#1

Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 07.12.2014 15:29
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Ich will mal einen Thread zum Thema Migration eröffnen, der unter einem bisher üblicherweise überhaupt nicht bzw. kaum bedachten Blickwinkel reflektiert werden soll, will aber nicht gleich mit all zu vielen Worten beginnen.

Stellt Euch einmal folgende Situation vor:

100 Jobs werden in Deutschland ausgeschrieben, die als Voraussetzung einen akademischen Grad haben, sagen wir einmal "Diplomingenieur". Auf jeden dieser 100 Jobs bewerben sich im Beispiel jeweils nur 2 Leute, die beide eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können, also ein Studienabschluss in Deutschland mit der gleichen Bewertung.

Der eine Bewerber ist jeweils Deutscher, Stammesdeutscher, der andere hat Migrationshintergrund, sagen wir im Extremfall, er sei in Rumänien geboren (potentieller "Zigeuner").

Frage: Wie viele dieser 100 Jobs bekommen die Bewerber mit Migrationshintergrund? Was denkt Ihr?



zuletzt bearbeitet 07.12.2014 15:29 | nach oben springen

#2

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 07.12.2014 22:27
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #1
Ich will mal einen Thread zum Thema Migration eröffnen, der unter einem bisher üblicherweise überhaupt nicht bzw. kaum bedachten Blickwinkel reflektiert werden soll, will aber nicht gleich mit all zu vielen Worten beginnen.

Stellt Euch einmal folgende Situation vor:

100 Jobs werden in Deutschland ausgeschrieben, die als Voraussetzung einen akademischen Grad haben, sagen wir einmal "Diplomingenieur". Auf jeden dieser 100 Jobs bewerben sich im Beispiel jeweils nur 2 Leute, die beide eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können, also ein Studienabschluss in Deutschland mit der gleichen Bewertung.

Der eine Bewerber ist jeweils Deutscher, Stammesdeutscher, der andere hat Migrationshintergrund, sagen wir im Extremfall, er sei in Rumänien geboren (potentieller "Zigeuner").

Frage: Wie viele dieser 100 Jobs bekommen die Bewerber mit Migrationshintergrund? Was denkt Ihr?


Vermutlich mehr Deutsche. Top-News.

Was ist ein "Stammesdeutscher", sowas wie ein Arier? Und in Rumänien geborene, das sind weshalb potenzielle Zigeuner? Wir sprechen hier von Akademikern, richtig? Denken Sie, da kratzt wen das Geburtsland?



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#3

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 07.12.2014 22:51
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #2

Und in Rumänien geborene, das sind weshalb potenzielle Zigeuner? Wir sprechen hier von Akademikern, richtig? Denken Sie, da kratzt wen das Geburtsland?

Nun ja, ich kam darauf, weil ich selbst für das Personalbudget für etwa 500 Mitarbeiter verantwortlich bin
und meine Mitarbeiterin, die für die Einstellungen zuständig ist, mich kürzlich zum wiederholten mal
auf Bewerber ansprach, ob sie zwei Leute zum Vorstellungsgespräch einladen solle.
Beides Rumänen. Beide deutlich höher qualifiziert als meine Mitarbeiterin,
beide bewarben sich aber auf Aufgaben, für die man Ungelernte einstellt.
Die Migranten wissen natürlich längst, dass sie wenigstens studiert haben müssen,
um in Deutschland Chancen auf einen ungelernten Job zu haben.
Ich bat sie schließlich, herauszufinden, ob die beiden Bewerber tatsächlich 4 bzw. 5 Sprachen
fließend sprechen würden und studiert haben.
Meine Mitarbeiterin kann keine einzige Fremdsprache, ist aber ne Deutsche, da braucht es keine
besonderen Kenntnisse.
;-)


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#4

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 07.12.2014 23:05
von guylux (gelöscht)
avatar

Zitat von Nadine im Beitrag #1
Ich will mal einen Thread zum Thema Migration eröffnen, der unter einem bisher üblicherweise überhaupt nicht bzw. kaum bedachten Blickwinkel reflektiert werden soll, will aber nicht gleich mit all zu vielen Worten beginnen.

Stellt Euch einmal folgende Situation vor:

100 Jobs werden in Deutschland ausgeschrieben, die als Voraussetzung einen akademischen Grad haben, sagen wir einmal "Diplomingenieur". Auf jeden dieser 100 Jobs bewerben sich im Beispiel jeweils nur 2 Leute, die beide eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können, also ein Studienabschluss in Deutschland mit der gleichen Bewertung.

Der eine Bewerber ist jeweils Deutscher, Stammesdeutscher, der andere hat Migrationshintergrund, sagen wir im Extremfall, er sei in Rumänien geboren (potentieller "Zigeuner").

Frage: Wie viele dieser 100 Jobs bekommen die Bewerber mit Migrationshintergrund? Was denkt Ihr?

Wenn die Firmen welche die Jobs auschreiben kompetente Mitarbeiter haben welche für Einstellungen verantwortlich sind , werden sie aus den 2 Kandidaten den Besten auswählen , egal welche Nationalität er hat .


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#5

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 08.12.2014 00:09
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #3
Zitat von Landegaard im Beitrag #2

Und in Rumänien geborene, das sind weshalb potenzielle Zigeuner? Wir sprechen hier von Akademikern, richtig? Denken Sie, da kratzt wen das Geburtsland?

Nun ja, ich kam darauf, weil ich selbst für das Personalbudget für etwa 500 Mitarbeiter verantwortlich bin
und meine Mitarbeiterin, die für die Einstellungen zuständig ist, mich kürzlich zum wiederholten mal
auf Bewerber ansprach, ob sie zwei Leute zum Vorstellungsgespräch einladen solle.
Beides Rumänen. Beide deutlich höher qualifiziert als meine Mitarbeiterin,
beide bewarben sich aber auf Aufgaben, für die man Ungelernte einstellt.
Die Migranten wissen natürlich längst, dass sie wenigstens studiert haben müssen,
um in Deutschland Chancen auf einen ungelernten Job zu haben.
Ich bat sie schließlich, herauszufinden, ob die beiden Bewerber tatsächlich 4 bzw. 5 Sprachen
fließend sprechen würden und studiert haben.
Meine Mitarbeiterin kann keine einzige Fremdsprache, ist aber ne Deutsche, da braucht es keine
besonderen Kenntnisse.
;-)


Ich wüsste nicht, wo es außerhalb der NPD ausreichend ist, Deutsch zu sein. Sprechen Sie nun von einem Job für Akademiker oder nicht?



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#6

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 08.12.2014 11:48
von sayada.b. | 8.586 Beiträge | 13500 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #5
Zitat von Nadine im Beitrag #3
Zitat von Landegaard im Beitrag #2

Und in Rumänien geborene, das sind weshalb potenzielle Zigeuner? Wir sprechen hier von Akademikern, richtig? Denken Sie, da kratzt wen das Geburtsland?

Nun ja, ich kam darauf, weil ich selbst für das Personalbudget für etwa 500 Mitarbeiter verantwortlich bin
und meine Mitarbeiterin, die für die Einstellungen zuständig ist, mich kürzlich zum wiederholten mal
auf Bewerber ansprach, ob sie zwei Leute zum Vorstellungsgespräch einladen solle.
Beides Rumänen. Beide deutlich höher qualifiziert als meine Mitarbeiterin,
beide bewarben sich aber auf Aufgaben, für die man Ungelernte einstellt.
Die Migranten wissen natürlich längst, dass sie wenigstens studiert haben müssen,
um in Deutschland Chancen auf einen ungelernten Job zu haben.
Ich bat sie schließlich, herauszufinden, ob die beiden Bewerber tatsächlich 4 bzw. 5 Sprachen
fließend sprechen würden und studiert haben.
Meine Mitarbeiterin kann keine einzige Fremdsprache, ist aber ne Deutsche, da braucht es keine
besonderen Kenntnisse.
;-)


Ich wüsste nicht, wo es außerhalb der NPD ausreichend ist, Deutsch zu sein. Sprechen Sie nun von einem Job für Akademiker oder nicht?




Es mag solche "Hornochsen" geben, mein Chef damals im Autohaus war einer davon. Der nahm prinzipiell keine Ausländer, auch wenn sie die ungleich höheren Kenntnisse, Fertigkeiten, Ausbildungen hatten.

Aber die Norm ist das wohl nicht!

In meiner Firma (ca. 20 Leute) arbeiten Italiener, Franzosen und Deutsche, unsere Mutterfirma ist eine schweizer AG und keiner findet etwas dabei. Was zählte für die jeweilige Einstellung dürften nur die Qualifikation des Bewerbers und das Bauchgefühl des Chefs gewesen sein.
Herausgekommen ist ein super Team! :)

Ob einer der Deutschen in Rumänien geboren wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, es wäre aber nicht nur mir piepegal....


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#7

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 08.12.2014 12:56
von nahal | 19.391 Beiträge | 26555 Punkte

Ein "potentieller Zigeuner", der Diplomingineur ist :-))))

Wenn er "potentiell Zigeuner" ist, ist er kein Diplomingineur.
Er könnte zwar Zigeuner sein, aber "potentiell" ist ein von Nadine gedachtes Attribut, welches das Studium ausschliest.
Er könnte an der Strassenecke Geige spielen oder sonstige den Zigeunern angedachten Eigenschaften haben, aber Studium??

:-)))


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#8

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 10:21
von Maga-neu | 23.225 Beiträge | 66755 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #3
Ich bat sie schließlich, herauszufinden, ob die beiden Bewerber tatsächlich 4 bzw. 5 Sprachen
fließend sprechen würden und studiert haben.
Meine Mitarbeiterin kann keine einzige Fremdsprache, ...
Wenn sie keine Fremdsprache beherrscht, kann sie auch nicht herausfinden, ob die Bewerber die Sprachen sprechen. In manchen Bewerbungsgesprächen werden "Psychofragen" gestellt, die vollkommen dämlich sind wie "Was würde Ihre Mutter über Sie sagen"; hingegen werden Sprachkenntnisse nicht geprüft. Würde jemand in seinem CV etwas von "fließenden Englischkenntnissen" schreiben, dann würde ich ihm ein paar Fragen auf Englisch stellen. Auf die doofe "Was würde Ihre Mutter, Ihre Verlobte, Ihre Freunde sagen"-Frage hingegen würde ich verzichten.


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#9

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 11:30
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Um etwas festzustellen, kann man auch jemanden beauftragen, der das beurteilen kann.


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#10

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 15:45
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #9
Um etwas festzustellen, kann man auch jemanden beauftragen, der das beurteilen kann.


Andere Zigeuner? :)



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#11

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 16:49
von sayada.b. | 8.586 Beiträge | 13500 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #10
Zitat von Nadine im Beitrag #9
Um etwas festzustellen, kann man auch jemanden beauftragen, der das beurteilen kann.


Andere Zigeuner? :)


:))


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#12

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 17:40
von nahal | 19.391 Beiträge | 26555 Punkte

Zitat von nahal im Beitrag #7
Ein "potentieller Zigeuner", der Diplomingineur ist :-))))

Wenn er "potentiell Zigeuner" ist, ist er kein Diplomingineur.
Er könnte zwar Zigeuner sein, aber "potentiell" ist ein von Nadine gedachtes Attribut, welches das Studium ausschliest.
Er könnte an der Strassenecke Geige spielen oder sonstige den Zigeunern angedachten Eigenschaften haben, aber Studium??

:-)))


Habe micht getäuscht:
der "potentiele Zieguner " mit Ingineurs-Diplom hätte mit Sicherheit das Diplom geklaut.


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#13

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 18:14
von Leto_II. | 21.350 Beiträge | 36633 Punkte

Zitat von nahal im Beitrag #12
Zitat von nahal im Beitrag #7
Ein "potentieller Zigeuner", der Diplomingineur ist :-))))

Wenn er "potentiell Zigeuner" ist, ist er kein Diplomingineur.
Er könnte zwar Zigeuner sein, aber "potentiell" ist ein von Nadine gedachtes Attribut, welches das Studium ausschliest.
Er könnte an der Strassenecke Geige spielen oder sonstige den Zigeunern angedachten Eigenschaften haben, aber Studium??

:-)))


Habe micht getäuscht:
der "potentiele Zieguner " mit Ingineurs-Diplom hätte mit Sicherheit das Diplom geklaut.



Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.


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#14

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 19:19
von nahal | 19.391 Beiträge | 26555 Punkte

Zitat von Leto_II. im Beitrag #13
Zitat von nahal im Beitrag #12
Zitat von nahal im Beitrag #7
Ein "potentieller Zigeuner", der Diplomingineur ist :-))))

Wenn er "potentiell Zigeuner" ist, ist er kein Diplomingineur.
Er könnte zwar Zigeuner sein, aber "potentiell" ist ein von Nadine gedachtes Attribut, welches das Studium ausschliest.
Er könnte an der Strassenecke Geige spielen oder sonstige den Zigeunern angedachten Eigenschaften haben, aber Studium??

:-)))


Habe micht getäuscht:
der "potentiele Zieguner " mit Ingineurs-Diplom hätte mit Sicherheit das Diplom geklaut.



Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.



noch wahrscheinlicher


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#15

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 20:27
von Nante | 8.025 Beiträge | 13044 Punkte

Zitat von Leto_II. im Beitrag #13

Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.

Du solltest Dich eigentlich der Willkommenskultur Deiner (und nahals) Chefin Kraft anschließen. Sie wollte vor der Wahl hinter jede Nachwuchsfachkraft einen Sozialarbeiter stellen - nach dem Motto: Wir lassen niemanden allein.

Vielleicht hast Du ja auch noch Reserven frei ....das ist richtige kultursensible Sozialarbeit. Ach ja, Aachen liegt ja auch in NRW.... da gibt es ja noch Einen.


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#16

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 23:03
von Leto_II. | 21.350 Beiträge | 36633 Punkte

Zitat von Nante im Beitrag #15
Zitat von Leto_II. im Beitrag #13

Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.

Du solltest Dich eigentlich der Willkommenskultur Deiner (und nahals) Chefin Kraft anschließen. Sie wollte vor der Wahl hinter jede Nachwuchsfachkraft einen Sozialarbeiter stellen - nach dem Motto: Wir lassen niemanden allein.

Vielleicht hast Du ja auch noch Reserven frei ....das ist richtige kultursensible Sozialarbeit. Ach ja, Aachen liegt ja auch in NRW.... da gibt es ja noch Einen.



Willkommenskultur? Ich habe in jeder Jackentasche Bares und die Jacke offen auf dem Weihnachtsmarkt, genau... Nur mit der Spendenquittung klappt das nicht immer.


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#17

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 09.12.2014 23:59
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nante im Beitrag #15
Zitat von Leto_II. im Beitrag #13

Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.

Du solltest Dich eigentlich der Willkommenskultur Deiner (und nahals) Chefin Kraft anschließen. Sie wollte vor der Wahl hinter jede Nachwuchsfachkraft einen Sozialarbeiter stellen - nach dem Motto: Wir lassen niemanden allein.

Vielleicht hast Du ja auch noch Reserven frei ....das ist richtige kultursensible Sozialarbeit. Ach ja, Aachen liegt ja auch in NRW.... da gibt es ja noch Einen.



Ich meine, in Aachen gibt es mehr als einen Sozialarbeiter. Ist sicher wieder Kaffeehausgeschwätz...



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#18

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 10.12.2014 20:03
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Geht es hier noch um' s Neger-Syndrom?


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#19

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 10.12.2014 22:45
von Nante | 8.025 Beiträge | 13044 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #17
Zitat von Nante im Beitrag #15
Zitat von Leto_II. im Beitrag #13

Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.

Du solltest Dich eigentlich der Willkommenskultur Deiner (und nahals) Chefin Kraft anschließen. Sie wollte vor der Wahl hinter jede Nachwuchsfachkraft einen Sozialarbeiter stellen - nach dem Motto: Wir lassen niemanden allein.

Vielleicht hast Du ja auch noch Reserven frei ....das ist richtige kultursensible Sozialarbeit. Ach ja, Aachen liegt ja auch in NRW.... da gibt es ja noch Einen.



Ich meine, in Aachen gibt es mehr als einen Sozialarbeiter. Ist sicher wieder Kaffeehausgeschwätz...


Der Eine - das war nicht auf die Sozialarbeit gemünzt, sondern auf die Zugehörigkeit eines Diskutanten zum Kraftschen Imperium. Wir müssen uns auch Wowi (noch drei Tage) anrechnen lassen.
Aber um auf das SPD-Programm in NRW zurückzukommen: Die vorbeugende Sozialarbeit, die dort angestrebt wurde, klingt theoretisch gut. Aber abgesehen von der nichtmöglichen Finanzierung entspricht diese Vorstellung der pädagogischen Arbeit nicht einem ergebnisorienterten Konzept.


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#20

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 10.12.2014 22:46
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #18
Geht es hier noch um' s Neger-Syndrom?


Es fehlt noch die Definition, was das Neger-Syndrom so ist. Ihre Vorstellung von Zigeunern?



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#21

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 10.12.2014 22:50
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nante im Beitrag #19
Zitat von Landegaard im Beitrag #17
Zitat von Nante im Beitrag #15
Zitat von Leto_II. im Beitrag #13

Wenn schon, dann hat er es seine strafunmündigen Kinder klauen lassen.

Du solltest Dich eigentlich der Willkommenskultur Deiner (und nahals) Chefin Kraft anschließen. Sie wollte vor der Wahl hinter jede Nachwuchsfachkraft einen Sozialarbeiter stellen - nach dem Motto: Wir lassen niemanden allein.

Vielleicht hast Du ja auch noch Reserven frei ....das ist richtige kultursensible Sozialarbeit. Ach ja, Aachen liegt ja auch in NRW.... da gibt es ja noch Einen.



Ich meine, in Aachen gibt es mehr als einen Sozialarbeiter. Ist sicher wieder Kaffeehausgeschwätz...


Der Eine - das war nicht auf die Sozialarbeit gemünzt, sondern auf die Zugehörigkeit eines Diskutanten zum Kraftschen Imperium. Wir müssen uns auch Wowi (noch drei Tage) anrechnen lassen.
Aber um auf das SPD-Programm in NRW zurückzukommen: Die vorbeugende Sozialarbeit, die dort angestrebt wurde, klingt theoretisch gut. Aber abgesehen von der nichtmöglichen Finanzierung entspricht diese Vorstellung der pädagogischen Arbeit nicht einem ergebnisorienterten Konzept.



Wenn sie finanzierbar sein soll, dann ist sie das. Ich kann mit solchen Pauschalaussagen von Nichtfinanzierbarkeit nichts anfangen. Wobei ich vorbeugende Sozialarbeit dämlich finde, wenngleich ich einräumen muss, der Erfolg spricht für sich.



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#22

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 11.12.2014 04:21
von Nadine | 3.633 Beiträge | 23854 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #20
Zitat von Nadine im Beitrag #18
Geht es hier noch um' s Neger-Syndrom?


Es fehlt noch die Definition, was das Neger-Syndrom so ist. Ihre Vorstellung von Zigeunern?

Ging das für Sie aus meinem Eingangsbeitrag nicht hervor?
Nur weil ein nicht explizit definierter Neologismus verwendet wurde?
Der "Neger" ist im Bewusstsein der Herrenmenschen zum Kloputzen da.
Dabei ist es in der Regel völlig nebensächlich, ob der "Neger" nicht lesen und
schreiben kann oder ob er einen Doktortitel hat. Für solche Arbeiten wird
er nun mal eingestellt. Das wird den Herrenmenschen noch nicht einmal bewusst,
selbst wenn sie tagtäglich mit Bewerbungen von "Negern" auf ungelernte Jobs konfrontiert
werden, für deren Zeugnisse sie selbst schon um Längen zu dumm wären.
Die Herrenmenschen haben sich inzwischen ein politisch korrektes Ablenkungsmanöver
nach dem anderen hingedichtet, um ihr wahres Spiegelbild nicht wahrnehmen zu müssen.
Neuestes Beispiel ist der korrekte Sprachgebrauch.
Denn es ist am Ende völlig nebensächlich, ob sie Schwarzer oder Neger sagen, Sinti oder Zigeuner,
ob sie den Rassismus in der bi-ba-bösen ganz weit weg entfernten Welt verdammen,
solange es in ihrer eigenen Welt wahrscheinlicher ist, dass ein Herrenmensch mit Hauptschulabschluss
Manager wird als dass ein "Neger" mit Doktortitel zu etwas anderem eingestellt wird als zum Kloputzen
oder anderen Arbeiten, für die bei den Herrenmenschen eigentlich noch nicht einmal ein Hauptschulabschluss
notwendig wäre.
Aber natürlich haben die Herrenmenschen immer ein paar öffentlich durch die Manege getriebenen Vorzeigeneger,
denen sie formal und ausnahmsweise mal Besseres gönnen, um von der Realität "in der Fläche" ablenken zu können.
Die "Neger" wissen das, die Herrenmenschen nicht. Auf lange Sicht übernehmen trotzdem immer die Klügeren und
Hungrigeren die Macht. Das war schon immer so.
;-)



Tanja-Schlosser gefällt das
zuletzt bearbeitet 11.12.2014 04:22 | nach oben springen

#23

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 11.12.2014 07:59
von Landegaard | 16.571 Beiträge | 27566 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #22
Zitat von Landegaard im Beitrag #20
Zitat von Nadine im Beitrag #18
Geht es hier noch um' s Neger-Syndrom?


Es fehlt noch die Definition, was das Neger-Syndrom so ist. Ihre Vorstellung von Zigeunern?

Ging das für Sie aus meinem Eingangsbeitrag nicht hervor?
Nur weil ein nicht explizit definierter Neologismus verwendet wurde?
Der "Neger" ist im Bewusstsein der Herrenmenschen zum Kloputzen da.
Dabei ist es in der Regel völlig nebensächlich, ob der "Neger" nicht lesen und
schreiben kann oder ob er einen Doktortitel hat. Für solche Arbeiten wird
er nun mal eingestellt. Das wird den Herrenmenschen noch nicht einmal bewusst,
selbst wenn sie tagtäglich mit Bewerbungen von "Negern" auf ungelernte Jobs konfrontiert
werden, für deren Zeugnisse sie selbst schon um Längen zu dumm wären.
Die Herrenmenschen haben sich inzwischen ein politisch korrektes Ablenkungsmanöver
nach dem anderen hingedichtet, um ihr wahres Spiegelbild nicht wahrnehmen zu müssen.
Neuestes Beispiel ist der korrekte Sprachgebrauch.
Denn es ist am Ende völlig nebensächlich, ob sie Schwarzer oder Neger sagen, Sinti oder Zigeuner,
ob sie den Rassismus in der bi-ba-bösen ganz weit weg entfernten Welt verdammen,
solange es in ihrer eigenen Welt wahrscheinlicher ist, dass ein Herrenmensch mit Hauptschulabschluss
Manager wird als dass ein "Neger" mit Doktortitel zu etwas anderem eingestellt wird als zum Kloputzen
oder anderen Arbeiten, für die bei den Herrenmenschen eigentlich noch nicht einmal ein Hauptschulabschluss
notwendig wäre.
Aber natürlich haben die Herrenmenschen immer ein paar öffentlich durch die Manege getriebenen Vorzeigeneger,
denen sie formal und ausnahmsweise mal Besseres gönnen, um von der Realität "in der Fläche" ablenken zu können.
Die "Neger" wissen das, die Herrenmenschen nicht. Auf lange Sicht übernehmen trotzdem immer die Klügeren und
Hungrigeren die Macht. Das war schon immer so.
;-)


Das haben Sie schön aufgebaut.

Tatsächlich hat eine Negerin mein Klo geputzt über 3 Jahre. 12,50 Euro die Stunde. Sie war die vertrauenswürdigste, die sich mir vorgestellt hat. Nun sagen Sie, das sei irgendwie einer Herrenmenschenmotivation entsprungen, abgeleitet von der Hautfarbe. Das nenn ich praktisch. Stelle ich sie nicht ein, ist das rassistisch, weil ich was gegen Neger habe, stelle ich sie ein, ist das auch rassistisch, weil es gelebtes Herrenmenschentum ist.

Mir ist auch kein Fall bekannt, wo ein Hauptschüler Manager ist. Ich kenne allerdings Taxifahrer, die Akademiker sind. In aller Regel hat das entweder damit zu tun, dass die Fächer am wirtschaftlichen Bedarf vorbei studiert haben, oder eben bei Ihren Negern, dass die zwar einen Doktortitel haben, aber kein verständliches Deutsch sprechen. Wenngleich ich noch nicht von einem Neger gefahren wurde, das sind eher welche aus dem Nahen Osten.

Diejenigen, die qualifiziert sind und unsere Sprache beherrschen, haben (zumindest dort, wo ich das beurteilen kann) überhaupt kein Problem, qualifizierte Jobs zu bekommen. Aber das sind dann sicher die Alibineger. Was im übrigen dem letzten Satz entgegensteht, dass auf lange Sicht doch immer die Klugen und Hungrigen die Macht übernehmen. Richtig.

Was Sie mir zuwenig berücksichtigen in all diesem Salmon, dass es tatsächlich ein Qualifikationsproblem gibt. Die Gegenthese wäre also, dass die Unqualifizierten tatsächlich am Ende immer die Klos putzen. Ich hatte in meinem Studienjahr im übrigen exakt 0 Schwarze, ich habe mal einen auf dem Kampus gesehen. Wahrscheinlich fängt der Rassismus schon dort an, dass man sie nicht auf die Uni lässt. Da stellt sich dann die Frage, wo all die Doktoren herkommen sollen.



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#24

RE: Das "Neger"-Syndrom

in Gesellschaft 11.12.2014 08:59
von sayada.b. | 8.586 Beiträge | 13500 Punkte

Zitat von Nadine im Beitrag #22
Zitat von Landegaard im Beitrag #20
Zitat von Nadine im Beitrag #18
Geht es hier noch um' s Neger-Syndrom?


Es fehlt noch die Definition, was das Neger-Syndrom so ist. Ihre Vorstellung von Zigeunern?

Ging das für Sie aus meinem Eingangsbeitrag nicht hervor?
Nur weil ein nicht explizit definierter Neologismus verwendet wurde?
Der "Neger" ist im Bewusstsein der Herrenmenschen zum Kloputzen da.
Dabei ist es in der Regel völlig nebensächlich, ob der "Neger" nicht lesen und
schreiben kann oder ob er einen Doktortitel hat. Für solche Arbeiten wird
er nun mal eingestellt. Das wird den Herrenmenschen noch nicht einmal bewusst,
selbst wenn sie tagtäglich mit Bewerbungen von "Negern" auf ungelernte Jobs konfrontiert
werden, für deren Zeugnisse sie selbst schon um Längen zu dumm wären.
Die Herrenmenschen haben sich inzwischen ein politisch korrektes Ablenkungsmanöver
nach dem anderen hingedichtet, um ihr wahres Spiegelbild nicht wahrnehmen zu müssen.
Neuestes Beispiel ist der korrekte Sprachgebrauch.
Denn es ist am Ende völlig nebensächlich, ob sie Schwarzer oder Neger sagen, Sinti oder Zigeuner,
ob sie den Rassismus in der bi-ba-bösen ganz weit weg entfernten Welt verdammen,
solange es in ihrer eigenen Welt wahrscheinlicher ist, dass ein Herrenmensch mit Hauptschulabschluss
Manager wird als dass ein "Neger" mit Doktortitel zu etwas anderem eingestellt wird als zum Kloputzen
oder anderen Arbeiten, für die bei den Herrenmenschen eigentlich noch nicht einmal ein Hauptschulabschluss
notwendig wäre.
Aber natürlich haben die Herrenmenschen immer ein paar öffentlich durch die Manege getriebenen Vorzeigeneger,
denen sie formal und ausnahmsweise mal Besseres gönnen, um von der Realität "in der Fläche" ablenken zu können.
Die "Neger" wissen das, die Herrenmenschen nicht. Auf lange Sicht übernehmen trotzdem immer die Klügeren und
Hungrigeren die Macht. Das war schon immer so.
;-)



So ein Schmarrn! In "meiner" Welt läuft das nicht so - es scheint also doch mehrere Welten zu geben... :)

Unsere Betriebsklos putzt übrigens kein "Neger", sondern der Vater unseres Chefs. :-))


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#25

RE: Das "Neger"-Syndrom

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