#26

RE: China Und Trump

in Politik 23.05.2018 22:32
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Trump Blames China’s Xi Jinping for Sabotaging the Kim Jong Un Summit
After that surprise second meeting with Xi this month, the North Korean leader suddenly moved back to the dark side in his dealings with the United States.

President Donald Trump met his South Korean counterpart in the White House on Tuesday, publicly acknowledged his planned summit with Kim Jong Un may never take place, and called out China’s ruler for sabotaging the denuclearization process.
https://www.thedailybeast.com/trump-blam...-jong-un-summit


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#27

RE: China Und Trump

in Politik 13.12.2018 16:31
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Senior Chinese military officer calls for attacks on US ships in the South China Sea
A senior Chinese military officer who spoke at a conference in Beijing on Saturday urged the Chinese navy to use force to counter US activities in the South China Sea.

The People's Liberation Army Air Force colonel commandant argued that the Chinese navy should ram US Navy warships that try to conduct freedom-of-navigation operations in "Chinese waters" in the South China Sea, Taiwan News reported.

Such an aggressive action would certainly constitute an escalation after an incident in September in which a Chinese navy destroyer nearly collided with a US warship in the South China Sea.
https://www.businessinsider.com/south-ch...bRX_f_Ix0-6GPac


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#28

RE: China Und Trump

in Politik 14.12.2018 09:00
von Hans Bergman | 16.653 Beiträge | 39628 Punkte

Früher hatte ich nur eine eher theoretische Vorstellung von Obsession... :-)



nahal gefällt das
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#29

RE: China Und Trump

in Politik 23.12.2018 20:17
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.



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zuletzt bearbeitet 23.12.2018 20:20 | nach oben springen

#30

RE: China Und Trump

in Politik 14.02.2019 01:04
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Welche Folgen hätte es weltweit, wenn Trump es schaffen würde, mit China eine ausgeglichene Handelsbilanz zu vereinbaren und umzusetzen?


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#31

RE: China Und Trump

in Politik 14.02.2019 01:10
von ghassan | 1.770 Beiträge | 11979 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #29
Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


Im Moment rollen andere den Saftladen auf.


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#32

RE: China Und Trump

in Politik 01.03.2019 15:38
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

CHINA IS CHALLENGING U.S. POWER BY BUYING UP PORTS AROUND THE WORLD
While the Trump administration has been focused on trade wars, China has found another way to challenge U.S. power — by using its signature overseas development policy, "The Belt and Road Initiative," to advance military interests, especially on the high seas.

China is using the debts it is owed by other countries to purchase or invest in strategically located ports around the world on terms favorable to Beijing. The country is investing in ports located near U.S. military bases in places like in Djibouti, countries like Israel and Greece, which are traditionally U.S. allies, and, increasingly, in Latin America.

"None of these issues are necessarily going to be a problem unless and until there's a conflict," said Carolyn Bartholomew, chairman of the U.S.-China Economic and Security Review Commission. "Then, there has to be concern about the Chinese shutting down U.S. access."
https://news.vice.com/en_us/article/zmaw...nCOJN48Bvq25S0U


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#33

RE: China Und Trump

in Politik 03.03.2019 23:30
von Landegaard | 16.565 Beiträge | 27506 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #29
Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


So wenig, wie ich verstehe, warum jemand glaubt, im globalen Märkten mit seinem Nationalstaat besser aufgestellt zu sein, so wenig verstehe ich die Kritik jener, die das deswegen kritisieren, weil sie den Nationalstaat für abgrenzend und deswegen für gestrig halten und jeden Einsatz von nationaler Stärke für Teufelszeug.

Denen nutzt es doch gar nicht, dass eine EU "stärker" ist, da sie jede Art von Einsatz solcher Stärke für das Durchsetzen eigener Interessen prinzipiell aus moralischen Gründen ablehnen.

Wir sehen doch gerade, wie gut es ankommt, wenn eine USA versucht, seine Stärke einzusetzen. Da interessiert hierzulande keinen, was China treibt, da wird aus allen Rohren gegen die Bösen geschossen. Unvorstellbar, dass ein Europa solch einen Konflikt überhaupt einig beschließt, ebenso unvorstellbar, dass irgendeine Regierung solch einen Totalverriss überlebt.

Xi rollt unsere Saftläden schon länger auf, es interessiert nur keinen. Flutet China den Weltmarkt mit extrem billigem Stahl? Ja, Pech gehabt, Stahlindustrie. Thats Globalisierung. Die da arbeitslos gewordenen Stahlkocher werden bestenfalls mal als "zu teuer" "zu gestrig" erwähnt. Medial und politisch nicht mal ansatzweise so bedeutsam wie bspw der richtige Umgang mit Diversen. Auch Europa hat ganz andere Themen auf der Agenda.

Eigentlich bleibt nur die Gewissheit, dass Europa nur als gemeinsamer Markt die Kraft für globalen Einfluss hätte, wenn es gemeinsame Ziele verfolgt. Ich sehe keinen Willen, sich auf solche Ziele zu einigen. Ich sehe keinen Wunsch, Kraft zu wollen.

Wenn man sich die völlige Gleichgültigkeit anschaut, mit der die Verlierer der Globalisierung behandelt werden, halte ich es für verständlich, wenn manche glauben, dass ein Nationalstaat das auch nicht schlechter hinbekommen kann.



Folgenden Mitgliedern gefällt das: Leto_II., ghassan, Maga-neu, sayada.b. und nahal
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#34

RE: China Und Trump

in Politik 04.03.2019 01:12
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #33
Zitat von Willie im Beitrag #29
Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


So wenig, wie ich verstehe, warum jemand glaubt, im globalen Märkten mit seinem Nationalstaat besser aufgestellt zu sein, so wenig verstehe ich die Kritik jener, die das deswegen kritisieren, weil sie den Nationalstaat für abgrenzend und deswegen für gestrig halten und jeden Einsatz von nationaler Stärke für Teufelszeug.

Denen nutzt es doch gar nicht, dass eine EU "stärker" ist, da sie jede Art von Einsatz solcher Stärke für das Durchsetzen eigener Interessen prinzipiell aus moralischen Gründen ablehnen.

Wir sehen doch gerade, wie gut es ankommt, wenn eine USA versucht, seine Stärke einzusetzen. Da interessiert hierzulande keinen, was China treibt, da wird aus allen Rohren gegen die Bösen geschossen. Unvorstellbar, dass ein Europa solch einen Konflikt überhaupt einig beschließt, ebenso unvorstellbar, dass irgendeine Regierung solch einen Totalverriss überlebt.

Xi rollt unsere Saftläden schon länger auf, es interessiert nur keinen. Flutet China den Weltmarkt mit extrem billigem Stahl? Ja, Pech gehabt, Stahlindustrie. Thats Globalisierung. Die da arbeitslos gewordenen Stahlkocher werden bestenfalls mal als "zu teuer" "zu gestrig" erwähnt. Medial und politisch nicht mal ansatzweise so bedeutsam wie bspw der richtige Umgang mit Diversen. Auch Europa hat ganz andere Themen auf der Agenda.

Eigentlich bleibt nur die Gewissheit, dass Europa nur als gemeinsamer Markt die Kraft für globalen Einfluss hätte, wenn es gemeinsame Ziele verfolgt. Ich sehe keinen Willen, sich auf solche Ziele zu einigen. Ich sehe keinen Wunsch, Kraft zu wollen.

Wenn man sich die völlige Gleichgültigkeit anschaut, mit der die Verlierer der Globalisierung behandelt werden, halte ich es für verständlich, wenn manche glauben, dass ein Nationalstaat das auch nicht schlechter hinbekommen kann.



Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .


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#35

RE: China Und Trump

in Politik 04.03.2019 09:52
von ghassan | 1.770 Beiträge | 11979 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #34
Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .

Kann ich mir gut vorstellen, dass dies für Sie keinen Sinn ergibt. Ähnlich geht es unserer Politik Elite, die den Wunsch nach mehr Nationalität im genetisch tief verankerten Rechtsnationalismus der Deutschen wähnt. An den Folgen der Globalisierung liegt es offensichtlich nicht, weil es nicht sein kann.
An was liegt es eigentlich, dass sich die Wähler der USA für den nationalistischen Trump entschieden haben?
Ich habe den Eindruck, Sie glauben, wissen, dass es liegt ausschließlich an der Dummheit der anderen liegt.


Maga-neu gefällt das
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#36

RE: China Und Trump

in Politik 04.03.2019 09:55
von Maga-neu | 23.154 Beiträge | 66045 Punkte

Zitat von ghassan im Beitrag #35
Zitat von Willie im Beitrag #34
Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .

Kann ich mir gut vorstellen, dass dies für Sie keinen Sinn ergibt. Ähnlich geht es unserer Politik Elite, die den Wunsch nach mehr Nationalität im genetisch tief verankerten Rechtsnationalismus der Deutschen wähnt. An den Folgen der Globalisierung liegt es offensichtlich nicht, weil es nicht sein kann.
An was liegt es eigentlich, dass sich die Wähler der USA für den nationalistischen Trump entschieden haben?
Ich habe den Eindruck, Sie glauben, wissen, dass es liegt ausschließlich an der Dummheit der anderen liegt.

Nicht nur an der "kuhigen" Dummheit, sondern auch an der Bösartigkeit. :-)


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#37

RE: China Und Trump

in Politik 04.03.2019 09:57
von Landegaard | 16.565 Beiträge | 27506 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #34
Zitat von Landegaard im Beitrag #33
Zitat von Willie im Beitrag #29
Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


So wenig, wie ich verstehe, warum jemand glaubt, im globalen Märkten mit seinem Nationalstaat besser aufgestellt zu sein, so wenig verstehe ich die Kritik jener, die das deswegen kritisieren, weil sie den Nationalstaat für abgrenzend und deswegen für gestrig halten und jeden Einsatz von nationaler Stärke für Teufelszeug.

Denen nutzt es doch gar nicht, dass eine EU "stärker" ist, da sie jede Art von Einsatz solcher Stärke für das Durchsetzen eigener Interessen prinzipiell aus moralischen Gründen ablehnen.

Wir sehen doch gerade, wie gut es ankommt, wenn eine USA versucht, seine Stärke einzusetzen. Da interessiert hierzulande keinen, was China treibt, da wird aus allen Rohren gegen die Bösen geschossen. Unvorstellbar, dass ein Europa solch einen Konflikt überhaupt einig beschließt, ebenso unvorstellbar, dass irgendeine Regierung solch einen Totalverriss überlebt.

Xi rollt unsere Saftläden schon länger auf, es interessiert nur keinen. Flutet China den Weltmarkt mit extrem billigem Stahl? Ja, Pech gehabt, Stahlindustrie. Thats Globalisierung. Die da arbeitslos gewordenen Stahlkocher werden bestenfalls mal als "zu teuer" "zu gestrig" erwähnt. Medial und politisch nicht mal ansatzweise so bedeutsam wie bspw der richtige Umgang mit Diversen. Auch Europa hat ganz andere Themen auf der Agenda.

Eigentlich bleibt nur die Gewissheit, dass Europa nur als gemeinsamer Markt die Kraft für globalen Einfluss hätte, wenn es gemeinsame Ziele verfolgt. Ich sehe keinen Willen, sich auf solche Ziele zu einigen. Ich sehe keinen Wunsch, Kraft zu wollen.

Wenn man sich die völlige Gleichgültigkeit anschaut, mit der die Verlierer der Globalisierung behandelt werden, halte ich es für verständlich, wenn manche glauben, dass ein Nationalstaat das auch nicht schlechter hinbekommen kann.



Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .


Schade.



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#38

RE: China Und Trump

in Politik 04.03.2019 10:48
von Maga-neu | 23.154 Beiträge | 66045 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #37
Zitat von Willie im Beitrag #34
Zitat von Landegaard im Beitrag #33
Zitat von Willie im Beitrag #29
Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


So wenig, wie ich verstehe, warum jemand glaubt, im globalen Märkten mit seinem Nationalstaat besser aufgestellt zu sein, so wenig verstehe ich die Kritik jener, die das deswegen kritisieren, weil sie den Nationalstaat für abgrenzend und deswegen für gestrig halten und jeden Einsatz von nationaler Stärke für Teufelszeug.

Denen nutzt es doch gar nicht, dass eine EU "stärker" ist, da sie jede Art von Einsatz solcher Stärke für das Durchsetzen eigener Interessen prinzipiell aus moralischen Gründen ablehnen.

Wir sehen doch gerade, wie gut es ankommt, wenn eine USA versucht, seine Stärke einzusetzen. Da interessiert hierzulande keinen, was China treibt, da wird aus allen Rohren gegen die Bösen geschossen. Unvorstellbar, dass ein Europa solch einen Konflikt überhaupt einig beschließt, ebenso unvorstellbar, dass irgendeine Regierung solch einen Totalverriss überlebt.

Xi rollt unsere Saftläden schon länger auf, es interessiert nur keinen. Flutet China den Weltmarkt mit extrem billigem Stahl? Ja, Pech gehabt, Stahlindustrie. Thats Globalisierung. Die da arbeitslos gewordenen Stahlkocher werden bestenfalls mal als "zu teuer" "zu gestrig" erwähnt. Medial und politisch nicht mal ansatzweise so bedeutsam wie bspw der richtige Umgang mit Diversen. Auch Europa hat ganz andere Themen auf der Agenda.

Eigentlich bleibt nur die Gewissheit, dass Europa nur als gemeinsamer Markt die Kraft für globalen Einfluss hätte, wenn es gemeinsame Ziele verfolgt. Ich sehe keinen Willen, sich auf solche Ziele zu einigen. Ich sehe keinen Wunsch, Kraft zu wollen.

Wenn man sich die völlige Gleichgültigkeit anschaut, mit der die Verlierer der Globalisierung behandelt werden, halte ich es für verständlich, wenn manche glauben, dass ein Nationalstaat das auch nicht schlechter hinbekommen kann.



Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .


Schade.
Ich denke, Trump wird uns noch bis 2024 erhalten bleiben. Zu viele Demokraten denken so wie Willie. Sie begreifen nicht, dass sie mit ihrer One-World-Ideologie die Arbeiter verloren haben, auch Teile der legal lebenden Migranten verloren haben, die sich den Moralnarzissmus der Dems nicht leisten können. Sie begreifen auch nicht, dass Trump eine Botschaft an alle Amerikaner verkündet, während sie sich in der spalterischen Identity Politics ergehen, die Menschen nicht in amerikanischer Tradition als Individuen, sondern nur als Angehörige von Gruppen (Farbigen, Transgender etc.) kennt. Statt ihre Politik zu ändern hoffen sie auf Mueller, auf umwerfende Erkenntnisse zur "collusion with Russia", die freilich noch nicht präsentiert worden sind. Wäre ich Trump, würde ich mich über solche Gegner freuen.



nahal gefällt das
zuletzt bearbeitet 04.03.2019 10:49 | nach oben springen

#39

RE: China Und Trump

in Politik 06.03.2019 17:36
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

China to take over Uganda’s main assets over unpaid rising huge debt
Ugandan government is now at risk of losing its main state assets to China over unpaid huge increasing loans from Chinese government.

But according to Ugandan government, the growing debt is sustainable, and the country is not at risk of losing state assets to China, the country’s finance minister, Matia Kasaija.

African Stand reported in December last year that Kenyan government risks losing the lucrative Mombasa port to China if the country fail to repay huge loans advanced by Chinese lenders, but both Chinese and Kenyan officials have dismissed that the port’s ownership is at risk.

Others think Chinese government are in some ways gangsters, taking over mines all over Africa, sending thousands of Chinese workers, destroy environment, bring the minerals such as copper, sink, gold, silver, diamonds etc home, and make deals with corrupt politicians to plunder the countries.
“The case is one of the examples of China’s ambitious use of loans and aid to gain influence around the world and of its willingness to play hardball to collect,” says the New York Times in December 12, 2017.
https://www.africanstand.com/news/africa...7yj6AXt_dWp4pJA

The Robber Barons are Chinese. And they are coming near to you soon.


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#40

RE: China Und Trump

in Politik 08.03.2019 15:23
von Landegaard | 16.565 Beiträge | 27506 Punkte

Zitat von Maga-neu im Beitrag #38
Zitat von Landegaard im Beitrag #37
Zitat von Willie im Beitrag #34
Zitat von Landegaard im Beitrag #33
Zitat von Willie im Beitrag #29
Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


So wenig, wie ich verstehe, warum jemand glaubt, im globalen Märkten mit seinem Nationalstaat besser aufgestellt zu sein, so wenig verstehe ich die Kritik jener, die das deswegen kritisieren, weil sie den Nationalstaat für abgrenzend und deswegen für gestrig halten und jeden Einsatz von nationaler Stärke für Teufelszeug.

Denen nutzt es doch gar nicht, dass eine EU "stärker" ist, da sie jede Art von Einsatz solcher Stärke für das Durchsetzen eigener Interessen prinzipiell aus moralischen Gründen ablehnen.

Wir sehen doch gerade, wie gut es ankommt, wenn eine USA versucht, seine Stärke einzusetzen. Da interessiert hierzulande keinen, was China treibt, da wird aus allen Rohren gegen die Bösen geschossen. Unvorstellbar, dass ein Europa solch einen Konflikt überhaupt einig beschließt, ebenso unvorstellbar, dass irgendeine Regierung solch einen Totalverriss überlebt.

Xi rollt unsere Saftläden schon länger auf, es interessiert nur keinen. Flutet China den Weltmarkt mit extrem billigem Stahl? Ja, Pech gehabt, Stahlindustrie. Thats Globalisierung. Die da arbeitslos gewordenen Stahlkocher werden bestenfalls mal als "zu teuer" "zu gestrig" erwähnt. Medial und politisch nicht mal ansatzweise so bedeutsam wie bspw der richtige Umgang mit Diversen. Auch Europa hat ganz andere Themen auf der Agenda.

Eigentlich bleibt nur die Gewissheit, dass Europa nur als gemeinsamer Markt die Kraft für globalen Einfluss hätte, wenn es gemeinsame Ziele verfolgt. Ich sehe keinen Willen, sich auf solche Ziele zu einigen. Ich sehe keinen Wunsch, Kraft zu wollen.

Wenn man sich die völlige Gleichgültigkeit anschaut, mit der die Verlierer der Globalisierung behandelt werden, halte ich es für verständlich, wenn manche glauben, dass ein Nationalstaat das auch nicht schlechter hinbekommen kann.



Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .


Schade.
Ich denke, Trump wird uns noch bis 2024 erhalten bleiben. Zu viele Demokraten denken so wie Willie. Sie begreifen nicht, dass sie mit ihrer One-World-Ideologie die Arbeiter verloren haben, auch Teile der legal lebenden Migranten verloren haben, die sich den Moralnarzissmus der Dems nicht leisten können. Sie begreifen auch nicht, dass Trump eine Botschaft an alle Amerikaner verkündet, während sie sich in der spalterischen Identity Politics ergehen, die Menschen nicht in amerikanischer Tradition als Individuen, sondern nur als Angehörige von Gruppen (Farbigen, Transgender etc.) kennt. Statt ihre Politik zu ändern hoffen sie auf Mueller, auf umwerfende Erkenntnisse zur "collusion with Russia", die freilich noch nicht präsentiert worden sind. Wäre ich Trump, würde ich mich über solche Gegner freuen.



Ich zähle mich nicht weniger den Demokraten zugehörig, wie willie das tut. Das Problem an den Demokraten ist, dass sie sich selbst nicht mehr kritisch sehen.

Und ja, letztlich ist auch darin meine Befürchtung begründet, damit die Basis für Trumps Wiederwahl zu schaffen. Das ist tragisch. Wütend macht mich aber, dass es diese "Demokraten" sind, die mir dann gleich um die Ohren hauen, "Trumpist" zu sein, oder halt nicht verstehen, Unwissenheit erkenne oder halt gleich andeuten, man hätte besoffen getextet.

Politisch überzeugend ist das nicht, es ist nur Ausdruck und sich über seine Verachtung von Trump zu definieren, ist es noch weniger.

Wenn es da wenigstens eine One-World-Utopie gäbe, wäre es ein Fortschritt. Bisher gibt es nur Trump ist doof, Trump sitzt fast im Knast, die Russen.. Das ist kein Gegenentwurf zu Trump, das ist Schockstarre. Und niemand wählt einen Präsidenten aus therapeutischen Gründen.



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#41

RE: China Und Trump

in Politik 08.03.2019 15:48
von Maga-neu | 23.154 Beiträge | 66045 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #40
Zitat von Maga-neu im Beitrag #38
Zitat von Landegaard im Beitrag #37
Zitat von Willie im Beitrag #34
Zitat von Landegaard im Beitrag #33
Zitat von Willie im Beitrag #29
Exzellente Dokumentation.

China: Die Welt des Xi Jinping | Doku | ARTE
https://www.youtube.com/watch?v=o4BA_6RROJ8&t=2847s

Und dann geben sich die Moechtegern Nationalisten in Europa Illusionen hin, alleine -ohne Europa- waeren sie staerker. Xi Jinping rollt eure kleinen Saftlaeden auf wie einen alten Teppich.


So wenig, wie ich verstehe, warum jemand glaubt, im globalen Märkten mit seinem Nationalstaat besser aufgestellt zu sein, so wenig verstehe ich die Kritik jener, die das deswegen kritisieren, weil sie den Nationalstaat für abgrenzend und deswegen für gestrig halten und jeden Einsatz von nationaler Stärke für Teufelszeug.

Denen nutzt es doch gar nicht, dass eine EU "stärker" ist, da sie jede Art von Einsatz solcher Stärke für das Durchsetzen eigener Interessen prinzipiell aus moralischen Gründen ablehnen.

Wir sehen doch gerade, wie gut es ankommt, wenn eine USA versucht, seine Stärke einzusetzen. Da interessiert hierzulande keinen, was China treibt, da wird aus allen Rohren gegen die Bösen geschossen. Unvorstellbar, dass ein Europa solch einen Konflikt überhaupt einig beschließt, ebenso unvorstellbar, dass irgendeine Regierung solch einen Totalverriss überlebt.

Xi rollt unsere Saftläden schon länger auf, es interessiert nur keinen. Flutet China den Weltmarkt mit extrem billigem Stahl? Ja, Pech gehabt, Stahlindustrie. Thats Globalisierung. Die da arbeitslos gewordenen Stahlkocher werden bestenfalls mal als "zu teuer" "zu gestrig" erwähnt. Medial und politisch nicht mal ansatzweise so bedeutsam wie bspw der richtige Umgang mit Diversen. Auch Europa hat ganz andere Themen auf der Agenda.

Eigentlich bleibt nur die Gewissheit, dass Europa nur als gemeinsamer Markt die Kraft für globalen Einfluss hätte, wenn es gemeinsame Ziele verfolgt. Ich sehe keinen Willen, sich auf solche Ziele zu einigen. Ich sehe keinen Wunsch, Kraft zu wollen.

Wenn man sich die völlige Gleichgültigkeit anschaut, mit der die Verlierer der Globalisierung behandelt werden, halte ich es für verständlich, wenn manche glauben, dass ein Nationalstaat das auch nicht schlechter hinbekommen kann.



Vorstehendes Posting ergibt fuer mich keinen Sinn. Es kommt mir wie ein Gemisch aus Widerspruechlichkeiten und die Zwischenraeume ausgefuellt mit Unkenntnis vor .


Schade.
Ich denke, Trump wird uns noch bis 2024 erhalten bleiben. Zu viele Demokraten denken so wie Willie. Sie begreifen nicht, dass sie mit ihrer One-World-Ideologie die Arbeiter verloren haben, auch Teile der legal lebenden Migranten verloren haben, die sich den Moralnarzissmus der Dems nicht leisten können. Sie begreifen auch nicht, dass Trump eine Botschaft an alle Amerikaner verkündet, während sie sich in der spalterischen Identity Politics ergehen, die Menschen nicht in amerikanischer Tradition als Individuen, sondern nur als Angehörige von Gruppen (Farbigen, Transgender etc.) kennt. Statt ihre Politik zu ändern hoffen sie auf Mueller, auf umwerfende Erkenntnisse zur "collusion with Russia", die freilich noch nicht präsentiert worden sind. Wäre ich Trump, würde ich mich über solche Gegner freuen.



Ich zähle mich nicht weniger den Demokraten zugehörig, wie willie das tut. Das Problem an den Demokraten ist, dass sie sich selbst nicht mehr kritisch sehen.

Und ja, letztlich ist auch darin meine Befürchtung begründet, damit die Basis für Trumps Wiederwahl zu schaffen. Das ist tragisch. Wütend macht mich aber, dass es diese "Demokraten" sind, die mir dann gleich um die Ohren hauen, "Trumpist" zu sein, oder halt nicht verstehen, Unwissenheit erkenne oder halt gleich andeuten, man hätte besoffen getextet.

Politisch überzeugend ist das nicht, es ist nur Ausdruck und sich über seine Verachtung von Trump zu definieren, ist es noch weniger.

Wenn es da wenigstens eine One-World-Utopie gäbe, wäre es ein Fortschritt. Bisher gibt es nur Trump ist doof, Trump sitzt fast im Knast, die Russen.. Das ist kein Gegenentwurf zu Trump, das ist Schockstarre. Und niemand wählt einen Präsidenten aus therapeutischen Gründen.


Die Guten sind in einer Zwangslage - sie sind nicht minder gespalten als die GOP, vielleicht sogar noch mehr: New Green Deal, Antisemitismus, Außenpolitik. Das Einzige, was sie eint, ist die Ablehnung dieses Präsidenten. Deshalb geht es um Trump, Trump und Trump. Und danach um Trump und die "collusion with Russia", Trump's racism, Trump's sexism, Trump's tax returns, Trump and Putin, Trump and Kim etc. Man könnte meinen, sie seien noch mehr von Trump besessen als dieser von sich selbst.

Das hält die Scharfmacher unter ihnen nicht davon ab, sich mit den Scharfmachern im gegnerischen Lager zu verbünden, um vernünftige Deals zu verhindern. Und allgemein gab es wahrscheinlich ein Aufatmen, als das Treffen in Vietnam scheiterte. Nicht auszudenken, wenn dieser Mann auch noch einen außenpolitischen Erfolg erzielt hätte...
https://www.thenation.com/article/korea-...it-kim-jong-un/



zuletzt bearbeitet 08.03.2019 15:50 | nach oben springen

#42

RE: China Und Trump

in Politik 08.03.2019 15:48
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

.



zuletzt bearbeitet 08.03.2019 15:52 | nach oben springen

#43

RE: China Und Trump

in Politik 08.03.2019 16:10
von Maga-neu | 23.154 Beiträge | 66045 Punkte

Zitat von Willie im Beitrag #42
.

Guter Beitrag. :-) Die Gefahr, Willie, geht nicht von irgendwelchen Idioten aus, die Schwarze hassen. Diese Idioten wird es immer geben, ihre Zahl dürfte rückläufig sein, sie sind keine nennenswerte Gefahr. Die Gefahr geht davon aus, wenn solch ein Unsinn zur Regierungspolitik gemacht wird:
https://www.youtube.com/watch?v=BU5_T9uIE2o


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#44

RE: China Und Trump

in Politik 13.03.2019 18:16
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

The US Navy is 'under cyber siege' from Chinese hackers — and hemorrhaging national security secrets
The Journal described the findings of the internal Navy cybersecurity review as "dire," adding that the report "depicts a branch of the armed forces under relentless cyberattack by foreign adversaries and struggling in its response to the scale and sophistication of the problem."

The Navy and the Pentagon reportedly "have only a limited understanding of the actual totality of losses that are occurring," meaning the situation could be even worse than the Navy fears.

Last week, The Journal reported that Chinese hackers have targeted more than two dozen universities in the US and elsewhere in an attempt to steal military secrets, particularly those related to maritime technology.
https://taskandpurpose.com/navy-cyber-siege-chinese-hackers


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#45

RE: China Und Trump

in Politik 23.04.2019 16:54
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

China's road to global dominance
Chinese President Xi Jinping is expecting upwards of 40 world leaders to join him in Beijing later this week for the second international gathering on the Belt and Road Initiative — China's plan to build a massive network of ports, roads and railways across some 65 countries.

Why it matters: Belt and Road is just one element of China's plan to supplant the U.S. as the dominant global superpower within the next three decades. By the time Beijing's ambitions were widely understood in Washington, China’s success had already begun to feel inevitable.
https://www.axios.com/china-xi-jinping-g...37fdc9604c.html


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#46

RE: China Und Trump

in Politik 30.04.2019 15:45
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Washington Is Dismissing China’s Belt and Road. That’s a Huge Strategic Mistake.
The project presents a unique opportunity for the U.S. to ensure Eurasia stays multipolar.

Last week, leaders and officials representing more than three dozen countries from across the world gathered in Beijing for the second Belt and Road summit. The event marks the two-year anniversary since China first convened its flagship initiative to coordinate trillions of dollars of infrastructure across Eurasia and the Indian Ocean in a broad effort to recreate the old Silk Roads.

One nation that was missing from the summit: The U.S.

The fashionable position in Washington today is to dismiss the Belt and Road Initiative (BRI) as a power play that won’t last—an attempt at neo-colonial debt trap diplomacy, in which China uses unpayable debts to control less powerful states, that is ultimately destined to collapse under the weight of financially spurious projects. On the other hand, there are also those who view BRI as a serious threat—a sign of China’s continued quest for global hegemony and the presence of a new “Cold War” between the U.S. and China.

Either way, the U.S. position so far has been to shrug at China’s new initiative. In this, Washington is making a grave mistake.

Membership in BRI is growing, whether the U.S. comes to the table or not, and this past week’s Beijing gathering indicates that China is willing to accommodate the concerns of its partners to maintain momentum.
https://www.politico.com/magazine/story/...-mistake-226759

Ein langer Artikel, aber wert in Gaenze gelesen zu werden.



zuletzt bearbeitet 30.04.2019 15:56 | nach oben springen

#47

RE: China Und Trump

in Politik 03.05.2019 21:57
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

China stealing foreign military technology in race to become world power: Report
China continues building up its military to transform from regional power to "world-class," investing heavily in modernization and expanding its global influence, according to a new Pentagon report that was released on Thursday.

China continues building up its military to transform from regional power to "world-class," investing heavily in modernization and expanding its global influence, according to a new Pentagon report that was released on Thursday.

is China's illicit acquisition of foreign military and dual-use technologies that the report describes as having the potential "to degrade core U.S. operational and technological advantages" in the region.
https://abcnews.go.com/Politics/china-st...ory?id=62785573


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#48

RE: China Und Trump

in Politik 08.05.2019 16:44
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Exclusive: China backtracked on almost all aspects of U.S. trade deal - sources
The diplomatic cable from Beijing arrived in Washington late on Friday night, with systematic edits to a nearly 150-page draft trade agreement that would blow up months of negotiations between the world’s two largest economies, according to three U.S. government sources and three private sector sources briefed on the talks.

The document was riddled with reversals by China that undermined core U.S. demands, the sources told Reuters.

In each of the seven chapters of the draft trade deal, China had deleted its commitments to change laws to resolve core complaints that caused the United States to launch a trade war: Theft of U.S. intellectual property and trade secrets; forced technology transfers; competition policy; access to financial services; and currency manipulation.
https://www.reuters.com/article/us-usa-t...s-idUSKCN1SE0WJ


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#49

RE: China Und Trump

in Politik 08.06.2019 20:56
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

Vladimir Putin and China’s Xi Jinping Team Up to Bash Trump on Trade
Russian President Vladimir Putin and Chinese President Xi Jinping teamed up at a global investment conference in St. Petersburg, Russia, to gang up on U.S. President Donald Trump. The two leaders have been strengthening their countries’ trade ties in the wake of the Trump administration’s trade war with China.
Putin, in a speech on Friday, hinted that trade wars could escalate to “real wars,” according to the New York Times.
He also accused the United States of “pretending” to support free markets only to now oppose them because of China’s threats to American dominance.

In his speech on Friday, Xi suggested that the U.S. not throw out trade rules they were unhappy with but work to improve them. “If you are unhappy with fleas in your fur coat, you should not throw the fur coat in the oven,” he said, according to the official translation handout. “The current multilateral trade system has to be protected.”
https://www.thedailybeast.com/russian-pr...-trump-on-trade

And little trumski can say nothing -against his two idols who seem to gang up on him. Der grosse "Diplomat und Macher" trumski wird wie eine kleine Rotznase behandelt.


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#50

RE: China Und Trump

in Politik 15.08.2019 15:21
von Willie | 23.574 Beiträge | 89278 Punkte

China threatens retaliation if US tariff hikes go ahead
China on Thursday threatened retaliation if Washington steps up their war over trade and technology by going ahead with planned Sept. 1 tariff hikes on additional Chinese imports.

Beijing will take unspecified “necessary countermeasures,” the Cabinet said in a one-sentence statement. It gave no details or any indication plans for trade talks in Washington in September might be affected.

The mounting tension has unnerved financial markets that worry the global economy will tip into recession.

President Donald Trump says he plans to impose 10% duties on an additional $300 billion of Chinese imports, extending penalties to almost everything the United States buys from China.
https://www.apnews.com/f07fdf3414ce4f85a228edb655da5053


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