#1

Am Übergang vom Sechsten zum Siebten und Letzten Stadium des US-(Falschgeld-)Imperiums - Wie wird das Ende?

in Wirtschaft 02.11.2014 15:49
von redhead72 | 5 Beiträge | 5 Punkte

Bereits 2004, drei Jahre vor dem Höhepunkt der "Subprime-Krise“ und vier Jahre vor dem Lehman-Crash, beschrieb Roland Baader in seinem Buch "Geld, Gold und Gottspieler“ die tatsächliche Ursache dieser Krisen, die in den Massenmedien in den Folgejahren dann als "Krise des (Kasino-)Kapitalismus“, "Bankenkrise“, "Eurokrise“ und im glücklichsten Falle als "Staatsschuldenkrise“ fehlinterpretiert wurde: nämlich unser Schuld- / Schein- respektive Falschgeldsystem.
Dass ein Großteil der Prognosen Baaderes bereits heute mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks eingetroffen sind, hat nichts mit hellseherischen Fähigkeiten zu tun, sondern ganz alleine mit dem Wissen über die – zwangsläufigen – Folgen des Schuldgeldsystems und seinem mathematisch festgelegten - und durch sämtliche (geld-)politischen Maßnahmen nur verzögerbaren, aber unabänderlichen – Ende aufgrund der Exponentialfunktion des Zinseszins.
Und auch nur ohne Verständnis des Falschgeldsystems ist Baaders Vorwort als düster-pessimistisch und unbegründete Schwarzmalerei abzutun:
"Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion – konkret aus Kapitalverzehr – und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres. Es ist nur eine Frage der (relativ kurzen) Zeit, bis diese Scheinwelt in sich zusammenbricht. Ob der Kollaps mit galoppierender Inflation oder mit scharfer Deflation (oder beidem nacheinander) einhergeht, und ob er in eine jahrelang marodierende Rezession oder in eine schwere Depression mit reihum ablaufenden Staatsbankrotten mündet, sind offene Fragen. Daß der Turmbau zu Babel zu Ende ist und die Industrienationen in eine Periode der Verarmung eintreten, steht fest.“
Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Um unser jetziges – dollarbasiertes – Falschgeldsystem zu verstehen, müssen wir einen Blick in die Vergangenheit werfen: die Geschichte zeigt uns, dass jedes Imperium – und somit auch das US-Imperium – vom Anfang bis zum Untergang sieben Stadien durchläuft:
1. Aufbau mit werthaltigem, gesundem Geld
2. wenig staatliche Einflussnahme führt zu einem gewaltigen Wirtschaftsaufschwung und steigender Prosperität
3. der Staat gewinnt außenpolitisch massiv an Einfluss und baut nach und nach das Militär aus
4. der Staat führt (erfolgreich) Kriege und vergrößert seinen Einflussbereich stetig (Höhepunkt des Imperiums)
5. die gewaltigen Militärausgaben lassen sich nicht mehr durch Steuereinnahmen decken; der Staat beginnt entweder sich zu verschulden und / oder seine Währung zu entwerten (Abnahme bzw. Abschaffung der Deckung seiner Währung; USA: Abschaffung der Golddeckung wegen ausufernder Kosten des Vietnamkriegs durch Nixon 1971 + exzessiver Beginn der Schuldenfinanzierung wegen SDI durch Reagan)
6. der zunehmende Kaufkraftverlust der Währung wird irgendwann von den Bürgern erkannt (und wenn es sich um die Weltreservewährung handelt: vom globalen Markt, der sich nach Alternativen umsieht)
7. Flucht aus der Währung / Währungskrise; das Papier, das vom Wert getrennt wurde, fällt wieder auf seinen eigentlichen Wert zurück

http://www.youtube.com/watch?v=EdSq5H7aw...s1VbFzgwrq1jkUJ

Das Fünfte Stadium der jüngeren Vergangenheit und das derzeitige Sechste Stadium des US-Imperiums möchte ich hier näher beleuchten:
Was wir aktuell geopolitisch sehen, den Versuch der Destabilisierung Russlands durch die USA und ihre willfährigen europäischen Vasallen, ist letztendlich nur die konsequente Fortführung der Brzezinski-Doktrin. Und Obama ist bereits der 5.Präsident (beginnend mit Reagan), der diese Doktrin fortsetzt. Nur ist diese Doktrin mittlerweile so abbruchreif wie der US-Elitist selber. Wieso?
Es ist mittlerweile eigentlich unbestritten, dass das von Reagan betriebene Wettrüsten in den 1980er Jahren - kulminierend in dem sündhaft teuren SDI-("Star-Wars")Aufrüstungsprogramm - die UdSSR (und ihre Warschauer-Pakt- Satellitenstaaten) sukzessive finanziell ausgeblutet hat. Dies hat letztendlich den "Untergang des Kommunismus" (was auch Reagans Vision war) zumindest zeitlich beschleunigt.
Wie finanzierte Reagan jedoch dieses Programm zum großen Teil (da die US-Steuerzahler dafür logischerweise nicht zu drastischen Steuerhöhungen bereit waren)? Vor allem durch die Druckerpresse der Fed, indem er "Maestro" Alan Greenspan an der Spitze durchdrückte. Und sukzessive wurden die USA vom größten Gläubiger der Welt zum größten Schuldner der Welt. Der Zünder für die Zerstörung des Geldsystems durch die Exponentialfunktion des Zinseszins wurde bereits mit der Abschaffung der Golddeckung durch Nixon scharfgemacht. Der Beginn des exzessiven "Deficit Spending“ unter Reagan aber hat den Zeitschalter getriggert. Und so wird der (scheinbare) Sieg über die Sowjetunion jedoch am ganz langen Ende auch zum finanziellen Ruin der USA (und aller anderen vom USD abhängigen Staaten) führen.
Weil der USD ja die WeltleiD- und -reservewährung ist, wodurch das Imperium die Entwertung seiner Währung jahrzehntelang exportieren konnte, erkennt (wie oben beschrieben) der globale Markt den drohenden kompletten Kaufkraftverlust und beginnt sukzessive mit der "Dollar Rejection“ , der Zurückweisung und Umgehung des Dollars beim bilateralen und internationalen Handel.
Das Imperium kann darauf nur mit der zweiten ihm verbliebenen Stütze reagieren: mit seinem Militärapparat, sprich purer Gewaltanwendung: dazu werden Staaten, die nicht mehr ihre Waren gegen USD verkaufen wollten wie z.B. Irak und Libyen zu "Schurkenstaaten" deklariert und notfalls platt gebombt. Falls dies (bei Atomstaaten) nicht möglich ist, setzt man eben alles daran, durch geheimdienstliche "Maßnahmen“ oder z.B. auch Propaganda der abhängigen System-Presstituierten (und SPON z.B. mit seiner transatlantischen Lügenpropaganda und Kriegshetze gegen Russland stellt hier keine Ausnahme dar) diese Staaten zu destabilisieren. Aber sogar all das kann das Ende nur verzögern, jedoch nicht verhindern – irgendwann wird die "Dollar Rejection“ unkontrollierbar:

http://www.youtube.com/watch?v=y-IemeM-A...s1VbFzgwrq1jkUJ

Bedenken Sie jedoch: Nichts ist gefährlicher als ein Imperium im Untergang, das diesen so lange wie irgendwie möglich verhindern möchte. Der Weltfrieden ist in dieser Phase überaus gefährdet und Chaos nicht unmöglich. Ändern können Sie selbst daran nichts – sie können selber nur handeln nach dem schönen englischen Sprichwort: "Hope the best, but prepare for the worst!“
Sollten Sie sich aber jetzt - was Ihre Finanzen betrifft - auf ein hyperinflationäres oder auf ein deflationäres Ende vorbereiten? Davon hängt womöglich nämlich auch ab, ob Sie Ihr Vermögen / Ihre Ersparnisse retten oder verlieren werden. Am besten wäre es natürlich, beide Szenarien absichern zu können. Dies ist - mit Einschränkungen und z.T. auch notwendigem Hedging - jedoch nur mit einer Assetklasse möglich.
Hier stelle ich Ihnen jedoch beide Szenarien vor, und dass ich davon eines als wesentlich wahrscheinlicher betrachte, ist AUSDRÜCKLICH nur meine eigene Meinung. Ein Urteil bilden müssen Sie sich dagegen selber.

1.) (Hyper-)Inflationsszenario:
> Exkurs Inflation: Inflation ist NICHT Teuerung, sondern Teuerung ist immer die Folge von Inflation, und Inflation ist die Ausweitung der ungedeckten Geldmenge. Es steht also mehr Geld für diesselbe Güter- oder eben auch Assetmenge zur Verfügung. "Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen!" (Milton Friedman) <
Aufgrund der manipulativ heruntergeknüppelten Niedrigzinsen der Zentralbanken erzielen die Anleger mit den meisten "sicheren" Papieranlagen respektive -forderungen eine negative Realverzinsung. Um der heimtückischen Enteignung durch die (tatsächliche) Inflation zu entgehen, flüchten die Anleger nun in die (zinslosen) Realwerte: hier kommt es zu gigantischer Asset-Inflation - es entstehen Blasen auf dem Immobilien-Sektor, auf den Aktienmärkten, auf den Rohstoffmärkten (wobei jedoch die Blase bei den Edelmetallen noch gar nicht begonnen hatte, da für eine Blasenbildung bei einem Asset dieses Asset extrem populär sein muss - wie die New-Economy-Aktien zu Beginn der 2000er Jahre).
Bei den Aktien kommt es mit zunehmender Flucht aus den untergehenden Papierwährungen zum Crack-up-Boom. Bedenken Sie: bei der Weimarer Hyperinflation stand der Deutsche Aktienindex im Dezember 1923 bei 26.890.000.000.000,00 Punkten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophenhausse
Solide Blue-Chips-Aktien (die mit echten "Werten“ gedeckt sind), können in diesem Szenario also durchaus Schutz vor dem Untergang der Papiervermögen darstellen.
Wie sieht es mit Edelmetallen aus? Da Gold und Silber der "natürliche" Feind des ungedeckten Papiergeldes sind (da mit einem intrinsischen Wert versehen und nicht inflationierbar - im Gegensatz zu Edelmetallforderungen = "Papiergold") würden sie also NORMALERWEISE im Inflationsszenario, wenn die Zentralbanken bewusst ihre Papierwährungen ruinieren, exorbitant steigen, wenn da eben nicht die "Feinde" aus den Notenbanken und ihre Helfer aus den Bullionbanken wären, die mit gigantischen Short-Positionen dagegenhalten. Der "Papiergold"-Markt kann jedoch nur solange überleben, wie es dort Mitspieler gibt, solange sich Anleger also mit Forderungen zufrieden geben und nicht die Metalle selbst haben wollen.
Letztendlich kehren alle Papierwährungen immer zu ihrem eigentlichen Wert zurück – zu Null ("Voltaire´sches Gesetz“), und zwar gegen Echtgeld = Gold. Googlen Sie einmal, wie hoch der "Preis“ einer Unze Gold – gemessen in Papiermark – im Dezember 1923 war...

2.) Deflationsszenario:
Ich gehe jedoch davon aus, dass die Zentralbanken mit ihren "geldpolitischen Maßnahmen“ scheitern werden, dass der deflationäre Druck stärker ist, und es zur finalen Schulden-Deflation = Geldmengenkontraktion (in einem Schuld-Geldsystem bedeutet "Geld" = Schulden) mit Vernichtung der Überschussliquidität kommen wird. Ich glaube das, weil die Pferde trotz des überreichlichen Wassers (Liquiditätsschwemme + billiger Kredit) der Notenbanken einfach nicht zu Saufen anfangen wollen, um es einmal mit Keynes zu formulieren. Denn immer mehr Wirtschaftsteilnehmer sind flach UND KÖNNEN GAR NICHT MEHR KONSUMIEREN: in den USA gibt es ca. 47 Millionen Food-Stamps-Empfänger, in den PIIGS-Staaten verarmen schon jetzt immer mehr Menschen. So ist die Geldumlaufgeschwindigkeit trotz der Geldschwemme der Notenbanken eingebrochen (= Deflationsindikator!!). Die Notenbanken müssten also tatsächlich das Fiat-(Falsch-)Geld mit dem Hubschrauber abwerfen, wie Heli-Ben einmal propagierte. Nur dann hätte die breite Masse Geld zum Konsumieren.
Der australische Ökonom Steve Keen bringt das Dilemma der Zentralbanken auf den Punkt:
"In den Vereinigten Staaten betragen die Schulden des Privatsektors rund 42 Billionen Dollar. Um für Inflation zu sorgen müsste die Zentralbank mindestens weitere 25 Billionen Dollar direkt in Umlauf bringen. Statt dessen hat sie nur eine Billion gedruckt in der Erwartung, der Geldmultiplikator würde den Betrag verzehnfachen. Das aber würde voraussetzen, der amerikanische Privatsektor wollte neun Billionen Dollar neue Schulden aufnehmen. Aber das ist unrealistisch: Im Moment will keiner Kredite vergeben und keiner aufnehmen - der Mechanismus kann also nicht funktionieren.
Woher aber kommt die Deflation?
Sie folgt aus dem klassischen Mechanismus einer Schuldenkrise. Erstens ist die Arbeitslosigkeit hoch und die Arbeitnehmer müssen Lohneinbußen hinnehmen. Zweitens wollen die Unternehmen bei fallender Nachfrage Marktanteile halten, indem sie Preise senken. Das führt zusammen zu einer deflationären Spirale, unabhängig davon, was auf monetärer Ebene passiert.“
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/akti...1236141-p4.html
> Deflation ist also immer ein strukturelles Phänomen, das mit monetären Maßnahmen nicht bekämpft sondern nur noch verschlimmert werden kann! <
Kommt es nun zum deflationären Schock, crashen zunächst die Rohstoffe (Hauptindikator: Erdöl!), und auch für die Edelmetalle gilt: ZUNÄCHST heftiger Einbruch des (Papier-)Preises durch drastisch sinkende Nachfrage als "Rohstoff" für die Industrie - genau das sehen wir aktuell! Die Aktien- und Immobilienbesitzer, die beim EM-"Crash" noch hämisch lachen, bekommen dafür aber etwas später ihr wirkliches Waterloo: denn die Rohstoffmärkte haben immer eine gewisse Vorlaufzeit und reagieren als Erste. Die zweite Deflationsphase wird spannend:
Da die Zentralbanken weltweit ja dabei sind, ihre Währungen zu ruinieren, vernichten sie gerade so was von gründlich das Vertrauen der Menschen in das Papiergeld. Gilt für eine Deflation normalerweise: "Cash is King", so wird das für das ruinierte Papiergeld eben nicht gelten. Die Marktteilnehmer werden nach (gedecktem) Echtgeld verlangen, und so werden die Edelmetalle in dieser Phase massiv an Kaufkraft gewinnen. Die Asiaten, die noch wissen, was werthaltiges Geld ist, sind hier die Vorreiter, wie der aktuelle Edelmetall-Rausch dort zeigt. Der chinesische Analyst und Autor von "Currency Wars" Song Hongbing bringt es auf den Punkt: "Das Volk trifft die Wahl zwischen physischem Gold und den überflüssigen Währungen".
Das zeigt übrigens auch dieser geniale Cartoon:
http://www.zerohedge.com/news/2013-05-08...ncy-war-dummies

Nachwort und Disclaimer: Ich habe mich darum bemüht, Ihnen hier das "Große Bild“ nach bestem Wissen und vor allem auch Gewissen aufzuzeigen. Dennoch ist das hier Geschriebene natürlich keine Veranlagungsempfehlung und dient Ihrer ausschließlichen Information. Handeln müssen Sie selber – als freier Mensch und aus freien Stücken... ;-)


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#2

RE: Am Übergang vom Sechsten zum Siebten und Letzten Stadium des US-(Falschgeld-)Imperiums - Wie wird das Ende?

in Wirtschaft 02.11.2014 18:11
von ente (gelöscht)
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Zitat von redhead72 im Beitrag #1

Nachwort und Disclaimer: Ich habe mich darum bemüht, Ihnen hier das "Große Bild“ nach bestem Wissen und vor allem auch Gewissen aufzuzeigen. Dennoch ist das hier Geschriebene natürlich keine Veranlagungsempfehlung und dient Ihrer ausschließlichen Information. Handeln müssen Sie selber – als freier Mensch und aus freien Stücken... ;-)




BlaBlaBla ats best. Als wenn nicht jeder denkende Mensch wüsste, wessen Arsch jetzt in das Fass muss. Rein in das Fass ... und bücken.


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#3

RE: Am Übergang vom Sechsten zum Siebten und Letzten Stadium des US-(Falschgeld-)Imperiums - Wie wird das Ende?

in Wirtschaft 12.11.2014 22:36
von Landegaard | 16.565 Beiträge | 27506 Punkte

Zitat von ente im Beitrag #2
Zitat von redhead72 im Beitrag #1

Nachwort und Disclaimer: Ich habe mich darum bemüht, Ihnen hier das "Große Bild“ nach bestem Wissen und vor allem auch Gewissen aufzuzeigen. Dennoch ist das hier Geschriebene natürlich keine Veranlagungsempfehlung und dient Ihrer ausschließlichen Information. Handeln müssen Sie selber – als freier Mensch und aus freien Stücken... ;-)




BlaBlaBla ats best. Als wenn nicht jeder denkende Mensch wüsste, wessen Arsch jetzt in das Fass muss. Rein in das Fass ... und bücken.



Apropos redhead, ich weiß´ja nicht, ob Sie Ihren Text hier einfach reinkopiert haben, oder das tatsächlich verfasst haben für diesen Beitrag. Falls letzteres, ist es mir unerträglich, dass entes qualifizierter Kommentar die einzige Würdigung Ihrer Mühen ist.

Erstmal Respekt für diesen Flug ins Detail. Ich bin an verschiedenen Stellen der Auffassung, dass Sie das zu "klassenkämpferisch" sehen, deswegen den Niedergang als sichere Sache sehen, wo es noch abzuwarten gilt, was der "Systemwille" dem entgegensetzen kann. Gemeinhin ist das eine Menge und Sie können das entweder gänzlich unberücksichtigt lassen, zum Schaden Ihrer Analyse, oder aber in Ihre Gedanken einbeziehen.

Die Welt verhält sich gemeinhin nicht so, wie es einem passt, sondern so, wie es den meisten den meisten Vorteil bringt. Das gilt auch in Krisen. Ihr Fazit berücksichtigt das unzureichend.



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#4

RE: Am Übergang vom Sechsten zum Siebten und Letzten Stadium des US-(Falschgeld-)Imperiums - Wie wird das Ende?

in Wirtschaft 13.11.2014 19:00
von ente (gelöscht)
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Zitat von Landegaard im Beitrag #3
Zitat von ente im Beitrag #2
Zitat von redhead72 im Beitrag #1

Nachwort und Disclaimer: Ich habe mich darum bemüht, Ihnen hier das "Große Bild“ nach bestem Wissen und vor allem auch Gewissen aufzuzeigen. Dennoch ist das hier Geschriebene natürlich keine Veranlagungsempfehlung und dient Ihrer ausschließlichen Information. Handeln müssen Sie selber – als freier Mensch und aus freien Stücken... ;-)




BlaBlaBla ats best. Als wenn nicht jeder denkende Mensch wüsste, wessen Arsch jetzt in das Fass muss. Rein in das Fass ... und bücken.



Apropos redhead, ich weiß´ja nicht, ob Sie Ihren Text hier einfach reinkopiert haben, oder das tatsächlich verfasst haben für diesen Beitrag. Falls letzteres, ist es mir unerträglich, dass entes qualifizierter Kommentar die einzige Würdigung Ihrer Mühen ist.



Sie dürfen gerne einen unqualifizierten Kommentar hinterlassen. Oder war mal gerade Langeweile angesagt? :-)


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#5

RE: Am Übergang vom Sechsten zum Siebten und Letzten Stadium des US-(Falschgeld-)Imperiums - Wie wird das Ende?

in Wirtschaft 13.11.2014 20:47
von Landegaard | 16.565 Beiträge | 27506 Punkte

Zitat von ente im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #3
Zitat von ente im Beitrag #2
Zitat von redhead72 im Beitrag #1

Nachwort und Disclaimer: Ich habe mich darum bemüht, Ihnen hier das "Große Bild“ nach bestem Wissen und vor allem auch Gewissen aufzuzeigen. Dennoch ist das hier Geschriebene natürlich keine Veranlagungsempfehlung und dient Ihrer ausschließlichen Information. Handeln müssen Sie selber – als freier Mensch und aus freien Stücken... ;-)




BlaBlaBla ats best. Als wenn nicht jeder denkende Mensch wüsste, wessen Arsch jetzt in das Fass muss. Rein in das Fass ... und bücken.



Apropos redhead, ich weiß´ja nicht, ob Sie Ihren Text hier einfach reinkopiert haben, oder das tatsächlich verfasst haben für diesen Beitrag. Falls letzteres, ist es mir unerträglich, dass entes qualifizierter Kommentar die einzige Würdigung Ihrer Mühen ist.



Sie dürfen gerne einen unqualifizierten Kommentar hinterlassen. Oder war mal gerade Langeweile angesagt? :-)



Danke für die Erlaubnis.



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#6

RE: Am Übergang vom Sechsten zum Siebten und Letzten Stadium des US-(Falschgeld-)Imperiums - Wie wird das Ende?

in Wirtschaft 14.11.2014 13:34
von sayada.b. | 8.572 Beiträge | 13360 Punkte

Zitat von Landegaard im Beitrag #5
Zitat von ente im Beitrag #4
Zitat von Landegaard im Beitrag #3
Zitat von ente im Beitrag #2
Zitat von redhead72 im Beitrag #1

Nachwort und Disclaimer: Ich habe mich darum bemüht, Ihnen hier das "Große Bild“ nach bestem Wissen und vor allem auch Gewissen aufzuzeigen. Dennoch ist das hier Geschriebene natürlich keine Veranlagungsempfehlung und dient Ihrer ausschließlichen Information. Handeln müssen Sie selber – als freier Mensch und aus freien Stücken... ;-)




BlaBlaBla ats best. Als wenn nicht jeder denkende Mensch wüsste, wessen Arsch jetzt in das Fass muss. Rein in das Fass ... und bücken.



Apropos redhead, ich weiß´ja nicht, ob Sie Ihren Text hier einfach reinkopiert haben, oder das tatsächlich verfasst haben für diesen Beitrag. Falls letzteres, ist es mir unerträglich, dass entes qualifizierter Kommentar die einzige Würdigung Ihrer Mühen ist.



Sie dürfen gerne einen unqualifizierten Kommentar hinterlassen. Oder war mal gerade Langeweile angesagt? :-)



Danke für die Erlaubnis.


Wobei unqualifiziert doch eher zu enten passen dürfte. :-))

Thema Entengrütze etc. ... ;)



zuletzt bearbeitet 14.11.2014 13:35 | nach oben springen

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