor French Connection kam und Rock Hudson mitspielte. Primitiveren Rassismus gegenüber den nativen Bewohnern und Arroganz gegenüber den "Untermenschen" in Mexiko kenne ich von keiner anderen Filmindustrie.


Wie schon gesagt, ihre Ignoranz ist alleine ihre.

Und vor ein paar Stunden hat ihnen noch die Beurteilung von diesem gefallen:


Zitat von Maga-neu im Beitrag #39
Zitat von Willie im Beitrag #36
"America has looted black people. America looted the Native Americans when they first came here, looting is what you do.
We learned it from you. We learned violence from you. If you want us to do better, then damnit, you do better.”


— Tamika Mallory, Nat. Co-Chair of Women's March


Whataboutism. And a quite stupid one.


😂



zuletzt bearbeitet 03.06.2020 20:32 | nach oben springen

#67

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 20:02
von Rico | 1.662 Beiträge | 16620 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #64
Zitat von Rico im Beitrag #62
Zitat von Maga-neu im Beitrag #61
Zitat von Rico im Beitrag #59
Trudeau, der Justin Timberlake der Weltpolitik, weiß immer, wo die Kamera steht und ob das Mikro an ist.

Besser als die Reaktion des Maasmännchens.

Was haben Sie gegen Maas?
Abgesehen von seinem Äußeren, das an Adolf Eichmann erinnert, die Tatsache, dass er der schlechteste Außenminister seit Joachim von Ribbentrop ist.



Mich erinnerte eher Maaßen an Eichmann, passt sogar zu Ihrem Liebling Maas, namensmäßig. Maas ist für mich nicht der Schlimmste im Kabinett, was ich nicht als Auszeichnung verstanden wissen will.
Schlechtester Nachkriegsaußenminister mit den größten, bleibenden Schäden war Guido Westerwelle.


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#68

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 20:15
von mbockstette | 8.487 Beiträge | 12083 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #65
Zitat von Willie im Beitrag #54
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #53
Zitat von Willie im Beitrag #52
...Quatsch. Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse. ...

Es war deshalb nicht der Regelfall, weil die anderen Filme mit Militärbeteiligung ohnehin nichts anderes waren als eine weichgespülte Propaganda für eben dieses Militär.


Wie schon gesagt, ihre Ignoranz ist alleine ihre. Ob diese nun zwangslaeufig, oder selbst gesucht, oder nur vorgeschoben ist, aendert daran nichts.
Es liegt auch ganz alleine bei ihnen, welche Filme sie kennen und wie sie diese bewerten.

Ich denke, die subtile Indoktrination in US-Filmen dringt nicht ein in einen so groben Klotz wie Sie. :-)
Ich habe mir gestern einen Uralt-Western angetan, weil er vor French Connection kam und Rock Hudson mitspielte. Primitiveren Rassismus gegenüber den nativen Bewohnern und Arroganz gegenüber den "Untermenschen" in Mexiko kenne ich von keiner anderen Filmindustrie.


Sie sind und bleiben ein Verblendeter. "Jud Süß"! Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen. Dafür hätte es eines Auslieferungsabkommens zwischen den beiden Staaten bedurft, was nicht der Fall war. Noch nicht einmal zwischen der BRD und Argentinien bestand eine solche Vereinbarung auf Gegenseitigkeit und zwar bis zum heutigen Tag:
https://www.juraforum.de/lexikon/auslieferungsabkommen


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#69

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 20:25
von Rico | 1.662 Beiträge | 16620 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #65
Zitat von Willie im Beitrag #54
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #53
Zitat von Willie im Beitrag #52
...Quatsch. Nicht nur gibt es sehr wohl militaerkritische Hollywoodfilme, "die Generalitaet", wer immer das auch sein mag, hat auch kein Zensierrecht.
Was es gegeben hat ist, dass bei bestimmten Filmen, wo die Filmermacher auf die Unterstuetzung durch die Streitkraefte zurueckgegriffen haben, diese dann auch auf den Film selbst Einfluss genommen haben. Das ist aber bekannt und nicht der Regelfall. Insofern ist ihre kategorische Generalisierung mal wieder Quatsch mit Sosse. ...

Es war deshalb nicht der Regelfall, weil die anderen Filme mit Militärbeteiligung ohnehin nichts anderes waren als eine weichgespülte Propaganda für eben dieses Militär.


Wie schon gesagt, ihre Ignoranz ist alleine ihre. Ob diese nun zwangslaeufig, oder selbst gesucht, oder nur vorgeschoben ist, aendert daran nichts.
Es liegt auch ganz alleine bei ihnen, welche Filme sie kennen und wie sie diese bewerten.

Ich denke, die subtile Indoktrination in US-Filmen dringt nicht ein in einen so groben Klotz wie Sie. :-)
Ich habe mir gestern einen Uralt-Western angetan, weil er vor French Connection kam und Rock Hudson mitspielte. Primitiveren Rassismus gegenüber den nativen Bewohnern und Arroganz gegenüber den "Untermenschen" in Mexiko kenne ich von keiner anderen Filmindustrie.


John Wayne war nie mein Fall.


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#70

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 20:47
von Hans Bergman | 18.161 Beiträge | 54708 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.



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#71

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 20:53
von Maga-neu | 25.526 Beiträge | 89765 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Folgenden Mitgliedern gefällt das: Leto_II. und Rico
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#72

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:04
von Rico | 1.662 Beiträge | 16620 Punkte

Man sollte geltendes Recht mit gut verwechseln.


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#73

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:23
von mbockstette | 8.487 Beiträge | 12083 Punkte

Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."
Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.


Ihre Antwort kennzeichnet nur Ihr nicht vorhandenes Gewissen. Das wird jeder bezeugen können, der meinen Beitrag davor gelesen hat.


Rico gefällt das nicht
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#74

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:38
von mbockstette | 8.487 Beiträge | 12083 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .



Rico gefällt das
zuletzt bearbeitet 03.06.2020 21:43 | nach oben springen

#75

RE: Polizeigewalt, Rioting und Rassismus in USA

in Politik 03.06.2020 21:46
von Maga-neu | 25.526 Beiträge | 89765 Punkte

Zitat von mbockstette im Beitrag #74
Zitat von Maga-neu im Beitrag #71
Zitat von Hans Bergman im Beitrag #70
Zitat von mbockstette im Beitrag #68
... Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Behauptung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen.
Das trifft mich jetzt aber sehr. :-)
Es ist aber keine Behauptung, sondern schlicht ein Fakt, dass ein Rechtsbruch ein Rechtsbruch ist.
Ihr Satz müsste deshalb richtigerweise lauten: "Meinen ewigen Zorn haben Sie sich mit der Feststellung zugezogen, dass Israel von Rechtswegen bei der argentinischen Justiz einen Auslieferungsantrag für die Überstellung Eichmanns hätte stellen müssen."

Es kennzeichnet eben Rechtssysteme, dass Recht nach geltenden Gesetzen ausgeübt wird. Was Sie in diese Feststellung in Ihrem Zorn hineininterpretieren möchten, das überlasse ich natürlich Ihnen.

Mag sein, aber es gibt ein höheres Recht. Ich finde die israelische Haltung angemessen, allerdings hätte ich bei diesem Scheißkerl die Garotte dem Galgen vorgezogen.


Mag sein?! Geht´s noch? Zwischen den Staaten bestand kein Auslieferungsabkommen - die Entführung war im Sinne der gebotenen Rechtsprechung (Prozess) alternativlos und deshalb auch kein Bruch geltenden Rechts, sondern der Bruch eines institutionellen Unrechts, denn nichts anderes war das argentinische Asyl für Eichmann. .
Ich habe doch auf ein "höheres Recht" verwiesen, das über dem Buchstaben des Gesetzes steht. Ich weiß also nicht, warum du mich angreifst.


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